Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

v.li: Barbara Osthoff, Christina Duxa-Belte, Christine Theiss, Johannes Zwick

v.li :Christine Theiss, Johannes Zwick, Christina Duxa-Belte, Elisabeth von Medem Stadler (Power Child), Sarah Pfeil (Agentur y-Event)

v.li: Christina Duxa-Belte, Johannes Zwick, Christine Theiss

Eine Ausstellung, die Kinderstimmen sichtbar macht                                                                                    „Was uns bewegt“: Lovely Friends-Vorstand Christina Duxa-Belte stellte Charity-Kinder-Kunstprojekt zugunsten Power-Child gemeinsam mit Schirmherrin Christine Theiss in München vor

Gutes tun mit Schönem verbinden“ – das ist das Credo und die Herzensangelegenheit von Christina Duxa-Belte.

Die Münchner Unternehmerin ist Vorstand des Vereins „Lovely Friends e.V.“ In der Vergangenheit organisierte sie bereits zahlreiche „Lovely Friends“-Events für die gute Sache, und das weit über die Grenzen der bayerischen Landeshauptstadt hinaus. Auch in Zeiten von Corona ist es ihr Ziel zu helfen: Den Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern. Und so rief sie das Kinder-Kunstprojekt „Was uns bewegt“ ins Leben – Hand in Hand mit Power-Child e.V. und zugunsten Power-Child e.V. – einer Stiftung, die sich seit vielen Jahren gegen Missbrauch an Kindern einsetzt. 

 

„‘Was uns bewegt‘  ist eine Ausstellung, die Kinderstimmen sichtbar machen will“, so Christina Duxa-Belte. „Die Künstler sind alles Kinder, alle aus Bayern, die ihre Wünsche, Gedanken, Ängste und Sorgen zu Papier brachten.“ Ursprünglich war für Ende November das glanzvolle Opening im MINI-Pavillon in München mit zahlreichen Gästen geplant. Doch aufgrund der derzeitigen Corona-Situation entschied sich Christina Duxa-Belte, das Projekt am Montag in der Ausstellungs-Location in ganz kleinen Rahmen zu präsentieren. Gemeinsam mit „Was uns bewegt“-Schirmherrin, Ex-Kickboxerin und Moderatorin Christine Theiss ( Dr. Johannes Zwick (Vorstand Power-Child e.V.) und Moderatorin und Lovely-Friends-Botschafterin Barbara Osthoff

Aufgrund der Pandemie war dieses und auch das letzte Jahr für alle ein schwieriges Jahr“, so Christina Duxa-Belte. „Ganz besonders für die Kinder! Diese wurden isoliert, durften nicht raus gehen zum Spielen, nicht in die Schule, nicht in den Kindergarten, nicht zum Sport, um ihre Freunde zu treffen. Dazu kam es oft auch zu emotionalen Spannungen in den Familien und teils auch zu häuslicher Gewalt – aufgrund von Überforderung und Depressionen seitens der Erwachsenen, denen die Kinder dann wehrlos ausgesetzt waren. Die Initiative von Lovely Friends e.V. für Power Child e.V. hat es sich um Ziel gesetzt, mit den Schulen zu kooperieren und die Herzen der Kinder zu öffnen. Und so ist die Idee zu „Was und bewegt“ entstanden. Die Kinder sollten auf einem Blatt Papier aufschreiben oder aufmalen was sie bewegt, was sie wütend macht, was sie sich wünschen und was sie gerne verbessern würden. Sie sollten beim Malen ihren Gefühlen freien Lauf lassen, durften schimpfen und sich auch über Freunde, Eltern und über die Politik beklagen. Die Kinder sollten sich alles von der Seele schreiben, mit dem Ziel, dass sie das Gefühl haben, dass sie von Ihren Eltern, Mitmenschen und von der Gesellschaft ernst genommen und gehört werden. Power-Child hat uns bei der Aktion wunderbar unterstützt und dazu beigetragen, dass so viele Kinder mitgemacht haben.“

Die Kinder haben das, was sie im Moment bewegt, wunderbar zu Papier gebracht, so Moderatorin und Ex-Kickboxerin Christine Theiss, die Schirmherrin von „Was uns bewegt“ und seit zehn Jahren auch Power-Child-Botschafterin ist.

„Es ist schade, aber verständlich, dass die Ausstellungseröffnung heute nicht wie geplant stattfinden kann. Die Bilder kann man sich aber zum Glück trotzdem ansehen, und das ist das Wichtigste: Wir haben sie  einfach umgedreht und man kann sie sich ab sofort von außen durch die Fenster des MINI-Pavillons anschauen, ohne in einen geschlossenen Raum zu müssen. Ich hoffe sehr, dass wir den Kids auf diesem Weg eine Stimme geben können. Wir wollen die Botschaft der Kinder hinaustragen in die Welt – und natürlich auch die Botschaft von Power-Child! Und wir wollen den Betroffenen und Familien klar machen: Ihr seid nicht alleine, wir bieten professionelle Hilfe. Wir haben uns im Frühsommer dieses Jahres überlegt, wie wir Kindern in der momentanen Krise ein Gesicht geben können, ein Sprachrohr, da eben die Kinder diejenigen sind, die komplett hinten runterfallen. Die Schulen und Kindergärten sind zwar offen, aber alle paar Wochen muss eine andere Klasse bzw. Gruppe in Quarantäne. Die Kinder sind also ganz klar die Verlierer dieser Pandemie. So ist die Idee zu dieser Ausstellung entstanden.“

Bis Weihnachten ist es nicht mehr weit. Wie sieht ihr Weihnachtsfest dieses Jahr aus? „Die große Party wird es natürlich nicht geben. Nichtsdestotrotz hoffe ich, dass wir hoffentlich Weihachten zusammen mit der Familie in kleinen Kreis feiern können. Wenn das nicht möglich ist, dann gibt es ein Weihnachtsfest im kleinsten Kreis, mit meinem Mann und unserer Tochter. Die gute Laune werden wir uns, egal was kommt, nicht nehmen lassen.“ 

Die Schwächsten stärken bevor etwas passiert – das ist das oberste Ziel von Power-Child“, erklärte  Dr. Johannes Zwick.

 

Eine wichtige Sache, die ich gerne unterstütze“, so Moderatorin Barbara Osthoff. „Ich bin „Lovely Friends“-Botschafterin und finde auch das Engagement von Power-Child klasse. Und „Was uns bewegt“ ist eine großartige Idee von Christina Duxa-Belte, denn die Kinder sind unsere Zukunft“, so die Moderatorin, die das Opening moderieren sollte.

Die offizielle Eröffnung werden wir dann hoffentlich im Frühjahr nachholen“, so Christina Duxa-Belte. „Bis dahin können aber die Bilder von außen von den Schaufenstern des Mini Pavillons aus bewundert werden. Und wir werden jeden Monat eines der Werke bei Social Media vorstellen.

Zwei weitere Ausstellungen mit unseren Kinderstimmen unter dem Motto „Was uns bewegt" sind in Nordrhein-Westfalen und Hamburg geplant. Das Ziel ist es, den Kindern bundesweit eine Bühne zu geben und dadurch viel Gehör in der Öffentlichkeit zu erreichen“, so Christina Duxa-Belte. „Ganz besonders gefordert sind an dieser Stelle auch unsere Politiker, denn auch sie sollten den Kindern Gehör schenken und sich die unbefangenen Gedanken und Ideen zu Herzen nehmen, denn diese Kids sind unser aller Zukunft und die Generation von morgen.“ 

Text: Andrea Vodermayr

                                                                                                       Fotos: @ganz-muenchen.de

 Schauspielerin Sila Sahin-Radlinger

Live-Cooking-Event mit Schauspielerin Sila Sahin in der L'Osteria Schwanthalerstrasse München

Wie gelingt eine perfekte Pizza? Das wollte Schauspielerin und Model Sila Sahin gerne direkt bei den Profis in der L'Osteria in der Schwanthalerstraße lernen.

 

Bei L’Osteria ist nichts von der Stange: In jedem L’Osteria Restaurant wird der Pizzateig täglich frisch nach Geheimrezept angesetzt, erhält Zeit und Ruhe, um zu gehen und später auf Bestellung per Hand aufgedreht und mit viel Fingerspitzengefühl belegt zu werden.

Genauso viel Liebe steckt auch in den Pasta-Gerichten mit Nudeln und Gnocchi aus der L’Osteria eigenen Pastamanufaktur oder dem L’Osteria Kaffee aus der eigenen Rösterei.

Sila Sahin rollte selbst den Teig aus und kreierte mit viel Spaß und Fingerspitzengefühl ihre eigene Lieblings-Pizza. Neben leckerer Pizza e Pasta gab es außerdem exklusive Einblicke von den L'Osteria Experten in die Pasta-Herstellung, die Prozesse der Kaffeerösterei und Infos über die hohen Qualitätsstandards in der offenen Küche.

 

L’Osteria stellt Eröffnungsrekord auf – so viele neue Restaurants wie nie.
Wachstum mit eigener Produktherstellung und hohem Qualitätsversprechen.

Raus aus dem Lockdown, rein in die Wachstumsphase.

So lässt sich das derzeitige Expansionstempo der italienischen Markengastronomie L’Osteria in einem Satz zusammenfassen.

Von April bis Oktober 2021 haben die Pizza- und Pasta-Profis ganze 19 Restaurants im In- und Ausland eröffnet – so viele Restaurants, wie sonst in einem gewöhnlichen Jahr. Bei dieser Geschwindigkeit nimmt die Bewahrung von Qualitätsstandards eine wichtige Rolle ein.

Ende September eröffnete L’Osteria ihr insgesamt 150. Restaurant – und wie könnte es anders sein – hat dieses sein Zuhause in der L’Osteria Hochburg München gefunden.

In Bogenhausen dürfen sich die Münchnerinnen und Münchner über den neunten Standort in der bayerischen Landeshauptstadt und gelebte italienische Gastlichkeit erfreuen.

Bis zum Jahresende sind noch vier weitere Standorte geplant: zwei im schweizerischen Basel und Luzern sowie in Frankfurt und Düsseldorf.

 

Aus strategischer Sicht setzt L’Osteria aktuell den Fokus darauf, die Strukturen des
Unternehmens im gleichen Maße mit den Expansionsplänen wachsen zu lassen. Dazu Mirko Silz, CEO der FR L’Osteria SE: „Wir sind in allem, was wir tun, sehr ambitioniert. Das gilt sowohl für die Anzahl der Neueröffnungen als auch für unsere Qualitätsstandards. Unsere Gäste sollen sich stets darauf verlassen können, dass unsere Pizza und Pasta in fünf Jahren noch genauso lecker schmeckt wie vor zehn Jahren. Dafür investieren wir eine Menge in unsere Produktionsinfrastruktur und
Logistik. Einen wichtigen Stellenwert messen wir auch den Themen Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung bei. So haben wir jüngst unsere Gäste dazu motiviert, leere Pizzakartons wieder in die Restaurants zu bringen. Für jeden Karton haben wir zusammen mit unserem Partner „Aktion
Baum“ einen Baum gepflanzt. Binnen von nur sechs Wochen sind so 5.000 neue Bäume in heimischen Wäldern gepflanzt worden.“


Nach objektiven Gesichtspunkten stellt für viele gastronomische Angebote die Skalierbarkeit bei Wachstum die größte Herausforderung dar. L’Osteria ist bei diesem Punkt schon seit etlichen Jahren mehrere Schritte weiter. Dass der Pizzateig täglich in jedem L’Osteria Restaurant seit 1999 nach dem gleichen Originalrezept für den nächsten Tag frisch angesetzt wird und so die Zeit und
Ruhe erhält, um am nächsten Tag zu einer knusprigen Pizza verarbeitet zu werden, ist schon lange kein Geheimnis mehr.

Dabei vergisst man schnell, dass L’Osteria bereits seit gut sieben Jahren zusammen mit dem Partner GVS eine eigene Pastamanufaktur, die „Pastificio No. 12“ in Nürnberg, und seit 2019 sogar eine eigene Kaffeerösterei, die „Bar Italiana“, im baden-württembergischen Wertheim betreibt. „Als L’Osteria vor knapp 10 Jahren eine gewisse Größe erreicht hat, haben wir frühzeitig das gemeinsame Gespräch gesucht und ausgelotet, welche Möglichkeiten sich für die Produktion von eigener Pasta anbieten.

Nach gut zwei Jahren Planungs- und Entwicklungsphase haben wir dann 2015 erstmalig zusammen unsere eigene L’Osteria Pasta hergestellt.

Nur etwa drei Jahre später kamen in Zusammenhang mit dem Standort in Wertheim die ersten Ideen zu einer eigenen Kaffeerösterei auf, die im April 2019 bereits in die Realität umgesetzt wurden, äußert sich Markus Mallmann, einer der beiden Geschäftsführer der GVS Lebensmittelhandel GmbH & Co. Handelsges. KG zur erfolgreichen Zusammenarbeit.

Zusätzlich zur eigenen Pastamanufaktur und Kaffeerösterei werden viele weitere Produkte mit ausgewählten Partnern in Eigenregie hergestellt, so unter anderem der Ice Tea, das Pesto, ausgewählter Wein und vor allen Dingen die Lebensader der italienischen Küche, das Olivenöl.

Bei so viel Liebe zum Produkt verwundert es wenig, dass sogar die Salzstreuer und das Salz aus Italien kommen. Wie übrigens ein Drittel aller Gesamtzutaten aus dem Mutterland von Pizza und Pasta stammen.

Dort bestehen seit Jahren beste Verbindungen zu namhaften und traditionsreichen Marken, mit denen L’Osteria partnerschaftlich zusammenarbeitet, beispielsweise mit „Mutti“, „Menù“ und „Molino Pivetti“. Mit Letzteren hat der Markengastronom sogar ein eigenes und hochwertiges Pizzamehl entwickelt – es ist das Geheimnis der leckeren und knusprigen Pizza. Mehl von „Molino Pivetto“ kommt auch in der Pastamanufaktur zum Einsatz, damit jede Nudelsorte stets „al dente“ auf den Teller der Gäste gelangt.

Über L'Osteria
In Nürnberg eröffnete im Jahr 1999 die erste L’Osteria, die schnell zum Geheimtipp wurde. Der Erfolg des „netten Italieners von nebenan“ bestärkte die Gründer, Friedemann Findeis und Klaus Rader, das Konzept weiterzuverbreiten.

Schon bald ging es von Bayern nach ganz Deutschland, bis 2011 schließlich das erste Mal in Österreich Auslandsluft geschnuppert wurde.

Mit der Schweiz, England, Tschechien, den Niederlanden, Frankreich und Luxemburg kamen sechs weitere europäische Länder hinzu.

Seit 2016 ist zudem Mirko Silz als CEO und seit 2020 Clive Patrick Scheibe als COO mit an Bord. Aktuell ist L’Osteria an 150 Standorten in acht Ländern vertreten. Das Unternehmen setzt auf ein kooperatives Miteinander von Lieferanten, Partnern und Mitarbeitern sowie auf Mitarbeiter-Förderung.

Auch der Gast profitiert vom gelebten „La Famiglia“-Gefühl: Service und Gastfreundschaft werden bei L’Osteria großgeschrieben. Die zuverlässige Qualität der Produktpalette rund um die „beste beste Pizza & Pasta d’amore“ und ein ansprechendes Ambiente im Restaurant sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis runden das Konzept ab.

www.losteria.de

                                        Fotos: FR  L´Osteria SE / lifestyle-luxury.de

v.li: Holger Stromberg, Martin Wild, Martin Seitle

GREEN LOVE AT FIRST BITE                                                                                                                      Holger Stromberg eröffnete Organic Garden Tagescafé in Herolding bei München

Das Food-Tech Start-up Organic Garden, das sich auf die Fahne geschrieben hat, der Maßstab für gute, gelebte Nachhaltigkeit im Bereich gesunder Ernährung zu sein, hat ein neues Zuhause gesucht und auch gefunden ... und zwar in der ehemaligen Brennerei in Hergolding / Vaterstetten.

Zum neuen Organic Garden-Campus im Grünen gehört neben Holger Strombergs FoodLab, in dem er sämtliche neuen Speisen und Produkte entwickelt - wie den neuen, veganen karamelisierten Bio-Knoblauch in zwei Varianten - und seinem Nutrition Studio für Live- wie Digital-Kochevents auch das nigelnagelneue Tagescafé. 

Hier gibt es ab sofort von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr (warme Küche bis 15 Uhr) im gemütlichen Drinnen wie Draußen eine verlockend raffinierte, köstliche Frühstücks- und Mittagskarte mit jeder Menge "Good Green Food" aus vorrangig regional-sauberen und regional-fairen Zutaten und der kulinarischen Feder von Holger Stromberg zubereitet. Auch to go. 

 

Mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch zu kommen und eine Ernährung der Zukunft zu gestalten, die neu gedacht und ganzheitlich gelebt ist und die gleichermaßen Natur und Mensch zugutekommt, das wünschen sich Organic Garden CEO Martin Wild, COO Martin Seitle und Ernährungschef Holger Stromberg

Um dieses Ziel zu erreichen, hat Organic Garden ein innovatives Nachhaltigkeitsmodell entwickelt, das die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittel abbildet - angefangen vom Anbau eigener Lebensmittel auf den eigenen Organic Garden Farms über die Entwicklung eigener Produkte bis zum fertigen Gericht und Direkt-Vertrieb.

 

Um all diese verschiedenen Puzzleteile marktreif entwickeln, reifen und ineinander greifen zu lassen und im gleichen Zug Menschen für eine pflanzenbasierte, grüne Ernährung von Morgen zu sensibilisieren und umzubegeistern, hat sich Organic Garden eine neue, passende Wirkungsstätte gesucht. Und auch gefunden. Natürlich im Grünen.

 

Organic Garden zeigt erstmals sein neues Zuhause

Aus der ehemaligen Brennerei in Hergolding wurde diesen Sommer der neue Verwaltungssitz der Organic Garden Hospitality Partner GmbH mit jeder Menge Raum, Good Spirit und den idealen Voraussetzungen, um aus dem großen Ziel, Anspruch und Wunsch zügig Wirklichkeit folgen zu lassen.

Und so wurde hier in den vergangenen Monaten gemäß der eigenen Nachhaltigkeits-Philosophie im großen Stil Upcycling betrieben.

D.h. es wurde vorhandenes Mobiliar von den Vorgänger-Betreibern übernommen, „umgeschreinert“, passend gemacht und ein eigener Kosmos geschaffen, in dem die Ernährung von morgen für Partner, Kunden, Gäste und Nachbarn auf ganzer Ebene erlebbar ist.

 

Neben der Verwaltung, neuen Arbeitsplätzen, der E-Commerce Zentrale, dem Nutrition Studio für persönliche wie hybride oder digitale Kochveranstaltungen und dem neuen FoodLab von Holger Stromberg und seinem Team, in dem sämtliche neuen Produkte und Speisen entwickelt werden, hat ab sofort das neue Organic Garden Tagescafé geöffnet.

Ein grundentspannter Anlauf- und Treffpunkt zwischen Großstadt, Ackerflächen und grünen Wiesen mit Innen- und Außenbereich. Für den bestmöglichen Frühstücks-Start in den Tag, für eine Homeoffice Session außerhalb der eigenen vier Wände, für den leckeren Energiebooster-Lunch mit Familie, Freunden und Geschäftspartnern und natürlich auch gerne und jederzeit für den Austausch mit allen Organic Gardenern.

 

Süßer Michl und Herzhafte Marie zum Frühstück, Radi a la Tokio und Getreide-Lissy zum Lunch

Das Tagescafé samt kleinem Shop bietet von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr (warme Küche bis 15 Uhr) eine verlockend raffinierte und leckere Frühstücks- und Mittagskarte: köstliche Kaffee- und Tee-Spezialitäten, frische Säfte, trendige Frühstücksbowls, kalte wie warme Snacks und kleine, sehr feine Lunch-Gerichte. Auch to go.

 

Für CEO Martin Wild ist der neue Verwaltungssitz in Hergolding ein echter Meilenstein. „Wir freuen uns ungemein, dass wir nun final hier angekommen sind. Wir wollen die Ernährung der Zukunft für Jedermann erlebbar machen.

Das tun wir in München seit Mitte des Jahres bereits mit unseren zwei Stores, in denen es die ersten plantbased Hotdogs in München gibt, aber hier, in Hergolding können wir erstmals darstellen, was künftig im Großen in unseren Organic Garden Farms stattfindet.

Hier erzählen wir die Geschichte von regionaler Herkunft und smarten Zukunftstechnologien wie Indoor Vertical Farming.

Über unsere Speisen und das damit verbundene Genusserlebnis wollen wir aufzeigen, wie wir bei Organic Garden Ernährung entlang der Wertschöpfungskette leben.“

Holger Stromberg, der sich mit 23 Jahren als jüngster Koch Deutschlands seinen ersten Stern erarbeitet, zehn Jahre lang als Ernährungscoach der Deutschen Fußballnationalmannschaft gewirkt hat und der Anfang des Jahres bei Organic Garden als Chief Culinary Officer (CCO) eingestiegen ist, freut sich schon „auf jedes Gespräch und jeden Austausch mit unseren Gästen“. Er möchte „mit der Karte im Tagescafé einen Ausblick auf unseren Warenkorb für unsere Ernährung der Zukunft geben.“

Darum folgen sämtliche Speisen und Getränke konsequent den Ernährungsleitlinien und dem Wertegerüst von Organic Garden. D.h. das Angebot wird vorrangig aus Bio-Produkten, vor allem aber aus regionalsauberen und regional-fairen Zutaten hergestellt, zubereitet und den Gästen serviert - „auf dass das Tagescafé bald zum neuen Lieblingsort für unsere Nachbarn aus nah und fern wird.“

www.organicgarden.de

                                                    Fotos; Organic Garden

Grenzenloser Wald soweit das Auge reicht

© Aapo Laiho / woidlife photography

Vorpremiere des Dokumentarfilms „Der Wilde Wald“ in der Münchner ASTOR Filmlounge im ARRI             Der Film ist eine cineastische Hommage an den Nationalpark Bayerischer Wald

Natur Natur sein lassen“ ist schon seit jeher das Motto des Nationalparks Bayerischer Wald.

 

Mit dieser Erfolgsformel schrieb der Park Geschichte und feierte im Jahr 2020 bereits sein 50-jähriges Bestehen.

Der Dokumentarfilm „Der Wilde Wald“, der im Zuge des 50. Geburtstags des Schutzgebiets entstand, und eine cineastische Hommage an den Nationalpark Bayerischer Wald ist, sollte bereits im vergangenen Jahr in die Kinos kommen, musste jedoch Corona bedingt verschoben werden.

 

Am 7. Oktober 2021 ist es nun endlich soweit – „Der Wilde Wald“ kommt in die Kinos!

 

Der Film ist ein Plädoyer für mehr wilde, unberührte Natur und damit auch für mehr Artenvielfalt im Kampf gegen den Klimawandel“, sagt Regisseurin Lisa Eder, selbst gebürtige „Waidlerin“.

Während des fast vier Jahre langen Schaffensprozesses (von der Idee zur Fertigstellung) waren zeitweise bis zu vier Kamerateams gleichzeitig im und um den Nationalpark herum unterwegs, um das einzigartige Ökosystem filmisch zu dokumentieren.

Entstanden sind nicht nur imposante Landschaftsaufnahmen und detailgetreue Tierporträts, sondern auch spannende Einblicke in das Leben der Menschen, die sich mit dem Nationalpark beschäftigen.

Die Protagonisten schildern allesamt ihre persönliche Sicht auf den Nationalpark, machen ihn somit greifbar, erlebbar und fühlbar.

Derzeit tummeln sich im ältesten deutschen Nationalpark über 13.700 Arten, was etwa 19 Prozent aller in Deutschland bekannten Lebewesen entspricht. „Weil der Mensch nicht in die Natur eingreift, wächst aus den einstigen Wirtschaftswäldern ein Naturwald mit vielen Merkmalen echter Urwälder heran. In „Der Wilde Wald“ wird dieser Prozess eindrucksvoll geschildert – mit gewaltigen Bildern, die die Zuschauer in ihren Bann ziehen werden“, so Dr. Franz Leibl.

Einen kleinen Vorgeschmack auf die zu erwartenden, faszinierenden Bilder bietet der Trailer des Films auf dem Youtube-Kanal des Nationalparks.

Der Film entstand in Koproduktion mit dem Nationalpark Bayerischer Wald.

 

Vom Wald das Beste – Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber.

Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de.

 

                                                                                            Der Wilde Wald feiert Vorpremiere

                                                                                                               © Gregor Wolf

Leon Löwentraut                                                                                                                                 Ausstellung „Leonismo“ im Bayerischen Nationalmuseum in München                                                       vom  28. August bis 26. September 2021  

Der erst 23-jährige Künstler Leon Löwentraut hat sich in beeindruckender Geschwindigkeit einen Namen in der Kunstwelt gemacht. Seine farbgewaltigen Arbeiten wurden bereits weltweit ausgestellt und sorgten zuletzt in der ehrwürdigen Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig und dem Bank Austria Kunstforum Wien für Aufmerksamkeit.

Nun sind die Werke des jungen deutschen Malers im Bayerischen Nationalmuseum in München zu sehen.

 

Unter dem Titel „Leonismo“ bietet das verschiedenen Kunstsparten gewidmete Haus, das zu den größten und bedeutendsten Museen Deutschlands zählt, mit einer Auswahl an Gemälden, Exklusiv-Editionen und Kohlezeichnungen einen beeindruckenden Einblick in das aktuelle Schaffen Leon Löwentrauts.

 

Dr. Frank Matthias Kammel, Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums: „Ich freue mich auf eine spannende Intervention des Shootingstars der deutschen Kunstszene. Mit den Werken des blutjungen Malers kommt nicht nur Farbe in die „heiligen Hallen“ des Bayerischen Nationalmuseums. Sie setzen auch imposante Akzente für Brückenschläge zwischen Gegenwart und Vergangenheit.“

 

Das Gemälde „Peace of Mind“, Leitmotiv der Ausstellung, steht mit seiner kräftigen Farbigkeit und dem pastosen Farbauftrag beispielhaft für Löwentrauts unverwechselbaren Stil, der gerade auch unter jungen Kunstliebhabern begeistert aufgenommen wird. Während Werke wie dieses Löwentrauts Fantasie entspringen, spiegelt sich in anderen Arbeiten eine Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte. So werden in der Ausstellung auch „Tondi" (Rundbilder) auf eigens angefertigten Leinwänden gezeigt, ein Format, das der junge Künstler als Hommage an die Meister der Renaissance versteht.

Das seit der Antike vor allem für Porträts beliebte Rundbild erlebte eine Blüte im 15. Jahrhundert. Wie kaum ein anderes Bildformat konzentriert der Tondo den Blick auf das Gesicht der dargestellten Person und stellt eine beinah intime Beziehung zwischen Betrachter und Betrachtetem her.

In anderen Werken setzt sich der Künstler mit der barocken Formensprache des spanischen Hofmalers Diego Velázquez auseinander und interpretiert sie im Leon-Löwentraut-Stil aus leuchtender Farbigkeit und vibrierenden Formenrhythmen.

 

Löwentrauts Werke entstehen spontan und impulsiv, bevorzugt malt er mit vollem Körpereinsatz bei lauter Musik auf dem Fußboden seines Ateliers. Spannungsreich offenbaren die Arbeiten ihre narrativen Qualitäten und geben Einsicht in die Welt des Künstlers: Seine Sujets sind vielseitig, beschäftigen sich mit Menschen und Zwischenmenschlichem, oszillieren zwischen Optimismus und Kritik, zeigen oftmals auch den isolierten Menschen hinter der sozialen Fassade. Dennoch verströmen Löwentrauts Werke stets unbändige Lebensfreude und Zuversicht. Damit trifft er den Nerv der Zeit.

 

Kürzlich wurde Leon Löwentraut von Forbes unter die „30 under 30“ (die 30 wichtigsten deutschen Persönlichkeiten unter 30 Jahren) gewählt. Dabei überzeugte er die Jury auch mit seinen Kunstaktionen wie den „Global Goals“ und seinem „Global Gate“, einer der größten mobilen Skulpturen weltweit, die bis Ende Mai 2021 am Frankfurter Flughafen zu sehen war. Beide Kunstaktionen setzen sich mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ auseinander, interpretieren es künstlerisch und tragen es in die Welt. Damit gehört der Düsseldorfer laut Forbes zu den jungen Deutschen, die 2020 Herausragendes geleistet haben und daran arbeiten, die Gesellschaft zum Besseren zu verändern.*

 

Manfred Möller, Kunstexperte, Verleger und Kurator der Ausstellung, ergänzt: „Leon Löwentraut hat in kurzer Zeit eine Stimme in der kontemporären Kunstszene bekommen und es ist ihm gelungen, eine neue Generation überhaupt erst für Kunst zu begeistern. Die jungen Kunstfans folgen ihm auf Facebook und Instagram, besuchen seine Ausstellungen und sammeln seine Werke, weil er die gleiche Sprache spricht wie sie.“

 

Zur Ausstellung erscheint in der Edition Minerva, die auf hochwertige Kunstpublikationen spezialisiert ist, ein Katalog zur Ausstellung sowie eine aufwendige, auf 50 Stück limitierte „LL“-Portfoliomappe mit jeweils drei von Hand nachbearbeiteten, nummerierten und signierten Editionen von Leon Löwentraut. Für Ende 2021 ist ein umfassender Bildband in Arbeit.

 

Das Bayerische Nationalmuseum zählt zu den großen europäischen Museen, die sowohl der Bildenden Kunst als auch der Kulturgeschichte gewidmet sind. Das Bayerische Nationalmuseum wurde 1855 von König Maximilian II. von Bayern gegründet. Nach fünf Jahrzehnten in der Maximilianstraße erfolgte ein vergrößerter Neubau in der Prinzregentenstraße, der 1900 von Prinzregent Luitpold eröffnet wurde. Seit dem Amtsantritt von Dr. Frank Matthias Kammel als Generaldirektor des Bayerischen Nationalmuseums im Sommer 2018 befindet sich das Haus in einem sichtbaren Erneuerungsprozess. Mit der Ausstellung „Leon Löwentraut – Leonismo“ öffnet sich das Bayerische Nationalmuseum nun auch der zeitgenössischen Kunst.

 

*Hintergrund: Für die Kampagne „#Art4Global Goals“ malte Leon Löwentraut – mit Unterstützung der UNESCO, der YOU Stiftung und Geuer & Geuer Art – insgesamt 17 Unikate. Diese Arbeiten werden bis 2030 weltweit für die Bekanntmachung und Unterstützung der nachhaltigen Entwicklungsziele eingesetzt, die die Weltgemeinschaft und die Vereinten Nationen gemeinsam verabschiedet haben. Die 17 Ziele (Goals) sollen dazu beitragen, allen Menschen auf unserem Planeten ein Leben in Würde zu ermöglichen. Zu den Zielen gehören u.a.: Ende der extremen Armut, hochwertige Bildung für alle und Frieden und Gerechtigkeit.

Weitere Infos: https://sustainabledevelopment.un.org/?menu=1300 .

Die Eröffnungsausstellung zur Kampagne fand 2018 im UNESCO Hauptquartier in Paris statt.

 

Bayerisches Nationalmuseum

Prinzregentenstraße 3

80538 München

 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag sowie an geöffneten Feiertagen 10 – 17 Uhr

Donnerstag 10 –    20 Uhr (feiertags 10 – 17 Uhr)

Montags geschlossen

www.bayerisches-nationalmuseum.de

             Foto: Leon Löwentraut, Rechte: Leon Löwentraut, Fotograf: Adrian Bedoy

Wirt Peter Reichert und Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt und stellten den neuen Hacker-Pschorr Donisl vor

Seit einigen Wochen hat das berühmte Lokal Donisl am Münchner Marieneplatz wieder geöffnet.

Bei einem Pressetermin stellten Wirt Peter Reichert und Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt vor, was sich verändert hat.

Da Peter Reichert nicht nur Wirt, sondern auch Musiker ist, gab es nicht nur echte Münchner Küche, sondern auch bayerische Musik vom Wirt selbst.

Peter Reichert bedankte sich bei der Brauerei für ihr Vertrauen.„Der Donisl ist eine Münchner Institution, die ich mit einem gut durchdachten Konzept für Musik und Tradition, ähnlich wie bei der„Schönheitskönigin“ neu aufleben lassen werde.

Es war schon immer meine Vision dieses ganzjährig anzubieten.Viele meiner Freunde sind Musikanten, die sich gemütlich mitten in der Stadt mit mir zum Musizieren treffen werden.“ schwärmte Peter Reichert.

 

Neben dem musikantenfreundlichen Konzept gibt es eine traditionelle, regionale Küche. „Mit meinem Küchenchef, Wolfgang Böttinger, biete ich das an, was die Münchner so mögen, doch etwas gewieft: Küche mit gezupfter Ochsensemmel, Tomahawk-Steaks und Gemüse im knuspernemTeigmantel. Wir haben ganz viele Ideen, wie wir den Donisl zum Erlebnis machen: Zum Beispiel wird es einen Sonntags-Frühschoppen mit Musik geben oder das Musik-Brettl mit Kabarett und Veranstaltungen zu Ehren der alten Volkssänger und -sängerinnen und ein Panoptikum unter der Leitung von Jürgen Kirner.

Im ersten Stock bieten wir die Bier-und Weinbar an,mit besten und frisch gezapften Hacker-Pschorr-Bieren und erlesenen Weinen.

Nach der Umgestaltung lädt der Innenhof mit gemütlicher Atmosphäre zum Verweilen ein.

Der neue Wirtsgarten, den ich gemeinsam mit den Nachbarn plane, ergänzt den Außenbereich.“ so der Wirt, der aktiv in mehreren Münchner Volksmusikgruppen spielt.

 

Im Donisl zupft er Harfe, spielt Trompete und fordert die Gäste auf, mit ihm die alten Münchner Lieder zu singen.

Die Texte hat er extra auf die Speisenkarte drucken lassen. Erste Anfragen für Geburtstags-und Firmenfeiern, sogar für Weihnachtsfeiern gibt es jetzt schon.

 

Wir freuen uns, dass wir mit Peter Reichert den richtigen Partner gefunden haben, um die traditionsreiche Geschichte des Donisl weiterzuschreiben. ‚Willkommen im Himmel der Bayern‘ ist das Marken-Motto von Hacker-Pschorr. Und was würde das besser ausdrücken, als ein gemütliches Wirtshaus mit authentischer, bayerischer Küche und einem Wirt, der Gastfreundschaft lebt und gleichzeitig ein hervorragender Musiker ist. Das ist sozusagen die ‚Software‘,an der Hardware haben wir gemeinsam noch einige Veränderungen vorgenommen, damit alles stimmig ist. Wir wünschen Peter Reichert und seiner Mannschaft einen guten Start“, so Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt.

 

ADRESSE: Hacker-Pschorr Donisl, Reale Bierwirtschaft zur alten Hauptwache seit 1715. Wirtshaus in München am Marienplatz.Reichert Wirtshaus GmbH & Co KG Weinstraße 1, 80333 München

reservierung@donisl.com 0892429390

 

Plätze: Freischank zum Marienplatz 50, Schani-Garten 80, Innenhof und Galerie 120

 

MOMENTANE ÖFFNUNGSZEITEN: Montag bis Samstag 10:30 Uhr–22:00 Uhr

 

Ab August gibt es jeden Sonntag Frühschoppen mit Musik.

Weitere Öffnungszeiten folgen für die Wein-und Biergalerie im 1. Stock, sowie Musik-Brettl mit Kabarett und Musikveranstaltungen zu Ehren der alten Volkssänger und -sängerinnen

www.donisl.com

www.hacker-pschorr.de

                                                                                                                                             Fotos: Donisl / Hacker-Pschorr

Holger Stromberg ist mit Organic Garden und eigenem Food Trailer mit Green Hotdog auf dem Tollwood Sommerfestival in München vom 1. bis 25. Juli auf dem Olympiagelände präsent

Ready for Tollwood: Holger Stromberg hat gut lachen, denn vom 1.bis 25. Juli steht der neue Organic Garden Food Trailer auf dem Münchner Olympiagelände und verwöhnt alle Besucher mit seinem Green „Bavarian Dog“ Hotdog

 

Organic Garden hat sich auf die Fahne geschrieben, Ernährung neu und ganzheitlich zu denken - von der Erzeugung bis zum fertigen Gericht - und will eine Ernährung der Zukunft gestalten, die klimaneutral und pflanzenbasiert ist und damit Natur und Mensch gleichermaßen zugutekommt.

Das diesjährige Motto des Münchner Tollwood Sommerfestivals schlägt mit „Ich will, weil ich kann, was ich muss. #KeinGradWeiter!“ genau die gleiche Richtung ein und will daran erinnern, dass jenseits von Corona noch eine weitere Herausforderung bewältigt werden muss, die Klimakrise.

 

Und weil beide Ansätze, Ansprüche und Versprechen so gut zusammenpassen wie Deckel auf Topf, wird das Organic Garden dieses Jahr auch zum ersten Mal mit einem brandneuen, umgebauten Food Trailer auf dem Tollwood Festival vertreten sein.

Als eine von nur zehn kulinarischen Food Stationen ist Organic Garden vom 1. bis 25. Juli mit seinem Trailer auf dem Olympiagelände präsent.

 

Verwöhnt werden alle hungrigen Besucher mit einem echten Good Food-Highlight: einem rein pflanzlichen Hotdog, dem plantbased Bavarian Dog, der immer frisch vor den Augen der Gäste zubereitet wird: richtig raffiniert und unvergleichlich lecker. Der plantbased Bavarian Dog stammt aus der kulinarischen Kreativ- und Küchenfeder von Koch und Ernährungsexperte Holger Stromberg und seinem Culinary Team und wird ganz ohne Fleisch, rein pflanzlich, ohne Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe serviert. Mit vorrangig regionalen Zutaten.

 

So kommt zum Beispiel der Laugen-Bun aus Bio-Dinkelmehl von Bäcker Wolfgang Erhard aus Ingolstadt und wird exklusiv für die Organic Garden Hotdogs entwickelt und in Handarbeit produziert.

Die Tofu-Wiener, eine pflanzliche Würstl-Alternative auf Soja-Basis, stammen von Taifun Tofu aus Freiburg und der Senf für die für die vom Organic Garden Culinary Team eigens kreierte und produzierte Apfel-Senf Sauce kommt aus der Bio-Produktion der traditionellen Senfmanufaktur Münchner Kindl aus Fürstenfeld-bruck.

Gekrönt wird der bayerische Hotdog 2.0, den es für 7,50€ gibt, von drei Toppings: süß-sauren Zwiebeln, eingelegtem Rettich und Rote Beete-Sprossen. Damit führt das Food-Tech Start-up Organic Garden, das erst Ende April in der Heiliggeist-straße 1 seinen ersten Signature Store eröffnet hat, die Erfolgsgeschichte der plantbased Hotdogs fort. Dazu Holger Stromberg, der als CCO (Chief Culinary Officer) u.a. die Bereiche Nutrition & Produktentwicklung verantwortet: „Da der Zuspruch in unserem Store seit Tag eins derart überragend ist und die Tollwood-Philosophie von Lebensfreude gepaart mit dem Engagement für eine nachhaltige Welt optimal zu uns passt, wollten wir mit unseren Green Hotdogs hier unbedingt dabei sein. Darum freuen wir uns, unsere Hotdogs zusätzlich zum Viktualienmarkt im Juli auch im Olympiapark vorstellen zu können. Zweimal Hotdog in München ist doch einfach besser als einmal.“

www.organicgarden.de                       Fotos: Mike Meyer, Florian Schafhäutl, Markus Dlouhy, Organic Garden

Virtuelle Cooking-Masterclass aus Friaul-Julisch Venetien aus dem Ristorante Casa Rossa ai Colli -   Tagliolini mit San Daniele Schinken

Das Jahr 2021 steht wieder ganz im Zeichen der italienischen Küche.

Das Projekt True Italian Taste, das seit einigen Jahren über authentische italienische Lebensmittel informiert, geht auch in diesem Jahr weiter. Nächste Station: Friaul-Julisch Venetien!
 

Zusammen mit der regionalen Entwicklungsagentur Promoturismo FVG hat die Italienische Handelskammer München-Stuttgart e.V. eine virtuellen Cooking-Masterclass organisiert, die per Live-Stream aus dem wunderschön gelegenen Restaurant Casa Rossa Ai Colli, in Friaul-Julisch Venetien übertragen wurde.

Die Zubereitung der
Tagliolini mit San Daniele Schinken, ein Rezeptklassiker der Region, wurde von der Autorin und Food-Journalistin Monika Kellermann moderiert, die den Köchen dabei so manche Geheimnisse über die kulinarischen Produkte der Region entlockte.

Zwei für den Friaul typische Weine aus autochthonen Rebsorten – Friulano Collio DOC und Schioppettino di Prepotto DOC – begleiteten das Pastagericht.

Mit herrlichem Blick über die friaulische Tiefebene wurden die Teilnehmer dieses virtuellen Genusserlebnisses unter Leitung von Food-Journalistin und Italienexpertin Monika Kellermann sowie ITALCAMs Geschäftsführer Alessandro Marino auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch die norditalienische Region mitgenommen.

 

Die Zubereitung der Tagliolini mit San Daniele Schinken, ein Rezeptklassiker der Region, wird von Monika Kellermann moderiert, die den Koch Stefano Nicoletti interviewte.

 

Mit diesem virtuellen Ausflug in die wunderschöne Region möchte ITALCAM deutsche Gastronomen, Händler, Fachjournalisten, Influencer und Foodlover die erlesenen Spezialitäten aus Friaul-Julisch Venetien erneut näherbringen.

 

Damit die Teilnehmer von zu Hause mit den Köchen live mitkochen konnten, erhielten alle sie vorab eine Box mit den notwendigen Zutaten.

 

Die Masterclass fand auf Deutsch auf der Online-Plattform GoToMeeting statt.

 

DER KOCH STEFANO NICOLETTI, DIE LOCATION CASA ROSSA AI COLLI

Ich möchte mich nicht als Chef de Cuisine bezeichnen, sondern als Koch, der die einheimischen Produkte wiederaufwertet, indem ich sie verbessere und auf moderne Weise wiederbelebe. Die von mir selbst handgemachten Produkte wie Pasta, Brot und Desserts sind mein Markenzeichen. Besondere Aufmerksamkeit lege ich auf die Verarbeitung vom Fisch und Fleisch aus unserer Gegend. Ich achte besonders darauf, in der Küche nichts zu verschwenden und aus diesem Grund werden hauptsächlich Rezepte mit den frischen Produkten der Genossenschaft „Par Plasè“ gekocht. Jede Woche beliefert „Par Plasè“ unser Restaurant mit saisonalem Obst und Gemüse, mit bestem Fleisch und ausgewählten Milchprodukten.“ so Stefano Nicoletti Restaurant Casa Rossa ai Colli

 

DER KOCH STEFANO NICOLETTI, DIE LOCATION CASA ROSSA AI COLLI

 

Der Ferienhof Casa Rossa Ai Colli ist in einer raffinierten und familiären Atmosphäre eingetaucht und bietet einen herrlichen Blick über die friaulische Tiefebene, nur einen Steinwurf von der Heimat des San-Daniele-Schinkens entfernt.

Casa Rossa ist Mitglied der Genossenschaft „Par Plasé“ , einer Vereinigung verschiedener Produzenten, die ausschließlich örtliche landwirtschaftliche Produkte aus Friaul liefern. Sie ermöglichen dem Küchenchef, die lange friaulische Kochtradition mit Kreativität und Liebe zum Detail neu zu erfinden. Diese ausschließlich friaulischen und lokalen Rohzutaten sind die Grundlage des Menüs in der Casa Rossa Ai Colli. Der Chefkoch nutzt sie, um die klassischen Rezepte der friaulischen Tradition mit Kreativität und Liebe zum Detail neu zu interpretieren. Auch an Angeboten für eine vegetarische und vegane Ernährung mangelt es nicht

 

San Daniele Schinken - Konsortium von San Daniele Schinken

Gereifter Montasio Käse - DOP Konsortium von Montasio-Käse

Olivenöl extravergine - DOP Tergeste Kocjančič Rado

Eier-Tagliolini Antica - Fabbrica- Antichi Sapori

Friulano Collio - DOC Ronco Blanchis

Schioppettino di Prepotto - DOC Azienda Agricola Grillo Iole

                                                                                                                  Fotos: ITALCAM / lifestyle-luxury

CEO Martin Wild , Holger Stromberg CCO (Chief Culinary Officer)

Plantbased Hotdogs

Martin Wild, Segen Zewengeil (Store-Leitung), Holger Stromberg

Wo das grüne Herz schlägt …                                                                                                                  Organic Garden und Holger Stromberg haben ihren Organic Garden-Signature Store am Viktualienmarkt eröffnet und präsentieren den ersten Green Hotdog Münchens

„Wir denken Ernährung neu. Ganzheitlich. Von der Erzeugung bis zum fertigen Gericht.“

Mit diesem Anspruch und Versprechen ist zu Beginn des Jahres Koch und Ernährungsexperte Holger Stromberg beim Food-Tech Start-up Organic Garden um CEO Martin Wild eingestiegen, um gemeinsam möglichst viele Menschen für gesunde Ernährung zu begeistern und eine Ernährung der Zukunft zu gestalten, die gleichermaßen Natur und Mensch zugutekommt.

 

Wie der Weg dorthin mit eigenen Farms als künftigem Herzstück aussieht und was genau hinter dem stetig wachsenden Organic Garden-Kosmos steckt, das können jetzt alle Münchner und Genussmenschen im ersten Organic Garden-Signature Store erleben und natürlich auch schmecken.

Und zwar direkt am Viktualienmarkt, in der Heiliggeiststraße 1.

 

Denn zur Premiere bringen Holger Stromberg und das Organic Garden-Culinary Team ein echtes kulinarisches Allgemeingut mit durch und durch grüner Seele auf den Tisch:

die ersten plantbased Hotdogs in München.

In drei verschiedenen Kreationen. Künftig bekannt unter „The Green Wiener“, „The Funky Dawg“ und „The Vegan Bavarian“.

Entwickelt auf Basis der unternehmenseigenen Ernährungs-Leitlinien für die bestmöglichen inneren Werte. Das heißt: ohne Fleisch, rein pflanzenbasiert, mit vorrangig regionalen Zutaten, ohne Geschmacksverstärker, ohne Konservierungs-, Zusatz- und Farbstoffe und genau deshalb mit richtig viel Wow und Geschmack.

„Unser Green Hotdog soll in erster Linie einfach schmecken. Denn wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Ernährung essenziell ist und die Auswirkungen von der Erzeugung bis hin zum Stoffwechselkreislauf uns alle (be)treffen“, so Holger Stromberg.

 

Darum hat er sich für den Start des Signature Stores bewusst einen der beliebtesten Fastfood-Klassiker vorgenommen und den Hotdog in eine zeitgemäße, gesündere, pflanzenbasierte Form mit ausgefallenen und kulinarisch überraschenden Rezepturen gebracht.

„Es ist uns ein persönliches Anliegen, die Menschen durch die Kombination von Geschmacksrichtungen und Sensorik, regional-reinen Zutaten, cleverer Zubereitung und der wissenschaftsbasierten Integration von Ernährungsempfehlungen ein großes Stück weit umzubegeistern.“

 

Dabei lässt sich Organic Garden jederzeit in den Topf schauen, denn volle Transparenz ist einer der obersten Grundwerte. So werden im neuen Store jederzeit Ursprung und Herkunft sowie Lieferanten und Inhaltsstoffe offen kommuniziert.

Und für den zusätzlichen Erlebnis-Faktor findet die Zubereitung direkt vor den Augen des Kunden an der Ladentheke in fünf Schritten zum vollkommenen Hotdog-Glück statt.

 

Von Montag bis Samstag durchgehend von 11 bis 19 Uhr, zwischen 6 Euro und 7,50 Euro.

 

Wer will, erfährt dabei von Store-Leitung Segen, dass z.B. Saucen, Toppings und Crunch vom Organic Garden-Culinary Team kreiert und produziert werden. Dass die Buns aus Bio-Dinkelmehl von Bäcker Wolfgang Erhard aus Ingolstadt exklusiv für die Hotdogs ent-wickelt und produziert werden. Dass die Räucherknacker und Tofu-Wiener von Taifun aus Freiburg kommen. Dass der Senf aus der Bio-Produktion der traditionellen Senfmanufak-tur Münchner Kindl aus Fürstenfeldbruck stammt. Dass die Servierschälchen aus umwelt-freundlichem, recyceltem Karton gefertigt sind. Und dass ein Teil der Kräuter bzw. Micro-greens für die Toppings und Saucen direkt im Store ganzjährig angebaut und völlig frisch und pestizidfrei geerntet wird.

Dazu hat sich Organic Garden ein echtes High-Tech-Pionier-Highlight ins Haus geholt, die Plantcubes von Agrilution. Kleine vollautomatisierte Vertical Farming-Gewächsschränke, in denen ideale Wachstumsbedingungen für Salate, Blattgemüse sowie Kräuter herrschen und so das ganze Jahr über Frühling ist.

„In unserem Organic Garden-Signature Store machen wir die Ernährung der Zukunft erstmals erlebbar“, sagt CEO Martin Wild. „Wir zeigen hier in Klein das auf, was künftig im Großen in unseren Organic Garden Farms stattfindet, und erzählen die Geschichte von regionaler Herkunft und smarten Zukunftstechnologien wie Indoor Vertical Farming. Über unsere plantbased Hotdogs und das damit verbundene Genusserlebnis wollen wir vor allem mit den Menschen ins Gespräch kommen, sie zum Diskurs einladen und ihnen zeigen, wie wir bei Organic Garden Ernährung entlang der Wertschöpfungskette leben.“Smart, green & cosy:

 

Bei der Store-Gestaltung wurde von Martin Wild und Holger Stromberg viel Wert auf die Auswahl von nachhaltigen, naturnahen Materialien und auf eine klare Edutainment-Komponente gelegt:

Während von Store-Leitung Segen Zewengeil  die Hotdogs zubereitet werden, kann der Kunde auf den Screens die aktuellsten Organic Garden-News erfahren, in den Plantcubes den Kräutern beim Wachsen zusehen oder auch erste Eigenprodukte wie die hausgemachte vegane Bratensauce für daheim kaufen und kennenlernen.

                                                 Fotos: Organic Garden Signature Store

St. Patrick´s Day: Das Hard Rock Cafe ist mit einem (über)ir(d)ischen Burger-Special dabei

München wird diese Woche ein bisschen grüner - nicht weil die Blätter anfangen zu sprießen - sondern weil am 17. März St. Patricks Day ist.

Der irische Nationalfeiertag wird in München in normalen Zeiten groß gefeiert.

Vielleicht wissen viele nicht, dass ca. 1.300 Iren dauerhaft in München leben und dass 2019 insgesamt 30.000 Irlandbegeisterte zum Feiern auf die Leopoldstraße kamen.

In Zeiten von Corona fand die Parade bereits am vergangenen Sonntag virtuell statt aber wer sich wenigstens kulinarisch auf Irland und die grüne Woche einstellen möchte kommt im Hard Rock Cafe vorbei und holt sich seinen original Guinness Burger ab oder lässt ihn sich direkt nach Hause liefern und feiert so die irisch/deutsche Freundschaft dahoam.

St. Patrick’s Day 2021 – Get SHAMROCKED mit Hard Rock Cafe
Einfach über
munich.ops@hardrockcafe.com oder telefonisch unter 089-2424 949 0 als ‚takeaway‘ vorbestellen, oder über Lieferservice ‚Wolt‘ oder ‚Lieferando‘ (Lieferradius 3,5 km) ordern.
https://wolt.com/de/deu/munich/restaurant/hard-rock-cafe-munich
 
Und weil’s so gut schmeckt gibt’s den Guinness Burger die ganze ‚grüne‘ Woche täglich von 12 bis 20 Uhr.
Guinness® & Bacon Jam Cheeseburger - der Signature Steakburger, belegt mit Jameson® Bacon-'Chutney' und Guinness®-Käsesoße, mit Salatblatt und Tomate auf einem frisch getoasteten Brötchen.                                                    
 
Guinness® Cheese Fries
Pommes Frites, verfeinert mit Guinness®-Käsesoße, knusprigem Bacon und Frühlingszwiebeln.

 

Über Hard Rock®

Mit 262 Niederlassungen in 76 Ländern, darunter Hotels, Casinos, Rock Shops® and Cafes, ist Hard Rock International (HRI) eines der bekanntesten Unternehmen weltweit.

Angefangen mit einer Eric Clapton Gitarre, besitzt Hard Rock heute eine der bedeutendsten Sammlungen von Musik Memorabilia weltweit, mit derzeit mehr als 83.000 Stücken, ausgestellt in sämtlichen Cafes rund um den Globus.
Hard Rock ist auch für seine Mode- und Musikartikel mit Sammlerwert bekannt, die in den Rock Shops und online
erhältlich sind.

Hard Rock International gehört die weltweite Handelsmarke für alle Hard Rock Marken inklusive der Hard Rock Live® Veranstaltungsorte.
2018 wurde Hard Rock International vom Forbes Magazin als ‘Top Employer for Women’ ausgezeichnet. Außerdem erhielt HRI bei den Global Gaming Awards die Auszeichnung ‘Land Operator of the Year’. Hard Rock Cafe International wurde 2019 vom Forbes Magazin als einer der besten Arbeitgeber der USA ausgezeichnet.
Hard Rock-Niederlassungen sind in vielen Metropolen auf der Welt zu finden, einschließlich der zwei erfolgreichsten Flagship-Locations in Florida, USA, wo auf das weltweit erste “Guitar Hotel” und das Hard Rock International-Headquarer beheimatet sind.

Die Marke ist Eigentum der HRI-Muttergesellschaft ‚The Seminole Tribe of Florida‘. Weitere Informationen zu Hard Rock International unter

www.hardrockcafe.com                                                                                         Fotos: Hard Rock Cafe

Über 200 Tage Lockdown Therme Erding

Die Therme Erding war am Samstag, 6.2.2021, exakt 200 Tage geschlossen.

Die größte Therme der Welt zieht eine Zwischenbilanz und blickt auf ein trauriges Jahr zurück:

Über eine Million fehlende Gäste, enorme Umsatzverluste und aktuell 1.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit. Ebenso leidet der gesamte Tourismus im Landkreis Erding und darüber hinaus unter der geschlossenen Therme, die mit 1,86 Millionen Besuchern im Jahr 2019 mehr Besucher verzeichnete, als das Schloss Neuschwanstein.

Bedauerlicherweise ist immer noch kein Ende des Dornröschenschlafes in Sicht.

 

Am Freitag, den 13. März 2020 erhielt die Therme Erding den ersten Schließungsbescheid. Darauf folgten insgesamt 103 Tage, in denen die größte Therme der Welt komplett leer stand.

In der kurzen Öffnungsphase im Sommer wurde mit einem umfangreich ausgearbeiteten Hygiene-Konzept und Besucherlimitationen, die weit unter den behördlichen Vorgaben lagen, ein sicherer Badebetrieb gewährleistet.

Dennoch folgte am 02. November 2020 die erneute Schließung der gesamten Therme Erding sowie des Hotel Victory auf noch immer unbestimmte Zeit.

 

Am Samstag, den 6.2.2021 blickte die größte Therme der Welt auf mittlerweile unglaubliche 200 Schließtage zurück.

Ein Szenario, das für Inhaber und Geschäftsführer Jörg Wund vorher unvorstellbar war.

In den letzten 20 Jahren vor Beginn der Pandemie wurden Störungen über Nacht behoben und Reparaturen in den frühen Morgenstunden ausgeführt, um den Gästen nicht eine einzige Schließstunde zumuten zu müssen. Der Betrieb lief durchgehend 365 Tage im Jahr.

 

Auch jetzt kann die Therme Erding trotz Schließung nicht einfach stillgelegt werden.

Die Lüftungsanlagen beheizen alle Bereiche auf 22° C, um die Palmen gesund zu halten. Die komplette Schwimmbadtechnik muss ebenfalls 24 Stunden am Tag auf reduziertem Betrieb laufen, um teure Standschäden zu vermeiden.

 

Für die Instandhaltung des Bades werden weiterhin Techniker, Gärtner sowie Teamleitungen

beschäftigt. Dementsprechend betragen die Betriebskosten weiterhin 65 % und das ohne jegliche Einnahmen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden an diesen 200 Tagen über 35 Millionen Euro umgesetzt. Dazu fehlen noch weitere 9 Millionen Euro Umsatz, die das Hotel Victory Therme Erding erzielte.

 

Die von der Bundespolitik zugesagten November- und Dezemberhilfen sind bis heute lediglich in Form von Abschlagszahlungen in Höhe von 300.000 Euro eingegangen, das entspricht  0,6 % statt der zugesagten

75 %. Die Abschlagszahlungen decken die aktuellen Betriebskosten für weniger als 3 Tage, für die anderen 197 Schließtage mussten über zehn Jahre angesparte Rücklagen verwendet werden.

Diese konnten dank sparsamen Wirtschaftens des gesamten Teams gebildet werden und waren für neue Attraktionen und Erweiterungen, wie ein zusätzliches Parkhaus und einen weiteren Hotelflügel eingeplant. Nach derzeitigem Stand droht ein Millionenverlust in der Bilanz, wenn die zugesagten Hilfen nicht fließen.

 

Jörg Wund, Inhaber und Geschäftsführer, zeigt sich frustriert über die Politik: „Seit der Beantragung der Hilfen im November- und Dezember haben sich die Antragsbedingungen mehrfach geändert und selbst jetzt im Februar gibt es noch nicht alle Formulare, um die notwendigen Gelder beantragen zu können. Nach meinem derzeitigen Informationsstand fallen die Überbrückungshilfen III, die ab Januar gelten, noch weit geringer aus.“

 

Die Therme hat mit ihrem Hygiene Konzept im Sommer erfolgreich bewiesen, dass sie eine sichere, gesundheitsfördernde Einrichtung ist. Auch aus wissenschaftlicher Sicht gibt es in Bädern und Thermen kein erhöhtes Infektionsrisiko, im Gegenteil: Sowohl das Thermalwasser, wie auch die Saunawärme bekämpfen Viren effektiv, zudem leistet beides als präventiver Gesundheitsschutz inklusive Stressbewältigung einen wichtigen, gesellschaftlichen Beitrag. Deshalb hofft Jörg Wund auf eine individuelle Betrachtung der Thermen bei den Entscheidungen zur Wiedereröffnung, die er zeitgleich mit der der Gastronomiebetriebe sieht.

Jede weitere Woche Lockdown kostet die Therme Erding und das Hotel Victory über 1.000.000 €.            Ich hoffe, das ist unseren Politikern bewusst.“ so Jörg Wund.

www.galaxy-erding.de

www.therme-erding.de

                                                  Fotos: Therme Erding

v.li.: Dorothée Wahl, Robert Ketterer, Katharina von Perfall

BENEFIZAUKTION PIN. FOR ART 2020                                                                                                             zugunsten der Pinakothek der Moderne und des Museums Brandhorst in München

PIN.-Benefizauktion 2020 brach alle Rekorde:

Knapp 3 Millionen für die Museen, KünstlerInnen und Galerien.

Mit einem komplett digitalen Konzept erzielte die PIN. Benefizauktion trotz Kontaktbeschränkungen und Teil-Lockdown ein großartiges Ergebnis.

„Die Unterstützung im Netz hat unsere Erwartungen weit übertroffen,“ freute sich die Vorstandsvorsitzende Dorothée Wahl. „Wir danken den vielen Freunden von PIN. in der Region und weltweit, die uns in diesem Jahr zu einem Rekordergebnis verholfen haben. Mit dem digitalen Angebot haben wir jetzt international viele neue Freunde und Interessenten gefunden. Das bietet große Chancen und freut uns ganz besonders.“

 

Hierzu ergänzte Prof. Dr. Bernhard Maaz, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen: „Es ist PIN. gelungen, aus den Zwängen der Corona-Pandemie und aus dem perfekten Netzwerk zu Künstlern, Galeristen, Sammlern und natürlich zu den Museen und deren Kuratorinnen und Kuratoren, Direktorinnen und Direktoren einen – nein, eigentlich viele Funken zu schlagen. Wir werden daraus auch für die Zukunft lernen.“

Als Netzpionier der ersten Stunde war Ketterer Kunst der ideale Partner für die Auktion. " Wir haben es geschafft die persönliche Atmosphäre dieser großartigen Veranstaltung auch über die diversen Livestreams in die Welt zu tragen." so Robert Ketterer, Auktionator und Inhaber von Ketterer Kunst. "Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und mit unserem digitalen Wissen und gut erprobten Onlinekonzept ein lokales Event kurzfristig zu einem globalen umfunktioniert. Online-Gebote im sechsstelligen Eurobereich zeigen einmal mehr, dass die Zukunft digital ist."

 

So konnte Deutschlands größte Benefizauktion mit insgesamt 92 Werken von oft musealer Qualität zugunsten der Pinakothek der Moderne, des Museums Brandhorst und den teilnehmenden Künstlerinnen einen Gesamterlös von fast 3 Millionen Euro erzielen - eine immense Steigerung gegenüber den Vorjahren.

Bei der Live-Auktion am gestrigen Abend kamen 37 Werke unter den Hammer.

Robert Ketterer, der zum ersten Mal für PIN. am Auktionspult stand, führte die Auktion mit großer Verve. Dorothée Wahl und Katharina von Perfall (Mitglieder des Vorstandes von PIN.

Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. moderierten den Abend und brachten so die Spannung und Atmosphäre aus dem Saal in die Wohnzimmer der ZuschauerInnen.

Noch nie gab es so viele Möglichkeiten, mitzubieten: Ob online, schriftlich oder per Telefon –eine Chance, die international genutzt wurde mit Bietern aus Washington, New York, Singapur und aus allen Teilen Europas.

Die Highlights der Zuschläge: Mit 300.000 Euro bekam das Werk „Anpassung“ von Neo Rauch den höchsten Zuschlag des Abends, dicht gefolgt von Georg Baselitz, dessen bildhafte Papierarbeit „Salzburger Grün“ für 235.000 Euro einen neuen Besitzer fand. Mit einem Spitzenergebnis von 40.000 Euro erzielte die Fotoarbeit Black Cowboy“ von Julian Rosefeldt nahezu das Dreifache ihres Galeriepreises. Für mehr als das Doppelte des Galeriepreises ging das Gemälde „Crying III“ der jungen amerikanischen Künstlerin Grace Weaver an einen Bieter aus Asien.

Insgesamt erzielte die Live-Auktion unter der Leitung von Robert Ketterer ein Rekordergebnis von etwa 2,2 Millionen Euro.

Parallel dazu lief die Online Only-Auktion mit 55 weiteren Werken bis Sonntag, 15 Uhr. Hier kamen noch einmal etwa 800.000 Euro zusammen. Nicola Samorís Gemälde „Ultima Scena“ wurde bei einem Schätzpreis von 16.000 Euro für spektakuläre 89.000 Euro zugeschlagen – ein beeindruckender Beweis für das enorme Potential des Online Only Auktionsformates.

Auch andere Lose wie Jan Kucks Lichtobjekt „Who Cares?“ oder das kleine Gemälde „Time will tell” von Hadrien Dussoix, konnten ihre Schätzpreise fast verfünffachen. Ein Prägedruck von Günther Uecker erreichte phantastische 29.000 Euro. Ein kleines Multiple von Alex Katz und eine frühe Fotographie von Thomas Struth lagen mit je 28.000 Euro jeweils 10.000 Euro über ihrem Galeriepreis.

Mit Hilfe der Spendenerlöse aus der PIN. Benefizauktion werden 2021 bedeutende Sammlungsankäufe, ambitionierte Ausstellungen und wegweisende Vermittlungsprojekte aller vier Museen unter dem Dach der Pinakothek der Moderne sowie des Museums Brandhorst unterstützt.

                                 Fotos: Ketterer Kunst GmbH und Co. KG

Ursula Gottwald (Schauspielerin)

Simone von Anhalt,

Ursula Gottwald (Schauspielerin)

Dirk Eichfeld-Kilian, Sarah Valentina Winkhaus in Tracht von Michaela Keune

Grün wie die Hoffnung - Mini-Charity-Finissage der Künstlerin Simone von Anhalt beim Edel-Coiffeur Figaro München

Wir haben Grün als Dresscode gewählt, steht die Farbe doch für die Hoffnung, dass es im Dezember wieder weitergeht für Künstler und Kulturschaffende“, erklärt Malerin Simone von Anhalt.

 

Kurz vorm Lockdown light bat sie zur Mini-Finissage und Versteigerung ihres Bildes „Awakening“ zum Star-Salon Figaro München in die Residenzstraße 13.

 

Per „Stillen Bieten“ fand das ebenfalls hoffnungsvermittelnde Bild in diversen Grün-Nuancen – ein Regenwaldmotiv mit Tiefgang – neue Besitzer; der Erlös von 2.000 Euro geht an die Nicolaidis YoungWings Stiftung (Botschafter: Thomas Müller), welche Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche anbietet.

 

Eine tolle Sache“, lobte SAT.1-Moderatorin und Figaro-München-Hausmodel und Werbeikone Sarah Valentina Winkhaus.

Eines der Lieblingsbilder der Ausstellung „Farb-Pracht“ (war vom 20. bis zum 31. Oktober beim Figaro München zu sehen): das sattgrüne Werk „Guardian Angel“. „Der Ausdruck und die Technik des Bildes sind beeindruckend“, findet die kunstambitionierte Schauspielerin Ursula Gottwald.

 

Zufällig traf sie auf TV-Kollege Sascha Maaz, mit dem sie gemeinsam für „Polizeiruf 110: „Die Lüge, die wir Zukunft nennen“ vor der Kamera stand. "Eine Herausforderung, da meine Rolle einen großen Bogen hatte, vom friedlichen Familienleben bis zur totalen Zerstörung des Lebens durch ein Säure-Attentat. Batteriesäure, respektive Wasser mit Special Effekten ....“

 

Wie verbringt Ursula Gottwald den November?

Ich habe viele Projekte, die ich im Homeoffice angehen kann.“ Auch Sascha Maaz zeigt sich begeistertvon den von Anhaltschen Werken und dem Charity-Anliegen.

Kunst ist ein umfassender Bereich, ich freue mich immer, schöne Malerei zu sehen“, gibt er zu. Und: „Wenn jetzt die Kunst nicht mehr raus darf, suche ich mir eben inspirierende Werke in der Natur, zum Beispiel an der Isar oder im Perlacher Forst. Ich bin viel draußen unterwegs, mag mich selbst gern, mir wird mit mir selbst nie langweilig, ich verfasse unterwegs Gedichte, die ich in den sozialen Netzwerken poste“, verrät der Wahl-Münchner.

 

Und wie sieht es beim Figaro München die nächsten Wochen aus?

Wir haben geöffnet, aber unser Kosmetikbereich muss bis Ende des Monats erst einmal geschlossen bleiben“, so Star-Friseur und Haarfarben-Maestro Dirk Eichfeld-Kilian, dessen Motto lautet: „We style Personalities, wir bringen Ihre Persönlichkeit zum Strahlen“.

Die großformatigen Seelenbilder von Simone von Anhalt indes wandern nun wieder in ihre eigene „Galerie am Schloss“ in die Hippmannstraße 10.

 

Wie es weiter geht? „Ich bin guter Dinge, da müssen wir jetzt nochmals durch, aber alles im grünen Bereich“, resümiert die Künstlerin.

Daniela Schwan

www.figaro-muenchen.de                               

                                                           Fotos: lifestyle-luxury.de / Petra Schönberger/Figaro München

v.l.n.r. Merle Zirk, vegane Ernährungsberaterin, Autorin, Retreatleiterin, Jörg Krebber (Ernährungsexperte, Gründer der Seminarreihe "Nahrung ist Medizin), Sarah Mabrouk, Regisseurin und Autorin THE FOOD CURE, Dr. György Irmey,  Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr in Heidelberg, Ernährungsexperte, Gründer der Seminarreihe "Nahrung ist Medizin), Moderatorin der Podiumsdiskussion, Verena Müller-Bernet (ehemalige Brustkrebs Patientin und Protagonistin des Films)

’The Food Cure - Hoffnung oder Hype?’ Der hochbrisante Dokumentarfilm der CNN und BBC Reporterin Sarah Mabrouk feierte in München Premiere zum weltweiten Filmstart

Rund 100 Gäste aus den Bereichen Wissenschaft, Medizin und Ernährung verfolgten in der ISAR POST in München mit Spannung die Premiere von THE FOOD CURE und waren merklich berührt von den inspirierenden Geschichten, die der Film erzählt.

Darin geht es um eine umstrittene Frage: Kann eine radikale Umstellung der Ernährung und des Lebensstils den Krankheitsverlauf bei Krebs positiv beeinflussen, oder sogar zur Heilung führen?

 

Der Dokumentarfilm, der am 18. September digitale Weltpremiere feierte, beleuchtet eine umstrittene Frage: Kann eine radikale Umstellung der Ernährung und des Lebensstils den Krankheitsverlauf bei chronischen Erkrankungen wie Krebs positiv beeinflussen, oder gar bremsen? 

Er lädt zu einem klareren Bewusstsein über das komplexe Zusammenspiel zwischen Ernährung, Wissenschaft und Medizin ein und beleuchtet dieses brisante Thema mit der besonderen Tiefe einer sieben-jährigen Langzeitbeobachtung.

 

Die sechs Protagonisten, die die Filmemacherin über mehr als fünf Jahre begleitet hat, treffen eine außergewöhnliche Entscheidung, als sie mit ihrer Krebsdiagnose konfrontiert werden. Sie entscheiden sich für eine radikale Pflanzen-Diät.

Die Ergebnisse sind überraschend.

 

Die Regisseurin machte in der Podiumsdiskussion klar, dass sie das Filmprojekt begonnen hat um Krebspatienten vor dubiosen Heilsversprechen zu warnen: “Ich bin davon ausgegangen, dass etwas so banales wie eine Diät bei fortgeschrittenen Krebs keine Wirkung zeigen kann.

Die Onkologen der sechs Protagonisten des Films haben alle davor gewarnt, dass sich ihre Erkrankung ohne schulmedizinische Behandlung rapide verschlechtern und zum Tod führen würde. Doch was sich dann vor meiner Kamera abgespielt hat war ganz anders als erwartet und ich wurde dadurch gezwungen meine eigenen Vorurteile zu hinterfragen.”

 

Bei der Podiumsdiskussion diskutierte die Regisseurin mit Dr. med. György Irmey, dem Ärztlichen Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr Heidelberg darüber warum in der Krebsforschung bis heute kaum Studien über die Wirkung solcher Ernährungsformen bei Krebs durchgeführt werden und darüber, ob ganzheitliche Ansätze in Zukunft in die schulmedizinische Behandlung integriert werden könnten.

 

Merle Zirk, ehemalige Krebs-Patientin und Autorin, erzählte von ihren eigenen ernährungsbasierten Genesung von Gebärmutterhalskrebs.

 

Verena Müller-Bernet, Protagonistin des Films und geheilte Brustkrebspatientin ist für die Veranstaltung extra aus der Schweiz angereist und der renommierte Ernährungsexperte und Buchautor Jörg Krebber, der selber schwer krank in einem tibetischen Kloster mit einer speziellen Ernährung geheilt wurde, erläuterte sein „Nahrung ist Medizin“ Prinzip.

 

Du bist was du isst“ sagte schon Hippokrates und nach dem Credo bietet Jörg Krebber heute erfolgreich „Nahrung ist Medizin“ Kuren und Kochkurse an, die auf dem 5 Elemente Konzept basieren.

 

Eins stand nach der Veranstaltung fest: Dieser bewegende Film dokumentiert das komplexe Zusammenspiel zwischen Ernährung und Gesundheit auf eine völlig neue Art und beleuchtet dieses brisante Thema mit der besonderen Tiefe einer Langzeitbeobachtung.

 

Mit dabei Künstlerin und Friedensaktivistin Nahid Shahalimi, Buchautorin und Filmproduzentin Andrea Sixt, die selber an Brustkrebs erkrankt war, PR Agentur Inhaberin Annette Zierer, Psychologin Sabin Schön Stodden, Sabine Krug, Roland Berger, usw.

 

Ab Freitag, dem 18.September ist der Film in mehreren Sprachen weltweit über streaming zu sehen. Mehr Informationen unter: www.thefoodcurefilm.de

                                                                                             Copyright © Wolfgang J. Steckert

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