Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

Journalistin Daniela Schwan, Künstler Tornike Abuladze, Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher

Marktmanager Husein Dugonjic und sein Assistent Andree Sturm mit Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher mit dem Brillo Hocker á la Andy Warhol (450 Euro)

Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher und Kuratorin und Künstlerin Nata Togliatti vor der „Marsmelone“ von Alicja Kwade (Bronze, bemalt, 16.000 Euro)

Premium Kunst im „PROMI“-REWE in den 5 Höfen München mit Nicole Belstler-Böttcher - noch bis 17.4.2021

Beim REWE Premium in den Fünf Höfen – in Insiderkreisen „Promi-REWE“ genannt, schließlich wurden hier unter anderem schon Arnold Schwarzenegger, Manuel Neuer, Vroni von Quast, Uwe Ochsenknecht, Heiner Lauterbach oder Holger Stromberg gesichtet – herrschte das Motto: „Ein bisserl was geht trotzdem“.

Denn wenn andernorts so gut wie nichts mehr für Künstler veranstaltet werden kann, dann eben als Shopping-Kunst-Schmaus mit Aha-Effekt.

 

SUPER mARkT – Frische Lieferung“:

18 namhafte Künstler tischten ihre Werke auf. Zu „satten“ Preisen.

Wir waren beim Opening dabei. Natürlich ganz ohne Tamtam,Vernissage oder Häppchen.

Eine beeindruckende Performance, von Nata Togliatti inszeniert und kuratiert.

„Ich bin happy, dass ich so viele herausragende Künstler für diese Ausstellung, bei der auch Irritation und Humor eine Rolle spielen, gewinnen konnte“, verriet sie. Ihre eigene Wandinstallation „Apples d'oro“ – 52 gemalte Äpfel auf gebrauchten Verpackungen (für insgesamt 15.000 Euro) – machte gleich im Eingangsbereich Lust auf frisches Obst.

 

An und zwischen den Rolltreppen die wohl auffälligste Schöpfung in tomatenroter REWE-Farbe: ein Putzroboter (16.000 Euro) von Tornike Abuladze. Bis kurz vor der Ladeneröffnung hat er noch Hand angelegt  – und ist mit roten Farbspritzern besprenkelt.

Achtung, nicht reinbeißen: der Toast Hawaii von Christoph Knecht (3.200 Euro) im to-go-Bereich war aus Öl auf Bronze.

In der Gemüse-Theke, neben saftigen, echten Melonen im Safe: Die appetitliche „Marsmelone“ aus bemalter Bronze von Alicja Kwade (16.000 Euro, bereits verkauft).

 

In einem meterhohen Banner (50.000 Euro) hat Christian Jankowski die Jagd nach den Schnäppchen festgehalten; verformtes Drahtgitter in Beerentönen mit dem Titel „In flow“ (2.000 Euro) von Nataliya Borushchak baumelt von der Decke … Manche Objekte entdeckte man nicht gleich auf Anhieb.

Wie die Schachfiguren (105 Bauern á 49 Euro) von Professor Gregor Hildebrandt (Akademie der Bildenden Künste, München) im Gewürzregal.

Oder die Feder und Perlen beschmückten, gartentauglichen Vogelhäuserl mit oder ohne Gezwitscher (ab 630 Euro) von Jeamin Lee in der farbenfrohen Gartenabteilung.

Ein Sprachrohr aus Metall und Stoff („Ciao“, 5000 Euro) durchtrennte das Tütensuppenregal. Der symbolische Gedanke: „Wir brauchen wieder mehr Kommunikation“, so Lara und Daniela Koch, die das Werk geschaffen haben. Damit wollen sie an das wichtige Grundbedürfnis nach Austausch appellieren. Kunst allover, sogar an der Kasse, sind doch die Warentrenner und die Namensschilder der Kassiererinnen mit Sprüchen von Milen Till versehen.

Und mittendrin Schauspielerin und Synchronsprecherin Nicole Belstler-Boettcher, vollkommen geflasht: „Für Kunst und Kultur, beides für mich lebenswichtig, gibt es momentan keine Bühne mehr! Was für eine sensationelle Idee, das im systemrelevanten Supermarkt zu installieren“.

Ja, wie wusste 1913 schon der Maler Marcel Duchamp: „Kunst liegt auf der Straße und steht in den Regalen der Kaufhäuser.“

Die Verkaufserlöse gehen zum Teil an die Studierenden der Akademie der Bildenden Künste, München, zum Teil direkt an die Schöpfer der Arbeiten.

Unser Antrieb war es, Leben in die Stadt zu bringen, und Künstlern, die keine Bühne haben, wieder eine zu geben“, bestätigt Marktmanager Husein Dugonjic. Und sein Vorgänger Dietmar Kluska, der bei Veranstaltungen noch ein bisserl mitorganisiert, verrät ein paar Daten: „In der Filiale sind im Schnitt monatlich 100.000 Kunden, 100 dürfen sich auf den 13.000 Quadratmetern im Moment gleichzeitig im Laden aufhalten.“ Flirten an den Kühltheken, dessen Türen sich, ganz modern, per Fingertouch öffnen lassen, inbegriffen.

Supermarkt – der neue Ort der Kommunikation also. Auch die Verfasserin dieses Berichts hatte hier schon mal ein Date … Noch viele weitere, „leckere“ Kreationen regten zum Staunen an. Zum Beispiel die Wand aus 600 exquisiten Prinzenrollen (4.999 Euro pro Quadratmeter) von Thomas Rentmeister.

Ein Prinz versperrt mir den Weg“, scherzte Single-Frau Nicole Belstler-Boettcher, bekannt für ihre markant-rauchige Stimme (derzeit als „Big Mom“ in „One Piece“ auf ProSieben Maxx zu hören).

Sie war so begeistert, dass sie spontan ans Mikro eilte, um die jeweiligen Exponate und ihre Werke über Lautsprecher anzukündigen, und sogleich Marktmanager Husein Dugonjic und seinem Assistenten Andree Sturm anbot, zwecks professioneller Aufnahmen der Durchsagen nochmals vorbei zu kommen.

Die Kunst-Genuss-Aktionswoche konnte man bis 17. April bewundern.

Daniela Schwan

                                            Fotos: Franz Göbel

St. Patrick´s Day: Das Hard Rock Cafe ist mit einem (über)ir(d)ischen Burger-Special dabei

München wird diese Woche ein bisschen grüner - nicht weil die Blätter anfangen zu sprießen - sondern weil am 17. März St. Patricks Day ist.

Der irische Nationalfeiertag wird in München in normalen Zeiten groß gefeiert.

Vielleicht wissen viele nicht, dass ca. 1.300 Iren dauerhaft in München leben und dass 2019 insgesamt 30.000 Irlandbegeisterte zum Feiern auf die Leopoldstraße kamen.

In Zeiten von Corona fand die Parade bereits am vergangenen Sonntag virtuell statt aber wer sich wenigstens kulinarisch auf Irland und die grüne Woche einstellen möchte kommt im Hard Rock Cafe vorbei und holt sich seinen original Guinness Burger ab oder lässt ihn sich direkt nach Hause liefern und feiert so die irisch/deutsche Freundschaft dahoam.

St. Patrick’s Day 2021 – Get SHAMROCKED mit Hard Rock Cafe
Einfach über
munich.ops@hardrockcafe.com oder telefonisch unter 089-2424 949 0 als ‚takeaway‘ vorbestellen, oder über Lieferservice ‚Wolt‘ oder ‚Lieferando‘ (Lieferradius 3,5 km) ordern.
https://wolt.com/de/deu/munich/restaurant/hard-rock-cafe-munich
 
Und weil’s so gut schmeckt gibt’s den Guinness Burger die ganze ‚grüne‘ Woche täglich von 12 bis 20 Uhr.
Guinness® & Bacon Jam Cheeseburger - der Signature Steakburger, belegt mit Jameson® Bacon-'Chutney' und Guinness®-Käsesoße, mit Salatblatt und Tomate auf einem frisch getoasteten Brötchen.                                                    
 
Guinness® Cheese Fries
Pommes Frites, verfeinert mit Guinness®-Käsesoße, knusprigem Bacon und Frühlingszwiebeln.

 

Über Hard Rock®

Mit 262 Niederlassungen in 76 Ländern, darunter Hotels, Casinos, Rock Shops® and Cafes, ist Hard Rock International (HRI) eines der bekanntesten Unternehmen weltweit.

Angefangen mit einer Eric Clapton Gitarre, besitzt Hard Rock heute eine der bedeutendsten Sammlungen von Musik Memorabilia weltweit, mit derzeit mehr als 83.000 Stücken, ausgestellt in sämtlichen Cafes rund um den Globus.
Hard Rock ist auch für seine Mode- und Musikartikel mit Sammlerwert bekannt, die in den Rock Shops und online
erhältlich sind.

Hard Rock International gehört die weltweite Handelsmarke für alle Hard Rock Marken inklusive der Hard Rock Live® Veranstaltungsorte.
2018 wurde Hard Rock International vom Forbes Magazin als ‘Top Employer for Women’ ausgezeichnet. Außerdem erhielt HRI bei den Global Gaming Awards die Auszeichnung ‘Land Operator of the Year’. Hard Rock Cafe International wurde 2019 vom Forbes Magazin als einer der besten Arbeitgeber der USA ausgezeichnet.
Hard Rock-Niederlassungen sind in vielen Metropolen auf der Welt zu finden, einschließlich der zwei erfolgreichsten Flagship-Locations in Florida, USA, wo auf das weltweit erste “Guitar Hotel” und das Hard Rock International-Headquarer beheimatet sind.

Die Marke ist Eigentum der HRI-Muttergesellschaft ‚The Seminole Tribe of Florida‘. Weitere Informationen zu Hard Rock International unter

www.hardrockcafe.com                                                                                         Fotos: Hard Rock Cafe

Über 200 Tage Lockdown Therme Erding

Die Therme Erding war am Samstag, 6.2.2021, exakt 200 Tage geschlossen.

Die größte Therme der Welt zieht eine Zwischenbilanz und blickt auf ein trauriges Jahr zurück:

Über eine Million fehlende Gäste, enorme Umsatzverluste und aktuell 1.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit. Ebenso leidet der gesamte Tourismus im Landkreis Erding und darüber hinaus unter der geschlossenen Therme, die mit 1,86 Millionen Besuchern im Jahr 2019 mehr Besucher verzeichnete, als das Schloss Neuschwanstein.

Bedauerlicherweise ist immer noch kein Ende des Dornröschenschlafes in Sicht.

 

Am Freitag, den 13. März 2020 erhielt die Therme Erding den ersten Schließungsbescheid. Darauf folgten insgesamt 103 Tage, in denen die größte Therme der Welt komplett leer stand.

In der kurzen Öffnungsphase im Sommer wurde mit einem umfangreich ausgearbeiteten Hygiene-Konzept und Besucherlimitationen, die weit unter den behördlichen Vorgaben lagen, ein sicherer Badebetrieb gewährleistet.

Dennoch folgte am 02. November 2020 die erneute Schließung der gesamten Therme Erding sowie des Hotel Victory auf noch immer unbestimmte Zeit.

 

Am Samstag, den 6.2.2021 blickte die größte Therme der Welt auf mittlerweile unglaubliche 200 Schließtage zurück.

Ein Szenario, das für Inhaber und Geschäftsführer Jörg Wund vorher unvorstellbar war.

In den letzten 20 Jahren vor Beginn der Pandemie wurden Störungen über Nacht behoben und Reparaturen in den frühen Morgenstunden ausgeführt, um den Gästen nicht eine einzige Schließstunde zumuten zu müssen. Der Betrieb lief durchgehend 365 Tage im Jahr.

 

Auch jetzt kann die Therme Erding trotz Schließung nicht einfach stillgelegt werden.

Die Lüftungsanlagen beheizen alle Bereiche auf 22° C, um die Palmen gesund zu halten. Die komplette Schwimmbadtechnik muss ebenfalls 24 Stunden am Tag auf reduziertem Betrieb laufen, um teure Standschäden zu vermeiden.

 

Für die Instandhaltung des Bades werden weiterhin Techniker, Gärtner sowie Teamleitungen

beschäftigt. Dementsprechend betragen die Betriebskosten weiterhin 65 % und das ohne jegliche Einnahmen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden an diesen 200 Tagen über 35 Millionen Euro umgesetzt. Dazu fehlen noch weitere 9 Millionen Euro Umsatz, die das Hotel Victory Therme Erding erzielte.

 

Die von der Bundespolitik zugesagten November- und Dezemberhilfen sind bis heute lediglich in Form von Abschlagszahlungen in Höhe von 300.000 Euro eingegangen, das entspricht  0,6 % statt der zugesagten

75 %. Die Abschlagszahlungen decken die aktuellen Betriebskosten für weniger als 3 Tage, für die anderen 197 Schließtage mussten über zehn Jahre angesparte Rücklagen verwendet werden.

Diese konnten dank sparsamen Wirtschaftens des gesamten Teams gebildet werden und waren für neue Attraktionen und Erweiterungen, wie ein zusätzliches Parkhaus und einen weiteren Hotelflügel eingeplant. Nach derzeitigem Stand droht ein Millionenverlust in der Bilanz, wenn die zugesagten Hilfen nicht fließen.

 

Jörg Wund, Inhaber und Geschäftsführer, zeigt sich frustriert über die Politik: „Seit der Beantragung der Hilfen im November- und Dezember haben sich die Antragsbedingungen mehrfach geändert und selbst jetzt im Februar gibt es noch nicht alle Formulare, um die notwendigen Gelder beantragen zu können. Nach meinem derzeitigen Informationsstand fallen die Überbrückungshilfen III, die ab Januar gelten, noch weit geringer aus.“

 

Die Therme hat mit ihrem Hygiene Konzept im Sommer erfolgreich bewiesen, dass sie eine sichere, gesundheitsfördernde Einrichtung ist. Auch aus wissenschaftlicher Sicht gibt es in Bädern und Thermen kein erhöhtes Infektionsrisiko, im Gegenteil: Sowohl das Thermalwasser, wie auch die Saunawärme bekämpfen Viren effektiv, zudem leistet beides als präventiver Gesundheitsschutz inklusive Stressbewältigung einen wichtigen, gesellschaftlichen Beitrag. Deshalb hofft Jörg Wund auf eine individuelle Betrachtung der Thermen bei den Entscheidungen zur Wiedereröffnung, die er zeitgleich mit der der Gastronomiebetriebe sieht.

Jede weitere Woche Lockdown kostet die Therme Erding und das Hotel Victory über 1.000.000 €.            Ich hoffe, das ist unseren Politikern bewusst.“ so Jörg Wund.

www.galaxy-erding.de

www.therme-erding.de

                                                  Fotos: Therme Erding

v.li.: Dorothée Wahl, Robert Ketterer, Katharina von Perfall

BENEFIZAUKTION PIN. FOR ART 2020                                                                                                             zugunsten der Pinakothek der Moderne und des Museums Brandhorst in München

PIN.-Benefizauktion 2020 brach alle Rekorde:

Knapp 3 Millionen für die Museen, KünstlerInnen und Galerien.

Mit einem komplett digitalen Konzept erzielte die PIN. Benefizauktion trotz Kontaktbeschränkungen und Teil-Lockdown ein großartiges Ergebnis.

„Die Unterstützung im Netz hat unsere Erwartungen weit übertroffen,“ freute sich die Vorstandsvorsitzende Dorothée Wahl. „Wir danken den vielen Freunden von PIN. in der Region und weltweit, die uns in diesem Jahr zu einem Rekordergebnis verholfen haben. Mit dem digitalen Angebot haben wir jetzt international viele neue Freunde und Interessenten gefunden. Das bietet große Chancen und freut uns ganz besonders.“

 

Hierzu ergänzte Prof. Dr. Bernhard Maaz, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen: „Es ist PIN. gelungen, aus den Zwängen der Corona-Pandemie und aus dem perfekten Netzwerk zu Künstlern, Galeristen, Sammlern und natürlich zu den Museen und deren Kuratorinnen und Kuratoren, Direktorinnen und Direktoren einen – nein, eigentlich viele Funken zu schlagen. Wir werden daraus auch für die Zukunft lernen.“

Als Netzpionier der ersten Stunde war Ketterer Kunst der ideale Partner für die Auktion. " Wir haben es geschafft die persönliche Atmosphäre dieser großartigen Veranstaltung auch über die diversen Livestreams in die Welt zu tragen." so Robert Ketterer, Auktionator und Inhaber von Ketterer Kunst. "Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und mit unserem digitalen Wissen und gut erprobten Onlinekonzept ein lokales Event kurzfristig zu einem globalen umfunktioniert. Online-Gebote im sechsstelligen Eurobereich zeigen einmal mehr, dass die Zukunft digital ist."

 

So konnte Deutschlands größte Benefizauktion mit insgesamt 92 Werken von oft musealer Qualität zugunsten der Pinakothek der Moderne, des Museums Brandhorst und den teilnehmenden Künstlerinnen einen Gesamterlös von fast 3 Millionen Euro erzielen - eine immense Steigerung gegenüber den Vorjahren.

Bei der Live-Auktion am gestrigen Abend kamen 37 Werke unter den Hammer.

Robert Ketterer, der zum ersten Mal für PIN. am Auktionspult stand, führte die Auktion mit großer Verve. Dorothée Wahl und Katharina von Perfall (Mitglieder des Vorstandes von PIN.

Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. moderierten den Abend und brachten so die Spannung und Atmosphäre aus dem Saal in die Wohnzimmer der ZuschauerInnen.

Noch nie gab es so viele Möglichkeiten, mitzubieten: Ob online, schriftlich oder per Telefon –eine Chance, die international genutzt wurde mit Bietern aus Washington, New York, Singapur und aus allen Teilen Europas.

Die Highlights der Zuschläge: Mit 300.000 Euro bekam das Werk „Anpassung“ von Neo Rauch den höchsten Zuschlag des Abends, dicht gefolgt von Georg Baselitz, dessen bildhafte Papierarbeit „Salzburger Grün“ für 235.000 Euro einen neuen Besitzer fand. Mit einem Spitzenergebnis von 40.000 Euro erzielte die Fotoarbeit Black Cowboy“ von Julian Rosefeldt nahezu das Dreifache ihres Galeriepreises. Für mehr als das Doppelte des Galeriepreises ging das Gemälde „Crying III“ der jungen amerikanischen Künstlerin Grace Weaver an einen Bieter aus Asien.

Insgesamt erzielte die Live-Auktion unter der Leitung von Robert Ketterer ein Rekordergebnis von etwa 2,2 Millionen Euro.

Parallel dazu lief die Online Only-Auktion mit 55 weiteren Werken bis Sonntag, 15 Uhr. Hier kamen noch einmal etwa 800.000 Euro zusammen. Nicola Samorís Gemälde „Ultima Scena“ wurde bei einem Schätzpreis von 16.000 Euro für spektakuläre 89.000 Euro zugeschlagen – ein beeindruckender Beweis für das enorme Potential des Online Only Auktionsformates.

Auch andere Lose wie Jan Kucks Lichtobjekt „Who Cares?“ oder das kleine Gemälde „Time will tell” von Hadrien Dussoix, konnten ihre Schätzpreise fast verfünffachen. Ein Prägedruck von Günther Uecker erreichte phantastische 29.000 Euro. Ein kleines Multiple von Alex Katz und eine frühe Fotographie von Thomas Struth lagen mit je 28.000 Euro jeweils 10.000 Euro über ihrem Galeriepreis.

Mit Hilfe der Spendenerlöse aus der PIN. Benefizauktion werden 2021 bedeutende Sammlungsankäufe, ambitionierte Ausstellungen und wegweisende Vermittlungsprojekte aller vier Museen unter dem Dach der Pinakothek der Moderne sowie des Museums Brandhorst unterstützt.

                                 Fotos: Ketterer Kunst GmbH und Co. KG

Ursula Gottwald (Schauspielerin)

Simone von Anhalt,

Ursula Gottwald (Schauspielerin)

Dirk Eichfeld-Kilian, Sarah Valentina Winkhaus in Tracht von Michaela Keune

Grün wie die Hoffnung - Mini-Charity-Finissage der Künstlerin Simone von Anhalt beim Edel-Coiffeur Figaro München

Wir haben Grün als Dresscode gewählt, steht die Farbe doch für die Hoffnung, dass es im Dezember wieder weitergeht für Künstler und Kulturschaffende“, erklärt Malerin Simone von Anhalt.

 

Kurz vorm Lockdown light bat sie zur Mini-Finissage und Versteigerung ihres Bildes „Awakening“ zum Star-Salon Figaro München in die Residenzstraße 13.

 

Per „Stillen Bieten“ fand das ebenfalls hoffnungsvermittelnde Bild in diversen Grün-Nuancen – ein Regenwaldmotiv mit Tiefgang – neue Besitzer; der Erlös von 2.000 Euro geht an die Nicolaidis YoungWings Stiftung (Botschafter: Thomas Müller), welche Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche anbietet.

 

Eine tolle Sache“, lobte SAT.1-Moderatorin und Figaro-München-Hausmodel und Werbeikone Sarah Valentina Winkhaus.

Eines der Lieblingsbilder der Ausstellung „Farb-Pracht“ (war vom 20. bis zum 31. Oktober beim Figaro München zu sehen): das sattgrüne Werk „Guardian Angel“. „Der Ausdruck und die Technik des Bildes sind beeindruckend“, findet die kunstambitionierte Schauspielerin Ursula Gottwald.

 

Zufällig traf sie auf TV-Kollege Sascha Maaz, mit dem sie gemeinsam für „Polizeiruf 110: „Die Lüge, die wir Zukunft nennen“ vor der Kamera stand. "Eine Herausforderung, da meine Rolle einen großen Bogen hatte, vom friedlichen Familienleben bis zur totalen Zerstörung des Lebens durch ein Säure-Attentat. Batteriesäure, respektive Wasser mit Special Effekten ....“

 

Wie verbringt Ursula Gottwald den November?

Ich habe viele Projekte, die ich im Homeoffice angehen kann.“ Auch Sascha Maaz zeigt sich begeistertvon den von Anhaltschen Werken und dem Charity-Anliegen.

Kunst ist ein umfassender Bereich, ich freue mich immer, schöne Malerei zu sehen“, gibt er zu. Und: „Wenn jetzt die Kunst nicht mehr raus darf, suche ich mir eben inspirierende Werke in der Natur, zum Beispiel an der Isar oder im Perlacher Forst. Ich bin viel draußen unterwegs, mag mich selbst gern, mir wird mit mir selbst nie langweilig, ich verfasse unterwegs Gedichte, die ich in den sozialen Netzwerken poste“, verrät der Wahl-Münchner.

 

Und wie sieht es beim Figaro München die nächsten Wochen aus?

Wir haben geöffnet, aber unser Kosmetikbereich muss bis Ende des Monats erst einmal geschlossen bleiben“, so Star-Friseur und Haarfarben-Maestro Dirk Eichfeld-Kilian, dessen Motto lautet: „We style Personalities, wir bringen Ihre Persönlichkeit zum Strahlen“.

Die großformatigen Seelenbilder von Simone von Anhalt indes wandern nun wieder in ihre eigene „Galerie am Schloss“ in die Hippmannstraße 10.

 

Wie es weiter geht? „Ich bin guter Dinge, da müssen wir jetzt nochmals durch, aber alles im grünen Bereich“, resümiert die Künstlerin.

Daniela Schwan

www.figaro-muenchen.de                               

                                                           Fotos: lifestyle-luxury.de / Petra Schönberger/Figaro München

v.l.n.r. Merle Zirk, vegane Ernährungsberaterin, Autorin, Retreatleiterin, Jörg Krebber (Ernährungsexperte, Gründer der Seminarreihe "Nahrung ist Medizin), Sarah Mabrouk, Regisseurin und Autorin THE FOOD CURE, Dr. György Irmey,  Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg, Ernährungsexperte, Gründer der Seminarreihe "Nahrung ist Medizin), Moderatorin der Podiumsdiskussion, Verena Müller-Bernet (ehemalige Brustkrebs Patientin und Protagonistin des Films)

’The Food Cure - Hoffnung oder Hype?’ Der hochbrisante Dokumentarfilm der CNN und BBC Reporterin Sarah Mabrouk feierte in München Premiere zum weltweiten Filmstart

Rund 100 Gäste aus den Bereichen Wissenschaft, Medizin und Ernährung verfolgten in der ISAR POST in München mit Spannung die Premiere von THE FOOD CURE und waren merklich berührt von den inspirierenden Geschichten, die der Film erzählt.

Darin geht es um eine umstrittene Frage: Kann eine radikale Umstellung der Ernährung und des Lebensstils den Krankheitsverlauf bei Krebs positiv beeinflussen, oder sogar zur Heilung führen?

 

Der Dokumentarfilm, der am 18. September digitale Weltpremiere feierte, beleuchtet eine umstrittene Frage: Kann eine radikale Umstellung der Ernährung und des Lebensstils den Krankheitsverlauf bei chronischen Erkrankungen wie Krebs positiv beeinflussen, oder gar bremsen? 

Er lädt zu einem klareren Bewusstsein über das komplexe Zusammenspiel zwischen Ernährung, Wissenschaft und Medizin ein und beleuchtet dieses brisante Thema mit der besonderen Tiefe einer sieben-jährigen Langzeitbeobachtung.

 

Die sechs Protagonisten, die die Filmemacherin über mehr als fünf Jahre begleitet hat, treffen eine außergewöhnliche Entscheidung, als sie mit ihrer Krebsdiagnose konfrontiert werden. Sie entscheiden sich für eine radikale Pflanzen-Diät.

Die Ergebnisse sind überraschend.

 

Die Regisseurin machte in der Podiumsdiskussion klar, dass sie das Filmprojekt begonnen hat um Krebspatienten vor dubiosen Heilsversprechen zu warnen: “Ich bin davon ausgegangen, dass etwas so banales wie eine Diät bei fortgeschrittenen Krebs keine Wirkung zeigen kann.

Die Onkologen der sechs Protagonisten des Films haben alle davor gewarnt, dass sich ihre Erkrankung ohne schulmedizinische Behandlung rapide verschlechtern und zum Tod führen würde. Doch was sich dann vor meiner Kamera abgespielt hat war ganz anders als erwartet und ich wurde dadurch gezwungen meine eigenen Vorurteile zu hinterfragen.”

 

Bei der Podiumsdiskussion diskutierte die Regisseurin mit Dr. med. György Irmey, dem Ärztlichen Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr Heidelberg darüber warum in der Krebsforschung bis heute kaum Studien über die Wirkung solcher Ernährungsformen bei Krebs durchgeführt werden und darüber, ob ganzheitliche Ansätze in Zukunft in die schulmedizinische Behandlung integriert werden könnten.

 

Merle Zirk, ehemalige Krebs-Patientin und Autorin, erzählte von ihren eigenen ernährungsbasierten Genesung von Gebärmutterhalskrebs.

 

Verena Müller-Bernet, Protagonistin des Films und geheilte Brustkrebspatientin ist für die Veranstaltung extra aus der Schweiz angereist und der renommierte Ernährungsexperte und Buchautor Jörg Krebber, der selber schwer krank in einem tibetischen Kloster mit einer speziellen Ernährung geheilt wurde, erläuterte sein „Nahrung ist Medizin“ Prinzip.

 

Du bist was du isst“ sagte schon Hippokrates und nach dem Credo bietet Jörg Krebber heute erfolgreich „Nahrung ist Medizin“ Kuren und Kochkurse an, die auf dem 5 Elemente Konzept basieren.

 

Eins stand nach der Veranstaltung fest: Dieser bewegende Film dokumentiert das komplexe Zusammenspiel zwischen Ernährung und Gesundheit auf eine völlig neue Art und beleuchtet dieses brisante Thema mit der besonderen Tiefe einer Langzeitbeobachtung.

 

Mit dabei Künstlerin und Friedensaktivistin Nahid Shahalimi, Buchautorin und Filmproduzentin Andrea Sixt, die selber an Brustkrebs erkrankt war, PR Agentur Inhaberin Annette Zierer, Psychologin Sabin Schön Stodden, Sabine Krug, Roland Berger, usw.

 

Ab Freitag, dem 18.September ist der Film in mehreren Sprachen weltweit über streaming zu sehen. Mehr Informationen unter: www.thefoodcurefilm.de

                                                                                             Copyright © Wolfgang J. Steckert

Ramona Pongratz und Christian Dahnke

(vor Corona)

Ramona Pongratz

Die sympathische 23-jährige startete Ende August, passend zur bevorstehenden Oktoberfestsaison, ihren persönlichen Podcast „O´Zapft is!“                                                                                                                     In den ca. 30-minütigen Folgen dreht sich alles um die Wiesn

Bekanntermaßen fällt das Oktoberfest 2020 coronabedingt aus, aber deshalb komplett auf das unvergleichliche Wiesn-Gefühl zu verzichten, kommt bei der jungen Wirtin überhaupt nicht in Frage.

Und wer könnte dieses Gefühl besser vermitteln als Ramona, die das Oktoberfest quasi in ihrer

DNA trägt?

 

Ramonas Eltern, Arabella Schörghuber und Peter Pongratz führten 16 Jahre lang, bis 2019, gemeinsam das „Paulaner Festzelt“, indem auch sie bereits drei Jahre aktiv mitarbeiten und viel Erfahrung rund um das Oktoberfest sammeln konnte.

 

Daraus entstand bei Ramona Pongratz die Idee, dieses Jahr zu nutzen um hinter die Kulissen des größten Volksfestes der Welt zu blicken.

Ich könnte den ganzen Tag über die Wiesn reden – egal ob über den Auf- & Abbau, den Wiesn-Alltag oder über sonstige (Wiesn-)Termine. Die Absage dieses Jahr hat mich schon sehr getroffen, auch wenn ich weiß, dass es die einzig richtige Entscheidung war. Da ich nun etwas mehr Zeit habe, dachte ich mir, dass es die optimale Zeit ist, um allen Interessierten und Wiesn-Begeisterten einmal die andere Seite der Wiesn zu zeigen.“

Wie schafft man es die komplette Wiesn innerhalb von nur zwei Monaten aufzubauen? Wo werden die Zelte das restliche Jahr gelagert? Was machen die Schausteller, wenn kein Oktoberfest ist? Wer sind eigentlich die Wiesnwirte? Wie ist es, vor knapp 10.000 Menschen Musik zu machen?

Und genau diese Fragen und noch ganz viele mehr wird sie mit ihren Gästen klären.

Die Hörer können sich auf die Menschen freuen, die das Oktoberfest zu dem machen, was es ist.

Festwirte, Verantwortliche der Stadt München, Schausteller, Handwerker, Braumeister, Security, Köche, Kellner und viele mehr.

Ich freue mich sehr, dass meine Idee so viel Anklang gefunden hat. Ich werde zusammen mit meinen ganz verschiedenen Gästen die wichtigsten Fragen klären und alle möglichen Geschichten Rund um das größte Volksfest der Welt erzählen.“

 

Was ist der Plan?

Es wird jede Woche Dienstag eine neue Folge geben, die auf Spotify und Apple Music veröffentlicht wird. „Während“ der Wiesn, also ab dem19. September, sogar zwei Folgen die Woche – jeweils dienstags und samstags.

Die Folgen werden nicht in einem Studio aufgenommen, sondern in einem speziell aufgebauten VW-Bus. Dank der Mobilität kann der Podcast an dem Ort aufgenommen werden, den die Gäste ganz individuell mit ihrem Thema und der Wiesn verbinden.     

                                           Fotos: StudioSaint

ZAMHOIDN (Zusammenhalten)                                                                                                                      Das Band der Solidarität wurde auf der neuen "Mini" Wiesn, auf dem Platz des Sommer Tollwood Geländes im Münchner Olympiapark präsentiert

Nur ca. 1000 Gäste dürfen gleichzeitig zu den Fahrgeschäften und Buden am Münchner Olympiagelände - auf dem Platz des Sommer Tollwood Festivals. Es ist für die Schausteller nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber sie sind froh, daß sie wenigstens ein bißchen Geschäft erwarten können.

 

Der "Bayern Tower" - ein riesiges Kettenkarussell und eine Achternbahn sind dort aufgebaut.

Mit den Buden und Biergärten wirkt es wie ein kleines Oktoberfest. Die Münchner können wenigstens ein bißchen feiern....

Als Ausdruck der Solidarität mit den Schaustellern, die durch die coronabedingte Absage aller Volksfeste besonders hart getroffen sind, hat Angermaier das „ZAMHOIDN“-Lederarmband entwickelt, das jetzt vorgestellt wurde.

Ein Symbol dafür, daß wir in diesen schweren Zeiten zusammenhalten. „Einer für alle, alle für einen“.

 

Die Armbänder gibt es aus Nappa- und aus Wildbockleder, in Damen- und Herrengrößen in den Farben braun, schwarz, grau und rot. Das auf Leder gestickte „ZAMHOIDN“ wird bei den Herren flankiert durch eine Lederhose und einen Maßkrug, bei den Damen durch Dirndl und Breze.

Das Schönste daran: ein Teil des Verkaufserlöses geht an den Münchner Schaustellerverein.

Die Präsentation mit Kabarettist, Autor und Volkssänger Jürgen Kirner fand in Anwesenheit der Vorsitzenden des Münchner Schaustellervereins Peter Bausch und Edmund Radlinger im Olympiapark statt.

 

Jürgen Kirner betonte in seiner Rede, daß die Armbänder ein sichtbares Zeichen setzen und ein Stück Solidarität beweisen, nicht nur für die Schausteller, sondern für die ganze Gemeinschaft.

 

„Wir leben alle gemeinsam und dürfen uns die Lebensfreude nicht nehmen lassen. Die Schausteller tun wirklich alles und die Künstler sowieso, um die Leute zu unterhalten“.

 

Die anwesenden prominenten Unterstützer der Aktion die Moderatorin Lisa Loch, Eishockeyspieler Konrad Abeltshauser vom EHC Red Bull München, der Bayerische Volkssänger Roland Stetter von der Gruppe Schleudergang, Stadionsprecher Stefan Schneider, Wiesnwirt Peter Reichert vom Herrschinger Seehof und Starstylist Oliver Rauh starteten im Anschluß an die Präsentation zu einem Rundflug in 90 Metern auf Kaisers Bayern Tower, dem höchsten Maibaum der Welt und liessen den Mittag bei einer zünftigen Brotzeit in Radlingers Weissbiergarten ausklingen.

www.trachten-angermaier.de

                                                                                  Fotos: Angermaier / lifestyle-luxury

Puppenkünstlerin Marille Rüb vor ihren Starpuppen

Aloha im BikiniARTmuseum in Bad Rappenau

Die hawaiianische Begrüßung „Aloha” verbindet in ihren Bedeutungen die Willkommenskultur von Menschen, die in einer von Harmonie bestimmten Gemeinschaft leben.

Liebe, Sanftmut, Güte und Freundschaft werden mit dem Wort Aloha zum Ausdruck gebracht. Längst schon ist der Klang von Aloha zu einem Versprechen geworden. Denn kaum ausgesprochen formuliert sich in unserer Vorstellung ein paradiesischer Sehnsuchtsort. Wir wünschen uns an jene weiten Strände mit seinen glücklich lächelnden Menschen.

Mit der Kleidung, die wir beim Baden tragen, werden schöne Erinnerungen und starke Emotionen geweckt. Oder mit den Worten von Jacqueline de Biase, der Gründerin der brasilianischen Bademodenmarke Salinas:

Bademode ist Freiheit. Menschen, die einen Moment der Freiheit genießen. Wenn man an Bikinis oder Badehosen denkt, dann denkt man an Schönstmögliches, hat positive Vibes. Man denkt an den Strand, an das Meer, an den Himmel oder an die Liebe.“

 

Der Auftrag:

Das Gedächtnis der Bademode.

Es ist nicht leicht etwas als Erstes zu tun. Wenn man für Auffinden, Ordnen, Werten und Darstellen kein Vorbild hat.

Das BikiniARTmuseum hat alle Kontinente besucht, dabei geforscht, ausgewertet und Sprachbarrieren überwunden.

Dadurch konnte auch bisher nicht bekanntes Geschichtswissen aufgenommen und transferiert werden und Ungereimtheiten aufgeklärt werden. Wo möglich, wurde stets das Gespräch mit Zeitzeugen oder den direkten Nachfahren gesucht, so beispielsweise in Rio de Janeiro, Miami, Los Angeles oder Paris, aber auch in Oberlungwitz oder Heubach. Aus allererster Hand hat der sehr persönliche Kontakt Aufklärung und eine ganz spezielle Qualität gebracht. Die Intensität zu den handelnden Personen ist im Museum spürbar und erlebbar.

"Wir sind stolz auf das, was wir in den letzten Jahren zusammengetragen haben. Wir haben feststellen dürfen, dass hinter jeder Tür, die wir aufgestoßen haben, viele weitere zu finden sind. Das Thema Bademode und Badekultur ist unerschöpflich. Das BikiniARTmuseum, hier in Bad Rappenau, deckt die wichtigsten Geschehnisse ab und kann unglaubliche Geschichten erzählen. Es kann jedoch nie vollständig sein. Dies ist aber ganz wunderbar! Neue Hinweise sollen gewonnen und viele weitere Diskussionen angestoßen werden, sodass die Geschichte der Bademode und Badekultur immer weiter fortgeschrieben oder korrigiert werden kann" so Reinhold Weinmann, Direktor BikiniARTmuseum und das gesamte Herzblut-Team des BikiniARTmuseums

 

Das erste Museum für Bademode und Badekultur der Welt

Das BikiniARTmuseum (Kurz: „BAM“) ist der weltweit erste zentrale Ort, an dem das gesamte historische und zeitgenössische Wissen rund um den Erdball zu den Themen Bademode und Bademodenkultur zusammengetragen und der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Es ist historisch kompetent und verfügt über die wertvollste Bademodensammlung der Welt, beginnend ab 1870 bis heute.

www.bikiniartmuseum.com

FotoS: Ingrid Steeger hat unveröffentlichte Fotos dem BikiniARTmuseum in Bad Rappenau zur Verfügung gestellt / BAM

Foto von links nach rechts:
(Martin Lacey jr., Jana Mandana Lacey-Krone, Bürgermeister Michael Sturm, Heino und Marie Jeanette Ferch mit Sohn Gustav)

Insider-Tipp für treue Circus Krone – Liebhaber: Die Krone Farm in Wessling                                         

Hat Sie schon immer interessiert, wie die Senioren-Tiere des Circus Krone untergebracht sind und wie die aktiven Tiere ihre vorstellungsfreien Zeiten verbringen?

 

Angesichts der derzeitigen Situation verbringen nun auch viele der aktiven Tiere den Sommer dort. Daher möchte die Familie Lacey-Krone ein kleines Stück Circus auf ihrer Farm in Weßling bieten und öffnet erstmals die Tore.

 

Am Eröffnungs-Rundgang nahmen Marie-Jeanette und Heino Ferch, sowie der Bürgermeister der Gemeinde Wessling, Herr Michael Sturm und Alexander Lacey teil.

Ab 4. Juli 2020 öffnen dann die Tore der Circus KRONE-FARM für exklusive Führungen.

Die Führungen finden jeweils samstags und sonntags um 10 Uhr und 14 Uhr statt.

 

Das erwartet die Gäste:

In einer informativen Führung durch das Areal der Krone-Farm und einer kommentierten Probe mit Martin oder Alexander Lacey und ihren Raubkatzen geben sie den Besuchern unter Einhaltung aller Hygienevorschriften spannende und unterhaltsame Einblicke.

 

Das Gestüt Weßling ist seit 1937 im Besitz der Familie Krone. Mitten im Grünen wurde dort eine Art Senioren-Residenz für die betagten Tiere geschaffen, die unter fachkundiger Betreuung ihren Lebensabend verbringen.

 

Die Führungen finden in einem kleinen exklusiven Kreis von nur jeweils 30 Familien statt. So kann auch die Einhaltung des Mindestabstandes während Ihres gesamten Besuches problemlos gewährleistet werden.

 

Im Anschluss an das ca. zweistündiges Rahmenprogramm wird den Kindern die Möglichkeit geboten, die Ponys Coco und Fury zu reiten.

 

Für das leibliche Wohl ist gesorgt:

Die Außengastronomie bietet diverse Leckereien, wie Würstchen, Popcorn, gebrannte Mandeln und eine Vielzahl an Getränken an, so wie die Gäste es auch bei den Circus-Besuchen gewohnt sind.

 

Diverse Sitzgelegenheiten mit ausreichenden Abstandsmöglichkeiten sind vorhanden.

 

Tipp: Da die Beschaffenheit des Bodens teilweise uneben ist, werden geeignete Schuhe empfohlen .Die jeweiligen Veranstaltungen enden nach ca. 2 Stunden.

 

Programmzeiten:

 

Die Führung findet jeweils samstags und sonntags um 10 Uhr und 14 Uhr statt.Der Einlass beginnt jeweils 30 Minuten vorher.Dauer: ca. 2 Stunden.

 

Preise:Erwachsene 25.-Euro

Kinder von 3-12 Jahren 15.-Euro

Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt.

 

Bezahlung bitte vor Ort. Bar oder mit EC-Karte.

 

SO FUNKTIONIERT ́S: Bitte fordern Sie Ihr persönliches Reservierungsformular unter folgender E-Mail-Adresse an:wessling@circus-krone.de

 

Drucken Sie im Anschluss daran Ihre Buchungsbestätigung aus und legen diese gut sichtbar hinter Ihre Windschutzscheibe, damit unser Parkplatzpersonal Sie bei Ihrem Eintreffen ungehindert und kontaktlos registrieren kann.

 

Achtung: Eintritt nur mit Reservierung und nach Erhalt der Buchungsbestätigung möglich.

Ihre Gesundheit liegt uns dabei am Herzen. Wir erfassen Ihre persönlichen Daten vor Ort bei Ankunft, um eventuelle Infektionsketten nachvollziehen zu können und gestatten den Einlass nur mit persönlichem Mund-Nasen-Schutz.

 

Das Personal achtet während Ihres gesamten Aufenthalts auf die Befolgung der derzeitig geltenden Vorschriften.

www.circus-krone.de                                                                             Fotos: lifestyle-luxury.de / Circus Krone

Jennifer Roscher

Marie-Luisa Puttich

Homeoffice mit Kindern – wie soll das funktionieren?                                                                                   Kita-to-go: Zwei Münchner Start-up Gründerinnen bieten für Familien ein Spielekonzept mit virtueller Betreuung an, um den neuen Familienalltag besser bewältigen zu können

Die Corona-Krise verändert die Welt. Und vor allem auch den Alltag der Familie.  

Plötzlich sind alle Familienmitglieder zuhause an einem Ort.

Kindergärten, KITAS und Schulen sind geschlossen. Die Eltern müssen nun zu Hause im Homeoffice arbeiten und sich dabei ganz allein um ihren Nachwuchs kümmern. Eine Nanny nach Hause zu bestellen oder die Kinder bei Freunden oder Großeltern abgeben, das ist nun nicht mehr möglich. Frühstück machen, basteln, spielen, kochen und dabei auch noch arbeiten? Viele Eltern kommen in dieser Situation schon jetzt an ihre Grenzen.  

 

Zwei junge Münchner Start-up Unternehmerinnen haben eine Lösung parat. 

Jennifer Roscher, die Gründerin der Kinderbetreuungsplattform „mymary“, und Marie-Luisa Puttich, die Gründerin der „Hooray Box“. Die beiden haben sich Gedanken gemacht, wie man Familien in dieser Zeit unterstützen kann. Ihr Beitrag: Ein kostenfreies Online-Spielekonzept für Kinder mit einem Tagesplan für jeden Wochentag mit Spiel- und Bastelideen, ergänzt von einer virtuellen Kinderbetreuung.

 

Viele Eltern sind mit der neuen Situation überfordert, und da möchten wir beide helfen“,so Marie-Luisa Puttich.

Sie hat „Kita-to-go“ entwickelt: „Diese Box wird in den ersten Wochen komplett kostenfrei an Familien per Email versendet. Jede Woche steht unter einem unterschiedlichen Motto, zum Beispiel Zirkus oder Ostern.

 

Dieses Motto dient als Leitfaden für die gesamte Kita-Woche und soll den Familien zu den unterschiedlichsten Aktivitäten mit ihren Kindern inspirieren. Eine Mottokarte dient jeden Tag als Startpunkt für die Aktivitäten. Zudem bekommt man jeden Wochentag einen Tagesplan mit konkreten Spiel- und Bastelideen. Es ist eine große Bereicherung und vor allem Erleichterung für Familien, um eine Struktur im Alltag zu finden, aber natürlich auch die Kinder kognitiv zu fordern und die Motorik zu fördern. Es entsteht sogar mittlerweile eine große Community daraus, denn die Familien teilen auf Social Media ihre Erfahrung und Ihren Spaß mit den Kindern.“ 

 

Jetzt fragen sich bestimmt viele, wie das funktionieren kann, wenn sie als Eltern wegen der Arbeit im Home Office nicht daneben sitzen und Ihren Kindern dabei helfen können“, so Jennifer Roscher.

„Genau deswegen haben wir dieses Konzept erweitert: Man kann für die unterschiedlichen Aktivitäten unsere Sozialpädagogen von mymary als virtuelle Kinderbetreuung gegen Gebühr dazu buchen. Das einzige was dazu benötigt wird, sind die Materialien, die in den Tageskonzepten aufgezählt werden und ein Laptop mit Videotelefonie Funktion - und schon kann es losgehen. Die Babysitterinnen sind auf das Konzept von Hooray Box geschult und haben diese Materialien ebenfalls vorliegen. Somit können Sie zum Beispiel jeden Morgen um 9 Uhr eine Babysitterin buchen und diese übernimmt dann die Morgenroutine mit den Kindern. So hat man die Zeit, zwei Stunden zu arbeiten. Weniger kreative Eltern werden entlastet, weil alle Ideen vorgeben sind.

Die Kinder sind ausgeglichener und schaffen es so, sich selbst zu beschäftigen. Die tägliche Struktur gibt ihnen ein Gefühl der Sicherheit. Die Kinder werden umfassend gefördert, da die Spiele auf unterschiedliche Lernbereiche abzielen. Pläne lassen sich flexibel anpassen und unterstützen die Balance zwischen Arbeit und Kinderbetreuung. Die unterschiedlichen Mottos  geben der gesamten Woche einen roten Faden, und auch hier gilt wieder: Struktur schafft Sicherheit. Dadurch, dass kein Stress aufkommt, sind die Eltern nicht gestresst die Kids auch nicht - ein positiver Zirkel.“

 

Wie ist diese Idee entstanden? 

Marie hat lange eine Kita geleitet und ist ausgebildete Erzieherin und Erziehungswissenschaftlerin. Aufgrund ihres umfangreichen Wissens und großen Erfahrungsschatzes möchte sie in dieser Situation ihre Learning mit den Eltern teilen. Ihre Hooray Boxen eignen sich für viele Anlässe: Für Kindergeburtstage, für Hochzeiten oder für die kleine Spiel- und Spaßüberraschung zuhause. 

 

Jennifer hat jahrelang selbst als Babysitterin gearbeitet. Sie bringt mittlerweile bei mymary über tausend Familien mit geprüftem, qualifizierten und trainiertem Kinderbetreuungspersonal auf Ihrer Plattform zusammen - und das Deutschlandweit. Eine Plattform ohne versteckte Kosten, für den sofortigen oder regelmäßigen Bedarf inklusive Versicherung. 

 

“Let´s play, let´s think, let´s move, let´s read, let´s eat, let´s create… 

Wir gehen genau auf die Bedürfnisse der Kids ein: lesen, lernen, spielen…. Zudem gibt es Tipps für das gesunde Mittagessen“, erklärt Jennifer Roscher.

Unser Motto ist es, gemeinsam den Familien in der Corona-Krise zu helfen.“ Und das kommt gut an: „4000 Familien haben sich schon für das Konzept angemeldet.“ Und noch einen guten Aspekt hat das Konzept: „Durch die virtuelle Kinderbetreuung versuchen wir, die Arbeitsplätze der Nannys zu retten und auch weiterhin zu erhalten.“

Weitere Infos unter www.kitatogo.de, bei Fragen contact@mymary.com.

 

Andrea Vodermayr

                                     Fotos: Andrea Pollack, Marie-Luisa Puttich

#teatrohilft

Wir alle erleben momentan schwere Zeiten in der aktuellen Situation - auch die Veranstaltungen von teatro finden in den nächsten Wochen nicht statt.

Das Team von Schuhbecks teatro möchte nun die Zeit nutzen und helfen.

 

Unter dem Motto #teatrohilft möchten die Mitarbeiter von Schuhbecks teatro ältere Personen und Personen mit Vorerkrankungen im Raum München gerne mit Einkäufen und Besorgungen jeglicher Art unterstützen.

 

Brauchen Sie Hilfe oder kennen Sie Personen die auf Hilfe angewiesen sind?

Dann melden Sie sich gerne. Per Email an: info@teatro.de oder telefonisch: 089 - 255 49 37 20 (Mo - Fr, 8 - 19 Uhr)

Das gesamte Team von Schuhbecks teatro wünscht alles Gute für die nächste Zeit!

teatro-Spiegelzelt

Ecke Graf-zu-Castell-Staße / Joseph-Wild-Straße 81829 München

www.teatro.de                                                                                                             Foto: Teatro

EINE STADT, 130 BRANDS, EIN GEDANKE  -  DIE AUSSTELLUNG IN FÜNF HÄUSERN                           Am Donnerstag, 5. März 2020 hatten ‚Münchens Erste Häuser‘ – die Gastgeber von KAUF LOKAL 2020 ­– zur OPENING NIGHT am Vorabend des Starts der gemeinsamen lokalen Pop-up-Aktion ins Isarforum im Deutschen Museum eingeladen

GEMEINSAM FÜR MÜNCHEN: Am Freitag, 6. März 2020 startete die lokale Popup-Aktion

KAUF LOKAL, die bis einschließlich 21. März bei HIRMER, SPORTHAUS SCHUSTER, BETTENRID, HUGENDUBEL und KUSTERMANN stattfindet.

130 Münchner Marken aus den Bereichen Mode, Handwerk, Genuss und Lifestyle sind zu Gast bei MÜNCHENS ERSTEN HÄUSERN.


Die Macher der 130 KAUF LOKAL Brands, Partner, Repräsentanten der Stadt München aus Politik, Medien-, Sport-, Unterhaltungs-, Bank-, Messe- und Transportwesen feierten gemeinsam mit den fünf Traditionshäusern Hirmer, Sporthaus Schuster, Hugendubel, Kustermann und Bettenrid den Auftakt von KAUF LOKAL.

Das Isarforum zeigte eine Installation der lokalen Produkte aller 130 KAUF LOKAL Brands, die vom 6.-21. März 2020 in den fünf großen Münchner Handelshäusern ausgestellt sind. Events, Aktionen und Tastings sorgen für einzigartige Erlebnisse in den Häusern. Fühlen, riechen, schmecken, ausprobieren und kennenlernen: Die Münchner Macher präsentieren ihre Produkte und Ideen mit Kostproben und Live-Aktionen. Das
KAUF LOKAL MAGAZIN zeigt mit einem Event-Kalender alle Termine sowie die 130 Brands auf.
 

Die KAUF LOKAL OPENING NIGHT war ein gelungener und inspirativer Start für die kommenden zwei Wochen unserer gemeinsamen Aktion – ein Netzwerk von Kreativität, Innovation und Unternehmertum sowie ein Statement für den lokalen Münchner Einzelhandel“, so KAUF LOKAL Initiator David Thomas.

GEMEINSAM FÜR MÜNCHEN: Die Pop-up-Aktion KAUF LOKAL findet vom 6. bis 21. März 2020 bereits zum fünften Mal in Folge statt und wächst weiter: Neben HIRMER, SPORTHAUS SCHUSTER und BETTENRID sind in diesem Jahr auch HUGENDUBEL und KUSTERMANN dabei. 130 Münchner Marken aus den Bereichen Mode, Handwerk, Genuss und Lifestyle sind zu Gast bei MÜNCHENS ERSTEN HÄUSERN.

 

Die fünf Münchner Traditionshäuser setzen damit ein deutliches Signal für die Wichtigkeit des lokalen Handels und gegen die Vereinheitlichung der Innenstadt durch große Handelsketten. Und sie bieten eine einzigartige Plattform für kreative Münchner Macher und deren individuelle Produkte.

Mit KAUF LOKAL feiern große, familiengeführte Traditionshäuser und kleine Münchner Manufakturen und Unternehmen gemeinsam die Vielfalt in unserer Stadt und machen sich für ein authentisches, lokales Einkaufserlebnis stark.

 

Die Aktion KAUF LOKAL verzeichnet, seitdem sie 2016 von HIRMER initiiert wurde, ein stetiges Wachstum.

In diesem Jahr sind die 5 Traditionshäuser HIRMER, SPORTHAUS SCHUSTER, KUSTERMANN, HUGENDUBEL und BETTENRID Gastgeber für insgesamt 130 Münchner Marken, deren Produkte die Besucher in der Münchner Innenstadt an den 8 Standorten von MÜNCHENS ERSTEN HÄUSERN entdecken können. Darunter eigens für KAUF LOKAL entwickelte Special Editions. Zudem sorgen Events, Aktionen und Tastings für einzigartige Erlebnisse in den Häusern. Fühlen, riechen, schmecken, ausprobieren und kennenlernen. Die Münchner Macher präsentieren ihre Produkte und Ideen mit Kostproben und Live-Aktionen.

 

Das KAUF LOKAL MAGAZIN zeigt mit einem Event-Kalender alle Termine sowie die 130 Brands auf.

„Kennen Sie München wirklich? Wir zeigen Ihnen eine neue Seite:

Zum fünften Mal präsentieren wir Ihnen die Macher und Ideen von kleinen Münchner Manufakturen und Unternehmen. Dass Jahr für Jahr das Interesse wächst, zeigt: alle Beteiligten wollen den Charme und die Einzigartigkeit unserer Stadt erhalten und erleben. Und den gesichtslosen Ladenketten contra bieten“,

so KAUF LOKAL Initiator David Thomas.

Nachhaltigkeit durch Lokalität –

Neben dem Fokus der lokalen Wertschöpfungskette verfolgt KAUF LOKAL auch einen nachhaltigen Vertriebs-Ansatz: Viele der kuratierten Marken werden nach der Aktion in das Sortiment eines Hauses übernommen und teilweise dauerhaft in die Häuser integriert. Die lokale Vernetzung unternehmerischer Potenziale, kreativer Ideen und mutiger Unternehmer steht ebenso im Mittelpunkt wie das Ziel, den ganz eigenen Charakter Münchens zu bewahren und die Münchnerinnen und Münchner darauf aufmerksam zu machen, was ihre Stadt an lokalen Brands zu bieten hat.

Alle 130 Marken wurden in einem sorgfältigen Auswahlprozess kuratiert und decken einen großen Querschnitt der Branchen ab. Produkte und Ideen der ausgewählten Marken sind „Made in Munich“, „Created in Munich“ oder „Born in Munich“. Die jungen Brands, kreativen Manufakturen und Münchner Unternehmen erhalten neben der Präsenz in den großen Traditionshäusern im Herzen von München eine große öffentliche Aufmerksamkeit durch starke Partner.

22 lokale Partner und namhafte Münchner Unternehmen aus Medien-, Sport-, Unterhaltungs-, Bank-, Messe- und Transportwesen unterstützen die Aktion, denn auch sie gehören zur Stadt.

 

GEMEINSAM FÜR MÜNCHEN.

HIRMER – Der Männermode-Spezialist

Das traditionsreiche Familienunternehmen HIRMER ist seit über 100 Jahren Deutschlands führender Männermode-Spezialist. Das HIRMER Stammhaus in München ist mit seinen über 9.000 qm Verkaufsfläche auf sechs Etagen das weltweit größte Männermodehaus und bietet mit seiner umfassenden Auswahl deutscher und internationaler Topmarken, höchster Beratungskompetenz und bestem Service ein unvergleichliches Einkaufserlebnis.

 

SPORTHAUS SCHUSTER – Sporthaus des Südens

Das Sporthaus Schuster ist ein echtes Münchner Original. Fest verwurzelt am Marienplatz und in der alpinen Tradition. Es steht für Leidenschaft, Bergsportkompetenz und Menschen, die sich mit dem Familienunternehmen identifizieren. Kurz: für das Schuster-Wir-Gefühl seit 1913. Mit seinem Online-Shop und einer Fläche von über 5000 qm ist das Familienunternehmen eines der führenden im europäischen Wettbewerb.

 

KUSTERMANN – Münchens Rezept für Lebensfreude

Inspirierende Qualität mit Tradition seit 1798: Seit 222 Jahren eine feste Größe direkt am Viktualienmarkt – Kustermann ist Münchens Fachgeschäft für schöne Dinge rund um Haushalt, hochwertige Tischkultur, Heim- & Handwerk sowie exklusive Geschenke und bietet seinen Gästen ein einzigartiges Einkaufserlebnis.

 

HUGENDUBEL – Die Welt der Bücher

Mit Hauptsitz in München ist Hugendubel heute mit über 150 Filialen eines der größten inhabergeführten Buchhandelsunternehmen Deutschlands und zeigt, wie innovativer Buchhandel geht. 1893 in München gegründet und als Familienunternehmen in 5. Generation bekennt sich Hugendubel eindeutig zum Buch – das Lesen steht stets im Mittelpunkt.

 

BETTENRID – Ihr Schlaf in besten Händen

Seit 1916 ist BETTENRID das Kompetenzhaus für guten Schlaf mit echtem Qualitätsbewusstsein. Individuelle Beratung und höchster Anspruch an Produktqualität sind Basis für kundenorientierte Lösungen für einen besseren Schlaf. BETTENRID ist ein Unternehmen der Rid Stiftung, welche den mittelständischen, bayerischen Einzelhandelunterstützt.

 

MÜNCHENS ERSTE HÄUSER – Einkaufen in München: persönlich, herzlich authentisch.

Münchens Erste Häuser – Hirmer, Sporthaus Schuster, Kustermann, Bettenrid und Hugendubel – sind fünf traditionsreiche Unternehmen im Herzen der Stadt, die sich seit Generationen dem Einkaufserlebnis für lokale und internationale Kunden verschreiben. Sympathisch, authentisch und mit überragender Servicequalität stehen sie ebenso für eine typische Lebensart wie für höchste Ansprüche.

Denn sie alle teilen eine Leidenschaft für erstklassige Produktqualität, persönliche Beratung und herzlichen Service – aus Tradition. Typisch München eben.

www.erste-haeuser.de

                                        Fotos: Kauf Lokal

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Monika Küspert , Hannes Gangl