Das Werksviertel-Mitte in München hat den Schritt zur klimaneutralen Energieversorgung vollzogen
Seit zehn Jahren arbeitet die werkkraft gemeinsam mit der Bayerwerk AG als Energieerzeuger und Netzbetreiber an unserem innovativen Energiesystem, das als Blaupause für die Energiewende auf Quartiersebene gilt.
Feier in luftiger Höhe
Anlässlich des Jubiläums lud die werkkraft am 17. November zu einer besonderen Feier ein:
Im OTTO•25•, der höchsten Bar Münchens im 25. Stock des WERK4, blickten Dr. Franz Klaus und Max Lautenbach, Geschäftsführer der werkkraft, gemeinsam auf zehn Jahre erfolgreicher Arbeit an der Energiewende zurück.
Unter den geladenen Gästen waren auch Dr. Egon Westphal, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG, und Werner Eckart, OTEC-Gesellschafter, die in ihren Grußworten die besondere Bedeutung der Zusammenarbeit in der werkkraft betonten.
Dr. Egon Westphal (Bayernwerk AG) sagte in seinem Grußwort: „Das heutige Jubiläum zeigt mir, dass wir mit dem Energiekonzept der werkkraft stets der Zukunft ein kleines Stück voraus sind und es als Art ‚Reallabor' für die Energiewende dienen kann.
Denn der aktuelle Trend im Netz bei Wärmepumpen, E-Mobilität und Batteriespeichern zeigt stark in die Richtung, die wir gemeinsam mit der werkkraft schon vor zehn Jahren eingeschlagen haben.“
Werner Eckart (OTEC) hob in seiner Rede die vertrauensvolle und mutige Zusammenarbeit von OTEC und Bayernwerk Natur hervor. „Die werkkraft war und ist ein Segen für das Werksviertel-Mitte.
Die besondere Entwicklung unseres Quartiers war in dieser Form überhaupt nur möglich, weil wir gemeinsam mit der Bayernwerk Natur dieses kleine, äußerst flexible Kraftwerk bei uns im Viertel realisieren konnten. Dafür möchte ich allen Beteiligten noch einmal herzlich danken.“
Bei einer Führung durch die Energiezentrale konnten alle einen Blick auf die Erzeugungskomponenten werfen und erlebten das innovative und beeindruckende Energiesystem.
Seit einem Jahrzehnt versorgt die werkkraft das Werksviertel-Mitte und die umliegende Nachbarschaft zuverlässig mit Strom, Nahwärme und Nahkälte.
Dabei ist die werkkraft Energieerzeuger und Netzbetreiber in einem. Am 17. November2025 feierte das innovative Energieunternehmen sein zehnjähriges Jubiläum mit einem Rückblick auf eine energiegeladene Dekade voller technischer Meilensteine – und mit einem Ausblick auf die nächsten Jahre zukunftsweisender Energieversorgung.
Ein Energiesystem als Blaupause für die Energiewende
Die werkkraft, ein Joint Venture der OTEC, die das Werksviertel-Mitte entwickelt, und der Bayernwerk Natur GmbH, arbeitet seit zehn Jahren an der ständigen Weiterentwicklung eines innovativen Energiesystems, das als Blaupause für die Energiewende auf Quartiersebene gilt und Maßstäbe im Bereich der Energieeffizienz setzt.
In der Energiezentrale im Herzen des Werksviertel-Mitte tritt die werkkraft Tag für Tag den Beweis an, wie eine dezentrale, nachhaltige Energieversorgung in urbanen Räumen funktionieren kann.
Blick hinter die Kulissen
Bei einer anschließenden Führung durch die Energiezentrale im WERK1 konnten Besucher sich selbst ein umfassendes Bild vom innovativen Energiesystem der werkkraft machen, einen Blick auf Erzeugungskomponenten wie etwa die Hochtemperaturwärmepumpen werfen und mehr über Vorteile der Sektorenkopplung sowie von Nahversorgungsnetzen erfahren.
Über die werkkraft
Die werkkraft versorgt das Werksviertel-Mitte seit 2015
mit Energie. Als dezentrales Energiesystem auf Quartiersebene gilt das Unternehmen als Vorreiter der Energiewende und zeigt, wie eine nachhaltige Energieversorgung und -nutzung in urbanen Quartieren
gelingen kann.
https://www.werkkraft.de/
Über die Bayernwerk AG
Seit 100 Jahren steht der Name Bayernwerk für Energie in Bayern. Die Bayernwerk AG steuert die Unternehmen der Bayernwerk-Gruppe. Gemeinsam mit den Menschen in Bayern gestaltet die Unternehmensgruppe die Energiezukunft im Freistaat aktiv mit und sorgt dafür, dass immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht.
Die Bayernwerk-Gruppe setzt sich mit innovativen Lösungen für moderne und sichere Energienetze, Elektromobilität, dezentrale Energieerzeugung oder für die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung ein. Ein starker Fokus liegt darauf, die Bürgerinnen und Bürger in Bayern bei ihrer persönlichen Energiewende zu unterstützen.
Die Unternehmen der Bayernwerk Gruppe fördern die
Wirtschaftskraft und Lebensqualität in den bayerischen Regionen. Sitz der Bayernwerk AG ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.
Mehr Informationen zur Bayernwerk AG erhalten Sie unter https://www.bayernwerk.de
Fotos: Werksviertel-Mitte, www.lifestyle-luxury.de
Am 5. November finden die erste Termine der Public Speaking Workshops mit Karen Webb im The Charles Hotel statt. Angeboten wird ein Morgentermin mit anschließendem Lunch im hoteleigenen Florio Restaurant und ein spät nachmittäglicher Workshop, der mit einem 3-Gänge-Menü mit authentisch italienischer Küche und wahlweise passender Weinbegleitung ausklingt.
Karen Webb ist Moderatorin, Speakerin und Buchautorin und hat mehr als 20 Jahre für das Fernsehen gearbeitet und zahlreiche Veranstaltungen, Messen und internationale Galas moderiert. Seit 2009 ist sie Dozentin an der LMU München im Fachbereich Kommunikationswissenschaft. 2014 hat Webb ihre Firma KAREN WEBB – Medientraining gegründet und arbeitet seitdem als Public Speaking Coach.
Die Workshops finden in Gruppen von bis zu maximal 14 Personen in einem der tageslichtdurchfluteten Salons im Bankettbereich des The Charles Hotels statt, die den perfekten Rahmen für einen Workshop in ruhiger Atmosphäre bieten. Mit Blick ins Grüne, auf den Alten Botanischen Garten, oder die rote Stahlskulptur von Mauro Staccioli ist hier konzentrietes Arbeiten in entspannender Umgebung möglich.
Der Tagungsbereich des Hotels umfasst 700 Quadratmeter mit sieben flexibel nutzbaren Konferenzräumen mit moderner Technik und größtenteils mit Tageslicht. Der Eventbereich mit eigenem Eingang erstreckt sich über zwei Etagen und befindet sich in einem eigenen Trakt des Hotels.
Bei den Workshops im The Charles Hotel vermittelt Karen Webb in auf die Gruppe zugeschnittenen Trainings, worauf es bei öffentlichen Auftritten ankommt, wie man positiv wahrgenommen wird und in Erinnerung bleibt. Karen bringt den Teilnehmern Techniken für einen versierten Umgang mit Interviewsituationen bei und zeigt wie man klare Botschaften transportiert und Souveränität ausstrahlt. Die Analyse von Sprache und Körpersprache sowie Strategien für den Umgang mit kritischen Fragen oder Krisensituationen sind Teil der Trainings.
Geeignet sind die Workshops für alle, die ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern und sicherer vor anderen sprechen möchten – seien es firmenintern im kleinen Kreis, auf größeren Veranstaltungen oder tatsächlich beim Zusammentreffen mit Medienvertretern.
Der Ausklang bei einem typisch italienischen Lunch oder Dinner mit angeregten Gesprächen mit den Workshopteilnehmern ist Teil des Formats.
„Ich treffe mich für Lunch-Termine sehr gerne im Florio – dort schmeckt’s einfach himmlisch italienisch, und man kann ganz entspannt reden. Und für meine Workshops habe ich das The Charles Hotel gewählt, weil es mitten in der Stadt liegt, aber mit Blick ins Grüne und es tolle Tagungsräume gibt- genau die richtige Mischung aus Ruhe und Stil,“ sagt Karen Webb.
Information zu den Workshops:
5. November 2025, The Charles Hotel, Sophienstrasse 28
Morgendlicher Workshop mit anschließendem 3-Gang-Business Lunch im Restaurant Florio 10 – 13 Uhr Workshop, 13:15 Uhr: Lunch bis 14:30 Uhr
Zum Preis von 292€
Im Preis inkludiert sind die Workshopgebühren sowie ausgewählte Getränke während des Trainings. Beim Lunch können aus dem Uno-due-Tre-Menü drei Gänge ausgewählt werden, ein Glas Begrüßungs-Spumante, ein Soft Drink und Kaffee nach Wahl sind inbegriffen.
Nachmittags-Workshop mit anschließendem 3-Gang-Dinner im Restaurant Florio
16 – 19 Uhr Workshop, 19:15 Uhr: Dinner bis ca. 21:30 Uhr
Zum Preis von 329€ (mit Weinbegleitung zum Dinner)
Im Preis inkludiert sind die Workshopgebühren sowie ausgewählte Getränke während des Trainings und ein 3-Gang-Menü:
Vorspeise: Salatherzen, Pfirsich, Parmesan-Soße (vegetarisch)
Hauptgang: Aubergine "alla parmigiana" (vegetarisch)
oder Oktopus vom Grill mit Panzanella und Straciatella
Dessert: Florio Tiramisu
Buchbar unter: https://karenwebb.de/public-speaking-workshop/
Weitere Workshop-Termine finden im Januar statt und werden auf der Site von karenwebb.de und dem The Charles Hotel bekanntgegeben.
The Charles Hotel
Das The Charles Hotel im modernen Design, das Münchner Kindl der Rocco Forte Hotels, ist eines der 5-Sterne-Superior Hotels in München. In einmaliger Lage, zwischen dem Alten Botanischen Garten, dem Karlsplatz sowie dem Königsplatz, ist das Hotel der ideale Ausgangspunkt für Geschäfts- und Privatreisende. Das 2007 erbaute und preisgekrönte Haus beherbergt 160 Gästezimmer und Suiten, die
mit 40 Quadratmetern Mindestgröße zu dem größten in München zählen. Für das Innendesign zeichnet Olga Polizzi, Schwester von Sir Rocco, verantwortlich. Das The Charles Hotel gehört zu den „Leading Hotels of the World“.
Karen Webb
Weitere Informationen zu Karen Webbs Tätigkeit als Coach unter: https://karenwebb.de/
Rocco Forte Hotels
Die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründeten Rocco Forte Hotels umfassen eine Kollektion von 15 individuellen Hotels, Resorts, Residenzen und Villen. Alle sind Wahrzeichen ihrer Stadt, in historischen oder neu gebauten Gebäuden untergebracht und befinden sich an außergewöhnlichen Standorten. Seit vier Generationen familiengeführt, verbindet die Hotels die
Maxime, den Gästen den besten Service der Stadt und der ganzen Umgebung zu bieten. Zu den Rocco Forte Hotels gehören: Hotel de la Ville und Rocco Forte House & Hotel de Russie, Rom; Hotel Savoy, Florenz; Rocco Forte House, Mailand; Verdura Resort und Villa Igiea, Sizilien; Masseria Torre Maizza,
Apulien; The Balmoral, Edinburgh; Brown’s Hotel, London; The Charles Hotel, München; Hotel de Rome, Berlin; Hotel Amigo, Brüssel; Hotel Astoria, St. Petersburg.
Neueröffnungen: The Carlton, Mailand 2025; Costa Smeralda, Sardinien, 2026; Palazzo Sirignano, Neapel, 2027. Fotos; Karen Webb / The Charles Hotel
Viele VIPs und ein Diadem von Königin Mary von Dänemark!
Anna Herzogin in Bayern und Andreas Baron von Maltzan, Sophie Neuendorf, Mon Muellerschoen, Feodora Hohenlohe, Christiane zu Salm, Gerhard Wöhrl, Sunny Randlkofer und viele weitere Gäste beim Opening der renommierten Kunstmesse in Residenz in München!
Sie ist eines der großen Highlights im Münchner Kulturkalender, im wahrsten Sinne des Wortes! Die „Highlights Internationale Kunstmesse München“, die in diesem Jahr vom 16. bis zum 19. Oktober 2025 und bereits zum 16. Mal im geschichtsträchtigen Kaiserhof in der Münchner Residenz stattfindet.
Die Veranstaltung, die als die hochkarätigste Kunst- und Antiquitätenmesse im deutschsprachigen Raum gilt, zieht Kunstexperten und Liebhaber aus ganz Deutschland und aus aller Welt an. Und auch bei den Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft hat sich die „Highlights“ fest etabliert. Dies wurde bei der exklusiven Preview am Dienstag, zwei Tage vor dem offiziellen Opening, deutlich.
Juana Schwan, die Messeleiterin und Geschäftsführerin der „Highlights“, konnte mit ihren Kollegen, den Highlights-Geschäftsführern Dr. Alexander Kunkel, Christian Eduard Franke-Landwers und Thole Rotermund hochkarätige Gäste wie Anna Herzogin in Bayern mit ihrem Mann, dem Fotografen Andreas Baron von Maltzan (Künstler), Medienunternehmerin Christiane zu Salm, Gastronom Rudi Kull mit Frau Irina, Nicola Gräfin von Keglevich („Ketterer Kunst“), Unternehmer Gerhard Wöhrl, Sunny Randlkofer („Dallmayr“), Annabelle Gräfin von Oeynhausen, Moritz Freiherr von Crailsheim mit Frau Isabelle und Franz Prinz von Auersperg begrüßen. Die Gäste hatten die Gelegenheit, sich auf eine Kunstreise von der Gotik bis zum 21. Jahrhundert zu begeben.
Juana Schwan gab schon einmal einen Einblick, was die Gäste in den nächsten Tagen erwartet: „Auch im 16. Jahr bleibt die „Munich Highlights“ das Flaggschiff des deutschen Kunsthandels. Ein hochkarätiges Kunst-Angebot und ein breit angelegtes Rahmenprogramm machen diese Messe erneut zu einem glanzvollen Kulturevent. Die Grundidee ist es, eine Brücke zwischen alter und moderner und zeitgenössischer Kunst zu schlagen und die zeitlose Gültigkeit hervorragender Werke zu demonstrieren.“
Sie erklärte dann auch einige Highlights der diesjährigen Messe, darunter auch das kostbarste Werk (Preis: 2,9 Mio. Euro) mit dem Titel „Zwei Damen im Wald“ von Ernst Ludwig Kirchner, präsentiert von der Bielefelder Galerie „Samuelis Baumgarte“. „Zu unseren weiteren hervorzuhebenden Werken zählen Marc Chagalls Gemälde „Le sapin bleu“ von der „Galerie Utermann“, Franz von Stucks „Pan mit Doppelaulos“ und „Pan mit Flöte“, offeriert von „Kunkel Fine Art“, sowie Anton Raphael Mengs um 1750 entstandenes Parade-Porträt der sächsischen Kurprinzessin Maria Antonia am Stand von Kunsthändler Christian Eduard Franke. Insgesamt sind rund 60 Aussteller aus Deutschland und Europa in diesem Jahr bei uns vertreten - viele der Aussteller spielen seit Jahrzehnten eine führende Rolle auf dem Kunsthandelsparkett, Es freut uns besonders, dass erstmals auch Museen zu Gast auf der „Munich Highlights“ sind wie die Städtische Galerie im Lenbachhaus, die Villa Stuck und das Olaf Gulbransson Museum.“
Die Kunstwerke und Objekte (präsentiert wird zudem Schmuck) stießen bereits am Preview-Tag bei den Besuchern auf große Begeisterung. Andreas Baron von Maltzan schaute eigens in der Mittagspause vorbei: „Ich komme jedes Jahr und die „Highlights“ ist für mich jedes Jahr wieder ein Highlight. Vor allem auch die Werke von Thomas Müller, wobei damit nicht der Fußballer gemeint ist.“
Unter anderem können die Besucher auch das Atelier von Künstlerin Feodora Hohenlohe, bewundern, denn dieses hielt in etwas kleinerer Form in der „Highlights“ Einzug hielt. Für die Prinzessin, die in Berlin sowie in der Nähe von Osnabrück lebt und arbeitet, war die „Highlights“ eine Premiere: „Ich bin erfreut über so viel hervorragende Qualität. Das macht Lust und Laune.“
Mir gefällt die Mischung aus etablierten und jungen Künstlern“, freute sich Unternehmerin Sunny Randlkofer und Sophia Gräfin von Schaesberg ergänzte: „Eine wichtige Veranstaltung für den Kulturstandort München.“
„Ich komme jedes Jahr eigens aus Berlin hierher“, so Kunstkennerin Annabelle Gräfin von Oeynhausen. „Die Highlights hat sich zu einer Mini-TEFAF gemausert.“
Mon Muellerschoen ist auf der Messe wie in den Vorjahren mit ihrer „Wunderkunst“ mit einem eigenen Stand vertreten: „Ich bin schon zum fünften Mal dabei. Was ich an der „Highlights“ so schätze, ist der Bogen von der Antike bis hin zur ganz jungen Kunst, wobei ich mit den jungen Künstlern aus dem 21. Jahrhundert vertreten bin. Das Spannende ist, dass man hier jedes Jahr aufs Neue verblüffende Pretiosen entdecken kann, wie zum Beispiel in diesem Jahr eine Katze von Fabergé aus Purpurin.“
Schmuckfans kommen voll auf ihre Kosten, u.a. auch dank des dänischen Schmuckunternehmen „Ole Lynggaard“, das Sponsor des Events war. Inhaberin Charlotte Lynggaard hatte ein ganz besonderes Schmuckstück aus Kopenhagen mitgebracht: Das von ihr designte „Mitternachts-Diadem“ mit 1.340 Brillanten und 31 speziell geschliffenen Mondsteinen, welches exklusiv von Königin Mary von Dänemark getragen wird. Ein unverkäufliches Einzelstück, und auch der Wert bleibt ein Geheimnis…
Erstmals mit einem eigenen Stand vertreten sind Sophie Neuendorf („Artnet“) und ihr Bruder Henri Neuendorf, der in New York seit vielen Jahren die Galerie „Neuendorf“ führt: Dort gibt es unter anderem Werke von Baselitz zu sehen.
Auch in diesem Jahr wartet die „Highlights“ mit einem abwechslungsreichen Programm mit spannenden Talks und Präsentationen auf. „Gemeinsam mit unseren Gästen, Besuchern, Partner und Ausstellern verstehen wir uns als eine große kunstinteressierte und kunstbegeisterte Community. Deswegen sind uns Art Talks mit speziell gesetzten Themen und Führungen so wichtig“, betonte Messeleiterin Juana Schwan. Rechtsanwalt Dr. Gregor Seikel von der Kanzlei Oppenhoff wird über das Vererben von Kunst sprechen und dazu Fragen beantworten (Freitag, 17. Oktober 2025). Thematisch schließt daran das Podiumsgespräch über das Wohnen und Leben mit alter Kunst an, das Deutschlands profundesten Kunstmarktexperten Prof. Dirk Boll und den Kunsthistoriker und Hirmer-Autor Prof. Leo Schmidt zusammenführt (Samstag, 18. Oktober 2025). Wie sich junge Aussteller der „Highlights“ die Zukunft des Kunsthandels vorstellen, steht auf der Agenda des Next-Generation-Art Talks (Donnerstag, 16. Oktober 2025). Öffentliche Führungen mit Kunsthistorikern und Insidern finden am Samstag und Sonntag (18./19. Oktober 2025) statt. Die „Kunstkammer Georg Laue“ lädt zum Vortrag „Cornelis van Cleves Selbstporträt aus der Praunschen Kunstkammer Nürnberg“ inklusive Buchpräsentation vis-à-vis des gerade wiederentdeckten Gemäldes (Mittwoch, 15. Oktober 2025) sowie zu einer Einführung in das Werk Leonhard Kerns (Freitag, 17. Oktober 2025) ein. „Alle Veranstaltungen sind kostenlos“, betonte Juana Schwan. „Erforderlich ist lediglich ein Messeticket.“
Außerdem dabei: Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen mit Ehefrau Gabriella, Hotelier Korbinian Kohler mit Frau Suse, Peter Hansen (Verein zur Förderung der Villa Stuck), Daniela Dölling (Kaufmännische Leitung Highlights), PR-Expertin Charlotte Gräfin von Oeynhausen, die die Veranstaltung PR-technisch begleitet hatte, Nina Rittweger (Frau von Payback-Gründer Alexander Rittweger), Galerist Constantin Hemmerle, Isabelle Brenninkmeijer, Moderatorin und Künstlerin Anja Gräfin von Keyserlingk, die auf Einladung des Schmuckunternehmens „Ole Lynggaard“ gekommen war, PR-Profi Benjamin Bartz, Anabel Pförringer(Vorstandsvorsitzende Freunde Haus der Kunst), Galeristin Sarah Kronsbein, Illustratorin Jasmin Khezri („Irma’s World“), Kuratorin Dr. Eva Karcher, Influencerin Anna Borisovna, Nicola Gräfin zu Solms Laubach, Leonie Mellinghoff, Christoph und Nadine Pöppinghaus, Nicola Wacker mit Matthias Gangkofner, uvm,
Andrea Vodermayr Fotos: Sabine Brauer Photos
Wenn zwei Ikonen der deutschen Kultur zusammentreffen, entsteht etwas Einzigartiges.
Die Brennerei Ziegler feiert dieses Jahr 160 Jahre Geschichte, der FC Bayern München blickt zeitgleich auf 125 Jahre voller Erfolge zurück. Gemeinsam heben sie das Glas auf ihre Jubiläen und auf eine Kooperation, die Tradition, Leidenschaft und Exzellenz vereint.
Beide Häuser verbindet ein tiefes Verständnis von Heimatverbundenheit und der Fähigkeit, über Generationen hinweg Menschen zu inspirieren.
Der FC Bayern steht für sportliche Spitzenleistungen, die Brennerei Ziegler für höchste Brennkunst: zwei Unternehmen, die deutsche Kultur und Lebensfreude weltweit repräsentieren.
Genau diese Verbindung macht den Zusammenschluss einzigartig, denn sie verbindet Emotionen auf und neben dem Spielfeld mit Genussmomenten im Glas.
Eine besondere Jubiläums-Edition: No.1 Wildkirsch in Doppelmagnum
Zum Auftakt der Kooperation präsentieren Ziegler und der FC Bayern eine exklusive Geburtstagsauflage: den legendären No.1 Wildkirschbrand in einer imposanten 3-Liter-Flasche, limitiert auf nur 125 Stück.
Die No.1 Wildkirsch-Cuvée verkörpert das Beste aus zwei Welten: handverlesene
Wildkirschen aus Süddeutschland, vollmundig und charakterstark, vereint mit einem eigens gestalteten Flaschenetikett, einem besonderen Anhänger zum Jahrestag sowie dem imposanten Finish der gesamten Flasche im edlen FC Bayern-Jubiläums-Rot; ein optisches wie geschmackliches Highlight.
Gekommen, um zu bleiben: Die Fan-Edition
Doch die Kooperation endet nicht mit dem 125. Geburtstag. Sie ist auf die Zukunft ausgerichtet, mit weiteren gemeinsamen Produkten, die die Herzen der Fans höherschlagen lassen.
Die Idee dahinter: Ein echter Fan zeigt seine Leidenschaft nicht nur im Herzen, sondern auch nach außen.
Genau dafür steht der markant rot-weiße Schal, der jede Flasche dieser Sonderausgabe schmückt.
Er ist mehr als ein Accessoire. Er ist ein Symbol für Zusammenhalt, Stolz und bedingungslose Unterstützung. So vereint die Fan-Edition ikonische Edelbrände mit der emotionalen Kraft des Fußballs und bringt die Leidenschaft der Fans direkt ins Glas.
Die Ziegler Fan-Edition vereint drei preisgekrönte Klassiker der Brennkunst in einem neuen Gewand:
Die Williams aus den besten Birnenregionen, aromatisch, elegant und mit unverkennbarem Charakter.
Die Haselnuss mit ihrem intensiven Duft nach gerösteter Nuss, Schokolade und Vanille, ein flüssiges Dessert von seltener Raffinesse. Sowie die Waldhimbeer, handverlesen, frisch, wild und unverfälscht.
Andreas Rock, CEO der Brennerei Ziegler, betont: „Der FC Bayern und die Brennerei Ziegler stehen für Werte wie Qualität, Perfektion und Beständigkeit.
Diese Kooperation bringt zwei sehr starke Marken zusammen, die seit Generationen Menschen begeistern, im Sport wie im Genuss. Es ist eine Kooperation, die auf echter Identität basiert. Mit der Fan-Sonderauflage zeigen wir, dass diese Partnerschaft nicht nur ein Jubiläumsprojekt ist. Sie ist gekommen, um zu bleiben.
Die beliebtesten Klassiker treffen auf pure Emotionen des Stadions.
Ein faszinierendes Zusammenspiel, das sowohl Bayern-Fans als auch Liebha-
ber exzellenter Brände begeistert.“
Diese Fan-Edition wird es in Kürze im FC Bayern Store und Online Store, im Ziegler Webshop, in ausgewählten Geschäften sowie in der gehobenen Gastronomie erhältlich sein.
Über Ziegler
Mit dem Stolz auf die Geschichte, mutig die Zukunft umarmen: Das ist der Geist der Brennerei Ziegler, die lächelnde Legende im Glas. Das Design der Flaschen ist ikonisch, geöffnet werden sie in den besten Häusern und nun auch über den Wolken.
Begonnen hat die Geschichte von Ziegler ganz bodenständig 1865 in Freudenberg am Main als Brauerei und Gastwirtschaft. Gründer Gustav Joseph Ziegler war ein Visionär des Trinkgenusses: Zu seinen beiden Meisterbriefen als Bierbrauer und Küfer erwarb er noch einen dritten, als Destillateur. So wurde das Unternehmen über die Generationen zum Inbegriff für Brennereikunst und zu einer Institution der Trinkkultur. Höhenflüge, Durchbrüche, aber auch Krisen und Kriege: In über eineinhalb Jahrhunderten ihres Bestehens hat Deutschlands Traditionsdestillerie vieles erlebt und alles überstanden. Das Wesentliche hat sich nie verändert: Arbeiten im Naturkreislauf, Ernten von Hand, Brennen für besondere Momente. Seit 2021 leitet Andreas Rock die Brennerei als CEO. Gemeinsam mit einem erfahrenen Team, darunter Paul Maier, einem der jüngsten und gleichzeitig erfahrensten Brennmeister Deutschlands, führt die Brennerei ih-
ren Pioniergeist fort und verbindet traditionelle Handwerkskunst mit modernen Innovationen.
Zu den legendären klassischen Edelbränden, Geisten und Likören gibt es nun auch zukunftsweisende Kreationen wie „Freud“ Whisky & Gin und „Zeitgeist“, den weltweit ersten Wildwiesen-Aperitif. Seit 2024 wird der Lufthansa Aperitif „Avionic“, eine Co-Creation mit der Lufthansa, auf 30.000 Fuß an Bord serviert – und dank seines Erfolgs inzwischen auch am Boden
Fotos: Ziegler / lifestyle-luxury.de
Wie ein perfekter Tango lebt auch Dos Maderas Rum von Harmonie, Balance und dem feinen Zusammenspiel unterschiedlicher Elemente:
Der karibischen Rum-Tradition aus Barbados und Guyana und der spanischen Sherry-Kultur aus Jerez.
Diese außergewöhnliche Verbindung aus Genuss und Bewegung stand am vergangenen Freitag im Mittelpunkt eines besonderen Events in der renommierten Tanzschule Tango maldito in München.
Gäste aus Medien, Gastronomie und Handel erlebten ein einmaliges Erlebnis, dessen Höhepunkt ein exklusiver Tango-Workshop mit TV-Star und Profitänzerin Ekaterina Leonova war.
Prominentes Highlight: Tango-Workshop mit Ekaterina Leonova
Nach einem offenen Sherry-Empfang tauchten die Gäste in die Welt des Tangos ein. Unter der Anleitung von Ekaterina Leonova, bekannt aus TV-Formaten wie „Das Supertalent“ und „Let’s Dance“ sowie mehrfach ausgezeichnete Profitänzerin, lernten die Teilnehmer:innen nicht nur die Schritte, sondern auch die emotionale Tiefe dieses Tanzes kennen.
„Es war ein besonderes Erlebnis, diese Leidenschaft mit so vielen Menschen zu teilen, die Genuss und Kultur schätzen“, sagte Ekaterina Leonova.
Im Anschluss an den Workshop verwöhnten spanische Tapas und eigens kreierte Dos Maderas Signature Cocktails die Gäste. Daneben ergänzten die Sherry-Weinsorten Amontillado und Dry Sack sowie der Weinbrand Gran Duque de Alba die Getränkekarte.
Die Verbindung zweier Welten
Dass Dos Maderas Gastgeber dieses Tango-Events war, ist kein Zufall. Wie der Tango verbindet auch Dos Maderas zwei Welten: das Rum-Erbe von Barbados und Guyana in der Karibik und die Sherry-Tradition von Jerez in Spanien.
Nach einer ersten Reifung in den Tropen erhalten die Rums in den historischen Bodegas Williams & Humbert ihre unverwechselbare Tiefe, veredelt in ausgewählten Sherryfässern.
„Unsere Rums erzählen von Tradition, Leidenschaft undHandwerkskunst. Dieses Event hat gezeigt, dass Dos Maderas mehr ist als ein Getränk, es ist ein Stück Kultur, das auch Menschen verbindet“, erklärte Jacquelin Walus, Brand Managerin bei Sierra Madre. „Die
Verbindung aus Tanz, Kulinarik und Begegnung spiegelt unsere Markenphilosophie perfekt wider und machte den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis“.
Über Dos Maderas
Dos Maderas kombiniert nicht nur das Beste aus zwei Reifungs-Methoden auf entgegengesetzten Seiten des Globus, sondern bringt auch zwei Kulturen zusammen.
Auf der einen Seite steht das Rum-Erbe von Barbados und Guyana in der Karibik, auf der anderen Seite die reiche Sherry-Tradition von Jerez in Spanien, und speziell die der historischen Bodega Williams & Humbert – einem der renommiertesten Wein- und Spirituosenhersteller der Welt.
Diese Sherry-Bodega wurde 1877 gegründet und wird heute von der Familie Medina geführt, die seit den 1960er Jahren im Weingeschäft tätig ist. Nach der ersten Reifung in den Tropen werden diese außergewöhnlichen Rumsorten nach Spanien zu Bodegas Williams & Humbert transportiert. Hier werden sie mit einer weiteren Reifung in Sherryfässern veredelt.
Fotos: Dos Maderas
Zum 20. Mal wurde in der
Motorworld München der renommierte Motorworld Buchpreis vergeben. Unter den rund 90 eingereichten Neuerscheinungen kürte die fünfköpfige Jury die besten automobilen Werke des Jahres. Ausgezeichnet
wurden Titel in den Kategorien „Marke“, „Historie“, „Biografie“, „Motorsport“, „Design“ und „Neues aus Großbritannien und den USA“. Zudem erhielten fünf weitere Bücher einen
Sonderpreis.
Die Vielfalt der
Preisträger zeigt die ganze Bandbreite der automobilen Literatur – von Markenikonen wie Porsche, Ferrari oder De Tomaso über biografische Porträts großer Persönlichkeiten wie Niki Lauda, Enzo Ferrari
oder Michael Schumacher bis hin zu exklusiven Sammler-Editionen und außergewöhnlichen Nischenthemen.
„Bücher über Automobile sind weit mehr als Nachschlagewerke. Sie sind Kulturgüter, die Geschichte, Leidenschaft und Designtradition für kommende Generationen bewahren“, betonte
Juryvorsitzender und Initiator Jürgen Lewandowski bei der Verleihung.
Der MOTORWORLD
Buchpreis würdigt nicht nur inhaltliche Qualität und wissenschaftliche Tiefe, sondern auch gestalterische Raffinesse und verlegerische Leidenschaft.
Alle Preisträger im
Überblick:
Kategorie
„Marke“
Sieger:
- Alejo Pérez
Monsalvo / Marcel Schaub: De Tomaso – Racing Blue Blood, McKlein Media
Ehrenpreise:
- Tomas Ammann /
Frank Jung: Porsche 356 No. 5006 lebt, Delius Klasing
- Thorsten
Elbrigmann: Der erste Käfer – die Wiedergeburt des VW 30, Delius Klasing
- Christian Suhr
/ Frank Hartwig: Die Akte Nagetusch / Nagetusch – Anhänger aus Dresden, verlagkraftakt
Kategorie
„Historie“
Sieger:
- Jörg Geisler:
Die vergessene Stromlinie – Auto Union Typ D Stromlinie, Verlag SammelSUHRium
Ehrenpreis:
- Göran Cialla:
Sechzehn ½ Prozent – die Geschichte der Gabelbach-Bergrennen, Gabelbach-Buch
Kategorie
„Biografie“
Sieger:
- Herbert Völker:
Niki Lauda, Ecowing im Benevento-Verlag
Ehrenpreise:
- Luca del Monte:
Enzo – das Leben des Ferrari-Gründers, Delius Klasing
- Roland Arnold:
Genial Gezündet, Härter Verlag
Kategorie
„Motorsport“
Sieger:
- Sabine Kehm /
Elmar Brümmer: Weltmeisterwagen Michael Schumacher, Delius Klasing
Ehrenpreise
- Grand Prix: 75
Jahre Formel 1, Prestel Verlag
- Frank
Zinkewitz: Art of Rallye – Monte Carlo, Motorbuch-Verlag
Kategorie
„Design“
Sieger:
- Maurice Khawam:
Ferrari 330 GTC – Elegance & Pedigree, MAK Group
Ehrenpreis:
- Frank Rocholl:
Under the Sun Vol. 1 Porsche, Rêve Publications Ltd.
Kategorie „Neues aus Großbritannien und den
USA“
Sieger
- Ronnie Spain:
Ford GT 40 – the definitive History (Volume 1) Porter Press International
Ehrenpreise:
- Michael T.
Lynch / János Wimpffen: Ferrari in America – Luigi Chinetti and the North American Racing Team, David Bull Publ.
- Randy
Leffingwell: Against all the Others Porsche Racing History (Vol. 1), David Bull Publ.
- Blake Z. Rong /
Robert Klanten (Hrsg.): The Americans, Gestalten
Sonderpreise:
- Christian
Blanck: Der italienische Patient, Delius Klasing
- Christoph
Ditzler / Ilse Rollé Ditzler: Ein Glücksritter als Wegbereiter der Motorisierung – der Basler Kaufmann Eduard Burckhardt, Schwabe-Verlag
- Veit Golinski /
Barbara Eismann: Kleine Autos, Große Welt, Delius Fine Books
- Genevieve
Cortinovis: Roaring – Art, Fashion and the Automobile in France, Hirmer-Verlag
- Klaus
Buschmann: Die Tatra Trilogie, Quadratum Edition
Der MOTORWORLD
Buchpreis
Der Motorworld
Buchpreis würdigt herausragende literarische Werke, die sich den Themen Automobil und Mobilität widmen. Ins Leben gerufen hat den Autobuchpreis der Motorjournalist, Automobil-Historiker und Buchautor
Jürgen Lewandowski. Seit acht Jahren ist die Motorworld Group als Veranstalter involviert. Unterstützt wurde die diesjährige Auszeichnung von der HYMER GmbH & Co.
KG.
Der Jury für den
Motorworld Buchpreis 2025 gehörten an: Jürgen Lewandowski (Jury-Vorsitz), Sarah Dünkel (CCO MOTORWORLD Group), Michael Stoschek (Vorsitzender Gesellschafterversammlung Brose Fahrzeugteile), Daniel
Butz (Geschäftsführer Object Carpet GmbH) und Christian Bauer (Vorsitzender der Geschäftsführung HYMER GmbH & Co. KG).
Alle
Informationen zum MOTORWORLD Buchpreis auf https://motorworld-buchpreis.de/
Photocredit CanVanCan
Auch nach Jahren ist sie immer noch ein Geheimtipp im Herzen der Münchner Altstadt - die Dachterrasse des Louis Hotel am Münchner
Viktualienmarkt. Sie ist von April bis September geöffnet und noch immer ein ruhiges Highlight inmitten der geschäftigen Altstadt.
Seit 1. Mai bietet die LOUIS ROOF TERRACE den perfekten Rückzugsort, um sich bei hervorragenden Drinks dazu abgestimmten Snacks eine kleine Auszeit zu nehmen.
Kulinarisch ergänzt wird das Angebot durch eine vielseitige Karte mit Highlights wie gegrillten Jakobsmuscheln mit Avocado, Yuzu und Jalapeños,
Sepia-Linguine kombiniert mit Amalfi-Zitronennage sowie gegrillter argentinischer Rotgarnele oder das Dessert aus Kokusnussparfait mit gegrillter Papaya, Minzpesto und
Mangogel.
Aber auch ohne Roof Terrace freut das LOUIS Hotel am Viktualienmarkt auf eine Reihe kulinarischer Highlights und auf die festlich-ausgelassene Atmosphäre.
Über das LOUIS Hotel:
Das LOUIS Hotel wurde nach zweijährigem Umbau des Bestandsgebäudes nach den Plänen von Hild und K Architekten im September 2009 eröffnet.
Andreas Hild und Dionys Ottl entschlossen sich bei dem Umbau zu einer Neuinterpretation unterschiedlicher Münchner Bautraditionen: des Barocks und der
Wiederaufbauarchitektur der fünfziger Jahre. Die Innenausstattung wurde mit einem besonderen Augenmerk auf Individualität gestaltet: Keines der 72 unterschiedlich großen Zimmer gleicht einem anderen.
Handgefertigte Möbel aus Nuss- und Eichenholz, Naturstein und edle Fliesen, die an die Pariser Metro erinnern, und Kleiderschränke, die in Form von großen Reisekoffern im Raum stehen, einheimische
Hölzer, Stoffe in Naturfarben und Naturstein aus der Region sorgen für eine anheimelnde Atmosphäre.
Namensgeber des Hotels ist Louis, ein imaginärer Weltreisender, der Wert auf mühelosen Service, liebevolle Details sowie hochwertige Materialien legt, hat seine Wahlheimat im Herzens Münchens, direkt
am Viktualienmarkt. Im Restaurant mit direktem Blick auf den berühmten Viktualienmarkt bietet das Hotel täglich sein berühmtes Viktualienmarkt Frühstück an, abends findet sich dort THE LOUIS
GRILLROOM, der aus regionalen Produkten überraschende Geschmackserlebnisse auf den Teller zaubert – ob Fleisch, Fisch, Vegetarisch oder Vegan.
THE LOUIS SPARKLING BAR erwartet Gäste täglich ab 18:00 Uhr, THE LOUIS ROOF TERRACE ist im Sommer und Winter zu bestimmten Zeiten geöffnet, zwei
vollausgestatte Veranstaltungsräume bieten Raum für besondere Events in außergewöhnlicher Atmosphäre und vereinen legeres Ambiente und innovatives Design mit ausgefallener Küche und aufregenden
Service.
Über Design Hotels:
Design Hotels ist ein einzigartiger Zusammenschluss von Hotels in über 200 Destinationen weltweit, die für außergewöhnliches Design, eine besondere Architektur sowie ein individuelles Gasterlebnis
stehen.
Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch und Sonntag:
18:00 Uhr - 22:00 Uhr Küche | Drinks ab 16:00 - 22:00 Uhr
Donnerstag bis Samstag:
12:00 Uhr - 14:30 Uhr Lunch - leichte saisonale Gerichte
18:00 Uhr - 22:00 Uhr Küche / durchgehend Getränke
Ab 22:00 - 00:00 Uhr wird noch die Sparkling Bar unten geöffnet
https://www.louis-hotel.com
www.designhotels.de Fotos: Pressence
Wenn die Tage kälter und kürzer werden, ist es Zeit für Käse mit Charakter.
Mit den Schweizer Nationalgerichten Raclette und Käsefondue gelingt gemeinsamer Genuss ganz entspannt.
Zusammen in gemütlicher Runde am Tisch zubereitet, wird das Essen zum Erlebnis. Was es dazu braucht: Käse aus der Schweiz, der seit jeher für Natürlichkeit, Qualität, Tradition und Geselligkeit steht.
Und der Gastgeber verwöhnt seine Gäste mit wenig Aufwand aber unvergleichlichem Geschmack.
Wer hat es erfunden?
Die Herkunft ist tatsächlich umstritten. Sowohl die Schweiz als auch Savoyen in Frankreich erheben Anspruch auf den Ursprung des Fondues. Und auch in der Region Aosta in Italien kennt man seit Jahrzehnten geschmolzenen Käse als regionale Spezialität, die Fonduta Valdostana.
Sicher ist: Das Käsefondue wurde in den Westalpen erfunden. Beim Raclette gestaltet sich die Lage ähnlich schwierig.
In schriftlichen Überlieferungen aus Unterwalden wurde bereits im 12. Jahrhundert von einem Käse berichtet, der über der Hitze des Feuers geschmolzen wurde – er wurde Bratkäse genannt.
Das erste Raclette soll dann durch ein Experiment eines Winzers aus dem Wallis über dem Feuer entstanden sein. Die erste schriftliche Erwähnung im Wallis stammt aus dem Jahr 1574.
Andere Quellen behaupten, es seien der große Dichter und Denker Homer und die alten Griechen gewesen, die sich erstmalig mit geschmolzenem Käse auseinander gesetzt haben.
Auf Schweizer Sorgfalt setzen
Diese beiden kulinarischen Traditionen wurden gern in Deutschland übernommen. Wer beim Einkauf auf Käse aus der Schweiz setzt, profitiert von weiteren Vorteilen: Das Naturprodukt steht für Handwerkskunst und Natürlichkeit, die ihresgleichen suchen. Diese Ursprünglichkeit macht ehrlichen Geschmack wie früher erlebbar. Hergestellt wird Käse aus der Schweiz in der für das Land typischen Sorgfalt.
Mit Raclettekäse aus der Schweiz fällt die Frage weg: Rinde abschneiden oder nicht?
Ohne künstliche Zusatzstoffe nach dem Schweizer Reinheitsgebot gekäst, kann man die Rinde von Schweizer Raclettekäse als knusprige Delikatesse mitessen. Anders ist es in vielen Ländern Europas, wo der Konservierungsstoff E235 verwendet wird. Hier raten Verbraucherzentralen dazu, den Einsatz kritisch zu hinterfragen und empfehlen, die Rinde einen halben Zentimeter dick abzuschneiden.
Klassisch oder kreativ
Für den Schweizer Klassiker, das Fondue Moitié-Moitié (übersetzt halbe-halbe), wird je zur Hälfte Le Gruyère AOP und Vacherin Fribourgeois AOP verwendet. Auf www.schweizerkaese.de gibt es
Rezepte für weitere Mischungen. In der Schweiz werden Brotwürfel in das Käsefondue getunkt. Das traditionelle Raclette begleitet ein Beilagen-Trio: Kartoffeln, Silberzwiebeln und Cornichons. Ob klassisch oder kreativ: Erlaubt ist, was schmeckt.
Über Käse aus der Schweiz:
Schweizer Käse ist ein reines Naturprodukt und steht für eine Lebensphilosophie: Das Gute leben.
Denn die Schweizer Käsermeister:innen stellen ihren Käse mit einheimischer Milch, nach jahrhundertealten Rezepturen und traditioneller Handwerkskunst her. Monatelang reifen die Käsesorten zum Teil. Vieles ändert sich, Schweizer Käse aber bleibt unverändert gut. Einzigartig ist das Schweizer Reinheitsgebot, das Käse ohne künstliche Zusätze garantiert.
Rund 600 Käsereien, mehrheitlich in Familienhand, stellen mit handwerklichem Know-how Naturprodukte von höchster Qualität her. Beliefert werden sie von Milchbetrieben im Umkreis von wenigen Kilometern mit durchschnittlich 27 Kühen. Diese kleinzellige und verantwortungsvolle Herstellung macht Schweizer
Käse zu einem Synonym für unvergleichlichen Geschmack und höchste Qualität fernab von industrieller Produktion. Käse aus der Schweiz bietet intensive Genusserlebnisse, die uns mit den Menschen und der Natur verbinden.
www.schweizerkaese.de Fotos: Käse aus der Schweiz
Wyndham Hotels & Resorts und die Aspire Hotel Group eröffneten
in München offiziell das erste Hotel der Marke in Deutschland
Nach dem Soft Launch im Dezember letzten Jahres wurde das Ramada Encore by Wyndham Munich Messe in München mit einem Grand Opening festlich eröffnet. Zu der Party luden der Franchisegeber Wyndham Hotels & Resorts und der Hotelbetreiber Aspire Hotel Group gemeinsam ein. Rund 80 Gäste, darunter bedeutende Geschäftskunden, Partner, Medienvertreter, Influencer und Content Creator, feierten gemeinsam mit Andreas Erben und Heiko Grothe, CEOs der Aspire Hotel Group, sowie Dimitris Manikis, President EMEA von Wyndham Hotels & Resorts, den Anlass.
Das neue Hotel, das sich im Osten Münchens in unmittelbarer Nähe zur Messe München und den Riem Arcaden befindet, markiert einen bedeutenden Schritt für die Marke Ramada Encore by Wyndham. Es ist nicht nur das erste Haus der Marke in Deutschland, sondern auch das größte innerhalb der EMEA-Region. Auf vier Etagen bietet das Hotel 366 moderne Zimmer sowie eine Vielzahl an Services, darunter ein Restaurant, ein voll ausgestatteter Fitnessraum, Parkplätze, kostenloses WLAN und einen Wäsche-Service. Das Ramada Encore by Wyndham München Messe richtet sich an eine vielfältige Klientel, darunter Messebesucher, Geschäftsreisende, Familien und Freizeitgäste. Um Gästen ein modernes Erlebnis zu bieten, geht das Hotel innovative Wege und setzt neue Technologien und Digitalisierung ein, etwa in Form von modernen Self-Check-In-Terminals im Eingangsbereich.
„Die Eröffnung des Ramada Encore by Wyndham München Messe ist ein bedeutender Schritt in unseren Bemühungen, der wachsenden Nachfrage nach Premium-Economy-Unterkünften zu begegnen. Die Marke Ramada Encore bietet Gästen einen Premium-Aufenthalt zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis und ermöglicht gleichzeitig eine optimale Rendite für Eigentümer. München, als eine der dynamischsten Städte Europas, ist der perfekte Standort für unser bislang größtes Ramada Encore-Hotel in der EMEA-Region. Das gestrige Opening beweist die Stärke und das Potenzial der Marke und wir hoffen, dass wir schon bald weitere Eröffnungen feiern können“, sagte Dimitris Manikis, President EMEA bei Wyndham Hotels & Resorts.
Auftakt zum Oktoberfest mit rotem Teppich, Fotobox, Glubbal-Workshop, Fassanstich und interaktiver Room-Tour
Die Eröffnungsfeier bot den Gästen einen exklusiven Einblick in das neue Hotel. Neben einem roten Teppich und einer Fotobox boten die Veranstalter den Gästen eine exklusive Room-Tour mit Live-Schauspielern, um die neuen Zimmer und Suiten zu erkunden. Ein besonderes Highlight war die Ansprache und das feierliche Durchschneiden des Bandes durch Andreas Erben, Heiko Grote und Dimitris Manikis, moderiert von Simone Ballack. Im Anschluss folgte der traditionell bayerische Fassanstich. Ein Glubbal-Workshop, eine Cocktailbar und ein köstliches Buffet rundeten den festlichen Nachmittag für die Gäste ab.
Ramada Encore by Wyndham – Dynamische Marke mit Wachstumspotential
Ramada Encore by Wyndham steht für ein dynamisches und modernes Hotelerlebnis, das sich an den Bedürfnissen der Reisenden von Heute orientiert. Mit einem weltweiten Netzwerk von über 80 Hotels bietet die Marke Gästen den perfekten Ort zum Arbeiten, Entspannen und Vernetzen. Die Marke positioniert sich im Mittelklassesegment und zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit und Flexibilität aus. Ob Geschäftsreise oder Urlaub – Ramada Encore by Wyndham bietet für jede Reise die passende Unterkunft und überzeugt durch ihr frisches, junges und mutiges Design. Ramada Encore Hotels sind vor allem in urbanen Zentren, Vorstädten oder in der Nähe von Flughäfen zu finden – überall dort, wo preisbewusste Geschäfts- und Städtereisende sowie Familien unterwegs sind. Mit dem Ramada Encore Munich Messe setzt Wyndham diese Erfolgsgeschichte fort und unterstreicht einmal mehr die Attraktivität der Marke für Reisende und Investoren weltweit.
„Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Wyndham Hotels & Resorts die Eröffnung des ersten Ramada Encore Hotels in Deutschland zu feiern. Zusammen haben wir ein Qualitätshotel geschaffen, das sich durch den Fokus auf Gästeerlebnis, Innovation und Nachhaltigkeit auszeichnet – die hohe Auslastung in diesem Jahr bestätigt dies. Ramada Encore ist eine junge, dynamische Marke und steht für unser unermüdliches Engagement, die deutsche Hotellandschaft zu verändern und den vielfältigen Anforderungen moderner Reisender gerecht zu werden“, erklärte Andreas Erben, CEO der Aspire Hotel GmbH.
Weitere Informationen zu Wyndham Hotels & Resorts gibt es unter www.wyndhamhotels.com.
© Agentur Eventertain You GmbH
Biking through the Universe - Künstlerische Vision trifft auf architektonische Rafinesse
Am 25. Juli 2024 öffnete die exklusive Ausstellung "Biking through the Universe" in den Münchner Räumlichkeiten des renommierten Architekturbüros mirror. in der Brienner Straße 48.
Die Veranstaltung präsentiert eine herausragende Kooperation zwischen dem Architekturbüro mirror. und LOREMO Luxury Fine Art, die ihre gemeinsamen Werte von Empathie, Individualität und höchster Qualität zelebrieren.
Biking through the Universe steht für neue Ideen und Konzepte sowie die Erweiterung des eigenen Horizonts. Der Titel evoziert Freiheit, Exploration und grenzenlose Möglichkeiten. Bei der Eröffnungs-Vernissage wurden die exklusiv geladenen Gäste mitgenommen auf eine kreative und inspirierende Reise, bei der sie die Vielfalt und Schönheit der Kunst und Architektur erlebten.
Mission: Architecture that reflects you
Bei mirror. ist Empathie der Schlüssel zur Schaffung außergewöhnlicher Räume. Die Philosophie „Architecture that reflects you“ wird in dieser besonderen Ausstellung eindrucksvoll umgesetzt. Durch gemeinsames Engagement arbeitet mirror. daran, eine Architektur zu gestalten, die authentisch die Essenz der Kunden widerspiegelt. Mirror. ist kein traditionelles Architekturbüro – es ist eine Marke, die einen neuen Ansatz im Design repräsentiert und 2018 gegründet wurde. Das Ziel von mirror. ist es, Räume zu schaffen, die nicht nur funktional und schön sind, sondern auch die Bedürfnisse und Werte der Menschen, die sie nutzen, wirklich widerspiegeln. Mirror. hat sich zum Ziel gesetzt, Wohn-, Erlebnis- und Arbeitsräume ganzheitlich zu gestalten – basierend auf einem breiten Verständnis von Architektur und Design, geprägt von Empathie, Qualität und einem dezentralisierten Netzwerk von Hubs.
LOREMO Luxury Fine Art: Ein Einblick in die Vision
LOREMO steht für luxuriöse Auftragskunstwerke von höchster Qualität, die einzigartig und individuell gefertigt werden. Extravagant. Stilsicher. Hochkarätig. Für eine Maxime der Ästhetik werden die stilvollen Kunstwerke maßgeschneidert als Unikate auf die Interieurfarben, die individuelle Raumgröße und den persönlichen Stil in vollendeter Perfektion angepasst - „Art that reflects you“. Das Qualitätssiegel sichert dem Käufer dabei eine Wertsteigerung durch eine kuratierte Auswahl an renommierten Künstler & Künstlerinnen des internationalen Kunstmarktes. Jedes Kunstwerk ist ein Unikat und existiert nur einmal auf dieser Welt. Die Luxusmarke produzieren keine Drucke, Duplikate oder gar Mehrfachproduktionen: Jedes Kunstwerk ist ein Einzelstück.
Künstlerische Meisterwerke von Susanne Kirsch
Die freischaffende Künstlerin Susanne Kirsch steht mit ihren großformatigen, abstrakten Werken im Mittelpunkt der Ausstellung stehen. Geboren 1966 in Frankfurt, lebt und arbeitet sie in Rodenbach.
Bei Studium der Farbmalerei ab 2017 bei Professor Jerry Zeniuk und Ingrid Floß an der Kunstakademie in Kolbermoor und Bad Reichenhall verleiht Kirsch ihrer Malerei wegweisende Akzente verleiht.
„Ich möchte Kunst neu erfinden und eine einzigartige, freie Form schaffen – ich möchte dem Betrachter meiner Werke das Gefühl vermitteln, das Unmögliche möglich zu machen. Meine Kunst gibt mir das Gefühl von Freiheit und beschert mir diese besonderen Glücksmomente, die ich so sehr feiere“, so Susanne Kirsch über ihre künstlerische Vision.
Ihre vielschichtigen Kompositionen schaffen durch das Zusammenspiel der Farben die Illusion räumlicher Tiefe. Ihre Werke wurden auf zahlreichen Ausstellungen und Kunstmessen präsentiert und in zwei internationalen Kunstbüchern veröffentlicht. Sie ist Autorin des Buches „Farben formen – expressiv malen“ und Dozentin an der Kunstfabrik in Wien. Kürzlich wurde ein Künstlerbuch über sie mit dem Titel „Es gibt keine Antwort auf die Frage“ veröffentlicht, das ihre künstlerische Reise und ihre Gedankenwelt eindrucksvoll einfängt.
Fotos: Loremo
Daß man Olivenöl nicht nur zum braten, oder als Salatdressing nutzen kann zeigte ein exklusives Showcooking und Tasting Event bei Kustermann in München. Sogar Cocktails kann man mit ein paar Tropfen Olivenöl lecker und gesund verfeinern.
Die Informationskampagne "Olive World Tour", eine Initiative von Olive Oils from Spain in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union, hat in den letzten drei Jahren dazu beigetragen, die Kenntnisse über und die Verbundenheit mit Olivenöl zu verbessern.
Deutschland hat seine Position als siebtgrößter Importeur von Olivenöl in der Weltund als größter europäischer Importeur außerhalb des Mittelmeerraums gefestigt. Trotz des Preisanstiegs für Olivenöl auf den Weltmärkten sind die Deutschen diesem einzigartigen Lebensmittel treu geblieben. Der Wert der Einfuhren ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen, und zwar um fast 26 %, von 343 Millionen Euro auf 435 Millionen Euro.
Im Jahr 2021 starteten Olivenöle aus Spanien und die Europäische Union die Initiative "Olive Oil World Tour" in Deutschland unter dem Motto "Let's cook together! Alles schmeckt besser mit europäischem Olivenöl“. Nach drei Jahren intensiver Werbemaßnahmen im ganzen Land neigt sich die Kampagne ihrem Ende zu und wurde mit einer spektakulären Veranstaltung in München gebührend gefeiert. Ein Event, das es ermöglichte, die Erfolge einer Initiative aufzuzeigen, die darauf abzielte, den Verbrauch von Olivenöl auf einem Markt zu etablieren, der sich in einem starken Wachstum befindet. Dies geht so weit, dass die Europäische Union bereits heute der größte Verbraucher dieses Lebensmittels unter den Ländern außerhalb des Mittelmeerraums ist.
Der Zeitpunkt für den Start der Kampagne hätte nicht besser gewählt werden können, wie Teresa Pérez, Generaldirektorin für Olivenöle aus Spanien, bei der Veranstaltung in der bayerischen Landeshauptstadt erklärte: „Diese Kampagne wurde zu einem Zeitpunkt gestartet, als sie am dringendsten gebraucht wurde, als die Olivenölpreise auf den Weltmärkten in die Höhe schnellten. Ein Umstand, der uns einen Einbruch der Nachfrage auf diesem und anderen wichtigen Märkten befürchten ließ.“
Als die Kampagne im Juli 2021 startete, lag der Olivenölpreis auf den europäischen Märkten bei durchschnittlich 4,4 Euro pro Kilogramm, während er in den ersten Monaten des Jahres 2024 auf über 9 Euro pro Kilogramm anstieg. „Die Kampagne hat uns geholfen, den deutschen Verbrauchern zu erklären, dass Olivenöl jeden Cent wert ist. Denn sie kaufen nicht nur ein hochwertiges Lebensmittel, das ihren Gerichten Geschmack verleiht, sondern auch ein Plus an Wohlbefinden, das ihnen nur wenige andere Lebensmittel bieten können.“
Die Geschäftsführerin von Interprofessional fügt hinzu: „Die Daten zeigen, dass diese Botschaften bei den deutschen Einkäufern angekommen sind. Der Markt hat gelitten, aber viel weniger als von den Experten vorhergesagt. Die Importe sind in den letzten drei Jahren um fast 24 % zurückgegangen, von fast 84.000 Tonnen im Jahr 2021 auf 64.000 Tonnen im Jahr 2023, aber der Preis ist in diesem Zeitraum um mehr als 100 % gestiegen.“
Europäische Olivenöle sind mit einem Anteil von über 98 % an den Gesamtimporten bei den deutschen Verbrauchern nach wie vor am begehrtesten. Aber, wie Teresa Pérez betont, „hat es Spanien geschafft, von den Entwicklungen auf diesem Markt zu profitieren, indem es seinen Marktanteil an den Gesamtimporten um fast neun Prozentpunkte von 25,35 % im Jahr 2021 auf 34,23 % im Jahr 2023 gesteigert hat. Das bedeutet, dass eines von drei auf diesem Markt konsumierten Ölen aus dem größten Olivenhain der Welt stammt.“ In Italien hingegen sank der Anteil an den Gesamtimporten laut Statistischem Bundesamt von 53,30 Prozent im Jahr 2021 auf 44,72 Prozent im Jahr 2023.
Hervorzuheben ist auch, dass der Wert der Importe in diesen drei Jahren keineswegs zurückgegangen ist, sondern um 25 % von 343 Millionen Euro auf 431 Millionen Euro gestiegen ist, angeführt von Ölen aus Europa. „Auch hier haben die Olivenöle aus Spanien einen großen Sprung gemacht: von 67 Millionen Euro im Jahr 2021 auf 132 Millionen Euro im Jahr 2023, also um 97 %. Eine spektakuläre Zahl, die deutlich zeigt, welche Fortschritte dieses Lebensmittel auf dem deutschen Markt gemacht hat", erklärt die Geschäftsführerin von Olivenöle aus Spanien stolz. Im gleichen Zeitraum bleibt der Verkaufswert von Olivenöle aus Italien stabil und steigt von 200 Millionen Euro im Jahr 2021 auf 208 Millionen Euro im Jahr 2023.
Sie betonte auch, dass diese Kampagne mit einem enormen Arbeitsaufwand verbunden war, einschließlich der Teilnahme an gastronomischen Messen und Point-of-Sale-Aktivierungen, spektakulären Outdoor Kampagnen, einer digitalen Kampagne und einem Dreijahresplan für Inhalte auf sozialen Kanälen sowie
Kooperationen mit lokalen Influencern und immer mit Aufklärungsarbeit im digitalen Ökosystem des Förderprogramms: Web und soziale Plattformen.
Die Abschlussveranstaltung in München spiegelte perfekt wider, worum es bei der
Kampagne ging. Im Mittelpunkt standen nützliche Informationen für die Verbraucher, die über die einzigartigen Eigenschaften europäischer Olivenöle aufgeklärt wurden:
Handelskategorien, Interpretation der Etiketten und die immense Vielfalt an Aromen und Geschmacksrichtungen der in Europa angebauten Olivensorten.
Produktexpertin Carmen Sánchez führte eine Verkostung von drei bekannten Sorten nativer Olivenöle extra durch: Hojiblanca, Cornicabra und Picual. „Diese Sorten sind faszinierend, denn jede bringt eine andere Nuance mit sich, die jedes native Olivenöl extra einzigartig und von den anderen unterscheidbar macht. So kann jeder Verbraucher sein ideales Öl finden, je nach Geschmack und sogar kulinarischer Verwendung, denn die Olivenöle der Sorte Picual sind intensiv, mit grünen Aromen und Geschmacksnoten und einer deutlichen Tomatennote, die alle Verbraucher überrascht, mit einem Hauch von spielerischer Schärfe, die sie perfekt für Dressings macht, während die Olivenöle der Sorte Hojiblanca frische und kräuterige Noten haben und sich gut mit Obstsalaten kombinieren lassen.
Die extra nativen Olivenöle der Sorte Cornicabra hingegen verleihen uns eine komplexe Fruchtigkeit, die sowohl an Gemüse als auch an Obst erinnert, begleitet von einer Bitterkeit und Schärfe, die jedes Gericht bereichert und ihm eine ganz besondere Note verleiht.“
Aber Star der Veranstaltung war natürlich das Showcooking, bei dem der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Münchner Küchenchef Dominik Käppeler ein unvergessliches Mittagessen zubereitete. Es bestand aus drei verschiedenen Gerichten, die die Vielseitigkeit der drei zuvor verkosteten Sorten demonstrierten.
Die von Käpppeler zubereiteten Gerichte folgten seiner Linie der Fusionsküche und präsentierten drei innovative Rezepte: "Hamachi / Tomate / natives Olivenöl extra,
Sorte Cornicabra / Schnittlauch“, "Jakobsmuschel / Nori-Algen / Ingwer / Avocado / natives Olivenöl extra, Sorte Hojiblanca“ und "Mandel / Kumquat / natives Olivenöl extra, Sorte Picual / Salbei".
Olivenöl extra jedes Gericht bereichert wird und darüber hinaus ein Plus an Wohlbefinden bietet. „Mit diesem von mir entwickelten Menü wollte ich zeigen, wie vielseitig Olivenöl ist und wie es für jede kulinarische Technik verwendet werden kann. So war in meinem ersten Rezept das Hojiblanca-Olivenöl der Schlüssel, um den
Geschmack der Nori-Algen und die würzige Note des Ingwers hervorzuheben. Im zweiten Rezept hingegen habe ich das Cornicabra-Olivenöl bevorzugt, weil es einen komplexeren Geschmack hat, der besser mit dem milderen Geschmack des Hamachi-Fischs harmoniert. Außerdem habe ich in diesem Rezept eine Technik
angewandt, um Olivenöl in Pulver zu verwandeln, um die Anpassungsfähigkeit von Olivenöl in der Küche zu zeigen. Das Gleiche gilt für den Picual-Olivenöl-Granita, der Teil meines dritten Rezepts ist.“
Schließlich überraschte die Mixologin Susan Ann MacKenzie die Gäste mit ungewöhnlichen Cocktails, die sie mit nativem Olivenöl extra kreierte. Sie entwickelte zwei verschiedene Drinks: den alkoholfreien Cocktail "Strawberry swing mit Hojiblanca“ und den Cocktail "Yuzu Bay mit Picual“. Damit bewies sie, dass Olivenöl vielfältig eingesetzt werden kann, vom Braten bis zu Desserts und natürlich auch als Aromaträger in Cocktails.
Die Veranstaltung in München war somit ein gelungener Abschluss der "Olive Oil World Tour" während seines Aufenthalts in Deutschland und hat einmal mehr das Ziel erreicht, den deutschen Verbrauchern das Olivenöl näher zu bringen und ihnen seine kulinarischen Eigenschaften, seine Vielseitigkeit und seine unterschiedlichen
Verwendungsmöglichkeiten zu vermitteln.
Über die Olive Oil World Tour
Die Olive Oil World Tour ist eine Werbekampagne, die von Olivenölen aus Spanien und der Europäischen Union ins Leben gerufen wurde, um europäische Olivenöle auf verschiedenen Märkten zu bewerben. Diese Kampagne wurde bereits auf drei Kontinenten gemeinsam durchgeführt: Europa, Asien und Amerika. Nun kommt sie nach Deutschland und hat eine Laufzeit von drei Jahren, um mit deutschen Verbrauchern in Kontakt zu treten, die daran interessiert sind, gesunde Elemente in ihre tägliche Ernährung einzubauen, die auch Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit gewährleisten.
Denn Europäisches Olivenöl ist eines dieser pflanzlichen Produkte, die zur Erhöhung der Artenvielfalt beitragen und alle Voraussetzungen erfüllen, um als umweltfreundliches Produkt zu gelten, das zur nachhaltigen Landwirtschaft und zur Erreichung des Green Deal beiträgt.
In den nächsten drei Jahren wird die Olive Oil World Tour eine Strategie verfolgen, die die Erstellung einer Website, soziale Profile und den ständigen Kontakt mit lokalen Medien und Meinungsbildnern sowie die Schaffung von Erlebnisinitiativen an Schlüsselpunkten mit hohem Fußgängeraufkommen wie Buslinien, Straßenbahnen und sogar U-Bahn-Bildschirmen in verschiedenen deutschen Städten wie Hamburg, Berlin und München und natürlich einen ehrgeizigen Medienplan umfasst.
Über Olivenöle aus Spanien
Olivenöle aus Spanien ist die Werbemarke der Spanish Olive Oil Interprofessional, einer gemeinnützigen Organisation, die von allen repräsentativen Verbänden des
spanischen Olivenölsektors gegründet wurde und deren Hauptziel die internationale Verbreitung des gesunden Produkts ist. Die Olive Oil World Tour in Deutschland ist nun am Ende ihrer dreijährigen Reise angelangt und richtet sich an deutsche Verbraucher, die daran interessiert sind, gesunde Elemente in ihre tägliche Ernährung einzubauen, die auch Lebensmittelsicherheit und Nachhaltigkeit garantieren.
Fotos: Olive Oil Worldtour
Porsche statt Bollerwagen – bei der Vatertagsausfahrt um den malerischen Ammersee strahlten Porsche-Klassiker um die Wette
Porsche Experte und Sammler exklusiver Einzelstücke, Michael Schnabl, hatte in Freunde und Fans der Automarke in seinen exklusiven Showroom in Utting am Ammersee eingeladen und hatte eine außergewöhnliche Rundfahrt um den Ammersee organisiert.
Mit dabei, Sänger Alessandro Morgan, ein großer Fan der Marke und begeisterter Porsche Fahrer.
Nach einem Zwischenstopp an der Erdfunkstelle in Raisting ging es zur Mittagspause ins „Hot Chilli im Steinebacher“ in Steinebach mit feiner asiatischer Küche und einer Bali Lounge.
Charakteristischer Motorensound und glänzender Lack in Amethyst, Nachtblau oder Arenarot sorgten für Aufsehen rund um den malerischen Ammersee.
10 Porsche 911 Klassiker von 1972 bis 1996 begaben sich im Rahmen einer Vatertagsausfahrt initiiert auf Einladung von Michael Schnabl, Gründer und Inhaber von Motorlegenden, auf eine gut zweistündige Ausfahrt rund um den See.
Die Strecke führte dabei unter anderem durch Fischen, Andechs und am Wörthsee entlang zum In-Lokal „Hot Chilli“ in Steinebach, wo die Liebhaber des edlen Auto-Klassikers Rast einlegten.
Unter ihnen waren auch Gäste wie beispielsweise Jürgen Pippig, ehemals Pressechef von Porsche, der mit Begleitung in einem Arenaroten Porsche 993 Turbo kam oder Hubert Merkl ein renommierter Porsche Experte, der mit einem seltenen schmalen Speedster vorfuhr.
Folgende Fahrzeuge waren unter anderem an der Ausfahrt beteiligt:
Ein Modell 964 in der Farbe Amethyst
aus dem Baujahr 1992 mit 250 PS.
Besonderheiten sind die Farbkombination mit RS Spezifikation ab Werk und den schwarzen Fuchsfelgen.
Ein Modell 993 in der Targaversion in der Farbe Polarsilber aus dem Baujahr 1996
mit 286 PS.
Es handelt sich dabei um die seltene Version des ersten Porsche Targa mit elektrischem Dach.
Ein Modell 993 Carrera 4 als Cabriolet im der Farbe Nachtblaumetallic aus dem Jahr
1996 mit 286 PS ausgeliefert mit der seltenen Werksleistungssteigerung und Sportsitzen ab Werk.
Ein Modell 911 2,4 S Targa in der Farbe Hellelfenbein aus dem Jahr 1972 mit 190 PS.
Es handelt sich um ein unrestauriertes Fahrzeug im Originalzustand aus dritter Hand bei dem sogar das originale Scheckheft vorhanden ist.
Ein Modell 911 3,0 SC Coupe in der Sonderfarbe Meteorgrau Metallic aus dem
Jahr 1981 mit 204 PS.
Dabei handelt es sich um ein seltenes Jubiläums-Sondermodell, das zum Anlass „250.000 Porsche“ gefertigt wurde und auf nur 250 Stück limitiert war.
Alle Fahrzeuge stammen aus dem Bestand von Motorlegenden bzw. dessen Inhaber und Porsche-Experten Michael Schnabl.
Besonderes Highlight: Im Showroom steht aktuell ein Porsche 964 3.6 Turbo in Schwarz – das gleiche Modell, wie es auch im Film „Bad Boy“ vorkommt – mit nur 21.000 km aus erster Hand und einem Wert von schätzungsweise rund 500.000 Euro. Auch er konnte an dem Tag bestaunt werden.
Das Konzept, das Schnabl mit Motorlegenden verfolgt, basiert ganz bewusst auf dem “Slow Retail” Prinzip. „Besonders beruflich aktive und erfolgreiche Menschen erleben den ganzen Tag über enormen Zeit- und Erfolgsdruck. Es gibt immer mehr das Bedürfnis nach Entschleunigung.
Der Wunsch sich einen Porsche Klassiker und somit einen Kindheitstraum zu erfüllen, ist für viele Menschen ein Ausgleich zum Alltag und dem ständigen Höher, Weiter, Mehr", sagt er. „Meine Kunden möchten sich etwas gönnen und mit Gleichgesinnten unterwegs sein.“
Nach dem Motto: “Porsche kaufen mit gutem Gefühl”, schlägt Schnabl mit seinem Porsche-Showroom daher seit 2018 bewusst einen anderen Weg ein. Wer sich für eines seiner Sammlerfahrzeuge interessiert, kommt zu ihm, um sich zu informieren und beraten lassen möchte. Schnabl steht mit seinem umfassenden Porsche-Fachwissen bei einem guten Kaffee zur Seite. Das macht sein entschleunigtes Unternehmensmodell aus: Ein Austausch auf Augenhöhe.
Und genau darin beruht sein Erfolg. Mehr als 250 seltener Fahrzeuge hat er so bereits weltweit an Liebhaber in der ganzen Welt geliefert.
Ausfahrten und besondere, exklusive Events wie die am vergangenen Vatertag gehören für ihn zu dem einmaligen Lebensgefühl dazu, das Porsche ausmacht: Entschleunigung, Genuss, Erlebnis.
Michael Schnabl erklärte seine Leidenschaft: „Porsche bietet seit 1964 mit dem 911 ein perfektes Fahrzeug mit einer unverkennbaren Optik und begeisternden Fahrleistungen, das dazu noch sehr zuverlässig und sogar alltagstauglich ist. Der Traum einen „Elfer“ in seinem Leben zu fahren oder gar zu besitzen, wird über Generationen weitergeführt.“
Michael Schnabl Porsche-Experte und ehemaliger Unternehmer eines Familienbetriebs in der Textilbranche, hat sein Leben den besonderen Fahrzeugen
verschrieben und treibt in Utting am Ammersee mit seinen Motorlgenden (www.motorlegenden.de) einen der deutschlandweit exklusivsten
Showrooms.
Die seltenen Sammlermodelle dort bieten jedoch weit mehr als Gänsehaut- Momente. Denn auch Oldtimer können eine attraktive Geldanlage sein, wie Schnabl
weiß.
Wertsteigerungen sieht er insbesondere im Bereich gefragter Exemplare im Originalzustand.
Der Porsche 911 bietet vor allen anderen Marken und Baureihen eine Wertentwicklung, die mit knapp 700% Zuwachs seit 2005 Aktien und Anleihen bei weitem
übertrifft.
Wie beispielsweise bei einigen Exemplaren des sogenannten „Elfers“.
Dazu benötigt man wie auch bei der Auswahl anderer Geldanlagen besondere Fachkenntnisse.
Ein absoluter Klassiker, der 911 2,7 RS Touring, erzählt diese Geschichte besonders eindrucksvoll.
„Der Hype, um die im Vergleich zu den normalen 911 und Co. sehr teuren Modellen, sorgte dafür, dass immer mehr Menschen in den Nuller-Jahren auf die Wertentwicklung von Porsche aufmerksam wurden und
sich selbst für einen klassischen Porsche interessierten, was die Preise ansteigen ließ.“
Bis dahin waren Porsche Oldtimer nach Schnabls Worten oftmals mehr Gebrauchsgegenstände gewesen und der Kreis der Interessenten und Experten war klein
und wie Schnabl sagt „nicht mehr ganz jung“.
Der ‚Entenbürzel’, benannt nach dem charakteristischen Heckspoiler des Modells Porsche 911 2,7 Carrera RS aus 1973, änderte
das in den späten 2000ern. „Plötzlich wollten viele High End Sammler dieses Modell haben, aber die Stückzahl war begrenzt“, erzählt Schnabl.
Heute sollen von diesem Modell doppelt so viele wie ursprünglich auf den Straßen unterwegs sein. Eine negative Entwicklung, da Skandale um Fälschungen
immer wieder den Markt erschüttern.
„Schlecht restaurierte, verunfallte Fahrzeuge oder gar Fälschungen entwickeln sich dann leider oftmals zu einem Groschengrab als zu einer sinnvollen
Wertanlage. Das Problem ist, dass der Laie diese nicht von den originalerhaltenen Exemplaren unterscheiden kann und das dann oft zu einem sehr teuren Fehlkauf führt. Ein fundiertes Gutachten oder ein
Porsche Klassik Zertifikat hilft den Zustand einzuschätzen. Darüberhinaus sollte man nur bei einem Händler kaufen, der einem auch die gesetzliche Gewährleistung einräumt.“
Bei manchen Modellen ist die Preissteigerung bereits in den letzten Jahren sehr hoch gewesen. Es gibt aber noch Potential. Der Nachfolger des „Entenbürzels“ der 911 2.7 Carrera aus der sog. G
Modellreihe ab 1974 ist im Vergleich zum Original noch ein unterbewerteter Klassiker, der mit dem identischen Motor ausgestattet annähernd die gleiche Leistung
hat.
Insbesondere die ausgereiften luftgekühlten 911 Modelle aus den späten 1980ern und vor allem die Serien 964 und 993 der 1990er Jahre, sind aufgrund
Ihrer geringen Stückzahl sehr gefragte Exemplare, die von vielen Enthusiasten gesucht werden.
Auch die relativ jungen Baureihen des 996 und 997 bewähren sich durch ihre moderne Technik und haben alltagstaugliche Qualitäten. Die Einstiegspreise sind darüberhinaus noch verhältnismäßig
niedrig.
Einige Porsche Modelle wurden in einer sehr geringen Stückzahl gefertigt, teilweise sollten diese wie der schmale Speedster aus 1989 gar nicht auf den
Markt kommen. Es wurden lediglich 161 Stück produziert. Dieser Umstand erhöht den Sammlerwert. Gut gepflegte Modelle gehen für deutlich mehr über den Tisch als ein normaler turbobreiter
Speedster.
Es gibt auch Trends, die den Preis bestimmen. Aktuell sind bestimmte Farben besonders gefragt wie Sternrubin, Speedgelb oder Riviera Blau. Die Farbe
Grün, die Lieblingsfarbe der Familie Porsche, ist ebenfalls mit einem Aufschlag versehen.
Die meisten Fahrzeuge der Inhaberfamilie, wurden mit dieser Farbe versehen und teilweise sogar nachträglich umlackiert.
Die sogenannte PTS Farben, steht für „Paint to Sample“ und sind Sonderfarben, die nur in geringer Stückzahl als Einzelanfertigung in der Exklusivmanufaktur hergestellt wurden.
Generell gilt aber: Je originaler, je weniger Kilometer und je besser dokumentiert, desto teurer und wertstabiler.
Seitdem sich Porsche 911 als Anlageklasse weiterentwickelt haben, bringen weltweit bekannte Auktionshäuser wie ‚Sotheby’s‘ seltene 911er unter den Hammer.
Doch längst nicht alle Modelle sind nachhaltig begehrt. „Der Markt beschränkt sich überwiegend auf den 911. Andere Modellreihen wie die Transaxle Baureihen sind bis auf einige wenige limitierte
Sondermodelle eher Exoten, ihre Preise haben sich lange nicht so entwickelt“.
Ein Porsche 911 2,4 S Targa, dessen Listenpreis in den 1970ern bei 30.000 Mark lag, konnte im Sammlerzustand in 2022 rund 200.000 Euro erzielen. Das
bedeutet, vorausgesetzt, es handelt sich eben um ein Modell im gefragten Sammlerzustand, um eine Rendite von 700 Prozent und bestätigt damit die Berechnungen der Asset Management Südwestbank aus Mai
2021.
Ein Gedanke, der das Traumauto vieler Porsche-Liebhaber noch einmal in ein ganz neues Licht rücken dürfte. „Trotzdem“, gibt Michael Schnabl zu bedenken, „sollte der Kauf eines Porsche eines in erster Linie emotionale Entscheidung sein.
Man sollte Leidenschaft für ein entsprechendes Modell spüren und sich einen Jugendtraum, eine Erinnerung oder einen lange gehegten Wunsch damit
erfüllen.
Viele Modelle haben bei sorgfältiger Auswahl eine hohe Preisstabilität, so dass sie sich wertneutral fahren lassen. Das heißt, auch wenn keine Rendite
effektiv erzielt wird, bedeuten die gefahrenen Kilometer und der Gebrauch des Autos zumindest keinen Wertverlust. Dafür sollte der Weg zu seinem Wunsch-Elfer immer über einen professionellen und
seriösen Spezialisten gehen bei dem man umfassend beraten wird und mit gutem Gefühl kauft, damit man das neue Hobby nicht bereut.“
Wie beispielsweise bei einigen Exemplaren des sogenannten „Elfers“. Dazu benötigt man wie auch bei der Auswahl anderer Geldanlagen besondere Fachkenntnisse. Ein absoluter Klassiker, der 911 2,7 RS Touring, erzählt diese Geschichte besonders eindrucksvoll.
„Der Hype, um die im Vergleich zu den normalen 911 und Co. sehr teuren Modellen, sorgte dafür, dass immer mehr Menschen in den Nuller-Jahren auf die Wertentwicklung von Porsche aufmerksam wurden und sich selbst für einen klassischen Porsche interessierten, was die Preise ansteigen ließ.“
Bis dahin waren Porsche Oldtimer nach Schnabls Worten oftmals mehr Gebrauchsgegenstände gewesen und der Kreis der Interessenten und Experten war klein und wie Schnabl sagt „nicht mehr ganz jung“.
Der ‚Entenbürzel’, benannt nach dem charakteristischen Heckspoiler des Modells Porsche 911 2,7 Carrera RS aus 1973, änderte das in den späten 2000ern. „Plötzlich wollten viele High End Sammler dieses Modell haben, aber die Stückzahl war begrenzt“, erzählt Schnabl.
Heute sollen von diesem Modell doppelt so viele wie ursprünglich auf den Straßen unterwegs sein. Eine negative Entwicklung, da Skandale um Fälschungen immer wieder den Markt erschüttern.
„Schlecht restaurierte, verunfallte Fahrzeuge oder gar Fälschungen entwickeln sich dann leider oftmals zu einem Groschengrab als zu einer sinnvollen Wertanlage. Das Problem ist, dass der Laie diese nicht von den originalerhaltenen Exemplaren unterscheiden kann und das dann oft zu einem sehr teuren Fehlkauf führt.
Ein fundiertes Gutachten oder ein Porsche Klassik Zertifikat hilft den Zustand einzuschätzen. Darüberhinaus sollte man nur bei einem Händler kaufen, der einem auch die gesetzliche Gewährleistung einräumt.“
Bei manchen Modellen ist die Preissteigerung bereits in den letzten Jahren sehr hoch gewesen. Es gibt aber noch Potential. Der Nachfolger des „Entenbürzels“ der 911 2.7 Carrera aus der sog. G Modellreihe ab 1974 ist im Vergleich zum Original noch ein unterbewerteter Klassiker, der mit dem identischen Motor ausgestattet annähernd die gleiche Leistung hat.
Insbesondere die ausgereiften luftgekühlten 911 Modelle aus den späten 1980ern und vor allem die Serien 964 und 993 der 1990er Jahre, sind aufgrund Ihrer geringen Stückzahl sehr gefragte Exemplare, die von vielen Enthusiasten gesucht werden.
Auch die relativ jungen Baureihen des 996 und 997 bewähren sich durch ihre moderne Technik und haben alltagstaugliche Qualitäten. Die Einstiegspreise sind darüberhinaus noch verhältnismäßig niedrig.
Einige Porsche Modelle wurden in einer sehr geringen Stückzahl gefertigt, teilweise sollten diese wie der schmale Speedster aus 1989 gar nicht auf den Markt kommen. Es wurden lediglich 161 Stück produziert. Dieser Umstand erhöht den Sammlerwert. Gut gepflegte Modelle gehen für deutlich mehr über den Tisch als ein normaler turbobreiter Speedster.
Es gibt auch Trends, die den Preis bestimmen. Aktuell sind bestimmte Farben besonders gefragt wie Sternrubin, Speedgelb oder Riviera Blau. Die Farbe Grün, die Lieblingsfarbe der Familie Porsche, ist ebenfalls mit einem Aufschlag versehen.
Die meisten Fahrzeuge der Inhaberfamilie, wurden mit dieser Farbe versehen und teilweise sogar nachträglich umlackiert.
Die sogenannte PTS Farben, steht für „Paint to Sample“ und sind Sonderfarben, die nur in geringer Stückzahl als Einzelanfertigung in der Exklusivmanufaktur hergestellt wurden.
Generell gilt aber: Je originaler, je weniger Kilometer und je besser dokumentiert, desto teurer und wertstabiler.
Seitdem sich Porsche 911 als Anlageklasse weiterentwickelt haben, bringen weltweit bekannte Auktionshäuser wie ‚Sotheby’s‘ seltene 911er unter den Hammer.
Doch längst nicht alle Modelle sind nachhaltig begehrt. „Der Markt beschränkt sich überwiegend auf den 911. Andere Modellreihen wie die Transaxle Baureihen sind bis auf einige wenige limitierte Sondermodelle eher Exoten, ihre Preise haben sich lange nicht so entwickelt“.
Ein Porsche 911 2,4 S Targa, dessen Listenpreis in den 1970ern bei 30.000 Mark lag, konnte im Sammlerzustand in 2022 rund 200.000 Euro erzielen. Das bedeutet, vorausgesetzt, es handelt sich eben um ein Modell im gefragten Sammlerzustand, um eine Rendite von 700 Prozent und bestätigt damit die Berechnungen der Asset Management Südwestbank aus Mai 2021.
Ein Gedanke, der das Traumauto vieler Porsche-Liebhaber noch einmal in ein ganz neues Licht rücken dürfte. „Trotzdem“, gibt Michael Schnabl zu bedenken, „sollte der Kauf eines Porsche eines in erster Linie emotionale Entscheidung sein. Man sollte Leidenschaft für ein entsprechendes Modell spüren und sich einen Jugendtraum, eine Erinnerung oder einen lange gehegten Wunsch damit erfüllen.
Viele Modelle haben bei sorgfältiger Auswahl eine hohe Preisstabilität, so dass sie sich wertneutral fahren lassen. Das heißt, auch wenn keine Rendite effektiv erzielt wird, bedeuten die gefahrenen Kilometer und der Gebrauch des Autos zumindest keinen Wertverlust. Dafür sollte der Weg zu seinem Wunsch-Elfer immer über einen professionellen und seriösen Spezialisten gehen bei dem man umfassend beraten wird und mit gutem Gefühl kauft, damit man das neue Hobby nicht bereut.
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