Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

Annette Zierer, Victoria Bonya

Humphrey Butler (Auktionator)

Prof. Yitshak Kreiss (Direktor Sheba Medical Center Monaco)

Glanzvolle Gala unter der Schirmherrschaft von Fürst Albert von Monaco II. zugunsten des „Krankenhaus des Friedens“ in Monte Carlo

Anna Maria Kaufmann, Helga Piaget, Anke Lau, Victoria Bonya und Co.: VIPs aus aller Welt und viele Gäste aus Deutschland spendeten über 700.000 Euro für das Benefiz-Gala des Sheba Medical Center.

Glanz, Glamour und gute Herzen in Monte Carlo! 

 

Bei der alljährlich stattfindenden Gala zugunsten des Sheba Medical Centers trafen sich Ende Juli wieder VIPs aus aller Welt. Motto: „Drink, dance & donate“ – „Trinken, tanzen & spenden.“ 

Ziel der hochkarätigen Veranstaltung, die auch dieses Jahr wieder unter der Schirmherrschaft von Fürst Albert II. von Monaco stand und die wie immer im Luxus-Hotel „Hermitage“ stattfand, war es, Spenden für die vielen Hilfseinsätze des „Sheba Medical Center“ zu sammeln. Dabei handelt es sich um das größte medizinische Zentrum in Israel und dem gesamten Nahen Osten, das jährlich über 1,5 Millionen Patienten - unabhängig von Nationalität, Hautfarbe und Religion – behandelt.

 

Die Gastgeber, Prof. Yitshak Kreiss, der Direktor des Sheba Medical Center (das Krankenhaus wurde gerade erst vom US-Magazin Newsweek unter die zehn besten Krankenhäuser der Welt gekürt) sowie das Unternehmer-Paar Dorit und Marc Assaraf, hatten wieder reichlich prominente Schützenhilfe bekommen. Sie konnten rund 150 Gäste begrüßen, darunter neben Vertretern aus Showbiz und Society vor allem zahlreiche internationale Kunst-Tycoone und Größen aus der Wirtschaft.

Zu den weiteren Gästen zählten Star-Sopraninstin Anna Maria Kaufmann, Filmproduzentin Ankie Lau, Starpianist Josef Bulva, Sarah Fabergé, die Urenkelin des russischen kaiserlichen Juweliers Peter Carl Fabergé (bekannt für die Faberge-Eier) und Helga Piaget (Schmuck-Dynastie) mit ihrer Tochter Fiona Tan (international erfolgreiche Multimediakünstlerin). Aus Österreich kamen Ulrich Graf und Katrin Gräfin Goess-Enzenberg (Schloss Tratzberg) ebenso wie Elisabeth und Stephanie Muhr (Ehefrau und Tochter des austro-amerikanischen Erfolgsbankiers Karlheinz Muhr) und aus L.A. kam „Zigarren-Guru“ Daniel Marshall.

Passend zum diesjährigen Motto „Riviera Glamour“ sorgte TV-Moderatorin, Schauspielerin und Model Victoria Bonya für Glamour. Die gebürtige Russin, die mehr als sechs Millionen Follower bei Instagram hat, führte erstmals charmant durch den Abend. In türkisfarbener Traumrobe des portugiesischen Designers Joao Rola: „Das hier ist ein magischer Abend“, lobte sie. „Ich war vor zwei Jahren als Gast hier. Es ist schön, in dieser traumhaften Umgebung etwas Sinnvolles zu tun – für diejenigen Menschen, die Hilfe brauchen.“ Für die gebürtige Russin ist Monte Carlo mittlerweile ihre Wahlheimat: „Ich lebe seit acht Jahren hier und liebe Monte Carlo, da es wunderschön ist.“

 

Anna Maria Kaufmann kam eigens angereist: „Wir haben seit zwei Jahren ein Haus in der Nähe von Nizza. Aber hierher komme ich immer gerne und ich habe schon bei der Sheba-Gala in St. Moritz gesungen. Ich liebe die Cote d‘Azur und die Gegend hier, denn es ist hier nicht nur sehr elegant. Am Meer kann ich wunderbar auftanken.“   

Filmproduzentin Ankie Lau kam trotz vollem Terminkalender: „Ich bringe demnächst den nächsten Teil meines Films „Wisihing Trees“ in China heraus. Bei dieser Gala bin ich schon zum dritten Mal dabei. Eine wunderbare Sache, die man einfach unterstützen muss.“

 

Ein Heimspiel war es für Helga Piaget (Schmuck-Dynastie). Sie ist in Monte Carlo zu Hause. Sie kam mit ihrer Tochter Fiona Tan– und natürlich mit wunderschönem Schmuck: „Es gibt noch einige Plätze, wo man schönen Schmuck tragen kann. Und Monte Carlo gehört auf jeden Fall dazu.“ Für sie war es eine Herzensangelegenheit dabei zu sein: „Gesundheit ist einfach das Wichtigste im Leben.“ 

 

Die Gäste öffneten Herz und Geldbörse. Viel Geld brachte die Auktion, die vom Auktionsexperten Humphrey Butler geleitet wurde. Neben dringend benötigten medizinischen Geräten für das Krankenhaus wurden auch Traumreisen, u.a. ins neue „Waldorf Astoria“ auf den Malediven, ins Fünf-Sterne-Golfresort „Precise Resort El Rompido“ in Andalusien, wertvoller Schmuckund großartige Kunstwerke unter den Hammer. 

Eine Skulptur des an der Cote d’Azur lebenden Künstlers Marc Ferrero (seine Fan-Gemeinde umfasst prominente Kunstliebhaber wie Albert von Monaco, Tom Cruise, Robert De Niro und Bono) wechselte für 5.500 Euro den Besitzer.

Ein Werk von Jeff Koons, das Damien Simonelli, der Direktor der „Opera Gallery“ in Monaco mitgebracht hatte, brachte stolze 19.000 Euro. Zudem wurde das Werk „Tree of Life Hong Kong“ des in München lebenden Fotokünstlers Johannes Weinheimer versteigert.

Musiker Erich Zawinul, der Sohn der österreichischen Jazz-Legende Joe Zawinul. hatte in seiner Funktion als Botschafter eine limitierte „Padre Azul Cristalino“-Flasche mit Swarovski-Kristall-Totenkopf für die Auktion mitgebracht. Insgesamt kamen mehr als 700.000 Euro zusammen. 

 

Auch Marc Ferrero zeigte sich glücklich über den Erlös für seine Skulptur. Der Künstler, der schon seit vielen Jahren an der Cote d’Azur lebt (seine Werke waren auch schon im münchner „Hearthouse“ zu bewundern), unterstützt auch das Sheba Madial Center schon seit vielen Jahren. Er hatte auch in diesem Jahr wieder am Vortag zum Champagner-Empfang in sein idyllisches Haus in Eze zum Vorempfang geladen (sein Nachbar ist übrigens Bono von U2) und seine großartigen Kunstwerke, die unter dem Titel „Storytelling Art“ stehen, präsentiert: „Es ist eine wunderbare Sache, die mit dieser Gala unterstützt wird“, schwärmte er. „Und ich unterstütze die Gala jedes Jahr gerne mit meiner Kunst.“ 

 

Der Erlös des Abends kommt Kindern zugute: den kleinen Patienten im Edmond and Lily Safra Chrildren’s Hospital im Sheba Medical Center. „Wir danken allen Gästen für die großzügige Unterstützung“, so Gastgeber Prof. Yitshak Kreiss. Er freute sich nicht nur über die gigantische Spendensumme: „Das Sheba Medical Center wurde soeben unter die zehn besten Krankenhäuser gewählt. Es steht zum einen für Innovation und Transformation. Es ist aber auch immer das Krankenhaus des Friedens, das jedermann behandelt.“ Monte Carlo ist für ihn der perfekte Ort für diese Gala: „Hier kommen Menschen aus der ganzen Welt zusammen und die Atmosphäre ist freundschaftlich. Das passt perfekt zum Grundgedanken von Sheba.“ 

 

Das Motto lautete „Rivera Glamour“. Und die Damen führten große Roben aus. Zu den deutschen Gästen zählte auch Tina Waske (in „Max Azria“), die Witwe des berühmten Künstlers Mathias Waske.: „Es geht mir heute sehr gut. Ich lebe nach wie vor in der in der Provence, denn es war mir eine Herzensangelegenheit, unser schönes Haus zu erhalten. Es ist mein kleines Schlösschen und die Kunst ist mein Leben. Ich bin aber auch oft in Monte Carlo und ich freue mich, viele liebe Freunde hier bei der Gala zu treffen.“

Die VIPs hatten volles Programm! Tags darauf trafen sich viele der Gäste beim Rotkreuzball und am Vortag hatten Elisabeth und Stephanie Muhr mit Helga Piaget zum „Ladies Lunch“ geladen.

Die Passion der Familie ist seit über 20 Jahren gesundes Wasser und so kamen sie zu „Hallstein Wasser“, dem wohl gesündesten Wasser der Welt, das sie am Vortag präsentierten. Für sie ist Monte Carlo der perfekte Ort: „Die Menschen hier wollen das Beste. Und Sie wissen genau, was das Beste ist.“ 

 

Musikalisches Highlight war der Auftritt der Band Goldsingers aus Monte Carlo. Die Musiker wurden jüngst in Dubai als „Entertainer of the Year“ ausgezeichnet und begeisterten nun mit ihrem Auftritt die Gala-Gäste. Nach Dinner und Auktion wurde dann bis spät nachts getanzt und gefeiert. 

 

Außerdem dabei: Sharon Moussaieff (Moussaieff Diamanten), die die Gala großzügig unterstützte,  die Kunst-Tycoone Gilles Dyan(Begründer der Opera Gallery mit heute elf Standorten weltweit) und die Brüder David und Ezra Nahmad (zu der Sammlung der Kunsthändler zählen über 4000 Werke von Top Künstlern wie Picasso, Monet, Matisse usw.), der frühere israelische Botschafter in Frankreich Avi Pazner mit seiner Frau Marti, der saudi-arabische Unternehmer Othman Al Omeir, der deutsche Unternehmer Hans-Georg Muth mit Frau Gisela, Kommerzialrat Rudi S.K. Jagersbacher (Hilton Präsident für Mittleren Osten, Afrika, Türkei und Indischer Ozean), der MünchnerKunstmanager Andreas Herberz (betreut u.a. Künstler Marc Ferrero),  PR & Marketing-Lady Annette Zierer, die den Event mitorganisiert hatte, Hockeyspieler Uldis Arnicans, das russische Model und ehemalige„Queen of the World“ Maria Furdychka, Maria Gradzjina Chaplin (Producerin des „World Blogger Awards“), Charity-Lady Cornelia von Wülfing, Dr. Karl und Yana Hauptmann, uvm.

Andrea Vodermayr

                                                          Fotos: Costi Moiceanu

MARTA - das neue italienische Restaurant am "Schwabinger Tor" an der Leopoldstrasse München

Mit der Eröffnung der MARTA haben sich die stadtbekannten Gastronomen Daniel Peitzner und Fabio Spagna (The ltalian Shot) einen Herzenswunsch erfüllt und eine Neo-Trattoria eröffnet. Der Schwerpunkt: Ehrliche, italienische Küche mit den besten Zutaten – einfach, naturbelassen, frisch und alles handgemacht.

Der Gastgeber

Halbitaliener Fabio Spagna möchte im Restaurant den Gästen „sein“ Italien möglichst authentisch nahebringen. Mit diesem Konzept will MARTA den Zeitgeist der Münchner, aber auch des internationalen Publikums treffen.

Italien verbinde ich mit vielen schönen Erinnerungen: Ausflüge mit der ganzen Familie, mediterranes Essen und dieses unbeschreibliche, entspannte Lebensgefühl. Mit der Rückkehr zum Authentischen wollen wir unseren Gästen wieder den puren Geschmack und den Wunsch nach Entschleunigung und Besinnung, auf das was wirklich zählt im Leben: Gutes Essen, Freunde und Familie, näherbringen.“ schwärmt Spagna.

Die italienische Küche

MARTA ist eine modern interpretierte Trattoria und bietet alles, wofür die mediterrane Küche zurzeit gefeiert wird: Traditionell zubereitet mit hochwertigen Produkten aber ohne Gedöns und Chichi, sondern frisch und authentisch. Wie auch bei guten Freunden zu Hause werden die Gäste in der MARTA miteinbezogen – im Barbereich findet man eine große Vitrine in der täglich frisch zubereitete Affettati und Antipasti präsentiert werden.

Ein Besuch in der MARTA ist wie eine Entdeckungsreise durch die verschiedenen Regionen Italiens. Auf der Karte stehen Klassiker wie beispielsweise handgemachte Pasta, aber auch Speisen von denen der Gast wahrscheinlich noch nichts gehört hat, dazu frische neapolitanische Pizza.

Die Lieferanten sind mit größter Sorgfalt ausgewählt und kommen aus dem Süden Italiens, vorwiegend aus Kalabrien. MARTA bleibt dem Konzept „Essen wie bei italienischen Freunden zu Hause“ treu und hat auch bei der Zubereitung keine Geheimnisse vor dem Gast. Vom Restaurant aus kann man den Köchen bei der Zubereitung der handgemachten Pasta über die Schulter schauen, oder seine eigene Pizza im Ofen beim Fertigbacken beobachten.

Die kleine aber feine Auswahl an klassischen und modern interpretierten Desserts kommt ganz ohne Konservierungsstoffe oder künstliche Aromen aus und rundet das italienische Menü ab.

Die Bar

Der zwölf Meter lange Bartresen aus Marmor ist das Epizentrum der MARTA und der ideale Ort für ein Gläschen Wein oder den ein oder anderen italienischen Drink – auch hier zeigt sich bei der Durchsicht der Getränkekarte, dass MARTA kompromisslos auf Authentizität setzt.

Betreiber und Weinkenner Daniel Peitzner wusste durch seine langjährige nationale und internationale Erfahrung als Gastronom sofort, welche Highlights unbedingt auf die Getränkekarte gehören: “Besonders bei den Weinen setzen wir auf einzigartige Winzerinnen und Winzer aus Deutschland und Italien, die den Charakter unserer traditionellen, italienischen Küche perfekt unterstreichen.“

Architektur & Design

Bei der Raumgestaltung besticht MARTA durch ein stilvolles Ambiente mit ungezwungenem, italienischem Flair. Die imposante Raumhöhe verlangte nach einem modernen Interior-Konzept, welches von dem renommierten Innenarchitekturbüro „Newman Zieglmeier“ aus London umgesetzt wurde.

Gleichzeitig ließ sich Fabio Spagna beim Design vom Wohnzimmer seiner italienischen Großmutter inspirieren. Für die Inszenierung des Raumes wurden Stühle, Barhocker & Lampen mit hochwertigen Stoffen bezogen und tragen die Handschrift von „Seven Elohim“. Der gemütliche Eichendielenboden, die mit Samtstoffen bezogenen Sitzbänke, riesige Parmesanräder in den Regalen, die bunt-gemusterten Stühle und die freie Sicht auf den Pizzaofen verpassen der Location eine Feel-Good-Stimmung gepaart mit italienischer Lässigkeit.

Überdimensionale Leuchten und verkleidete Wände strahlen einen Hauch von Luxus aus und spielen mit den Dimensionen. Die prominente Marmorbar rundet das Raumkonzept ab. In der MARTA verbringt man in entspannt lockerer Atmosphäre einen Abend mit Freunden, treffen sich Paare zum Dinner oder geht die ganze Family zum lunchen.

Im Sommer lädt vor allem die weitläufige Terrasse mit Olivenbäumen und Zypressen zum Entspannen ein. Hier kann ein Aperitivo geordert, italienisches Flair inhaliert, frisches, authentisches Essen genossen sowie ein lauer Sommerabend mit Freunden verplaudert und die Hektik des Alltags hinter sich gelassen werden.

www.mux.de/MARTA-Schwabinger-Tor

                                                                                                                     Fotos: MARTA

v.li: Michael Grossauer, Franz Inselkammer jun., Sanaz Heep, Franz Inselkammer sen.

Michael Grossauer, Frederic Meisner mit Frau Yvonne

„el Gaucho am Viktualienmarkt“ feiert seinen 5. Geburtstag mit Promi-Freunden wie Roberto Blanco, DJ John Munich, Mike Kraus, Michel Guillaume und Frederic Meisner – und Joseph Hannesschläger zelebrierte seinen ersten Hochzeitstag

Für ein gutes Stück Fleisch muss man nicht in die Pampa reisen. Liebhaber von saftigen Steaks sind im „el Gaucho“ direkt am Viktualienmarkt an der richtigen Adresse – und das schon seit fünf Jahren! Am Donnerstagabend feierte die Steak-Oase im Herzen Münchens diesen halbrunden Geburtstag! Passenderweise mit einer großen „el Gaucho Beef Party“, zu der die österreichische Gastronomen-Familie Grossauer rund um Patron Franz Grossauer (betreibt neben den fünf Steakhäusern seit Jahren auch erfolgreich zehn weitere Betriebe in der österreichischen Heimat, in Städten wie Wien, Graz und Baden) und die Betriebsleiterin des Münchner „el Gaucho“ Sanaz Heep rund 200 Gäste geladen hatten.

 

Auch zahlreiche Prominente zählen zur „el Gaucho“ Fan-Gemeinde. Arnold Schwarzenegger zum Beispiel ließ sich schon öfters in seiner Heimat Graz ein saftiges Gaucho-Steak servieren. Und so war es keine Überraschung, dass zur Jubiläumsfeier der deutschen Dependance ebenso zahlreiche VIPs eigens nach München kamen und sich die saftigen XL-Steaks und die köstlichen Weine schmecken ließen.

 

Entertainer Roberto Blanco beispielsweise kam mit seiner Frau Luzandra vom Bodensee nach München. Ein bisschen Steak muss sein… Schon lange ist er ein „eingefleischter el Gaucho-Fan“, wie er erzählte: „Ich war schon vor fünf Jahren beim Opening hier dabei und kenne die Besitzer. Und als ich in Österreich gelebt habe, war ich oft in den dortigen el Gauchos. Ich habe morgen einen Termin in Karlsruhe und wir haben diese Feier mit einem Zwischenstopp in München verbunden. Wir freuen uns sehr, heute hier zu sein.“ Auch er liebt Steaks: „Am liebsten ein T-Bone-Steak Medium.“ Zum tragischen Tod von Costa Cordalis sagte er: „Ich habe einen großartigen Freund und Kollegen verloren, und das tut weh. Ich bin sehr bewegt und traurig. Aber: das Leben geht weiter – für uns alle.“

 

Schauspieler Joseph Hannesschläger („Rosenheim Cops“) kam mit seiner Frau Bettina Geyer. Und konnte mit ihr auf den ersten Hochzeitstag anstoßen: „Ich bekoche meine Frau gerne. Aber heute am Hochzeitstag bleibt die Küche bei uns kalt. Liebe geht bei uns auf alle Fälle durch den Magen“, verriet er. Bei Steak wird er schwach: „Ein gutes Steak so wie hier ist etwas Schönes. Ich mag Entrecôte und Filet, esse aber auch viel Gemüse.“

 

Schauspieler Michael Guillaume hatte neben seiner Frau Georgia auch Hund Anoun mitgebracht. Er kam trotz vollem Terminkalender: „Ich stecke mitten in den Vorbereitungen für vier Folgen Regie bei „Soko““, erzählte er. „Deshalb habe ich es erst mit etwas Verspätung geschafft.“ Seine Frau Georgia schmunzelnd: „Wir sind alle drei keine Vegetarier.“ 

 

Fotograf Mike Kraus kam mit Frau Coco und direkt vom Filmfest: „Ich bin gebürtiger Österreicher und deshalb gehe auch ich auch was Restaurants angeht gerne zu meinen Landsleuten, zumal ich die Besitzer hier gut kenne. Wenn ich mir ein Steak gönne, dann muss es gute Qualität sein – so wie hier.“

 

Männer und Steaks – eine Sache für sich. Auch Frederic Meisner (kam mit seiner Frau Ivonne) gönnt sich gerne einmal ein gutes Stück Fleisch: „Steak ist nicht gleich Steak, das wird hier wieder deutlich. Und die Lage mitten in der City ist perfekt. Ich werfe auch daheim gerne den Grill an – aber heute lasse ich mich gerne verwöhnen.“

 

Auch Vegetarier wie Designerin Ophelia Blaimer (kam mit ihrem Lebensgefährten Dr. Tino Bauer) wurden glücklich. Für sie gab es die berühmten Trüffel-Gnocchi. Sie erwartet Zwillinge und das Babybäuchlein war nicht mehr zu übersehen. Isst sie jetzt für zwei? „Der Hunger hält sich noch in Grenzen, aber man sieht durchaus schon etwas. Ich bin im fünften Monat.“

 

Die Gastgeber, Franz Grossauer, seine Frau Herta und Sohn Michael sowie Sanaz Heep freuten sich über die zahlreich erschienenen Gäste. Heep: „Wir sind sehr stolz auf unsere Münchner Dependance und es freut uns wirklich, dass wir das el Gaucho auch hier an der Isar etablieren konnten. Als einer der Steak-Hotspots der Stadt, servieren wir nicht nur die saftigsten Stücke von Premium-Gaucho-Beef aus Argentinien und heimisches Dry-Aged-Beef, sondern punkten auch mit bodenständiger Kreativ-Küche. Regionale und saisonale Zutaten, eine große Auswahl an Weinen von internationalen Top-Winzern und erfrischende Drinks für jeden Geschmack komplettieren das einmalige el-Gaucho-Erlebnis. Unsere Mission ist es eben, Münchens wohl beste Steaks anzubieten, denn wir lieben Steaks und wünschen uns, dass auch unsere Gäste dieser Leidenschaft verfallen!

 

Für genau dieses gustatorische Wohl ist Christof Widakovich, der Grazer Starkoch und Schwiegersohn von Franz Grossauer, verantwortlich.  Er ist maßgeblich an der Entwicklung der fünf el Gaucho Steakhäuser beteiligt und das kulinarisch-kreative Mastermind im Familienimperium.

 

Fleisch-Fans kamen also voll auf ihre Kosten und auf der Terrasse und im „Private Room“, der im Herbst letzten Jahres eröffnet wurde und den man exklusiv für Events buchen kann, wurde geschlemmt. Für Unterhaltung war natürlich bestens gesorgt: Es wurde ein Barrique-Weinfass angeschlagen, die Köche bereiteten live für die Gäste feinstes Tartar vom Premium-Rind und „Smoked Gaucho Beef“ zu. Es gab Zigarren, erlesene Weine, Live-Musik und DJ Musik.

 

Verdursten musste natürlich auch niemand. Neben Weinen, unter anderem vom Weingut San Felice, gab es das berühmte Ayinger Bier. Die Brauerei-Chefs Franz Insekammer sen. und Franz Inselkammer jr. kamen persönlich vorbei, um den Gastgebern zum halbrunden Jubiläum zu gratulieren: „Fleisch und Bier war immer schon eine gute Kombination“, so Inselkammer jr. „Und ein klassisches Helles passt perfekt zum Steak.“ Na dann Prost – auf die nächsten el Gaucho Jahre! Als Erinnerung gab es für die Gäste von Lando Graffiti persönlich verzierte Gläser mit Salz und dem el Gaucho-Steakgewürz.

 

Außerdem dabei: die Grossauer-Töchter Herti und Franzi sowie Enkel Lukas, zahlreiche „Sturm der Liebe“-Schauspieler wie Dieter Bach und Florian Frowein, Filmproduzent Alexander von der Reden (bringt im September seinen Film „Ronny & Klaid“ in die Kinos) , Unternehmer Robert Hübner mit Frau Nicky, Arzt Dominik Pförringer, Top-Stylist Oliver Rauh (kam zünftig in Lederhosen), Holger Fuchs (Concorde Filmverleih), uvm.

 

Andrea Vodermayr

www.elgaucho.at                                                                                  Fotos: G. Nitschke/Brauer Fotos / lifestyle-luxury.de

Ellen Schwiers - Lebenserinnerungen einer großen deutschen Schauspielerin


Ellen Schwiers, Trägerin des deutschen Schauspielpreises, verstarb am 26. April im Alter von 88 Jahren.

Ihre Biografie „Dich hat der Esel im Galopp verloren“ war gerade fertiggeschrieben. Das Buch lässt tief in die Seele der Schauspielerin blicken und zeigt ihr bewegtes privates und berufliches Leben.

Die Grand Dame des deutschen Schauspiels wirkte seit 1967 in über 60 Filmen und über 200 Fernsehproduktionen mit.

 

Siebzig Jahre lang stand sie auf der Bühne, wo sie sich als Darstellerin großer Frauenrollen einen Namen machte und war als erste Frau überhaupt Intendantin von Festspielen. Sie leitete ein Jahrzehnt lang die Burgfestpiele in Jagsthausen, bis sie schließlich ihr eigenes Tourneetheater gründete. In den frühen Fernsehjahren oft als Femme fatale und abgründig-geheimnisvolle Schönheit besetzt, bewies sie sich alsbald als Charakterdarstellerin. Dabei wollte sie auf keinen Fall Schauspielerin werden. Zu chaotisch, unbeständig und arm empfand sie ihre Kindheit in der Schauspielerfamilie Schwiers.                               Doch in den mageren Nachkriegsjahren bot sich der Sechzehnjährigen als erste Gelegenheit, überhaupt eigenes Geld zu verdienen, ausgerechnet die Arbeit als Souffleuse in der Schauspieltruppe ihres Vaters. Und weil sie bald alle Rollen auswendig konnte und einsprang, als eines Abends die Hauptdarstellerin ausfiel, kam es, wie es kommen musste … »Mit fünfundachtzig Jahren habe ich meine letzte Vorstellung gegeben. Ich bin dankbar für mein aufregendes Leben«, sagt sie in ihrer Autobiografie »Dich hat der Esel im Galopp verloren«.

Entstanden sind die persönlichen Lebenserinnerungen von Ellen Schwiers, einer herausragenden Schauspielerin und starken Frau, die auch in schwierigen Zeiten Mut, Fleiß und Klarsicht bewies. Die Trägerin des Deutschen Schauspielpreises schildert ihre Kindheit im Nationalsozialismus und die Erfahrungen als junge Frau in der Nachkriegszeit, spricht über Theater- und Dreharbeiten, Begegnungen und Freundschaften, über ihre große Liebe, die sie erst in reifen Jahren fand und auf überaus tragische
Weise wieder verlor. Weitere Schicksalsschläge folgten, aber auch wieder Mutmachendes, Heiteres und neue Herausforderungen.

Im deutschen Fernsehen wirkte sie in der allerersten Fernsehserie mit und in Filmen, die damals »Straßenfeger« waren und für viele Zuschauer unvergessen sind, so »Der rote Schal« oder »Onkel Silas«. Sie drehte den Klassiker »Das Erbe von Björndal« und wurde mit Krimi-Serien wie »Derrick«, »Tatort« oder »Der Bulle von Tölz« einem Millionen-Publikum bekannt.

Zuletzt stand Ellen Schwiers 2015 anlässlich ihres 70-jährigen Bühnenjubiläums zusammen mit ihrer Tochter Katerina Jacob in „Altweiberfrühling“ in München auf der Bühne.

Bis zuletzt war Ellen Schwiers eine große Verfechterin der assistierten Sterbehilfe

Das Buch erschien mit einem Vorwort von Tochter Katerina Jacob, die das Buch persönlich in Gedenken an ihre Mutter vorstellte.

www.eulenspiegel.com/verlage/eulenspiegel-verlag/titel/dich-hat-der-esel-im-galopp-verloren.html

                                                                                                                    Foto: Eulenspiegel Verlag

Das Museum Brandhorst, Museum für zeitgenössische Kunst in München, feiert sein zehnjähriges Bestehen

Ein Jahr lang lädt das Haus zur großen Jubiläumsausstellung „Forever Young–10 Jahre Museum Brandhorst“ mit umfangreichem Rahmenprogramm ein. Seit der Eröffnung im Mai 2009 hat sich im Museum Brandhorst viel getan.

 

Neben zahlreichen Ausstellungen wurde die Sammlung Brandhorst stetig erweitert – von 700 auf über 1200 Werke. Heute ist sie eine der wichtigen musealen Sammlungen für Gegenwartskunst in Europa mit zahlreichen bedeutenden Werken von Künstlerinnen und Künstlern wie Andy Warhol,Cy Twombly, Bruce Nauman, Cady Noland oder Wolfgang Tillmans.Der zehnte Geburtstag des Museums im Mai 2019 war Anlass für eine Werkschau aus den Sammlungsbeständen.

„Forever Young – 10 Jahre Museum Brandhorst“ spannt einen Bogen von den frühen 1960er-Jahren bis in die aktuelle Kunstproduktion. Neben bekannten und beliebten Höhepunkten sind zahlreiche Neuerwerbungen zu sehen, die seit 2009 in die Sammlung Brandhorst aufgenommen wurden und nun erstmals im Museum präsentiert werden.

 

Das Fundament der Ausstellung bildet die Udo und Anette Brandhorst Sammlung.

Das Ehepaar begann bereits 1971 gemeinsam Kunst zu erwerben und wandte sich schon bald der Periode der jüngsten Kunstgeschichte zu. 1993 wurde die Udo und Anette Brandhorst Stiftung zur Förderung der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts gegründet, an die das Paar seine Sammlung sowie Vermögenswerte für Neuankäufe überschrieben hat. Im Rahmen einer dauerhaft angelegten Zusammenarbeit baute der Freistaat Bayern das Museum Brandhorst, welches 2009 eröffnet wurde.

Unter dem Dach der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen sind seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich für die wissenschaftlichen Aufarbeitung der Bestände. „Die finanziellen Mittel, die von der Stiftung für die inhaltliche Weiterentwicklung der Sammlung jährlich zur Verfügung gestellt werden, bieten uns eine einzigartige Möglichkeit, die gesellschaftliche Verantwortung zu erfüllen: zeitgenössische Kunst zu sammeln, zu bewahren und zu erforschen sowie sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen – noch dazu in dem architektonisch einzigartigen Museumsbau von Sauerbruch Hutton.

Das Gebäude mit seinen 36.000 Keramikstäben an der Außenfassade hat sich in den vergangenen Jahren zu einem eigenständigen Publikumsmagneten entwickelt“, bilanziert Achim Hochdörfer, Direktor des Museums Brandhorst. E

Ein europäischer Kunst-Hotspot mitten in München feiert Geburtstag. Das Museum hat sich in nur zehn Jahren zu einem Aushängeschild für zeitgenössische Kunst entwickelt. Es ist ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen privatem Träger und dem Freistaat Bayern.

 

Rund um die Pinakotheken kommen damit über 600 Jahre Kunstgeschichte auf engstem Raum zusammen – ein echtes Aushänge-schild für München und ganz Bayern“, so Ministerpräsident Dr. Markus Söder.

Prof. Dr. Bernhard Maaz, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen gratulierte: „Die wechselseitige Ergänzung der Sammlung Moderner Kunst in der Pinakothek der Moderne und der Bestände in diesem Museum machen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zum vereinten und doch doppelten Hüter und Bewahrer der heutigen Kunst.

“Mit Blick auf die neue Ausstellung betont Bayerns Kunstminister Bernd Sibler: „10 Jahre Museum Brandhorst: Zu Recht trägt die Jubiläumsausstellung zu diesem besonderen Ereignis den Titel ‚Forever Young‘, denn das Museum Brandhorst setzt noch genauso kreativ wie am ersten Tag neue Impulse in der Kunstwelt. Ich bin stolz auf dieses inspirierende Haus, das uns immer wieder zu überraschen vermag!“

Die Jubiläumsausstellung sei dafür das beste Beispiel: „Zahlreiche Exponate des Museums, die bisher noch nicht gezeigt wurden, warten auf die Besucherinnen und Besucher.

 

Die Ausstellung „Forever Young –10 Jahre Museum Brandhorst“

Die Ausstellung umfasst rund 250 Werke von 44 Künstlerinnen und Künstlern und hat drei Schwerpunkte, die für sich stehen können und doch aufeinander Bezug nehmen: Das erste Narrativ im Erdgeschoss des Museums widmet sich der Pop-Art, durch die sich die Kunst in den 1960er-Jahren der Alltags- und Populärkultur öffnete.

Der Fokus liegt dabei auf ihrer oft übersehenen politischen Dimension. Ein zweiter Strang konzentriert sich im großen Saal des Untergeschosses auf das brisante Thema der Subjektivität in der Gegenwart und damit auf die Frage, wie der Kapitalismus Identitäten prägt.

Die dritte Sektion wendet sich in den Kabinetten des Untergeschosses einem der Kernthemen des Museums Brandhorst zu: der zeitgenössischen Malerei und der Fragestellung, wie sich diese althergebrachte Kunstgattung durch die Digitalisierung, neue Technologien und mediale Verbreitung immer wieder erneuert.

 

Anlässlich des Jubiläums wird Twomblys Rosensaal wieder in seiner ursprünglichen, vom Künstler konzipierten Form zu sehen sein. Neben dem dauerhaft installierten „Lepanto“-Zyklus (2001) und zahlreichen Werken aus der 60-jährigen Karriere des Künstlers zeigt das Museum im Obergeschoss eine prominente Neuerwerbung aus Twomblys letzter, farbintensiver Werkserie „Camino Real“ (2011).

 

Zehn Jahre nach seiner Eröffnung ist das Museum Brandhorst ein Ort des Austauschs und des Diskurses. Hier wird verhandelt, was bedeutende Tendenzen und Entwicklungen der Gegenwartskunst auszeichnet, wie diese zu dem wurde, was sie heute ist, und welche gesellschaftlichen Realitäten sie reflektiert.

www.museum-brandhorst.de/veranstaltungen

Fotos: lifestyle-luxury.de / Andy Warhol © 2019 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts,Inc./Artists Rights Society (ARS), New York

Bayern feierte bei der „Nacht der Tracht“ am 25. Mai 2019 die Live Übertragung des DFB-Pokalfinales mit ZDF Moderator Jochen Breyer im Löwenbräukeller München, das der FC Bayern mit 3:0 gewonnen hat.

Die 18. Nacht der Tracht diesmal an nur EINEM spektakulären Abend und in der Location, wo alles begann – im Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz

In der bayerischen Landeshauptstadt wurden die Jungs von der Säbenerstraße obligatorisch bei der „Nacht der Tracht“ im Löwenbräukeller angefeuert. Bei einer unvergleichlichen Stimmung, die der im Berliner Olympiastadium in nichts nachstand, wurde das Spiel um den Pokal auf zahlreichen Leinwänden übertragen.

Nacht der Tracht“ Veranstalter Philip Greffenius freute sich auf die sensationelle „weiß/blau“- und „rot/weiße“ Atmosphäre bei der „Nacht der Tracht“ und auf ein sportliches Fußball-Highlight.

Der Löwenbräukeller hatte mit seinen attraktiven Außenterrassen, urigen Stüberln und dem historischen Saal zu einer rießen Trachtenparty eingeladen - mit einem Top Programm, frischem Fassbier, zünftigen Schmankerln und  spektakulären Licht- und Soundeffekten.

Zünftige Blasmusi der „Feldmochinger“ starteten das Programm. Im Anschluß heizte die Kultband „Ois Easy“ die Gäste im Löwenbräukeller ordentlich ein. Für ein stylisches Update der aktuellen Trachtentrends, sorgte die fulminant getanzte Modenshow von Angermaier Trachten.

Durch den Abend führte der charmante „Nacht der Tracht“ Moderator und DJ Goofy Förster.

www.nachtdertracht.de

                                                                Fotos: lifestyle-luxury.de

v.li.:Ophelia Blaimer, Alessandra Geissel,

Dirk Kronsbein, Jeanette Graf

v.li.:Felix von Spiegel, Thomas Baumgärtel, Sarah und Dirk Kronsbein mit Sohn

Alexander Höller

„Alles Banane“ in der Galerie Kronsbein                                                                                                          Dirk G. Kronsbein holt „Bananensprayer“ und Street Art-Star Thomas Baumgärtel nach München

Viele VIPs bei Eröffnung der Ausstellung „Bananensprayer - German Urban PopArt“ 

Diese Ausstellung war „total Banane“… Die Münchner Galerie Kronsbein im Herzen Münchens mit dem Fokus auf Pop & Urban Art zeigt die Werke von Thomas Baumgärtel, einem der ersten und bekanntesten Street-Art-Künstler Deutschlands.

Bei ihm dreht sich alles um die - Banane! Seit über 30 Jahren setzt der Kölner Künstler die gelben Früchte als Hauptmotive seiner Arbeit ein.

Die Ausstellung „Bananensprayer - German Urban PopArt“ wurde in Anwesenheit des Künstlers feierlich eröffnet. Galerie-Inhaber Dirk G. Kronsbein konnte mit seinem Galeristen Valeri Lalov zahlreiche weitere prominente Gäste begrüßen. Darunter Moritz Freiherr von Crailsheim, Kickboxerin Georgia Guillaume, Designerin Ophelia Blaimer, Bloggerin Jeannette Graf, Künstlerin und Designerin Casha Kellermann und Model Alessandra Geissel.

54 der „bananigen“ Werke aus verschiedenen Werkgruppen konnten die Gäste bewundern: Übersprühungen „alter Meister“, Bananenberge, Blattgoldarbeiten, Malereien aus der grauen Phase, Metamorphosen und Skulpturen. Highlight der Ausstellung: eine für München angefertigte Spraybanane aus Stahl in 2,4 Meter Höhe.

 

Schon seit dem Jahr 1986 sprüht Baumgärtel, seine ikonischen Bananen auf der Straße, besonders auch an Hauswände von Kunstgalerien. Nun auch in München. Er hatte sich tagsüber auf der Wand gegenüber der Galerie mit einem Kunstwerk verewigt.  Das Ergebnis konnten die Gäste am Abend bewundern: eine „Friedensbanane“ in der Farbe Blau, direkt über dem Werk von Blek LeRat.

Wir sind sehr stolz, dass wir Thomas Baumgärtel heute bei uns haben“, so Galerist Dirk G. Kronsbein, der die Gäste begrüßte. „Es ist der erste deutsche Street-Art-Star, den wir hier zeigen. Und das hier toppt ja so ziemlich alles“, meinte er. „Die Bananen sind sein Markenzeichen, sein Statement und auch seine Auszeichnung für Museen und besondere Orte der Kunst auf der ganzen Welt. Insofern ist es eine große Ehre und Freude für uns, seine Werke erstmals bei uns im Rahmen einer Solo-Show ausstellen zu können“, so Galerist Dirk G. Kronsbein. Er sorgte schon mit den letzten Ausstellungen im Bereich Pop & Urban Art für viel Furore und zeigte Top-Künstler wie Banksy, Bambi, Blek LeRat und Giuseppe Veneziano. Jetzt folgen, als neuester Coup, die Baumgärtel-Bananen, die schon lange Kult sind.

Heute gibt es seine Bananen auf der ganzen Welt zu sehen. Seine Bananen-Schablone setzt Baumgärtel als universelles Werkzeug ein – für, aber auch gegen alles, was ihn bewegt, was ihm gefällt und was ihn wütend macht. Er nimmt stets auch zu gesellschaftlichen Ereignissen Stellung und oft haben seine Bananen auch eine politische Botschaft. Wie auch das Bild von Donald Trump mit Banane im Mund, das in der Galerie gezeigt wird. Eine Provokation im Kampf für die Freiheit der Kunst, der Gesellschaft und der pluralistischen Demokratie. Bananen mit einer Message…. 

Es ist sehr wichtig, dass wir Künstler für die Meinungs- und Kunstfreiheit kämpfen. Das habe ich in den letzten Jahren extrem gemacht. Wir müssen die Demokratie erhalten und dürfen uns nicht von Diktatoren kaputt machen lassen“, so der Appell des Künstlers vor Ort.

 

Baumgärtel manipuliert seit Mitte der 1990er Jahre zudem die Vergangenheit, indem er „alte Meister", die in der Tat keine sind, sowie dreidimensionale Objekte mit seinen Schablonen und Botschaften übersprüht bzw. weiterentwickelt. Immer aufs Neue legt er – ganz im Sinne der Street Art – den Finger in die Wunden der Gegenwart. Diese Übersprühungs-Art nutzte etwas später übrigens der eine Generation jüngere Super-Star der Urban Art Szene Banksy für seine berühmten Werke im gleichen Stil…

Ich mache das schon ein bisschen länger als Banksy“, erzählte Baumgärtel vor Ort. „Und hier in München hat eigentlich alles angefangen. Ich habe hier, im Jahr 92/93 im ersten Semester Malerei studiert, in Pasing“, erzählte er. 

 

Die Gäste zeigten sich vom deutschen Street Art-Star begeistert: „Die Galerie Kronsbein hat immer megaspannende und hippe Künstler“, lobte Kickboxerin Georgia Guillaume, die Stammgast beiden Ausstellungen ist. „Außerdem ist der Galerist Hundebesitzer und auch Vierbeiner sind hier immer willkommen“, so die Ehefrau von Michael Guillaume, die ihren Hund Anoun mitgebracht hatte. „Ich liebe den oft naiven und zeitkritischen Blick von Street Art. So unterschiedlich die Kunst ist, die hier in der Galerie Kronsbein gezeigt wird, ist auch das Publikum. Ich mag die vielen unterschiedlichen Menschen hier und ihren Blick auf die Kunstwerke. Die Bananen von Thomas Baumgärtel sind weltbekannt. Ich finde es super, dass Street Art-Künstler wie Baumgärtel und seine Kollegen immer mehr auch die Galerien erobern, auch wenn ich Street Art auch weiter hinauf der Straße sehen möchte. Street Art macht unsere Stadt schöner. Ich habe als Kind selbst gerne Bananen gemalt. Knallgelb. Die Kindergarten-Tante hat mir damals aber braune Striche hineingemalt. Da war ich zum ersten Mal in meinem Leben wütend“, erinnertes sie sich lachend. Sie kam ohne ihren Mann Michel: „Er steht mit dem Stück „Natalie küsst" in Bad Homburg auf der Bühne. In wenigen Wochen beginnt er wieder mit der Regie für „SOKO“ an und dann ist er wieder hier. Die lange Tournee-Zeit hat uns wirklich zugesetzt. Wir können es kaum erwarten, wieder zusammen zu sein.“

 

Ich durfte hier in der Galerie Kronsbein schon die Werke von zwei internationalen Street Street Arts Stars, kennen lernen: die von Banksy und Bambi. Jetzt freue ich mich, endlich einmal einen bekannten deutschen Street Art-Star hier zu erleben“, so Bloggerin Jeannette Graf. „Die Idee Baumgärtels mit den Bananen finde ich super. Denn es ist zum einen mein Lieblingsobst, zum anderen finde ich es ein cooles Motiv für die Kunst. Ich war wirklich gespannt, was er aus der Banane alles herausholt – und bin wirklich total begeistert.“

Ich kenne die Kunst von Thomas Baumgärtel schon seit vielen Jahren“, so Casha Kellermann. „Seine Werke sind Interpretationen der Gesellschaft und ich mag die Gedanken, die er sich macht.“ 

Der Dresscode des Abeds lautete  „elegant“ und - passend zu den Bananen – „A Touch of Yellow“. Model Alessandra Geissel: „Endlich konnte ich mal mein Neongelb, das ich im Schrank habe, ausführen. Und die Bananen an der Wand sind supercool.“

Designerin Ophelia Blaimerwar zum ersten Mal mit dabei: „Ich war sehr gespannt auf die Galerie, da hier immer große Künstler gezeigt werden wie Andy WarholRoy Liechtenstein und Banksy. Street Art finde ich super, denn diese Kunst ist modern und spiegelt unsere Zeit wider. Mein Lebensgefährte Tino und ich haben gerade darüber nachgedacht, eine Wand bei uns zu Hause mit Street Art besprühen zu lassen. Vielleicht mit Bananen? Dazu fällt mir ein: Signalfarbe Geld. Bananen landen bei mir fast täglich im Smoothie, Ich finde es gut, dass Baumgärtel mit seinen Bananen provoziert, zum Beispiel mit dem Werk mit Donald Trump mit der Banane im Mund.“ 

 

Zwischen 1200 Euro und 29.500 Euro muss man in der Galerie für einen Baumgärtel hinlegen. Begeistert zeigten sich die Gäste unter anderem vom „Bundesbananenadler“:  ein Motiv, welches der Künstler ursprünglich für die Königssuite im Hotel Luise am Reichstag entworfen hat. 2016 sprühte der Künstler ein großes Exemplar des Motivs auf das ehemalige Heizwerk in Köln-Dellbrück. Nun flog das Werk nach München ein. 

 

Seine Werke befruchten unsere Galerie – mit Bananen“, so Galerist Valeri Lalov. Er gab dann einen tieferen Einblick in das Werk des Künstlers: „In Thomas Baumgärtels Werk sticht vor allem ein Aspekt hervor: eine unverkennbare Verknüpfung von Pop Art und Urban Art mit altmeisterlicher Kunst. Unter dem Pseudonym „Bananensprayer“ zählt er zu jener Vorhut von Urban Art-Künstlern, welche die Verbindung zu den Errungenschaften früherer Generationen von Künstlern aufrechterhalten. Thomas Baumgärtels eigene Sicht auf die Stilrichtung der Urban Art erfolgt meist durch das Prisma der Pop Art. Bereits seine Bananen-Urschablone aus dem Jahr 1986 weist Ähnlichkeiten mit dem Werk eines der Hauptprotagonisten der Pop Art auf: Andy Warhols Entwurf einer Banane. In der Folge wurde die Banane zu Thomas Baumgärtels Markenzeichen. Besonders in der Verbindung von Alltag und Kunst leistet der Bananensprayer seinen unverkennbaren Beitrag im Bereich der Urban Art.“

Unter den Gästen waren zahlreiche Fans der Kunst und der Urban Art - und auch viele Künstler. 

Shooting-Star Alexander Höller, bekannt als „The Emotion Artist“, zum Beispiel. Er, als Vertreter der jungen Künstler-Generation, zeigte sich begeistert: „Als Künstler interessiere ich mich natürlich immer für das, was die Kollegen machen. Ich habe selbst mit Street Art angefangen und zu Beginn selbst Werke gesprüht. München ist eine wunderbare Kunststadt und ich finde es klasse, dass Dirk Kronsbein hier für coole-Kunstaktionen sorgt. Deswegen bin ich gerne hier. Auch wenn es bis zu meinem Atelier-Opening am 10. Mai noch jede Menge zu tun gibt. Ich bin nämlich gerade mit meinem Atelier nach München gezogen und lade in gut einer Woche zur Eröffnungsfeier ein.“

Außerdem dabei: Kronsbein-Tochter Sarah Kronsbein mit ihrem Lebensgefährten Dr. Felix von Spiegel, Anwalt Michael Scheele mit Begleiterin Klara Bay (Sängerin und Visagistin), Sarah Käckel (Lebensgefährtin von Axel Kahn), Barbara Bagusat, Model und Sängerin Ricci Tauscher (DSDS), uvm.

www.galeriekronsbein.com

Andrea Vodermayr

                                                                      Fotos: Brauer Photos für Galerie Kronsbein / lifestyle-luxury.de

v.li. Hedwig Bouley (Designerin),

Magdalena Design, Friederike Müller (Die Starnbergerin)

LPJ STUDIOS POP UP STORE - DER LADEN                                                                                                in der Dienerstrasse am Marienplatz München

"Make Munich weird" - "Mach München verrrückt" ist das Motto des Kompetenzteams Kreativ- und Kulturwirtschaft der Stadt München. Junge Unternehmer bekommen die Möglichkeit, sich auf ausgewählten Flächen in München zu präsentieren.

Es geht darum, leerstehende Locations sinnvoll zu nutzen, junge Unternehmer zu unterstützen und auch die Stadt München mit neuen Designs und Ideen zu erfrischen. In der Dienerstraße gibt es seit Anfang April den "LADEN".

Hier trifft Holz auf Stoff, hochwertige Produkte auf rohen Boden, Mensch auf Mensch.

 

LPJ Studios

Das Wohnaccessoirelabel LPJ Studios sammelt wertvolle Textilreste und entwickelt daraus edel-avantgardistische Entwürfe mit höchstem Anspruch an Ästhetik und Fertigung. Nicht nur die Wiederverwertung ist das Ziel, sondern die Entwicklung eines einzigartigen Designerstückes. Ob Seide, Cashmere oder Leinen – Unmengen solcher und anderer feinster Garne werden Saison für Saison im Neuzustand entsorgt. Bei diesem luxuriösen Abfall handelt es sich um sogenannte Stricklaschen, Restgarne, zerschnittene Pullover und Stoffcoupons. Für LPJ sind diese Reste

der Rohstoff der Kollektionen. Viele bekannte Modeunternehmen unterstützen bereits die Arbeit von LPJ und liefern regelmäßig ausrangierte Textilreste in das Design-Headquarter in Aschau am Chiemsee.

Die renommierte Designerin Hedwig Bouley, die seit mehr als 30 Jahren für große deutsche Namen wie René Lezard, Strenesse oder Marc O’Polo arbeitet, rief 2014 das Projekt LPJ ins Leben. Das Kürzel steht für die Vornamen ihrer drei Kinder: Lisa, Paul und Joseph.

Mit ihrem eigenen Label möchte die 50 jährige Modeexpertin einen wegweisenden Schritt in eine neue, nachhaltigere Ausrichtung der Textilindustrie gehen. Sie möchte zeigen, dass es machbar ist, Verantwortung zu übernehmen,

Ressourcen wertzuschätzen und das auf einem hohen Designniveau. Zum Produktportfolio der luxuriösen Interior-Designs gehören großformatige Teppiche, die angelehnt an traditionelle Flickerl-Teppiche, mit hohem Designanspruch völlig neu interpretiert werden. Besondere Leidenschaft steckt LPJ in die Entwicklung außergewöhnlicher Plaids aus recyceltem Cashmere, gefilzten Übergängen und Handstrickgarnen.

Dazu kombiniert werden handgefertigte Kissen aus dem Atelier und ein neuer Wandteppich mit dem Namen `P`Rug, der Mode, Interior und Kunst in einem außergewöhlichen Wandbild vereint.

 

LPJ Produkte findet man neben ausgewählten Möbelhändlern und Concept Stores in Europa auch auf der ersten eigene Ladenfläche in der Dienerstraße in München. Unter dem Namen "DER LADEN" ist das LPJ Team

zusammen mit den jungen Möbeldesignern NEUvonFRISCH in der urigen Location unterm Rathausgewölbe. Eine große Chance, denn der Laden bietet den Designern seit dem 1. April für zwei Monate eine erste Möglichkeit, selber

den Retail und den Endkunden kennenzulernen. „Wir wollen erfahren wie die Themen Nachhaltigkeit und Upcycling bei den Menschen ankommen. Was suchen sie, was bewegt sie!? Wir wollen die tolle Fläche für Begegnungen

mit unseren Partnern, Händlern und Freunden aus dem Münchner Raum nutzen.“

www.diestarnbergerin.de                                                  

www.lpj-studios.com                                                   Fotos: DIE STARNBERGERIN / lifestyle-luxury.de

Frühlingsgefühle bei IRO

Im Münchner Flagship Store des französischen IT-Labels „IRO“ wurde mit der neuen Frühjahrskollektion Pariser Chic versprüht.

 

Bei Snacks und frühlingshaften Cocktails ließen sich die Gäste von den coolen Outfits inspirieren. 

Seit fünf Jahren befindet sich  Iro in der Residenzstr 24. Mittlerweile ein Geheimtipp unter den modebewussten Münchnerinnen und Münchnern.

Store-Managerin Jessica Palermo:

Unser Plus, wir sprechen mit unserer Mode alle Altersgruppen an. Der Iro Stil verbindet die Pariser Eleganz mit New Yorker Coolness!

 

Der Trend in diesem Frühjahr-Sommer - wie schon im Winter - ist auf jeden Fall „oversize“. Das coole Shirt in Übergröße zum engen Bleistiftrock - das ist Iro.

Die Trendfarbe in diesem Jahr: Koralle . 

Bei den tollen Outfits war es kein Wunder das so manche Dame (und auch mancher männliche Gast) das Event mit der vollen Einkaufstüte verließ. Pariser Chic in der Landeshauptstadt. 

 

Iro

Residenzstr 24

80333 München

Öffnungszeiten: Mo-Sa 10-19 Uhr                                                                                Fotos: Sabine Buchmaier

Fashiondeluxxe Style Party - Edition: Business                                                                                         Perfekter Business Look auf der Fashiondeluxxe Style Party in München

Die Full-Service-Agentur Mediadeluxxebot von Nathalie Dorff, bot den eingeladenen Business Women in München eine stilvolle Plattform für’s Netzwerken im The Charles Hotel auf der “Fashiondeluxxe Style Party – Edition: Business”.

 

Networking Lounge für Business Women

In einer Lounge mit stilvollem Ambiente und einer lichtdurchflutenden Panorama-Fensterfront konnten die Damen beim Networken entspannen und sich im Dresscode “Business Chic” bei einem Kaffee und süßen Köstlichkeiten untereinander verknüpfen.

Für Erfrischung zwischendurch sorgte NEVAS Water mit einem feinperligen Wasser Cuveé – das Wasser wurde gekühlt aus den besonderen Design-Flaschen serviert und sorgte später bei der Tombola noch einmal für strahlende Augen.

 

Die Gäste konnten während des Events Tombolalose kaufen und bei der großen Ziehung kurz vor Ende des Events hochwertige Preise gewinnen, unter anderem eine 1,5-Liter-Magnum Flasche mit Kühler von NEVAS Water sowie ein exklusives Luxus-Frühstück für 2 Personen im The Charles Hotel. Die eingenommenen Gelder werden wie auf allen Mediadeluxxe-Events 2019 gesammelt und auf dem Fashiondeluxxe Charity Bazar im Dezember gespendet. Styling Lounge für den perfekten Business Look

Neben der Networking Lounge hielt der Salon 3 im ersten Stock des Hotels auch eine Styling Lounge mit Fashion & Beauty Corner für die Gäste bereit. Neuste Beauty-Produkte, die gegen Stress im Business-Alltag helfen, sowie die schönsten Make Up Produkte der Marke e.l.f., mit denen die Damen beim VIP-Fresh-Over geschminkt wurden, standen neben neusten Fashionkollektionen im Fokus und rundeten die Facetten des Themas “Perfekter Business Look” auf der Fashiondeluxxe Style Party in München ab.

 

Workshops und Podiumsdiskussionen zum Thema Business

Im halbrunden Salon 1 im Erdgeschoss des Hotels, zentral in der Münchner Innenstadt gelegen, fanden während des Tages unterschiedliche Workshops, Vorträge und Podiumsdiskussionen statt.

 

Jasmin Leheta, Style Coach und sprudelnde Frohnatur, animierte die Gäste im Styling Workshop „Business Look“, ihren eigenen individuellen Business Look zu kreieren und selbstbewusst mit Stil nach außen zu tragen. Sie beriet zudem in der Styling Lounge einzelne Damen in kurzen Sprechstunden und gab anhand von neusten Kollektionen mit unterschiedlichen Farben und Materialien individuelle Tipps für den perfekten Business Look.

 

Für das perfekte Make Up und Hair Styling beim Business Look sorgte Elba Ahemtaj mit ihren Firmen Elba Design und Mr&MrsHajr. Die Gäste wurden in einem VIP-Fresh-Over typgerecht beraten und wurden für das anschließende Business-Fotoshooting noch einmal aufgehübscht. Die junge Business Power Woman Elba zeigte im Hair & Make Up Workshop am Nachmittag Tipps & Tricks rund um das perfekte Business-Styling.

 

In einem Voice- & Soul-Coaching für’s Business erhielten die Gäste wertvolle Tipps von Profi Jana Catharina Schmidt, wie sie ihre Stimme im Businessalltag gezielt einsetzen können. Bei Sprech- und Atemübungen kam nicht nur Stimmung auf, die Gäste lernten auch etwas Neues von ihrem Körper und wie sie das Innere mit dem Äußeren im Business Alltag miteinander kombinieren können.

In einer Podiumsdiskussion mit Brancheninsidern bekamen die Gäste gegen Mittag Einblicke in die Branche und wertvolle Tipps von Experten. Nathalie Dorff moderierte die Podiumsdiskussion wie schon im vergangenen Jahr und kitzelte interessante Eindrücke und Tipps aus den Business Women heraus.

Text: Nathalie Dorff                                                                                                                      Fotos: Christian Habel for Mediadeluxxe

www.Mediadeluxxe.com

Schön in den Frühling                                                                                                                               Alexandra Polzin, Alessandra Geissel, Jeannette Graf und Co. beim „Dr. Duve Ladies Lunch“ bei „Käfer“  Beauty- und Botox-Geheimnisse

Spieglein, Spieglein… Im Gourmet-Restaurant „Käfer-Schänke“ in der Münchner Prinzregentenstraße drehte sich a alles um die Schönheit. VIP-Ladies wie Moderatorin Alexandra Polzin, Model Alessandra Geissel, Bloggerin und Fashion-Expertin Jeannette Graf und Model und Ex-GNTM-Kandidatin Darya Strelnikova trafen sich pünktlich zum offiziellen Frühlingsbeginn beim „Dr. Duve Beauty Spring Lunch“.

Neben einem leichten, frühlingshaften Menü bekamen die Damen vor allem die neusten Beauty-Trends serviert. Gastgeber und Top-Dermatologe Dr. Stefan Duve stellte seine neusten Produkte und die neuesten Trends aus der Beautybranche vor. Genau der richtige Event für die Damen, denn wer möchte jetzt im Frühling, nach dem langen Winter, nicht in puncto Schönheit glänzen?

Moderatorin Alexandra Polzin führte durchs Programm: „Ich habe mich gefreut, Dr. Duve heute endlich einmal persönlich kennen zu lernen und ihm auch den ein oder anderen Beauty-Tipp entlocken konnte. Mein persönliches Schönheitsrezept fürs Frühjahr: viel raus an die frische Luft, in die Sauna und ab zum Wandern in die Berge – ohne Make-up. Und weniger ist bei mir mehr. Lieber einige hochwertige Produkte im Bad benutzen als alles querbeet.“ 

 

Model Alessandra Geissel: „Bis zu meinem 30. Lebensjahr habe ich nicht viel in Sachen Beauty gemacht. Bis ich irgendwann gemerkt habe, dass man doch ein bisschen was tun muss, um der Hautalterung entgegenzuwirken. Ich habe meine Haut im Kosmetikzentrum von Dr. Duve den Winter über „frühlingsfit“ gemacht und schwöre vor allem auf seine JetPeel-Behandlungen, damit die Haut nach dem langen Winter strahlt und den heiß ersehnten Hollywood-Glow bekommt. Seither gehe ich auch wieder ungeschminkt außer Haus - was ich früher nie gemacht hätte.“ 

 

Dr. Stefan Duve sprach im Talk mit Alexandra Polzin über seinen Job und gute Tipps für die Damen parat: „Die Sonne möglichst meiden, denn sie ist der Hautkiller Nummer 1. Je heller die Haut, desto wichtiger ist der Sonnenschutz. Wir haben in unserer Kinderpflegelinie eine Sonnencreme, die auch bei den Erwachsenen sehr beliebt ist.“ Zig Tuben und Tiegel im Badezimmer - für ihn überflüssig: „Niemand braucht 40 bis 50 Produkte. Und man braucht auch nicht unterschiedliche Cremes für nachmittags und abends und eine für den Urlaub. Aber es gibt natürlich unterschiedliche Hauttypen. Und Männerhaut ist zum Beispiel öliger als die der Damen. Groß im Trend liegen bei uns derzeit Booster – als Creme und als Serum, Reinigungspads mit Fruchtsäure und das Retinew Serum. Letzteres hat weniger Nebenwirkungen als das Retinol, ist aber sogar noch wirksamer.“ 

 

Gute und schöne Haut hängt auch immer mit einem gesunden Organismus zusammen. Das heißt: gesund und bewusst leben, Sport treiben, sich ausgewogen ernähren und nicht zu viele Pfunde auf die Waage bringen. Und das tägliche Reinigung der Haut nicht vergessen! Der Grundgedanke bei meinen Produkten ist es, die hochwirksamen Wirkstoffe aus der Medizin einzusetzen, natürlich in geringerer Dosis. Retinol zum Beispiel, der wirksamste Anti-Aging Wirkstoff.“ In Dr. Duves Praxis nahe der Münchner Oper geben sich aber nicht nur die Damen die Klinke in die Hand: „Die Zahl der Männer steigt. Es sind schon 30 Prozent der Patienten in unserer. Es gibt mittlerweile mehr Männer mit Botox-Stirn als man glaubt.“ Zum Trend Botox meinte er: „Für reines Botox lege ich die Hand ins Feuer. Und ich benutze es auch selbst, da ich ja an der Quelle sitze.“

Jeannette Graf zählt schon lange zur Fangemeinde von Dr. Duve und seiner„Doctor Duve Medical Skin Care“-Produkte, wie sie erzählte. „Ich durfte ihn persönlich als erste Bloggerin zum Interview treffen. Das war eine große Ehre für mich, weil er als zurückhaltend gilt und ungern im Mittelpunkt steht. Ich konnte ihn alles zum Thema Anti-Aging fragen. Seine Devise lautet „weniger ist mehr“, auch in puncto Unterspritzungen.“ Wie viel Zeit investiert sie in ihre Schönheit? „Je älter ich werde, desto mehr Zeit investiere ich in Hauptpflege - für den ganzen Körper. Denn hier verändert sich die Haut ebenfalls mit zunehmendem Alter. Deshalb creme ich mich täglich von Kopf bis Fuß ein! Mein Motto lautet: Mehr ist mehr - auch beim Pflegen“, meinte sie lachend. „Und gegen die Hautalterung lasse mir zweimal pro Jahr Hyaluron und Botox spritzen, nur ganz wenig, einfach um frischer auszusehen. Außerdem bin ich überzeugt von Beautydrinks mit Hyaluron. Welche Behandlung für mich nicht in Frage kommt? Ein Lifting! Frischer aussehen ja, der Jugend hinterher laufen um jeden Preis, nein!“

Model und Ex-GNTM-Kandidatin Darya Strelnikova war an der richtigen Adresse:„Ich liebe Beauty, vor allem Facials, und teste immer gerne neue Produkte. Für den Frühling setze ich auf weniger Make-up. Dafür auf Sonne. Aber natürlich nur mit Sonnenschutz.“ 

Außerdem dabei: Rosemarie Haber, sozusagen die „rechte Hand“ von Dr. Duve, PR-Lady Evelyn Sallinger, die den Event mit Charlotte Gräfin von Oeynhausen und Sophia Gräfin von Schaesberg (erwartet im Juli ihr erstes Kind) organisiert hatte, Moderatorin Barbara Osthoff, uvm.

Andrea Vodermayr                                                                       Fotos: G.Nitschke/Brauer Photos für Dr. Duve

Dr. Axel Munz, Georgia Guillaume, Ayse

Auth, Felix Oberthür (Irmi)

Lena Meckel, Dr. Axel Munz, Jeannette Graf

Frauenpower bei „Irmi“                                                                                                                                        Lena Meckel, Georgia Guillaume, Jeannette Graf und Co.: Promi- Ladies feiern den Weltfrauentag in Tracht

Der „Weltfrauentag“ ist in Berlin erstmals ein offizieller Feiertag. Auch in München wurde dieser Tag zelebriert - natürlich mit reichlich Frauenpower, feiner typisch Münchner Küche und - wie es sich für die bayerische Metropole gehört - im Dirndl! Irmi-Wirt Felix Oberthür hatte gemeinsam mit Dr. Axel Munz von „Trachten Angermaier“ erstmals anlässlich des Weltfrauentags zum Ladies Dinner ins bayerische Restaurant „Irmi“ im Herzen der City geladen. Sie konnten rund 20 Powerfrauen aus Wirtschaft, Kultur, Mode und Showbiz in dem neuen Gastro-Juwel direkt gegenüber vom Hauptbahnhof begrüßen: darunter Schauspielerin Lena Meckel, Kickboxerin Georgia Guillaume (Ehefrau von Schauspieler Michael Guillaume), Bloggerin und Fashion-Expertin Jeannette Graf, Blond-Expertin Ayse Auth sowie die diesjährige Narhalla-Faschingsprinzessin Sarah Zahn. Alle natürlich in fescher Tracht….

Schauspielerin Lena Meckel („Rote Rosen“) trug ein Angermaier-Dirndl und zeigte sich begeistert: „Ich wusste bis zu dieser Einladung ehrlich gesagt gar nicht, dass es den Weltfrauentag gibt. Ich bin der Meinung, dass man uns Frauen jeden Tag feiern sollte und nicht nur an einem bestimmten Tag. Aber ich finde die Idee der Veranstaltung gut, denn ich bin ein großer Trachten-Fan. Und nette Frauenrunden mag ich immer gerne, denn dann gibt es kein Gezicke.“

Kickboxerin Georgia Guillaume, die Frau von Schauspieler Michel Guillaume, kam als einzige in Lederhosen anstatt im Dirndl: „Heutzutage haben auch die Frauen die Lederhosen an, schließlich leben wir in der Zeit der Gleichberechtigung. Und ich habe nun einmal eher eine Hosen- als eine Dirndl-Figur. Mir fehlt das Holz vor der Hütt’n“, meinte sie lachend. Wie hat sie den Weltfrauentag heute schon gefeiert? „Er wurde heute noch gar nicht gefeiert. Bis zu meinem Mann hatte es sich scheinbar noch nicht herumgesprochen“, meinte sie schmunzelnd. „Eine coole Idee, zumal ich ein großer „Irmi“-Fan bin und schon zur Eröffnung hier war.“

„Ich bin stolz darauf, eine Frau zu sein. Deshalb bin ich heute auch gerne bei dieser Veranstaltung mit dabei“, so Tänzerin und Choreographin Tiger Kirchharz, die ein schickes Angermaier-Dirndl trug: „Ich bin gebürtige Münchnerin und liebe Tracht. Männer finden Dirndl ja bekanntlich sehr sexy. Es ist aber nicht schlimm, dass sie heute nicht dabei sein können. Nur Frauen ist auch einmal ganz angenehm.“

„Für meinen Mann ist der Weltfrauentag eher eine Erfindung der Industrie – wegen der Geschenke“, so Bloggerin Jeannette Graf lachend. „Für mich hingegen hat dieser Tag eine besondere Bedeutung. Ich bin gebürtige Kroatin und in meiner Heimatt hatte dieser Tag schon immer einen hohen Stellenwert. Toll, dass der Weltfrauentag jetzt auch in Deutschland immer mehr Bedeutung bekommt, auch durch diesen Event.“ Auch vom Dresscode Tracht zeigte sie sich begeistert: „Ich liebe Dirndl und habe mein wunderschön schlichtes Angermaier-Dirndl mit Accessoires und mit Rosen im Haar gepimpt. Für mich kann es in Sachen Kleidung gar nicht opulent genug sein.“

Die Ladies bekamen auch die neusten Trends für die neue Trachten-Saison aufgetischt: „Fürs Frühjahr liegen hochgeschlossene Dirndl aus Vintage-Stoffen mit Stretch-Anteil voll im Trend“, erklärte Co-Gastgeber Dr. Axel Munz, der Chef von „Trachten Angermaier“. „Die Farb-Palette reicht von klassischem Oliv, Bordeaux, Dunkelbau und Rot bis hin zu frischem Türkis, Mintgrün, Rosa, Sonnengelb und Nudetönen. Glamouröse Dirndl mit atemberaubenden, transparenten Spitzenrücken und Paillettenschürzen sind ebenfalls sehr gefragt. Neben Spitzen-Dirndlblusen gehören hochgeschlossene Dirndlblusen zu den Must-Haves im Frühjahr“, so Dr. Axel Munz, der sich durchaus wohl als Hahn im Korb fühlte: „Obgleich bereits 100 Jahre alt, hat Berlin als erstes Bundesland den internationalen Frauentag in diesem Jahr erstmals zum Feiertag erhoben. Es ist schon viel erreicht, aber der Kampf für die Gleichberechtigung von Frauen geht weiter - wenn man an Gehaltsunterschiede, häusliche Gewalt und Mitspracherecht in der Politik denkt. Wir können diese Ziele zwar nicht an einem Abend verwirklichen, aber wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um unsere Solidarität zu bezeugen. Ein wundervoller Abend mit den Damen.“

Hairstylistin und Blond-Expertin Ayse Auth kam erst zum Dessert: „Ich hatte volles Haus im Salon, da war heute am Weltfrauentag echt was los. Ich liebe Ladies-only-Veranstaltungen, deshalb bin ich gerne hier. Ich lade jedes Jahr während des Oktoberfestes zu meiner Charity Haarwerk Blond Wiesn ein, das ist jedes Mal eine Riesengaudi“, meinte sie. „Dort dürfen immer nur Blondinen mitfeiern. Heute sind alle Haarfarben mit dabei, das ist klasse. Und da schönes Haar und Frauen für mich zusammengehören, habe ich heute für jede Dame einen Styling-Gutschein mitgebracht.“

Freestyle-Skifahrerin Heidi Zacher hatte Ski-Outfit gegen Dirndl getauscht: „Ich komme extra aus meiner Heimat Lenggries. In meinem Job habe ich mehr mit Männern als mit Frauen zu tun, denn es gibt mehr Athleten und auch mehr Männer im Betreuerstab. Aber ich finde es wichtig, dass dieser Tag gefeiert wird, da er die Gleichberechtigung symbolisiert.“

Auch der Hausherr, Irmi-Wirt Felix Oberthür, freute sich über die geballte Frauenpower: „‘Irmi‘ ist ja selbst eine Powerfrau. Sie steht für Lebensfreude, Genuss und moderne Gemütlichkeit und vereint Tradition und Moderne.“ Die Damen genehmigten sich an diesem Abend auch einen Schluck Bier, denn das Restaurant ist bekannt für seine große Auswahl an Biersorten: „Neben den berühmten Giesinger Bieren haben wir auch Craft-Biere aus aller Welt auf der Karte“, so Oberthür. „Aber für Wein-Liebhaber/innen natürlich auch eine Auswahl an edlen Tropfen.“ Ein Prosit auf die Frauen!

„Ich finde es toll, dass der Weltfrauentag auch in Deutschland immer mehr gefeiert wird“, so Daniela Sandvoss („Brain & Soul“-Events“), „aber meiner Meinung nach müsste es jetzt auch einen Weltmännertag geben – der Gleichberechtigung wegen.“

Beim Dinner war dann teilen angesagt, denn serviert wurde, ganz „Irmi“-typisch, nach dem Sharing-Prinzip. Zur Vorspeise gab es unter anderem hausgemachten Obazda, Wurstsalat, Spinatsalat mit Ziegenquark und Beeftatar, zum Hauptgang Bergkäse-Ravioli mit grünem Spargel, Schweinswürstel, Saibling mit Selleriepüree, Alm-Entrecote und Käsespätzle und zum Dessert Kaiserschmarren mit Zwetschenröster, Topfenmousse und Eiscreme. 

Dabei: Moderatorin Barbara Osthoff, Nina Munz und Eileen Popielaty (Mitglied der Geschäftsführung Trachten Angermaier), PR-Lady Michaela Rosien, die den Event initiiert und auf die Beine gestellt hatte, uvm.

https://irmi-muenchen.de/

Andrea Vodermayr

                                                                     Fotos: Brauer Photos

v.li. Anais Bock, Constantin Schwab, Jean-Paul Schmetz, Dr. Florian Mann, Axel Gundolf

Deutschland-Premiere des National Geographic Serien-Events „Valley of the Boom“ im WERK1 in München

National Geographic lud zur Deutschland-Premiere der neuen Doku „Valley of the Boom“ über die Geburt und den Boom des Internets. Schlaue Köpfe diskutieren über die Magie von Silicon Valley und über die aktuellen und zukünftigen Trends der digitalen Welt

Von München quasi direkt nach Silicon Valley…

Auf eine spannende Zeitreise von den Anfängen des Internets und der Digitalisierung bis in die heutige hoch digitalisierte Welt konnten sich zahlreiche Gäste letzte Woche begeben. Der TV-Sender „National Geographic“ hatte zur Deutschland-Premiere des globalen Serien-Events „Valley of the Boom“ ins „WERK1“ nahe des Ostbahnhofs geladen und nahm die geladenen Gäste mit in das pulsierende Epizentrum der Technologie- und Startup-Welt: das Silicon Valley der 1990er Jahre. 

 

In der neuen sechsteiligen Doku-Drama-Serie geht es um die Geburtsstunde des Internets, über den Boom, den Fall und die Wiederauferstehung der High-Tech-Szene, um die damals irrsinnige Bewertung von Netscape Communications, die als eine der Haupt-„Inspirationen“ für den dot com-Boom gilt. Zudem porträtiert die Serie ungeheure Innovationskraft der Branche und ihrer Protagonisten und zeigt, wie nachhaltig die damals erfundene Technologie unser Leben und Arbeiten verändert hat.

Produziert wurde das Format, das ab dem 20. Januar immer sonntags um 21 Uhr als deutsche TV-Premiere zu sehen ist, von Arianna Huffington, der Bestseller-Autorin und Gründerin der Huffington Post. Zu den Protagonisten zählen Charakterdarsteller wie Bradley Whitford („Get Out“, „The Post“, „The West Wing“), Steve Zahn („War of the Planet of the Apes“, „The Crossing“) und Lamorne Morris („Game Night“, „New Girl“). 

 

Gezeigt wurden an diesem Abend die ersten beiden Folgen der Doku und im Anschluss an das Screening gab es eine hochkarätig besetzte Expertenrunde zum Thema „Gründen damals und heute – Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung“ und zu den spannenden Entwicklungen in der digitalen Startup-Szene. Teilnehmer der von Anaïs Bock moderierten Diskussion waren Dr. Florian Mann (CEO WERK1), Axel Gundolf (Director TV, Fox Networks Group Germany,) Jean-Paul Schmetz (CEO Cliqz, Chief Scientist Burda) und Constantin Schwaab (Gründer und CEO u.a. „Kinoheld“ und „Wirelane“).

 

Jean-Paul Schmetz (CEO Cliqz, Chief Scientist Burda) war damals hautnah dabei gewesen: „Ich kenne alle der Protagonisten der Serie“, erzählte er. Den Hype um Silicon Valley erklärte er folgendermaßen: „Es hat mit dem Kapital dort zu tun. Es ist ganz leicht, in Silicon Valley an viel Geld zu kommen. Allerdings nur für Leute, die vor Ort sind. Es herrscht dort ein Ecosystem, das einfach funktioniert. Silicon Valley ist ein einzigartiger Ort auf dieser Welt.“ 1994 holte ihn Verleger Dr. Hubert Burda dann nach München, um sich an der Isar ums digitale Business des Verlagshauses zu kümmern, wie er erzählte.

 

Auch Constantin Schwaab war schon im Silicon Valley gewesen. Seine Arbeit für seine Firma mit Solarmodulen führte ihn dorthin: „Allerdings erst etwas später, Anfang der 2000er. Es herrscht dort ein großer Liberalismus. Auch schräge Persönlichkeiten wurden akzeptiert. Diese Lebensfreiheit findet man heute zum Teil auch in Berlin wieder.“ Das Phänomen Silicon Valley auch an einen anderen Ort, zum Beispiel nach Deutschland, zu transportieren, ist für ihn aber ein Ding der Unmöglichkeit.: „Das Wirtschaftsmodell in Silicon Valley ist extrem spannend. Es ist eine Schnittstelle zwischen Forschung, Technologie und Kapital. So etwas würde in einer Stadt wie zum Beispiel Würzburg aber nicht funktionieren, da diese Komponenten hierzulande nicht in dieser Form vorhanden sind.“

 

Dennoch – auch in Deutschland gibt es eine großartige Start-Up-Szene, darin war sich die Talkrunde einig. Und diese ist geballt im „WERK1“ versammelt. „Wir sind quasi das digitale Gründerzentrum für alle Branchen“, so Hausherr Dr. Florian Mann, der CEO, des WERK1. „Derzeit haben wir hier 40 digitalen Start-ups ein Office ermöglicht. Die Unternehmen können hier für maximal 24 Monate bleiben und haben Zugang zu den Meeting-Flächen und zum Internet. Deshalb passt diese Veranstaltung heute so perfekt hierher, denn es ist ein Rückblick auf die Gründerszene, die damals ähnliche Themen hatten wie die Startups heute. Das trägt bestimmt zum besseren Verständnis bei.“

Gastgeber Axel Gundolf (Director TV, Fox Networks Group Germany) freute sich über das Interesse der Gäste und die rege Gesprächsrunde: „National Geographic ist mehr als die Vermittlung von Wissenschaft. Es gibt einen Bereich „Human Journey“, und in diesen Bereich passt unser neues Format sehr gut. Letztendlich ist es eine Geschichts-Doku, auch wenn man dies auf den ersten Blick nicht erkennt. Der Stil von „Valley of the Boom“ ist großartig und die Geschichte ist schnell und ungewöhnlich erzählt. Und es ist sehr schräg – mir persönlich gefällt das sehr gut.“

 

Andrea Vodermayr

                                                                        Fotos: Sebastian Gabriel

Florentine Rosemeyer,

Didier Guillon (Valmont),Hubertus Hamm

Didier Guillon (Valmont),Lara Joy Körner

 

Beauty & Kunst in einem Store - Opening „La Maison Valmont“ in der Maximilianstrasse mit Lara Joy Körner, Alexandra Polzin, Lola Paltinger, Annika Blendl, Charlotte von Oeynhausen und Co.                                        

Gute Neuigkeiten zum Jahresbeginn für alle Shopping- und Kunstfans! In der Maximilianstrasse öffnete der erste Münchner „La Maison Valmont“ Store seine Pforten. Viel mehr als eine gewöhnliche Boutique: Hinter „Valmont“ steht das Power-Paar Sophie und Didier Guillon, die luxuriöse Pflege- und Anti Aging-Produkte, Beauty Treatments und einzigartige Kunstwerke unter einem Dach in ihren Stores anbieten. Nach Städten wie Berlin und Hong Kong in 2016 und Tokio, Paris und Lausanne im Vorjahr nun endlich auch in der bayerischen Metropole.

 

150 Gäste waren zum großen Opening-Event in das ganz in Weiß und Gold gehaltene Store-Juwel gekommen, darunter auch zahlreiche Prominente wie Schauspielerin Lara Joy Körner, Moderatorin Alexandra Polzin mit Ehemann Gerhard Leinauer (Sportmoderator), Trachten-Designerin Lola Paltinger, Schauspielerin Annika Blendl, Bloggerin und Fashion-Expertin Jeannette Graf und Charlotte Gräfin von Oeynhausen. Auf drei Stockwerken und auf insgesamt rund 300 Quadratmetern konnten die VIPs in die Valmont-Welt eintauchen und die vielfältigen Produkte entdecken: zum Beispiel die klassische Anti Aging Pflege von Valmont, die luxuriöse Pflegelinie „L‘Elixir des Glaciers“, die eigene Duftlinie „Storie Veneziane“, welche mit handgefertigten Masken aus Muranoglas verziert sind, sowie feinste italienische Parfums von „Il Profvmo“. Außerdem Accessoires und Dekorationsgegenstände wie mundgeblasene Vasen aus Murano, Edel-Füller sowie limitierte Schmuckstücke.

 

Schauspielerin Lara Joy Körner zeigte sich begeistert: „Das ist mein erster Event in diesem Jahr und hier bin ich wunderbar aufgehoben, da ich alles was mit Beauty zu tun hat einfach liebe. Massagen, aber vor allem auch Körper-Treatments wie sie hier angeboten werden. Und das mitten in der City in einer wunderschönen Location. Das ist wirklich etwas Besonderes“, lobte sie.

 

Moderatorin Alexandra Polzin kam mit ihrem Mann Gerhard Leinauer: „Normalerweise streikt Gerhard wenn es um das Thema „Beauty“ geht. Aber mit der Kunstausstellung heute konnte ich ihn locken und er ist gerne mitgekommen. Ich bin ja gebürtige Berlinerin und kannte „La Maison Valmont“ bereits von dort. Toll, dass es diese Beauty-Oase jetzt endlich auch in München gibt. Und das in der Maximilianstrasse, wo es ja vor allem viele Mode-Labels gibt. Hier hat ein Beauty-Store noch gefehlt. Ein echter Geheimtipp.“

 

Trachten-Designerin Lola Paltinger hatten es vor allem die Düfte „Storie Veneziane“ mit den handgefertigten Masken aus Muranoglas angetan: „Ich liebe Parfums. Für mich zählt aber nicht nur der Duft, sondern ich achte auch immer auf das Drumherum. Und diese Flakons sind wirklich echte Schmuckstücke. Ich finde es großartig, dass man Beauty und Kunst in einem Store vereint..“

 

„Hier einzukaufen ist ein echtes Erlebnis, das einem ein Online-Store nicht bieten kann“, lobte Bloggerin und Fashion-Expertin Jeannette Graf, die passend zum Motto des Abend in gold-weißen Outfit von Designerin Ophelia Blaimer kam. „Die Produkte sind superluxuriös. Und man kann wunderbar seinen Mann mitbringen, während man eine Beauty-Anwendung genießt, da es hier auch tolle Kunst zu bewundern gibt.“

 

„Ich liebe Kunst und ich liebe Kosmetik. Deshalb ist das hier die perfekte Mischung“, lobte Schauspielerin Annika Blendl.

 

In zwei modernen Kabinen im ersten Stock haben die Kunden die Gelegenheit, sich verwöhnen und verjüngen zu lassen, denn dort werden die Anti Aging-Techniken angewandt. Kunstfans sind im Untergeschoss an der richtigen Adresse: das gesamte Stockwerk widmet sich den Ausstellungen, die Didier Guillon selbst inszeniert und dort auch eine Vielzahl seiner persönlichen Lieblingsstücke.

Bewundern konnten die Gäste an diesem Abend die Wanderausstellung „The Elegant Symmetry of the Gorilla“, die bis zum 17. Februar in München gezeigt wird. Insgesamt 30 Werke, alle mit dem Hauptmotiv Gorilla, die von Didier Guillon in Zusammenarbeit mit einer Auswahl talentierter Künstler für die „Fondation Valmont“ erschaffen wurden. Unter anderem Skizzen und Collagen auf verschiedenen Arten Papier, ein Flachrelief aus Murano-Glas sowie diverse Metallskulpturen. Der Verkaufserlös zweier Werke kommt dem Kinder-Charity-Projekt „Save the Children“ zugute.

Gastgeber Didier Guillon kam mit seiner Tochter Valentine eigens nach München und begrüßte die Gäste. Er erklärte das Konzept seines Unternehmens: „Unser Herz ist die Kosmetik.  Aber ein Ort wie dieser muss lebendig sein. Deshalb passt die Kunst perfekt dazu.“ Nicht umsonst fiel die Wahl auf München: „Ich habe einen persönlichen Bezug zu dieser Stadt, da ich beruflich hier schon viel zu tun hatte und immer sehr gerne in der Stadt bin, auch während des Oktoberfestes. Die Maximilianstrasse hat nicht nur eine wunderbare Geschichte, sondern sie ist auch die Straße mit einer unglaublich hohen Konzentration an Luxus-Brands. Deshalb passt es perfekt.“ Wie kam er bei der Kunst auf das Gorilla-Thema? „Durch meine Tochter Valentine, die die Gorillas im Berliner Zoo bewundert hat. Wir haben die Ausstellung schon in New York gezeigt und für mich war es klar, dass wir die Ausstellung zum Opening nach München holen. Sie ist inspiriert vom Thema Marrakesch und viele Elemente von dort finden sich in den Werken wieder.“ Seine Frau Sophie war ausnahmsweise nicht an seiner Seite: „Sie ist in Los Angeles. Wir ergänzen uns perfekt, denn wir haben die gleichen Ansichten und die gleichen Werte. Bei uns braucht es bei der Arbeit nicht vieler Worte  - wir verstehen uns auch so.“

 

Die anwesenden Kunstexperten zeigten sich vom Opening und der Ausstellung begeistert. Künstler Hubertus Hamm lobte: „Das Thema „Gorilla“ würde man nicht zwingend mit der Beauty verbinden. Ein gelungener Kontrast, der mir wunderbar gefällt.“

 

Bei der Party im Luxustempel mit dabei: Designerin Ophelia Blaimer mit ihrem Lebensgefährten Tino Bauer, Style-Expertin Annette Weber, Charlotte Gräfin von Oeynhausen („Ich schwöre in Sachen Beauty bislang auf Karotten-Öl, aber diese Produkte muss ich unbedingt einmal ausprobieren“) mit ihrem Lebensgefährten Alexander Freiherr von Cramm, Uschi Prinzessin zu Hohenlohe, Kuratorin Florentine Rosemeyer („Kunst und Beauty sind eine perfekte Kombination“), uvm.  www.valmontcosmetics.com

 

Andrea Vodermayr

                                        Fotos: Getty Images for Valmont / lifestyle-luxury.de

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