Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

Jennifer Roscher

Marie-Luisa Puttich

Homeoffice mit Kindern – wie soll das funktionieren?                                                                                   Kita-to-go: Zwei Münchner Start-up Gründerinnen bieten für Familien ein Spielekonzept mit virtueller Betreuung an, um den neuen Familienalltag besser bewältigen zu können

Die Corona-Krise verändert die Welt. Und vor allem auch den Alltag der Familie.  

Plötzlich sind alle Familienmitglieder zuhause an einem Ort.

Kindergärten, KITAS und Schulen sind geschlossen. Die Eltern müssen nun zu Hause im Homeoffice arbeiten und sich dabei ganz allein um ihren Nachwuchs kümmern. Eine Nanny nach Hause zu bestellen oder die Kinder bei Freunden oder Großeltern abgeben, das ist nun nicht mehr möglich. Frühstück machen, basteln, spielen, kochen und dabei auch noch arbeiten? Viele Eltern kommen in dieser Situation schon jetzt an ihre Grenzen.  

 

Zwei junge Münchner Start-up Unternehmerinnen haben eine Lösung parat. 

Jennifer Roscher, die Gründerin der Kinderbetreuungsplattform „mymary“, und Marie-Luisa Puttich, die Gründerin der „Hooray Box“. Die beiden haben sich Gedanken gemacht, wie man Familien in dieser Zeit unterstützen kann. Ihr Beitrag: Ein kostenfreies Online-Spielekonzept für Kinder mit einem Tagesplan für jeden Wochentag mit Spiel- und Bastelideen, ergänzt von einer virtuellen Kinderbetreuung.

 

Viele Eltern sind mit der neuen Situation überfordert, und da möchten wir beide helfen“,so Marie-Luisa Puttich.

Sie hat „Kita-to-go“ entwickelt: „Diese Box wird in den ersten Wochen komplett kostenfrei an Familien per Email versendet. Jede Woche steht unter einem unterschiedlichen Motto, zum Beispiel Zirkus oder Ostern.

 

Dieses Motto dient als Leitfaden für die gesamte Kita-Woche und soll den Familien zu den unterschiedlichsten Aktivitäten mit ihren Kindern inspirieren. Eine Mottokarte dient jeden Tag als Startpunkt für die Aktivitäten. Zudem bekommt man jeden Wochentag einen Tagesplan mit konkreten Spiel- und Bastelideen. Es ist eine große Bereicherung und vor allem Erleichterung für Familien, um eine Struktur im Alltag zu finden, aber natürlich auch die Kinder kognitiv zu fordern und die Motorik zu fördern. Es entsteht sogar mittlerweile eine große Community daraus, denn die Familien teilen auf Social Media ihre Erfahrung und Ihren Spaß mit den Kindern.“ 

 

Jetzt fragen sich bestimmt viele, wie das funktionieren kann, wenn sie als Eltern wegen der Arbeit im Home Office nicht daneben sitzen und Ihren Kindern dabei helfen können“, so Jennifer Roscher.

„Genau deswegen haben wir dieses Konzept erweitert: Man kann für die unterschiedlichen Aktivitäten unsere Sozialpädagogen von mymary als virtuelle Kinderbetreuung gegen Gebühr dazu buchen. Das einzige was dazu benötigt wird, sind die Materialien, die in den Tageskonzepten aufgezählt werden und ein Laptop mit Videotelefonie Funktion - und schon kann es losgehen. Die Babysitterinnen sind auf das Konzept von Hooray Box geschult und haben diese Materialien ebenfalls vorliegen. Somit können Sie zum Beispiel jeden Morgen um 9 Uhr eine Babysitterin buchen und diese übernimmt dann die Morgenroutine mit den Kindern. So hat man die Zeit, zwei Stunden zu arbeiten. Weniger kreative Eltern werden entlastet, weil alle Ideen vorgeben sind.

Die Kinder sind ausgeglichener und schaffen es so, sich selbst zu beschäftigen. Die tägliche Struktur gibt ihnen ein Gefühl der Sicherheit. Die Kinder werden umfassend gefördert, da die Spiele auf unterschiedliche Lernbereiche abzielen. Pläne lassen sich flexibel anpassen und unterstützen die Balance zwischen Arbeit und Kinderbetreuung. Die unterschiedlichen Mottos  geben der gesamten Woche einen roten Faden, und auch hier gilt wieder: Struktur schafft Sicherheit. Dadurch, dass kein Stress aufkommt, sind die Eltern nicht gestresst die Kids auch nicht - ein positiver Zirkel.“

 

Wie ist diese Idee entstanden? 

Marie hat lange eine Kita geleitet und ist ausgebildete Erzieherin und Erziehungswissenschaftlerin. Aufgrund ihres umfangreichen Wissens und großen Erfahrungsschatzes möchte sie in dieser Situation ihre Learning mit den Eltern teilen. Ihre Hooray Boxen eignen sich für viele Anlässe: Für Kindergeburtstage, für Hochzeiten oder für die kleine Spiel- und Spaßüberraschung zuhause. 

 

Jennifer hat jahrelang selbst als Babysitterin gearbeitet. Sie bringt mittlerweile bei mymary über tausend Familien mit geprüftem, qualifizierten und trainiertem Kinderbetreuungspersonal auf Ihrer Plattform zusammen - und das Deutschlandweit. Eine Plattform ohne versteckte Kosten, für den sofortigen oder regelmäßigen Bedarf inklusive Versicherung. 

 

“Let´s play, let´s think, let´s move, let´s read, let´s eat, let´s create… 

Wir gehen genau auf die Bedürfnisse der Kids ein: lesen, lernen, spielen…. Zudem gibt es Tipps für das gesunde Mittagessen“, erklärt Jennifer Roscher.

Unser Motto ist es, gemeinsam den Familien in der Corona-Krise zu helfen.“ Und das kommt gut an: „4000 Familien haben sich schon für das Konzept angemeldet.“ Und noch einen guten Aspekt hat das Konzept: „Durch die virtuelle Kinderbetreuung versuchen wir, die Arbeitsplätze der Nannys zu retten und auch weiterhin zu erhalten.“

Weitere Infos unter www.kitatogo.de, bei Fragen contact@mymary.com.

 

Andrea Vodermayr

                                     Fotos: Andrea Pollack, Marie-Luisa Puttich

#teatrohilft

Wir alle erleben momentan schwere Zeiten in der aktuellen Situation - auch die Veranstaltungen von teatro finden in den nächsten Wochen nicht statt.

Das Team von Schuhbecks teatro möchte nun die Zeit nutzen und helfen.

 

Unter dem Motto #teatrohilft möchten die Mitarbeiter von Schuhbecks teatro ältere Personen und Personen mit Vorerkrankungen im Raum München gerne mit Einkäufen und Besorgungen jeglicher Art unterstützen.

 

Brauchen Sie Hilfe oder kennen Sie Personen die auf Hilfe angewiesen sind?

Dann melden Sie sich gerne. Per Email an: info@teatro.de oder telefonisch: 089 - 255 49 37 20 (Mo - Fr, 8 - 19 Uhr)

Das gesamte Team von Schuhbecks teatro wünscht alles Gute für die nächste Zeit!

teatro-Spiegelzelt

Ecke Graf-zu-Castell-Staße / Joseph-Wild-Straße 81829 München

www.teatro.de                                                                                                             Foto: Teatro

EINE STADT, 130 BRANDS, EIN GEDANKE  -  DIE AUSSTELLUNG IN FÜNF HÄUSERN                           Am Donnerstag, 5. März 2020 hatten ‚Münchens Erste Häuser‘ – die Gastgeber von KAUF LOKAL 2020 ­– zur OPENING NIGHT am Vorabend des Starts der gemeinsamen lokalen Pop-up-Aktion ins Isarforum im Deutschen Museum eingeladen

GEMEINSAM FÜR MÜNCHEN: Am Freitag, 6. März 2020 startete die lokale Popup-Aktion

KAUF LOKAL, die bis einschließlich 21. März bei HIRMER, SPORTHAUS SCHUSTER, BETTENRID, HUGENDUBEL und KUSTERMANN stattfindet.

130 Münchner Marken aus den Bereichen Mode, Handwerk, Genuss und Lifestyle sind zu Gast bei MÜNCHENS ERSTEN HÄUSERN.


Die Macher der 130 KAUF LOKAL Brands, Partner, Repräsentanten der Stadt München aus Politik, Medien-, Sport-, Unterhaltungs-, Bank-, Messe- und Transportwesen feierten gemeinsam mit den fünf Traditionshäusern Hirmer, Sporthaus Schuster, Hugendubel, Kustermann und Bettenrid den Auftakt von KAUF LOKAL.

Das Isarforum zeigte eine Installation der lokalen Produkte aller 130 KAUF LOKAL Brands, die vom 6.-21. März 2020 in den fünf großen Münchner Handelshäusern ausgestellt sind. Events, Aktionen und Tastings sorgen für einzigartige Erlebnisse in den Häusern. Fühlen, riechen, schmecken, ausprobieren und kennenlernen: Die Münchner Macher präsentieren ihre Produkte und Ideen mit Kostproben und Live-Aktionen. Das
KAUF LOKAL MAGAZIN zeigt mit einem Event-Kalender alle Termine sowie die 130 Brands auf.
 

Die KAUF LOKAL OPENING NIGHT war ein gelungener und inspirativer Start für die kommenden zwei Wochen unserer gemeinsamen Aktion – ein Netzwerk von Kreativität, Innovation und Unternehmertum sowie ein Statement für den lokalen Münchner Einzelhandel“, so KAUF LOKAL Initiator David Thomas.

GEMEINSAM FÜR MÜNCHEN: Die Pop-up-Aktion KAUF LOKAL findet vom 6. bis 21. März 2020 bereits zum fünften Mal in Folge statt und wächst weiter: Neben HIRMER, SPORTHAUS SCHUSTER und BETTENRID sind in diesem Jahr auch HUGENDUBEL und KUSTERMANN dabei. 130 Münchner Marken aus den Bereichen Mode, Handwerk, Genuss und Lifestyle sind zu Gast bei MÜNCHENS ERSTEN HÄUSERN.

 

Die fünf Münchner Traditionshäuser setzen damit ein deutliches Signal für die Wichtigkeit des lokalen Handels und gegen die Vereinheitlichung der Innenstadt durch große Handelsketten. Und sie bieten eine einzigartige Plattform für kreative Münchner Macher und deren individuelle Produkte.

Mit KAUF LOKAL feiern große, familiengeführte Traditionshäuser und kleine Münchner Manufakturen und Unternehmen gemeinsam die Vielfalt in unserer Stadt und machen sich für ein authentisches, lokales Einkaufserlebnis stark.

 

Die Aktion KAUF LOKAL verzeichnet, seitdem sie 2016 von HIRMER initiiert wurde, ein stetiges Wachstum.

In diesem Jahr sind die 5 Traditionshäuser HIRMER, SPORTHAUS SCHUSTER, KUSTERMANN, HUGENDUBEL und BETTENRID Gastgeber für insgesamt 130 Münchner Marken, deren Produkte die Besucher in der Münchner Innenstadt an den 8 Standorten von MÜNCHENS ERSTEN HÄUSERN entdecken können. Darunter eigens für KAUF LOKAL entwickelte Special Editions. Zudem sorgen Events, Aktionen und Tastings für einzigartige Erlebnisse in den Häusern. Fühlen, riechen, schmecken, ausprobieren und kennenlernen. Die Münchner Macher präsentieren ihre Produkte und Ideen mit Kostproben und Live-Aktionen.

 

Das KAUF LOKAL MAGAZIN zeigt mit einem Event-Kalender alle Termine sowie die 130 Brands auf.

„Kennen Sie München wirklich? Wir zeigen Ihnen eine neue Seite:

Zum fünften Mal präsentieren wir Ihnen die Macher und Ideen von kleinen Münchner Manufakturen und Unternehmen. Dass Jahr für Jahr das Interesse wächst, zeigt: alle Beteiligten wollen den Charme und die Einzigartigkeit unserer Stadt erhalten und erleben. Und den gesichtslosen Ladenketten contra bieten“,

so KAUF LOKAL Initiator David Thomas.

Nachhaltigkeit durch Lokalität –

Neben dem Fokus der lokalen Wertschöpfungskette verfolgt KAUF LOKAL auch einen nachhaltigen Vertriebs-Ansatz: Viele der kuratierten Marken werden nach der Aktion in das Sortiment eines Hauses übernommen und teilweise dauerhaft in die Häuser integriert. Die lokale Vernetzung unternehmerischer Potenziale, kreativer Ideen und mutiger Unternehmer steht ebenso im Mittelpunkt wie das Ziel, den ganz eigenen Charakter Münchens zu bewahren und die Münchnerinnen und Münchner darauf aufmerksam zu machen, was ihre Stadt an lokalen Brands zu bieten hat.

Alle 130 Marken wurden in einem sorgfältigen Auswahlprozess kuratiert und decken einen großen Querschnitt der Branchen ab. Produkte und Ideen der ausgewählten Marken sind „Made in Munich“, „Created in Munich“ oder „Born in Munich“. Die jungen Brands, kreativen Manufakturen und Münchner Unternehmen erhalten neben der Präsenz in den großen Traditionshäusern im Herzen von München eine große öffentliche Aufmerksamkeit durch starke Partner.

22 lokale Partner und namhafte Münchner Unternehmen aus Medien-, Sport-, Unterhaltungs-, Bank-, Messe- und Transportwesen unterstützen die Aktion, denn auch sie gehören zur Stadt.

 

GEMEINSAM FÜR MÜNCHEN.

HIRMER – Der Männermode-Spezialist

Das traditionsreiche Familienunternehmen HIRMER ist seit über 100 Jahren Deutschlands führender Männermode-Spezialist. Das HIRMER Stammhaus in München ist mit seinen über 9.000 qm Verkaufsfläche auf sechs Etagen das weltweit größte Männermodehaus und bietet mit seiner umfassenden Auswahl deutscher und internationaler Topmarken, höchster Beratungskompetenz und bestem Service ein unvergleichliches Einkaufserlebnis.

 

SPORTHAUS SCHUSTER – Sporthaus des Südens

Das Sporthaus Schuster ist ein echtes Münchner Original. Fest verwurzelt am Marienplatz und in der alpinen Tradition. Es steht für Leidenschaft, Bergsportkompetenz und Menschen, die sich mit dem Familienunternehmen identifizieren. Kurz: für das Schuster-Wir-Gefühl seit 1913. Mit seinem Online-Shop und einer Fläche von über 5000 qm ist das Familienunternehmen eines der führenden im europäischen Wettbewerb.

 

KUSTERMANN – Münchens Rezept für Lebensfreude

Inspirierende Qualität mit Tradition seit 1798: Seit 222 Jahren eine feste Größe direkt am Viktualienmarkt – Kustermann ist Münchens Fachgeschäft für schöne Dinge rund um Haushalt, hochwertige Tischkultur, Heim- & Handwerk sowie exklusive Geschenke und bietet seinen Gästen ein einzigartiges Einkaufserlebnis.

 

HUGENDUBEL – Die Welt der Bücher

Mit Hauptsitz in München ist Hugendubel heute mit über 150 Filialen eines der größten inhabergeführten Buchhandelsunternehmen Deutschlands und zeigt, wie innovativer Buchhandel geht. 1893 in München gegründet und als Familienunternehmen in 5. Generation bekennt sich Hugendubel eindeutig zum Buch – das Lesen steht stets im Mittelpunkt.

 

BETTENRID – Ihr Schlaf in besten Händen

Seit 1916 ist BETTENRID das Kompetenzhaus für guten Schlaf mit echtem Qualitätsbewusstsein. Individuelle Beratung und höchster Anspruch an Produktqualität sind Basis für kundenorientierte Lösungen für einen besseren Schlaf. BETTENRID ist ein Unternehmen der Rid Stiftung, welche den mittelständischen, bayerischen Einzelhandelunterstützt.

 

MÜNCHENS ERSTE HÄUSER – Einkaufen in München: persönlich, herzlich authentisch.

Münchens Erste Häuser – Hirmer, Sporthaus Schuster, Kustermann, Bettenrid und Hugendubel – sind fünf traditionsreiche Unternehmen im Herzen der Stadt, die sich seit Generationen dem Einkaufserlebnis für lokale und internationale Kunden verschreiben. Sympathisch, authentisch und mit überragender Servicequalität stehen sie ebenso für eine typische Lebensart wie für höchste Ansprüche.

Denn sie alle teilen eine Leidenschaft für erstklassige Produktqualität, persönliche Beratung und herzlichen Service – aus Tradition. Typisch München eben.

www.erste-haeuser.de

                                        Fotos: Kauf Lokal

Kustermann – Eröffnung des neuen Bar und Loungebereichs

Die neugestalteten, historischen Event-Räumlichkeiten von Kustermann am Münchner Viktualienmarkt sind ein Design Highlight.
Die Eröffnung feierte Kustermann mit einem exklusiven Empfang. Die Event-Räumlichkeiten in der Kustermann Bar und dem Loungebereich bieten einen unvergleichlichen Blick auf den Viktualienmarkt in München.

Stark belagert war die Bar und die neuen Räume, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurden und mit architektonischen Feinheiten und hochwertigen Materialien die Geschichte des Traditionsunternehmens wiederspiegeln.

Kustermann bietet die Veranstaltungslocation für bis zu 150 Personen auch für Firmenevents und private Feiern an. Die große Außenterrasse mit Grillfläche sowie eine offene Eventküche und eine schicke Bar mit Lounge verschaffen nicht nur ein stimmungsvolles Ambiente für Events, sondern auch viele Möglichkeiten zur perfekten Ausgestaltung individueller Anlässe.


„Wir, die Familie Kustermann, sind stolz darauf, diese wunderschönen Räume sorgfältig restauriert einer neuen Bestimmung zuführen zu können.

Einst im wahrsten Sinne des Wortes das Wohnzimmer der Vorfahren, dann eine Weile als Generalkonsulat genutzt, am Ende schmucklose Büros mit abgehängter Decke; nun die Wiedererweckung als Bühne für Veranstaltungen, Tagungen, Feiern und Feste.

Eine weitere Bereicherung unseres Kustermann Blocks am Viktualienmarkt und zugleich ein Statement, wie wir den modernen Einzelhandel interpretieren. Nicht mehr nur Warenverteiler mit Verkäufern und Kunden, sondern eine Entwicklung hin zum Gastgeber für Gäste." - Caspar-Friedrich Brauckmann, geschäftsführender Gesellschafter


"Das Ziel bei der Renovierung war es, der Essenz, die Kustermann besonders macht, treu zu bleiben. Die denkmalgeschützten Räumlichkeiten sollten im Vordergrund bleiben und mit feinen Akzenten hervorgehoben werden. Die Atmosphäre der Eventräume ist geprägt durch den Kontrast von alt und modern. Der Charme der ursprünglich verbauten Materialien mitsamt ihrer Gebrauchsspuren – die historische Decke zeigt Farbschichten aus vergangenen Renovierungen – wird kontrastiert von modernen Bauteilen und Highlights." – Daniel Hildmann, Architekt

 

Kustermann
Die über 220-jährige Geschichte von Kustermann hat einen eisernen Kern: Sensen, Strohmesser, Schaufeln und Nägel waren die ersten Produkte.

Dem Handel mit Eisenwaren folgten knapp 60 Jahre später eine Eisengießerei und eine Stahlbauabteilung, die beim Bau einiger Brücken in München und dem Hauptbahnhof nach 1945 mitwirkte.

Kustermann goss auch einen großen Anteil der Münchner Gullydeckel.

1952 wurde die Firma wieder zum reinen Handelsbetrieb für Eisenwaren und Einrichtungskultur.

Damals schon legte Kustermann den Grundstein für modernes Leben und Wohnen, im Jahr 2000 rückte der Fokus auf hochwertige Küchen- und Tischkultur.

Mit über 70.000 angebotenen Artikeln, darunter viele internationale Produkte, trägt Kustermann nach wie vor den selten gewordenen Titel „Vollsortimenter“ und ist das größte deutsche Fachgeschäft seiner Art.

Seit über 120 Jahren hat Kustermann seine Heimat am Viktualienmarkt und ist eine feste Größe in der Münchner Innenstadt.

Das Traditionshaus ist Münchens erste Wahl für die schönen und nützlichen Dinge des täglichen Gebrauchs direkt am Viktualienmarkt.

www.kustermann.de                                                                  Fotos: Kustermann

                                

 Licht und Farbe – Kroatien im Perspektivenwechsel

Im Rahmen einer exklusiven Vernissage eröffnete die kroatische Zentrale für Tourismus die Fotografie-Ausstellung „Licht und Farbe – Kroatien im Perspektivenwechsel“.

So steht man in der Ausstellung auf einem Boden, der das Meer darstellt - ein beeindruckendes Erlebnis.

 

Im Fokus der Ausstellung steht aber die Vielfalt des Landes. Dafür fingen über 30 kroatische Künstler mit ihren Kameras den Charakter ihrer Heimat ein und gaben der facettenreichen Natur und bunten Kultur des Landes einen künstlerischen sowie authentischen Rahmen – von Inselwelten und Wasserfällen über Gebäude und Straßenzüge bis hin zu Menschen und ihrem der Tradition gewidmeten Alltag.

 

Die Wahl des fotografischen Winkels und die Gestaltung der Ausstellungsräumlichkeit zeigen einen spannenden und farbenfrohen Perspektivenwechsel auf Kroatiens bekannte und unentdeckte Schätze.

 

Die Ausstellung ist noch bis 23.02.2020 von 14 Uhr bis 20 Uhr kostenfrei geöffnet. Der Eingang ist unter den Hängenden Gärten der FÜNF HÖFE.

 

Weitere Informationen zu Kroatien unter https://croatia.hr/de-DE.

 

ÜBER KROATIEN

Kroatien erstreckt sich entlang der Adria, nur einen Steinwurf von Mitteleuropa entfernt, und ist ein Land, das von reichem kulturellem Erbe geprägt ist.

Die Destination verbindet ihre Geschichte perfekt mit jugendlichem Geist und lebendiger Energie, was sich für alle die Vielfalt suchen, als unwiderstehlich erweist.

Atemberaubende Naturschönheiten, endlose Küsten, vielfältige Gastronomie, Abenteuer, Sport und Wellness können das ganze Jahr über genossen werden.

Ob in der Altstadt von Dubrovnik, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, Insel-Hopping um den Split-Archipel, Trüffelsuche in Istrien, Paragleiten über die Plitvicer Seen, Eintauchen in die Straßen und versteckten Gässchen von Zagreb, Vogelbeobachtung im Naturpark Kopacki rit, Feiern am Zrce-Strand in Novalja oder Auszeit mit der Familie am Strand von Zlatni Rat - es ist wirklich für jeden etwas dabei in Kroatien.

                                    Fotos: Kroatische Zentrale für Tourismus

Gassiheld.de bietet speziellen Service für Hundebesitzer

Gute Nachrichten für vielbeschäftigte Hundehalter: Das im letzten Jahr gegründete Münchener Start-up erhöht die Teamstärke seiner Gassihelden, geht mit einem neuen Webauftritt sowie erweiterten Services

rund um die Zamperl an den Start.

 

Ob Mischling, französische Bulldogge, Chihuahua, Pudel, Labrador, Terrier oder Dackel: Die Liebe der Münchner zu den Vierbeinern setzt von Jahr zu Jahr eine neue Zamperl-Rekordmarke. Doch nicht immer haben Herrchen oder Frauchen die nötigen Zeitressourcen für ihre lieben Vierbeiner. Im Ergebnis müssen die Hunde viele Stunden alleine zuhause verweilen oder werden bei einer Hundetagesstätte untergebracht.

 

Doch auch das ist oft keine optimale Lösung:

„Ein Hund ist ein Rudeltier mit klarer Hierarchie und festen sozialen Kontakten. Eine Hundetagesstätte dagegen bringt meist täglich unterschiedliche Hunde zusammen, oftmals auch unerwünschten Kontakt und die Hierarchie muss bei fast jedem Aufenthalt neu definiert werden. Zudem sollte ein ausgeglichener

Hund bis zu 20 Stunden Schlaf pro Tag erhalten.

Durch die Menge an Hunden und den fehlenden echten Rückzugsort kommen die Hunde dort selten richtig zur Ruhe“ so Jassen Brandes, Gründer und Geschäftsführer von Gassiheld.de.

 

Auch die Alternative Gassi-Service hat seine Herausforderungen. Meist werden zwischen 5 und 15 Hunde auf großen Wiesen freigelassen. „Der Gassigeher ist durch mangelnde Geschwindigkeit und die menschliche Körpersprache und Mimik selten in der Lage so viele freilaufende Hunde artgerecht zu führen. Durch den fehlenden Führer und die fehlende Hierarchie werden erneut Unsicherheiten zu der Situation hinzugefügt“ so Gründer und Geschäftsführer Brandes.

 

Gassiheld.de setzt genau an diesem Punkt an, um Lücken zu schließen. Das gesamte Konzept basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Hundepsychologie. Das Wohlbefinden des Hundes steht stets an erster Stelle, hierfür sind alle Gassihelden in Theorie und Praxis geschult.

„Gassiheld hat sich im Laufe des letzten Jahres zu einem Premium-Dienstleister mit hilfreichen Services entwickelt. Diesen Status wollen wir weiter ausbauen, optimieren und verstärken. Ein gutes Beispiel hierfür ist eine spezielle Map, an der wir gerade arbeiten.

Über 37.000 Hunde bedeuten auch einen höheren Bedarf an Kotbeutelspendern für die Vierbeiner und Entsorgungsmöglichkeiten. Hier tappen aber viele Hundebesitzer im Dunklen, weil sie gar nicht wissen, wo sich die nächsten öffentlichen Mülleimer befinden und die Beutel unangenehm durch die Gegend tragen müssen.

Die Stadt München kann uns leider hierzu keine Standorte übermitteln, so dass wir diese Daten selbst aufwendig generieren und einpflegen“ so der Start-up-Gründer.

 

Zeitglich arbeitet das junge Team an einer eigenen App, in der viele neue Funktionen vereint werden. Ein neues Feature darunter: Über die App werden die Kunden des Gassi-Services benachrichtigt, wenn der Hund abgeholt und zurückgebracht wird. Dabei können sie den Gassi-Gang live mitverfolgen, wo

sich der Hund aktuell befindet.

 

Darüber hinaus erhält die App eine aktive Giftköder-Warnfunktion, die Alarm mittels einer Push-Mitteilung an das Smartphone schlägt sobald man sich in unmittelbarer Nähe einer Gefahrenzone befindet und besonders achtsam mit seinem Hund sein sollte.

 

Kunden können zwischen den beiden Preispaketen Basic (17,95 Euro / Std.)

und Premium (20,95 Euro ( Std.) wählen. Im Basic-Paket werden die Zamperl in Mini-Gruppen bis maximal drei Hunden ausgeführt, für einen kleinen Aufschlag im Premium-Modell gibt es eine Einzelausführung. Weitere Details über das Team und Services stehen auf der neu gelaunchten Webseite unter

www.gassiheld.de zur Verfügung.

                                                                        Fotos:Gassiheld

Julia Engelmann

Nina Ruge

Bei einer exklusiven Veranstaltung mit Julia Engelmann und Nina Ruge feierten die UNICEF Weihnachtskarten mit Julia Engelmann und Nina Ruge bei Ludwig Beck ihr 70-jähriges Jubiläum      

Poetry-Autorin Julia Engelmann las vor geladenen Gästen im Obergeschoss von Ludwig Beck aus ihrem neuen Gedichtband „Keine Ahnung, ob das richtig ist“ und sprach mit Moderatorin und UNICEF-Botschafterin Nina Ruge über das, was im Leben zählt: Verantwortung und Träume, Mut und Angst, und das Glück im Unglück.

 

„Manchmal will man, dass man nichts hat, denn dann kann man nichts verlieren. Heute kommen wir

nicht an, heut nicht, aber irgendwann. Keine Ahnung, was ich morgen fühle, keine Ahnung, was Du

morgen sagst, keine Ahnung, wohin uns das führen wird, aber könnte sein, dass ich dich mag“.

 

Mit Texten wie diesem verzauberte die 27-jährige Julia Engelmann seit Jahren nicht nur Millionen Millenials

auf Poetry Slams, im Internet und mit ihren Büchern, sondern auch Menschen, die um einiges älter

sind.

Wie ihr das gelingt? Indem die Poetry-Autorin mit nicht zu unterschätzender Sanftheit Dinge sagt,

die man kennt, die man in ihrer Eingängigkeit sofort mitsummen kann, wie alte Lieder oder Filmmusik.

Das spricht alle an: Menschen, die wissen, wo ihr Weg ist und andere, die ihn suchen, Verliebte und

Verlassene, Reifende und Ausgewachsene, Altgewordene und Kindgebliebene. Deshalb führte sie mit

ihrem im Goldmann Verlag erschienenen Buch „Keine Ahnung, ob das richtig ist“ gerade auch die

SPIEGEL Bestseller-Liste an.

 

Jubiläumsedition der UNICEF Weihnachtskarten mit Julia Engelmann

 

Nichts passt besser zur UNICEF-Weihnachtskampagne als Julia Engelmann. Erstmals hat sie fünf

Grußkarten gestaltet. Kleine beiläufige Zeichnungen und Notizen im typischen Julia-Engelmann-Style

schmücken die Karten in diesem Jahr, die wie persönliche Botschaften anmuten.

 

1949 wurde die erste UNICEF Weihnachtskarte verschickt, ihre Beliebtheit ist bis heute ungebrochen. Bereits seit 46 Jahren stellt LUDWIG BECK dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen für die Weihnachtskarten jeweils einen Stand zur Verfügung.

LUDWIG BECK zählt damit zu den längsten und erfolgreichsten Kooperationspartnern von UNICEF.

„Jeder, der UNICEF Grußkarten kauft, trägt mit dazu bei, dass Kinder gesund und sicher aufwachsen.

Es gibt viele gute Gründe seinen Lieben Grüße zu schicken – gerade in der Weihnachtszeit.

Entscheidend für mich ist dabei, dass man damit auch etwas Gutes tut“, sagte Nina Ruge.

 

Seit 22. November bis Weihnachten ist das 10er Kartenset mit fünf Einzelmotiven zum Preis von 16

Euro wieder bei LUDWIG BECK in der 1. Etage erhältlich.

Außerdem online unter www.unicef.de/karten und an Weihnachtsmärkten, Ständen und in Grußkartenshops von UNICEF-Gruppen.

www.ludwigbeck.de

                                         Fotos: Matthias Garvelmann

Römische Gemme mit Darstellung des Herkules

Römische Gemme mit Darstellung des Äskulap

Römische Gemme mit Darstellung der Personifikation Bonus Eventus

Die Archäologische Staatssammlung München zeigt in der Münchner Residenz die Sonderausstellung „Antike Kunst in Miniatur - Gemmen aus Bayern"

Die Archäologische Staatssammlung, die derzeit saniert wird, ist anlässlich der diesjährigen Residenzwoche zum vierten Mal mit einer Sonderausstellung zu Gast in der Residenz München.

 

Die neue Sonderausstellung präsentiert vom 12.Oktober 2019 bis zum 26. April 2020 eine Auswahl exquisiter antiker Gemmen.

Im Gegensatz zu den meisten dieser Schmuckstücke aus anderen Sammlungen kennt man von allen in der Ausstellung gezeigten Gemmen die Fundorte und Fundumstände.

So können diese zweifelsfrei dem antiken Kontext zugeordnet werden.

 

Römische Soldaten und Siedler brachten Gemmen aus ihrer Heimat nach Bayern mit.

Einige der Schmuckstücke gelangten sogar schon vor der römischen Expansion in den Besitz einheimischer Kelten. Man gab sie in die Gräber als Beigabe mit oder verlor sie im Alltag. Noch im frühen Mittelalter wurden antike Gemmen neu gefasst und weiterverwendet.

Die Bildsprache, der Symbolgehalt der Miniaturbilder auf den Gemmen sowie die Materialität und Aussagekraft der durch die archäologische Forschung gewonnenen Fundzusammenhänge sind Themen der Ausstellung.

 

Diese Steine wurden oft mit den Ringen aus Eisen, Bronze, Silber oder Gold gefunden, in die sie eingesetzt worden waren. Ihre Schnitzereien zeigen verschiedene populäre Motive, von Götterfiguren bis zu mythologischen Szenen.

 

Um Christi Geburt eroberten die Römer das Land südlich der Donau als Provinz Rätien, mit Augsburg als Hauptstadt. Römische Soldaten bauten neue Straßennetze und gründeten Militärlager und Siedlungen.

Ihre Ankunft hat die kulturelle Entwicklung des Voralpenlandes stark beeinflusst. Auch auf den Darstellungen der kleinen Gemmen finden sich Zeugnisse der neuen Kultur, die die Römer mitbrachten.

 

Gelegentlich lösten sich die Gemmen aus ihren Ringfassungen, z. B. aufgrund der hohen Temperaturen in Thermenanlagen. Aber auch Soldaten in Militäranlagen wie Dambach und Eining oder in Siedlungen wie derjenigen auf dem Auerberg verloren gelegentlich ihre Ringe mit Gemmen. Die Darstellungen auf den Steinen zeigen

häufig Bilder, die bei Soldaten beliebt waren: Achilles und Herkules verkörperten das Heldentum auf herausragende Weise. Man kann sich vorstellen, dass ein Ring mit der Darstellung des Athener Helden Theseus mit dem hervorgeholten Schwert seines Vaters ein geeignetes Geschenk für einen jungen Mann gewesen sein könnte, der seine Militärkarriere begann.

 

Mit ihren zahlreichen individuellen Motiven wurden die Gemmen in der Antike als Siegel verwendet, neben dem Namen des Absenders in kursiver Handschrift.

Die Unterschrift allein war nicht ausreichend, um die Echtheit von Briefen und Dokumenten sicherzustellen: Die römische kursive Handschrift war zu wenig entwickelt, um darin geschriebene Unterschriften ohne die Begleitung eines Siegelabdrucks eindeutig zu identifizieren.

So erkannte etwa Kaiser Trajan die Briefe des Staatsmannes Plinius des Jüngeren nicht an seiner Unterschrift, sondern an seinem Siegelbild eines Viergespanns.

Trajan selbst siegelte mit dem Bild einer Marsyas-Olympos-Gruppe.

 

Alle benützen den Abdruck [der Gemmen] sowohl für öffentliche als auch private Briefe“, sagte der römische Staatsmann und Anwalt Cicero vor einem römischen Gericht im ersten Jahrhundert v. Chr.

Es bestand jedoch immer die Gefahr von Betrug. Sein Klient, behauptete Cicero, sei das Opfer eines gefälschten Dokuments geworden: „Sobald ich das Wachs sah, war ich sicher, dass die dreiste Fälschung des ganzen Beweismaterials augenscheinlich und nachgewiesen war.“

 

Gemmen wurden wegen der Schönheit ihrer Steine und der darin eingeschnittenen Miniaturbilder als Schmuck getragen, eingesetzt in Ringe, Ohrringe und Halsketten.

Der römische Dichter Martial spottet:

Sechs Ringe trägt Charinus an allen Fingern. Weder bei Nacht legt er sie ab, noch wenn er sich wäscht. Fragt ihr warum?

Er hat keine Daktyliothek.“ Mit anderen Worten, er ist kein wirklicher Kenner und Sammler.

www.archaeologie-bayern.de

                                                    Fotos: Stefanie Friedrich

 

 

Römische Gemme mit Darstellung einer Wölfin, welche die Zwillingsbrüder Romulus und Remus, die mythischen Gründer der Stadt Rom, unter einem Feigenbaum säugt.                   © Archäologische Staatssammlung München

 

 

Römische Gemme mit Darstellung eines Ziegenbocks, eingestzt in einem Goldring

© Archäologische Staatssammlung München

 

 

 

 

 

Römische Gemme mit verschränkten Händen als Symbol ehelicher Verbundenheit

© Archäologische Staatssammlung München

0% Waste, 90% Less Co2, 100% Recycled Palstic -                                                                                      Der portugiesische Schuhhersteller Lemon Jelly präsentierte die neuesten Gummistiefel der Herbst/Winter-Kollektion 2019

Der portugiesische Schuhhersteller Lemon Jelly präsentierte bei einem Pressetermin in München trendige Gummistiefel für die kommende Herbst/Winter-Saison 2019 und zwei Neuigkeiten:

Zum einen wird Lemon Jelly eine von der Tierrechtsorganisation PETA anerkannte vegane Marke (PETA APPROVED VEGAN). Zum anderen lanciert das Unternehmen mit der „Wasteless Range“ eine Artikelreihe, die komplett aus Produktionsüberresten hergestellt wird, sodass bei der Fertigung eines Lemon Jelly Schuhs keinerlei Abfall entsteht.

 

Darüber hinaus verkündet die Marke weitere Schritte und Maßnahmen für eine nachhaltige Zukunft: So stammt die komplette, benötigte elektrische Energie aus erneuerbaren Ressourcen.

 

Ab der Herbst-/Winter-Kollektion 2019 sind alle Lemon Jelly Produkte von der Tierrechtsorganisation PETA als komplett vegan zertifiziert. Es befinden sich keinerlei Materialien von tierischem Ursprung in Lemon Jelly Produkten, Verpackungen, Etikettierung oder sogar POS Materialien. Die Auszeichnung von PETA ist ein langjähriges Ziel der Marke, das sie dank der guten Zusammenarbeit mit den Zulieferern erreicht.

 

Um qualitativ hochwertige Standards zu garantieren, entsteht bei der Produktion nach wie vor eine beträchtliche Anzahl an Ausschussware. Lemon Jelly jedoch hat eine Lösung entwickelt, bei der sämtliche Produktionsabfälle als Rohmaterial für die neue Range verwendet werden können. Dies ist dank einer innovativen Zerkleinerungstechnologie möglich, die Schuhe bis zu dem Punkt zermahlen kann, an dem das Material für die Produktion eines neuen Schuhs wiederverwendet werden kann.

Lemon Jellys Ziel für die Zukunft ist es, bis zum Jahr 2020 null Prozent Produktionsmüll zu erzeugen, indem alle Abfälle zur Herstellung von neuen Produkten recycelt werden.

 

Die „Wasteless Range“ von Lemon Jelly umfasst drei angesagte Styles in den drei Farben Schwarz, Weiss und Grau.

BRISA ist ein klassisch-eleganter Chelsea-Boot, hoch hinaus geht es bei LYNDSEY dank dickerer Sohle. Der Boot MAREN hingegen zeichnet sich durch eine angesagte Profilsohle aus.

 

Außerdem hat das Unternehmen weitere Maßnahmen ergriffen, um nachhaltig die Umwelt zu schonen. Da nun die komplette, benötigte elektrische Energie aus erneuerbaren Ressourcen stammt, hat Lemon Jelly den Hauptgrund für seine hohe CO2-Bilanz eliminiert.

Außerdem sieht es das Unternehmen als seine Mission an, den Unterschied zwischen umweltbelastendem Einmal-Plastik und nachhaltigem Mehrweg-Plastik zu verdeutlichen. Denn richtig genutztes Plastik besitzt eine sehr hohe Langlebigkeit und hat daher eine geringere CO2-Bilanz als andere Ersatzmittel.

 www.lemonjelly.com                                                                                                     Fotos: Lemon Jelly

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© Monika Küspert , Hannes Gangl