Graukäse und Südtiroler Speck als Opener, danach ladinische Turtres und ein italienisches Gelato zum Schluss: In der Dolomitenregion Kronplatz können Gourmets aus dem Vollen schöpfen.
Gilt doch der Kronplatz als Schnittpunkt zwischen südtirolerischer, ladinischer und italienischer Kultur.
Ihre eigene Kultur und die eigene Sprache sind den Menschen in der Dolomitenregion Kronplatz besonders wichtig – ebenso wie die eigene Küche. Um Pustertal, Gadertal und Antholzertal stammen noch besonders viele Lebensmittel direkt aus der Region: von Milch, Grau- und Almkäse, Speck, Fleisch, Eiern und Bauernbrot bis zu Pustertaler Kartoffeln, Gemüse, Obst, Säften, Honig, Getreide und Kräuterprodukten wird vieles von Bauern vor Ort erzeugt.
Auf den Bauernmärkten und in Hofläden kann man sich von der Vielfalt überzeugen. Besonders beliebt sind die regelmäßig angebotenen Hofführungen mit Verkostung, die Kräuter- und Genusswanderungen, bei denen den Teilnehmern das Wasser im Mund zusammenläuft. Beim Wandern locken in der Dolomitenregion Kronplatz viele Almen zum Rasten. Bei ihnen steht traditionelle Küche auf der Karte, von Pusterer Tirtlan über Bauerngröstl, Knödeltris bis zu Kniakiachl mit Preiselbeeren. Tipp: Das Südtiroler Speckfest (26.–27.09.26) auf dem Kronplatz Gipfel mit einem umfassenden kulinarischen Angebot.
Ladinien im Kochtopf
Im Gadertal begegnet man der Ladinischen Sprache, die ihre Wurzeln im Keltischen und dem Latein der ersten römischen Eroberer hat. Die Menschen grüßen sich hier mit „Bun dé“. „Ladinien“ hat sich seine regionale Kultur bewahrt, ebenso wie eine eigenständige Küche mit uralten Rezepten, von denen einige im Laufe der Jahrhunderte in die typische Südtiroler Küche übernommen wurden: gefüllte Schlutzkrapfen etwa, Ladiner Tutres, Pressknödel oder Erdäpfelblattlan mit Sauerkraut. Bei einem Besuch im Gadertal sollte man allerdings unbedingt auch einmal „Bales, Canci, Gnoch oder Panicia bestellen – nach einem Bëngnü-Aperitif. So lernt man die Geheimnisse der ladinischen Küche kennen und schätzen. Tipp: In Al Plan de Mareo (San Vigilio) können Genießer neben traditionellen auch neu interpretierte ladinische Gerichte kennenlernen.
Haute Cuisine in Bruneck
Ein Geheimtipp für Gourmets ist außerdem Bruneck: die mittelalterlich geprägte Stadt unterhalb des Schlosses mit Reinhold MessnersMountain Museum Ripa hat eine der schönsten Einkaufsstraßen Südtirols mit typischem Handwerk und italienischer Mode, köstlichen Südtiroler Delikatessläden, kleinen Cafés, Vinotheken und herausragenden Restaurants. Der Südtiroler 3-Sterne- und 5-Hauben-Koch Norbert Niederkofler betreibt im Atelier Moessmer der gleichnamigen Brunecker Tuchfabrik sogar die Nummer 20 unter den weltbesten Restaurants – ebenso wie auch das AlpiNN am Kronplatz-Gipfel. Fotos: MK Salzburg, Harald Wisthaler, Kottersteger, Plaickner, Norbert Niederkofler
Das The Charles Hotel feierte den Start der Saison mit einem genussvollen Terrassenopening und lud zu einer stimmungsvollen Aperitivo Hour unter dem Motto „Amore, Vino & Beats“ ein.
Aufgrund der Wetterlage wurde das Event in die Florio Bar verlegt. Der Abend verstand sich als offizieller Kick-off für eine Reihe weiterer sommerlicher Veranstaltungen auf der Terrasse des Restaurants Florio.
Das Florio als Genuss-Hotspot des Hauses
Das Florio ist das Restaurant des The Charles Hotels und steht für eine moderne, italienisch inspirierte Küche, die hochwertige Zutaten mit kreativen Akzenten verbindet. In stilvollem Ambiente treffen mediterrane Leichtigkeit und urbane Eleganz aufeinander. Besonders beliebt ist das Lunch-Menü „Uno, Due, Tre“, das Gästen eine unkomplizierte und zugleich raffinierte Möglichkeit bietet, die Florio-Küche auch zur Mittagszeit zu erleben. Das Menü kombiniert italienische Klassiker mit saisonalen Einflüssen und eignet sich ideal für Business-Lunches oder entspannte Treffen.
Aperitivo-Genuss mit DJ & italienischem Lebensgefühl
Der italienisch inspirierte Aperitivo steht ganz im Zeichen von Leichtigkeit und Lebensfreude: Gäste dürfen sich bei dieser Eventreihe auf erfrischende Drinks, ausgewählte Weine sowie feine Canapés freuen – begleitet von entspannten DJ-Sounds in einem sonnig-luftigen Ambiente.
Die kommenden Termine im Überblick
Nach dem Auftakt am 12. Mai folgen bereits weitere Termine, die sowohl von Hotelgästen als auch von Münchner Locals gebucht werden können:
Donnerstag, 11. Juni
Mittwoch, 15. Juli
Donnerstag, 13. August
Die Events finden jeweils von 17:00 bis 22:00 Uhr statt und Tickets sind für 25 Euro pro Person erhältlich und beinhalten einen Drink sowie Canapés. Im Anschluss können Gäste den Abend entspannt fortsetzen und à la carte von der Florio Karte bestellen.
Vom Business Lunch bis zum Sundowner auf der Florio-Terrasse
Auch unabhängig von den Eventterminen lädt die Terrasse des Hauses bei schönem Wetter täglich zum Verweilen ein. Sie ist sowohl für Lunch als auch für Dinner geöffnet und bietet den idealen Rahmen für entspannte Stunden im Herzen Münchens. Für besondere Anlässe kann die Terrasse in Kombination mit dem Florio Restaurant auch exklusiv für private oder geschäftliche Veranstaltungen gebucht werden – von eleganten Empfängen bis hin zu sommerlichen Feiern im Freien. Weitere Formate und zusätzliche Termine für die Terrassensaison sind bereits in Planung und werden sukzessive bekannt gegeben. The Charles
Hotel
Das The Charles Hotel mit seinem modernen Design zählt zu den 5-Sterne-Superior Hotels in München und ist mittlerweile das einzige Rocco Forte Hotels in Deutschland. In einmaliger Lage, zwischen dem Alten Botanischen Garten, dem Karlsplatz sowie dem Königsplatz, ist das Hotel der ideale Ausgangspunkt für Geschäfts- und Privatreisende. Das 2007 erbaute und preisgekrönte Haus beherbergt 160 Zimmer und Suiten, die mit 40 Quadratmetern Mindestgröße zu dem größten in München zählen. Für das Innendesign zeichnet Olga Polizzi, Schwester von Sir Rocco, verantwortlich. Das The Charles Hotel gehört zu den „Leading Hotels of the World“.
Rocco Forte Hotels
Rocco Forte Hotels, gegründet 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi, besteht aus einer Familie von 15 individuellen Hotels und Resorts. Alle Hotels sind Wahrzeichen und befinden sich an außergewöhnlichen Plätzen. Seit vier Generationen familiengeführt, verbindet die Hotels die Maxime, den Gästen den besten Service der Stadt und der ganzen Umgebung zu bieten. Zu den Rocco Forte Hotels gehören: Hotel de la Ville und Rocco Forte House & Hotel de Russie, Rom; Hotel Savoy, Florenz; The Carlton und Rocco Forte House, Mailand; Verdura Resort und Villa Igiea, Sizilien; Masseria Torre Maizza, Apulien; The Balmoral, Edinburgh; Brown’s Hotel, London; The Charles Hotel, München; Hotel Amigo, Brüssel; Hotel Astoria, St. Petersburg.
Neueröffnungen: Costa Smeralda, Sardinien, 2026; Palazzo Sirignano, Neapel und Palazzo Castelluccio, Noto, 2027 und Masseria del Cardinale, Apulien, 2028.
© The Charles Hotel /lifestyle-luxury.de
„Ich hab noch nie ein Mädel gesehen das so viel Power hat, so viel Energie.“
So startete Verona Pooth ihre Ansprache bei der Titelübergabe der Deutschen Meisterschaft an die weiterhin ungeschlagene Profiboxerin Elisa Frey. Bereits beim offiziellen Wiegen an der Hotelbar des Stanglwirts war Schauspielerin Joyce Ilg beeindruckt von der Fitness der beiden Kämpferinnen.
Diese Leistung war jedoch kein Wunder, stand sie doch in der Vorbereitung unter anderem mit Jana Ina Zarellea und Gladiator Ralf Möller im Ring. BDB Präsident Thomas Pütz war sichtlich angetan von ihrer guten Leistung.
Auch ihr Coach Björn Schulz fand lobende Worte für die 23ig jährige Sportstudentin. Die ihren Titel erneut beim Stanglwirt in Going verteidigte. Dort arbeitet sie unter der Leitung von Schulz als Trainerin für Box-und Fitnesskurse kümmert sich aber auch mit Herz in speziellen Kinderkursen um die kleinen Gäste.
Über 7.000€ gingen an diesem Wochenende an den Irmengard Hof der Björn Schulz Stiftung der ein idealer Ort der Nachsorge, Erholung und Begegnung für Familien mit schwer chronisch kranken Kindern sowie Kindern mit Behinderung ist. „Es war uns eine Herzensangelegenheit diese Einrichtung zu unterstützen, da wir dort selbst schon mehrere Male mit den Kindern und Eltern trainieren durften und gemeinsam emotionale Erfahrungen gemacht haben, so Frey und Schulz im Interview mit Sylvia Walker bei der Titelübergabe.
Bei der Frage an ihren Coach Björn Schulz wie es jetzt weiter geht gibt dieser sich noch zurückhaltend. „Elisa lieferte bereits letztes Jahr eine tolle Leistung unter den strengen Augen von Garry (Friedl) ab. So lange wollen wir aber mit einer Titelverteidigung nicht warten. Am liebsten Boxen wir natürlich bei uns „daheim“ beim Stanglwirt. Sind aber auch offen für andere Angebote und werden uns alles in Ruhe anhören. Jetzt geht es als nächstes nämlich für Schulz, der das Event gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Alem Begic veranstaltet, am 23.5 erstmal nach Ägypten.
Die beiden werden nach zehn Jahren harter Arbeit im Rahmen des Usyk Fights endlich mit einem WM Kampf belohnt. Fotos: Rocchi PR
Im Rahmen seiner Jahrespressekonferenz hat der Bayerische Brauerbund aktuelle Absatzzahlen der bayerischen Brauwirtschaft vorgestellt und deren wirtschaftliche Lage bewertet.
Die Bilanz für das Jahr 2025 fällt ernüchternd aus: Der Inlandsbierabsatz in Deutschland ist gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent oder 3,94 Mio. Hektoliter auf 64,1 Mio. Hektoliter zurückgegangen. Auch in Bayern, das sich in den vergangenen Jahren stets robuster gezeigt hatte, sank der Inlandsabsatz spürbar um 4,5 Prozent auf 17,1 Millionen Hektoliter. Absatzeinbrüche in dieser Größenordnung waren Bayerns Brauern selbst in den Corona-Jahren fremd.
Noch etwas stärker sind die Gesamtabsätze der Brauer, also diejenigen unter Einschluss der Exporte, gefallen: Die deutsche Brauwirtschaft verliert insgesamt 6% oder knapp 5 Mio. Hektoliter, Bayern büßt 5,4% oder 1,3 Mio. hl ein - alles ohne alkoholfreies Bier.
Die Ursachen für diese Entwicklung sind vielschichtig und ein Zusammenspiel aus demografischer Entwicklung, verändertem Konsumverhalten und einer Konsumzurückhaltung auch in den namhaften Exportländern für Bayerisches Bier.
Rechnet man das sich wachsender Beliebtheit erfreuende Segment der alkoholfreien Biere hinzu, liegt der gesamte bayerische Bierausstoß bei etwa 25 Millionen Hektolitern. Obwohl alkoholfreie Biere in Bayern mittlerweile auf ein Volumen von 2,5 Mio. hl und damit einen Produktionsanteil von 10% kommen, kann ihr Zuwachs 2025 (11,5% oder 260.000 hl) die Verluste bei den traditionellen, alkoholhaltigen Sorten bei weitem nicht kompensieren.
Unbefriedigende Erlössituation verschärft wirtschaftlichen Druck, besonders im Mittelstand
Dieser Rückgang betrifft große wie kleine Brauereien. Besonders betroffen ist allerdings der mittelständisch geprägte Teil der Branche, der ohnehin schon mit steigenden Betriebskosten, Fachkräftemangel, wachsendem Preisdruck im Handel und zunehmender Bürokratie zu kämpfen hat. Die weiterhin gedämpfte Konsumlaune der Verbraucherinnen und Verbraucher sowohl im Handel als auch in der Gastronomie tut ihr Übriges. In der Summe ergibt sich daraus ein wirtschaftlicher Druck, der viele Betriebe an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringt.
Dass Ende 2026 in einer der ältesten und zudem größten Brauerei der Oberpfalz endgültig das Feuer unter dem Sudkessel erlischt, steht dabei exemplarisch für eine Entwicklung, die sich in vielen Regionen Bayerns zeigt. „Das Aus dieser Traditionsbrauerei ist kein Einzelfall, sondern Teil eines schleichenden Aderlasses“, so Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes. „Was verloren geht, ist nicht nur wirtschaftliche Substanz, sondern auch kulturelle Identität.“
Rahmenbedingungen an Branchenentwicklung anpassen
Deshalb darf der Abbau überbordender Bürokratie kein Lippenbekenntnis bleiben. Die energetische Transformation muss gerade für kleinere und familiengeführte Betriebe machbar bleiben. Und wenn selbst die Monopolkommission den übermächtigen Konzentrationsgrad im Lebensmitteleinzelhandel kritisiert, dann ist es höchste Zeit, daraus auch politische Konsequenzen zu ziehen. Denn die Marktmacht der Handelsriesen schnürt gerade mittelständischen Herstellern buchstäblich die Luft zum Atmen ab.
Bayerisches Bier bleibt ein Symbol für Qualität und Herkunft
Trotz dieser schwierigen Lage warb Präsident Schneider für eine differenzierte Betrachtung. Denn die bayerischen Brauerinnen und Brauer stehen weiterhin für Qualität, Handwerk, Nachhaltigkeit und regionale Verantwortung. Das Bayerische Bier, geschützt durch die EU als geografische Herkunftsangabe, bleibt ein Symbol für gelebte Tradition und handwerkliche Braukunst. „Unsere Brauereien liefern nicht nur ein Produkt. Sie erzählen Geschichten, schaffen Arbeitsplätze und stiften Gemeinschaft“, so Schneider.
„Und wer sich für Bayerisches Bier entscheidet, entscheidet sich ganz bewusst für Herkunft, Haltung und Heimat.“
Verantwortung für die Zukunft – Chancen nutzen im Schulterschluss mit der Branche
Mit Blick auf die Zukunft setzt der Branchenverband auf eine enge Zusammenarbeit innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette, von der Brauwissenschaft und den Bierrohstoffen über die Brauereien bis in den Handel. Gleichzeitig engagiert sich der Brauerbund für praxisnahe, nachhaltige Lösungen in der Klimaanpassung, für energieeffiziente Produktionsverfahren und alternative Produkte, die sich mit Kreativität und der vorhandenen Brauereitechnik herstellen lassen.
Dies gilt nicht nur für ein noch breiteres Angebot an alkoholfreien Erfrischungsgetränken, sondern auch für die Produktkategorie „Liquid food“, bei der die Brauwirtschaft erst am Anfang steht und viel Potential sieht. Schneider betonte: „Unsere Aufgabe ist es, das bayerische Brauhandwerk in eine neue Zeit zu führen! Mit Maß, mit Mut und mit dem Vertrauen darauf, dass die Menschen in Bayern auch morgen noch wissen, was ein gutes Bier wert ist.“
www.bayerisches-bier.de Fotos: Bayerischer Brauerbund / lifestyle-luxury.de
Der Duft von Zimt liegt in der Luft. Alles glänzt und funkelt.
Ein Lichtermeer aus Tannengrün und Gold. Die ersten Schneeflocken rieseln leise auf die Dächer und verwandeln die Stadt in ein Winterwonderland.
Hoch oben und dennoch versteckt empfängt die Dachterrasse des LOUIS Hotels seine Gäste in winterlicher Atmosphäre. Mit Blick auf den Alten Peter und die Frauenkirche können kulinarische Köstlichkeiten und wärmende Getränke ganz abseits des Trubels genossen werden.
Beim exklusiven Pre-Opening auf der Dachterrasse konnten die geladenen Gäste bereits vorab die einmalige Atmosphäre über den Dächern Münchens genießen.
Zwischen hausgemachtem Glühwein, kleinen Köstlichkeiten und guten Gesprächen stimmten sich alle auf die festliche Jahreszeit ein.
Mit dabei: Schauspielerin Nele Kiper, Moderatorin und Model Julia Meise, Stylist Oliver Rauh, Influencerin Anna Borisovna und Unternehmerin Anja Gräfin von Keyserlingk.
Hoteldirektor Paul Gründemann empfing gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Selina Röder die Gäste mit Champagner in der Lobby vor dem stilvoll geschmückten Christbaum, bevor ein köstliches 4-Gang-Menü im LOUIS Grillroom mit Blick auf den Viktualienmarkt serviert wurde.
WINTERWONDERLAND AUF DER DACHTERRASSE MIT BLICK AUF DEN ALTEN PETER
Neu in diesem Jahr ist ein eigener Crêpes-Wagen in Kooperation mit dem Hofgut Wandlbeck aus dem oberbayerischen Altmühltal.
Der Familienbetrieb baut seit Generationen Obst, Raps und verschiedene Produkte an, die in der hofeigenen Manufaktur zu Saft, Fruchtaufstrichen oder feinem Gebäck verarbeitet werden. Auf der stilvoll dekorierten LOUIS Dachterrasse gibt es frisch zubereitete Crêpes-Variationen wie zum Beispiel mit Frischkäse und Serranoschinken, rotem Zwiebelconfit und Honig, Thunfisch mit Senfkaviar oder die süße Variante mit Bratapfelaufstrich.
Die Fruchtaufstriche des Hofguts Wandlbeck gibt es übrigens auch zum Frühstück im LOUIS Hotel. An den Adventssonntagen gibt es jeweils einen liebevoll arrangierten Adventsbrunch mit Blick auf den Viktualienmarkt, bei dem auch externe Gäste herzlich willkommen sind.
NEUE SPEISEKARTE VON KÜCHENCHEF GIOVANNO ANZOISE FÜR DIE FESTTAGE
Executive Chef Giovanni Anzoise (Stationen u. a. Ikarus, Salzburg) hat eine winterliche Karte kreiert, die Gäste täglich ab 18:00 Uhr genießen können. Hier trifft Rote Bete Carpaccio mit Sainte-Maure de Touraine und karamellisierten Pinienkernen auf Crème Brûlée von der Barbarie Entenleber mit Portweinfeige und 15 Jahre gereiften Balsamico.
Hausgemachte Linguine mit Velouté und Trüffel auf geschmorten Spitzkohl mit Miso Aubergine, Gemüse Teriyaki, Buchweizen und gerösteter Hefe. Auch Fleisch- und Fischliebhaber kommen in den Genuss mit Tranchen vom Atlantik Kabeljau mit Dashi Beurre Blanc oder Lammrücken mit Süßkartoffelgratin, glacierter Kohlrabi und Thymianjus. Zum süßen Abschluss Cheesecake „San Sebastian“ mit Blutpfirsich oder lieber eine Tartelette von der Original Beans „Esmeraldas“ Schokolade?
Die Weinkarte hält von großen Klassikern bis zu erfrischenden Neuentdeckungen alles bereit. Wer die Wahl hat, hat die Qual – der Sommelier berät hier gerne mit Kompetenz und erfrischendem Augenzwinkern.
Für die Festtage dürfen sich die Gäste auf etwas ganz Besonderes freuen. Sowohl am 24.12. als auch am 31.12. gibt es jeweils ein festliches 4-Gang Menü – klassisch oder vegetarisch – inkl. Aperitif. Ein kulinarisches Genusserlebnis in stillvoller Atmosphäre zu den besinnlichsten Tagen des Jahres.
An Silvester organsiert das Team des LOUIS Hotels ein Feuerwerk auf der
Dachterrasse – stilvoller kann ein Jahr nicht enden. Außer, man beginnt das Neue direkt im LOUIS mit dem Neujahrsbrunch.
Dachterrasse LOUIS Winterwonderland
Donnerstag – Sonntag ab 16:00 Uhr
Festtage 2025 im LOUIS
LOUIS Hotel
Viktualienmarkt 6
80331 München
Fotos: ©LOUIS Hotel, Kilian Baier
Das Werksviertel-Mitte in München hat den Schritt zur klimaneutralen Energieversorgung vollzogen
Seit zehn Jahren arbeitet die werkkraft gemeinsam mit der Bayerwerk AG als Energieerzeuger und Netzbetreiber an unserem innovativen Energiesystem, das als Blaupause für die Energiewende auf Quartiersebene gilt.
Feier in luftiger Höhe
Anlässlich des Jubiläums lud die werkkraft am 17. November zu einer besonderen Feier ein:
Im OTTO•25•, der höchsten Bar Münchens im 25. Stock des WERK4, blickten Dr. Franz Klaus und Max Lautenbach, Geschäftsführer der werkkraft, gemeinsam auf zehn Jahre erfolgreicher Arbeit an der Energiewende zurück.
Unter den geladenen Gästen waren auch Dr. Egon Westphal, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG, und Werner Eckart, OTEC-Gesellschafter, die in ihren Grußworten die besondere Bedeutung der Zusammenarbeit in der werkkraft betonten.
Dr. Egon Westphal (Bayernwerk AG) sagte in seinem Grußwort: „Das heutige Jubiläum zeigt mir, dass wir mit dem Energiekonzept der werkkraft stets der Zukunft ein kleines Stück voraus sind und es als Art ‚Reallabor' für die Energiewende dienen kann.
Denn der aktuelle Trend im Netz bei Wärmepumpen, E-Mobilität und Batteriespeichern zeigt stark in die Richtung, die wir gemeinsam mit der werkkraft schon vor zehn Jahren eingeschlagen haben.“
Werner Eckart (OTEC) hob in seiner Rede die vertrauensvolle und mutige Zusammenarbeit von OTEC und Bayernwerk Natur hervor. „Die werkkraft war und ist ein Segen für das Werksviertel-Mitte.
Die besondere Entwicklung unseres Quartiers war in dieser Form überhaupt nur möglich, weil wir gemeinsam mit der Bayernwerk Natur dieses kleine, äußerst flexible Kraftwerk bei uns im Viertel realisieren konnten. Dafür möchte ich allen Beteiligten noch einmal herzlich danken.“
Bei einer Führung durch die Energiezentrale konnten alle einen Blick auf die Erzeugungskomponenten werfen und erlebten das innovative und beeindruckende Energiesystem.
Seit einem Jahrzehnt versorgt die werkkraft das Werksviertel-Mitte und die umliegende Nachbarschaft zuverlässig mit Strom, Nahwärme und Nahkälte.
Dabei ist die werkkraft Energieerzeuger und Netzbetreiber in einem. Am 17. November2025 feierte das innovative Energieunternehmen sein zehnjähriges Jubiläum mit einem Rückblick auf eine energiegeladene Dekade voller technischer Meilensteine – und mit einem Ausblick auf die nächsten Jahre zukunftsweisender Energieversorgung.
Ein Energiesystem als Blaupause für die Energiewende
Die werkkraft, ein Joint Venture der OTEC, die das Werksviertel-Mitte entwickelt, und der Bayernwerk Natur GmbH, arbeitet seit zehn Jahren an der ständigen Weiterentwicklung eines innovativen Energiesystems, das als Blaupause für die Energiewende auf Quartiersebene gilt und Maßstäbe im Bereich der Energieeffizienz setzt.
In der Energiezentrale im Herzen des Werksviertel-Mitte tritt die werkkraft Tag für Tag den Beweis an, wie eine dezentrale, nachhaltige Energieversorgung in urbanen Räumen funktionieren kann.
Blick hinter die Kulissen
Bei einer anschließenden Führung durch die Energiezentrale im WERK1 konnten Besucher sich selbst ein umfassendes Bild vom innovativen Energiesystem der werkkraft machen, einen Blick auf Erzeugungskomponenten wie etwa die Hochtemperaturwärmepumpen werfen und mehr über Vorteile der Sektorenkopplung sowie von Nahversorgungsnetzen erfahren.
Über die werkkraft
Die werkkraft versorgt das Werksviertel-Mitte seit 2015
mit Energie. Als dezentrales Energiesystem auf Quartiersebene gilt das Unternehmen als Vorreiter der Energiewende und zeigt, wie eine nachhaltige Energieversorgung und -nutzung in urbanen Quartieren
gelingen kann.
https://www.werkkraft.de/
Über die Bayernwerk AG
Seit 100 Jahren steht der Name Bayernwerk für Energie in Bayern. Die Bayernwerk AG steuert die Unternehmen der Bayernwerk-Gruppe. Gemeinsam mit den Menschen in Bayern gestaltet die Unternehmensgruppe die Energiezukunft im Freistaat aktiv mit und sorgt dafür, dass immer mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zur Verfügung steht.
Die Bayernwerk-Gruppe setzt sich mit innovativen Lösungen für moderne und sichere Energienetze, Elektromobilität, dezentrale Energieerzeugung oder für die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung ein. Ein starker Fokus liegt darauf, die Bürgerinnen und Bürger in Bayern bei ihrer persönlichen Energiewende zu unterstützen.
Die Unternehmen der Bayernwerk Gruppe fördern die
Wirtschaftskraft und Lebensqualität in den bayerischen Regionen. Sitz der Bayernwerk AG ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.
Mehr Informationen zur Bayernwerk AG erhalten Sie unter https://www.bayernwerk.de
Fotos: Werksviertel-Mitte, www.lifestyle-luxury.de
Am 5. November finden die erste Termine der Public Speaking Workshops mit Karen Webb im The Charles Hotel statt. Angeboten wird ein Morgentermin mit anschließendem Lunch im hoteleigenen Florio Restaurant und ein spät nachmittäglicher Workshop, der mit einem 3-Gänge-Menü mit authentisch italienischer Küche und wahlweise passender Weinbegleitung ausklingt.
Karen Webb ist Moderatorin, Speakerin und Buchautorin und hat mehr als 20 Jahre für das Fernsehen gearbeitet und zahlreiche Veranstaltungen, Messen und internationale Galas moderiert. Seit 2009 ist sie Dozentin an der LMU München im Fachbereich Kommunikationswissenschaft. 2014 hat Webb ihre Firma KAREN WEBB – Medientraining gegründet und arbeitet seitdem als Public Speaking Coach.
Die Workshops finden in Gruppen von bis zu maximal 14 Personen in einem der tageslichtdurchfluteten Salons im Bankettbereich des The Charles Hotels statt, die den perfekten Rahmen für einen Workshop in ruhiger Atmosphäre bieten. Mit Blick ins Grüne, auf den Alten Botanischen Garten, oder die rote Stahlskulptur von Mauro Staccioli ist hier konzentrietes Arbeiten in entspannender Umgebung möglich.
Der Tagungsbereich des Hotels umfasst 700 Quadratmeter mit sieben flexibel nutzbaren Konferenzräumen mit moderner Technik und größtenteils mit Tageslicht. Der Eventbereich mit eigenem Eingang erstreckt sich über zwei Etagen und befindet sich in einem eigenen Trakt des Hotels.
Bei den Workshops im The Charles Hotel vermittelt Karen Webb in auf die Gruppe zugeschnittenen Trainings, worauf es bei öffentlichen Auftritten ankommt, wie man positiv wahrgenommen wird und in Erinnerung bleibt. Karen bringt den Teilnehmern Techniken für einen versierten Umgang mit Interviewsituationen bei und zeigt wie man klare Botschaften transportiert und Souveränität ausstrahlt. Die Analyse von Sprache und Körpersprache sowie Strategien für den Umgang mit kritischen Fragen oder Krisensituationen sind Teil der Trainings.
Geeignet sind die Workshops für alle, die ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern und sicherer vor anderen sprechen möchten – seien es firmenintern im kleinen Kreis, auf größeren Veranstaltungen oder tatsächlich beim Zusammentreffen mit Medienvertretern.
Der Ausklang bei einem typisch italienischen Lunch oder Dinner mit angeregten Gesprächen mit den Workshopteilnehmern ist Teil des Formats.
„Ich treffe mich für Lunch-Termine sehr gerne im Florio – dort schmeckt’s einfach himmlisch italienisch, und man kann ganz entspannt reden. Und für meine Workshops habe ich das The Charles Hotel gewählt, weil es mitten in der Stadt liegt, aber mit Blick ins Grüne und es tolle Tagungsräume gibt- genau die richtige Mischung aus Ruhe und Stil,“ sagt Karen Webb.
Information zu den Workshops:
5. November 2025, The Charles Hotel, Sophienstrasse 28
Morgendlicher Workshop mit anschließendem 3-Gang-Business Lunch im Restaurant Florio 10 – 13 Uhr Workshop, 13:15 Uhr: Lunch bis 14:30 Uhr
Zum Preis von 292€
Im Preis inkludiert sind die Workshopgebühren sowie ausgewählte Getränke während des Trainings. Beim Lunch können aus dem Uno-due-Tre-Menü drei Gänge ausgewählt werden, ein Glas Begrüßungs-Spumante, ein Soft Drink und Kaffee nach Wahl sind inbegriffen.
Nachmittags-Workshop mit anschließendem 3-Gang-Dinner im Restaurant Florio
16 – 19 Uhr Workshop, 19:15 Uhr: Dinner bis ca. 21:30 Uhr
Zum Preis von 329€ (mit Weinbegleitung zum Dinner)
Im Preis inkludiert sind die Workshopgebühren sowie ausgewählte Getränke während des Trainings und ein 3-Gang-Menü:
Vorspeise: Salatherzen, Pfirsich, Parmesan-Soße (vegetarisch)
Hauptgang: Aubergine "alla parmigiana" (vegetarisch)
oder Oktopus vom Grill mit Panzanella und Straciatella
Dessert: Florio Tiramisu
Buchbar unter: https://karenwebb.de/public-speaking-workshop/
Weitere Workshop-Termine finden im Januar statt und werden auf der Site von karenwebb.de und dem The Charles Hotel bekanntgegeben.
The Charles Hotel
Das The Charles Hotel im modernen Design, das Münchner Kindl der Rocco Forte Hotels, ist eines der 5-Sterne-Superior Hotels in München. In einmaliger Lage, zwischen dem Alten Botanischen Garten, dem Karlsplatz sowie dem Königsplatz, ist das Hotel der ideale Ausgangspunkt für Geschäfts- und Privatreisende. Das 2007 erbaute und preisgekrönte Haus beherbergt 160 Gästezimmer und Suiten, die
mit 40 Quadratmetern Mindestgröße zu dem größten in München zählen. Für das Innendesign zeichnet Olga Polizzi, Schwester von Sir Rocco, verantwortlich. Das The Charles Hotel gehört zu den „Leading Hotels of the World“.
Karen Webb
Weitere Informationen zu Karen Webbs Tätigkeit als Coach unter: https://karenwebb.de/
Rocco Forte Hotels
Die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründeten Rocco Forte Hotels umfassen eine Kollektion von 15 individuellen Hotels, Resorts, Residenzen und Villen. Alle sind Wahrzeichen ihrer Stadt, in historischen oder neu gebauten Gebäuden untergebracht und befinden sich an außergewöhnlichen Standorten. Seit vier Generationen familiengeführt, verbindet die Hotels die
Maxime, den Gästen den besten Service der Stadt und der ganzen Umgebung zu bieten. Zu den Rocco Forte Hotels gehören: Hotel de la Ville und Rocco Forte House & Hotel de Russie, Rom; Hotel Savoy, Florenz; Rocco Forte House, Mailand; Verdura Resort und Villa Igiea, Sizilien; Masseria Torre Maizza,
Apulien; The Balmoral, Edinburgh; Brown’s Hotel, London; The Charles Hotel, München; Hotel de Rome, Berlin; Hotel Amigo, Brüssel; Hotel Astoria, St. Petersburg.
Neueröffnungen: The Carlton, Mailand 2025; Costa Smeralda, Sardinien, 2026; Palazzo Sirignano, Neapel, 2027. Fotos; Karen Webb / The Charles Hotel
Porsche statt Bollerwagen – bei der Vatertagsausfahrt um den malerischen Ammersee strahlten Porsche-Klassiker um die Wette
Porsche Experte und Sammler exklusiver Einzelstücke, Michael Schnabl, hatte in Freunde und Fans der Automarke in seinen exklusiven Showroom in Utting am Ammersee eingeladen und hatte eine außergewöhnliche Rundfahrt um den Ammersee organisiert.
Mit dabei, Sänger Alessandro Morgan, ein großer Fan der Marke und begeisterter Porsche Fahrer.
Nach einem Zwischenstopp an der Erdfunkstelle in Raisting ging es zur Mittagspause ins „Hot Chilli im Steinebacher“ in Steinebach mit feiner asiatischer Küche und einer Bali Lounge.
Charakteristischer Motorensound und glänzender Lack in Amethyst, Nachtblau oder Arenarot sorgten für Aufsehen rund um den malerischen Ammersee.
10 Porsche 911 Klassiker von 1972 bis 1996 begaben sich im Rahmen einer Vatertagsausfahrt initiiert auf Einladung von Michael Schnabl, Gründer und Inhaber von Motorlegenden, auf eine gut zweistündige Ausfahrt rund um den See.
Die Strecke führte dabei unter anderem durch Fischen, Andechs und am Wörthsee entlang zum In-Lokal „Hot Chilli“ in Steinebach, wo die Liebhaber des edlen Auto-Klassikers Rast einlegten.
Unter ihnen waren auch Gäste wie beispielsweise Jürgen Pippig, ehemals Pressechef von Porsche, der mit Begleitung in einem Arenaroten Porsche 993 Turbo kam oder Hubert Merkl ein renommierter Porsche Experte, der mit einem seltenen schmalen Speedster vorfuhr.
Folgende Fahrzeuge waren unter anderem an der Ausfahrt beteiligt:
Ein Modell 964 in der Farbe Amethyst
aus dem Baujahr 1992 mit 250 PS.
Besonderheiten sind die Farbkombination mit RS Spezifikation ab Werk und den schwarzen Fuchsfelgen.
Ein Modell 993 in der Targaversion in der Farbe Polarsilber aus dem Baujahr 1996
mit 286 PS.
Es handelt sich dabei um die seltene Version des ersten Porsche Targa mit elektrischem Dach.
Ein Modell 993 Carrera 4 als Cabriolet im der Farbe Nachtblaumetallic aus dem Jahr
1996 mit 286 PS ausgeliefert mit der seltenen Werksleistungssteigerung und Sportsitzen ab Werk.
Ein Modell 911 2,4 S Targa in der Farbe Hellelfenbein aus dem Jahr 1972 mit 190 PS.
Es handelt sich um ein unrestauriertes Fahrzeug im Originalzustand aus dritter Hand bei dem sogar das originale Scheckheft vorhanden ist.
Ein Modell 911 3,0 SC Coupe in der Sonderfarbe Meteorgrau Metallic aus dem
Jahr 1981 mit 204 PS.
Dabei handelt es sich um ein seltenes Jubiläums-Sondermodell, das zum Anlass „250.000 Porsche“ gefertigt wurde und auf nur 250 Stück limitiert war.
Alle Fahrzeuge stammen aus dem Bestand von Motorlegenden bzw. dessen Inhaber und Porsche-Experten Michael Schnabl.
Besonderes Highlight: Im Showroom steht aktuell ein Porsche 964 3.6 Turbo in Schwarz – das gleiche Modell, wie es auch im Film „Bad Boy“ vorkommt – mit nur 21.000 km aus erster Hand und einem Wert von schätzungsweise rund 500.000 Euro. Auch er konnte an dem Tag bestaunt werden.
Das Konzept, das Schnabl mit Motorlegenden verfolgt, basiert ganz bewusst auf dem “Slow Retail” Prinzip. „Besonders beruflich aktive und erfolgreiche Menschen erleben den ganzen Tag über enormen Zeit- und Erfolgsdruck. Es gibt immer mehr das Bedürfnis nach Entschleunigung.
Der Wunsch sich einen Porsche Klassiker und somit einen Kindheitstraum zu erfüllen, ist für viele Menschen ein Ausgleich zum Alltag und dem ständigen Höher, Weiter, Mehr", sagt er. „Meine Kunden möchten sich etwas gönnen und mit Gleichgesinnten unterwegs sein.“
Nach dem Motto: “Porsche kaufen mit gutem Gefühl”, schlägt Schnabl mit seinem Porsche-Showroom daher seit 2018 bewusst einen anderen Weg ein. Wer sich für eines seiner Sammlerfahrzeuge interessiert, kommt zu ihm, um sich zu informieren und beraten lassen möchte. Schnabl steht mit seinem umfassenden Porsche-Fachwissen bei einem guten Kaffee zur Seite. Das macht sein entschleunigtes Unternehmensmodell aus: Ein Austausch auf Augenhöhe.
Und genau darin beruht sein Erfolg. Mehr als 250 seltener Fahrzeuge hat er so bereits weltweit an Liebhaber in der ganzen Welt geliefert.
Ausfahrten und besondere, exklusive Events wie die am vergangenen Vatertag gehören für ihn zu dem einmaligen Lebensgefühl dazu, das Porsche ausmacht: Entschleunigung, Genuss, Erlebnis.
Michael Schnabl erklärte seine Leidenschaft: „Porsche bietet seit 1964 mit dem 911 ein perfektes Fahrzeug mit einer unverkennbaren Optik und begeisternden Fahrleistungen, das dazu noch sehr zuverlässig und sogar alltagstauglich ist. Der Traum einen „Elfer“ in seinem Leben zu fahren oder gar zu besitzen, wird über Generationen weitergeführt.“
Michael Schnabl Porsche-Experte und ehemaliger Unternehmer eines Familienbetriebs in der Textilbranche, hat sein Leben den besonderen Fahrzeugen
verschrieben und treibt in Utting am Ammersee mit seinen Motorlgenden (www.motorlegenden.de) einen der deutschlandweit exklusivsten
Showrooms.
Die seltenen Sammlermodelle dort bieten jedoch weit mehr als Gänsehaut- Momente. Denn auch Oldtimer können eine attraktive Geldanlage sein, wie Schnabl
weiß.
Wertsteigerungen sieht er insbesondere im Bereich gefragter Exemplare im Originalzustand.
Der Porsche 911 bietet vor allen anderen Marken und Baureihen eine Wertentwicklung, die mit knapp 700% Zuwachs seit 2005 Aktien und Anleihen bei weitem
übertrifft.
Wie beispielsweise bei einigen Exemplaren des sogenannten „Elfers“.
Dazu benötigt man wie auch bei der Auswahl anderer Geldanlagen besondere Fachkenntnisse.
Ein absoluter Klassiker, der 911 2,7 RS Touring, erzählt diese Geschichte besonders eindrucksvoll.
„Der Hype, um die im Vergleich zu den normalen 911 und Co. sehr teuren Modellen, sorgte dafür, dass immer mehr Menschen in den Nuller-Jahren auf die Wertentwicklung von Porsche aufmerksam wurden und
sich selbst für einen klassischen Porsche interessierten, was die Preise ansteigen ließ.“
Bis dahin waren Porsche Oldtimer nach Schnabls Worten oftmals mehr Gebrauchsgegenstände gewesen und der Kreis der Interessenten und Experten war klein
und wie Schnabl sagt „nicht mehr ganz jung“.
Der ‚Entenbürzel’, benannt nach dem charakteristischen Heckspoiler des Modells Porsche 911 2,7 Carrera RS aus 1973, änderte
das in den späten 2000ern. „Plötzlich wollten viele High End Sammler dieses Modell haben, aber die Stückzahl war begrenzt“, erzählt Schnabl.
Heute sollen von diesem Modell doppelt so viele wie ursprünglich auf den Straßen unterwegs sein. Eine negative Entwicklung, da Skandale um Fälschungen
immer wieder den Markt erschüttern.
„Schlecht restaurierte, verunfallte Fahrzeuge oder gar Fälschungen entwickeln sich dann leider oftmals zu einem Groschengrab als zu einer sinnvollen
Wertanlage. Das Problem ist, dass der Laie diese nicht von den originalerhaltenen Exemplaren unterscheiden kann und das dann oft zu einem sehr teuren Fehlkauf führt. Ein fundiertes Gutachten oder ein
Porsche Klassik Zertifikat hilft den Zustand einzuschätzen. Darüberhinaus sollte man nur bei einem Händler kaufen, der einem auch die gesetzliche Gewährleistung einräumt.“
Bei manchen Modellen ist die Preissteigerung bereits in den letzten Jahren sehr hoch gewesen. Es gibt aber noch Potential. Der Nachfolger des „Entenbürzels“ der 911 2.7 Carrera aus der sog. G
Modellreihe ab 1974 ist im Vergleich zum Original noch ein unterbewerteter Klassiker, der mit dem identischen Motor ausgestattet annähernd die gleiche Leistung
hat.
Insbesondere die ausgereiften luftgekühlten 911 Modelle aus den späten 1980ern und vor allem die Serien 964 und 993 der 1990er Jahre, sind aufgrund
Ihrer geringen Stückzahl sehr gefragte Exemplare, die von vielen Enthusiasten gesucht werden.
Auch die relativ jungen Baureihen des 996 und 997 bewähren sich durch ihre moderne Technik und haben alltagstaugliche Qualitäten. Die Einstiegspreise sind darüberhinaus noch verhältnismäßig
niedrig.
Einige Porsche Modelle wurden in einer sehr geringen Stückzahl gefertigt, teilweise sollten diese wie der schmale Speedster aus 1989 gar nicht auf den
Markt kommen. Es wurden lediglich 161 Stück produziert. Dieser Umstand erhöht den Sammlerwert. Gut gepflegte Modelle gehen für deutlich mehr über den Tisch als ein normaler turbobreiter
Speedster.
Es gibt auch Trends, die den Preis bestimmen. Aktuell sind bestimmte Farben besonders gefragt wie Sternrubin, Speedgelb oder Riviera Blau. Die Farbe
Grün, die Lieblingsfarbe der Familie Porsche, ist ebenfalls mit einem Aufschlag versehen.
Die meisten Fahrzeuge der Inhaberfamilie, wurden mit dieser Farbe versehen und teilweise sogar nachträglich umlackiert.
Die sogenannte PTS Farben, steht für „Paint to Sample“ und sind Sonderfarben, die nur in geringer Stückzahl als Einzelanfertigung in der Exklusivmanufaktur hergestellt wurden.
Generell gilt aber: Je originaler, je weniger Kilometer und je besser dokumentiert, desto teurer und wertstabiler.
Seitdem sich Porsche 911 als Anlageklasse weiterentwickelt haben, bringen weltweit bekannte Auktionshäuser wie ‚Sotheby’s‘ seltene 911er unter den Hammer.
Doch längst nicht alle Modelle sind nachhaltig begehrt. „Der Markt beschränkt sich überwiegend auf den 911. Andere Modellreihen wie die Transaxle Baureihen sind bis auf einige wenige limitierte
Sondermodelle eher Exoten, ihre Preise haben sich lange nicht so entwickelt“.
Ein Porsche 911 2,4 S Targa, dessen Listenpreis in den 1970ern bei 30.000 Mark lag, konnte im Sammlerzustand in 2022 rund 200.000 Euro erzielen. Das
bedeutet, vorausgesetzt, es handelt sich eben um ein Modell im gefragten Sammlerzustand, um eine Rendite von 700 Prozent und bestätigt damit die Berechnungen der Asset Management Südwestbank aus Mai
2021.
Ein Gedanke, der das Traumauto vieler Porsche-Liebhaber noch einmal in ein ganz neues Licht rücken dürfte. „Trotzdem“, gibt Michael Schnabl zu bedenken, „sollte der Kauf eines Porsche eines in erster Linie emotionale Entscheidung sein.
Man sollte Leidenschaft für ein entsprechendes Modell spüren und sich einen Jugendtraum, eine Erinnerung oder einen lange gehegten Wunsch damit
erfüllen.
Viele Modelle haben bei sorgfältiger Auswahl eine hohe Preisstabilität, so dass sie sich wertneutral fahren lassen. Das heißt, auch wenn keine Rendite
effektiv erzielt wird, bedeuten die gefahrenen Kilometer und der Gebrauch des Autos zumindest keinen Wertverlust. Dafür sollte der Weg zu seinem Wunsch-Elfer immer über einen professionellen und
seriösen Spezialisten gehen bei dem man umfassend beraten wird und mit gutem Gefühl kauft, damit man das neue Hobby nicht bereut.“
Wie beispielsweise bei einigen Exemplaren des sogenannten „Elfers“. Dazu benötigt man wie auch bei der Auswahl anderer Geldanlagen besondere Fachkenntnisse. Ein absoluter Klassiker, der 911 2,7 RS Touring, erzählt diese Geschichte besonders eindrucksvoll.
„Der Hype, um die im Vergleich zu den normalen 911 und Co. sehr teuren Modellen, sorgte dafür, dass immer mehr Menschen in den Nuller-Jahren auf die Wertentwicklung von Porsche aufmerksam wurden und sich selbst für einen klassischen Porsche interessierten, was die Preise ansteigen ließ.“
Bis dahin waren Porsche Oldtimer nach Schnabls Worten oftmals mehr Gebrauchsgegenstände gewesen und der Kreis der Interessenten und Experten war klein und wie Schnabl sagt „nicht mehr ganz jung“.
Der ‚Entenbürzel’, benannt nach dem charakteristischen Heckspoiler des Modells Porsche 911 2,7 Carrera RS aus 1973, änderte das in den späten 2000ern. „Plötzlich wollten viele High End Sammler dieses Modell haben, aber die Stückzahl war begrenzt“, erzählt Schnabl.
Heute sollen von diesem Modell doppelt so viele wie ursprünglich auf den Straßen unterwegs sein. Eine negative Entwicklung, da Skandale um Fälschungen immer wieder den Markt erschüttern.
„Schlecht restaurierte, verunfallte Fahrzeuge oder gar Fälschungen entwickeln sich dann leider oftmals zu einem Groschengrab als zu einer sinnvollen Wertanlage. Das Problem ist, dass der Laie diese nicht von den originalerhaltenen Exemplaren unterscheiden kann und das dann oft zu einem sehr teuren Fehlkauf führt.
Ein fundiertes Gutachten oder ein Porsche Klassik Zertifikat hilft den Zustand einzuschätzen. Darüberhinaus sollte man nur bei einem Händler kaufen, der einem auch die gesetzliche Gewährleistung einräumt.“
Bei manchen Modellen ist die Preissteigerung bereits in den letzten Jahren sehr hoch gewesen. Es gibt aber noch Potential. Der Nachfolger des „Entenbürzels“ der 911 2.7 Carrera aus der sog. G Modellreihe ab 1974 ist im Vergleich zum Original noch ein unterbewerteter Klassiker, der mit dem identischen Motor ausgestattet annähernd die gleiche Leistung hat.
Insbesondere die ausgereiften luftgekühlten 911 Modelle aus den späten 1980ern und vor allem die Serien 964 und 993 der 1990er Jahre, sind aufgrund Ihrer geringen Stückzahl sehr gefragte Exemplare, die von vielen Enthusiasten gesucht werden.
Auch die relativ jungen Baureihen des 996 und 997 bewähren sich durch ihre moderne Technik und haben alltagstaugliche Qualitäten. Die Einstiegspreise sind darüberhinaus noch verhältnismäßig niedrig.
Einige Porsche Modelle wurden in einer sehr geringen Stückzahl gefertigt, teilweise sollten diese wie der schmale Speedster aus 1989 gar nicht auf den Markt kommen. Es wurden lediglich 161 Stück produziert. Dieser Umstand erhöht den Sammlerwert. Gut gepflegte Modelle gehen für deutlich mehr über den Tisch als ein normaler turbobreiter Speedster.
Es gibt auch Trends, die den Preis bestimmen. Aktuell sind bestimmte Farben besonders gefragt wie Sternrubin, Speedgelb oder Riviera Blau. Die Farbe Grün, die Lieblingsfarbe der Familie Porsche, ist ebenfalls mit einem Aufschlag versehen.
Die meisten Fahrzeuge der Inhaberfamilie, wurden mit dieser Farbe versehen und teilweise sogar nachträglich umlackiert.
Die sogenannte PTS Farben, steht für „Paint to Sample“ und sind Sonderfarben, die nur in geringer Stückzahl als Einzelanfertigung in der Exklusivmanufaktur hergestellt wurden.
Generell gilt aber: Je originaler, je weniger Kilometer und je besser dokumentiert, desto teurer und wertstabiler.
Seitdem sich Porsche 911 als Anlageklasse weiterentwickelt haben, bringen weltweit bekannte Auktionshäuser wie ‚Sotheby’s‘ seltene 911er unter den Hammer.
Doch längst nicht alle Modelle sind nachhaltig begehrt. „Der Markt beschränkt sich überwiegend auf den 911. Andere Modellreihen wie die Transaxle Baureihen sind bis auf einige wenige limitierte Sondermodelle eher Exoten, ihre Preise haben sich lange nicht so entwickelt“.
Ein Porsche 911 2,4 S Targa, dessen Listenpreis in den 1970ern bei 30.000 Mark lag, konnte im Sammlerzustand in 2022 rund 200.000 Euro erzielen. Das bedeutet, vorausgesetzt, es handelt sich eben um ein Modell im gefragten Sammlerzustand, um eine Rendite von 700 Prozent und bestätigt damit die Berechnungen der Asset Management Südwestbank aus Mai 2021.
Ein Gedanke, der das Traumauto vieler Porsche-Liebhaber noch einmal in ein ganz neues Licht rücken dürfte. „Trotzdem“, gibt Michael Schnabl zu bedenken, „sollte der Kauf eines Porsche eines in erster Linie emotionale Entscheidung sein. Man sollte Leidenschaft für ein entsprechendes Modell spüren und sich einen Jugendtraum, eine Erinnerung oder einen lange gehegten Wunsch damit erfüllen.
Viele Modelle haben bei sorgfältiger Auswahl eine hohe Preisstabilität, so dass sie sich wertneutral fahren lassen. Das heißt, auch wenn keine Rendite effektiv erzielt wird, bedeuten die gefahrenen Kilometer und der Gebrauch des Autos zumindest keinen Wertverlust. Dafür sollte der Weg zu seinem Wunsch-Elfer immer über einen professionellen und seriösen Spezialisten gehen bei dem man umfassend beraten wird und mit gutem Gefühl kauft, damit man das neue Hobby nicht bereut.
www.hot-chilli.info Fotos: lifestyle-luxury.de