Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

Dr. Ludger Meyer

Luxus, das ist….                                                                                            ein Beauty-Cocktail in der Villa Bella

Nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause war es endlich wieder soweit:

Die Villa Bella, DIE Praxis für Plastische Chirurgie in München, lud wieder zu einer ihrer schönen Netzwerk-Abende ein.

Über 100 geladene Gäste waren trotz sommerlicher Temperaturen gekommen – und wurden belohnt.

Das Motto des Abends passte: „A touch of luxury!

 

Denn auf die Frage von Dr. Ludger Meyer, dem ärztlichen Direktor der Villa Bella, „Was ist für Sie Luxus?“ konnten die Gäste gleich vor Ort viele verschiedene Antworten finden.

 

Das fünf Sterne Palace Hotel – DER Geheimtipp in Sachen Luxus-Hotels in München – sponserte den wunderbaren Begrüßungs-Crémant.

General Manager Kay Heller war selbst vor Ort in der Villa Bella und verwies darauf, dass der Luxus seines Hotels nur zwei Gehminuten vom Prinzregententheater entfernt ja auch von gebürtigen Münchnern genutzt werden könnte: „Unser Barkeeper ist über die Tore Münchens hinaus bekannt – und die Terrasse im grünen Innenhof ist ideal, um vor dem Theater noch ein schönes Abendessen einzunehmen.“

 

Nach der Begrüßung der verschiedenen Kooperationspartner drängten sich die Gäste beim Impulsvortrag von Dr. Meyer: Die Menschen wollen gar nicht wie ein Filmstar aussehen, sondern viel mehr einfach nur einige Makel, die sie schon lange gestört haben, loswerden.“

 

Luxus, das sei für viele der Patient/Innen natürlich die Möglichkeit, sich in ihrer Haut wohl fühlen zu können – und stolz auf das eigene Aussehen zu sein.

Bei seinem Vortrag zeigte er in erstaunlichen Vorher-Nachher Fotos wie er mit dem Bodycontouring, also dem Absaugung von überflüssigen Pfunden und der gleichzeitigen Straffung der Haut (Laser-Liposuction) Männern und Frauen wieder ihre Wunschfigur ermöglichen kann. „Männer werden ihren berühmten „mittleren Ring“ los,  Frauen ihre lästigen „Flatter“-Oberarme oder die Reiterhose. Dabei kann die Villa Bella als eine der ganz wenigen Praxis-Kliniken in Europa die Haut im gleichen Eingriff auch straffen!“ 

Was für ein Luxus – aber einer, der nachhaltig glücklich machen kann!

 

Ein anderer ist es mit Hilfe des speziellen Sciton Lasers durch das einzigartige Laser-Lifting zum Beispiel ohne lange Schnitte wieder glatte, strahlende Gesichter zu zaubern - oder durch die Brustvergrößerung mit der „minimal Scar“-Technik mit Joy/Motiva Implantaten den Frauen zu ihrer Traumfigur zu verhelfen.

 

Auch die hängenden Augenlider, die Männer und Frauen so ein müdes Aussehen verleiht, müssen nicht sein!

Mit seiner präzisen Technik kann Dr. Meyer seinen Patient/Innen wieder ihre Strahlkraft und waches Aussehen zurückgeben. „Luxus, das wird in Zukunft  sein, sich nicht nur jung zu fühlen, sondern auch so auszusehen – egal wie alt man eigentlich ist.“

 

Die plastische Chirurgin Frau Dr. Victoria Hoffmeister, auch Mitglied des Villa Bella Teams, stellte eine weitere effektive Behandlung vor:

Der Biokollagen-Booster Sculptra! Diese ist ideal für Frauen ab Mitte 30 – und natürlich ein Luxus ist, wenn auch ein sehr natürlicher: „Durch zwei bis drei Behandlungen wird die Gesichtshaut – aber auch die am Dekolleté und am Gesäß – wieder viel glatter, straffer und bekommt mehr Volumen. Und das alles nur durch die Anregung der eigenen Kollagenfasern!“

Frau Dr. Hoffmeister erklärte auch, dass immer mehr Patient/Innen sich schon immer früher um das Altern bzw. dem Vorbeugen von Altern kümmern. Aber: Ein Luxus, der sich später natürlich bezahlt macht!

 

Wer bei dem Abend einfach nur Genießen wollte – der ultimative Luxus – der konnte das bei dem französischen Weinspezialisten, der WEINMACHT aus Strasslach.  Wie immer bei den Villa Bella Events war Andreas Uiker von der Weinmacht umlagert und ließ die Gäste seinen französischen Spezialitäten  probieren.

Über einen ganz anderen Aspekt von Luxus informierten sich einige Gäste bei Buchautor und Aktienfonds-Gründer Philipp Haas: Wie lege ich mein Geld am sichersten und effektivsten an? Viele Tipps kann man in seinem spannenden Roman finden, „Die Kunst des Investierens“, der tatsächlich Finanztipps in Belletristik verpackt.

Accessoires mit mediterranem Mode-Schmuck, Taschen und Schals fanden die Modefans inzwischen bei Cote du Sud von Anja Zillich, die einen Teil ihrer Kollektion an diesem Abend in der Villa Bella dabei hatte. Eine perfekte Gelegenheit, um für den nächsten Luxusurlaub zu shoppen.

Das Oktoberfest in einigen Monaten liess die Gäste bei der zeitlosen Trachten- Kaschmirmode von Helena Auernhammer zugreifen. Ihre farbenfrohe Strickteile sind ein must have für die fünfte Jahreszeit in München…

 

Begeistert waren natürlich alle Gäste von der Tombola bei der es von allen Partnern tolle Preise zu gewinnen gab. Was für ein Abend - voller Spaß, Gesprächen, Genuss und netten Leuten - wenn das kein Luxus ist! Mehr Infos unter:

www.villa-bella.org

089 217549430

Villa Bella Briennerstrasse 14 80333 München

                                       Fotos: Villa Bella

Der Betreiber von Fluffy Clouds Michi Kern und Nicole Gargitter, SWM Bäderleitung

Das ehemalige Schwimmbecken ist jetzt ein Beachvolleyballfeld

Play All Day!                                                                                                                                                    Aus dem Freibad Georgenschwaige ist Fluffy Clouds geworden

Kulturelle Zwischennutzung des ehemaligen Freibads als innerstädtischer Spielplatz für Jung und Alt vor dem Umbau zum SWM Naturbad.

Mit dem Frühling erwacht auch die Lust, sich nach der langen Corona-
Pause draußen zu bewegen – und München bietet dafür ab Mai einen neuen Anziehungspunkt für Familien, Kinder und Jugendliche:
Aus dem Bad Georgenschwaige im Norden Schwabings ist Fluffy Clouds geworden.

Die Betreiber Michi Kern, Lissie Kieser und Gregor Wöltje (u.a. „Sugar Mountain“, Freiheitshalle, The Lovelace) haben mit ihrem Team hier einen Ort geschaffen, der alles bietet, was das Herz für einen erlebnisreichen Tag im Freien begehrt – aber ohne Eintritt, Reservierung oder Konsumzwang. Mit seinem soziokulturellen Ansatz bezieht es auch für Vereine und Initiativen aus der Nachbarschaft mit ein und ergänzt damit den Münchner Raum um wertvolle Open-Air-Angebote.

„Begegnungsstätten wie Fluffy Clouds sind vor allem hier so wichtig, denn sie sind niedrigschwellig zugänglich und offen und damit das Gegenmodell zum Exklusiven, Privaten, zu „München“. Hier findet, fernab von Sorgen, Bedenken und Bürokratie, das „Echte Leben“ statt,“ so Michi Kern.

Unter dem Motto „play all day!“ wird einen ganzen Sommer lang gespielt und verweilt – denn das große Gelände des romantischen Freibads verwandelt sich in einen innerstädtischen Spielplatz für Jung und Alt.

„Bis zum Umbau des Bads Georgenschwaige in ein CO2-neutrales Freibad möchten wir dieses schöne Freigelände der Öffentlichkeit nicht vorenthalten“, so Clara Kronberger, SWM Bäderleitung. „Vielen steht heuer sicherlich der Sinn nach einem Sommer, in dem man auch mal die Seele baumeln lassen kann. Das vielfältige und niederschwellige Angebot ohne Konsumzwang passt da aus unserer Sicht bestens!“

Nicole Gargitter, ihre Co-Chefin ergänzt: „Bewegung und Entspannung im Grünen für Jung und Alt – das ist genau, wofür die Münchner Freibäder stehen. Mit ‚Fluffy Clouds‘ freuen wir uns in diesem Jahr wieder über eine kreative Zwischennutzung, die hoffentlich viele Besucherinnen und Besucher anspricht!“

Wasserspielplatz, Riesen-Kletternetz, Tipi-Dorf und der größte Sandkasten Münchens laden die Jüngsten zum Toben ein. Eine Halfpipe lockt die Skater und für Sport-Begeisterte diverser Disziplinen stehen Felder für Beachvolleyball, Badminton, Fußball, Streetball und Frisbee zur Verfügung, die auch für Vereine und Sportgruppen geöffnet werden.

Eine Yoga-Platform, Slackline und Calesthenics ergänzen das Angebot ebenso wie ein charmanter Doppeldecker-Bus, der für Kindergeburtstage gemietet werden kann. Verpflegen kann man sich im Biergarten oder an mehreren Bars und Kiosken mit ausschließlich vegetarischen und veganen Spezialitäten oder am Eisstand – denn das geht bekanntlich immer.

Ein Programm an Kulturveranstaltungen macht Fluffy Clouds außerdem zu einem happening place für kleine Konzerte, Mini Festivals und vieles mehr. All Day long – denn mit Einbruch der Dunkelheit ist Schluss.

Fluffy Clouds
Belgradstraße 195, 80804 München
Mai - Oktober 2022, täglich geöffnet.
Instagram: @fluffyclouds_muc                                                          Fotos:
ROCCHI PR/lifestyle-luxury.de

Erstes Art-Apéro mit Fotokünstlerin Doreh Schütz im Hotel Louis am Münchner Viktualienmarkt

Rund 30 Gäste inklusive Pressevertreter und Freunde des Hauses konnten im Louis Hotel am Münchner Viktualienmarkt den ersten Art-Apéro mit Bildern der Münchner Künstlerin und Fotografin Doreh Schütz erleben. Die Bilder sind in fast allen Stockwerken im Haus zu sehen.

Begleitet wurde der Abend mit Drinks und Köstlichkeiten aus dem Louis Grillroom.

 

Kennzeichen Schütz‘ Fotografie ist der Einfluss des Augenblicks, die besondere Farb- und Formgebung, die Alltäglichem etwas Neues verleiht und von der Münchnerin in individuellen Aspekten aufgefangen wird.

 

Sie hat einen eigenen Angang zu ihren Motiven: „Mit meiner Fotografie schaffe ich neue Perspektiven, neue Sichtweisen und gebe dem Alltäglichen eine eigene Wertigkeit. Die grafisch anmutenden Motive sind beherrscht von Licht und Schatten und ungewöhnlichen Linienführungen, so wirken sie eher malerisch und nicht immer realistisch.“

Die gebürtige Berlinerin mit deutsch-iranischen Wurzeln lebt und arbeitet in München. Sie ist verheiratet und hat zwei Töchter.

 

Wir freuen uns sehr, mit dieser Ausstellung unseren Ruf als Design-Hotel wieder zum Leben zu erwecken“, so Mike Fuchs, General Manager des Hotels. „Als ich die ersten Motive sah, hatte ich den Eindruck, als wären sie direkt für das Hotel gemacht worden, auch farblich ist die Abstimmung perfekt und geben besonders den Hotelfluren einen ganz anderen Look.“

 

Noch bis Ende des Jahres haben die aufwendig gerahmten Fotographien einen festen Platz in der Lobby, der Lounge, hinter der Bar sowie in den Fluren des Hauses gefunden - ganz prominent und motivisch abgestimmt.

Interessenten sind herzlich eingeladen, die Werke in den öffentlichen Bereichen des Hauses zu bewundern, selbstverständlich sind die Werke käuflich zu erwerben. Bei Interesse können sich Gäste an der Rezeption melden.

 

Über das Hotel Louis:

Das Hotel Louis wurde nach zweijährigem Umbau des Bestandsgebäudes nach den Plänen von Hild und K Architekten im September 2009 eröffnet.

Andreas Hild und Dionys Ottl entschlossen sich bei dem Umbau zu einer Neuinterpretation unterschiedlicher Münchner Bautraditionen: des Barocks und der Wiederaufbauarchitektur der fünfziger Jahre.

Die Innenausstattung wurde mit einem besonderen Augenmerk auf Individualität gestaltet: Keines der 72 unterschiedlich großen Zimmer gleicht einem anderen. Handgefertigte Möbel aus Nuss- und Eichenholz, Naturstein und edle Fliesen, die an die Pariser Metro erinnern, und Kleiderschränke, die in Form von großen Reisekoffern im Raum stehen, einheimische Hölzer, Stoffe in Naturfarben und Naturstein aus der Region sorgen für eine anheimelnde Atmosphäre.

Namensgeber des Hotels ist Louis, ein imaginärer Weltreisender, der Wert auf mühelosen Service, liebevolle Details sowie hochwertige Materialien legt, hat seine Wahlheimat im Herzens Münchens, direkt am Viktualienmarkt.

Im Restaurant mit direkten Blick auf den berühmten Viktualienmarkt bietet das Hotel täglich sein berühmtes Viktualienmarkt Frühstück an, abends findet sich dort der Louis Grillroom, der aus regionalen Produkten überraschende Geschmackserlebnisse auf den Teller zaubert – ob Fleisch, Fisch, Vegetarisch oder Vegan.

Die Louis Sparkling Bar erwartet Gäste täglich ab 18:00 Uhr, das Louis Rooftop ist im Sommer und Winter zu bestimmten Zeiten geöffnet.

Zwei vollausgestatte Veranstaltungsräume bieten Raum für besondere Events in außergewöhnlicher Atmosphäre und vereinen legeres Ambiente und innovatives Design mit ausgefallener Küche und aufregenden Service.

Design Hotels ist ein einzigartiger Zusammenschluss von Hotels in über 200 Destinationen weltweit, die für außergewöhnliches Design, eine besondere Architektur sowie ein individuelles Gasterlebnis stehen.

www.designhotels.de

                                        Fotos: Louis Hotel / livestyle-luxury.de

Natascha Ochsenknecht mit Sonnenbrille aus ihrer Kollektion

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Natascha Ochsenknecht mit Sonnenbrille aus ihrer Kollektion

Fragen an Natascha Ochsenknecht zu ihrer neuen Brillenkollektion

Was sind Deine Sonnenbrillentrends für diesen Sommer?
 

Natascha:

Diesen Sommer geht nichts ohne große Brillen mit Wow-Effekt. Die Farben dürfen gerne auch knallig sein. Was ich auch immer wieder schön finde, sind Details auf den zweiten Blick, so ist zum Beispiel ein Teil der Bügel meiner Sonnenbrille „Black Out“ mit einem transparent unterlegten Muster verziert.
 

Welche Sonnenbrillenformen sind All-Time-Klassiker, die man unbedingt haben sollte?
 

Natascha:

Eine große, schwarze und edle Brille mit Stil geht immer. Und ein absoluter Klassiker ist auch die Pilotenbrille.
 

Welches sind die Sonnenbrillen-Trendfarben des Sommers?
 

Natascha:

Neben den schon angesprochenen Knallfarben, die natürlich immer sehr auffällig sind, sind Pastelltöne, Lila, Mint, Blau oder Creme, also eigentlich alles aus der softeren Farbpalette, angesagt.
 

Welche Farbe empfiehlst Du zu blasser und welche zu gebräunter Haut?
 

Natascha:

Bei blasser Haut würde ich helle Gelbtöne vermeiden. Bei gebräunter Haut, würde ich sagen, passt alles. Und trotzdem kommt es bei beiden Hauttönen immer auf den Typ an, denn nicht nur die Farbe,
sondern auch die Form muss passen.

 

Wie viele Sonnenbrillen besitzt Du selbst?
 

Natascha: Ich habe sie nicht gezählt, aber da ich nicht mehr die Jüngste und Brillensammlerin bin, sind es sicher um die 100.
 

Kann man jede Sonnenbrille aus Deiner Kollektion auch mit Korrekturgläsern bekommen?
 

Natascha: Ich würde sagen zu ca. 98 % ist das möglich. Mir war das sehr wichtig, da ich ja selbst Brillenträgerin bin. Da ist es einfach praktisch, wenn ich durch meine Sonnenbrille auch etwas sehe (lacht).

https://natascha-ochsenknecht.durchblick-eyewear.de/

                                                                                                Fotos: Natascha Ochsenknecht

Daniel Knorr
Capillaire (Atropa Belladonna), 2015
Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo
© VG Bild-Kunst, Bonn 2022

DIP IN THE PAST                                                                                                                                Gegenwartskunst aus dem Lenbachhaus und der KiCo Stiftung 1. März – 15. Mai 2022

Dip in the Past – ein "Abstecher in die Vergangenheit" zeigt die wiederkehrende Beschäftigung der Malerei mit ihrer eigenen Historie.

 

 

Mit dem Sammlungskern des Blauen Reiter – dessen Kunst und dessen theoretischen Überlegungen – hat die Sammlung des Lenbachhauses einen inhaltlichen Ausgangspunkt, der alle weiteren Entwicklungen moderner Malerei und deren Diskurse im Blick behält.

Seit der frühen Nachkriegszeit über die 1960er bis 1980er Jahre bis in die jüngere Vergangenheit hat die Malerei verschiedene Entwicklungen und Ausprägungen durchlebt, die in unseren Beständen ausschnitthaft und exemplarisch abgebildet sind.

"Dip in the Past" beschäftigt sich daher mit den verschiedenen Erweiterungsformen von Malerei in der Nachkriegsgeschichte. In der Ausstellung stehen Künstler*innen verschiedener Generationen und unterschiedlicher kultureller Traditionen miteinander im Dialog.

Es ergeben sich inhaltliche Rückbezüge und Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit der Geschichte und Gegenwart der Malerei.
 

Den klassischen Positionen der Farbfeldmalerei von Marcia Hafif und Rolf Rose steht der Maria-Lassnig-Preisträger Atta Kwami gegenüber, der in seine Farbimprovisationen die Rhythmen westafrikanischer Gewebemuster aufnimmt. Konzeptuelle Positionen sind vertreten durch Max Cole mit ihrem konzentrierten Minimalismus, der ebenfalls an Textilstruktur erinnert, sowie Matti Braun und Shannon Bool – beide setzten Seide als Bildträger ein und erweitern die Malerei dadurch ebenfalls um eine textile Komponente; die Referenzen und Ergebnisse könnten unterschiedlicher nicht sein.

 

Mit Mojé Assefjah und Daniel Knorr werden zwei Künstler*innen gezeigt, die in den 1990er Jahren aus der Münchner Akademie der Bildenden Künste hervorgegangen sind.

Zu sehen ist Daniel Knorrs konzeptuelles plastisches Werk mit seinem funktionalen Einsatz von Farbe. Seine Arbeit "Dip in the Past" hat der Ausstellung den Titel verliehen.

 

Mojé Assefjahs Gemälde vertreten eine farbintensive dynamisch-bewegte Malerei. Pinselduktus und Farbeinsatz weisen Referenzen und Zitate der Malereigeschichte auf und interpretieren diese. Ihr steht die US-amerikanische Malerin Loie Hollowell zur Seite mit ähnlicher Farbpalette, jedoch geometrisch-festgefügter Form, die die Tiefen der Fantasie anregt, indem sie auf Körperlich-Organisches anspielt.

"Dip in the Past" ist als Ausstellung dem Zusammenspiel der beiden Sammlungen von Lenbachhaus und KiCo Stiftung gewidmet. Die KiCo Stiftung wurde von Doris Keller-Riemer und Hans-Gerd Riemer aus Bonn ins Leben gerufen und ist seit Mitte der 1990er Jahre am Kunstmuseum Bonn und im Lenbachhaus München beheimatet.

 

Der Schwerpunkt der Sammlung lag in ihren Anfängen auf monochromer Farbmalerei, hat sich jedoch im Lauf zweier Jahrzehnte auf ein breites Spektrum von Gegenwartskunst ausgedehnt. In enger Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen dem Sammlerpaar und den beiden Museen wird die Sammlung kontinuierlich erweitert und ermöglicht so die sinnvolle Ergänzung auch der Museumsbestände. Die KiCo Stiftung unterstützt das Lenbachhaus ganz maßgeblich dabei, seine eigene Sammlungspolitik in den kommenden Jahren fortzusetzen.

Mit Werken von:
Mojé Assefjah, Shannon Bool, Matti Braun, Max Cole, Marcia Hafif, Loie Hollowell, Daniel Knorr, Atta Kwami, Rolf Rose

Kuratiert von Eva Huttenlauch und Matthias Mühling.

 

Innenhof der Burg Grünwald

Prof. Dr. Rupert Gebhard, Grünwalds Bürgermeister Jan Neuseidl zwischen Figuren der Ausstellung

Eingang Burg Grünwald

„500 Jahre Grünwalder Konferenz“ - Ausstellung und Vortragsreihe auf Burg Grünwald

Die Archäologische Staatssammlung zeigt auf Burg Grünwald in Kooperation mit der Gemeinde Grünwald eine Ausstellung mit Vortragsprogramm zum Thema „500 Jahre Grünwalder Konferenz“.

Das Ereignis hatte weitreichende Folgen für Bayern: Indem sich die Wittelsbacher gegen die Reformbestrebungen Luthers stellten, wurde Bayern zum Zentrum der Gegenreformation.

 

Grünwald ist nicht nur eine exklusive Gemeinde bei München, sondern hat auch eine äußerst geschichtsträchtige Burg, die besonders jetzt im Frühling einen Ausflug wert ist.

1522 wurde hier mit der „Grünwalder Konferenz“ Religionsgeschichte geschrieben.

 

Anlässlich des 500. Jahrestages der Grünwalder Konferenz (1522) haben sich die
Archäologische Staatssammlung, die Gemeinde Grünwald und die Kirche St. Peter und Paul zusammengeschlossen, um das geschichtsträchtige Ereignis mit Auswirkung auf die Religionspolitik Bayerns in einer Ausstellung mit
Rahmenprogramm in Erinnerung zu rufen.

 

Der Hintergrund:
Nachdem Martin Luther im Januar 1521 im Zuge seiner Reformationspläne von Papst Leo X. als Häretiker verbannt worden war, kam es auch im Pest umtobten Bayern zu konfessionellen Unruhen.

Aus Sorge um die Einheit der Kirche luden die beiden regierenden Herzöge Wilhelm IV. und Ludwig X. um den 10. Februar 1522 zu einem Treffen auf Burg Grünwald - dem heutigen Zweigmuseum der Archäologischen Staatssammlung.

 

Als „Grünwalder Konferenz" ging es in die Geschichte ein und stellte Weichen
für die weitere Religionspolitik Bayerns. Gefordert wurde im ersten bayerischen Religionsmandat ein Festhalten am „wahren Glauben" und die Abwehr lutherischer Einflüsse.

In der Folge wurde Bayern zum ersten Schauplatz der Gegenreformation und neben Spanien und Österreich zum Zentrum der katholischen Welt.


Zur Ausstellung:
Die federführenden Köpfe des kirchenpolitischen Programmes waren Hofrat Leonhard von Eck, der Berater Herzog Wilhelms, sowie Doktor Johannes Eck, Theologieprofessor an der Universität Ingolstadt und erbitterter Gegner Luthers. In der ganzjährigen Ausstellung im Innenhof der Burg Grünwald und auf dem benachbarten Kirchenvorplatz erwachen sie und die restlichen Protagonisten der
Konferenz gleichsam zum Leben: Zehn lebensgroße Figuren „erklären" den Besuchern das historische Ereignis und dessen weitreichenden Folgen für ganz Bayern.

Warum ausgerechnet die Burg Grünwald als Schauplatz fungierte, und wie der Ort zur damaligen Zeit aussah, wird auf den Tafeln ebenfalls deutlich.

In einer kurzen Filmsequenz stellen Schüler des Gymnasiums Grünwald darüber
hinaus den möglichen Ablauf der Konferenz nach, über die nur wenig überliefert ist. Die Gemeinde Grünwald erinnert in drei Vortragsveranstaltungen an das historische Ereignis.

Neben der eigentlichen Konferenz werden auch die Folgen für die religiöse

Entwicklung in Bayern bis zur Gegenwart beleuchtet.

Seit 10. Februar 2022 hat die Burg Grünwald wieder ihr Burgtor geöffnet und ist für Besucher zugänglich, die im Zuge dessen dann auch die Ausstellung besuchen können. Die Burg ist Zweigmuseum der Archäologischen Staatssammlung, deren Haupthaus am Englischen Garten noch bis 2023 saniert wird.

 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Archäologischen Staatssammlung mit der Gemeinde Grünwald.

 

Ausstellung:
Seit 10. Februar 2022 im Innenhof der Burg Grünwald und auf dem Vorplatz der Kirche St. Peter und Paul
Öffnungszeiten Burg: Mi-So, 10-17 Uhr
Eintritt frei, es gelten die aktuellen Corona-Auflagen

 

Vorträge:
12. Mai 2022, 19 Uhr: Grünwald 1522: Schicksalsstunde für die religiöse Entwicklung im deutschsprachigen Raum (Prof. Dr. Klaus Unterburger, Universität Regensburg), Bürgerhaus Römerschanz, Hubertus-Lindner-Saal, Dr.-Max-Straße 1-3, 82031 Grünwald

 

2. Juni 2022, 19 Uhr: Verflucht, verfemt, verfolgt. Bayerns evangelische Christen zwischen Grünwald 1522 und Nymphenburg 1799 (Prof. Dr. Dr. Andreas Gößner, Universität Göttingen), Evangelisches Gemeindezentrum, Wörnbrunner Straße 1, 82031 Grünwald
 

23. Juni 2022, 19 Uhr: Die konfessionelle Lage in Bayern 1800- 1965 – auf dem Weg zum ökumenischen Miteinander (Dr. Stephan Mokry, Domberg Akademie, Freising), Pfarrsaal St. Peter und Paul,
Schloßstraße 2, 82031 Grünwald

 

Sehenswert ist auch die Dauerausstellung in den historischen Räumen der Burg.

Im Sommer sind wieder Konzerte im romantischen Innenhof geplant.

Die Grünwalder Burg ist in jedem Fall schon jetzt einen Ausflug wert.

 

Aktuelle Informationen unter:
www.gemeinde-gruenwald.de/kultur/gruenwalder-konferenz

                                                                                                                                  Fotos: lifestyle-luxury

SPENCER                                                                                                                                                     KRISTEN STEWART IST LADY DIANA SPENCER Deutschland / UK / 2021 / 117 Minuten Kinostart: 13. Januar 2022

Das Jahr beginnt mit einem echten Kino Highlight. In „Spencer“ erhält man in beeindruckenden 117 Minuten ungewöhnliche Einblicke hinter die Kulissen des englischen Königshauses.

 

Einfühlsam wird das Gefühlsleben von Prinzessin Diana an ihrem letzten gemeinsamen Familienwochenende gezeigt und man versteht ihre innere Zerrissenheit.


Dezember 1991: Charles und Diana sind eigentlich schon getrennt. In der königlichen Familie jagt ein Skandal den anderen. Zu Weihnachten finden sich alle auf Einladung der Queen auf Gut Sandringham ein. Es ist das letzte Weihnachtsfest, das Charles und Diana als Paar verbringen werden. Es wird gegessen, getrunken, gespielt und gejagt. Nach elf Gängen und sieben Outfit-Wechseln trifft Diana eine Entscheidung, die alles verändern wird.

 

Gefördert wird SPENCER durch den Deutschen Filmförderfonds, das Medienboard Berlin-Brandenburg, die Filmförderungsanstalt, HessenFilm und die Film- und Medienstiftung NRW.

 

Besetzung: Kristen Stewart, Jack Farthing, Richard Sammel, Amy Manson, Sally Hawkins, Sean Harris, Timothy Spall

Regie: Pablo Larraín

Drehbuch: Steven Knight

Produzenten: Juan de Dios Larraín, Jonas Dornbach, Janine Jackowski, Maren Ade, Paul Webster


 

WAS MAN VIELLEICHT NICHT VON DIANA WUSSTE...

 

Vor der Hochzeit traf Diana Prinz Charles etwa 13-mal und telefonierte mit ihm.
 

Den Verlobungsring wählte Diana – entgegen dem Wunsch der Königsfamilie - aus einem Katalog aus, so dass effektiv jeder das Schmuckstück käuflich erwerben konnte.
 

Die Bekanntgabe der Verlobung am 24. Februar 1981 war für Diana – einem späteren Interview zufolge – nicht sonderlich romantisch: „Wir hatten damals ein furchtbares Interview, wo der lächerliche Reporter fragte: ‚Seid ihr verliebt?‘ Ich dachte mir ‚was für eine blöde Frage‘ und antwortete: ‚Natürlich sind wir das.‘ Da drehte sich Charles um und sagte: ‚Was immer Liebe auch heißt.‘ Das brachte
mich komplett aus der Fassung. Ich dachte mir ‚Was für eine seltsame Antwort.‘ Das hat mich traumatisiert.“

 

Auch ihre Erinnerungen an die Trauung waren alles andere als glücklich: „Ich war sehr, sehr still. Totenstill. Ich fühlte mich wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird. Und als ich zum Brautaltar ging, entdeckte ich Camilla.“
 

Als Diana 1982 im dritten Monat mit Prinz William schwanger war, stürzte sie eine Treppe hinunter. Der Fötus blieb unversehrt. Später behauptete sie, sie hätte dies
absichtlich getan, weil sie sich „so inadäquat“ fühlte.

 

Da Diana übergroße Formalität in ihrem engsten Umfeld hasste, bat sie angeblich ihre Besucher, nicht jedes Mal aufzuspringen, wenn sie das Zimmer betrat.
 

Dem britischen Politiker und Autor Gyles Brandreth zufolge gab Prince Philip dem Paar Diana-Charles im Lauf der Jahre immer wieder Ratschläge per Brief, insbesondere ab Juni 1992, als Diana ein Gespräch platzen ließ, bei dem die Königsfamilie die Eheprobleme der beiden diskutieren wollte.
In diesen Briefen soll er die Eheleute aufgefordert haben, die Situation aus dem
Blickwinkel des anderen Partners zu sehen.
Zum Verhältnis zwischen Philip und Diana gibt es unterschiedliche Darstellungen.

 

Zwischen 1992 und 1993 heuerte Diana den Stimmlehrer Petter Settelen an, um ihre Aussprache für öffentliche Auftritte zu trainieren.
 

Bei der Scheidung von Prince Charles, die am 28. August 1996 abgeschlossen war, erhielt Diana eine Abfindung von 17 Millionen GPB (heutiger Wert knapp doppelt so hoch) und jährliche Zahlungen von 400.000 GBP.

Einer Vertraulichkeitsvereinbarung zufolge durfte keiner der beiden Ex-Partner Details der Scheidung und des Ehelebens an die Öffentlichkeit tragen.

 

Prinz Charles verweigerte Diana angeblich, nach der Scheidung den Titel „Königliche Hoheit“ zu benutzen. Sohn William soll das mit den Worten kommentiert haben: „Keine Sorge Mama, wenn ich König bin, kriegst du ihn zurück.“
 

Von Spätsommer 1995 bis Juni 1997 war Diana mit dem britisch-pakistanischen Herzchirurgen Hasnat Khan liiert, den sie als „Liebe ihres Lebens“ bezeichnet haben soll. Er war einer von 2.000 ausgewählten Gästen, die am
Trauergottesdienst in Westminster Abbey teilnahmen.

 

Der milliardenschwere Kaufhaus-Unternehmer Mohamed Al-Fayed, der Vater von Dianas Freund Dodi, beschuldigte Prince Philip und den MI 6, sie hätten den
tödlichen Unfall geplant, weil Diana schwanger gewesen sei und das Paar seine Verlobung bekannt geben wollte.
Einer Untersuchung zufolge, die 2008 abgeschlossen wurde, war der Crash eine Folge der rücksichtslosen Fahrweise von Dianas Chauffeur, der auf diese Weise den Paparazzi entkommen wollte.

 

Neben ihrem Testament hatte Diana schriftlich in einem „Wunschbrief“ verfügt, dass drei Viertel ihres Vermögens an ihre Söhne gehen sollten. Das restliche Viertel sollte unter ihren 17 Patenkindern aufgeteilt werden. Weil dieser
Brief nicht den rechtlichen Vorgaben entsprach, erhielten Erstere ihr Erbe erst mit dem 30. Lebensjahr, während Letztere jeweils nur einen Gegenstand aus Dianas Nachlass bekamen (anstatt der avisierten 100.000 GBP pro Person).

 

1999 wurde bekannt, dass die NSA, der größte amerikanische Auslandsgeheimdienst, Diana bis zu ihrem Tod überwacht und geheime Akten im Umfang von über 1000 Seiten zusammengestellt hatte.

                                                                    Fotos: Pablo Larrain, DCM, Claire Mathon, DCM

v.li: Barbara Osthoff, Christina Duxa-Belte, Christine Theiss, Johannes Zwick

v.li :Christine Theiss, Johannes Zwick, Christina Duxa-Belte, Elisabeth von Medem Stadler (Power Child), Sarah Pfeil (Agentur y-Event)

v.li: Christina Duxa-Belte, Johannes Zwick, Christine Theiss

Eine Ausstellung, die Kinderstimmen sichtbar macht                                                                                    „Was uns bewegt“: Lovely Friends-Vorstand Christina Duxa-Belte stellte Charity-Kinder-Kunstprojekt zugunsten Power-Child gemeinsam mit Schirmherrin Christine Theiss in München vor

Gutes tun mit Schönem verbinden“ – das ist das Credo und die Herzensangelegenheit von Christina Duxa-Belte.

Die Münchner Unternehmerin ist Vorstand des Vereins „Lovely Friends e.V.“ In der Vergangenheit organisierte sie bereits zahlreiche „Lovely Friends“-Events für die gute Sache, und das weit über die Grenzen der bayerischen Landeshauptstadt hinaus. Auch in Zeiten von Corona ist es ihr Ziel zu helfen: Den Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern. Und so rief sie das Kinder-Kunstprojekt „Was uns bewegt“ ins Leben – Hand in Hand mit Power-Child e.V. und zugunsten Power-Child e.V. – einer Stiftung, die sich seit vielen Jahren gegen Missbrauch an Kindern einsetzt. 

 

„‘Was uns bewegt‘  ist eine Ausstellung, die Kinderstimmen sichtbar machen will“, so Christina Duxa-Belte. „Die Künstler sind alles Kinder, alle aus Bayern, die ihre Wünsche, Gedanken, Ängste und Sorgen zu Papier brachten.“ Ursprünglich war für Ende November das glanzvolle Opening im MINI-Pavillon in München mit zahlreichen Gästen geplant. Doch aufgrund der derzeitigen Corona-Situation entschied sich Christina Duxa-Belte, das Projekt am Montag in der Ausstellungs-Location in ganz kleinen Rahmen zu präsentieren. Gemeinsam mit „Was uns bewegt“-Schirmherrin, Ex-Kickboxerin und Moderatorin Christine Theiss ( Dr. Johannes Zwick (Vorstand Power-Child e.V.) und Moderatorin und Lovely-Friends-Botschafterin Barbara Osthoff

Aufgrund der Pandemie war dieses und auch das letzte Jahr für alle ein schwieriges Jahr“, so Christina Duxa-Belte. „Ganz besonders für die Kinder! Diese wurden isoliert, durften nicht raus gehen zum Spielen, nicht in die Schule, nicht in den Kindergarten, nicht zum Sport, um ihre Freunde zu treffen. Dazu kam es oft auch zu emotionalen Spannungen in den Familien und teils auch zu häuslicher Gewalt – aufgrund von Überforderung und Depressionen seitens der Erwachsenen, denen die Kinder dann wehrlos ausgesetzt waren. Die Initiative von Lovely Friends e.V. für Power Child e.V. hat es sich um Ziel gesetzt, mit den Schulen zu kooperieren und die Herzen der Kinder zu öffnen. Und so ist die Idee zu „Was und bewegt“ entstanden. Die Kinder sollten auf einem Blatt Papier aufschreiben oder aufmalen was sie bewegt, was sie wütend macht, was sie sich wünschen und was sie gerne verbessern würden. Sie sollten beim Malen ihren Gefühlen freien Lauf lassen, durften schimpfen und sich auch über Freunde, Eltern und über die Politik beklagen. Die Kinder sollten sich alles von der Seele schreiben, mit dem Ziel, dass sie das Gefühl haben, dass sie von Ihren Eltern, Mitmenschen und von der Gesellschaft ernst genommen und gehört werden. Power-Child hat uns bei der Aktion wunderbar unterstützt und dazu beigetragen, dass so viele Kinder mitgemacht haben.“

Die Kinder haben das, was sie im Moment bewegt, wunderbar zu Papier gebracht, so Moderatorin und Ex-Kickboxerin Christine Theiss, die Schirmherrin von „Was uns bewegt“ und seit zehn Jahren auch Power-Child-Botschafterin ist.

„Es ist schade, aber verständlich, dass die Ausstellungseröffnung heute nicht wie geplant stattfinden kann. Die Bilder kann man sich aber zum Glück trotzdem ansehen, und das ist das Wichtigste: Wir haben sie  einfach umgedreht und man kann sie sich ab sofort von außen durch die Fenster des MINI-Pavillons anschauen, ohne in einen geschlossenen Raum zu müssen. Ich hoffe sehr, dass wir den Kids auf diesem Weg eine Stimme geben können. Wir wollen die Botschaft der Kinder hinaustragen in die Welt – und natürlich auch die Botschaft von Power-Child! Und wir wollen den Betroffenen und Familien klar machen: Ihr seid nicht alleine, wir bieten professionelle Hilfe. Wir haben uns im Frühsommer dieses Jahres überlegt, wie wir Kindern in der momentanen Krise ein Gesicht geben können, ein Sprachrohr, da eben die Kinder diejenigen sind, die komplett hinten runterfallen. Die Schulen und Kindergärten sind zwar offen, aber alle paar Wochen muss eine andere Klasse bzw. Gruppe in Quarantäne. Die Kinder sind also ganz klar die Verlierer dieser Pandemie. So ist die Idee zu dieser Ausstellung entstanden.“

Bis Weihnachten ist es nicht mehr weit. Wie sieht ihr Weihnachtsfest dieses Jahr aus? „Die große Party wird es natürlich nicht geben. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass wir hoffentlich Weihachten zusammen mit der Familie in kleinen Kreis feiern können. Wenn das nicht möglich ist, dann gibt es ein Weihnachtsfest im kleinsten Kreis, mit meinem Mann und unserer Tochter. Die gute Laune werden wir uns, egal was kommt, nicht nehmen lassen.“ 

Die Schwächsten stärken bevor etwas passiert – das ist das oberste Ziel von Power-Child“, erklärte  Dr. Johannes Zwick.

 

Eine wichtige Sache, die ich gerne unterstütze“, so Moderatorin Barbara Osthoff. „Ich bin „Lovely Friends“-Botschafterin und finde auch das Engagement von Power-Child klasse. Und „Was uns bewegt“ ist eine großartige Idee von Christina Duxa-Belte, denn die Kinder sind unsere Zukunft“, so die Moderatorin, die das Opening moderieren sollte.

Die offizielle Eröffnung werden wir dann hoffentlich im Frühjahr nachholen“, so Christina Duxa-Belte. „Bis dahin können aber die Bilder von außen von den Schaufenstern des Mini Pavillons aus bewundert werden. Und wir werden jeden Monat eines der Werke bei Social Media vorstellen.

Zwei weitere Ausstellungen mit unseren Kinderstimmen unter dem Motto „Was uns bewegt" sind in Nordrhein-Westfalen und Hamburg geplant. Das Ziel ist es, den Kindern bundesweit eine Bühne zu geben und dadurch viel Gehör in der Öffentlichkeit zu erreichen“, so Christina Duxa-Belte. „Ganz besonders gefordert sind an dieser Stelle auch unsere Politiker, denn auch sie sollten den Kindern Gehör schenken und sich die unbefangenen Gedanken und Ideen zu Herzen nehmen, denn diese Kids sind unser aller Zukunft und die Generation von morgen.“ 

Text: Andrea Vodermayr

                                                                                                       Fotos: @ganz-muenchen.de

 Schauspielerin Sila Sahin-Radlinger

Live-Cooking-Event mit Schauspielerin Sila Sahin in der L'Osteria Schwanthalerstrasse München

Wie gelingt eine perfekte Pizza? Das wollte Schauspielerin und Model Sila Sahin gerne direkt bei den Profis in der L'Osteria in der Schwanthalerstraße lernen.

 

Bei L’Osteria ist nichts von der Stange: In jedem L’Osteria Restaurant wird der Pizzateig täglich frisch nach Geheimrezept angesetzt, erhält Zeit und Ruhe, um zu gehen und später auf Bestellung per Hand aufgedreht und mit viel Fingerspitzengefühl belegt zu werden.

Genauso viel Liebe steckt auch in den Pasta-Gerichten mit Nudeln und Gnocchi aus der L’Osteria eigenen Pastamanufaktur oder dem L’Osteria Kaffee aus der eigenen Rösterei.

Sila Sahin rollte selbst den Teig aus und kreierte mit viel Spaß und Fingerspitzengefühl ihre eigene Lieblings-Pizza. Neben leckerer Pizza e Pasta gab es außerdem exklusive Einblicke von den L'Osteria Experten in die Pasta-Herstellung, die Prozesse der Kaffeerösterei und Infos über die hohen Qualitätsstandards in der offenen Küche.

 

L’Osteria stellt Eröffnungsrekord auf – so viele neue Restaurants wie nie.
Wachstum mit eigener Produktherstellung und hohem Qualitätsversprechen.

Raus aus dem Lockdown, rein in die Wachstumsphase.

So lässt sich das derzeitige Expansionstempo der italienischen Markengastronomie L’Osteria in einem Satz zusammenfassen.

Von April bis Oktober 2021 haben die Pizza- und Pasta-Profis ganze 19 Restaurants im In- und Ausland eröffnet – so viele Restaurants, wie sonst in einem gewöhnlichen Jahr. Bei dieser Geschwindigkeit nimmt die Bewahrung von Qualitätsstandards eine wichtige Rolle ein.

Ende September eröffnete L’Osteria ihr insgesamt 150. Restaurant – und wie könnte es anders sein – hat dieses sein Zuhause in der L’Osteria Hochburg München gefunden.

In Bogenhausen dürfen sich die Münchnerinnen und Münchner über den neunten Standort in der bayerischen Landeshauptstadt und gelebte italienische Gastlichkeit erfreuen.

Bis zum Jahresende sind noch vier weitere Standorte geplant: zwei im schweizerischen Basel und Luzern sowie in Frankfurt und Düsseldorf.

 

Aus strategischer Sicht setzt L’Osteria aktuell den Fokus darauf, die Strukturen des
Unternehmens im gleichen Maße mit den Expansionsplänen wachsen zu lassen. Dazu Mirko Silz, CEO der FR L’Osteria SE: „Wir sind in allem, was wir tun, sehr ambitioniert. Das gilt sowohl für die Anzahl der Neueröffnungen als auch für unsere Qualitätsstandards. Unsere Gäste sollen sich stets darauf verlassen können, dass unsere Pizza und Pasta in fünf Jahren noch genauso lecker schmeckt wie vor zehn Jahren. Dafür investieren wir eine Menge in unsere Produktionsinfrastruktur und
Logistik. Einen wichtigen Stellenwert messen wir auch den Themen Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung bei. So haben wir jüngst unsere Gäste dazu motiviert, leere Pizzakartons wieder in die Restaurants zu bringen. Für jeden Karton haben wir zusammen mit unserem Partner „Aktion
Baum“ einen Baum gepflanzt. Binnen von nur sechs Wochen sind so 5.000 neue Bäume in heimischen Wäldern gepflanzt worden.“


Nach objektiven Gesichtspunkten stellt für viele gastronomische Angebote die Skalierbarkeit bei Wachstum die größte Herausforderung dar. L’Osteria ist bei diesem Punkt schon seit etlichen Jahren mehrere Schritte weiter. Dass der Pizzateig täglich in jedem L’Osteria Restaurant seit 1999 nach dem gleichen Originalrezept für den nächsten Tag frisch angesetzt wird und so die Zeit und
Ruhe erhält, um am nächsten Tag zu einer knusprigen Pizza verarbeitet zu werden, ist schon lange kein Geheimnis mehr.

Dabei vergisst man schnell, dass L’Osteria bereits seit gut sieben Jahren zusammen mit dem Partner GVS eine eigene Pastamanufaktur, die „Pastificio No. 12“ in Nürnberg, und seit 2019 sogar eine eigene Kaffeerösterei, die „Bar Italiana“, im baden-württembergischen Wertheim betreibt. „Als L’Osteria vor knapp 10 Jahren eine gewisse Größe erreicht hat, haben wir frühzeitig das gemeinsame Gespräch gesucht und ausgelotet, welche Möglichkeiten sich für die Produktion von eigener Pasta anbieten.

Nach gut zwei Jahren Planungs- und Entwicklungsphase haben wir dann 2015 erstmalig zusammen unsere eigene L’Osteria Pasta hergestellt.

Nur etwa drei Jahre später kamen in Zusammenhang mit dem Standort in Wertheim die ersten Ideen zu einer eigenen Kaffeerösterei auf, die im April 2019 bereits in die Realität umgesetzt wurden, äußert sich Markus Mallmann, einer der beiden Geschäftsführer der GVS Lebensmittelhandel GmbH & Co. Handelsges. KG zur erfolgreichen Zusammenarbeit.

Zusätzlich zur eigenen Pastamanufaktur und Kaffeerösterei werden viele weitere Produkte mit ausgewählten Partnern in Eigenregie hergestellt, so unter anderem der Ice Tea, das Pesto, ausgewählter Wein und vor allen Dingen die Lebensader der italienischen Küche, das Olivenöl.

Bei so viel Liebe zum Produkt verwundert es wenig, dass sogar die Salzstreuer und das Salz aus Italien kommen. Wie übrigens ein Drittel aller Gesamtzutaten aus dem Mutterland von Pizza und Pasta stammen.

Dort bestehen seit Jahren beste Verbindungen zu namhaften und traditionsreichen Marken, mit denen L’Osteria partnerschaftlich zusammenarbeitet, beispielsweise mit „Mutti“, „Menù“ und „Molino Pivetti“. Mit Letzteren hat der Markengastronom sogar ein eigenes und hochwertiges Pizzamehl entwickelt – es ist das Geheimnis der leckeren und knusprigen Pizza. Mehl von „Molino Pivetto“ kommt auch in der Pastamanufaktur zum Einsatz, damit jede Nudelsorte stets „al dente“ auf den Teller der Gäste gelangt.

Über L'Osteria
In Nürnberg eröffnete im Jahr 1999 die erste L’Osteria, die schnell zum Geheimtipp wurde. Der Erfolg des „netten Italieners von nebenan“ bestärkte die Gründer, Friedemann Findeis und Klaus Rader, das Konzept weiterzuverbreiten.

Schon bald ging es von Bayern nach ganz Deutschland, bis 2011 schließlich das erste Mal in Österreich Auslandsluft geschnuppert wurde.

Mit der Schweiz, England, Tschechien, den Niederlanden, Frankreich und Luxemburg kamen sechs weitere europäische Länder hinzu.

Seit 2016 ist zudem Mirko Silz als CEO und seit 2020 Clive Patrick Scheibe als COO mit an Bord. Aktuell ist L’Osteria an 150 Standorten in acht Ländern vertreten. Das Unternehmen setzt auf ein kooperatives Miteinander von Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern sowie auf Mitarbeiter-Förderung.

Auch der Gast profitiert vom gelebten „La Famiglia“-Gefühl: Service und Gastfreundschaft werden bei L’Osteria großgeschrieben. Die zuverlässige Qualität der Produktpalette rund um die „beste beste Pizza & Pasta d’amore“ und ein ansprechendes Ambiente im Restaurant sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis runden das Konzept ab.

www.losteria.de

                                        Fotos: FR  L´Osteria SE / lifestyle-luxury.de

v.li: Holger Stromberg, Martin Wild, Martin Seitle

GREEN LOVE AT FIRST BITE                                                                                                                      Holger Stromberg eröffnete Organic Garden Tagescafé in Herolding bei München

Das Food-Tech Start-up Organic Garden, das sich auf die Fahne geschrieben hat, der Maßstab für gute, gelebte Nachhaltigkeit im Bereich gesunder Ernährung zu sein, hat ein neues Zuhause gesucht und auch gefunden ... und zwar in der ehemaligen Brennerei in Hergolding / Vaterstetten.

Zum neuen Organic Garden-Campus im Grünen gehört neben Holger Strombergs FoodLab, in dem er sämtliche neuen Speisen und Produkte entwickelt - wie den neuen, veganen karamelisierten Bio-Knoblauch in zwei Varianten - und seinem Nutrition Studio für Live- wie Digital-Kochevents auch das nigelnagelneue Tagescafé. 

Hier gibt es ab sofort von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr (warme Küche bis 15 Uhr) im gemütlichen Drinnen wie Draußen eine verlockend raffinierte, köstliche Frühstücks- und Mittagskarte mit jeder Menge "Good Green Food" aus vorrangig regional-sauberen und regional-fairen Zutaten und der kulinarischen Feder von Holger Stromberg zubereitet. Auch to go. 

 

Mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch zu kommen und eine Ernährung der Zukunft zu gestalten, die neu gedacht und ganzheitlich gelebt ist und die gleichermaßen Natur und Mensch zugutekommt, das wünschen sich Organic Garden CEO Martin Wild, COO Martin Seitle und Ernährungschef Holger Stromberg

Um dieses Ziel zu erreichen, hat Organic Garden ein innovatives Nachhaltigkeitsmodell entwickelt, das die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittel abbildet - angefangen vom Anbau eigener Lebensmittel auf den eigenen Organic Garden Farms über die Entwicklung eigener Produkte bis zum fertigen Gericht und Direkt-Vertrieb.

 

Um all diese verschiedenen Puzzleteile marktreif entwickeln, reifen und ineinander greifen zu lassen und im gleichen Zug Menschen für eine pflanzenbasierte, grüne Ernährung von Morgen zu sensibilisieren und umzubegeistern, hat sich Organic Garden eine neue, passende Wirkungsstätte gesucht. Und auch gefunden. Natürlich im Grünen.

 

Organic Garden zeigt erstmals sein neues Zuhause

Aus der ehemaligen Brennerei in Hergolding wurde diesen Sommer der neue Verwaltungssitz der Organic Garden Hospitality Partner GmbH mit jeder Menge Raum, Good Spirit und den idealen Voraussetzungen, um aus dem großen Ziel, Anspruch und Wunsch zügig Wirklichkeit folgen zu lassen.

Und so wurde hier in den vergangenen Monaten gemäß der eigenen Nachhaltigkeits-Philosophie im großen Stil Upcycling betrieben.

D.h. es wurde vorhandenes Mobiliar von den Vorgänger-Betreibern übernommen, „umgeschreinert“, passend gemacht und ein eigener Kosmos geschaffen, in dem die Ernährung von morgen für Partner, Kunden, Gäste und Nachbarn auf ganzer Ebene erlebbar ist.

 

Neben der Verwaltung, neuen Arbeitsplätzen, der E-Commerce Zentrale, dem Nutrition Studio für persönliche wie hybride oder digitale Kochveranstaltungen und dem neuen FoodLab von Holger Stromberg und seinem Team, in dem sämtliche neuen Produkte und Speisen entwickelt werden, hat ab sofort das neue Organic Garden Tagescafé geöffnet.

Ein grundentspannter Anlauf- und Treffpunkt zwischen Großstadt, Ackerflächen und grünen Wiesen mit Innen- und Außenbereich. Für den bestmöglichen Frühstücks-Start in den Tag, für eine Homeoffice Session außerhalb der eigenen vier Wände, für den leckeren Energiebooster-Lunch mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern und natürlich auch gerne und jederzeit für den Austausch mit allen Organic Gardenern.

 

Süßer Michl und Herzhafte Marie zum Frühstück, Radi a la Tokio und Getreide-Lissy zum Lunch

Das Tagescafé samt kleinem Shop bietet von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr (warme Küche bis 15 Uhr) eine verlockend raffinierte und leckere Frühstücks- und Mittagskarte: köstliche Kaffee- und Tee-Spezialitäten, frische Säfte, trendige Frühstücksbowls, kalte wie warme Snacks und kleine, sehr feine Lunch-Gerichte. Auch to go.

 

Für CEO Martin Wild ist der neue Verwaltungssitz in Hergolding ein echter Meilenstein. „Wir freuen uns ungemein, dass wir nun final hier angekommen sind. Wir wollen die Ernährung der Zukunft für Jedermann erlebbar machen.

Das tun wir in München seit Mitte des Jahres bereits mit unseren zwei Stores, in denen es die ersten plantbased Hotdogs in München gibt, aber hier, in Hergolding können wir erstmals darstellen, was künftig im Großen in unseren Organic Garden Farms stattfindet.

Hier erzählen wir die Geschichte von regionaler Herkunft und smarten Zukunftstechnologien wie Indoor Vertical Farming.

Über unsere Speisen und das damit verbundene Genusserlebnis wollen wir aufzeigen, wie wir bei Organic Garden Ernährung entlang der Wertschöpfungskette leben.“

Holger Stromberg, der sich mit 23 Jahren als jüngster Koch Deutschlands seinen ersten Stern erarbeitet, zehn Jahre lang als Ernährungscoach der Deutschen Fußballnationalmannschaft gewirkt hat und der Anfang des Jahres bei Organic Garden als Chief Culinary Officer (CCO) eingestiegen ist, freut sich schon „auf jedes Gespräch und jeden Austausch mit unseren Gästen“. Er möchte „mit der Karte im Tagescafé einen Ausblick auf unseren Warenkorb für unsere Ernährung der Zukunft geben.“

Darum folgen sämtliche Speisen und Getränke konsequent den Ernährungsleitlinien und dem Wertegerüst von Organic Garden. D.h. das Angebot wird vorrangig aus Bio-Produkten, vor allem aber aus regionalsauberen und regional-fairen Zutaten hergestellt, zubereitet und den Gästen serviert - „auf dass das Tagescafé bald zum neuen Lieblingsort für unsere Nachbarn aus nah und fern wird.“

www.organicgarden.de

                                                    Fotos; Organic Garden

Grenzenloser Wald soweit das Auge reicht

© Aapo Laiho / woidlife photography

Vorpremiere des Dokumentarfilms „Der Wilde Wald“ in der Münchner ASTOR Filmlounge im ARRI             Der Film ist eine cineastische Hommage an den Nationalpark Bayerischer Wald

Natur Natur sein lassen“ ist schon seit jeher das Motto des Nationalparks Bayerischer Wald.

 

Mit dieser Erfolgsformel schrieb der Park Geschichte und feierte im Jahr 2020 bereits sein 50-jähriges Bestehen.

Der Dokumentarfilm „Der Wilde Wald“, der im Zuge des 50. Geburtstags des Schutzgebiets entstand, und eine cineastische Hommage an den Nationalpark Bayerischer Wald ist, sollte bereits im vergangenen Jahr in die Kinos kommen, musste jedoch Corona bedingt verschoben werden.

 

Am 7. Oktober 2021 ist es nun endlich soweit – „Der Wilde Wald“ kommt in die Kinos!

 

Der Film ist ein Plädoyer für mehr wilde, unberührte Natur und damit auch für mehr Artenvielfalt im Kampf gegen den Klimawandel“, sagt Regisseurin Lisa Eder, selbst gebürtige „Waidlerin“.

Während des fast vier Jahre langen Schaffensprozesses (von der Idee zur Fertigstellung) waren zeitweise bis zu vier Kamerateams gleichzeitig im und um den Nationalpark herum unterwegs, um das einzigartige Ökosystem filmisch zu dokumentieren.

Entstanden sind nicht nur imposante Landschaftsaufnahmen und detailgetreue Tierporträts, sondern auch spannende Einblicke in das Leben der Menschen, die sich mit dem Nationalpark beschäftigen.

Die Protagonisten schildern allesamt ihre persönliche Sicht auf den Nationalpark, machen ihn somit greifbar, erlebbar und fühlbar.

Derzeit tummeln sich im ältesten deutschen Nationalpark über 13.700 Arten, was etwa 19 Prozent aller in Deutschland bekannten Lebewesen entspricht. „Weil der Mensch nicht in die Natur eingreift, wächst aus den einstigen Wirtschaftswäldern ein Naturwald mit vielen Merkmalen echter Urwälder heran. In „Der Wilde Wald“ wird dieser Prozess eindrucksvoll geschildert – mit gewaltigen Bildern, die die Zuschauer in ihren Bann ziehen werden“, so Dr. Franz Leibl.

Einen kleinen Vorgeschmack auf die zu erwartenden, faszinierenden Bilder bietet der Trailer des Films auf dem Youtube-Kanal des Nationalparks.

Der Film entstand in Koproduktion mit dem Nationalpark Bayerischer Wald.

 

Vom Wald das Beste – Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber.

Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de.

 

                                                                                            Der Wilde Wald feiert Vorpremiere

                                                                                                               © Gregor Wolf

Wirt Peter Reichert und Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt und stellten den neuen Hacker-Pschorr Donisl vor

Seit einigen Wochen hat das berühmte Lokal Donisl am Münchner Marieneplatz wieder geöffnet.

Bei einem Pressetermin stellten Wirt Peter Reichert und Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt vor, was sich verändert hat.

Da Peter Reichert nicht nur Wirt, sondern auch Musiker ist, gab es nicht nur echte Münchner Küche, sondern auch bayerische Musik vom Wirt selbst.

Peter Reichert bedankte sich bei der Brauerei für ihr Vertrauen.„Der Donisl ist eine Münchner Institution, die ich mit einem gut durchdachten Konzept für Musik und Tradition, ähnlich wie bei der„Schönheitskönigin“ neu aufleben lassen werde.

Es war schon immer meine Vision dieses ganzjährig anzubieten.Viele meiner Freunde sind Musikanten, die sich gemütlich mitten in der Stadt mit mir zum Musizieren treffen werden.“ schwärmte Peter Reichert.

 

Neben dem musikantenfreundlichen Konzept gibt es eine traditionelle, regionale Küche. „Mit meinem Küchenchef, Wolfgang Böttinger, biete ich das an, was die Münchner so mögen, doch etwas gewieft: Küche mit gezupfter Ochsensemmel, Tomahawk-Steaks und Gemüse im knuspernemTeigmantel. Wir haben ganz viele Ideen, wie wir den Donisl zum Erlebnis machen: Zum Beispiel wird es einen Sonntags-Frühschoppen mit Musik geben oder das Musik-Brettl mit Kabarett und Veranstaltungen zu Ehren der alten Volkssänger und -sängerinnen und ein Panoptikum unter der Leitung von Jürgen Kirner.

Im ersten Stock bieten wir die Bier-und Weinbar an,mit besten und frisch gezapften Hacker-Pschorr-Bieren und erlesenen Weinen.

Nach der Umgestaltung lädt der Innenhof mit gemütlicher Atmosphäre zum Verweilen ein.

Der neue Wirtsgarten, den ich gemeinsam mit den Nachbarn plane, ergänzt den Außenbereich.“ so der Wirt, der aktiv in mehreren Münchner Volksmusikgruppen spielt.

 

Im Donisl zupft er Harfe, spielt Trompete und fordert die Gäste auf, mit ihm die alten Münchner Lieder zu singen.

Die Texte hat er extra auf die Speisenkarte drucken lassen. Erste Anfragen für Geburtstags-und Firmenfeiern, sogar für Weihnachtsfeiern gibt es jetzt schon.

 

Wir freuen uns, dass wir mit Peter Reichert den richtigen Partner gefunden haben, um die traditionsreiche Geschichte des Donisl weiterzuschreiben. ‚Willkommen im Himmel der Bayern‘ ist das Marken-Motto von Hacker-Pschorr. Und was würde das besser ausdrücken, als ein gemütliches Wirtshaus mit authentischer, bayerischer Küche und einem Wirt, der Gastfreundschaft lebt und gleichzeitig ein hervorragender Musiker ist. Das ist sozusagen die ‚Software‘,an der Hardware haben wir gemeinsam noch einige Veränderungen vorgenommen, damit alles stimmig ist. Wir wünschen Peter Reichert und seiner Mannschaft einen guten Start“, so Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt.

 

ADRESSE: Hacker-Pschorr Donisl, Reale Bierwirtschaft zur alten Hauptwache seit 1715. Wirtshaus in München am Marienplatz.Reichert Wirtshaus GmbH & Co KG Weinstraße 1, 80333 München

reservierung@donisl.com 0892429390

 

Plätze: Freischank zum Marienplatz 50, Schani-Garten 80, Innenhof und Galerie 120

 

MOMENTANE ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Samstag 10:30 Uhr–22:00 Uhr

 

Ab August gibt es jeden Sonntag Frühschoppen mit Musik.

Weitere Öffnungszeiten folgen für die Wein-und Biergalerie im 1. Stock, sowie Musik-Brettl mit Kabarett und Musikveranstaltungen zu Ehren der alten Volkssänger und -sängerinnen

www.donisl.com

www.hacker-pschorr.de

                                                                                                                                             Fotos: Donisl / Hacker-Pschorr

Virtuelle Cooking-Masterclass aus Friaul-Julisch Venetien aus dem Ristorante Casa Rossa ai Colli -   Tagliolini mit San Daniele Schinken

Das Jahr 2021 steht wieder ganz im Zeichen der italienischen Küche.

Das Projekt True Italian Taste, das seit einigen Jahren über authentische italienische Lebensmittel informiert, geht auch in diesem Jahr weiter. Nächste Station: Friaul-Julisch Venetien!
 

Zusammen mit der regionalen Entwicklungsagentur Promoturismo FVG hat die Italienische Handelskammer München-Stuttgart e.V. eine virtuellen Cooking-Masterclass organisiert, die per Live-Stream aus dem wunderschön gelegenen Restaurant Casa Rossa Ai Colli, in Friaul-Julisch Venetien übertragen wurde.

Die Zubereitung der
Tagliolini mit San Daniele Schinken, ein Rezeptklassiker der Region, wurde von der Autorin und Food-Journalistin Monika Kellermann moderiert, die den Köchen dabei so manche Geheimnisse über die kulinarischen Produkte der Region entlockte.

Zwei für den Friaul typische Weine aus autochthonen Rebsorten – Friulano Collio DOC und Schioppettino di Prepotto DOC – begleiteten das Pastagericht.

Mit herrlichem Blick über die friaulische Tiefebene wurden die Teilnehmer dieses virtuellen Genusserlebnisses unter Leitung von Food-Journalistin und Italienexpertin Monika Kellermann sowie ITALCAMs Geschäftsführer Alessandro Marino auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch die norditalienische Region mitgenommen.

 

Die Zubereitung der Tagliolini mit San Daniele Schinken, ein Rezeptklassiker der Region, wird von Monika Kellermann moderiert, die den Koch Stefano Nicoletti interviewte.

 

Mit diesem virtuellen Ausflug in die wunderschöne Region möchte ITALCAM deutsche Gastronomen, Händler, Fachjournalisten, Influencer und Foodlover die erlesenen Spezialitäten aus Friaul-Julisch Venetien erneut näherbringen.

 

Damit die Teilnehmer von zu Hause mit den Köchen live mitkochen konnten, erhielten alle sie vorab eine Box mit den notwendigen Zutaten.

 

Die Masterclass fand auf Deutsch auf der Online-Plattform GoToMeeting statt.

 

DER KOCH STEFANO NICOLETTI, DIE LOCATION CASA ROSSA AI COLLI

Ich möchte mich nicht als Chef de Cuisine bezeichnen, sondern als Koch, der die einheimischen Produkte wiederaufwertet, indem ich sie verbessere und auf moderne Weise wiederbelebe. Die von mir selbst handgemachten Produkte wie Pasta, Brot und Desserts sind mein Markenzeichen. Besondere Aufmerksamkeit lege ich auf die Verarbeitung vom Fisch und Fleisch aus unserer Gegend. Ich achte besonders darauf, in der Küche nichts zu verschwenden und aus diesem Grund werden hauptsächlich Rezepte mit den frischen Produkten der Genossenschaft „Par Plasè“ gekocht. Jede Woche beliefert „Par Plasè“ unser Restaurant mit saisonalem Obst und Gemüse, mit bestem Fleisch und ausgewählten Milchprodukten.“ so Stefano Nicoletti Restaurant Casa Rossa ai Colli

 

DER KOCH STEFANO NICOLETTI, DIE LOCATION CASA ROSSA AI COLLI

 

Der Ferienhof Casa Rossa Ai Colli ist in einer raffinierten und familiären Atmosphäre eingetaucht und bietet einen herrlichen Blick über die friaulische Tiefebene, nur einen Steinwurf von der Heimat des San-Daniele-Schinkens entfernt.

Casa Rossa ist Mitglied der Genossenschaft „Par Plasé“ , einer Vereinigung verschiedener Produzenten, die ausschließlich örtliche landwirtschaftliche Produkte aus Friaul liefern. Sie ermöglichen dem Küchenchef, die lange friaulische Kochtradition mit Kreativität und Liebe zum Detail neu zu erfinden. Diese ausschließlich friaulischen und lokalen Rohzutaten sind die Grundlage des Menüs in der Casa Rossa Ai Colli. Der Chefkoch nutzt sie, um die klassischen Rezepte der friaulischen Tradition mit Kreativität und Liebe zum Detail neu zu interpretieren. Auch an Angeboten für eine vegetarische und vegane Ernährung mangelt es nicht

 

San Daniele Schinken - Konsortium von San Daniele Schinken

Gereifter Montasio Käse - DOP Konsortium von Montasio-Käse

Olivenöl extravergine - DOP Tergeste Kocjančič Rado

Eier-Tagliolini Antica - Fabbrica- Antichi Sapori

Friulano Collio - DOC Ronco Blanchis

Schioppettino di Prepotto - DOC Azienda Agricola Grillo Iole

                                                                                                                  Fotos: ITALCAM / lifestyle-luxury

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© Monika Küspert , Hannes Gangl