Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

Kustermann – Eröffnung des neuen Bar und Loungebereichs

Die neugestalteten, historischen Event-Räumlichkeiten von Kustermann am Münchner Viktualienmarkt sind ein Design Highlight.
Die Eröffnung feierte Kustermann mit einem exklusiven Empfang. Die Event-Räumlichkeiten in der Kustermann Bar und dem Loungebereich bieten einen unvergleichlichen Blick auf den Viktualienmarkt in München.

Stark belagert war die Bar und die neuen Räume, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurden und mit architektonischen Feinheiten und hochwertigen Materialien die Geschichte des Traditionsunternehmens wiederspiegeln.

Kustermann bietet die Veranstaltungslocation für bis zu 150 Personen auch für Firmenevents und private Feiern an. Die große Außenterrasse mit Grillfläche sowie eine offene Eventküche und eine schicke Bar mit Lounge verschaffen nicht nur ein stimmungsvolles Ambiente für Events, sondern auch viele Möglichkeiten zur perfekten Ausgestaltung individueller Anlässe.


„Wir, die Familie Kustermann, sind stolz darauf, diese wunderschönen Räume sorgfältig restauriert einer neuen Bestimmung zuführen zu können.

Einst im wahrsten Sinne des Wortes das Wohnzimmer der Vorfahren, dann eine Weile als Generalkonsulat genutzt, am Ende schmucklose Büros mit abgehängter Decke; nun die Wiedererweckung als Bühne für Veranstaltungen, Tagungen, Feiern und Feste.

Eine weitere Bereicherung unseres Kustermann Blocks am Viktualienmarkt und zugleich ein Statement, wie wir den modernen Einzelhandel interpretieren. Nicht mehr nur Warenverteiler mit Verkäufern und Kunden, sondern eine Entwicklung hin zum Gastgeber für Gäste." - Caspar-Friedrich Brauckmann, geschäftsführender Gesellschafter


"Das Ziel bei der Renovierung war es, der Essenz, die Kustermann besonders macht, treu zu bleiben. Die denkmalgeschützten Räumlichkeiten sollten im Vordergrund bleiben und mit feinen Akzenten hervorgehoben werden. Die Atmosphäre der Eventräume ist geprägt durch den Kontrast von alt und modern. Der Charme der ursprünglich verbauten Materialien mitsamt ihrer Gebrauchsspuren – die historische Decke zeigt Farbschichten aus vergangenen Renovierungen – wird kontrastiert von modernen Bauteilen und Highlights." – Daniel Hildmann, Architekt

 

Kustermann
Die über 220-jährige Geschichte von Kustermann hat einen eisernen Kern: Sensen, Strohmesser, Schaufeln und Nägel waren die ersten Produkte.

Dem Handel mit Eisenwaren folgten knapp 60 Jahre später eine Eisengießerei und eine Stahlbauabteilung, die beim Bau einiger Brücken in München und dem Hauptbahnhof nach 1945 mitwirkte.

Kustermann goss auch einen großen Anteil der Münchner Gullydeckel.

1952 wurde die Firma wieder zum reinen Handelsbetrieb für Eisenwaren und Einrichtungskultur.

Damals schon legte Kustermann den Grundstein für modernes Leben und Wohnen, im Jahr 2000 rückte der Fokus auf hochwertige Küchen- und Tischkultur.

Mit über 70.000 angebotenen Artikeln, darunter viele internationale Produkte, trägt Kustermann nach wie vor den selten gewordenen Titel „Vollsortimenter“ und ist das größte deutsche Fachgeschäft seiner Art.

Seit über 120 Jahren hat Kustermann seine Heimat am Viktualienmarkt und ist eine feste Größe in der Münchner Innenstadt.

Das Traditionshaus ist Münchens erste Wahl für die schönen und nützlichen Dinge des täglichen Gebrauchs direkt am Viktualienmarkt.

www.kustermann.de                                                                  Fotos: Kustermann

                                

 Licht und Farbe – Kroatien im Perspektivenwechsel

Im Rahmen einer exklusiven Vernissage eröffnete die kroatische Zentrale für Tourismus die Fotografie-Ausstellung „Licht und Farbe – Kroatien im Perspektivenwechsel“.

So steht man in der Ausstellung auf einem Boden, der das Meer darstellt - ein beeindruckendes Erlebnis.

 

Im Fokus der Ausstellung steht aber die Vielfalt des Landes. Dafür fingen über 30 kroatische Künstler mit ihren Kameras den Charakter ihrer Heimat ein und gaben der facettenreichen Natur und bunten Kultur des Landes einen künstlerischen sowie authentischen Rahmen – von Inselwelten und Wasserfällen über Gebäude und Straßenzüge bis hin zu Menschen und ihrem der Tradition gewidmeten Alltag.

 

Die Wahl des fotografischen Winkels und die Gestaltung der Ausstellungsräumlichkeit zeigen einen spannenden und farbenfrohen Perspektivenwechsel auf Kroatiens bekannte und unentdeckte Schätze.

 

Die Ausstellung ist noch bis 23.02.2020 von 14 Uhr bis 20 Uhr kostenfrei geöffnet. Der Eingang ist unter den Hängenden Gärten der FÜNF HÖFE.

 

Weitere Informationen zu Kroatien unter https://croatia.hr/de-DE.

 

ÜBER KROATIEN

Kroatien erstreckt sich entlang der Adria, nur einen Steinwurf von Mitteleuropa entfernt, und ist ein Land, das von reichem kulturellem Erbe geprägt ist.

Die Destination verbindet ihre Geschichte perfekt mit jugendlichem Geist und lebendiger Energie, was sich für alle die Vielfalt suchen, als unwiderstehlich erweist.

Atemberaubende Naturschönheiten, endlose Küsten, vielfältige Gastronomie, Abenteuer, Sport und Wellness können das ganze Jahr über genossen werden.

Ob in der Altstadt von Dubrovnik, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, Insel-Hopping um den Split-Archipel, Trüffelsuche in Istrien, Paragleiten über die Plitvicer Seen, Eintauchen in die Straßen und versteckten Gässchen von Zagreb, Vogelbeobachtung im Naturpark Kopacki rit, Feiern am Zrce-Strand in Novalja oder Auszeit mit der Familie am Strand von Zlatni Rat - es ist wirklich für jeden etwas dabei in Kroatien.

                                    Fotos: Kroatische Zentrale für Tourismus

Gassiheld.de bietet speziellen Service für Hundebesitzer

Gute Nachrichten für vielbeschäftigte Hundehalter: Das im letzten Jahr gegründete Münchener Start-up erhöht die Teamstärke seiner Gassihelden, geht mit einem neuen Webauftritt sowie erweiterten Services

rund um die Zamperl an den Start.

 

Ob Mischling, französische Bulldogge, Chihuahua, Pudel, Labrador, Terrier oder Dackel: Die Liebe der Münchner zu den Vierbeinern setzt von Jahr zu Jahr eine neue Zamperl-Rekordmarke. Doch nicht immer haben Herrchen oder Frauchen die nötigen Zeitressourcen für ihre lieben Vierbeiner. Im Ergebnis müssen die Hunde viele Stunden alleine zuhause verweilen oder werden bei einer Hundetagesstätte untergebracht.

 

Doch auch das ist oft keine optimale Lösung:

„Ein Hund ist ein Rudeltier mit klarer Hierarchie und festen sozialen Kontakten. Eine Hundetagesstätte dagegen bringt meist täglich unterschiedliche Hunde zusammen, oftmals auch unerwünschten Kontakt und die Hierarchie muss bei fast jedem Aufenthalt neu definiert werden. Zudem sollte ein ausgeglichener

Hund bis zu 20 Stunden Schlaf pro Tag erhalten.

Durch die Menge an Hunden und den fehlenden echten Rückzugsort kommen die Hunde dort selten richtig zur Ruhe“ so Jassen Brandes, Gründer und Geschäftsführer von Gassiheld.de.

 

Auch die Alternative Gassi-Service hat seine Herausforderungen. Meist werden zwischen 5 und 15 Hunde auf großen Wiesen freigelassen. „Der Gassigeher ist durch mangelnde Geschwindigkeit und die menschliche Körpersprache und Mimik selten in der Lage so viele freilaufende Hunde artgerecht zu führen. Durch den fehlenden Führer und die fehlende Hierarchie werden erneut Unsicherheiten zu der Situation hinzugefügt“ so Gründer und Geschäftsführer Brandes.

 

Gassiheld.de setzt genau an diesem Punkt an, um Lücken zu schließen. Das gesamte Konzept basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Hundepsychologie. Das Wohlbefinden des Hundes steht stets an erster Stelle, hierfür sind alle Gassihelden in Theorie und Praxis geschult.

„Gassiheld hat sich im Laufe des letzten Jahres zu einem Premium-Dienstleister mit hilfreichen Services entwickelt. Diesen Status wollen wir weiter ausbauen, optimieren und verstärken. Ein gutes Beispiel hierfür ist eine spezielle Map, an der wir gerade arbeiten.

Über 37.000 Hunde bedeuten auch einen höheren Bedarf an Kotbeutelspendern für die Vierbeiner und Entsorgungsmöglichkeiten. Hier tappen aber viele Hundebesitzer im Dunklen, weil sie gar nicht wissen, wo sich die nächsten öffentlichen Mülleimer befinden und die Beutel unangenehm durch die Gegend tragen müssen.

Die Stadt München kann uns leider hierzu keine Standorte übermitteln, so dass wir diese Daten selbst aufwendig generieren und einpflegen“ so der Start-up-Gründer.

 

Zeitglich arbeitet das junge Team an einer eigenen App, in der viele neue Funktionen vereint werden. Ein neues Feature darunter: Über die App werden die Kunden des Gassi-Services benachrichtigt, wenn der Hund abgeholt und zurückgebracht wird. Dabei können sie den Gassi-Gang live mitverfolgen, wo

sich der Hund aktuell befindet.

 

Darüber hinaus erhält die App eine aktive Giftköder-Warnfunktion, die Alarm mittels einer Push-Mitteilung an das Smartphone schlägt sobald man sich in unmittelbarer Nähe einer Gefahrenzone befindet und besonders achtsam mit seinem Hund sein sollte.

 

Kunden können zwischen den beiden Preispaketen Basic (17,95 Euro / Std.)

und Premium (20,95 Euro ( Std.) wählen. Im Basic-Paket werden die Zamperl in Mini-Gruppen bis maximal drei Hunden ausgeführt, für einen kleinen Aufschlag im Premium-Modell gibt es eine Einzelausführung. Weitere Details über das Team und Services stehen auf der neu gelaunchten Webseite unter

www.gassiheld.de zur Verfügung.

                                                                        Fotos:Gassiheld

Julia Engelmann

Nina Ruge

Bei einer exklusiven Veranstaltung mit Julia Engelmann und Nina Ruge feierten die UNICEF Weihnachtskarten mit Julia Engelmann und Nina Ruge bei Ludwig Beck ihr 70-jähriges Jubiläum      

Poetry-Autorin Julia Engelmann las vor geladenen Gästen im Obergeschoss von Ludwig Beck aus ihrem neuen Gedichtband „Keine Ahnung, ob das richtig ist“ und sprach mit Moderatorin und UNICEF-Botschafterin Nina Ruge über das, was im Leben zählt: Verantwortung und Träume, Mut und Angst, und das Glück im Unglück.

 

„Manchmal will man, dass man nichts hat, denn dann kann man nichts verlieren. Heute kommen wir

nicht an, heut nicht, aber irgendwann. Keine Ahnung, was ich morgen fühle, keine Ahnung, was Du

morgen sagst, keine Ahnung, wohin uns das führen wird, aber könnte sein, dass ich dich mag“.

 

Mit Texten wie diesem verzauberte die 27-jährige Julia Engelmann seit Jahren nicht nur Millionen Millenials

auf Poetry Slams, im Internet und mit ihren Büchern, sondern auch Menschen, die um einiges älter

sind.

Wie ihr das gelingt? Indem die Poetry-Autorin mit nicht zu unterschätzender Sanftheit Dinge sagt,

die man kennt, die man in ihrer Eingängigkeit sofort mitsummen kann, wie alte Lieder oder Filmmusik.

Das spricht alle an: Menschen, die wissen, wo ihr Weg ist und andere, die ihn suchen, Verliebte und

Verlassene, Reifende und Ausgewachsene, Altgewordene und Kindgebliebene. Deshalb führte sie mit

ihrem im Goldmann Verlag erschienenen Buch „Keine Ahnung, ob das richtig ist“ gerade auch die

SPIEGEL Bestseller-Liste an.

 

Jubiläumsedition der UNICEF Weihnachtskarten mit Julia Engelmann

 

Nichts passt besser zur UNICEF-Weihnachtskampagne als Julia Engelmann. Erstmals hat sie fünf

Grußkarten gestaltet. Kleine beiläufige Zeichnungen und Notizen im typischen Julia-Engelmann-Style

schmücken die Karten in diesem Jahr, die wie persönliche Botschaften anmuten.

 

1949 wurde die erste UNICEF Weihnachtskarte verschickt, ihre Beliebtheit ist bis heute ungebrochen. Bereits seit 46 Jahren stellt LUDWIG BECK dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen für die Weihnachtskarten jeweils einen Stand zur Verfügung.

LUDWIG BECK zählt damit zu den längsten und erfolgreichsten Kooperationspartnern von UNICEF.

„Jeder, der UNICEF Grußkarten kauft, trägt mit dazu bei, dass Kinder gesund und sicher aufwachsen.

Es gibt viele gute Gründe seinen Lieben Grüße zu schicken – gerade in der Weihnachtszeit.

Entscheidend für mich ist dabei, dass man damit auch etwas Gutes tut“, sagte Nina Ruge.

 

Seit 22. November bis Weihnachten ist das 10er Kartenset mit fünf Einzelmotiven zum Preis von 16

Euro wieder bei LUDWIG BECK in der 1. Etage erhältlich.

Außerdem online unter www.unicef.de/karten und an Weihnachtsmärkten, Ständen und in Grußkartenshops von UNICEF-Gruppen.

www.ludwigbeck.de

                                         Fotos: Matthias Garvelmann

Römische Gemme mit Darstellung des Herkules

Römische Gemme mit Darstellung des Äskulap

Römische Gemme mit Darstellung der Personifikation Bonus Eventus

Die Archäologische Staatssammlung München zeigt in der Münchner Residenz die Sonderausstellung „Antike Kunst in Miniatur - Gemmen aus Bayern"

Die Archäologische Staatssammlung, die derzeit saniert wird, ist anlässlich der diesjährigen Residenzwoche zum vierten Mal mit einer Sonderausstellung zu Gast in der Residenz München.

 

Die neue Sonderausstellung präsentiert vom 12.Oktober 2019 bis zum 26. April 2020 eine Auswahl exquisiter antiker Gemmen.

Im Gegensatz zu den meisten dieser Schmuckstücke aus anderen Sammlungen kennt man von allen in der Ausstellung gezeigten Gemmen die Fundorte und Fundumstände.

So können diese zweifelsfrei dem antiken Kontext zugeordnet werden.

 

Römische Soldaten und Siedler brachten Gemmen aus ihrer Heimat nach Bayern mit.

Einige der Schmuckstücke gelangten sogar schon vor der römischen Expansion in den Besitz einheimischer Kelten. Man gab sie in die Gräber als Beigabe mit oder verlor sie im Alltag. Noch im frühen Mittelalter wurden antike Gemmen neu gefasst und weiterverwendet.

Die Bildsprache, der Symbolgehalt der Miniaturbilder auf den Gemmen sowie die Materialität und Aussagekraft der durch die archäologische Forschung gewonnenen Fundzusammenhänge sind Themen der Ausstellung.

 

Diese Steine wurden oft mit den Ringen aus Eisen, Bronze, Silber oder Gold gefunden, in die sie eingesetzt worden waren. Ihre Schnitzereien zeigen verschiedene populäre Motive, von Götterfiguren bis zu mythologischen Szenen.

 

Um Christi Geburt eroberten die Römer das Land südlich der Donau als Provinz Rätien, mit Augsburg als Hauptstadt. Römische Soldaten bauten neue Straßennetze und gründeten Militärlager und Siedlungen.

Ihre Ankunft hat die kulturelle Entwicklung des Voralpenlandes stark beeinflusst. Auch auf den Darstellungen der kleinen Gemmen finden sich Zeugnisse der neuen Kultur, die die Römer mitbrachten.

 

Gelegentlich lösten sich die Gemmen aus ihren Ringfassungen, z. B. aufgrund der hohen Temperaturen in Thermenanlagen. Aber auch Soldaten in Militäranlagen wie Dambach und Eining oder in Siedlungen wie derjenigen auf dem Auerberg verloren gelegentlich ihre Ringe mit Gemmen. Die Darstellungen auf den Steinen zeigen

häufig Bilder, die bei Soldaten beliebt waren: Achilles und Herkules verkörperten das Heldentum auf herausragende Weise. Man kann sich vorstellen, dass ein Ring mit der Darstellung des Athener Helden Theseus mit dem hervorgeholten Schwert seines Vaters ein geeignetes Geschenk für einen jungen Mann gewesen sein könnte, der seine Militärkarriere begann.

 

Mit ihren zahlreichen individuellen Motiven wurden die Gemmen in der Antike als Siegel verwendet, neben dem Namen des Absenders in kursiver Handschrift.

Die Unterschrift allein war nicht ausreichend, um die Echtheit von Briefen und Dokumenten sicherzustellen: Die römische kursive Handschrift war zu wenig entwickelt, um darin geschriebene Unterschriften ohne die Begleitung eines Siegelabdrucks eindeutig zu identifizieren.

So erkannte etwa Kaiser Trajan die Briefe des Staatsmannes Plinius des Jüngeren nicht an seiner Unterschrift, sondern an seinem Siegelbild eines Viergespanns.

Trajan selbst siegelte mit dem Bild einer Marsyas-Olympos-Gruppe.

 

Alle benützen den Abdruck [der Gemmen] sowohl für öffentliche als auch private Briefe“, sagte der römische Staatsmann und Anwalt Cicero vor einem römischen Gericht im ersten Jahrhundert v. Chr.

Es bestand jedoch immer die Gefahr von Betrug. Sein Klient, behauptete Cicero, sei das Opfer eines gefälschten Dokuments geworden: „Sobald ich das Wachs sah, war ich sicher, dass die dreiste Fälschung des ganzen Beweismaterials augenscheinlich und nachgewiesen war.“

 

Gemmen wurden wegen der Schönheit ihrer Steine und der darin eingeschnittenen Miniaturbilder als Schmuck getragen, eingesetzt in Ringe, Ohrringe und Halsketten.

Der römische Dichter Martial spottet:

Sechs Ringe trägt Charinus an allen Fingern. Weder bei Nacht legt er sie ab, noch wenn er sich wäscht. Fragt ihr warum?

Er hat keine Daktyliothek.“ Mit anderen Worten, er ist kein wirklicher Kenner und Sammler.

www.archaeologie-bayern.de

                                                    Fotos: Stefanie Friedrich

 

 

Römische Gemme mit Darstellung einer Wölfin, welche die Zwillingsbrüder Romulus und Remus, die mythischen Gründer der Stadt Rom, unter einem Feigenbaum säugt.                   © Archäologische Staatssammlung München

 

 

Römische Gemme mit Darstellung eines Ziegenbocks, eingestzt in einem Goldring

© Archäologische Staatssammlung München

 

 

 

 

 

Römische Gemme mit verschränkten Händen als Symbol ehelicher Verbundenheit

© Archäologische Staatssammlung München

0% Waste, 90% Less Co2, 100% Recycled Palstic -                                                                                      Der portugiesische Schuhhersteller Lemon Jelly präsentierte die neuesten Gummistiefel der Herbst/Winter-Kollektion 2019

Der portugiesische Schuhhersteller Lemon Jelly präsentierte bei einem Pressetermin in München trendige Gummistiefel für die kommende Herbst/Winter-Saison 2019 und zwei Neuigkeiten:

Zum einen wird Lemon Jelly eine von der Tierrechtsorganisation PETA anerkannte vegane Marke (PETA APPROVED VEGAN). Zum anderen lanciert das Unternehmen mit der „Wasteless Range“ eine Artikelreihe, die komplett aus Produktionsüberresten hergestellt wird, sodass bei der Fertigung eines Lemon Jelly Schuhs keinerlei Abfall entsteht.

 

Darüber hinaus verkündet die Marke weitere Schritte und Maßnahmen für eine nachhaltige Zukunft: So stammt die komplette, benötigte elektrische Energie aus erneuerbaren Ressourcen.

 

Ab der Herbst-/Winter-Kollektion 2019 sind alle Lemon Jelly Produkte von der Tierrechtsorganisation PETA als komplett vegan zertifiziert. Es befinden sich keinerlei Materialien von tierischem Ursprung in Lemon Jelly Produkten, Verpackungen, Etikettierung oder sogar POS Materialien. Die Auszeichnung von PETA ist ein langjähriges Ziel der Marke, das sie dank der guten Zusammenarbeit mit den Zulieferern erreicht.

 

Um qualitativ hochwertige Standards zu garantieren, entsteht bei der Produktion nach wie vor eine beträchtliche Anzahl an Ausschussware. Lemon Jelly jedoch hat eine Lösung entwickelt, bei der sämtliche Produktionsabfälle als Rohmaterial für die neue Range verwendet werden können. Dies ist dank einer innovativen Zerkleinerungstechnologie möglich, die Schuhe bis zu dem Punkt zermahlen kann, an dem das Material für die Produktion eines neuen Schuhs wiederverwendet werden kann.

Lemon Jellys Ziel für die Zukunft ist es, bis zum Jahr 2020 null Prozent Produktionsmüll zu erzeugen, indem alle Abfälle zur Herstellung von neuen Produkten recycelt werden.

 

Die „Wasteless Range“ von Lemon Jelly umfasst drei angesagte Styles in den drei Farben Schwarz, Weiss und Grau.

BRISA ist ein klassisch-eleganter Chelsea-Boot, hoch hinaus geht es bei LYNDSEY dank dickerer Sohle. Der Boot MAREN hingegen zeichnet sich durch eine angesagte Profilsohle aus.

 

Außerdem hat das Unternehmen weitere Maßnahmen ergriffen, um nachhaltig die Umwelt zu schonen. Da nun die komplette, benötigte elektrische Energie aus erneuerbaren Ressourcen stammt, hat Lemon Jelly den Hauptgrund für seine hohe CO2-Bilanz eliminiert.

Außerdem sieht es das Unternehmen als seine Mission an, den Unterschied zwischen umweltbelastendem Einmal-Plastik und nachhaltigem Mehrweg-Plastik zu verdeutlichen. Denn richtig genutztes Plastik besitzt eine sehr hohe Langlebigkeit und hat daher eine geringere CO2-Bilanz als andere Ersatzmittel.

 www.lemonjelly.com                                                                                                     Fotos: Lemon Jelly

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© Monika Küspert , Hannes Gangl