Im Chez Mandarin in Grünwald stand alles im Zeichen von Tracht, Stil und sommerlicher Eleganz:
Gemeinsam präsentierten Designerin Astrid Söll und Simone Ballack ihre neue Dirndl-Kollektion vor zahlreichen Gästen aus Society und Prominenz.
Simone Ballack zeigte nicht nur begeistert von den stylischen Dirndln, sie freute sich auch über den großen Zuspruch über ihren Auftritt im neuen Playboy Heft.
Außerdem erzählte sie, dass sie ihr neues Astrid Söll Dirndl auch in ihrer neuen Wahlheimta Italien trägt.
Verliebt zeigte sie sich mit Olaf ihrem zuckersüßen Toypudel, der nicht von ihrer Seite wich.
Im stilvollen Ambiente des Restaurants präsentierte Astrid Söll mit Managerin Birgit Fischer-Höper die neuesten Dirndl Designs im Rahmen einer exklusiven
Modenschau.
Trend dieses Jahr: Monochrom, d.h. alles in einer Farbe. Das wirkt schlicht und elegant.
Begleitet wurde der Abend von einem exquisiten Drei-Gänge-Menü und einer ausgelassenen Atmosphäre, die zum Feiern und Netzwerken einlud.
Unter den Gästen: Sabine und Ralph Piller, Marion Brandl, Sonja Kiefer, Cedric Schwarz uvm.
Exklusiver Kulturabend unter dem Motto Deutsche Ikonen verbindet Porzellankunst,
Sterneküche, klassische Musik und gesellschaftlichen Dialog
Rund 90 geladene Gäste aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft erlebten am 1. Juli einen Abend, der europäische Porzellankunst, Sterneküche, klassische Musik und kulturellen Austausch in einem einzigartigen Ambiente vereint auf der Terrasse des Rabenwirts mit Blick über das Isartal.
Initiator des Abends war der Rabenwirt Pullach, der damit seine Rolle als Kulturort im Münchner Süden weiter ausbaut. Die Idee zu dem Format entstand bereits im Jahr 2018. Gastgeberin Sibylla Abenteuer entwickelte damals die Vision, Meissener Porzellankunst in einem außergewöhnlichen kulturellen Rahmen nach Pullach zu bringen und mit Kulinarik, Musik und Begegnung zu verbinden.
Das Herzstück der Veranstaltung war eine eigens aufwendig inszenierte Meissen-Tafel auf der Terrasse des Rabenwirts bei angenehmen milden Temperaturen. Wertvolle Porzellane, ikonische Figuren und ausgewählte Objekte wurden eigens aus Sachsen nach Bayern geholt und verwandelten den Rabenwirt in eine Bühne europäischer Tisch- und Tafelkultur.
Der logistische und handwerkliche Aufwand für Transport, Vorbereitung und Inszenierung der empfindlichen Exponate erstreckte sich über mehrere Wochen und unterstreicht den Ausnahmecharakter dieses Projekts. Alleine von der außergewöhnlichen Marilyn-Büste, in Kooperation mit Künstler Michael Moebius, existieren weltweit nur zehn Exemplare und jede ist durch ihre individuelle Staffage ein Unikat.
Kulinarisch begleitet wurde der Abend von Sternekoch Felix Adebahr mit einem exklusiven Drei-Gänge-Menü, serviert u.a. auf dem aktuellen Schwanenservice der ersten Porzellan-Manufaktur Europas – eines der ikonistischen und detailreichsten
Tafelservice-Ensembles der Manufaktur, geprägt von plastischen Reliefs, Naturmotiven und skulpturaler Formensprache. Die Gestaltungslinie geht auf das historische „Schwanenservice“ zurück, das ab 1737 unter Leitung des berühmten Meissener Modelleurs Johann Joachim Kaendler für den kursächsischen Premierminister Heinrich Graf von Brühl entstand. Das für einhundert Personen konzipierte Service enthielt ursprünglich mehr als 2.200 Einzelteile und gilt als eines der bedeutendsten Barocken-Tafelservice-Ensembles der europäischen Porzellankunst.
Für das kunstvoll gestaltete Blumenmeer in drei verschiedenen Farbwelten war der
mehrfach preisgekrönte Florist Tobias Niefenecker (Florali) verantwortlich. Eine Tafel stand unter dem Motto Capri und war ausschließlich mit gelben Blüten und einem Meer an Zitronen dekoriert. Immer wieder konnte man an allen Tafeln zwischen den Blüten wertvolle MEISSEN Figuren entdecken. Die anderen beiden Tafeln leuchteten in dramatischen Bordeaux-Tönen sowie mediterranen Türkis-Tönen.
Ein besonderer Höhepunkt war die Charity-Auktion zugunsten der Semperoper Dresden.
Dabei wurde ein MEISSNER Schwanen-Service mit neu- und altinterpretierten Elementen für zwei Personen sowie zwei Opernkarten zu einer Vorführung in der Semperoper Dresden versteigert. Ersteigert durch Albert Eibl. Der Auktionserlös in Höhe von 3000 Euro kommt der kulturellen Arbeit der Stiftung Semperoper zugute. Ein Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Semperoper, Birgitt Nilsson, war anwesend und berichtete über die wichtige Arbeit der Stiftung zum Erhalt dieser weiteren Deutschen Ikone – der Semperoper Dresden.
Im Kulturtalk diskutierten Tassilo Spieler (Meissen) und Journalistin Katja Kraft über die Rolle von Esskultur, die Bedeutung handwerklicher Traditionen sowie deren Einfluss und Wandel im MEISSNER Tafel-Service.
Musikalisches Highlight am Ende des Abends war das Gesangsensemble Nostalphoniker, welches vom Publikum mit Begeisterung gefeiert wurde und unter Zugabe-Rufen ein weiteres Stück darbot (bis 23:45h). Unterstützt wurde die Veranstaltung zudem von Steinway & Sons: Für die Veranstaltung wurde eigens ein Steinway-Flügel in den Blauen Saal des Rabenwirts gebracht. Pianist Dmitry Mayboroda interpretierte darauf ausgewählte Werke, wie z. B. „Der Schwan“ von Camille Saint-Saëns und brauchte das Publikum durch seine Virtuosität in ehrfürchtiges Staunen.
Sibylla Abenteuer, Gastgeberin des Rabenwirts Pullach, erklärte: „Unser Ziel war es, einen Ort zu schaffen, an dem Kulinarik, Handwerk, Kultur und Gastlichkeit auf besondere Weise miteinander in Dialog treten und Deutsche Ikonen einen Raum zu bieten. Die große Resonanz des Abends zeigt, wie stark das Bedürfnis nach echten kulturellen Begegnungen ist und was für ein außergewöhnliches Fest es war.“
Über die Idee
Die Idee zu diesem besonderen Format entstand bereits 2018. Gastgeberin Sibylla
Abenteuer begegnete damals erstmals bei einem Event einer kunstvoll inszenierten
Meissen-Tafel. Die emotionale Wirkung des Porzellans und seiner Ästhetik führte zu der Vision, die „längste Tafel im Isartal“ als Ort kultureller Begegnung neu zu denken – und MEISSEN als Teil einer gemeinsamen deutschen Kulturgeschichte nach Pullach zu holen.
Historischer Ort für neue Kulturformate
Der Abend knüpfte zudem bewusst an die historische Bedeutung des Rabenwirts als Ort gesellschaftlicher Begegnung an. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Haus zu einem Treffpunkt der Münchner Bohème und zu einem Zentrum kulturellen Austauschs. Mit der Wiederbelebung des historischen Blauen Saals positioniert sich der Rabenwirt künftig verstärkt als Plattform für interdisziplinäre Kulturformate und gesellschaftlichen Dialog.
Teilnahme und Gäste
Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgte ausschließlich auf persönliche Einladung. Der Kulturabend im Rabenwirt brachte zahlreiche Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und öffentlichem Leben zusammen. Unter den Gästen waren unter anderem Gräfin Nicola Keglevich (Ketterer Kunst), Birgitt Nilsson (Stiftungsrat der Stiftung Semperoper), Pullachs Erste Bürgermeisterin Christine Eisenmann, der Kunstrechtsexperte Dr. iu. Hannes Hartung, Dr. Roger Diederen (Direktor Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung), Sänger Patrick Lindner,
die Verleger Angelika und Dr. Axel Diekmann (Passauer Neue Presse), Marianne Wille (Dallmayr), Unternehmer Prof. Dr. Dr. Löw, Robert Salzl (Ehrenpräsident Tourismus Oberbayern-München e.V, Stiftungsrat Schörghuber Gruppe) u.v.m.
Fotos: Getty Images
Bad Kissingen zeigte sich von seiner festlichsten Seite: Mit einem umjubelten Konzert des Budapest Festival Orchestra unter Stardirigent Iván Fischer ist der Kissinger Sommer in seine 40. Saison gestartet. Am Klavier begeisterte die große Elisabeth Leonskaja, die mit Mozarts c-Moll-Klavierkonzert nicht nur musikalisch glänzte, sondern auch eine besondere Brücke zur Festivalgeschichte schlug – schließlich stand sie bereits beim allerersten Kissinger Sommer 1986 auf der Bühne.
Doch nicht nur im Konzertsaal gab es viel zu sehen. Auch auf dem roten Teppich herrschte reger Betrieb. Allen voran sorgte die Ankunft von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder für Aufmerksamkeit. Als Schirmherr des Festivals ließ er sich die Jubiläumseröffnung nicht entgehen und wurde von zahlreichen Gästen herzlich begrüßt.
Gemeinsam mit Bad Kissingens Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel, Bundesministerin und Kuratoriumsvorsitzender Dorothee Bär sowie Staatssekretär Sandro Kirchner setzte er ein deutliches Zeichen für die Bedeutung des Festivals.
Großes Interesse galt auch den weiteren Ehrengästen des Abends. Mit Dr. Josef Schuster, dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Ludwig Spaenle, dem Antisemitismusbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, waren prominente Persönlichkeiten vertreten, die insbesondere vor dem Hintergrund des diesjährigen Festivalmottos „Mazel Tov“ besondere Akzente setzten. Auch Bayerns früherer Ministerpräsident Günther Beckstein ließ sich die Eröffnung nicht entgehen.
Für den nötigen Hauch von Prominenz jenseits der Politik sorgten Kabarettist Michl Müller, Musicalstar Anna Maria Kaufmann, Reality-TV-Gesicht Hubert Fella und Werbeikone Nina Meise.
Im Foyer des Regentenbaus wurde angeregt geplaudert, Hände geschüttelt und für zahlreiche Erinnerungsfotos posiert.
Nicht wenige Gäste nutzten die Gelegenheit, um vor Konzertbeginn einen Blick auf die illustre Gästeschar zu werfen.
Festivalintendant Alexander Steinbeis darf sich damit über einen Auftakt freuen, wie man ihn sich zum 40. Geburtstag nur wünschen kann.
In den kommenden Wochen werden weitere Weltstars der Klassik in Bad Kissingen erwartet, darunter Anne-Sophie Mutter, Julia Fischer, Lisa Batiashvili, Igor Levit, Grigory Sokolov und Jean-Yves Thibaudet. Als einer der Höhepunkte gilt schon jetzt das große Open-Air-Konzert mit Carl Orffs „Carmina Burana“ unter der Leitung von Sir Simon Rattle.
Der Kissinger Sommer ist eröffnet – und die Jubiläumssaison verspricht schon jetzt, eine der glanzvollsten der Festivalgeschichte zu werden.
Copyright: Munich connections Fotos: ©JULIA MILBERGER
GLAMOUR, ELEGANZ, SCHÖNHEIT UND TRAGIK:
Die Galerie Andreas Baumgartl feiert Marilyn Monroe zum 100. Geburtstag mit der Ausstellung „Marilyn 100“
Die Münchner Sonderausstellung „MARILYN 100“ präsentiert unveröffentlichte Werke von Milton Greene, Allan Grant, Lawrence Schiller und Elliot Erwitt sowie das neue „Marilyn Triptych 2026“ von Pop-Art-Legende James Francis Gill.29. Mai bis 11. Juli 2026
Marilyn Monroe wäre am 1.Juni 2026 einhundert Jahre alt geworden.
Noch heute, Jahrzehnte nach ihrem Tod, zeugt ihre ikonische Strahlkraft von einer Ära, die maßgeblich von der schillernden Welt Hollywoods geprägt wurde.
Zu diesem Jubiläum präsentiert die Galerie Andreas Baumgartl in Kooperation mit der Galerie Stephan Hoffman in München die Ausstellung „MARILYN 100“ mit Werken der Fotografen Milton Greene, Allan Grant, Lawrance Schiller und Elliot Erwitt. Diese Chronisten der Ikone waren weit mehr als bloße Weggefährten. Mit ihrem Gespür für den Moment fingen sie teils unbekannte Facetten der Hollywood-Ikone ein.
Milton Greene (1922-1985): Der illustre Modefotograf der 1940er und 1950er Jahre porträtierte Stars wie Elizabeth Taylor, Frank Sinatra, Audrey Hepburn, Grace Kelly, Ava Gardner, Sammy Davis Jr., Catherine Deneuve, Marlene Dietrich, und Judy Garland.
Eine besondere Freundschaft pflegte er mit Marilyn Monroe, die nicht nur teilweise bei ihm wohnte, sondern mit der er auch eine Filmproduktion gründete. Rund 53 Fotoproduktionen, darunter die berühmte Serie "The Black Sitting", entstanden in dieser Zeit. Das Time Life Magazin wählte sogar eines von Greene‘s Marilyn-Fotos zu einem der drei populärsten Fotos des 20. Jahrhunderts.
Elliot Erwitt (1928-2023): Erwitt prägte das Bildgedächtnis unserer Zeit über fünf Jahrzehnte.
Seine Aufnahmen von den Dreharbeiten zu „Das verflixte 7. Jahr“ (1954) fangen den Humor und die Menschlichkeit der Schauspielerin ein und sind längst zeitlose Klassiker der Fotogeschichte geworden
Die Arbeiten des US-amerikanischen Magnum-Photographen haben das visuelle Gedächtnis unserer Zeit maßgeblich mitgestaltet. Seine weltberühmten Porträts von Ikonen wie Marilyn Monroe, Marlene Dietrich und Jacqueline Kennedy sowie seine historischen Aufnahmen von Fidel Castro und Che Guevara sind heute fester Bestandteil internationaler Museen und bedeutender Sammlungen. Erwitts vielschichtiges Werk, das über vier Jahrzehnten hinweg in renommierten Magazinen wie LIFE, LOOK und Holiday erschien, umfasst neben journalistischen Essays und Illustrationen auch zahlreiche Fotobücher.
Allan Grant (1919-2008): Der renommierte LIFE-Fotograf wurde durch sein letztes Fotoshooting mit Marilyn nur wenige Wochen vor ihrem Tod im Jahr 1962 weltberühmt. Die Ausstellung zeigt Auszüge aus „Marilyn: The Lost Last Photos & Interview“, die Monroes Nahbarkeit und Herzlichkeit in flüchtigen Augenblicken am Rande der Geschichte festhalten.
Bekannt wurde Grant für seine Fotoserien der Atomexplosionstests in der Wüste von Nevada, die die Schrecken des neuen Atomzeitalters aufzeigten, den legendären Flug von Howard Hughe‘s 1947 mit der „Spruce Goose“ und Richard Nixon beim im Kampf gegen die Flammen in seinem Haus während des verheerenden Bel-Air-Feuers von 1961. Für seinen Dokumentarfilm „Welche Farbe hat der Wind“ erhielt er drei Emmy-Nominierungen.
Lawrence Schiller ist der einzig noch lebende Monroe Fotograf. Lawrence Schiller fotografierte die Aufnahme „Marilyn Monroe in the film Something’s Got To Give“ in Los Angeles, CA 1962, und schuf damit eine Ikone der Photokunst.
Unterschiedliche Aufnahmen zeigen MM am Pool und der Betrachter spürt förmlich, dass der Photograph Marilyn Monroes uneingeschränktes Vertrauen genoss.
Legendär ist Schillers Gesprächsprotokoll mit Marilyn Monroe, dass diese Zeit dokumentiert: „Sie sind schon berühmt. Jetzt werden Sie mich berühmt machen, sagte der Fotograf Lawrence Schiller zu Marilyn Monroe, als sie über die Fotos redeten, die er von ihr machen sollte. Seien Sie nicht so eingebildet, neckte ihn Marilyn, Fotografen sind leicht zu ersetzen. Das war 1962, der 25-jährige Schiller war im Auftrag von Paris Match in Hollywood und sollte Marilyn am Set ihres neuen Films Something s Got to Give fotografieren. Er kannte Marilyn schon – die beiden waren einander bei den Dreharbeiten zu Machen wir s in Liebe begegnet – aber nichts in der Welt hätte ihn auf den Tag vorbereiten können, als sie sich bei den nun anstehenden Filmaufnahmen nackt am Swimmingpool präsentierte. … Ihre nasse Haut glänzte. Ihre Augen funkelten. Ihr Lächeln war aufreizend , erinnerte sich Schiller an den Moment, der für ihn zum Karriere-Booster wurde und Marilyn die erhofften Schlagzeilen und Titelseiten der Magazine einbrachten.“ Vgl. Covertext: Lawrence Schiller, Marilyn & Me: A Memoir in Words and Photographs– Taschenverlag 2021) – Lawrence Schiller lebt und arbeitet heute in New York, Los Angeles und Newtown, Pennsylvania
James Francis Gill: Ein Highlight der Ausstellung sind die neuen Marilyn-Monroe-Werke des 91-jährigen US-Pop-Art-Künstler. Gill, der bereits 1962 Fotografien von Allan Grant für sein sein 1. ikonisches Marilyn-Triptychon (in der Sammlung des MoMA) nutzte, schuf nun mit unveröffentlichten Aufnahmen das neue „Marilyn Tryptich 2026“. Neben einer streng limitierten Edition werden auch neue Unikate des Künstlers gezeigt.
Als einer der letzten lebenden Pioniere der Pop-Art-Bewegung erlangte Gill bereits in den 1960er Jahren internationale Berühmtheit, unter anderem durch die Aufnahme seiner Werke in die ständige Sammlung des Museums of Modern Art (MoMA) in New York. Seine Kunst verbindet auf einzigartige Weise zeitgenössische Foto-Vorlagen mit einer expressiven, farbgewaltigen Malerei, die die Zerbrechlichkeit des Ruhms thematisiert.
Die Ausstellung „MARILYN 100“ bietet einen intimen Blick hinter die Fassade des Weltstars und würdigt Marilyn Monroe als Mensch sowie unsterbliches Symbol der Popkultur.
Über die Galerie Andreas Baumgartl
Die Galerie Andreas Baumgartl befindet sich an einer prominenten Adresse in der Prannerstraße in München, direkt im Rückgebäude des Hotels Bayerischer Hof. Nun wurden die Räumlichkeiten der Galerie erweitert. Im historischen Schwarzwälderhaus in der Hartmannstraße 8, im 1. Obergeschoss, präsentiert die Galerie einen imposanten und opulenten Showroom, der mit 250 m² genug Raum bietet, um seinen Besuchern interessante Ausstellungen und qualitativ hochwertigste Kunst zeigen zu können.
Bereits seit dem Jahr 2000 führt der Galerist Andreas Baumgartl seine international anerkannte Galerie mit großer Leidenschaft und lädt Kunstfreunde herzlich dazu ein, in einen lebendigen Dialog unterschiedlicher künstlerischer Positionen einzutauchen und eigene Gedanke einzubringen.
Galerie Andreas Baumgartl
Prannerstraße 5; 80333 München
Tel.: +49 89 2289242
Fotos: Petra Stadler / lifestyle-luxury.de
Bayerns Brauer und das Bayerische Bier haben eine neue Regentin!
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Bayerischen Brauerbundes e.V. wählten Bayerns Brauerfamilien und zahlreiche Gäste im Löwenbräukeller München Katharina Kastenmüller aus Dietramszell/Ascholding zur Bayerischen Bierkönigin 2026/27. Die neue Amtsinhaberin tritt damit die Nachfolge von Anna Winkler an, die das Bayerische Bier ein Jahr lang mit großer Leidenschaft, großem Engagement und sympathischer Präsenz vertreten hat.
Aus zahlreichen Bewerbungen aus ganz Bayern hatte eine Jury im Vorfeld sechs Finalistinnen ausgewählt, die sich anschließend in einer öffentlichen Online-Abstimmung für das Finale qualifizieren konnten. Auf der Bühne überzeugte Katharina Kastenmüller Jury und Publikum gleichermaßen mit fundiertem Wissen rund um das Bayerische Bier, natürlichem Auftreten, Schlagfertigkeit und Begeisterung für Bayerns Braukultur.
Die Wahl der Bayerischen Bierkönigin stand in diesem Jahr zugleich im Zeichen eines personellen Wechsels an der Spitze des Bayerischen Brauerbundes. Zuvor hatte die Mitgliederversammlung Dr. Stefan Kreisz zum neuen Präsidenten des Spitzenverbandes der bayerischen Brauwirtschaft gewählt. Er folgt auf Georg Schneider VI., der das Amt 10 Jahre mit großem Engagement und klarer Haltung für das Bayerische Bier geprägt hat. Dr. Kreisz nahm erstmals in seiner neuen Funktion auch in der Jury zur Wahl der Bayerischen Bierkönigin Platz.
Der neue Brauerpräsident gratulierte der frisch gekrönten Bierkönigin herzlich zu ihrer Wahl und wünschte ihr viele bereichernde Begegnungen und unvergessliche Momente im Amt. Gleichzeitig dankte er Anna Winkler für ihren engagierten Einsatz als authentische Botschafterin des Bayerischen Bieres in Bayern, Deutschland und darüber hinaus.
Zur festlichen Bier-Gala des Bayerischen Brauerbundes versammelten sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Brauwirtschaft, Politik, Wissenschaft, Gastronomie und Landwirtschaft. Gemeinsam feierten sie Bayerns einzigartige Bierkultur, die weit über die Grenzen des Freistaats hinaus als Symbol für Genuss, Qualität und gelebte Tradition steht.
Bayerischer Brauerbund mit neuem Präsidenten
Dr. Stefan Kreisz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu, ist neuer Präsident des Bayerischen Brauerbundes e.V.. Die Mitgliederversammlung des Spitzenverbandes der bayerischen Brauwirtschaft wählte ihn am 21. Mai 2026 in München einstimmig an die Spitze des Verbandes.
Mit Dr. Stefan Kreisz übernimmt eine Persönlichkeit Verantwortung, die wie wenige für die Verbindung aus bayerischer Brautradition, internationalem Profil und unternehmerischer Zukunftsorientierung steht. Der promovierte Brauwissenschaftler und langjährige Geschäftsführer von ERDINGER Weißbräu will sich insbesondere für die Stärke des Braustandorts Bayern, den Erhalt der mittelständischen Struktur der bayerischen Brauwirtschaft und die gesellschaftliche Bedeutung des Bieres einsetzen.
„Bayerisches Bier ist weit mehr als ein Getränk. Es ist Teil unserer Kultur, unserer Heimat und unserer Identität. Diese einzigartige Vielfalt zu bewahren und zugleich mutig in die Zukunft zu führen, sehe ich als zentrale Aufgabe“, erklärte Dr. Kreisz nach seiner Wahl.
Mit der Neuwahl endet zugleich die zehnjährige Amtszeit von Georg Schneider, Schneider Weisse G. Schneider & Sohn GmbH in Kelheim. Schneider prägte den Verband in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen der Branche, mit großer Leidenschaft, klarer Haltung und unermüdlichem Einsatz für das Bayerische Bier. Ein Höhepunkt seiner Amtszeit fiel dabei direkt in sein erstes Jahr als Präsident: 2016 durfte Georg Schneider gemeinsam mit der gesamten bayerischen Brauwirtschaft den 500-jährigen Geburtstag des Bayerischen Reinheitsgebotes feiern, ein weltweit beachtetes Jubiläum, das eindrucksvoll gezeigt hat, welche besondere kulturelle, historische und wirtschaftliche Bedeutung das Brauwesen in Bayern besitzt. Unter der Führung von Georg Schneider positionierte sich der Bayerische Brauerbund zugleich als starke Stimme für mittelständische Brauereien, regionale Wertschöpfung, Nachhaltigkeit und den Schutz des Bayerischen Bieres.
Der Bayerische Brauerbund dankt Georg Schneider VI für sein außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement und seine großen Verdienste um die bayerische Brauwirtschaft. In Würdigung seiner Verdienste ernannte ihn die Mitgliederversammlung einstimmig zum Ehrenpräsidenten des Bayerischen Brauerbundes.
Fotos: Bayerischer Brauerbund e.V.
Im selbsterklärten „Jubiläumsjahr mit Sahnehäubchen“ stehen die feierlichen Wochen ins Haus:
Eröffnet im Mai 2006, begeistert das inhabergeführte Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg südlich von München seit 20 Jahren mit Gastlichkeit auf höchstem Niveau und ausgezeichneter Kochkunst.
Zum runden Geburtstag lädt das oberbayerische Vier-Sterne-Superior-Hotel am 16. Mai 2026 zu einem Tag der offenen Tür mit Blick hinter die Kulissen ein. www.vier-jahreszeiten-starnberg.de
Was viele nicht wissen: Seinen großen Namen trägt das oberbayerische Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg aus freien Stücken. Denn die Inhaber und Geschäftsführer, Dr. Detlef Graessner und Tochter Cornelia Graessner-Neiss, haben es 2006 als Quereinsteiger in Eigenregie gebaut, benannt, etabliert und stehen bis heute mit Herzblut hinter dem Projekt. „Ursprünglich suchten wir eine moderne Unterkunft mit erstklassigen Tagungsmöglichkeiten für unsere IT-Firma Pharmatechnik“, erinnert sich Cornelia Graessner-Neiss.
„Aus dieser Idee und kaum Optionen im Landkreis reifte die Vision des eigenen Hotels. Dank meiner Erfahrung als Juristin in der Immobilienbranche konnte ich schon in der Bauphase Impulse setzen, hinzu kam die Leidenschaft für Innenarchitektur und Design. Um den Betrieb von Kettenhotels abzuheben, wollte ich uns in einer der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands außerdem für Privatreisende und Genießer positionieren.“
2014 geht ein richtungsweisender Stern auf
Mit der Anstellung des jungen Küchenchefs Maximilian Moser für das hauseigene Gourmetrestaurant Aubergine gelang dann der Volltreffer: Gleich im zweiten Jahr erkochte der damals 29-Jährige mit seinem Team einen MICHELIN-Stern, den das Lokal bis heute trägt. Nach dieser in so kurzer Zeit durchaus überraschenden Prämierung führten die Inhaber beide Flaggschiffe zusammen. „So entstand unser innovatives ‚Meet Culinary‘-Konzept, das persönlich betreute Meetings mit Spitzengastronomie vereint. Mittlerweile sind wir bei beiden Zielgruppen etabliert“, so Graessner-Neiss.
Auch in der Hoteldirektion setzen die Inhaber auf hausgemachte Lösungen, Kontinuität und Erfahrung: Nach 12 Jahren im Betrieb übernahm Tobias Baumann das Hotel im Herbst 2025 als General Manager.
Und was bringt die Zukunft?
Cornelia Graessner-Neiss: „Wir streben eine kontinuierliche Schärfung des kulinarischen Profils an. Konkret sprechen wir über Neuerungen und Upgrades unserer gastronomischen Outlets, aber auch die Erweiterung der Meetingkapazitäten mit neuen Räumlichkeiten ist uns ein Anliegen. Außerdem soll die Digitalisierung im Bereich der Kommunikation mit dem Gast ausgebaut werden.“
Auch dank des stetigen Erfolgs von Küchenchef Moser, der neben zwei Restaurants und einer Bar auch den Tagungs- und Bankettbereich gastronomisch verantwortet, gilt das Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg heute als erste Adresse der Stadt und kulinarischer Leuchtt
urm in der Region StarnbergAmmersee – mit dem nach wie vor einzigen MICHELIN-Stern weit und breit. Doch auch über das Gourmetrestaurant Aubergine hinaus ist das Vier-Sterne-Superior-Hotel eine ganzjährige Top-Adresse für Foodies. Gäste und Einheimische schätzen die wechselnden Gerichte im Restaurant Oliv’s, das an 365 Tagen im Jahr feine Küche mit mediterranem Touch bietet. Die gemütliche Hemingway Bar verfügt ebenfalls über eine eigene Karte sowie über rund 160 Rumsorten aus 37 Ländern. Den Höhepunkt im Kulinarischen Kalender bildet das alljährliche Food-Festival (1. August 2026): Nach einem Champagner-Aperitif schlemmen sich Besucher stundenlang durch zahlreiche Genuss-Stationen auf Sterneniveau.
„Behind the Scenes“ am 16. Mai 2026
Tipp: Unter dem Motto „Ein Blick hinter die Kulissen – 20 Jahre Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg“ lädt das Vier-Sterne-Superior-Hotel am Samstag, 16. Mai 2026 von 12 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Gäste dürfen sich auf eine Zeitreise sowie Mitmachaktionen jeder Abteilung freuen. Für Speisen und Getränke ist gesorgt, alle Erlöse des Tags erfolgen auf Spendenbasis und kommen der Tabaluga Kinderstiftung sowie der Starnberger Tafel zu Gute.
© Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg
Frühlingsduft lag in der Luft bei der Vernissage von „Frühlingserwachen“ der Münchner Künstlerin Alexandra Kordas im Kunstfoyer der LV1871, die zu einem glanzvollen Treffpunkt für Persönlich-keiten aus Kultur, dem Showbiz, den Medien und der Wirtschaft wurde.
Wolfgang Reichel, Vorsitzender des Vorstands LV1871 und Dr. Tayfun Belgin, Kurator und Direktor Osthaus Museum a. D. begrüßten rund 200 Gäste wie u. a. Moderatorin Karen Webb, die Schauspieler Jutta Uttendorfer und Deborah Müller-Hill, Künstlerin Djamila Fierek, TAM Kuratorin Dr. Ellen Andrea Seehusen, die Innenarchitekten Isabelle Liegl und Heino Stamm, die Galeristen Rebecca Niehues-Paas und Dr. Valeri Lalov, Filmproduzentin Andrea Sixt, Sängerin Isi von Schaesberg, Artdeco Marketing-Expertin Nagia El-Sayed mit Sigmund Gottlieb und Hielscher Juwelier Boss Kai Pierre Thieß.
Im Mittelpunkt: die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas, deren Werke derzeit nicht nur die Münchner Kunstszene ziert, sondern ab Anfang Mai Venedig, denn Kordas wird bei der renommierten Biennale Arte in Venedig mit ihrer Skulptur "The World is falling apart" vertreten sein. München und Venedig treten damit in einen lebendigen künstlerischen Dialog.
Dr. Tayfun Belgin betonte in seiner Einführungsrede: Alexandra Kordas entfaltet mit ihrer Ausstellung „Frühlingserwachen“ eine emotionale Wucht, die den Betrachter unmittelbar erfasst. In ihrer Kunst verinnerlicht Alexandra Kordas das Prinzip der inneren Notwendigkeit von Kandinsky: Kunst muss die Seele berühren. Kandinsky meint damit, dass wahre Kunst nicht aus äußeren Regeln oder Nachahmung entsteht, sondern aus einem inneren Drang des Künstlers, also aus seinen Gefühlen, seiner Intuition und der spirituellen Überzeugung. Genauso entstehen bei Alexandra Kordas ihre Werke zuerst im Inneren und entladen sich explosiv auf der Leinwand".
Die Ausstellung wurde zu einem vibrierenden Schauplatz intensiver Begegnungen, inspirierender Gespräche und sinnlicher Wahrnehmung. Inmitten der Kunstwerke im mit Frühlingsblumen herrlich dekorierten Kunstfoyer klirrten die Champagnergläser und bei angeregten Diskussionen entstand eine Atmosphäre, in der Kunst und Gesellschaft auf besondere Weise verschmolzen.
Kordas’ Werke selbst spiegeln genau diese Energie des Frühlings wider: ein Rausch aus Farbe, Bewegung und Gefühl. Ihre Bildwelten wirken wie aufgeladene Bühnen innerer Zustände – zwischen Ekstase und Zartheit, zwischen Nähe und Widerstand. Leuchtende Farbkompositionen, pulsierende Formen und eine fast körperlich spürbare Dynamik ziehen die Betrachtenden in ihren Bann. Es ist diese emotionale Intensität der Kunst, die den Abend prägte.
Die „Frühlingserwachen“ Ausstellung steht damit nicht nur für den Beginn einer neuen Jahreszeit, sondern auch für einen Moment kultureller Verdichtung: ein Abend, an dem sich die Energie des Kunstgeschehens bündelt – und an dem die Grenzen zwischen Ausstellung und gesellschaftlichem Ereignis bewusst verschwimmen.
Ausstellungszeitraum: 29. April – Ende August 2026
Ort: Kunstfoyer der LV1871, München
copyright: Hannes Magerstädt
Prominente Zweibeiner und viele Vierbeiner!
Jeannette Graf, Petra Reinbold, Jungeon Agnés Prinzessin von Isenburg, Charlotte Gräfin von Oeynhausen, Sunny Randlkofer, Paulina Falke, Hubertus Reygers…: VIPs feiern den neuen „Pintu Flagship Store & Dog Spa“ im Herzen der Münchner City – Wellness und Design vom Feinsten für Hunde!
Design ist ab sofort auch Hundesache!
Am Amiraplatz 1 im Herzen der Münchner City ist der neue Flagship Store mit integriertem Dog Spa des Wiener Designlabels „Pintu“ eingezogen.
Zum großen Opening konnte „Pintu“-Gründerin Sophia-Margaritha Schiebel gemeinsam mit Daniel Polak (Store Manager München) zahlreiche prominente Hundefans begrüßen.
Unter anderem Gastronomin und Wiesnwirtin Petra Reinbold, Jungeon Agnés Prinzessin von Isenburg, Fashion-Expertin Jeannette Graf, Corinna Gräfin von Bassewitz, Galerist Hubertus Reygers, Networkerin Michaela Aschberger („Belladonna“), Sunny Randlkofer („Dallmayr“), Gitta Gräfin von Lambsdorff und Kurator und Künstler Miro Craemer mit seinem Partner Bernhart Schwenk (Leiter Gegenwartskunst Pinakothek der Moderne).
Viele der Zweibeiner hatten ihre (bellenden) Vierbeiner zur Eröffnungsfeier mitgebracht – und diese fühlten sich wie im siebten Hundehimmel. Denn auf zwei Etagen und knapp 100 qm bietet der neue Store alles, was das Hunde- und Herrchen- bzw. Frauchenherz begehrt…
Jeannette Graf kam mit Hund Lilly und zeigte sich begeistert: „Lilly ist ein Cavapoo, eine Mischung aus Zwergpudel und einem Cavalier King Charles Spaniel – ein Anti-Allergie-Hund, da ich allergisch auf Hunde reagiere. Der Pudel-Anteil sorgt zwar einerseits dafür, dass ich eben nicht allergisch reagiere, macht den Hund aber auf der anderen Seite, was die Pflege angeht, etwas komplizierter, denn jede Rasse, die Pudel drin hat, muss geschoren werden, da das Haar sonst wächst. Richtig wächst! Deswegen gehen wir mit Lilly alle drei Monate zum Hundefriseur. Bislang war das allerdings weniger ein Spa, sondern einfach nur praktisch und notwendig. Umso mehr freue ich mich, dass ich Lilly hier jetzt endlich richtig verwöhnen darf, und das in traumhaft schönem Ambiente. Es gibt hier Schmuck und Klamotten für Hunde, und da Lilly quasi mein jüngstes Kind ist, wird sie auch behandelt wie ein Familienmitglied“, meinte die Hundemama schmunzelnd. „Die Lage ist ebenfalls perfekt: Mitten in der Innenstadt. In Zukunft wird ich also hier meine Meetings, Termine und Einkäufe erledigen und Lilly lässt sich währenddessen im Hundespa verwöhnen.“
Einmal waschen und fönen bitte… So hieß es ausnahmsweise nicht für die VIP-Ladies, sondern für die VIP-Zamperl.
Holly, der Hund von Influencerin Julia Pohl, genoss das luxuriöse Treatment, ebenso wie Kira, der Hund von Jungeon Agnés Prinzessin von Isenburg. „Kira ist ein Maltipoo und wird auch bei uns zu Hause verwöhnt, vor allem von unseren Kindern. Sie weiß genau, in welches Bett sie nicht darf, nämlich in das von meinem Mann und mir“, erzählte sie. „Den Hundefriseur ist sie schon gewöhnt, denn dort geht sie alle vier bis fünf Wochen hin. Hier gefällt es uns besonders gut, da die Location hier so wunderbar hell ist.“
Influencerin Julia Pohl freute sich mit ihrer Hundedame Holly: „Ein ausgebildeter Therapiehund und gleichzeitig ein Anti-Allergikerhund, ein Doodle, das heißt ein Mix Labrador-Golden Retriever- Pudel-Mix. Sie hat Haare wie wir Menschen, und diese muss man schneiden und pflegen, wie beim Frauchen auch… Fellpflege ist bei uns also sehr wichtig und hier ist sie in sehr guten Händen. Und sie hat sich denke ich genauso auf diesen Termin heute gefreut wie ich mich auf meine Friseurbesuche…“
„Hunde schenken uns jeden Tag bedingungslose Liebe. Eine Wellnessbehandlung ist für mich eine kleine Art, etwas davon zurückzugeben“, so Michaela Aschberger, die mit ihrer französischen Bulldogge Lola kam: „Heute bin ich mal die plus 1“, meinte sie schmunzelnd.
Feinkost-Expertin Sunnyi Randlkofer kam ohne Vierbeiner: „Ich habe aber zwei Dackel zu Hause“, erzählte sie. Wie verwöhnt werden die Vierbeiner in ihrer Familie? „Sehr, aber in erster Linie mit Liebe und auch mal mit Leckerlis. Sie bekommen aber Hundefutter – und nicht Dallmayr“, betonte sie schmunzelnd.
„Ich hatte früher einen Hund, jetzt habe ich einen Leihhund, den Mops meines Sohnes Oskar“, erzählte Wiesnwirtin Petra Reinbold. Sie ist eine eher strenge Leih-Hundemama, wie sie schmunzelnd betonte: „Von mir bekommt er nur Trockenfutter, aber bei meinem Mann Edi und im Franziskaner sieht es anders aus, da ist es dann mit der Disziplin vorbei“, so die Gastronomin, die von ihrer Nichte Anna Genske begleitet wurde: „Sie ist Hundetrainerin und hat eine Verhaltensberatung für Hunde hier in München- und ist somit die perfekte Begleiterin für heute.“
„Pintu“-Gründerin Sophia-Margaritha Schiebel begrüßte die Gäste und gab einen Einblick, was die Fellnasen und deren Besitzer im Store und im Spa erwartet: „Das kuratierte Sortiment reicht von edlen Lederhalsbändern und markanten Schmuckketten bis hin zu luxuriösen Betten und Decken aus handgewebten Stoffen. „Pintu“ steht dabei für zeitloses Design, hochwertige Materialien und elegante Zurückhaltung sowie für Nachhaltigkeit, denn der Fokus liegt auf umweltfreundlichen Materialien. Jedes Stück vereint dabei Ästhetik und Funktion und überzeugt durch Langlebigkeit, Stil und eine klare Design-Handschrift“, so Sophia-Margaritha Schiebel, weiter. „Verwendet werden Materialien wie feines, pflanzlich gegerbtes Leder, massive Beschläge aus Messing oder Edelstahl sowie handgewebte Stoffe.“
Seine Wurzeln hat „Pintu“ in Wien, wo sie das Label im Jahr 2023 gründete, dort ist auch der österreichische Flagship Store beheimatet.
Wie kam sie auf die Idee, ein solches Design-Paradies für Hunde zu kreieren?
Sophia-Margaritha Schiebel: „Schon während meines Designstudiums an der Goldsmiths University of London legte ich den Fokus auf hochwertiges Produktdesign und bewusste Materialwahl. Mit dem eigenen Hund – Luigi, ein kleiner Zwergdackel mit großem Charakter und der wahre Chef“, erzählte sie schmunzelnd, „nahm die Idee zu „Pintu“ dann konkrete Form. Ein Label, das das Leben mit Hund auf Designniveau hebt.“
Action ist quasi vorprogrammiert: „Wo Mensch und Tier aufeinandertreffen, gehören auch lustige Situationen immer dazu: Vom Kläffkonzert während der Spa-Behandlung bis hin zu Hunden, die wir innerhalb des Shops immer wieder einfangen mussten, haben wir bereits alles erlebt“, erzählte sie lachend. „Aber so bleibt der Alltag abwechslungsreich und die Arbeit erfüllend.“
Vor allem auch das „Dog Spa“ stieß bei den Gästen auf Begeisterung: Dort können sich die vierbeinigen Gäste von Kopf bis Pfote rundum verwöhnen lassen. Angeboten werden diverse Leistungen und Packages, angefangen bei Massagen, Waschen & Föhnen sowie Bürsten & Kämmen über Fell- & Hautanalysen bis hin zum rassegerechten Schneiden und der professionellen Zahnreinigung. „Unsere kleinen Services wie Pfotenpflege oder Zähneputzen kosten aktuell 38 Euro. Das „Full Spa Treatment“, unsere meist gebuchte und beliebteste Behandlung, startet bei 98 Euro, die „Wash & Drys“ bei 58 Euro. Die Preise variieren je nach Größe und Fellart.“
„Ich bin hier, weil ich von einem Hund träume“, so Galerist Hubertus Reygers. „Wir hatten einen Labrador, der leider vor zwei Jahren im Alter von 13 Jahren gestorben ist, ein sehr trauriger Abschied. Mal sehen, ob wir uns jetzt noch einmal einen Hund zulegen. Ich habe kürzlich auf der Jagd eine Dachsbracke gesehen und es war Liebe auf den ersten Blick…“
Nicht nur Hunde-, auch Designfans kommen auf ihre Kosten, wie die Gastgeberin verdeutlichte: „Was die Architektur des Stores angeht, entstand in Kooperation mit ausgewählten Interior-Partnern eine zweigeschossige Fläche mit maßgefertigten Einbauten, hochwertigen Materialien und klarer, ruhiger Formensprache. Mit dem neuen Standort am Amiraplatz möchten wir einen Ort für Hundebesitzer:innen mit Sinn für Design, Qualität und Ästhetik schaffen – eine Adresse, an der das Leben mit Hund neu definiert wird.“
Warum hatte sie sich ausgerechnet München als Standort ausgesucht?
„In München und Umgebung leben viele Hunde und Hundeliebhaber:innen. Viele davon sind bereits an unserem Standort in Wien Kunde bzw. Kundin und müssen künftig nicht mehr extra nach Österreich reisen, um unsere Services in Anspruch zu nehmen oder im Produktsortiment zu stöbern.“
„Die Lage hier ist perfekt“, freute sich Kurator und Künstler Miro Craemer, der seinen Hund Blinky mitgebracht hatte.
Tags drauf durften die Vier- und Zweibeiner dann ins angesagte Pilatesstudio „Casa Corpo“ von Paulina Falke im Herzogpark: „Wir haben dort morgen in Kooperation mit „Pintu“ einen Dog Walk mit Pilatesstunde. Bei uns bleiben die - braven – Hunde nicht außen vor. Sie können sich vorne im Café aufhalten, während die Besitzer Pilates machen“, so die Unternehmerin, die selbst Hundemama ist: „Ich habe zwei Hunde, einen Bobtail und einen Golden Doodle.“
Außerdem dabei: Ärztin Dr. Johanna Jais mit Johann Beck und Brandlbracke Atos („Ein Jagdhund, zehn Monate alt, der am Sonntag erstmals die Jagdschule besucht), PR-Expertin Charlotte Gräfin von Oeynhausen, die die Veranstaltung mitorganisiert hatte, Influencer Chris Fraas mit den Hunden Carlo (Mops) und Camillo (Golden Retriever), Anwältin Andrea Geiger mit ihrem Golden Doodle Benji (Mix aus Pudel und Golden Retriever), Gabi Strassburger („Ingolstadt Village“) mit Hund Emmal, Kuratorin Dr. Stefanie Staby, Gregor Hauck („Hauck Immobilien“), uvm.
Andrea Vodermayr Fotos: Sabine Brauer Photos
Andreas Puruckers Debütroman „Die Max-Methode“ wurde feierlich vorgestellt
Gut ein Jahr nach dem ursprünglich geplanten Termin konnte Andreas Puruckers Herzensprojekt endlich Wirklichkeit werden: Die Präsentation seines ersten Romans "Die Max-Methode".
Der Münchner Autor, der uns im August 2025 viel zu früh verlassen hat, wollte sein Buch in einem besonderen Rahmen der Öffentlichkeit vorstellen. Ein Wunsch, der gemeinsam mit Freunden und Weggefährten bei Steinway & Sons München realisiert werden konnte.
Nach Andreas’ plötzlicher Erkrankung Anfang 2025 hatte er die Verschiebung aller geplanten Promotionaktivitäten gewünscht, um sich ganz auf seine Genesung zu konzentrieren.
Auch im Sommer bat er noch einmal um Geduld, um die Lesung im Herbst planen zu können. Doch am 15. August mussten wir Abschied von ihm nehmen.
Trotz dieses großen Verlustes war schnell klar: Andreas’ Geschichte darf erzählt werden. Mit tatkräftiger Unterstützung einiger Freunde, Joe Plakinger von Steinway & Sons München, den großartigen Musikern Alex Grünwald und Tim Wilhelm von der Kultband Münchner Freiheit sowie Alex’ Tochter Gloria Grünwald, die als erfolgreiche Radiomoderatorin den weiblichen Part der Lesung übernahm, konnten wir Andreas’ Traum verwirklichen.
„Die Max-Methode“ erzählt die Geschichte von Max, einem Anfangsfünfziger aus München, der nach einer schmerzhaften Trennung die Welt des Online-Datings entdeckt.
Mit Humor und Tiefgang begleitet der Roman Max auf seinem Abenteuer, zeigt seine Höhen und Tiefen und vermittelt zugleich wertvolle Einsichten über das moderne Dating-Leben.
Die Buchpräsentation war ein bewegender Abend voller Erinnerungen, Musik und Geschichten, an dem Freunde, Familie sowie Literatur- und Musikinteressierte gemeinsam Andreas’ Werk feierten.
Ein Abend, der Andreas’ Herzenswunsch lebendig werden ließ und seine Geschichte weiterträgt.
Unter den Gästen waren die Schauspieler:innen Markus Böker, Branko Buchberger und Cornelia Corba, der Moderator Armand Presser, die Regisseurin Christine Hartmann, PR-Lady Uschi Ackermann, Musiker Michael Braun (Haindling) sowie Ute Kaßner (Client Ambassador Louis Vuitton).
Andreas Purucker, geboren 1965 in München, war ein vielseitiger Künstler: Drehbuchautor, Videoproduzent, Publizist und professioneller Schlagzeuger. Mit seinem Debütroman wagte er den Schritt in die Belletristik und hinterlässt ein Werk, das berührt, unterhält und inspiriert.
„Die Max-Methode“ ist nicht nur ein Buch über Liebe, Beziehungen und Selbstfindung, sondern auch ein Vermächtnis von Andreas’ Leidenschaft für Geschichten und Menschen.
Die Verkaufserlöse der Erstauflage des Buches gehen an die Udo Lindenberg Stiftung.
Das Buch ist als Soft- und Hardcover sowie als E-Book im Buchhandel erhältlich.
Fotos: © Goran Nitschke, Melania Wyka & Laurin Wiesler
Wer einen unterhaltsamen, exklusiven Abend mit Showunterhaltung erleben möchte, sollte unbedingt die neue Dinnershow Hullis in München besuchen.
Weltklasse-Artisten werden Teil der Inszenierung, indem sie persönlich die ersten Teller servieren und so eine unmittelbare Verbindung zwischen Bühne und Tisch schaffen. Dazwischen eine Mischung aus Comedy, Konzert, Artistik und Live Kunst.
Im großen Finale danken alle Künstler den Gästen mit einem echten Handschlag — der Signature-Move von Hullis, der Wertschätzung spürbar macht.
So verbindet die Show kulinarische Qualität, künstlerische Exzellenz und menschliche Nähe zu einem Abend, der nicht nur unterhält, sondern berührt.
Interne Note: Wir sprechen ausschließlich von GÄSTEN, der fälschliche Begriff „Kunde“ wird intern sanktioniert…
Hullis
Der wahrgewordene Traum einer neuen Dinnershow in München.
Manchmal entstehen die schönsten Geschichten aus einem einfachen Abendessen, einem guten Gespräch – und einer Idee, die plötzlich wie ein Feuerwerk auǬeuchtet. So beginnt auch die Geschichte von „Hullis“, der vergnüglichen Dinnershow Münchens.
Der Zeltbauer Richard Matthes hat in den letzten Jahren unzähligen Menschen ein Dach über dem Kopf gegeben – Geflüchteten, Festgästen, Träumern. Seine Leidenschaft gilt dem Zusammenspiel von Raum, Licht und Leben.
Als er eines Abends beim Essen in seinem Lieblingsrestaurant Acquarello saß, gegenüber dem vielfach ausgezeichneten Spitzenkoch Mario Gamba und dem sprühend charmanten Comedian Daniello, geschah etwas Magisches.
Zwischen einem Glas Rotwein und Gambas feinen Kreationen, zwischen Lachen, Gesprächen und Geschichten kam Richards Idee zur Welt: „Warum machen wir nicht eine Dinnershow – aber so, wie wir sie uns immer erträumt haben?“
Entstanden ist ein sinnliches Gesamterlebnis aus Humor, Kulinarik und Herz.
Und jetzt ist es endlich soweit: „Hullis“ feiert Premiere.
„Hullis“ ist nicht einfach nur eine Show – es ist eine Hommage an die Freude und an den Mut, Visionen in Wirklichkeit zu verwandeln. Denn hier gilt: Taten folgen auf Worte.
Willkommen im HULLIS-Spiegelzelt, einer Hommage an die Goldenen Zwanziger und zugleich ein Neubau des 21. Jahrhunderts.
Mit funkelnden Spiegeln, handverzierten Holzintarsien und leuchtenden Samtvorhängen verströmt das Zelt den Charme vergangener Varieté-Zeiten – und ist doch in Wahrheit eine technische Meisterleistung: ein nagelneu erschaffenes Spiegelzelt, das ohne störende Säulen auskommt.
Somit schenkt dieses Zelt jedem Platz den besten Blick auf die Bühne.
Ob festliche Weihnachtsfeier, Galaabend, Hochzeit oder Firmenevent – das HULLIS-Zelt verwandelt sich mühelos. Durch sein modulares Raumkonzept lässt es sich auf verschiedene Gruppengrößen anpassen – von 50 bis zu 600 Gästen.
Schon beim Eintreten fühlt sich alles anders an: Das Foyer in warmen Glanz für ein geselliges Ankommen. Im Hauptzelt liegt ein Funkeln in der Luft, das
verheißungsvoll auf das Besondere vorbereitet.
Der Münchner Starkoch Mario Gamba serviert das diesjährige 4-Gänge-Menü in drei verschiedenen Varianten - Fleisch, Fisch und Vegan.
Bayerische Klassiker treffen auf italienische Eleganz – neu gedacht, leichtfüßig und mit diesem berühmten „Wow-Moment“, der im Mund beginnt und im Herzen bleibt.
Mario Gamba:
Seit 1994 zählt Mario Gamba zur Spitzenklasse der internationalen Gastronomie. Bereits nach einem Jahr folgten ein Michelin-Stern und zahlreiche weitere Ehrungen.
2023 kürte die 50 Top Italy Gala das Acquarello zum besten italienischen Restaurant Deutschlands und weltweit auf Platz 12 – ein Beweis für Gambas meisterhafte Verbindung von Klassik und Innovation.
Bei HULLIS bringt er all das auf die Bühne, was ihn ausmacht: Leidenschaft,
Perfektion – und eine Prise La Dolce Vita.
Tickets für die HULLIS Dinnershow sind online auf www.HULLIS.de erhältlich.
Credit: © Michael Tinnefeld für HULLIS / lifestyle-luxury.de
In exklusivem Rahmen präsentierte Kuratorin Franziska Scheuerle von LOREMO Luxury Fine Art in der Breitling Boutique München die Vernissage „Curators of Excellence: Für Momente ohne Drehbuch“ – eine kuratierte Begegnung von zeitgenössischer Kunst, gelebter Zeitkultur und ästhetischer Präzision.
Die Ausstellung wurde in enger Zusammenarbeit mit der Galerie LOREMO Luxury Fine Art realisiert und stand ganz im Zeichen des Ungeplanten, des Spontanen und der echten, unverstellten Momente.
Inmitten ikonischer Zeitmesser und urbaner Designästhetik bot die Veranstaltung eine Plattform für zwei künstlerische Positionen, die den Moment feiern jenseits von Planung, Kontrolle und Konvention.
Die beiden Münchner Künstlerinnen Cosima Grommelt und Mur Couture sowie die Schweizer Künstlerin Verena Saxer präsentierten Werke, die auf sehr unterschiedliche Weise mit dem Thema Natur, Wahrnehmung und innerer Bewegung arbeiten und dabei bewusst Raum für Interpretation lassen.
Statt statischer Betrachtung wurde der Blick auf das Ungeplante, das Emotionale und das Flüchtige gelenkt, ganz im Sinne des neuen Breitling-Mottos.
Die Ausstellung rückte die Natur nicht nur als Quelle der Inspiration, sondern als zentrale Instanz künstlerischen Schaffens in den Fokus, ein Prinzip, das auch in der Welt von Breitling 1884 tief verankert ist: In beiden Welten geht es um das Bewusstsein für Qualität, für das Wesentliche und für das, was bleibt über den Moment hinaus.
Die Breitling Boutique selbst wurde dabei Teil des kuratorischen Konzepts: Architektur, Handwerkskunst und stilistische Klarheit bildeten den idealen Rahmen für die gezeigten Werke, ein Dialog auf Augenhöhe zwischen Technik, Ästhetik und künstlerischer Ausdruckskraft.
Zwei künstlerische Handschriften – ein gemeinsamer Atem
Cosima Grommelt, aufgewachsen in einer Künstlerfamilie im Schwarzwald, zeigte reduzierte, stille und tief kontemplative Werke. Inspiriert von japanischer Schlichtheit und skandinavischer Klarheit entwickelte sie eine Bildsprache, die durch Zurückhaltung wirkt – ein meditativer Blick auf Struktur, Textur und die Kraft des Einfachen. Ihre Arbeiten wirken wie visuelle Pausen in einer oft überreizten Welt: bewusst, klar, erdend.
Verena Saxer, deren künstlerische Wurzeln in der gegenständlichen Malerei liegen, präsentierte farbintensive, vielschichtige Kompositionen mit starker körperlicher Präsenz. Durch das Überlagern von Acrylfarben und strukturellen Elementen entstehen Werke, die sich mit jedem Blick wandeln. Viele ihrer Arbeiten laden explizit dazu ein, sie aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, ein bewusstes Spiel mit Wahrnehmung und Bewegung.
Mur Couture erweitert die Ausstellung um eine außergewöhnliche Perspektive textiler Kunst. Das exklusive Atelier ist spezialisiert auf handgefertigte Teppichskulpturen, die weit über klassisches Design hinausgehen. Jeder Teppich ist ein Unikat, gefertigt aus edelsten Materialien, mit vielschichtiger Struktur und einem tiefen Verständnis für Form, Materialität und Raumwirkung.
Die Werke von Mur Couture sind textile Skulpturen, die als Wandobjekte wirken: leise, aber mit starker Präsenz. Sie verbinden kulturelle Traditionen mit zeitgenössischer Ästhetik und erzählen Geschichten von Handwerk, Geduld und Sinnlichkeit. In ihrer Zurückhaltung liegt ihre Kraft, denn sie definieren Räume nicht durch Lautstärke, sondern durch Tiefe.
Kunst als Resonanzraum: Zeit als Erlebnis
Die spannende Gegenüberstellung dieser beiden künstlerischen Handschriften schuf einen intensiven Resonanzraum: zwischen Reduktion und Dynamik, Stille und Bewegung, Klarheit und Emotionalität.
LOREMO Luxury Fine Art, bekannt für die Förderung starker ästhetischer Positionen und die Verbindung von Kunst mit architektonisch und konzeptuell anspruchsvollen Orten, kuratierte die Ausstellung mit dem Anspruch, Kunst nicht nur sichtbar, sondern spürbar zu machen. Mit „Curators of Excellence: Für Momente ohne Drehbuch“ gelang es der Galerie, gemeinsam mit Breitling München einen Abend zu gestalten, der weit über das klassische Ausstellungserlebnis hinausging.
So wurde die Vernissage nicht nur zur Präsentation zeitgenössischer Kunst, sondern zu einem Plädoyer für Achtsamkeit, Eigenzeit und die Schönheit des Ungeplanten, ein Abend, der eindrucksvoll zeigte:
Wenn Kunst und Zeit sich begegnen, entstehen Räume voller Tiefe, Wahrnehmung und Freiheit.
www.loremo.de Fotos: Loremo / lifestyle-luxury.de