In den Münchner Wildstuben wurde auf dem Oktoberfest nicht nur ausgelassen gefeiert, sondern vor allem eines: Gutes getan.
Birgit Fischer-Höper hatte in Kooperation mit Astrid Söll zum traditionellen Marianne & Michael Wiesn Lunch zugunsten des Vereins „Marianne & Michael – Frohes Herz e.V.“ eingeladen.
Zahlreiche Gäste aus Gesellschaft, Entertainment und Wirtschaft folgten der Einladung und erlebten einen stimmungsvollen Nachmittag ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Musik und sozialem Engagement. Der Höhepunkt: Am Ende konnte die beeindruckende Spendensumme von 67.786 Euro für den guten Zweck verkündet werden.
Für beste Wiesn-Stimmung sorgte auch das musikalische Programm. Alessandro Morgan, Gregor Glanz und Da Helli heizten den Gästen ordentlich ein und verwandelten die Wildstuben mit ihren Auftritten in eine ausgelassene Party. Es wurde gesungen, geschunkelt und gemeinsam gefeiert - ganz nach dem Motto: Freude teilen und dabei Gutes bewirken.
Unter den Gästen befanden sich unter anderem Prinz Frédéric von Anhalt, Timothy Peach und Nick Wilder sowie zahlreiche weitere bekannte Gesichter, Freunde und Unterstützer der Veranstaltung.
Mit viel Herzblut, guter Stimmung und der großen Unterstützung aller Beteiligten wurde der Marianne & Michael Wiesn Lunch auch in diesem Jahr zu einem besonderen Ereignis. Die Spendensumme von 67.786 Euro zeigt eindrucksvoll, was entstehen kann, wenn gemeinsames Feiern mit sozialem Engagement verbunden wird.
Ein Nachmittag voller Herzlichkeit, Musik und Wiesn-Flair – und vor allem ein starkes Zeichen für den guten Zweck
Fotos: ABR Oktoberfest / lifestyle-luxury.de
Südfrankreich mitten in München:
Mit seiner Ausstellung „Farbe & Zeichnung im Licht des Südens“ brachte der Münchner Künstler Stefan Szczesny das Flair seiner Wahlheimat St. Tropez in das Kunstfoyer der LV1871.
Diese Soloausstellung widmet ihm München anlässlich seines 75. Geburtstages.
Und der Ort München hätte kaum passender sein können: Denn an der Akademie der Bildenden Künste München nahm die internationale Karriere des Münchners ihren Anfang.
Der Sohn des Schriftstellers Gerhard Szczesny und der Dramaturgin Martha Meuffels sorgte als Mitbegründer und Protagonist der Kunstbewegung „Neue Wilde“ bereits in den frühen 80er-Jahren über die Grenzen Münchens für Aufsehen und stellte in München u. a. im Lenbachhaus und der Glyptothek aus.
Mit seinen expressiven, figurativen Werken brachte er damals wie heute Farbe, Energie und eine neue Lust am Bild zurück ins Zentrum des Kunstgeschehens.
Wolfgang Reichel, Vorsitzender des Vorstands der LV1871, und Stefan Szczesny begrüßten rund 200 Gäste aus Kunst, Kultur, Gesellschaft und Medien.
Mit dabei war auch die Familie des Künstlers: seine Schwester Claudia Friedmann, sein Sohn Anton Szczesny sowie Christina Szczesny und Anemone Szczesny-Friedmann.
Zu den Gästen zählten auch die Schauspielerin Katerina Jacob, die Galeristin Sarah Kronsbein, Margit Friedrich, die Witwe des Künstlers Roger Fritz, die Künstlerin Alexandra Kordas, Judith Epstein, Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V., Architekt Heino Stamm, Opernsängerin Ann-Katrin Naidu, Innenarchitektin Niki Szilagyi sowie Prinzessin Eva-Maria und Prinz Adalbert von Preußen.
Farbintensive Gemälde, angeregte Gespräche und zahlreiche Begegnungen machten das Kunstfoyer an diesem Abend zum leuchtenden Treffpunkt.
Stefan Szczesnys Werke brachten das mediterrane Lebensgefühl direkt nach München: Licht, Farbe und südliche Leichtigkeit schienen aus den Bildern herauszutreten und den Raum zu erobern. „Farbe & Zeichnung im Licht des Südens“ ist damit weit mehr als eine Jubiläumsausstellung.
Sie erzählt von einem Künstler, dessen Weg in München seinen Anfang nahm und der in Saint-Tropez seine künstlerische Heimat fand.
Und der Künstler erzählte, dass viele weitere Ausstellungen in der Vorbereitung sind, er mit dem Surfer Sebastian Steudtner ein Surfboard-Kunstprojekt gestartet hat und in Krems eine Kirche mit seiner Kunst ausgestattet wird.
So wurde aus der Vernissage ein sommerlich-mediterraner Abend mitten in München, geprägt von Kunst, Begegnung, Licht und Lebensfreude. Oder, anders gesagt: ein kleines Stück Saint-Tropez an der Isar.
Ausstellungszeitraum: 16. September – Mitte März 2027
Ort: Kunstfoyer der LV1871, München
copyright Hannes Magerstädt
Am 18. Juni 2026 wurde die Villa Bogenhausen zum Schauplatz einer außergewöhnlichen Vernissage, die Kunst, Raum und
In exklusiver Kollaboration von La Maison Loremo und Engel & Völkers München erlebten geladene Gäste einen Abend, an dem die Werke der internationalen Künstlerinnen Catherine Sica und Verena Saxer die High Society von München in Staunen versetzte.
Unter dem Titel „VILLA DER ELEMENTE: VERWOBENE ESSENZEN“ entfaltete sich auf 232 Quadratmetern eine fein abgestimmte Ausstellung, persönlich kuratiert von der Kunsthistorikerin und Geschäftsführerin von La Maison Loremo, Franziska Scheuerle. In der sommerlichen Weite der Villa entwickelte sich ein stiller, zugleich kraftvoller Dialog der Materialien. Raum, Licht und Materie verbanden sich zu einem temporären Gefüge, in dem Zeit, Energie und Erinnerung spürbar wurden.
Die ausgestellten Werke der österreichischen Künstlerin Catherine Sica und der Schweizer Künstlerin Verena Saxer eröffneten dabei unterschiedliche, sich ergänzende Perspektiven auf das Elementare.
Catherine Sica versteht ihre Arbeit als Weiterentwicklung des klassischen Expressionismus. Während diese modernistische Bewegung danach strebte, subjektive Emotionen statt objektiver Realität darzustellen und beim Betrachter intensive Gefühle hervorzurufen, treibt Sica diesen Ansatz bewusst an die Grenzen des Möglichen. Sie fordert Ideen und Inspirationen heraus, um neue Perspektiven zu eröffnen, und übersetzt Emotionen als dynamische, sich stetig wandelnde Zustände, die in ein höheres Bewusstsein münden. In diesem Spannungsfeld definiert sie den Expressionismus neu und prägt mit dem von ihr benannten „transformativen Expressionismus“ einen unverwechselbaren künstlerischen Duktus. Ihre Themen: Verbundenheit, Meditation und die Trinität der Materie, spiegeln sich ebenso in der Anwendung neuer Techniken wie in der Integration außergewöhnlicher Materialien wider. Seltene Edelsteine, Metalle und harmonische Farbkombinationen werden bei Sica zu Trägern emotionaler und energetischer Bedeutung. Aus ihrer unerschöpflichen Kreativität und der intensiven Erfahrung mit unterschiedlichsten Materialien entstehen neben kraftvollen Gemälden auch außergewöhnliche Schmuckstücke, Schalen-, Spiegel- und Rahmenobjekte sowie Kaminofenkreationen, die allesamt ihre markante Handschrift tragen. Nach mehr als drei Jahrzehnten als freischaffende Künstlerin ist Catherine Sica international präsent, ihre Arbeiten werden in Städten wie London, Amsterdam, Wien, New York oder Florenz gezeigt.
Einen ruhigen, erdenden Gegenpol bildeten die Arbeiten von Verena Saxer. Mit Naturmaterialien, organischen Strukturen und fein abgestimmten Naturtönen erschafft sie Werke von stiller Präsenz und großer Tiefe. Ihre Arbeiten erzählen von Wachstum, Vergänglichkeit und Balance, von Ordnung und organischem Fluss. In der Kombination mit Sicas expressiver Materialität entstand eine Resonanz, die Verdichtung und Fragilität, Glanz und Erdung miteinander verband und die Villa in einen Ort kontemplativer Wahrnehmung verwandelte.
Begleitet von sommerlichen Klängen, feinem Gaumengenuss und ausgewählten Akzenten wurde die Vernissage zu einem sinnlichen Gesamterlebnis. Ein Abend, der nicht nur Kunst präsentierte, sondern das Außergewöhnliche zelebrierte. Eine Einladung an alle Schöngeister der Ästhetik, sich auf eine kuratierte Begegnung mit Materie, Emotion und Raum einzulassen
© Nóra Lenz / lifestyle-luxury.de
FTBC-Founder Axel Kahn eröffnete den Abend gemeinsam mit Umnicorn CEO Alexander Bauer in den Club-Räumlichkeiten von Aston Martin München mit einer klaren Botschaft:
„Unternehmer wachsen nicht durch mehr Kontakte, sondern durch das richtige Umfeld.“
Rund 150 Unternehmer, Investoren und Entscheider aus Wirtschaft, Medien und Sport trafen sich beim Fine Time Business Club zum Networken auf höchstem Niveau..
Mit Martin Limbeck sprach einer der bekanntesten Sales- und Leadership-Experten Europas exklusiv bei der Fine Time Business Lounge.
Unter dem Leitgedanken „Wer keinen kennt, kann keinen anrufen“ zeigte Limbeck, warum belastbare Beziehungen im Unternehmertum wichtiger sind als Reichweite oder oberflächliche Netzwerke.
Thematisch ging es unter anderem um:
wie aus Kontakten echte Umsatzbeziehungen entstehen
warum Vertrauen nachhaltiger wirkt als Sichtbarkeit
welche Netzwerkfehler Unternehmer jedes Jahr Wachstum kosten
Martin Limbeck ist mehrfacher Bestsellerautor, Investor und Unternehmer. Sein neues Buch erschien im April 2026.
Ein weiteres Highlight des Abends war die exklusive Präsentation von Tom Junkersdorf × MEROS.
Der ehemalige Chefredakteur von GQ / Condé Nast arbeitete mit internationalen Persönlichkeiten wie Arnold Schwarzenegger, Beyoncé, Ralph Lauren und Donatella Versace zusammen. Heute produziert er mit TOMorrow einen der erfolgreichsten Luxury-Lifestyle-Podcasts im deutschsprachigen Raum.
In seiner Präsentation sprach Junkersdorf darüber, warum echte Netzwerke dort entstehen, wo Exklusivität auf Vertrauen trifft – und weshalb Zugang in einer Zeit permanenter Verfügbarkeit wieder an Bedeutung gewinnt. Ein weiteres Highlight des Abends war die exklusive Präsentation von MEROS durch Tom Junkersdorf.
Dabei gab er Einblicke in die Verbindung von Luxus, Zugang und modernen Netzwerken und zeigte, weshalb persönliche Beziehungen in einer Zeit permanenter Verfügbarkeit wieder massiv an Bedeutung gewinnen.
Die Resonanz auf die Veranstaltung zeigte deutlich, dass exklusive Unternehmernetzwerke mit Substanz heute relevanter sind denn je – insbesondere für Unternehmerpersönlichkeiten, die bewusst wachsen und sich mit den richtigen Menschen umgeben möchten.
Der Fine Time Business Club veranstaltete die exklusive Fine Time Business Lounge in den Club-Räumlichkeiten bei Aston Martin München und brachte rund 150 Unternehmer, Investoren und Entscheider aus Wirtschaft, Medien und Sport in München zusammen.
Im Mittelpunkt stand nicht klassisches Networking, sondern ein bewusst kuratierter Unternehmerkreis, in dem Vertrauen, Qualität und Substanz wichtiger sind als Reichweite und Visitenkarten.
Exklusive Unternehmernetzwerke entstehen nicht zufällig – Die Fine Time Business Lounge bringt Entscheider in München zusammen
Die Veranstaltung stand bewusst nicht für klassisches Networking, sondern für einen kuratierten Unternehmerkreis, in dem Vertrauen, Qualität und echte Beziehungen im Mittelpunkt stehen. Mit der Fine Time Business Lounge setzt der Fine Time Business Club gezielt auf relevante Verbindungen statt auf oberflächliche Reichweite.
Bereits beim Empfang wurde deutlich, weshalb sich die Veranstaltung bewusst von gewöhnlichen Business-Events abgrenzt: persönliche Gespräche auf Augenhöhe, ausgewählte Gäste und ein Umfeld, das unternehmerische Substanz in den Mittelpunkt stellt.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die offizielle Begrüßung von 15 neuen Membern im Fine Time Business Club. Die neuen Mitglieder erhielten feierlich ihre persönliche Membercard und wurden offiziell in den exklusiven Unternehmerkreis aufgenommen.
Die Resonanz auf die Veranstaltung zeigte deutlich, dass exklusive Unternehmernetzwerke mit Substanz heute relevanter sind denn je – insbesondere für Unternehmerpersönlichkeiten, die bewusst wachsen und sich mit den richtigen Menschen umgeben möchten.
Unterstützt wurde die Fine Time Business Lounge unter anderem von Peter Immobilien, RaaS GmbH, Roland Schwarzer Unternehmensverkauf Deutschland GmbH sowie MEROS.
Mit der Fine Time Business Lounge etabliert der Fine Time Business Club ein Format, das bewusst auf Qualität, Vertrauen und langfristige unternehmerische Beziehungen setzt.
Fotos: lifestyle-luxury.de
Konstantin von Keyserlingk feierte das Opening der „Stazione di Aperitivo“ mit zahlreichen VIP-Gästen – Barbara Klein, Carolin Henseler, Gregor Teicher, Alessandra Geissel, Kerstin Schreyer, Jeannette Graf, Martin Krug und Co. genossen Pinsa und La Dolce Vita im angesagten Gärtnerplatzviertel!
Promis lieben Pinsa!
Das wurde am Dienstag im Münchner Gärtnerplatzviertel deutlich. Unternehmer und Gastronom Konstantin Graf von Keyserlingk hatte zum Opening seines neuesten Gastro-Projekts geladen: Die „Stazione di Aperitivo“ öffnete in der Corneliusstr. 16 die Pforten.
Dort, wo im Winter die urige „Gärtnerplatz Alm“ mit Käsefondue zuhause ist, weht ab sofort ein mediterraner Wind! Und darauf wurde an diesem Abend mit zahlreichen Gästen aus Film und Fernsehen, Medien, Gesellschaft und der Influencer-Szene angestoßen: Fitness-Expertin Barbara Klein, Moderatorin
Carolin Henseler, Model Alessandra Geissel, Fashion-Expertin Jeannette Graf, Moderator Gregor Teicher mit Frau Stephanie, Produzent Martin Krug, Stylist Oliver Rauh, Schauspielerin Laura Preiss sowie Politikerin Kerstin Schreyer waren gekommen, um den kulinarischen Hotspot direkt am Gärtnerplatz einzuweihen.
„Ein wunderbarer Start in eine Saison voller Pinsa und Amore“, freute sich Konstantin Graf von Keyserlingk. „Nach dem Pop-up in der Marienplatz Alm im ehemaligen Café Guglhupf im letzten Winter hat das Konzept nun sein festes Sommerquartier gefunden: Die „Stazione di Aperitivo“ bringt italienisches Lebensgefühl an den Gärtnerplatz und wird die Münchner von Anfang Mai bis Ende September durchgehend begleiten. Mit einem jungen Team, viel Energie und einem klaren Fokus auf Qualität startet hier ein Stück „Bella Italia“ – geprägt von La Dolce Vita, köstlicher Pinsa, spritzigen Drinks und entspannter, guter Stimmung mitten am Gärtnerplatz.“
Hinter dem Projekt stehen neben Konstantin von Keyserlingk auch Designer Michael Faltenbacher und Betriebsleiter Darius Prechtl, Partner sind Martin Reifferscheid sowie Bernhard Wieland. Sie bringen damit echtes italienisches Lebensgefühl in das Herz der Isarvorstadt.
Das begeisterte auch die anwesenden Gäste…
„Ich freue mich sehr über diese kulinarische Bereicherung“, so Fitness-Expertin Barbara Klein. „Ich liebe prinzipiell alles an Italien: Das Land, die Leute und natürlich auch das Essen! Als „Health-Expertin“ stehe ich für Genuss und Balance und etwas Bewegung danach, deswegen komme ich heute auch mit dem Rad. Pizza mache ich mir öfter selbst, Pinsa aber habe ich noch nicht geschafft, da der Teig länger gehen muss. Sie ist dadurch gesünder, aber auch aufwendiger. Deshalb werde ich sie zukünftig hier genießen – und mir ganz sicher auch ein Glas Wein dazu gönnen.“
„Ich habe die Eröffnung am Marienplatz aus terminlichen Gründen verpasst, deshalb hole ich das jetzt am Gärtnerplatz nach“, so Jeannette Graf. „Italienischen Aperitivo liebe ich sehr und dafür nehme ich mir immer gerne Zeit, egal ob After-Work oder vor dem Kino. La Dolce Vita – das trifft es hier perfekt!“
„Wenn Pizza und ein gutes Sauerteigbrot ein Date hätten, dann käme wahrscheinlich Pinsa dabei raus“, so Moderatorin Carolin Henseler. „Pinsa ist für mich so ein bisschen wie der gute Song unter den Teigen – außen knusprig, innen voller Gefühl und vor allem: Sie macht sofort gute Laune! Draußen sitzen, Freunde treffen, gute Gespräche und eine luftig-leckere Pinsa dazu… Das sind doch genau die Sommerabende, die man sich eigentlich konservieren möchte.“
Was bringt der Sommer für sie? „Mein Sommer 2026 wird sehr arbeitsintensiv mit neuen Projekten in Moderation und Musik – aber für gute Freunde, gutes Essen und ein bisschen Dolce Vita-Feeling findet sich trotzdem immer ein Zeitfenster.“
Unterstützt wurde das Opening-Event in der Organisation von Konstantins Frau, der Moderatorin Anja Gräfin von Keyserlingk: „Ich finde es großartig, dass die Stazione di Aperitivo vom Marienplatz an den Gärtnerplatz gezogen ist. Ein perfektes Sommerkonzept. Und toll, dass es hier nun auch vegane Pinsa gibt. Das habe ich durchgesetzt“, meinte sie schmunzelnd.
„Pinsa ist für mich DIE neue In-Pizza – innen fluffig und außen knusprig! Ich freue mich schon sehr auf sommerliche Abende mit mediterranem Flair“, so Alessandra Geissel.
„Wir leben in Schwabing, aber für die Veranstaltung heute haben wie gerne unsere Hood verlassen“, so Moderator Gregor Teicher und seine Frau Stephanie. „Der Gärtnerplatz Vibe ist ein anderer und man fühlt sich hier gleich acht bis zehn Jahre jünger“, fügte er schmunzelnd hinzu. „Und das Essen und das Wetter sind perfekt, insofern hat sich der Ausflug heute auf jeden Fall gelohnt.“
Am Abend wurde auch gleich noch der neue Pinsa-Ofen eingeweiht, wo die Gäste Schlange standen: „Pinsa ist derzeit ein großer Gastro-Trend - leichter und knuspriger als die Pizza“, so Konstantin Graf von Keyserlingk. Er hat eine klare Vision für den neuen Spot: „Es soll auf jeden Fall ein neuer Szene-Laden werden, wo man sich abends auch mal auf einen Drink trifft, und einen kleinen Happen isst – also sowohl Bar als auch Restaurant. Burrata wird es weiterhin geben, immer solange der Vorrat reicht!
Pinsa gibt es in jeglicher Variation: Von Margherita bis zu Parma-Rucola, Trüffel oder Verdura. Und dann gibt es noch eine Pinsa mit Burrata sowie eine vegane Pinsa.“
Die Preise? „Die Pinsa geht schon bei 11,50 Euro los, ein Aperol Spritz kostet 6,90 Euro. Ansonsten gibt es noch verschiedene Salate, Oliven und selbstverständlich Desserts.“ Alle Speisen und Getränke sind auch zum Mitnehmen gedacht: „Die Gäste können sich alternativ alle Speisen und auch die Getränke mitnehmen und beides entspannt auf einer Picknickdecke am Gärtnerplatz oder in der Sonne an der Isar genießen.“
„Ein spannendes Konzept“, freute sich auch Politikerin Kerstin Schreyer. „Und neben dem kulinarischen Konzept mit Pinsa ist auch die Lage perfekt, schön zentral. Man kommt auch gut mit den Öffentlichen zurück.“
Stylist Oliver Rauh war bestens aufgehoben: „Nach dem Bowl-Trend folgt man hier nun dem nächsten Food-Trend – Pinsa! Ich bin ein großer Pinsa-Fan. Das Gute ist, dass sie viel leichter und bekömmlicher ist als die Pizza. So ist es also jetzt ganz leicht, ein bisschen Dolce Vita direkt neben dem Gärtnerplatz zu erleben. Ich sage heute auf jeden Fall ‚a presto‘ beim Verabschieden!“
Außerdem dabei: Konstantin von Randow (Partner von Stephanie von Luttitz), Musicaldarsteller Florian Hüttner, Mariele Litzlfelder („Litzfelder Manufaktur“), Autor und Redner Jack Nasher, Schauspieler Christian Swoboda, HSE-Moderator André Würde, uvm.
Andrea Vodermayr Credit: Goran Nitschke/Brauer Photos
Geballte Frauenpower in der „Grapes Weinbar“ in München
Neues Hormonbuch zieht die VIP-Ladies an!
Brigitte Hobmeier, Stefanie Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein, Heidi Kranz, Charlotte Gräfin von Oeynhausen, Eva Grünbauer, Sarah Kronsbein, Annette Weber und Co. feierten das neue Buch „The Me Code“ von Autorin Jana Schmitt-Gau
Es ist das neue Must Have fürs Bücherregal aller Frauen: „The Me Code“ von Autorin Jana Schmitt-Gau.
Ein Buch, das derzeit frischen Wind in die Frauenwelt bringt und den Leserinnen wichtige Themen wie Female Health, Fasten und Hormone näherbringt.
Am Mittwoch fand die große Premiere in der angesagten „Grapes Weinbar“ im „Cortiina Hotel“ in München statt – mit zahlreichen prominenten und überwiegend weiblichen Gästen aus Wirtschaft, Adel, Medien, Kultur und Society wie Schauspielerin Brigitte Hobmeier, Stefanie Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein Berleburg mit Tochter Pauline Gräfin Berghe von Trips, Eva-Maria Prinzessin von Preußen, Jungeun Agnés Prinzessin von Isenburg, Charlotte Gräfin von Oeynhausen, Moderatorin und Heilpraktikerin Monika Drexel, Mode-Ikone Annette Weber, Regisseurin Heidi Kranz, Galeristin Sarah Kronsbein und Fashion-Expertin Jeannette Graf, die vor Ort schon in der neuen Lifestyle-Fibel blättern konnten.
„Wer hätte gedacht, dass Hormone so viele Frauen zusammenbringen“, freute sich Jana Schmitt-Gau.
„Ich finde es superspannend, dass ich mein Buch vor so vielen wunderbaren Gästen vorstellen darf“, so die Autorin. „Ich habe früher in München gelebt und freue mich, für diesen besonderen Anlass zurück in der Stadt zu sein.
„Es ist ein Buch, das Themen wie zyklisches Fasten, Hormonbalance, Zellgesundheit Longevity und Selfcare verbindet“, so die 41-Jährige weiter. „Und ich denke, dass es vielen Frauen helfen kann, ihre Hormone und somit auch sich selbst besser zu verstehen. Wir Frauen setzen uns häufig viel zu spät mit unserem Zyklus auseinander: Anstatt gemeinsam unsere Superkräfte zu entwickeln, boykottieren wir ihn und somit auch uns selbst ein stückweit. Dieses Buch ist nicht nur für Frauen in der Menopause gedacht, denn die Hormone sind viel früher ein Thema.“
Sie ist nicht nur Autorin, sondern auch als Ernährungscoach und Heilpraktikerin tätig und führt ihre eigene Praxis „Matamaha x Jana Schmitt-Gau“ in St. Leon-Rot. Ihr Motto lautet „Wissen ist sexy“ – und dies spiegelt sich auch in ihrem Buch wider. „Es gibt so viele Tipps bei Social Media, die man besser nicht nachmachen sollte, deswegen fand ich es wichtig, ein Buch zu schreiben, das auf wissenschaftlichen Studien basiert. „The Me Code“ ist eine wissenschaftliche Zusammenfassung vieler Studien – denn ich bin ein kleiner Nerd und lese gerne Studien und Fachbücher – aber verständlich erklärt.“
„Östrogen tanzt Tango – das Buch hat mich sofort angesprochen. Wir brauchen viel mehr von dieser Literatur. Denn irgendwann trifft es jeden – besser gesagt jede“, so Stefanie Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein Berleburg, die mit ihrer Tochter Pauline Gräfin Berghe von Trips kam.
Schauspielerin Brigitte Hobmeier kam wegen Terminen etwas später, wollte sich die Veranstaltung aber nicht entgehen lassen: „Ich bin zwar erst seit ein paar Minuten hier, finde den offenen Austausch unter den Frauen von Anfang an wunderbar. Toll, wie entspannt und locker das Thema von der Autorin aufgegriffen wird. Ich werde das Buch auf jeden Fall lesen.“
„Ich habe mich viel zu spät mit meinen Hormonen beschäftigt“, so Charlotte Gräfin von Oeynhausen. „Heute weiß ich, dass ich mir viel Leid hätte ersparen können. Viele Frauen unterschätzen dieses Thema eben. Dabei kann man, wenn man sich wirklich damit auseinandersetzt, so vieles im Leben vereinfachen – und genau deshalb ist der Titel „The Me Code“ absolut zutreffend.“
„Hormone können ja an Tänzen einfach alles“, meinte Heilpraktikerin Monika Drexel schmunzelnd. „Vom langsamen Walzer bis hin zum Rock 'n' Roll ist alles dabei. Besonders spannend finde ich die Tatsache, dass bei Frauen, die Stress haben, sich die Hormone immer fürs Überleben und nicht für die Fortpflanzung entscheiden. Frauen und Stress ist daher immer eine schlechte Kombi.“
„Das Buch gefällt mir sehr gut, vor allem der ganzheitliche Ansatz“, so Fashion-Expertin Jeannette Graf. „Wir Frauen sind den Wechseljahren nicht mehr einfach so ausgeliefert, sondern wir können selbst etwas dafür tun, um uns fitter und gesünder in unserer Haut zu fühlen. Es stimmt auch nicht, dass man die Unannehmlichkeiten der Wechseljahre akzeptieren muss, wie zum Beispiel das Bauchfett. Ich habe herausgefunden, dass dafür der erhöhte Cortisolspiegel im Blut verantwortlich ist und man, falls dieser Wert erhöht ist, trotz Sport und gesunder Ernährung in den Wechseljahren nicht abnehmen kann. Durch die chinesische Medizin bin ich auf Magnesium gekommen. Und es hat funktioniert!
Wunderbare Tipps findet man auch in diesem Buch. Und diese guten Tipps gilt es weiterzugeben, denn gemeinsam sind wir stark!“
„Ich finde es toll, dass das Thema Wechseljahre kein Tabuthema mehr ist. Lange wurde es totgeschwiegen und Frauen hatten einfach zu funktionieren“, so Regisseurin Heidi Kranz und Fashion-Ikone Annette Weber ergänzte: „Ein großes Thema und es ist wichtig, dass Frauen sich nicht verstecken, sondern darüber sprechen.“
Beim Talk mit der Autorin, moderiert von Eva Grünbauer, gab es für die anwesenden Gäste schon einmal eine Kostprobe aus dem Buch: „Statt Diätplänen und Selbstoptimierungsdruck geht es um echte Klarheit: über den weiblichen Körper, über Zellgesundheit, über zyklisches Leben mit Stil und Wissenschaft“, so die Autorin.
„Es ist ein Buch für Frauen, die nicht weniger werden wollen, sondern bewusster, klarer, kraftvoller werden wollen.“
Es sei kein Diätbuch, wie sie betonte: „Es ist vielmehr ein wissenschaftlich fundierter Ansatz für Frauen ab 30, um Energie und Wohlbefinden zu steigern. Stichwort „Ageless Power", das heißt ein neues Körperbewusstsein, das auf Zellgesundheit, Fasten, pflanzenbasierter Ernährung und hormoneller Balance basiert.“
Außerdem dabei: Influencerin Julia Pohl („Gluecksmuetter“), Stylistin Rose Langenbein, Erika Frey(„Lodenfrey“), Anwältin Andrea Geiger, Moderatorin Barbara Osthoff, Michaela Aschberger(Frauennetzwerk „Belladonna“), Kuratorin Dr. Stefanie Staby, Marketingexpertin Julia Heinz, Influencerin Tiffany Winteler, Stephanie Utz (Director MUCA), Bettina Beckert (Director Sotheby‘s München).
Andrea Vodermayr Fotos Credit: "PR The Me Code"
500.000 Luftballons und viele VIPs!
Wigald Boning, Karen Webb, Karolin Kandler, Carin C. Tietze, Eva Grünbauer, Anna Lena Class, Gregor Teicher und zahlreiche weitere Prominente feierten die Premiere von „Luftballonwelten“ in München
99 Luftballons waren schon ein riesengroßer Hit. Doch hier ging es um sagenhafte 500.000 Luftballons! Diese sind die Protagonisten der neuen Family-Erlebniswelt „Luftballonwelten“, die nun in München ihre Pforten öffnete: Mit vielen Prominenten wurde die Premiere in der Event-Location „Pineapple Park“, der ehemaligen Paketposthalle in der Münchner Arnulfstraße, gefeiert.
Nach erfolgreichen Stationen in New York, Budapest, Brüssel und Wien macht die sensationelle Ausstellung nun also an der Isar Station - ein absolutes Highlight!
Die Prominenten tauchten begeistert in die einzigartige Welt aus Luft und Luftballons ein.
Zu den VIP-Gästen zählten u.a. Entertainer Wigald Boning mit Frau Teresa, die Schauspielerinnen Carin C. Tietze und Anna Lena Class, die Moderatorinnen Karen Webb, Eva Grünbauer und Karolin Kandler, Moderator Gregor Teicher, Schönheitsärztin Dr. Miriam Rehbein, Moritz Freiherr von Crailsheim und Frau Isabelle, sowie Kitty von Hassel, die Frau von Foto-Künstler Michael von Hassel.
Ein Erlebnis für Groß und Klein, und viele der Gäste hatten den Nachwuchs mitgebracht.
Wigald Boning und seine Frau Teresa kamen mit ihren drei Kindern: „Ein wunderbarer Start in die Faschingsferien“, lobte er. „Ich bin heute aber nicht nur als Erziehungsberechtigter hier, sondern auch für mich persönlich. Toll, wie aus Luftballons, die man sonst in erster Linie von Kindergeburtstagen kennt, wunderbare Skulpturen entstehen.“
Auch Schauspielerin Carin C. Tietze war an der richtigen Adresse: „Ich finde es toll, dass mitten in der Stadt so etwas Kreatives geboten wird. Ich feiere weder Fasching, noch Valentinstag, aber das ist genau das Richtige für mich. Sehr cool“, so ihr Urteil.
„Ich habe vorab Bilder von der Ausstellung hier gesehen und wollte mir das unbedingt selbst anschauen. Ich freue mich sehr, dass ich heute hier sein kann, bevor es morgen mit den Kindern für ein paar Tage über die Ferien nach Wien zum Sightseeing geht“, so Moderatorin Karen Webb.
Moderatorin und Zweifach-Mama Karolin Kandler war ebenfalls begeistert: „Das hier ist die beste Beschäftigung, um die Kinder zum Ferienbeginn bei Laune zu halten“, meinte sie schmunzelnd. „Bei uns stehen außerdem noch Tagesausflüge zum Skifahren oder in die Therme auf dem Programm.“
Moderator Gregor Teicher kam mit Töchterchen Anouk (fast 4 Jahre alt) und war glücklich über den Vater-Tochter-Ausflug: „Meine Frau ist auf der Berlinale und ich freue mich hier über das wunderbare Kinderprogramm – und das trotz Jet Lag, denn ich bin gerade erst vom Super Bowl aus San Francisco zurückgekommen.“
Ein Familienausflug war es auch für Moderatorin Eva Grünbauer, die ihre Tochter Lisanne (13) mitgebracht hatte: „Luftballons haben bei uns in der Familie einen festen Platz und ich habe schon unzählige an Geburtstagen selbst aufgeblasen. Es ist beeindruckend, hier diese Installationen zu sehen“, lobte sie. „Zwei Freundinnen meiner Tochter sind heute auch dabei. Morgen am Valentinstag ist dann mein Mann an der Reihe und wir genießen ein romantisches Dinner in der City.“
Isabelle Freifrau von Crailsheim genoss die Premiere mit ihrem Mann Moritz Freiherr von Crailsheim und Sohn Phineas (3): „Luftballons sind für jedes Kind ein absolutes Highlight, deswegen sind wir gerne mit dabei.“ Sie freut sich auf ihr zweites Kind: „Es kommt im Februar, ein Mädchen.“
Schönheitsärztin Dr. Miriam Rehbein ist vor drei Monaten zum vierten Mal Mama geworden. „Die Jüngste ist heute daheim beim Papa, die anderen drei Kinder sind mit dabei“, erzählte sie strahlend. „Heute tagsüber habe ich meine neue Praxis in Grünwald eröffnet und jetzt freue ich mich, hier mit meinen Kindern zu sein.“
Wie bekommt sie Familie und Karriere unter einen Hut?
„Organisation ist das A und O. Ich koche jeden Tag selbst, schlafe aber wenig. Aber ich liebe mein Leben und die Kids sind das Beste, was mir in meinem Leben passiert ist.“
Anna Lena Class hatte ihre Tochter Greta (15) mitgebracht: „Ich stehe derzeit mit Saskia Vester in der Komödie im Bayerischen Hof mit dem Stück „Wer schießt auf Frau Hummel“ auf der Bühne, aber wegen der Sicherheitskonferenz ist heute spielfrei. Daher freue ich mich, heute mit meiner Tochter in diese beeindruckende Fantasy-Welt eintauchen zu können. Zumal ich alles liebe, was bunt ist.“
Kitty von Hassel kam ihren beiden Töchtern Mafalda und Apollonia, allerdings ohne ihren Mann Michael von Hassel, der wegen Krankheit zu Hause geblieben war.
Nicht nur die Kleinen hatten ihren Spaß: „Genau das Richtige für Familien oder junggebliebene Erwachsene“, so Stylist Oliver Rauh.
Auf rund 3.500 m² erwartet die Besucher eine gigantische, interaktive Fantasiewelt aus über 500.000 Luftballons, welche vollständig kompostierbar sind.
Rund 100 Personen waren rund zwei Wochen lang mit dem Aufbau beschäftigt.
Internationale Künstler aus vier Kontinenten haben unter der Leitung des international renommierten Luftballon-Künstlers und Art Directors Guido Verhoef beeindruckende und bis zu acht Meter hohe Erlebnisräume erschaffen.
Natur, Tiere und weltberühmte Sehenswürdigkeiten aus aller Welt wurden dabei auf fantasievolle Weise neu interpretiert. Die Ausstellung ist dabei als spielerische Weltreise durch fünf Kontinente konzipiert: Mit einem persönlichen Reisepass begeben sich Entdecker und Entdeckerinnen auf eine Expedition voller Staunen, Kreativität und Überraschungen – inklusive interaktiver Stationen und einer Workshop Area zum Mitmachen.
Zur Premiere kam Guido Verhoef persönlich nach München. Der Niederländer zählt zu den weltweit bedeutendsten Luftballon-Künstlern.
Schon seit über 30 Jahren ist er als Künstler, Designer, Produzent und Lehrer tätig. Er realisierte mehr als 4.500 Projekte auf sechs Kontinenten, wurde mehrfach als „European Balloon Artist of the Year“ ausgezeichnet, erhielt drei Lifetime Achievement Awards und hält mehrere Guinness-Weltrekorde, darunter für die größten Luftballon-Ausstellungen der Welt.
Für die Münchner Premiere wurden völlig neue Motive gestaltet, wie er erzählte: „‘Luftballonwelten‘ vereint Kreativität, Nachhaltigkeit und spielerisches Lernen und schenkt Kindern wie Erwachsenen Momente des Staunens, der Neugier und des gemeinsamen Entdeckens“, erklärte er. „In unserer ‚Balloon Sculpture Art Experience‘, die zu 95 Prozent aus Luft besteht, wird es möglich, die ganze weite Welt an einem Tag in der eigenen Fantasie zu bereisen. Eine unglaubliche Erfahrung, in der Abenteuer, Spaß und Luftballonkunst mit Natur, Kultur und Kreativität zusammenspielen“, erklärte er.
Außergewöhnlich ist auch die Location: Es handelt sich dabei um die Räumlichkeiten der ehemaligen Paketposthalle in der Arnulfstraße, welche Gastronom und Event-Profi Michi Kern für kreative Projekte zwischennutzt.
Auch Produzent Christoph Rahofer („EMS Entertainment“) zeigte sich begeistert: „Es ist eines unserer kreativsten Projekte der letzten Zeit und macht Kindern, Eltern und Großeltern unfassbar große Freude. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Liebe die fast 100 internationalen Luftballonkünstler in den Aufbau dieser riesigen Luftballonwelten stecken. Für uns ist klar: Ein absolutes Muss für Familien in Bayern.“
Wer Interesse bekommen hat: Geöffnet sind die „Luftballonwelten“ von 14. Februar bis 12. April 2026. In den Faschings- & Osterferien täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr und außerhalb der Ferien Di–Fr von 14:00–19:00 Uhr, Sa & So von 10:00–19:00 Uhr. Gruppen, Schulklassen und Sonderbuchungen sind auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich.
Außerdem dabei: PR-Expertin Phoebe Rocchi, die das Opening auf die Beine gestellt hatte, uvm.
Andrea Vodermayr Fotos: API
Die LOREMO Luxury Fine Art Galerie und MARINA RINALDI München luden zu einer inspirierenden Vernissage unter dem Titel „FRAME ME. Wer bestimmt den Blick?“ in die Boutique in der Maffeistraße im Herzen Münchens ein.
Gezeigt wurden Werke der Künstlerinnen Carmen Sylvia Breipohl und Jocelyn Thiery, die in ihrer Ausstellung die Wechselwirkung von Zeitgenössischer
Kunst, Mode und gesellschaftlicher Wahrnehmung eindrucksvoll thematisierten.
Der Titel der Ausstellung „FRAME ME. Wer bestimmt den Blick?“ nahm das Publikum mit auf eine gedankliche Reise durch Fragen von Identität, Selbstbild und Fremdwahrnehmung.
In einer Zeit, in der soziale Medien, Schönheitsideale und gesellschaftliche Erwartungen den Blick auf das Individuum zunehmend formen, lud die
luxuriöse Vernissage dazu ein, diese Perspektiven kritisch zu hinterfragen. Kunst und Mode verschmolzen dabei zu einem Dialog über Selbstbestimmung und Sichtbarkeit – über die Freiheit, den eigenen
Rahmen zu definieren.
Die Werke von Carmen Sylvia Breipohl faszinierten durch kraftvolle Farbigkeit und emotionale Tiefe, die das innere Erleben sichtbar machen. Jocelyn
Thiery ergänzte diese Ausdruckskraft mit fein nuancierten Arbeiten, die Licht, Struktur und Form in poetische Balance brachten. Gemeinsam schufen die beiden Künstlerinnen eine ästhetische und
zugleich gesellschaftlich relevante Auseinandersetzung mit dem Blick und mit der Frage, wer ihn lenkt.
Zwischen den Kollektionen von MARINA RINALDI, die für feminine Stärke, Eleganz und Individualität stehen, entstand ein Raum, in dem sich Kunst und Mode
gegenseitig rahmten - im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Der Abend wurde so zu einem sinnlichen Erlebnis, das Grenzen zwischen Ausdrucksformen aufhob und neue Blickwinkel
eröffnete.
Zahlreiche Gäste aus Kunst, Kultur und Gesellschaft folgten der Einladung von LOREMO und MARINA RINALDI und feierten eine gelungene Symbiose aus
Ästhetik, Haltung und Inspiration.
Diese Vernissage hat als betörender Lichtblick zu Weihnachten für kunstvolle Inspiration, stilvolle Begegnungen und einen Moment des innehaltenen Staunens gesorgt.
Fotos: Loremo / lifestyle-luxury.de