Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

Katrin Bauerfeind

Joy Delanane

Verleihung der 18. „Best Brands“ am 24. Februar 2021 in München

Im Namen der Marke - erstmals digital

Best Brands 2021“: Katrin Bauerfeind, Joy Denalane und Trendforscherin Lidewij Edelkoort zeichneten die besten Marken Deutschlands virtuell aus

 

Sie hat seit Jahren einen festen Platz im Event-Kalender der VIPs: Die Verleihung des „Best Brands Awards“. Alljährlich wurden im Rahmen einer glanzvollen Gala in München die erfolgreichsten Marken Deutschlands ausgezeichnet – in diesem Jahr den Umständen geschuldet erstmals digital.

Vieles war anders bei der 18. Ausgabe der Verleihung: Anstatt im Hotel Bayerischer Hof im Herzen der City fand die Verleihung in den TV-Studios der Seven.One Entertainment Group in Unterföhring statt, es gab natürlich keinen Promi-Stau, kein Blitzlichtgewitter und auch keinen roten Teppich, und die meisten Protagonisten hatten ihren Auftritt dieses Mal via Live-Schaltung.

 

Katrin Bauerfeind moderierte den Abend vor Ort im Studio ­­– ohne Live-Publikum: „Ich wollte diesen Preis schon seit Jahren moderieren. Nun ist es endlich soweit ­– und es ist keiner da…. Das ist nicht schön. Früher fand man Veranstaltungen oft ja schon während der Veranstaltung schwierig: ‚Die Häppchen waren auch schon mal schneller…‘. Wir wussten nicht, wie super es sein würde, wieder einmal bei einer Veranstaltung zu sein.“

Sie bezeichnete die Best Brands als „Vorreiter“ und betonte: „Wer gewinnt, hat letztes Jahr echt gerockt. Wer es geschafft hat, jetzt Kunden zu haben, ist echt krass. Sie haben gerockt, während ich gebacken und den Schrank ausgemistet habe“, meinte sie schmunzelnd und spendete dann jeweils stellvertretend für die Zuschauer daheim Applaus für die Gewinnermarken.

 

Diese wurden dieses Mal in vier brandneuen und innovativen Kategorien gekürt: „Bosch Power Tools” wurde als „Best Brand Overall“ ausgezeichnet, „Alnatura” wurde „Best Brand Health & Wellbeing“, „Samsung” bekam den Award „Best Brand Consumer Electronics“ und „Amazon“ als „Best Brand Customer Centricity“. Nicht nur das Setting war in diesem Jahr also neu, sondern auch die Awardstruktur, die aktuelle Trends in Gesellschaft und Marketing widerspiegelte.  

 

Die Best Brands also am Puls der Zeit… Passend dazu wurde der Abend von der bekannteste Trendforscherin der Welt, Lidewij Edelkoort, eröffnet.

Sie hielt eine inspirierende Keynote. Thema „A blank page for a new beginning“ und wurde der Veranstaltung zugeschaltet: „Ich habe mich heute ebenfalls schick gemacht, ich trage nur keine High Heels“, meinte sie schmunzelnd zu Beginn ihrer Rede.

„Ich freue mich sehr, heute mit ihnen zu sein und diese kurze Rede mit Ihnen zu teilen. Dies ist aber nur der Cocktail bevor wir heute richtig anfangn“, meinte sie schmunzelnd und präsentierte dann die Trends der Zukunft als Keywords, symbolisch jeweils auf einem weißen Blatt Papier. Zu diesen mehr als 20 Keywords zählten unter anderem „breathe“, „delicate“, „folklore“, „genuine“, „holistic“, „know-how“, „labour“, „timeless“, „romantic“, „slow“, „XL“, und „mindful“, deren Bedeutung sie jeweils erklärte. Beim Keyword „labour“ erläuterte sie beispielsweise, dass die Arbeit ein wichtiger Faktor der Zukunft sei, da Roboter viele unserer Jobs bald ersetzen würden; „Arbeit ist großartig und Arbeit ist ein Privileg“, betonte sie. Sie unterstrich auch den wachsenden Stellenwert des Aspekts „zeitlos“, in einer Zeit, in der Millionen von Gütern auf dem Müll landen würden: „Zeitlose Produkte können an die nächste Generation weitergegeben werden.“ Als letztes Keyword führte sie „Zero“ an. „Dieses Wort steht für einen Neustart, für die weiße Seite.“

 

Wie in den Vorjahren gab es auch einen musikalischen Startgast: Soul-Sängerin Joy Denalane, die mit einer Live-Performance begeisterte.

Auf die Frage der Moderatorin nach ihrer Zwischenbilanz nach diesem harten Jahr antwortete die Musikerin: „Ich glaube, es gibt ein Gesamtgefühl, und dieses ist nicht sehr erfreulich. Es gibt einige wenige, die gut durchschwimmen, aber für die meisten ist es sehr anstrengend und eine finanzielle Belastung und die Zukunft stellt eine Bedrohung dar. Viele satteln um. Es ist nicht schön, es ist sehr prekär.“, meinte sie und betonte: „Es ist relevant, was wir machen, das kann ich nur immer wieder sagen. Kunst ist etwas ohne das wir nicht atmen können.“ Bei der Frage, was ihr derzeit am meisten fehle, musste sie nicht lange überlegen: „Die Bühne und die Show! Das Zusammenspiel zwischen Band und Publikum.“

 

Vor einem Jahr hatte Florian Haller, der CEO der Serviceplan Group und einer der Partner der Veranstaltung, die VIPs wie u.a. Schimpansenforscherin Dr. Jane Goodall noch persönlich begrüßen dürfen.

Er richtete seine Grußworte in diesem Jahr virtuell an die Gäste: „Ich bin heute als einer der wenigen im Studio und begrüße sie herzlich im Namen aller Partner – GfK, Markenverband, WirtschaftsWoche, ZEIT Verlagsgruppe, RMS Radio Marketing Service, Media Impact, Seven.One Entertainment Group und Serviceplan Group – zu den diesjährigen Best Brands.

Dieses Jahr steht diese Verleihung – Überraschung, Überraschung – ganz im Zeichen der Corona-Krise. Daran kommen wir alle nicht vorbei und können uns deshalb leider nicht persönlich sehen. So ist das nun einmal in diesem Jahr. Ich wurde oft gefragt, ob es Sinn macht, diese Veranstaltung in diesem Krisenjahr zu machen. Der Geburtsgedanke der „Best Brands“ war: Von den Besten zu lernen. Deshalb sind die Best Brands in diesem Jahr besonders relevant“, betonte er. Er zählte dann die vier großen aktuellen Trends im Best Brands Ranking auf: „Zuhause & Cocooning, Gesundheit & Wohlbefinden, Nachhaltigkeit & Vertrauen und Marken, die die Digitalisierung als Chance verstanden haben. Dies sind keine neuen Trends, das stimmt“, fügte er hinzu. „Aber diese unterschiedlichen Trends haben eine enorme Beschleunigung erfahren. Ein Megatrend in diesem Jahr ist die Fähigkeit mit Geschwindigkeit umzugehen. Agilität ist der zentrale Erfolgsfaktor in der Coronakrise.“

 

Die aktuelle Corona-Situation hat natürlich auch Auswirkungen auf die Best Brands“, so „Hausherr“ Thomas Wagner (Geschäftsführer und Chief Sales Officer Seven.One Entertainment Group), der für den diesjährigen virtuellen Event die Location gestellt:  hatte. Er betonte: „Jeder, der es unter die Top 10 geschafft hat, steht für eine bemerkenswert große Leistung und man kann nur gratulieren.“ Er war Laudator für die Kategorie „Best Brand Overall“, bezeichnete sich selbst aber als einen „Fan aller Marken“, da er das Ziel habe, „sie nachhaltig in die Köpfe der Verbraucher zu bringen. Ich liebe alle Marken“, betonte er.

 

Statt Business-Talks bei Food und Wein nach der Gala gab es dieses Mal zahlreiche interaktive Angebote für die Gäste zu Hause vor dem Bildschirm, die auch rege genutzt wurden. Zum Beispiel einen Chat mit der Möglichkeit für Fragen an die Speaker der virtuellen Gala, zu denen u.a. Andrea Wasmuth (Geschäftsführerin Handelsblatt Media Group) und Marianne Bullwinkel (Sprecherin der Geschäftsführung bei RMS Radio Marketing Service) und Carsten Schwecke (Vorsitzender der Geschäftsführung von Media Impact), die Laudatoren waren sowie Michael Müller (President Northern, Central and Eastern Europe GfK), der die neuen Kategorien vorstellte.

 

Andrea Vodermayr

                                                     Fotos: Best Brands 2021

(von links nach rechts) Davide Da Pra und Matteo Metullio, im Hintergrund das Rathaus von Triest

Risotto Zutaten

Online-Cooking-Masterclass mit dem jungen, kreativen 2-Sternekoch Matteo Metullio und seinem Souschef Davide Da Pra vom Restaurant «Harrys Piccolo» im Hotel Duchi D’Aosta in Trieste

Während des On-Line Events über die Zoom-Plattform hatten ausgewählte Gäste die Möglichkeit, zusammen mit den zwei Chefs ein Gericht derer eigenen Kreation, das  cremige Risotto mit Formadi Frant, Meerrettich und geräucherter Forelle zu kochen.

 

Gemeinsam mit Promo Turismo FVG hatte ITALCAM diese außergwöhnliche Online Cooking-Masterclass organisiert..

 

Aus typischen DOP und DOC Produkten der Region bereiteten Matteo Metullio und Davide Da Pra ein Risotto zu, verfeinert mit «Formadi Frant», einem intensiv aromatischen Käse, geräucherter Forelle und Meerrettich.

Der Reis wird mit Gemüsebrühe ca 12 Minuten eingekocht, dann kommt der Käse und geriebener Meerrettich dazu.

Zum Schluß einfach die Räucherforelle in kleinen Stücken auf das fertige Gericht legen.

 

Dazu empfahlen die Köche einen «Bianco Gramogliano», ein DOC Wein, benannt nach dem Gebiet im Corno di Rosazzo.

Die Veranstaltung fand online im Rahmen von «True Italian Taste» statt, einer Aktion des italienischen Ministeriums für Außenangelegenheiten, die verstärkt auf die echte, hohe Qualität italienischer Lebensmittel aufmerksam machen möchte.

 

Friaul-Julisch Venetien, im Nordosten Italiens gelegen, ist eine bezaubernde Urlaubsregion die mit köstlichen, heimischen Gaumenfreuden und einer enormen Vielfalt hochwertiger Weine begeistert. Die mitteleuropäische Hauptstadt der Region Friaul-Julisch Venetien ist Schmelztiegel der italienischen, slavischen und deutschen Kultur und - wenn es wieder möglich ist - in jedem Fall eine Reise wert.

 

Alle Zutaten für das Risotto:

 

CREMIGES RISOTTO MIT FORMADI FRANT, MEERRETTICH UND GERÄUCHERTER FORELLE

ZUTATEN FÜR 1 PERSON

 

50 g Vialone Nano-Reis

Weißwein nach Belieben (als Zugabe)

200 ml Gemüsebrühe

20 g ganze Räucherforelle (zum Schneiden)

10 g frische Meerrettichwurzel

20 g Alpenbutter

10 g natives Olivenöl extra

25 g Formadi Frant Käse

Salz und Pfeffer nach Belieben

 

NOTWENDIGE UTENSILIEN

1 kleiner Reistopf (Rondeau)

1 Topf für die Brühe

Schneidebrett und Messer Kelle

1 Reibe                                                                           Fotos: Italcam / lifestyle-luxury

Annette Zierer

Natascha Grün

Julia und Nina Meise

"Stay Home & Stay Fit" virtuelles VIP Fitness Training mit jede Menge Spaß und einer Portion Schweiß am 1. Advent

www.primetime-fitness.de

Statt mit einem Plausch bei Weihnachtsplätzchen starteten am 1. Advent etliche Prominente wie Julia und Nina Meise, Anna Maria Kaufmann und Michael Guillaume mit einem Gruppen Fitness Training in den Tag und dies gemütlich von ihrem Wohnzimmer oder Trainingsraum zu Hause aus, denn Prime Time fitness Trainer Alban kam quasi virtuell per Konferenzschaltung zu den VIPs nach Hause auf den Computerscreen.

 

Mit einem kompletten Body Work-out für Beine, Po, Bauch, Rumpf und Arme ging es zur Sache. Es standen Crunches, Squads , Kniebeugen usw. auf dem Programm. Trainiert wurde nur mit dem eigenen Körpergewicht und natürlich wurde auch fleißig gedehnt und gestretcht. Und neben dem Training, bei dem Alban nicht nur die Übungen zeigte sondern individuell korrigierte und motivierte, wurde natürlich auch über aktuelle Projekte getratscht und Lockdown Erfahrungen ausgetauscht:

 

Michel Guillaume war kaum wieder zu erkennen. Seit dem ersten Lockdown im März ist der TV Kommissar zu einem regelrechten Gesundheits-Junkie mutiert. Er trinkt keinen Alkohol mehr, isst nur noch gesunde mediterrane Kost. Sein tägliches Fitnessprogramm 12 km mit dem Hund gehen, 10 km radeln und Schluss ans Rudergerät 30 Kg hat er so bereits abgespeckt.

Jetzt startet er mit den Proben für das Theaterstück „Bei Anruf Mord“ von Hitchcock und hat nebenbei noch eine TV Serie entwickelt – die Verhandlungen laufen.

 

Kickboxerin Georgia Guillaume hat die Pandemie Zeit genutzt, um ins DJ Business einzusteigen – jetzt fehlen nur noch die Events, um zu starten. Opern- und Musicalstar Anna Maria Kaufmann, die täglich eine straffes Tanztraining im Homestudio oder Personaltraining bei Prime Time fitness absolviert, hat die Lockdown Zeit genutzt, um außerdem eine Yogalehrer Ausbildung zu machen.

Gesundheit und Fitness sind auch das A und O für Nina und Julia Meise, um perfekt für ihren Job in Shape zu bleiben. Jede Woche machen die Meise Zwillinge jetzt neu einen Twin Talk rund auf ihrem IGTV Kanal.

Sinta Weisz erzählte, dass die 3 kg Corona Speck vom ersten Lockdown wieder weg sind. Geblieben ist nur ihre neue Liebe für das vegane Essen. Jetzt stand die Schauspielerin für die neue Kollektion von Natascha Grün vor der Kamera. Die erfolgreiche Unternehmerin  Natascha Grün hat die Zeit genutzt, um als Designerin ihre eigene Kollektion herzustellen. Spaß an der Fitness Session hatten auch die Schauspieler Vu Dinh (u. a. Nitronauten, Sarah Kohr, Ready Player O) und  Markus Ertelt (u. a. Tatort, Gute Zeiten Schlechte Zeiten, Sturm der Liebe)  sowie PR Agentin Annette Zierer.

Veranstaltet wurde diese VIP Fitness Stunde von der Premium Fitnesskette Prime Time fitness, die 11 Studios in Frankfurt, Hamburg und München, wo das neueste Studio der Fitnesskette dieses Jahr direkt auf der Maximilianstrasse eröffnet, betreibt.

 

Die Motivation von Henrik Gockel , dem Besitzer der Prime Time fitness Studios war sein Ärger über den TV Spot der Regierung bei dem junge Leute Helden sind , wenn sie faul zu Hause im Bett liegen und Fastfood essen.

Dagegen wollte er sein Statement setzen und wird nicht müde Aufzurufen: Kein Lockdown für den Körper – stay home aber bleib fit!

Denn als Dozent der Hochschule für Gesundheit und Prävention weiß er, wie die Gesundheit darunter leidet, wenn man nur noch faul rumliegt … .

Daher setzt Prime Time fitness ( obwohl durch die Schließung der Studios auch sehr von der Lage betroffen) zur Zeit wieder Zeit und Personalressourcen ein für tägliche kostenlose Online Fitness Programme, Webinare und Ernährungscoachings ein. Auch 1:1 Outdoor Trainings Sessions und virtuelle 1:1 oder 1:10 Trainings, bei denen der Trainer virtuell live mit dabei ist zum Korrigieren und motivieren, werden zur Zeit angeboten.

www.primetime-fitness.de                                                  Fotos: Prime Time Fitness / Privat

Alexandra Holland, Karin Holler, Michael Bork, Konstantin Klien

Dr. h.c.Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde

Staraufgebot bei der virtuellen Eröffnung der 34. Jüdischen Kulturtage in München

Iris Berben, Veronika Ferres, Uschi Glas, Herbert Knaup, Axel Milberg, Elmar Wepper, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, München und Oberbayern, der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder, der Bayerische Staatsminister der Justiz Georg Eisenreich, Oberbürgermeister Dieter Reiter, Kulturtage-Präsidentin Judith Epstein und viele weitere Persönlichkeiten eröffneten die jüdischen Kulturtage in München mit ihren engagierten Beiträgen.

 

Fast 3600 Zuschauer darunter viele Showbizgrößen, Politiker, Unternehmer, Religionsvertreter… machten sich auf sich auf zu ihrem eigenen „red carpet“ Event im Wohnzimmer - statt wie gewohnt im Gasteig Kulturzentrum - und  verfolgten die virtuelle Eröffnung am 14. Nov. 2020, um ein festes Zeichen für ein offenes und tolerantes Miteinander und eine starke, demokratische Wertegemeinschaft in der Stadtgesellschaft zu setzen.

 

Die innovative Eröffnung der 34. Jüdischen Kulturtage München unter dem Motto „The Jewish Songbook“ präsentierte mit einem inspirierenden Programm den Reichtum und die Vielfalt der jüdischen Kultur.

 

Zu den hochkarätigen Rednern zählten der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, der Bayerischer Staatsminister der Justiz Georg Eisenreich, die Generalkonsulin des Staates Israel Sandra Simovich, Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister a.D. Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe.

Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur wie Iris Berben, Dr. Alice Brauner, Veronica Ferres, Uschi Glas, Marianne und Michael Hartl Katerina Jacob , Anna Maria Kaufmann, Herbert Knaup, Juliane Köhler Axel Milberg, Nina Ruge, Elmar Wepper sowie Kulturreferent Anton Biebl und Gasteig Boss Max Wagner unterstützen die 34. Jüdischen Kulturtage mit Beiträgen und Grußbotschaften.

 

Als musikalisches Highlight brillierte der international renommierte israelische Ausnahmepianist und Komponist Guy Mintus mit einem Klavierkonzert mit beschwingtem Klezmer und einzigartigen Jazz Interpretationen live direkt aus dem Felicja Blumental Kulturforum in Tel Aviv.

Die junge gefeierte Broadway Sängerin Lea Kalisch verzauberte das Publikum mit jiddischen Liedern mit einem Touch Glamour.

 

Judith Epstein, Vorsitzende des Vorstands der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V. kommentierte „Die Sprache der Kultur verbindet.

Gerade Zeiten wie diese sind es, die uns vor Augen führen, worauf es ankommt. Ein starkes und tolerantes Miteinander. Denn nur gemeinsam können wir die Herausforderungen dieser Zeiten überwinden. Deswegen bin ich so glücklich darüber, dass die Jüdischen Kulturtage dieser Pandemie nicht zum Opfer fallen, sondern virtuell stattfinden können. So erfahren wir ein Miteinander, das wir niemals verlieren dürfen. Ich freue mich, ein Teil dieses Miteinanders zu sein, denn nur gemeinsam sind wir stark und nur die Vielfalt macht uns so gut.“

Die 34. Jüdischen Kulturtage sorgen bis zum 19. November 2020 zumindest online für ein kleines Highlight im Münchner Kulturherbst und tragen die jüdische Kultur und Tradition in die breite Öffentlichkeit.

Zu den weiteren Programmpunkten zählten:

Ein virtuelles Künstlergespräch  von Cathrin Klingsöhr-Leroy, Leiterin des Franz Marc Museums, mit der Münchner Künstlerin Ilana Lewitan zu ihrer vielbeachteten Kunstinstallation  „Adam, wo bist du?“ im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst in München. 

Mit ihrer Kunstinstallation erkundet Ilana Lewitan auf 400 Quadratmetern in verschiedenen Stationen das Verhältnis von individueller Identität zu Zuschreibungen durch die Umwelt. Wer bin ich? In welche Schemen ordnet mich meine Umwelt ein?

Am Beispiel vornehmlich jüdischer Biografien führt die Installation vor, welche wirkmächtigen, häufig gewalttätigen Potentiale Zuschreibungen von Menschen an Menschen erhalten. Überragt wird die Installation durch ein überdimensionales Kreuz als Symbol der passio, des menschlichen Leidens. So steht im Zentrum der Installation die Frage nach der Menschlichkeit des Menschen: „Adam, wo bist Du?“.

 

Am Donnerstag 19. Nov. 2020 wird der preisgekrönte Film "Masel Tov Cocktail": Jung und jüdisch in Deutschland um 11:00 Uhr gezeigt:

"Masel Tov Cocktail" von Regisseur Arkadij Khaet zeigt auf, was es heißt, als Jude in Deutschland aufzuwachsen. Antisemitische Anfeindungen werden ebenso thematisiert wie Klischees. Dabei ist der Film aber nicht belehrend, sondern als rasanter Roadtrip in einer Coming- of-Age-Geschichte erzählt. 30 Minuten beste Unterhaltung: komisch und eindringlich. Das Format soll vor allem dem Bildungsauftrag der Kulturtage entsprechen und Schulklassen sowie Jugendliche ansprechen. Einführende Grußworte Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister a.D. Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe und Ruppert Grübl, Leiter der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, stellt den Film vor.

Die Programmpunkte der virtuellen Kulturtage werden unter folgenden Links gezeigt und stehen im Anschluss bis Januar 2021 in der Mediathek zur Verfügung.

http://juedischekulturtage-live.de

www.facebook.com/juedischekulturtage

 

Grußbotschaften und Reden bei der Eröffnung 34. Jüdische Kulturtage München  am 14. Nov. 2020

 

Iris Berben

"Seit Jahren unterstütze ich die Jüdischen Kulturtage, sie stehen für ein vielfältiges kulturelles Leben, für Toleranz und Lebensfreude. Kultur verbindet, klärt auf und baut Schwellen ab – sehr wichtige Botschaften in Zeiten des wachsenden Antisemitismus und Rassismus.

Nur durch und mit unserer Vielfalt sind wir gut und stark. Damit dieser essenzielle Austausch während der Pandemie nicht zum Erliegen kommt und eine multikulturelle Lebensgemeinschaft in der Stadt bestehen bleibt, müssen wir in diesen schwierigen Zeiten Zeichen setzen. 

Ich bin dabei - seien auch Sie Teil dieser schönen und wichtigen Aufgabe.“

 

Dr. Alice Brauner

"Ungewöhnliche Zeiten verlangen ungewöhnliche Maßnahmen. Kultur ist und bleibt nun mal ein unerlässlicher Nahrungsbaustein für das Wohlbefinden unserer Seele. Deshalb ist sie virtuell genauso relevant wie analog, Hauptsache, sie findet statt! Deshalb ist es hervorragend, dass die Jüdischen Kulturtage dieses Jahr auf diese besondere Art und Weise präsentiert werden. Mögen sie so erfolgreich, inspirierend und hochkarätig sein wie in den vergangenen drei Jahrzehnten."

 

Veronika Ferres

Gerade in den schwierigen Zeiten der Pandemie sind wir alle aufgerufen, an unsere Familie aber auch an unsere multikulturelle Lebensgemeinschaft in der Stadt zu denken, denn nur gemeinsam sind wir stark – und nur die Vielfalt macht uns so gut. Deshalb ist es umso wichtiger, das die jüdischen Kulturtage auch dieses Jahr ein Zeichen setzen – wenn auch nur virtuell – ich bin dabei“.

 

Uschi Glas

Die jüdische Kultur gehört zur Tradition des Abendlandes. Und die Jüdischen Kulturtage gehören zu München. Auch wenn die 34. Auflage nur virtuell stattfinden kann, bin ich ganz bei Ihnen. Denn die Veranstaltung ist für mich auch ein Ausdruck der Verbundenheit mit den Menschen jüdischen Glaubens. Ich schäme mich dafür, dass jüdische Freunde Angst auf unseren Straßen haben müssen und manche deshalb ihre Herkunft verleugnen, um nicht angefeindet zu werden. Derzeit wird der Antisemitismus leider immer schlimmer und offener ausgetragen. Das bedrückt mich sehr. Insofern tröstet es mich, dass die jüdischen Kulturtage 2020 ein beschwingtes Leuchtfeuer in dieser wieder dunkler werdenden Zeit setzen.“

 

Michael & Marianne Hartl

Wir unterstützen die Jüdischen Kulturtage gerade jetzt in Zeiten des Covid 19 und des immer stärker werdenden Rassismus und Antisemitismus in unserem Land. Denn wir wollen helfen Trennendes abzuwenden, Menschen aufzurütteln und Bewegung reinzubringen für eine Veränderung zum friedlichen Miteinander, um gerade unsere (beste) Demokratie zu stärken. Wir wollen FRIEDEN mit ALLEN VÖLKERN und dafürkönnen, sollen und müssen wir alle kämpfen.“

 

Katerina Jacob

Ich unterstütze die Jüdischen Kulturtage in München schon lange, weil sie für das multikulturelle Leben stehen und die Vielfalt und den Reichtum unser Gemeinschaftskultur mit all seinen Facetten fördern. Damit diese wichtige Tradition nicht unterbrochen wird, ist gerade die virtuelle Gala dieses Jahr so wichtig!“ 

 

Anna Maria Kaufmann

Ich schätze und liebe die Jüdischen Kulturtage seit Jahren, denn sie setzen ein starkes Zeichen gegen Rassismus, Diskriminierung und den Antisemitismus! Wir sind eine multikulturelle Gemeinschaft mit vielen super schönen Traditionen und herausragender Kultur. Ein Zeichen für die Kultur zu setzen, ist daher gerade jetzt, nachdem COVID 19 die Kultur fast zum Erliegen gebracht hat, umso wichtiger. Deshalb Chapeau Jüdische Kulturtage! Wir müssen die Fahne für die Kultur gemeinsam hochhalten, wenn auch nur virtuell dieses Jahr! Ich bin dabei.“

 

Herbert Knaup

Die Jüdischen Kulturtage bedeuten, gerade in dieser schwierigen Zeit der Pandemiebewältigung, sehr viel für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Erinnerung, Begegnung, Vertrauen, Versöhnung und Akzeptanz der Unterschiedlichkeit sind wichtige Säulen des Zusammenlebens verschiedener Kulturen in unserer gemeinsamen Heimat. Nein zu sagen, zu Rassismus, Gewalt und Nationalismus ist die Voraussetzung, um die Kulturvielfalt in einem lebendigen, toleranten und menschlichen Miteinander zu gewähren. Ich bin dabei.“

 

Juliane Köhler

Ich möchte die jüdischen Kulturtage unterstützen, weil ich finde, dass wir niemals aufhören dürfen, uns gemeinsam gegen Antisemitismus und Rassismus einzusetzen. Und als Schauspielerin verstehe ich es als meine Pflicht, immer wieder daran zu erinnern. So möchte ich meinen neuen Film vorstellen, "Kiss me Kosher“. Die Regisseurin Shirel Peleg verhandelt in ihrem Filmdebüt auf offene und unterhaltsame Weise die deutsch-israelischen Beziehungen und macht dabei mit viel Witz auch Platz für kulturelle Annäherungen und Neuanfänge.“

 

Axel Milberg

Der Anschlag auf die Synagoge von Halle ist gerade einmal ein Jahr her, der Angriff auf einen Juden vor einer Synagoge in Hamburg ein paar wenige Wochen. Und ansonsten? Gibt es jeden Tag antisemitische Vorfälle überall in der Republik. Umso wichtiger sind die Jüdischen Kulturtage für uns alle. Seit Jahrzehnten eine Institution in München, haben sie jetzt eine noch größere Bedeutung als sonst schon. Denn mit dieser Veranstaltungsreihe machen die jüdischen Bürger dieser Stadt deutlich, dass sie sich trotz allem als Teil der Gesellschaft verstehen, dass München, dass Bayern ihre Heimat ist. Normalerweise sagen Politiker dann: „dafür sind wir dankbar“. Tatsächlich müssen wir aber sagen: Damit das auch so bleibt, haben wir alle gemeinsam viel zu tun. Uns gegenseitig verstehen, das Denken, die Kultur des anderen kennenlernen und begreifen. Und füreinander einstehen. Immer. Die Jüdischen Kulturtage helfen uns dabei und darum sind sie wichtig. Wegen der Pandemie finden sie diesmal virtuell statt. Aber wir sind nicht virtuell. Wir können im Netz zusammenkommen und erleben Gemeinschaft und Gemeinsamkeit. Wir gehören alle zusammen. In diesen schweren Zeiten mehr denn je.“

 

Nina Ruge

In diesem Jahr setzen wir das starke Zeichen virtuell und die Jüdischen Kulturtage sind ein starkes Zeichen, weil sie beides sind Herz und Verstand. Wir Münchner lassen keinerlei Raum für Antisemitismus oder Rassismus, weder von rechts noch von der islamistischer Seite und wir feiern mit den 34. Jüdischen Kultustagen diese wunderbare, diese tiefe, melancholische Heiterkeit der jüdischen Kultur, die unser Herz tief berührt und die wir lieben.

 

Elmar Wepper

"Kultur ist eine unverzichtbare Grundlage unserer Gesellschaft. Die jüdischen Kulturtage in München stärken in langer Tradition den Zusammenhalt von uns allen, was gerade in diesen schwierigen Zeiten von unschätzbarem Wert ist."

 

Statements der Honoratioren

 

Dr. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident

 „Alles Gute heute zu den Jüdischen Kulturtagen. Ja, sie finden in einer bewegten Zeit statt, vielleicht der bewegtesten Zeit, die meine Generation derzeit hat. Eine Zeit, in der wir lernen müssen, mit Herausforderungen umzugehen, in der uns Corona alle vor eine Charakterfrage stellt. Wie gehen mir damit um? Sie gehen mit Vorsicht und Umsicht um. Das hilft, denn Vorsicht und Umsicht sind wichtig, dass eben nicht nur das Verhalten einzelner, das Freizeitverhalten, das Spaßverhalten honoriert wird, sondern auch die Rücksicht für die Generationen. Deswegen herzliches Dankeschön für die Sensibilität. Aber was auffällt. Es geht gar nicht um Corona. Corona selbst ist nicht nur eine medizinische Herausforderung. Sie ist schon auch eine ethische und politische, denn wir spüren, dass insbesondere heftige Corona-Leugner wieder mit klaren Motiven und Sprache agieren, und zwar mit rechtsextremistischen Motiven und Ideen. Es ist auffallend, wie versucht wird, Corona-Sorgen der Bürger zu kapern durch eine neue rechtsextremistische Ideologie. Ich selber bekomme entsprechende Drohungen mit eindeutigem Inhalt. Worte, die Sprache, die Gedanken sind eindeutig. Deswegen meine klare Botschaft als Ministerpräsident: Wir werden uns dagegen wehren. Wir dürfen nicht zulassen, dass Rechtsextremismus, Rassismus und vor allem auch Antisemitismus in unserer Gesellschaft Normalität werden, ganz im Gegenteil. Wir müssen uns dagegen wehren und entschlossen sein. Ich bin es. Und Sie können sich auch darauf verlassen, dass wir als Demokratie zusammenhalten. Dies ist ein klares Schutzversprechen. Ich bewundere Ihre Arbeit, ich bewundere die Versöhnung, die jüdische Bürger in unserem Land tagtäglich erbringen. Und ich verabscheue Gewalt, Angriffe, Rassismus und Ausgrenzung, die der eine oder andere versucht, von rechtsaußen zu machen. Und ich weiß, die Lage ist anders als vor einigen Jahren. Es ist viel, viel ernster geworden. Deswegen halten wir nicht nur zusammen, sondern zeigen wir diesen ganzen Gruppen und diesen Personen die rote Karte, und zwar nicht nur denen, die die Taten begehen, sondern die Taten vorbereiten, begleiten, relativieren, verharmlosen. Das sind Vertreter von politischen Gruppierungen, z.B. wie aus Teilen der AfD, und deswegen auch da ganz klar: Niemals eine Zusammenarbeit mit einer solchen Partei, klares Benennen, was an demokratischen Defiziten ist.  Sie haben es vielleicht gelesen, im Bayerischen Landtag, die Fraktionsvorsitzende dort hat aus Wut sogar eine Plexiglasscheibe zerschlagen. So geht das dann. So soll es aber nicht bei uns zugehen. Insofern danke für Ihre Arbeit, danke für die kulturellen Leistungen, die Sie erbringen, und auch ein Bekenntnis zu Ihnen und Ihrer Arbeit. Alles Gute.“

 

Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern

 „Liebe Freunde der Jüdischen Kultur, ich freue mich sehr Sie zu den diesjährigen Jüdischen Kulturtagen zu begrüßen, auch wenn es leider nur digital ist. Ich wende mich deswegen auch mit einer Mischung aus Trauer und Vorfreude an Sie, derselben Mischung, die viele von Ihnen sicher auch empfinden. Ich bin traurig, weil die Corona-Pandemie auch die Jüdischen Kulturtage getroffen hat. Zu ihrer 34. Ausgabe finden sie erstmals vollständig im Internet statt. Das nimmt uns die Möglichkeit zum direkten Austausch, den wir doch gerade so sehr schätzen. Und es nimmt den Kulturschaffenden die große Bühne, die ihnen doch eigentlich zusteht.  Trotzdem: bei mir überwiegt die Vorfreude. Selbst unter den widrigen Umständen in diesem schwierigen Jahr haben die Verantwortlichen nicht klein beigegeben und ihre Mühe hatte Erfolg. Ich würde nicht zu Ihnen sprechen, wenn es nicht trotz allem heuer Jüdische Kulturtage gäbe. Das ist eine herausragende Leistung, für die ich dem Organisationsteam schon jetzt von ganzem Herzen danke. Ich denke dabei auch zurück an die Leistungen von Frau Snopkowski, die mit ihrer großartigen Arbeit und herausragenden Programmen den Jüdischen Kulturtagen eine Zukunft gegeben hat. Und ich denke natürlich an Frau Epstein, die als Nachfolgerin auf den Errungenschaften von Frau Snopkowski aufbaut und die Kulturtage jedes Jahr wieder vielseitig, spannend und unterhaltsam neu erfindet. Ihnen allen gilt unser aufrichtigster Dank. Die Jüdischen Kulturtage haben in einer Zeit, in der viele Räume verschlossen sind, einen neuen Raum geschaffen. Einen Raum, in dem auch unsere Kultur sich so zeigen und verbreiten kann, wie wir es uns wünschen. Das ist überfällig und gerade heute besonders nötig. Liebe Freunde der Jüdischen Kulturtage, auch und besonders im Corona-Jahr wünsche ich Ihnen bei allen Veranstaltungen der kommenden Tage viel Spaß, gute Unterhaltung und viele gute Gedanken. Wir sind und wir bleiben im Geiste vereint. Und wir blicken schon jetzt vorfreudig auf das nächste Jahr, wenn wir einander alle in persona wiedersehen werden. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bleiben Sie gesund.“

 

Georg Eisenreich, Bayerischer Minister der Justiz

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Jüdischen Kulturtage. Ich freue mich sehr, dass die Jüdischen Kulturtage trotz der widrigen Umstände stattfinden können, coronabedingt leider in verkleinerter Form. Die Jüdischen Kulturtage sind seit über 30 Jahren ein klares, ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit des Freistaats Bayern, der Stadt München mit den jüdischen Bürgerinnen und Bürgern. Dieses Zeichen der Verbundenheit ist wichtig, denn wir sehen, dass die antisemitischen Straftaten zunehmen. Ich denke z.B. an den Anschlag auf die Synagoge von Halle, die Angriffe auf jüdische Geistliche oder auch an die antisemitische Hetze im Netz. Ich kann Ihnen für die Bayerische Staatsregierung klar sagen: Antisemitismus hat in Bayern keinen Platz. Antisemitismus wird in Bayern entschlossen bekämpft. Denn die Angriffe sind nicht nur Angriffe auf die Personen, sondern auch Angriffe auf unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat und unsere Werte. Deswegen freue ich mich über dieses Zeichen der Verbundenheit und wünsche Ihnen alles Gute und inspirierende Jüdische Kulturtage.“

 

Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister a.D. Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe

Grüß Gott, ich begrüße Sie alle sehr herzlich zur Eröffnung der 34. Jüdischen Kulturtage in München, heuer in ungewöhnlicher Form, coronabedingt können wir uns leider nicht sehen und treffen und im Austausch stehen, sondern wie viele andere Veranstaltungen findet auch die Eröffnung und insgesamt das Angebot der Jüdischen Kulturtage heuer zum großen Teil im Netz statt. Die Jüdischen Kulturtage sind ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in München mit einem breiten Spektrum an Angeboten: Musik, Film, Theater, Lesungen. Es ist schön, es ist wichtig, dass dieser Teil des Münchner Kulturlebens einen solchen Platz sich inmitten der Stadt inzwischen erobert hat. Wenn man zurückdenkt: Mit dem Namen Simon Snopkowski verbunden wurde die Entscheidung zur Gründung der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition ja nach dem 40. Erinnern an das Ende des Nazi-Terrorregimes ins Leben gehoben. Die Erkenntnis, sich mit jüdischem Kulturleben, mit dem, was das jüdische Denken, das traditionelle kulturelle Geschehen und weit darüber hinaus ausmacht, in der Öffentlichkeit erstens stärker bemerkbar zu machen, aber zweitens dann auch, in den Diskurs zu treten, deutlich zu machen, dass jüdische Kultur und Tradition, jüdisches Leben in der Mitte unserer Gesellschaft eine wichtige Funktion und Rolle haben, dass sie prägend sind und auch prägend waren im historischen Kontext, das ist im Jahr 2020 nötiger denn je. Vielen Dank Judith Epstein und den Mitstreiterinnen und Mitstreitern, die ein ambitioniertes Programm ins Leben gehoben haben. Wir wollen diesen Weg weitergehen. Im nächsten Jahr jährt sich die älteste Quelle jüdischen Lebens zum 1700. Mal, auf das, was wir heute deutschen Boden nennen. Es ist bundesweit eine Initiative entstanden, an jüdisches Leben zu erinnern mit einem Festjahr. Auch dafür lade ich Sie herzlich ein und ich bin mir sicher, dass die Verantwortlichen der Jüdischen Kulturtage im kommenden Jahr dabei einen wesentlichen Beitrag leisten, ein großes Ausrufezeichen zu setzen, dass jüdische Kultur und jüdisches Leben in unserem Land einen wichtigen Beitrag leisten und jüdisches Leben in unserem Land ein Beitrag in der Mitte unserer Gesellschaft ist.  Ich wünsche den Jüdischen Kulturtagen einen guten Verlauf.“

 

Dieter Reiter, Oberbürgermeister Landeshauptstadt München

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der rechtsterroristische Anschlag auf die Synagoge von Halle ist ein gutes Jahr her und geändert hat sich seither leider wenig. Mehr als 2000 antisemitische Straftaten wurden in Deutschland im letzten Jahr gezählt, fast alle mit rechtsextremistischem Hintergrund. Synagogen müssen von der Polizei bewacht werden, wobei die herkömmlichen Maßnahmen nicht einmal mehr ausreichen.  Und jetzt werden Jüdinnen und Juden auch noch als Profiteure der Corona-Krise geschmäht. Fest steht: jüdische Menschen leben in Deutschland gefährlicher als andere. Das ist nicht die Gesellschaft, in der wir leben wollen. Und wir werden uns damit nicht abfinden. Es reicht eben einfach nicht mehr angesichts der ständigen Attacken auf Jüdinnen und Juden das Unheil ebenso regelmäßig öffentlich anzuprangern und dann wieder zur Tagesordnung überzugehen. Wir alle müssen Haltung zeigen und jede Form von Antisemitismus aktiv bekämpfen, von der unterschwelligen Beleidigung bis hin zum tätlichen Angriff. Und da ist jeder einzelne von uns gefordert, und zwar jeden Tag aufs Neue. Nicht wegschauen, hinschauen. Nicht wegducken, wegducken ist ein für alle Mal vorbei. Und noch etwas anderes ist ganz wichtig. Um die Haltung des Einzelnen zu stärken und die Immunisierung der Gesellschaft gegen antisemitisches Gedankengut voranzubringen, nämlich das Interesse am Judentum und an Israel zu wecken und zu fördern und gleichzeitig ein lebendiges und differenziertes Bild des jüdischen Lebens heute zu vermitteln, wobei die Kenntnis von jüdischer Kultur, Tradition und Religion freilich kein Allheilmittel gegen Stumpfsinn und Hass ist. Trotzdem kann die Beschäftigung damit antisemitischen Vorurteilen vorbeugen und den Blick weiten für die Vielfalt und Reichhaltigkeit der jüdischen Kultur bei uns und in der Welt. Die Jüdischen Kulturtage München leisten hierbei seit über drei Jahrzehnten hervorragende Arbeit. Mit ihrem ebenso abwechslungsreichen wie spannenden Programm sind sie längst zu einem unverzichtbaren Forum des Dialogs, des Austausches und des gemeinsamen Miteinander von Juden und Nichtjuden in unserer Stadt geworden. Und sie haben großen Anteil daran, dass jüdisches Leben und jüdische Kultur heute wieder selbstverständlich zum Bild und zum Wesen unserer Stadt gehören. In diesem Sinne danke ich der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition ganz herzlich für ihre engagierte Kulturarbeit und wünsche den 34. Jüdischen Kulturtagen München einen vollen Erfolg.“

 

Anton Biebl, Kulturreferent Landeshauptstadt München

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Kulturinteressierte, ich kann mich noch gut an die beeindruckende Eröffnung 2019 erinnern. Dies ist in Corona-Zeiten leider nicht möglich. Trotzdem ist es wichtig und richtig,  dass die Jüdischen Kulturtage dennoch, wenn auch virtuell stattfinden. Solidarität und Miteinander sind Werte, die wir gerade in diesen Zeiten hochhalten müssen. Die Corona-Krise erfordert Zusammenhalt. Verschwörungstheorien und Antisemitismus gefährden diesen Zusammenhalt und auch unsere Demokratie. Lassen Sie uns mit Courage und Kultur etwas entgegensetzen: Menschlichkeit. Bei den Jüdischen Kulturtagen begegnen sich Menschen, so lösen sich Vorurteile am besten auf. Diesmal muss die Begegnung virtuell stattfinden, aber immerhin diese Möglichkeit besteht. Nutzen Sie sie. Seien Sie neugierig auf jüdische Kultur, stellen Sie Fragen und teilen Sie Freude und bleiben Sie alle gesund.“

 

Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel

Es war lange Zeit undenkbar, dass nach den Schrecken der Shoah wieder einmal jüdische Kultur die Kulturlandschaft in Deutschland bereichern würde. Aber: sie tut es heute wieder. Die Jüdischen Kulturtage bereichern das Gesicht der Stadt München. Sie betonen ihre interkulturelle Offenheit und künstlerische Vielfalt in einmaliger Art und Weise und hierauf können alle Beteiligten stolz sein und vielmehr noch sollte die Stadt München stolz sein.“

 

Max Wagner, Geschäftsführer Gasteig Kulturzentrum

Die Jüdischen Kulturtage machen uns jedes Jahr bewusst, wie sich jüdisches Leben anfühlt, anhört und bringt das in Vorträgen, in Lesungen, in Konzerten und anderen Filmen uns näher. Den Gasteig verbindet eine über 30-jährige Geschichte mit den Jüdischen Kulturtagen und wir freuen uns, dass wir jedes Jahr wieder Sie hier begrüßen dürfen.“

     Fotos: Jüdische Kulturtage / Rakete photoselection / Jaqueline Krause-Buberg / Sabine Brauer

Birgit Fischer-Höper, Verena Kerth, Elton, Roland und Lilo Rauschmayer

Dave Kaufmann

Dave Kaufmann, Pasquale und Cynzia Russoniello (Inhaber Ristorante Schlosshotel Grünwald), Elton

Dinner & Swing im Schlosshotel Grünwald mit Dave Kaufmann

Mit strengen Hygienemaßnahmen erlebten die Gäste im Schlosshotel Grünwald einen wirklich beschwingten Abend.

 

Birgit Fischer-Höper (Munich Connexxxions) und Dave Kaufmann hatten bereits um 18.30 Uhr gemeinsam mit dem Schlosshotel Grünwald auf die überdachte Terrasse zu einem Dinner & Swing Event eingeladen.

Grünwald wurde als deshalb Veranstaltungsort gewählt, weil hier, außerhalb von München, gesungen werden durfte.

 

Supertalent Teilnehmer Dave Kaufmann präsentierte ein perfektes Swing Konzert mit Klassikern von Dean Martin und Frank Sinatra und ließ die prominenten Gäste dahinschmelzen. Eine schöne Ablenkung und ein seltenes Highlight in diesen schwierigen Zeiten.

 

Viel Applaus gab es nicht nur für den Künstler sondern auch für das Drei-Gänge Menü der Gastgeber Pasquale und Cynzia Russoniello.

Die kulinarischen Highlights: Babytintenfisch, Vitello Tonato, Goldbrassenfilet oder Kalbslende.

 

Ein Abend, den man noch lange im Gedächtnis behalten wird und der pünktlich um 22 Uhr endete.

Unter den Gästen: Elton, Verena Kerth, Eva Kaufmann, Angelika Zwerenz, Michael Link, Alexander Petkovic, Roland und Lilo Rauschmayer.

 

(Die Veranstaltung wurde unter den aktuellen Corona Bestimmungen durchführt, 50 Gäste waren erlaubt)

                                                 Fotos: Michael Tinnefeld API/Viviane Simon, lifestyle-luxury

Laura Siegel, Ralph Siegel

Ralph Siegel feierte seinen 75. Geburtstag im Festspielhaus Neuschwanstein

Ralph Siegel ist die Ikone des Deutschen Eurovision Songcontest und unter anderem Komponist von über  2000 veröffentlichten Titeln, darunter unzählige berühmte Songs für große Stars wie Peter Alexander, Udo Jürgens, Katja Epstein, Nicole, Dschinghis Khan bis Marianne Rosenberg.

Mit einer großen Gala feierte er in der Nacht vom 29. auf den 30. September 2020 seinen 75. Geburtstag im Festspielhaus Neuschwanstein.

 

Neben Ehefrau Laura und den Töchtern Alana und Giulia Siegel gratulierten von der Bühne auch Schlagersängerin Nicole (Nicole Seibert) sowie Corinna May.

 

Zahlreiche weitere prominente Gäste ließen es sich nicht nehmen, dem Hitproduzenten persönlich die Ehre zu erweisen.

Mit dabei waren unter anderen: Caroline Beil, Michael Holm, Angela Wiedl, Jürgen Drews, Marianne und Michael, Nina Ruge, Anna Maria Kaufmann, Roberto Blanco, Icke Hüftgold, Uschi Dämmrich von Luttitz, Thomas M. Stein sowie Ralph Siegels Halbbruder Jörg Woltmann.

 

Mit Sondergenehmigung und unter strengen Corona-Auflagen lud der Komponist zum Maskenball im Festspielhaus am Ufer des Forggensees in Sichtweite zu Ludwigs Märchenschloss Neuschwanstein.

Neben Abstand, Hygiene und Alltagsmaske standen Sanitäter zur Messung der Körpertemperatur und ein Arzt für Corona-Schnelltests bereit.

 

Trotz Einschränkungen erwartete die geladenen Gäste ein buntes Bühnenprogramm mit Auftritten von Edmund-Stoiber-Imitator Wolfgang Krebs, Corinna May und Nicole, die mit Ralph Siegels Lied „Ein bisschen Frieden“ 1982 erstmalig für Deutschland den Eurovision Song Contest gewonnen hatte.

 

Starkoch Alfons Schuhbeck kredenzte zum Candlelight-Dinner unter anderem Tartar vom Rind, Kaviar auf Kartoffelschnee, Brust von der Poularde und geeisten Kaiserschmarrn mit Beerenkompott.

 

Kurz vor Mitternacht präsentierte ein Ensemble unter Leitung von Benjamin Sahler, Theaterdirektor des Festspielhauses, ein Medley von Ralph Siegels neuem Musicalprojekt „Zeppelin“, das von den Gästen mit Standing-Ovations gefeiert wurde.

 

Das Musical über den Pionier der Luftschifffahrt, dem berühmten Grafen Zeppelin, sowie den letzten Flug der Hindenburg sollte eigentlich am 26. November seine Welturaufführung feiern.

Gefragt nach seinen Wünschen erklärte Ralph Siegel: „Ich hoffe sehr, die Premiere von Zeppelin am 10. Juni 2021 hier im wunderschönen Festspielhaus in Füssen live auf der Bühne erleben zu können.“

 

Was wünscht sich ein Komponist noch zum 75. Geburtstag? Dazu hatte Ralph Siegels Ehefrau Laura Siegel bereits im Vorfeld erklärt, dass die Gäste statt Geschenken für den Komponisten lieber andere Freunde beschenken sollten.

„Schenkt ihnen statt dem Geburtstagkind etwas – am besten Tickets für ‚Zeppelin – Das Musical‘. Der Vorverkauf hat bereits begonnen und alle Künstler werden sich freuen auch für eure Familien und Freunde ihr Bestes zu geben.“

 

Mit „Zeppelin – Das Musical“ darf sich das Publikum dann auf eine Mischung aus bester Unterhaltung, zeitkritischem Blick auf die Historie und hoch emotionaler Dramatik freuen.

Ein Musical über den Pionier der Luftschifffahrt, den berühmten Grafen Zeppelin, und den letzten Flug der Hindenburg. „Zeppelin“ ist Melodram und Mysterium – dargeboten in beeindruckenden Bühnenbildern und aufwendigen Kostümen auf einer der größten Musicalbühnen Europas sowie mit einem herausragenden Cast von Musicaldarstellern.

Der Geschichte des visionären Konstrukteurs Graf Zeppelin und sein unbeirrbarer Glaube an die Technik wird im Musical in einer parallelen Handlung der letzte Flug der Hindenburg und dessen dramatisches Ende gegenübergestellt.

Der Absturz des Luftschiffes LZ 129 ‚Die Hindenburg‘ gilt als einer der tiefgreifendsten Momente in der Geschichte des 20. Jahrhunderts und hat sich in die Köpfe der Menschen weltweit eingebrannt. Ralph Siegels Musical spannt einen beeindruckenden Bogen vom Beginn bis zum Ende einer Ära - erzählt in einer fesselnden und berührenden Geschichte, die alles zu bieten hat, was ein gutes Musical braucht: Einen spannenden, historischen Kontext, eine Geschichte um Liebe und Leidenschaft sowie um Macht, Verbrechen und Untergang.

 

ZEPPELIN  - Das Musical              Premiere am 10. Juni 2021, ab 19:30 Uhr
                                                        
Weitere Vorstellungen vom 11. – 20. Juni 2021

Tickets & Informationen:               www.das-festspielhaus.de

                             

Das Festspielhaus Neuschwanstein bietet in klassischer Architektur Platz für 1.350 Kunst- und Kulturbegeisterte, mit fünf verschiedenen Restaurationen vom gemütlichen Biergarten über cooler Loungebar bis hin zum romantischen Spiegelsaal.

Der einzigartige Ausblick auf den Forggensee und Schloss Neuschwanstein bietet die Kulisse für außergewöhnliche Kulturproduktionen.

Das Haus bietet eine Mischung an Gastspielen, regionaler Kulturstätte und Eigenproduktionen.

Neben LUDWIG2 zählen DER RING und DIE PÄPSTIN zu den besten deutschen Musicals – auch diese werden in atemberaubenden Produktionen auf Deutschlands größter Musical-Drehbühne im Festspielhaus Neuschwanstein gezeigt.

Mit dabei sind die großen Stars der Szene wie Jan Ammann und Matthias Stockinger, darüber hinaus Sandy Mölling Kevin Tarte, Pia Douwes und noch viele mehr – sie alle stehen bei LUDWIG², DER RING und DIE PÄPSTIN auf der Bühne und begeistern. Am 10. Juni 2021 wird „Zeppelin – das Musical“ seine Premiere feiern.

                                        Fotos: Alfred Michel, klauke PR, Walter Wicha

Alexandra Polzin, Michaela Aschberger, Gabi Strassburger

Michaela Aschberger, Belladonna Gründerin

Shopping statt schunkeln, Village statt Wiesn                                                                                                  „Belladonna Wiesn Shopping Day“: Alexandra Polzin und Co. beim Dirndl-Shoppingbummel in Ingolstadt Village

Shoppen statt schunkeln! Eigentlich wäre am Samstag, den 19.9.2020 das legendäre Münchner Oktoberfest eröffnet worden, das aber wegen Corona abgesagt wurde.

 

Trotzdem mussten die VIP-Ladies an diesem Tag nicht auf ihr Dirndl verzichten!

Sie trafen sich in fescher Tracht in Ingolstadt Village. Dort hatte Michaela Aschberger, die Gründerin des Business-Clubs und Frauennetzwerks „Belladonna“, zu einem ganz besonderen Shopping-Day eingeladen.

Die Gäste, darunter unter anderem Moderatorin Alexandra Polzin und Schauspielerin Manuela Denz (Komödienstadl; festes Ensemblemitglied der Münchner Iberl-Bühne) erwartete ein wunderbares Oktoberfest-Ersatzprogramm. 

Zuerst gab es – anstatt Bier – einen Champagner-Empfang im Village. Dann durften die Damen beim Dirndl-Foto-Shooting in die Rolle von Models schlüpfen und konnten dann bei der Trunkshow des Labels WEAT (we eat Avocado Toast) die neusten It-Bags bewundern.

 

Weiteres Highlight war der Sportalm-Talk, bei dem die Gäste alles über die Do’s and Dont’s in Sachen Tracht erfuhren.

Ein Tag ganz nach Geschmack von Alexandra Polzin, die natürlich im Dirndl kam und die den Talk moderierte: „Ich bin zwar Berlinerin, aber mit einem waschechten Bayer verheiratet. Die Wiesn ist für mich quasi Pflicht, aber ich habe vollstes Verständnis, dass sie in diesem Jahr abgesagt wurde. Umso schöner ist, dass Ingolstadt Village und Michaela Aschberger uns Frauen heute Anlass geben, unsere Dirndl trotz Wiesn-Absage zu tragen“, so die Moderatorin, die ein fesches Sportalm-Dirndl trug.

„Ich bin Stammgast im Village und habe für Michaela Aschberger schon verschiedene Events und Talks moderiert. Und ich liebe Tracht, deshalb bin ich gerne hier. Frauenpower ist gerade in diesen Zeiten wichtiger denn je. Und anstatt einer Damenwiesn gibt es dieses Jahr eben einen Ladies Shopping Tag in Tracht. Beim Shoppen liegen wir Frauen doch ganz weit vorne…“  


Gastgeberin Michaela Aschberger begrüßte die Damen: „Als Münchner Kindl ist es mir wichtig, Traditionen zu pflegen. Letztes Jahr hatten wir einen großartigen Ladies Lunch auf dem Oktoberfest, der leider dieses Jahr ausfallen muss. Umso glücklicher bin ich, dass wir uns heute hier in kleinem und exklusivem Rahmen treffen und uns nach einer langen Pause wiedersehen können. Hier in der VIP-Lounge lässt es sich wunderbar networken, eigentlich viel besser als auf der Wiesn, da der Lärmpegel geringer ist. Mir war es aber vor allem wichtig, auch ein Zeichen für die Wirtschaft zu setzen. Es muss weitergehen und es geht weiter, und dies wird heute wunderbar deutlich. Die Damen hier haben sich unglaublich auf diesen Tag gefreut. Und Ingolstadt Village passt einfach perfekt, denn wir Frauen lieben Mode und wo könnte man besser shoppen als hier.“ 

 

Im Jahr 2018 rief sie unter der Schirmherrschaft der bayerischen Staatsministerin Kerstin Schreyer das Frauennetzwerk „Belladonna“ ins Leben, mit dem Ziel, engagierte und erfolgreiche Frauen aus den Bereichen Wirtschaft, Medizin, Kunst, Wissenschaft, Medien und Politik zusammenzubringen, damit diese sich gegenseitig inspirieren und gemeinsam neue Initiativen entwickeln können. Und auch dieses Mal waren zahlreiche Powerfrauen mit dabei. 

 

Manuela Denz zum Beispiel, die sich begeistert zeigte: „Die Wiesn ist für mich Tradition. Wenn ich an die Aussteller, an jedes einzelne Mandelstandl denke, dann bricht mir als Münchnerin die Absage des Oktoberfestes das Herz. Und als Schauspielerin blutet mir das Herz, da derzeit kaum Events stattfinden und viele Theater noch geschlossen sind. Es ist großartig, was Michaela hier organisiert hat. Ich war schon viele Jahre nicht mehr in Ingolstadt Village. Ein bisschen schauen und shoppen und ein bisserl zurück ins Leben, das ist schon schön.“

 

Zum Abschluss erwartete die Damen dann am Abend ein weiteres kulinarisches Highlight – allerdings ein Wiesn-Kontrastprogramm. Denn anstatt Haxe und Hendl gab es ein Dinner im neuem Village Restaurant „Indochine“, wo die Gäste mit Köstlichkeiten aus der Asia Fusion-Küche verwöhnt wurden.

Und auch das schmeckte den Damen. „Sehr köstlich und vor allem figurfreundlicher als das klassische Wiesn-Essen“, bestätigte Alexandra Polzin. „Wir wollen ja auch nächstes Jahr noch ins Dirndl passen, wenn dann das Oktoberfest hoffentlich wieder stattfindet.“

 

Dabei: Gabi Strassburger (Ingolstadt Village), Moderatorin Barbara Osthoff, die Grünwalder Schmuckdesignerin Jona Temesföi (Millas Finejewellery), Pro7Sat1-Produktionsleiterin Gabriele Müller, Singer/Songwriterin GIULIE, Maxyne Lippert (Lipperts Friseure München), Model und Frauenaktivistin Romy Stangl, Gundula Schmid (stellv. Vorsitzende von Herzenswünsche e.V.), Jamila Maute von den „Münchner Blumenmadeln“, die die Damen mit ihren Blumenkränzen ausgestattet hatte, etc.

Andrea Vodermayr

                                                                                                           Fotocredit: Jutta Sixt Fotografie

Yoga, Wasser, vegane Fashion… Dana Schweiger, Conny Lehmann, Funda Vanroy, Tina Kaiser und Co.: VIP-Ladies beim Opening der Stella McCartney Boutique in Ingolstadt Village

Vegan liegt bei den VIP-Ladies im Trend - vor allem auch im Bereich Fashion.

Das wurde am Donnerstag in Ingolstadt Village anlässlich der neuen Stella McCartney-Boutique deutlich. Designerin und Trendsetterin Stella McCartney setzt bei ihren Kollektionen auf Nachhaltigkeit und verzichtet auf die Verwendung von Pelzen, Leder und Co. Das gefällt auch den Prominenten, die an diesem Tag ins Village kamen. Zu den Gästen zählten u.a. Dana SchweigerConny Lehmann (Frau von Jens Lehmann), Sopranistin Anna Maria Kaufmann und die Moderatorinnen Funda Vanroy und Tina Kaiser.

 

Nicht nur Shopping war für die Ladies angesagt! Passend zum Thema gab es gleich zwei spannende Vorträge in der neuen VIP-Suite „The Apartment“: 

Phillip Muhr hielt einen Vortrag zum Thema „Was gesundes Wasser ausmacht“. Er kommt aus der berühmten austro-amerikanischen Familie Muhr, denen das wohl reinste Wasser der Welt, „Hallstein Wasser“, gehört und wurde anstatt von seiner Freundin, Sean Connery-Enkelin Saskia Connery, von seiner Schwester Stephanie begleitet. Außerdem erzählte Yogalehrerin und -expertin Gabriele Bozic, selbst Veganerin, über ihre eigene Yoga-Geschichte (sie brachte schon Hollywood-Stars wie Jude Law und Freundinnen von Stella McCartney Yoga bei) und berichtete über ihren veganen Lifestyle.

 

Dana Schweiger war an der richtigen Adresse: „Ich fand vor allem den Vortrag zum Thema Wasser sehr spannend. Ich ernähre mich zum Teil bereits vegan, sechs Tage die Woche.

Man muss das nicht zu 100 Prozent durchziehen. Und wenn man nur an einem Tag pro Woche Fleisch isst und darauf achtet, dass es vom Biobauern stammt und von einer „happy cow“, dann ist das okay.

Yoga mache ich auch, aber leider nur unregelmäßig“, erzählte sie.

Sie ließ es sich nicht nehmen, sich die neue Stella McCartney Boutique genauer anzusehen: „Ich war ewig nicht mehr shoppen! Ich habe die letzte Zeit bei meinen Freundinnen in Malibu, die Mode machen, per Facetime bestellt. Sie zeigen die Teile im Chat und schicken sie einem zu und man wählt dann zu Hause aus was einem gefällt. Ich habe gehört, dass sie diesen Service jetzt auch in Ingolstadt Village anbieten, eine coole Sache. Ich mag die Mode von Stella McCartney, denn in Sachen vegane Mode ist sie die Vorreiterin“, so Dana Schweiger, die ein Kleid der Designerin trug.

 

Wie lange ist sie schon in Deutschland? Dana: „Ich war zur Zeit des Lock Down in Malibu und durfte dank einer Sondergenehmigung nach Deutschland reisen - wegen meiner Familie und meiner Firma. Es tut gut wieder rauszukommen, denn bis auf mal in den Supermarkt und ab und zu Freunde treffen war ich die meiste Zeit zu Hause. Ich hatte fast meine ganze Familie, außer meine Tochter Emma, die bei mir in den USA lebt, sieben Monate lang nicht gesehen. Deshalb ist es schön, wieder in meiner zweiten Heimat Deutschland zu sein.“

Wie lange bleibt sie in Deutschland? „Mal sehen. In den USA ist noch alles im Lock Down und die Schule von Emma weiterhin geschlossen. Sie bekommt Unterricht online.“

Was macht die Liebe bei ihr? Sie lachte und meinte dann: „Facetime Dating und Zoom Cocktail-Parties. Das ist in den USA gerade der Trend.“

 

Erstmals im Village war Conny Lehmann: „Ich bin selbst Yoga-Lehrerin und ernähre mich vegan, das ist viel gesünder. Ich habe mit Gabriela eine gemeinsame Yoga-DVD herausgebracht, sie ist eine enge Freundin von mir. Und ich liebe die Fashion von Stella McCartney, es passt also perfekt.“ Konnte sie ihren Mann auch schon von der veganen Ernährung überzeugen? „Leider noch nicht…“, meinte sie schmunzelnd.  

 

„Yoga, veganes Essen plus ethisch faire Mode – das ist einfach die perfekte Kombi“, lobte Moderatorin Tina Kaiser. „Das ist heute meine allererste Einladung seit dem Lock Down. Und er passt perfekt zu mir, deshalb bin ich gerne hier. Ich bin seit meinem 16. Lebensjahr Vegetarierin und versuche oft mich sogar vegan zu ernähren. Ich bin überzeugte Tierschützerin, deswegen ist Stella McCartney meine Lieblingsdesignerin, da sie bei ihrer Mode auf tierische Produkte verzichtet. Sie macht wunderschöne Taschen aus Fake Leder und achtet auf ethische Fairness. Und das alles superstylish. Ich habe selbst schon ein paar Kleider und Jacken von ihr im Schrank und war gespannt auf die Kollektion hier. Ich habe heute einen Rucksack von ihr gekauft, praktisch und stylish zugleich.“ Bei Yoga ist sie ebenfalls an der richtigen Adresse: „Ich mache zweimal die Woche Yoga, kenne auch Gabi Bozic gut, und ich meditiere auch seit einem Jahr. Das hat mir gut dabei geholfen, besser durch diese Lock Down-Zeit zu kommen. Heute wird einem wieder bewusst: Das Leben kann cool und stylisch sein auch wenn man auf tierische Produkte verzichtet. Mein Shoppingverhalten hat sich durch die Krise auch verändert. Ich kaufe weniger Sachen, dafür aber hochwertiger. Stichwort Nachhaltigkeit, das ist der Trend der Zeit.“ 

 

Gastgeber Sanjiv Singh (Managing Director Ingolstadt Village) freute sich über die Frauenpower im Village. Und auch seine Frau, Moderatorin Funda Vanroy, zeigte sich vom Opening begeistert: „Ich liebe die wunderbaren Farben bei Stella McCartney. Tolle Mode. Und vor allem der Aspekt, dass sie auf tierische Produkte verzichtet, ist fantastisch. Ich bewundere auch alle Veganer, ich selbst bin leider beim Essen nicht ganz so konsequent“, meinte sie. „Und ich fand auch den Wasservortrag heute wahnsinnig spannend. Bei uns zu Hause gibt es nur Wasser und für unsere Tochter keine Limo.“

 

Viel Applaus von den Damen gab es für Phillip Muhr und seinen Vortrag. Denn gerade in der derzeitigen Situation achten die Menschen verstärkt auf ihre Gesundheit, wie er erzählte:

„Viele Ärzte empfehlen, jetzt mehr Wasser zu trinken, denn es hilft dabei. unseren Körper von Toxinen zu befreien, es gleicht saure Elemente aus und unterstützt das Immunsystem. Aber nicht jedes Wasser ist leider gesund. Viele sind chemisch oder mechanisch behandelt, haben zu hohe Schadstoffe, zu viel Salz, usw. Da gilt es aufzupassen. Gesundes Wasser ist schon seit über 20 Jahren die große Passion unserer Familie. Wir ließen dafür sogar in einer groß angelegten, jahrelangen Suchaktion weltweit von Experten die Quelle mit dem reinsten Wasser suchen. 

Lustiger weise wurde unsere perfekte Wasserquelle mit der idealen Mineralisierung und Reinheit 2016 in unserer Heimat in Österreich im Dachsteingebirge gefunden. Unser Wasser ist streng limitiert, da wir das Wasser nicht pumpen, denn das wäre nicht nachhaltig.“

Seine Freundin Saskia Connery (24), mit der er seit rund drei Jahren zusammen ist, ist ebenfalls im Mode-Business: Sie arbeitet derzeit an ihrer ersten eigenen Bademodenkollektion, war aber nicht beim Event dabei: „Sie wäre gerne gekommen, aber das Reisen ist in diesen Zeiten nicht so einfach – leider. Wir richten gerade unsere gemeinsame Wohnung in London ein, wo wir einen weiteren Standort von Hallstein aufbauen“.  

Ist eine Hochzeit in Sich? „Wir haben schon über das Thema Hochzeit gesprochen. Aber noch ist das Zukunftsmusik. Jetzt genießen wir erst einmal die gemeinsame Zeit.“

 

Gabi Bozic (in „Stella McCartney“) trainierte schon mit zahlreichen VIPs wie Jude Law, Robert Downey jr. und Kate Moss. Nun kam sie nach Ingolstadt Village, um über ihre Arbeit und ihren veganen Lifestyle zu sprechen; „Die Gäste erfahren heute, warum man im Yoga nicht auf schöne Mode verzichten muss und umgekehrt nicht auf yogische Werte in der Mode. Die yogischen Werte sind Mitgefühl, Gewaltlosigkeit und Nachhaltigkeit. Und da passt Stella McCartney perfekt, denn sie verzichtet auf die Verwendung von tierischen Produkten. 

 

„Nachhaltigkeit ist DER Trend“, bestätigte auch Style-Expertin Annette Weber. „Die Mode hat lange Zeit dazu gebraucht. Es ist gut, dass mit Stella McCartney ein Luxuslabel mit gutem Beispiel voran geht. Und man sieht, dass die Sachen keineswegs Öko aussehen, sondern superchic und edel.“   

 

Zum Abschluss ging es zum Dinner ins neue Village Restaurant „Indochine“, wo die Gäste, mit veganen Köstlichkeiten aus der Asia Fusion-Küche verwöhnt wurden. 

 

Außerdem dabei: Iris Kiefer und Gabriele Strassburger (Ingolstadt Village), Influencerin Vivien Poelzer, Ex-Ski-Ass Michaela Gerg („Ich gehe gerne shoppen und da ist mir Nachhaltigkeit wichtig. Aber nicht nur in der Mode“) mit Mann Achim WinterAnna Maria Kaufmann mit Hund Oscar, Networking-Expertin Daniela Sandvoss (Brain & Soul), Doris Brugger („Dorissima“), Andrea Wildmoser (CEO Apart Hotels), Michaela Aschberger(Belladonna). Annette Zierer (PR Hallstein Wasser), etc.

 

Andrea Vodermayr                                                                      Fotos: Sabine Brauer Photos

 

Alexander Deubl, Ena Oppenheimer,

Simone Opdahl, Florentine Rosemeyer

Galerie Opdahl Munich GOM

Eva-Maria von Preussen, Charlotte von

Oeynhausen

JUST LIGHT AND COLOUR                                                                                                                 Eröffnung der „Galerie Opdahl Munich“ in der Blütenstraße in München-Schwabing

Malerin und Galerie-Inhaberin SIMONE OPDAHL (die selbst auch einige Ihrer Werke ausstellt), begrüßte zusammen mit Kunsthistorikerin FLORENTINE ROSEMEYER und den anwesenden Künstlern ALEXANDER DEUBL & ENA OPPENHEIMER zahlreiche Gäste.

Auch einige Werke des 2010 verstorbenen Künstlers RUPPRECHT GEIGER sind in der Ausstellung vertreten. Die Enkelin von Rupprecht Geiger, Julia Geiger - welche seit 2010 die Leitung und Geschäftsführung des „Archiv Geiger“ betreut, freute sich über diese wunderbare Ausstellungseröffnung und erzählte im Schlagabtausch mit Florentine Rosemeyer und den anwesenden Künstlern, einige Ausschnitte aus dem Leben Ihres Großvaters. Das Thema „JUST LIGHT AND COLOUR“ war ein passendes, denn wir alle erleben eine Zeit tiefgreifender Wandlung, die uns neue Chancen gibt und uns einen anderen Blickwinkel ermöglicht.

Dank des herrlichen Wetters konnten sich die geladenen Gäste draußen und drinnen aufhalten und dank aller getroffenen hygienischen Maßnahmen, konnte man die Kunst in vollen Zügen bewundern. Unter den anwesenden Gästen waren u.a. Moritz von Crailsheim mit Isabelle Winter, Christiane Wolff, Isabelle Liegel, Adalbert und Eva-Maria von Preussen, Natascha Küderli uvm.

Text: Charlotte von Oeynhausen / CvO PR

www.simone-opdahl.de

                                           Fotos: Hannes Magerstaedt

Dr. Karsten Sawatzki mit Partygästen

Innon Vision Kosmetik

Simone Michel (Innon Vison Kosmetik)

Cut`n Art Beautycocktail & Kunstaustellung in München / Schwabing

Dr. Karsten Sawatzki hatte an einem lauen Sommerabend bei gekühlten Getränken und kleinen Köstlichkeiten zum 2. Cut‘n Art Beauty Cocktail bei ALMEIDA ÄSTHETIC (Wartburgplatz 7, 80804 München) eingeladen.

 

Im exklusiven Rahmen konnten die Gäste die Räumlichkeiten und das Team von ALMEIDA-ÄSTHETIC persönlich kennenlernen.

 

In den neuen Räumen von Dr. Karsten Sawatzki fand unter der vielversprechenden Überschrift „Cut`n Art“ Beautycocktail auch eine Kunstausstellung statt.

 

Die quirlige und vielseitig begabte Künstlerin und Dirndl-Designerin Ines Valentinitsch stellte ihre Werke aus, „die Nackerten“ , ihre Serie an sinnlichen, anmutigen und berührenden Aquarellen, die sie selbst gerne auch ihre Minuten-Aquarelle nennt, erschaffen in regelmäßigen künstlerischen Phasen – wenn zu Hause Ruhe einkehrt ist und alle vier Kinder schlafen.

 

Es wurde getalkt und genetzwerkt.

 

Frage an Schauspieler Timothy Peach: Wie kommt es, dass sie hier sind, eine Veranstaltung besuchen, die sich primär einem Damen-Thema widmet?

 

O-Ton Timothy Peach: aus meiner Sicht ist das Thema, dem sich Dr. Karsten Sawatzki widmet, durchaus auch ein Herren-Thema – zur Zeit ist allerdings mein Fahrrad noch mein Botox.

 

Unter den Gästen durfte der Gastgeber weitere bekannte Gesichter wie Martin Krug begrüßen, auch Taschendesigner Jeffrey Kyek von Jean Koute Munich besuchte das Event. Das Team um Simone Michel von Simon de Michel Cosmetics stellte seine exklusive Kosmetiklinie Innon Vision London vor und sponserte großzügig hochwertige Goodiebags für die Gäste.

 

Die Kosmetikserie ist mit den Produkten aufeinander abgestimmt. Sie bildet ein ebenes Hautbild und gestraffte Gesichtskonturen. Innon Vision bedeutet innovative Kosmetik mit Subsatnzen, die mit pflegenden Wirkstoffen zu einer schöne Haut und Bodyforming führen.

Begeistert von der neuen Praxis und der Kosmetik waren Schauspieler Timothy Peach und Influencerin Jeannette Graf.

Text: Munich Connexxxions

www.simondemichel-kosmetik.de

www.almeida-aesthetic.com

www.munich-connexxxions.de                                                                                                                                                                                                                                                        Fotos: Michael Tinnefeld / Monika Küspert

Swen Ehlender, Dominik G.Reiner (CEO) Elisa Müller, Matthias Reicheneder, Can Erdem             

Wiedereröffnung des MATSUHISA MUNICH und der DACHTERRASSE mit Infinity Pool im Mandarin Oriental Munich

Der Sommer ist in München und auch die spektakulärste Dachterrasse der Stadt hat wieder geöffnet:

The Terrace verfügt nicht nur über einen atemberaubenden 360-Grad-Blick über die Stadt, sondern präsentiert auch seinen neuen Pool, der für das notwendige Urlaubsgefühl sorgt.

Neu ist auch die Erweiterung der Speisekarte – Gäste können die Sushi-Spezialitäten des Matsuhisa Munich genießen, zusammen mit dem einzigartigen Sommergefühl eines der begehrtesten „Hang-Outs“ der Stadt.

Bereits seit dem 25. Mai hat das Matsuhisa Munich des japanischen Sternekochs Nobuyuki Matsuhisa wieder geöffnet und serviert von 18 bis 22 Uhr das berühmte Matsuhisa-Menü mit seinen japanisch-peruanischen Spezialitäten, wie dem exquisiten Schwarzen Kabeljau oder dem Gelbflossen-Thunfisch.

 

Auch der beliebte À la Carte Sonntags-Brunch im Matsuhisa Munich ist zurück.

Dieser wird den Gästen wöchentlich von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr angeboten und wurde um das „Endless-Grapes“ -Arrangements erweitert, welches Gästen ermöglicht, zu ihrem Brunch unbegrenzt Wein und Champagner zu genießen.

 

Für diejenigen, die es vorziehen, die Matsuhisa-Köstlichkeiten in der Privatsphäre ihres Zuhauses zu genießen, bietet das Restaurant erneut Take Away & Delivery innerhalb des Stadtzentrums an, täglich von 18.00 bis 21.00 Uhr.

 

Während das Hotel seit dem 27. März aufgrund staatlicher Vorschriften geschlossen ist, freut sich das Mandarin Oriental, Munich bestätigen zu können, dass es nun eine umfassende Renovierung seiner 73 Zimmer und Suiten durchführt. „Wir freuen uns schon sehr auf das neue Zimmerprodukt, welches über-

raschend, modern und international wird, aber gleichzeitig eine starke Verwurzelung in München und der Region zeigt. Die neue Technik in den Zimmern wird es uns erlauben, Gästen den Aufenthalt noch angenehmer und komfortabler zu machen und unseren Service noch persönlicher zu gestalten und uns somit auch weiterhin als eines der führenden Luxushotels weltweit zu präsentieren,“ so Dominik G.Reiner, Direktor des Hauses.

Die Renovierung, welche Mitte Mai gestartet ist, wird voraussichtlich fünf Monate in Anspruch nehmen.

Die Wiedereröffnung des Hotels ist derzeit im Oktober 2020 geplant.

 

Für Buchungen und Anfragen wenden Sie sich bitte an das Hotel unter +49.89.290980 oder per E-Mail an:

Die Terrasse: MOMUC-reservations@mohg.com

Matsuhisa München: MOMUC-matsuhisa@mohg.com

 

Das Mandarin Oriental, Munich, 1875 als Ballhaus mit dem Charme und der Eleganz der Neo-Renaissance gebaut, besticht trotz seiner zentralen Stadtlage als stiller Rückzugsort.

Seit Mai 2000 im Besitz der Mandarin Oriental Hotel Group, bietet das mehrfach ausgezeichnete Hotel personalisierten Service auf höchstem Niveau und definiert Luxus neu.

Die 48 großzügigen Gästezimmer und 25 Suiten sind in schlichter Eleganz, in Anlehnung an den Münchner Biedermeierstil mit asiatischen Akzenten, eingerichtet.

Im ersten Stock glänzt als kulinarisches Highlight das Matsuhisa Munich, das einzige Restaurant in Deutschland des international gefeierten Starkochs Nobu Matsuhisa.

Eine Dachterrasse und ein Fitnesscenter ergänzen das Angebot.

www.mandarinoriental.de/munich/altstadt/luxury-hotel

 

Die mehrfach ausgezeichnete Mandarin Oriental Hotel Group ist Eigentümer und Betreiber von einigen der weltweit prestigeträchtigsten Hotels, Luxusresorts und Residenzen. Mandarin Oriental wuchs von einer hoch angesehenen asiatischen Hotelgruppe zu einer globalen Marke und betreibt derzeit 33 Hotels und sieben Residences at Mandarin Oriental in 23 Ländern. Alle Häuser reflektieren neben dem asiatischen Erbe der Hotelgruppe auch einen einzigartigen Sense of Place. Eine Vielzahl an neuen Projekten befindet sich in der Entwicklungsphase. Mandarin Oriental ist Teil der Jardine Matheson Group.

                                                        Fotos: lifestyle-luxury.de

Pünktlich zum Sommerbeginn                                                                                                            Prominente genießen den ersten Kurztrip nach dem Lockdown im Hotel „Jagdhof“ im Stubaital

Endlich Sommer. Und vor allem: Endlich wieder verreisen!

 

Prominente wie Schauspielerin Lara Joy Körner mit ihren Söhnen Remo (13) und Neo (9), das Moderatoren-Duo Alexandra Polzin und Gerhard Leinauer, Star-Sopranistin Anna Maria Kaufmann mit ihrem Lebensgefährten Prof. Dr. Eckhard Alt und DJane Giulia Siegel mit ihrem Lebensgefährten Ludwig Heer starteten in den Bergen in den Sommer. Genauer gesagt im 5-Sterne-Spa-Hotel Jagdhof im schönen Neustift im Stubaital in Tirol in Österreich.

Die Hotel-Inhaber, Armin Pfurtscheller und seine Frau Christina, und PR-Lady Annette Zierer hatten anlässlich des Re-Openings nach dem Lock Down zu einem Kurztrip in das Hoteljuwel – das Haus zählt zu den besten Wellnesshotels in Österreich – geladen. Und das pünktlich zum offiziellen Beginn des Sommers. 

 

Die VIPs hatten die Gelegenheit, neben der herrlichen Natur und der guten Bergluft endlich einmal wieder Wellness zu genießen: Eine Runde im großzügigen Pool schwimmen und sich danach im 3000 qm großen Wellnessbereich von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen. Abends konnten die VIPs dann im preisgekrönten Restaurant des Hauses Köstlichkeiten aus der Region und edle Tropfen aus dem Weinkeller genießen. 

 

„Endlich mal wieder nicht selbst kochen. Das genieße ich ehrlich gesagt hier am meisten. Und auch mein Mann freut sich, dass er mal ein Kontrastprogramm zu meinen Kochkünsten bekommt“, meinte Moderatorin Alexandra Polzin schmunzelnd. „Ich habe auch während des Lock Down fast durchgehen moderiert.

Und dann auch noch den Haushalt schmeißen… Da tut so eine kleine Auszeit wirklich gut, um die Batterien aufzuladen und vor allem um endlich einmal einen Tapetenwechsel zu haben. Ich war schon einmal hier im Jagdhof, allerdings ohne meinen Mann und im Winter. Er wolle unbedingt auch einmal hierher. Jetzt genießen wir hier gemeinsam den Sommerbeginn.

Vor allem mein Mann ist ein großer Berg-Fan. Für mich als Berlinerin sind die Berge ja immer noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig und ich bin eigentlich auch gerne am Meer. Das Erste, was mein Mann mir damals gekauft hat zu Beginn unserer Beziehung waren Wanderschuhe, und die zahlen sich immer wieder aus“, meinte sie lachend. „Den Weinkeller hier habe ich ebenfalls in guter Erinnerung und habe mich schon daheim auf ein gutes Glas Rotwein hier im Jagdhof gefreut.“

 

Liegt Urlaub vor der Haustüre nun im Trend? „Von München hierher ins Stubaital sind es ja nicht einmal zwei Stunden Fahrt. Eine Fernreise – auch wenn es wieder möglich wäre - muss in Zeiten von Corona noch nicht sein. Man ist froh, wenn man nicht lange in den Flieger muss.“   

 

Fit in den Sommer, so lautete die Devise… Alexandra Polzin nahm dann gemeinsam mit Star-Sopranistn Anna Maria Kaufmann, Schauspielerin Lara Joy Körner und Gastgeberin Christina Pfurtscheller an einer Yoga-Stunde teil, denn am 21. Juni war „Welt Yoga Tag“. 

 

Für Lara Joy Körner wurde von ihren Söhnen Remo und Neo begleitet: „Ich war schon einmal im Winter hier im Jagdhof und damals auch beim Skifahren auf dem Stubaier Gletscher. Jetzt bin ich erstmals im Sommer hier. Das viele Grün ist sehr erholsam. Ich habe mich auf Yoga – ich mache schon seit ca. 15 Jahren Yoga - und auf die Wanderungen in der herrlichen Natur mit meinen Jungs gefreut.“

 

Ist es ihre erste Auszeit nach dem Lock Down? „Ich habe auch schon während Corona viele Ausflüge gemacht. Neben wandern war ich auch beim Radfahren und beim Segeln. Draußen zu sein bedeutete für mich selbstbestimmt sein in einer Zeit, in der man fremdbestimmt war.“ Wie sieht es beruflich bei der Schauspielerin aus? „Ich habe vor dem Lock Down noch in Düsseldorf Theater gespielt, das Stück „Die Niere“. Dann waren erst einmal alle Projekte gestoppt bzw. verschoben. Ich habe u.a. mit Alexandra Kamp und Francis Fulton-Smith die „Coronedy Shorts“ gemacht, eine Art virtuelles Theaterstück.“ Viele Menschen sind derzeit noch vorsichtig was das Reisen angeht.

 

Wie sieht ihre Urlaubsplanung aus? „Ich reise selbstverständlich. Ich habe aber generell kein Interesse, in ein Hotel zu fahren und dann faul am Strand zu liegen. Das ist nicht meine Art von Urlaub. Mit dem Auto Santiago de Chile zu erkunden - das ist nach meinem Geschmack. Derzeit ist dies aber leider noch nicht möglich. Deswegen werde ich die nächste Zeit im Umland von München verbringen – draußen an der Natur.“  

Was gehört für sie zu einem Urlaub unbedingt dazu? „Keine Termine, kein Handy. Und Neues entdecken ist ebenfalls wunderbar.“ 

 

Auch Motorrad-Fans wurden glücklich. Denn parallel fand im Hotel, wie jedes Jahr, das „HD Biker Treffen“ statt und die Gäste konnten heiße Maschinen bestaunen.

Star-Sopranistin Anna Maria Kaufmann fuhr eine Tour mit – als „Beifahrerin“ von Hausherr Armin Pfurtscheller. „Ich habe mit 16 Jahren den Motorradführerschein gemacht, bin aber schon zwei, drei Jahre nicht mehr gefahren“, erzählte sie. Und ihr Lebensgefährte Prof. Dr. Eckhard Alt, fügte schmunzelnd hinzu: „Sie fährt wie der Teufel.“ 

Die beiden genossen die Auszeit ebenfalls ganz besonders; Mit Hund Oscar unternahm das Paar lange Spaziergänge in der herrlichen Umgebung.

 

Wanderfans kommen im Jagdhof auf ihre Kosten: Das Hotel ist umgeben von 109 Dreitausendern und 850 km Wanderwege vorbei an blauen Gebirgsseen und mehr als 50 Berghütten und Almen gibt es zu erkunden. „Wir haben eine herrliche Zeit hier und ich habe wunderbar geschlafen“, so die Sopranistin. „Man hört beim Aufwachen das Plätschern vom Fluss. Außerdem habe ich Yoga - ich habe selbst eine Ausbildung zur Yoga-Lehrerin - und Fitness gemacht und habe mir eine schöne Massage im Spa gegönnt.“

 

Wie hat sie die Corona-Zeit erlebt? „Ich habe die Zeit für mich genutzt und viel online erledigt. Und ich habe viel geübt: Ich habe meine Klassik-Tour mit Orchester und meine Weihnachtskonzerte vorbereitet und hoffe, dass alles stattfinden kann. Ich habe eine Rolle in Ralph Siegels neuem Musical „Zeppelin“. Die Premiere hätte diesen November stattfinden sollen, ist aber auf nächstes Jahr verschoben worden.“ Auch für sie war es der erste größere Ausflug: „Bald dürfen wir auch wieder in unser Haus in Nizza, darauf freuen wir uns sehr.“

 

Giulia Siegel kam mit ihrem Lebensgefährten, dem TV-Koch Ludwig Heer, in den Jagdhof. Die beiden testeten vor allem das große Spa auf Herz und Nieren: „Wandern ist nicht meins, im Spa bin ich besser aufgehoben“, meinte Giulia schmunzelnd. Für die beiden war es eine Premiere: „Wir sind zum ersten Mal hier im Jagdhof und auch zum ersten Mal im Stubaital. Erstmals seit Corona sind wir wieder außerhalb von München unterwegs. Wir sind zwei Tage hier und es tut gut, endlich einmal wieder rauszukommen und zu entspannen. Ich habe mich vor allem auf das Spa und eine schöne Massage gefreut. Und ich liebe österreichische Weine! Hier im Weinkeller finden sich ganz hervorragende Weine.

Das Schöne ist auch, dass ich einmal nicht für die ganze Familie – insgesamt sechs Personen - kochen muss, sondern dass ich hier bekocht werde. Ich habe die letzte Zeit überwiegend mit kochen, renovieren und streichen verbracht.“

 

Wie sieht es beruflich bei ihr aus? Viele haben derzeit noch eine berufliche Pause. „Die Musik, mein Hauptstandbein, ist derzeit noch auf null, aber mit dem Fernsehen geht es jetzt wieder los. So viel Freizeit zu haben war für mich durchaus ungewohnt.“ 

 

Abends wurden die Gäste im hoteleigenen Gourmet-Restaurant „Hubertus Stube“ (vier Hauben) von Küchenchef Boris Meyer verwöhnt. Dieses Mal gab es dank des Biker Treffens auch jede Menge Motorräder zu bestaunen. Die Harleys vor dem Hotel gefielen auch Gerhard Leinauer: „Ich habe den Motorradführerschein gemacht. Aber meine Mutter hat es mir damals verboten, Motorrad zu fahren. Ich bin immer nur für TV-Produktionen gefahren, das war’s. Ich besitze eine Zündapp. Aber die Maschinen hier können sich auch sehen lassen. Da schlägt das Herz eines jeden Motorradfans höher.“

 

Die Gastgeber Armin und Christina Pfurtscheller und Sohn Alban freuten sich über das Re-Opening und die Gästeschar: „Giulia Siegel war als Kind schon mit ihrem Vater im Hotel“, erinnerten sie sich. 

 

Alban Pfurtscheller zeigte den Gästen am Abend persönlich den Weinkeller, der zu den besten Österreichs zählt. „Hier lagern rund 20.000 Flaschen, darunter erlesene Raritäten aus dem Bordeaux und dem Burgund sowie umfangreiche Sammlungen von Romanée-Conti- und Château Mouton-Rothschild-Weinen, zwei der renommiertesten Weingüter der Welt“, erklärte Armin Pfurtscheller.

Er freute sich, dass er nun endlich wieder seine Gäste willkommen heißen darf. Und mit den edlen Tropfen wurde dann angestoßen. Auf den Sommer. Und vor allem auf die Gesundheit. 

Andrea Vodermayr

                                Fotos: J.Reetz/Brauer Photos

Galerie Kronsbein

Sarah und Dirk G. Kronsbein

Galerie Kronsbein

Ein Kultur-Geber hört auf – die Galerie Kronsbein in München steht zum Verkauf

Als Begründer der ultrafilter international AG feierte Dirk G. Kronsbein weltweit unternehmerische Erfolge. Dann wurde er vom Unter-Nehmer zum Kultur-Geber, frei von unternehmerischer Verantwortung widmete er sich der Förderung von Kunst und Künstlern.

Denn ein Liebhaber der Ästhetik und ein Freund von Kunst und Kultur war Dirk G. Kronsbein von Jugend an. In der Royal Albert Hall erlebt er Daniel Barenboim, das Konzert wird zum Schlüsselerlebnis.

Seither ist Dirk G. Kronsbein ein lustvoll Reisender in Sachen Klassik, Stammgast bei Großereignissen in Mailand, Wien, Salzburg, München, London und New York. Daneben gehört seine Liebe der Bildenden Kunst.

Er ist und bleibt ein Visionär und Macher, und mehr denn je ein Förderer. Als Mäzen förderte er junge oder unbekannte Talente. Wie einst im Vertrieb bereitete es ihm immer eine Riesenfreude, zusammenzubringen, was zusammengehört: Klassikfans und junge Pianisten, Maler und Fotografen mit „passenden“ Sammlern, Kunstschaffende und Öffentlichkeit. Mit dem ihm eigenen Gespür und der Durchsetzungskraft, die einst seine Geschäftspartner rühmten, wählte er Kunst und Künstler aus, kreierte den Rahmen.

Als kreativer Dreh- und Angelpunkt fungierte dafür seit 2009 Dirk G. Kronsbeins eigene Galerie Kronsbein“. Die Galerie entwickelte sich schnell von einem privaten Kunstsalon in eine professionelle Plattform und ist heute in Europa eine Top-Adresse für Pop & Urban Art.

Mit der ersten spektakulären Soloausstellung von Banksy in Deutschland aber auch mit Ausstellungen von provokanten Künstlern wie Guiseppe Veneziano oder Stik erlangte die Galerie eine außerordentliche Bekanntheit.

Allein die letzte Ausstellung zu Ehren des 100. Geburtstages der Fotografin Manni Fürstin zu Sayn-Wittgenstein erzielte mit seinem Presseecho rund 1,4 Milliarden Menschen. Der Standort der Galerie mitten in München nur wenige Schritte von der Maximilianstraße ist ideal. Zu dem wertvollen Künstlerportfolio der unkonventionellen Galerie zählen Künstler Jean-Michel Basquiat, Jeff Koons, Roy Lichtenstein, Tom Wesselmann und Andy Warhol, um nur einige zu nennen.

 

Mit jetzt 80 Jahren startet für Dirk G. Kronsbein die nächste Lebensphase: Nach einem Leben im Turbotempo schaltet er einen Gang runter. Er gönnt es sich ein wenig kürzer zu treten, um zu reisen und die Kultur mit Muse zu genießen. Daher steht die Galerie jetzt zum Verkauf oder zur Übernahme.

 

Weitere Informationen zur Galerie:

https://www.galeriekronsbein.com

                                                                                    Fotos: Galerie Kronsbein/Sabine Brauer Fotos

Das 5-Sterne -Hotel MANDARIN ORIENTAL MUNICH stellt sich der aktuellen Situation und bietet einen exklusiven Lieferservice nach Hause an

Man kann sich ab sofort den Homeoffice-Alltag mit Köstlichkeiten aus dem Matsuhisa Munich direkt zuhause mit einem exklusiven Lieferservice versüßen lassen.

Aus fünf verschieden Bento Boxen und zwei Desert Variationen kann man sich mittags, am Nachmittag oder abends frische Sushi im Münchner Stadtgebiet direkt an die Haustür liefern lassen.   

 

Die Herausforderungen der gegenwärtigen Situation betreffen uns alle und so informiert das Münchner 5-Sterne-Hotel Mandarin Oriental, dass nach den Vorgaben der Bayerischen Landesregierung ab sofort neue Öffnungszeiten in den Outlets im Mandarin Oriental, Munich gelten.

 

Das Matsuhisa Munich sowie die Ory Bar bleiben bis auf weiteres geschlossen.

Um die Gäste weiterhin wie gewohnt bewirten zu können, wurde die Lounge vorübergehend als Restaurant umgestaltet.

Ab 06:30 wird das reichhaltige Frühstück á la carte serviert, des Weiteren wird die Mittagskarte in der Lounge um das Matsuhisa Sushi Menü erweitert.

 

Die Lounge ist jeden Tag bis 15:00 geöffnet und bietet jetzt auch die Möglichkeit, das Matsuhisa Sushi sowie Süßigkeiten aus dem neuen Mandarin Cake Shop als Take-Away mit nach Hause zu nehmen, oder man nutzt den exklusiven Lieferservice.

 

Täglich zwischen 12 – 20 Uhr und gegen eine Liefergebühr von 15 € kommen Matsuhisa Sushi sowie süße Verführungen aus dem Mandarin Cake Shop direkt nach Hause.

Somit müssen Gäste auch in diesen herausfordernden Zeiten nicht gänzlich auf den „Mandarin Oriental Touch“ verzichten.

Zu Erreichen ist der Home Delivery unter: 089-29 098 1875, derzeit ist die Lieferung auf München City  (PLZ 80331) beschränkt. Zahlungsmodalitäten lassen nur Kredit-oder EC Kartenzahlung zu.

 

Wissenswertes über das Mandarin Oriental, Munich

Das Mandarin Oriental, Munich, 1875 als Ballhaus mit dem Charme und der Eleganz der Neo-Renaissance gebaut, ist trotz seiner zentralen Stadtlage ein stiller Rückzugsort.

 

Seit Mai 2000 im Besitz der Mandarin Oriental Hotel Group, bietet das mehrfach ausgezeichnete Hotel personalisierten Service auf höchstem Niveau und definiert Luxus neu.

Die 48 großzügigen Gästezimmer und 25 Suiten sind in schlichter Eleganz, in Anlehnung an den Münchner Biedermeierstil mit asiatischen Akzenten, eingerichtet.

 

Im ersten Stock glänzt als kulinarisches Highlight das Matsuhisa Munich, das einzige Restaurant in Deutschland des international gefeierten Starkochs Nobu Matsuhisa.

Eine Dachterrasse und ein Fitnesscenter ergänzen das Angebot.

 

Wissenswertes über die Mandarin Oriental Hotel Group

Die mehrfach ausgezeichnete Mandarin Oriental Hotel Group ist Eigentümer und Betreiber von einigen der weltweit prestigeträchtigsten Hotels, Luxusresorts und Residenzen.

 

Mandarin Oriental wuchs von einer hoch angesehenen asiatischen Hotelgruppe zu einer globalen Marke und betreibt derzeit 33 Hotels und sieben

 

Residences at Mandarin Oriental in 23 Ländern. Alle Häuser reflektieren neben dem asiatischen Erbe der Hotelgruppe auch einen einzigartigen Sense of Place. Eine Vielzahl an neuen Projekten befindet sich in der Entwicklungsphase.

Mandarin Oriental ist Teil der Jardine Matheson Group.

www.mandarinoriental.de

                                Fotos: Mandarin Oriental Munich / lifestyle-luxury.de                                                

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