Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

Gassiheld.de bietet speziellen Service für Hundebesitzer

Gute Nachrichten für vielbeschäftigte Hundehalter: Das im letzten Jahr gegründete Münchener Start-up erhöht die Teamstärke seiner Gassihelden, geht mit einem neuen Webauftritt sowie erweiterten Services

rund um die Zamperl an den Start.

 

Ob Mischling, französische Bulldogge, Chihuahua, Pudel, Labrador, Terrier oder Dackel: Die Liebe der Münchner zu den Vierbeinern setzt von Jahr zu Jahr eine neue Zamperl-Rekordmarke. Doch nicht immer haben Herrchen oder Frauchen die nötigen Zeitressourcen für ihre lieben Vierbeiner. Im Ergebnis müssen die Hunde viele Stunden alleine zuhause verweilen oder werden bei einer Hundetagesstätte untergebracht.

 

Doch auch das ist oft keine optimale Lösung:

„Ein Hund ist ein Rudeltier mit klarer Hierarchie und festen sozialen Kontakten. Eine Hundetagesstätte dagegen bringt meist täglich unterschiedliche Hunde zusammen, oftmals auch unerwünschten Kontakt und die Hierarchie muss bei fast jedem Aufenthalt neu definiert werden. Zudem sollte ein ausgeglichener

Hund bis zu 20 Stunden Schlaf pro Tag erhalten.

Durch die Menge an Hunden und den fehlenden echten Rückzugsort kommen die Hunde dort selten richtig zur Ruhe“ so Jassen Brandes, Gründer und Geschäftsführer von Gassiheld.de.

 

Auch die Alternative Gassi-Service hat seine Herausforderungen. Meist werden zwischen 5 und 15 Hunde auf großen Wiesen freigelassen. „Der Gassigeher ist durch mangelnde Geschwindigkeit und die menschliche Körpersprache und Mimik selten in der Lage so viele freilaufende Hunde artgerecht zu führen. Durch den fehlenden Führer und die fehlende Hierarchie werden erneut Unsicherheiten zu der Situation hinzugefügt“ so Gründer und Geschäftsführer Brandes.

 

Gassiheld.de setzt genau an diesem Punkt an, um Lücken zu schließen. Das gesamte Konzept basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Hundepsychologie. Das Wohlbefinden des Hundes steht stets an erster Stelle, hierfür sind alle Gassihelden in Theorie und Praxis geschult.

„Gassiheld hat sich im Laufe des letzten Jahres zu einem Premium-Dienstleister mit hilfreichen Services entwickelt. Diesen Status wollen wir weiter ausbauen, optimieren und verstärken. Ein gutes Beispiel hierfür ist eine spezielle Map, an der wir gerade arbeiten.

Über 37.000 Hunde bedeuten auch einen höheren Bedarf an Kotbeutelspendern für die Vierbeiner und Entsorgungsmöglichkeiten. Hier tappen aber viele Hundebesitzer im Dunklen, weil sie gar nicht wissen, wo sich die nächsten öffentlichen Mülleimer befinden und die Beutel unangenehm durch die Gegend tragen müssen.

Die Stadt München kann uns leider hierzu keine Standorte übermitteln, so dass wir diese Daten selbst aufwendig generieren und einpflegen“ so der Start-up-Gründer.

 

Zeitglich arbeitet das junge Team an einer eigenen App, in der viele neue Funktionen vereint werden. Ein neues Feature darunter: Über die App werden die Kunden des Gassi-Services benachrichtigt, wenn der Hund abgeholt und zurückgebracht wird. Dabei können sie den Gassi-Gang live mitverfolgen, wo

sich der Hund aktuell befindet.

 

Darüber hinaus erhält die App eine aktive Giftköder-Warnfunktion, die Alarm mittels einer Push-Mitteilung an das Smartphone schlägt sobald man sich in unmittelbarer Nähe einer Gefahrenzone befindet und besonders achtsam mit seinem Hund sein sollte.

 

Kunden können zwischen den beiden Preispaketen Basic (17,95 Euro / Std.)

und Premium (20,95 Euro ( Std.) wählen. Im Basic-Paket werden die Zamperl in Mini-Gruppen bis maximal drei Hunden ausgeführt, für einen kleinen Aufschlag im Premium-Modell gibt es eine Einzelausführung. Weitere Details über das Team und Services stehen auf der neu gelaunchten Webseite unter

www.gassiheld.de zur Verfügung.

                                                                        Fotos:Gassiheld

Julia Engelmann

Nina Ruge

Bei einer exklusiven Veranstaltung mit Julia Engelmann und Nina Ruge feierten die UNICEF Weihnachtskarten mit Julia Engelmann und Nina Ruge bei Ludwig Beck ihr 70-jähriges Jubiläum      

Poetry-Autorin Julia Engelmann las vor geladenen Gästen im Obergeschoss von Ludwig Beck aus ihrem neuen Gedichtband „Keine Ahnung, ob das richtig ist“ und sprach mit Moderatorin und UNICEF-Botschafterin Nina Ruge über das, was im Leben zählt: Verantwortung und Träume, Mut und Angst, und das Glück im Unglück.

 

„Manchmal will man, dass man nichts hat, denn dann kann man nichts verlieren. Heute kommen wir

nicht an, heut nicht, aber irgendwann. Keine Ahnung, was ich morgen fühle, keine Ahnung, was Du

morgen sagst, keine Ahnung, wohin uns das führen wird, aber könnte sein, dass ich dich mag“.

 

Mit Texten wie diesem verzauberte die 27-jährige Julia Engelmann seit Jahren nicht nur Millionen Millenials

auf Poetry Slams, im Internet und mit ihren Büchern, sondern auch Menschen, die um einiges älter

sind.

Wie ihr das gelingt? Indem die Poetry-Autorin mit nicht zu unterschätzender Sanftheit Dinge sagt,

die man kennt, die man in ihrer Eingängigkeit sofort mitsummen kann, wie alte Lieder oder Filmmusik.

Das spricht alle an: Menschen, die wissen, wo ihr Weg ist und andere, die ihn suchen, Verliebte und

Verlassene, Reifende und Ausgewachsene, Altgewordene und Kindgebliebene. Deshalb führte sie mit

ihrem im Goldmann Verlag erschienenen Buch „Keine Ahnung, ob das richtig ist“ gerade auch die

SPIEGEL Bestseller-Liste an.

 

Jubiläumsedition der UNICEF Weihnachtskarten mit Julia Engelmann

 

Nichts passt besser zur UNICEF-Weihnachtskampagne als Julia Engelmann. Erstmals hat sie fünf

Grußkarten gestaltet. Kleine beiläufige Zeichnungen und Notizen im typischen Julia-Engelmann-Style

schmücken die Karten in diesem Jahr, die wie persönliche Botschaften anmuten.

 

1949 wurde die erste UNICEF Weihnachtskarte verschickt, ihre Beliebtheit ist bis heute ungebrochen. Bereits seit 46 Jahren stellt LUDWIG BECK dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen für die Weihnachtskarten jeweils einen Stand zur Verfügung.

LUDWIG BECK zählt damit zu den längsten und erfolgreichsten Kooperationspartnern von UNICEF.

„Jeder, der UNICEF Grußkarten kauft, trägt mit dazu bei, dass Kinder gesund und sicher aufwachsen.

Es gibt viele gute Gründe seinen Lieben Grüße zu schicken – gerade in der Weihnachtszeit.

Entscheidend für mich ist dabei, dass man damit auch etwas Gutes tut“, sagte Nina Ruge.

 

Seit 22. November bis Weihnachten ist das 10er Kartenset mit fünf Einzelmotiven zum Preis von 16

Euro wieder bei LUDWIG BECK in der 1. Etage erhältlich.

Außerdem online unter www.unicef.de/karten und an Weihnachtsmärkten, Ständen und in Grußkartenshops von UNICEF-Gruppen.

www.ludwigbeck.de

                                         Fotos: Matthias Garvelmann

Römische Gemme mit Darstellung des Herkules

Römische Gemme mit Darstellung des Äskulap

Römische Gemme mit Darstellung der Personifikation Bonus Eventus

Die Archäologische Staatssammlung München zeigt in der Münchner Residenz die Sonderausstellung „Antike Kunst in Miniatur - Gemmen aus Bayern"

Die Archäologische Staatssammlung, die derzeit saniert wird, ist anlässlich der diesjährigen Residenzwoche zum vierten Mal mit einer Sonderausstellung zu Gast in der Residenz München.

 

Die neue Sonderausstellung präsentiert vom 12.Oktober 2019 bis zum 26. April 2020 eine Auswahl exquisiter antiker Gemmen.

Im Gegensatz zu den meisten dieser Schmuckstücke aus anderen Sammlungen kennt man von allen in der Ausstellung gezeigten Gemmen die Fundorte und Fundumstände.

So können diese zweifelsfrei dem antiken Kontext zugeordnet werden.

 

Römische Soldaten und Siedler brachten Gemmen aus ihrer Heimat nach Bayern mit.

Einige der Schmuckstücke gelangten sogar schon vor der römischen Expansion in den Besitz einheimischer Kelten. Man gab sie in die Gräber als Beigabe mit oder verlor sie im Alltag. Noch im frühen Mittelalter wurden antike Gemmen neu gefasst und weiterverwendet.

Die Bildsprache, der Symbolgehalt der Miniaturbilder auf den Gemmen sowie die Materialität und Aussagekraft der durch die archäologische Forschung gewonnenen Fundzusammenhänge sind Themen der Ausstellung.

 

Diese Steine wurden oft mit den Ringen aus Eisen, Bronze, Silber oder Gold gefunden, in die sie eingesetzt worden waren. Ihre Schnitzereien zeigen verschiedene populäre Motive, von Götterfiguren bis zu mythologischen Szenen.

 

Um Christi Geburt eroberten die Römer das Land südlich der Donau als Provinz Rätien, mit Augsburg als Hauptstadt. Römische Soldaten bauten neue Straßennetze und gründeten Militärlager und Siedlungen.

Ihre Ankunft hat die kulturelle Entwicklung des Voralpenlandes stark beeinflusst. Auch auf den Darstellungen der kleinen Gemmen finden sich Zeugnisse der neuen Kultur, die die Römer mitbrachten.

 

Gelegentlich lösten sich die Gemmen aus ihren Ringfassungen, z. B. aufgrund der hohen Temperaturen in Thermenanlagen. Aber auch Soldaten in Militäranlagen wie Dambach und Eining oder in Siedlungen wie derjenigen auf dem Auerberg verloren gelegentlich ihre Ringe mit Gemmen. Die Darstellungen auf den Steinen zeigen

häufig Bilder, die bei Soldaten beliebt waren: Achilles und Herkules verkörperten das Heldentum auf herausragende Weise. Man kann sich vorstellen, dass ein Ring mit der Darstellung des Athener Helden Theseus mit dem hervorgeholten Schwert seines Vaters ein geeignetes Geschenk für einen jungen Mann gewesen sein könnte, der seine Militärkarriere begann.

 

Mit ihren zahlreichen individuellen Motiven wurden die Gemmen in der Antike als Siegel verwendet, neben dem Namen des Absenders in kursiver Handschrift.

Die Unterschrift allein war nicht ausreichend, um die Echtheit von Briefen und Dokumenten sicherzustellen: Die römische kursive Handschrift war zu wenig entwickelt, um darin geschriebene Unterschriften ohne die Begleitung eines Siegelabdrucks eindeutig zu identifizieren.

So erkannte etwa Kaiser Trajan die Briefe des Staatsmannes Plinius des Jüngeren nicht an seiner Unterschrift, sondern an seinem Siegelbild eines Viergespanns.

Trajan selbst siegelte mit dem Bild einer Marsyas-Olympos-Gruppe.

 

Alle benützen den Abdruck [der Gemmen] sowohl für öffentliche als auch private Briefe“, sagte der römische Staatsmann und Anwalt Cicero vor einem römischen Gericht im ersten Jahrhundert v. Chr.

Es bestand jedoch immer die Gefahr von Betrug. Sein Klient, behauptete Cicero, sei das Opfer eines gefälschten Dokuments geworden: „Sobald ich das Wachs sah, war ich sicher, dass die dreiste Fälschung des ganzen Beweismaterials augenscheinlich und nachgewiesen war.“

 

Gemmen wurden wegen der Schönheit ihrer Steine und der darin eingeschnittenen Miniaturbilder als Schmuck getragen, eingesetzt in Ringe, Ohrringe und Halsketten.

Der römische Dichter Martial spottet:

Sechs Ringe trägt Charinus an allen Fingern. Weder bei Nacht legt er sie ab, noch wenn er sich wäscht. Fragt ihr warum?

Er hat keine Daktyliothek.“ Mit anderen Worten, er ist kein wirklicher Kenner und Sammler.

www.archaeologie-bayern.de

                                                    Fotos: Stefanie Friedrich

 

 

Römische Gemme mit Darstellung einer Wölfin, welche die Zwillingsbrüder Romulus und Remus, die mythischen Gründer der Stadt Rom, unter einem Feigenbaum säugt.                   © Archäologische Staatssammlung München

 

 

Römische Gemme mit Darstellung eines Ziegenbocks, eingestzt in einem Goldring

© Archäologische Staatssammlung München

 

 

 

 

 

Römische Gemme mit verschränkten Händen als Symbol ehelicher Verbundenheit

© Archäologische Staatssammlung München

0% Waste, 90% Less Co2, 100% Recycled Palstic -                                                                                      Der portugiesische Schuhhersteller Lemon Jelly präsentierte die neuesten Gummistiefel der Herbst/Winter-Kollektion 2019

Der portugiesische Schuhhersteller Lemon Jelly präsentierte bei einem Pressetermin in München trendige Gummistiefel für die kommende Herbst/Winter-Saison 2019 und zwei Neuigkeiten:

Zum einen wird Lemon Jelly eine von der Tierrechtsorganisation PETA anerkannte vegane Marke (PETA APPROVED VEGAN). Zum anderen lanciert das Unternehmen mit der „Wasteless Range“ eine Artikelreihe, die komplett aus Produktionsüberresten hergestellt wird, sodass bei der Fertigung eines Lemon Jelly Schuhs keinerlei Abfall entsteht.

 

Darüber hinaus verkündet die Marke weitere Schritte und Maßnahmen für eine nachhaltige Zukunft: So stammt die komplette, benötigte elektrische Energie aus erneuerbaren Ressourcen.

 

Ab der Herbst-/Winter-Kollektion 2019 sind alle Lemon Jelly Produkte von der Tierrechtsorganisation PETA als komplett vegan zertifiziert. Es befinden sich keinerlei Materialien von tierischem Ursprung in Lemon Jelly Produkten, Verpackungen, Etikettierung oder sogar POS Materialien. Die Auszeichnung von PETA ist ein langjähriges Ziel der Marke, das sie dank der guten Zusammenarbeit mit den Zulieferern erreicht.

 

Um qualitativ hochwertige Standards zu garantieren, entsteht bei der Produktion nach wie vor eine beträchtliche Anzahl an Ausschussware. Lemon Jelly jedoch hat eine Lösung entwickelt, bei der sämtliche Produktionsabfälle als Rohmaterial für die neue Range verwendet werden können. Dies ist dank einer innovativen Zerkleinerungstechnologie möglich, die Schuhe bis zu dem Punkt zermahlen kann, an dem das Material für die Produktion eines neuen Schuhs wiederverwendet werden kann.

Lemon Jellys Ziel für die Zukunft ist es, bis zum Jahr 2020 null Prozent Produktionsmüll zu erzeugen, indem alle Abfälle zur Herstellung von neuen Produkten recycelt werden.

 

Die „Wasteless Range“ von Lemon Jelly umfasst drei angesagte Styles in den drei Farben Schwarz, Weiss und Grau.

BRISA ist ein klassisch-eleganter Chelsea-Boot, hoch hinaus geht es bei LYNDSEY dank dickerer Sohle. Der Boot MAREN hingegen zeichnet sich durch eine angesagte Profilsohle aus.

 

Außerdem hat das Unternehmen weitere Maßnahmen ergriffen, um nachhaltig die Umwelt zu schonen. Da nun die komplette, benötigte elektrische Energie aus erneuerbaren Ressourcen stammt, hat Lemon Jelly den Hauptgrund für seine hohe CO2-Bilanz eliminiert.

Außerdem sieht es das Unternehmen als seine Mission an, den Unterschied zwischen umweltbelastendem Einmal-Plastik und nachhaltigem Mehrweg-Plastik zu verdeutlichen. Denn richtig genutztes Plastik besitzt eine sehr hohe Langlebigkeit und hat daher eine geringere CO2-Bilanz als andere Ersatzmittel.

 www.lemonjelly.com                                                                                                     Fotos: Lemon Jelly

Michael und Clarissa Käfer,

Evelyn und Philip Greffenius

Das Who‐ist‐Who traf sich zum exklusiven Almauftrieb in der „Käfer Wies’n Schänke“

Ob Boris Becker, Jérôme Boaeteng, Jan Hofer, Franziska Knuppe, oder Francis Fulton--‐Smith – sie alle feierten ausgiebig beim 21. Almauftrieb.

Seit nunmehr 21 Jahren geben sich die Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Medien, Society und Showgeschäft die Klinke in die Hand. Verantwortlich für diesen Erfolg ist Event‐Manager Philip Greffenius mit seiner Frau Evelyn (Edition Sportiva), der zusammen mit den

Hausherren Michael und Clarissa Käfer seit über zwei Jahrzehnten für den perfekten Event sorgt.

Auch am gestrigen Abend platzte die Location vor lauter Stars wieder fast aus allen Nähten.

Mit dabei waren u.a. Barbara Becker, das Moderatoren--‐Ehepaar Annemarie und Wayne Carpendale, Ex--‐Ski--‐Ass Maria Hofl--‐Riesch mit Mann Marcus Höfl, Nachrichtensprecher Jan Hofer mit Frau Phong Lan Hofer, Rammstein‐Frontmann Till Lindemann, Schauspieler Ralf Möller, Moderatorin Victoria

Swarovski mit Schwester Paulina und Social‐Media‐Sensation Riccardo Simonetti, die alle zusammen Bier, Ente und die familiäre Stimmung genossen.

Bambi--‐Preisträger Francis Fulton--‐Smith, der selbst gerade für die neue historische Serie „Oktoberfest– 1900“ als Wiesnwirt vor der Kamera stand, kam zusammen mit Unternehmerfreundin Claudia Hillmeier (Prop & Peller Pretzels). „Ich freue mich auf einen Abend unter guten Freunden und eine

ordentliche alkoholfreie Maß“, so der Schauspieler. Ex‐Nationalspieler Miroslav Klose zeigte sich in bester Stimmung und genoss sichtlich den Abend mit

seiner Frau Sylwia an den festlich geschmückten Tischen: „Ein wirklich toller Event mit vielen bekannten Gesichtern. Es ist jedes Jahr eine große Freude herzukommen und für uns der perfekte Wiesn--‐Start.“

Auch Matteo Anchisi (CEO DONDUP) war voller Vorfreude: „Mode und Lebensfreude sind eng miteinander verwoben und so freuen wir uns mit DONDUP am diesjährigen Almauftrieb dabei zu sein. Die Kombination aus bayerischer Lebensart und la Dolce Vita versprechen einen besonderen Abend.“

Dirndlqueen Lola Paltinger, die seit nunmehr zwei Jahrzehnten für unverwechselbaren Stil steht und auch in diesem Jahr wieder einen Großteil der weiblichen VIP‐Gäste mit Dirndln ausstattete: „Ich erinnere mich wahnsinnig gerne an die Anfänge in meinem kleinen Atelier zurück. Emotionen, die mich auch auf der Abenteuerreise der letzten 20 Jahre nie verlassen haben und mir bis heute

Inspiration für neue Kollektionen liefern. Dafür bin ich unendlich dankbar.“

Extra aus der Hauptstadt Berlin angereist kam Model Franziska Knuppe: „Es ist eines der schönsten Events auf dem Oktoberfest. Ausgelassene Stimmung in toller Atmosphäre. Ein Highlight.“

Dem kann auch Gastgeber Philip Greffenius nur zustimmen. „Das wir bereits den 21. Almauftrieb feiern, erfüllt mich ein wenig mit Stolz. Wir haben Stammgäste, die vom ersten Tag mit dabei sind und freuen uns immer wieder über neue Gesichter. Der Mix aus hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft, Sport, Medien und Showgeschäft ist großartig. Ein besonderer Dank gilt meiner Frau Evelyn, denn ohne sie wäre der Almauftrieb – wie wir ihn heute kennen – nicht möglich gewesen.“

Doch der Abend war noch lange nicht zu Ende: kurz nach Mitternacht wurden die Gäste zur traditionellen Almauftrieb Aftershow‐Party in das Filmcasino von Mathias Scheffel am Odeonsplatz geshuttlet, wo sie bis in die frühen Morgenstunden feierten.

Weitere Gäste u.a.: CDU‐Nachwuchshoffnung Philipp Amthor, Marc Autmaring (Geschäftsführer Wempe Weinstrasse), Ex‐Nationalspieler Michael Ballack,

FC Bayern Star David Alaba, Clemens Baumgärtner (Referent für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München), Moderation Katja Burkhard und Hans Mahr, H.P. Baxxter von Scooter, Unternehmer Roland Berger, Elton, Thomas

Freude (Vorstand Adler Moden), Ulrike und Markus Gutheinz (Alpine Lifestyle Hotel Jungbrunn), Torsten Koch (Geschäftsführer Constantin Film Verleih), Andreas Jung (Vorstand Marketing FC Bayern), Viktoria Lauterbach, Rammstein‐Frontmann Till Lindemann, Starfotografin Chen Man,

Linde‐Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Reitzle und Nina Ruge, Top‐Hotelier Micky Rosen (ROOMERS) und Sassan Riahi (CEO Hublot Central Europe), Influencerin Betty Taube, „Löwin“ Dagmar Wöhrl und Karl Theodor und Stephanie zu Guttenberg

             Fotos: Edition Sportiva

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© Monika Küspert , Hannes Gangl