Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

HOTEL Aviva make friends****s in Afiesl/Oberösterreich - Virtuelle Urlaubsmomente                                Vernetzen und in Kontakt bleiben - AVIVA verbindet

Die Nachrichten sind voll von (negativ) Schlagzeilen rund um Corona. Hoffentlich ist diese große Krise bald überstanden. Das Hotel möchte positiv in die Zukunft blicken und zumindest für "virtuelle Urlaubmomente" sorgen.

 

Die AVIVA make friends online community ist ein kostenloses Online-Service des Hotel AVIVA****s.

 

Gerade jetzt, wo wir soziale Kontakte weitestgehend vermeiden müssen, ist es wichtig, in Verbindung zu bleiben. AVIVA-Gäste und jene, die es noch werden wollen, sind in der online community des Hotels für Singles und Alleinreisende vernetzt.

Dort lernen sich Menschen kennen und tauschen sich Freunde aus. Es wird geplaudert und diskutiert. Die gemeinsame Vorfreude auf den nächsten Urlaub, der uns nach dieser schwierigen Zeit besonders guttun wird, lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken.

 

Das Hotel AVIVA ist ein Ort der Lebensfreude, an dem Singles und Alleinreisende gemeinsam das Leben genießen. Ein Teil dieses Esprits lebt jetzt verstärkt in der AVIVA community, wo sich Gleichgesinnte treffen und Menschen, die gemeinsame Interessen teilen, finden. Denn: „Halten wir zusammen“ ist die Devise dieser Tage.

 

Gratis-Stornierung bis einen Tag vor Anreise: Soft Storno macht die Urlaubsplanung einfach

 

Optimismus ist das Lebenselixier, das uns durch diese schwierige Zeit der Corona-Krise tragen kann.

Das Hotel AVIVA make friends****s macht Mut, sich auf den nächsten Urlaub zu freuen. Denn Erholung, Entspannung und Freude, das ist es, was wir uns nach diesen Wochen mehr als verdient haben.

Daher bietet das Hotel für Singles und Alleinreisende nun Soft Storno an.

Bis einen Tag vor der Anreise kann, wenn nötig, der Urlaub unkompliziert und kostenlos storniert oder verschoben werden. So ist es ein Leichtes, unbeschwert den Sommerurlaub zu planen und sich in Tagen wie diesen eine (Vor)freude zu bereiten. Sollte das Reisen zum geplanten Urlaubstermin noch unmöglich sein, macht Soft Storno die Stornierung ganz einfach. 

Im Hotel AVIVA make friends sind Singles und Alleinreisende unter sich.

Das Lifestyle- und Leading Spa Hotel in den Hügeln des Mühlviertels, im Norden Österreichs, bietet ein in Europa einzigartiges Freizeitkonzept. Dorthin kommt, wer allein oder mit Freunden – nur unter Erwachsenen und ohne Paare – eine wahrhaft coole Auszeit erleben möchte. Gemeinsam statt einsam wählen Jung und Alt aus einem enormen Angebots-Pool an Aktivitäten für jeden Geschmack. 

 

Top Klassifizierung für das AVIVA

 

Das Hotel AVIVA make friends erhielt erneut eine Zertifizierung als Vier-Sterne-Superior-Hotel.

In mindestens 100 objektiven Onlinebewertungen auf verschiedenen Kanälen in den letzten zwei Jahren erhielt das Lifestylehotel für Singles und Alleinreisende 94 von 100 möglichen Punkten.

 

Damit wurde das erforderliche Maß für eine Vier-Sterne-Superior-Qualifizierung deutlich überschritten.

Das einzigartige Konzept des AVIVA sowie die hohe Qualität in allen Bereichen werden als wesentliche Kriterien für die hohe Zertifizierung angegeben. „Superior“ umschreibt ein „Mehr“ an Dienstleistung, das sich in einer höheren Punktezahl niederschlägt.

 

Das Hotel AVIVA make friends ist ein europaweit einzigartiges Hotel für alle, die allein reisen, aber nicht allein sein wollen. Urlaub ohne Kinder, ohne Paare, dafür mit jeder Menge Freunden, Spirit und Emotion ist Programm.

Als Leading Spa Hotel garantiert das AVIVA Wellness auf höchstem Niveau.

 

Im Dance Club im Hotel wird die Nacht zum Tag. Highlife auf fast 1.000 Höhenmetern bietet die nahe AVIVA-ALM. In der stylischen Brau-Boutique kommen die Bierliebhaber zusammen. Fast 100 Themensport- und aktivtage im Jahr bringen Power in den Urlaub.

An den Kommunikationstischen lassen sich Feinschmecker von der guten Küche verwöhnen. 39% der Österreicher und 42% der Deutschen sind Singles und auch wer in einer Partnerschaft lebt, verreist gerne mal mit Freunden oder auch allein.

 

Für diese Zielgruppe ist das Vier-Sterne-Superior Qualitätshotel in St. Stefan-Afiesl mit seinem umfangreichen Sport-, Aktiv- und Entertainmentprogramm genau richtig.

www.hotel-aviva.at                                                                                            Copyright © mk Salzburg

Im 5 Sterne Hotel Alpenhof Murnau in der Landschaft der Expressionisten um den „Blauen Reiter“ startete das „KUNSTWIRTE“ Projekt, das man noch bis 13.11.2020 erleben kann

In Murnau am Staffelsee entstand durch die Künstler Franz Marc, Wassily Kandinski und Gabriele Münter anfang des letzten Jahrhunderts mit der Kunstrichtung des Expressionismus die Vereinigung „Der Blaue Reiter“.

Man kann verstehen, warum die Künstlergruppe aus München gerne hier in das Moosgebiet am Staffelsee zum malen kam. Es liegt rund eine Autostunde von München entfernt und das Licht hier ist weltberühmt. Die Landschaft ist das größte noch erhaltene Moorgebiet Deutschlands.

Auf jeden Fall sollte man das Franz Marc Museum in Kochel besuchen und natürlich das berühmte Wohnhaus von Gabriele Münter und Wassily Kandinski in Murnau.


So wie früher für die Künstler die Landschaft, soll heute das Resort Alpenhof Murnau ein Zentrum der Inspiration und Erholung sein. Als Zeichen der Verehrung für die Künstler hängt in der Hotellobby ein Gemälde von Gabriele Münter.

Auch deshalb hatte Hotelier Christian Bär zusammen mit dem Projekt KUNSTWIRTE zu einem tollen Rahmenprogramm nach Murnau eingeladen.

So kam es, dass ein paar auserwählte Kunstliebhaber für ein Wochenende in den Alpenhof Murnau kamen.

Christian Bär und Marc Voelker eröffneten den Nachmittag mit einer Begrüßungsrede und hießen die Gäste im beliebten Blauen Land willkommen.

 

Christian Bär (Alpenhof Murnau und Mitglied der Staffelseewirte) der zusammen mit Marc Voelker und Kirsten Luna Sonnemann die angereistenGäste begrüßte, präsentierte zuerst das unglaubliche Rahmenprogramm und was eigentlich hinter der Vereinigung KUNSTWIRTE steckt.

 

Die KUNSTWIRTE (www.kunstwirte.de), ein Kunst Event das ein absolutes Highlight im Blauen Land zu werden scheint, werden durch die Staffelseewirte und dem Künstlerpaar Marc Völker und Kirsten Luna Sonnemann begleitet.

 

Die beiden haben über einen Zeitraum von vielen Jahren etwas auf die Beine gestellt, was wirklich beeindruckend ist, denn Sie haben erkannt, dass Wirtshäuser und Biergärten schon immer Orte der Inspiration für Künstler waren, denn Wirtshäuser sind ein Ort der Begegnung und der Kommunikation!

 

So lassen sie es nun zeitgemäß aufleben, indem man Kunst mit allen Sinnen zusammenfügt, denn Kunst und Kulinarik verbindet. So hatten die Gäste einen kleinen Einblick in das Rahmenprogramm und begannen den Nachmittag mit einem Aperitif im Kuhaus, wo Kirsten Luna Sonnemann und Marc Völker einen Einblick in Ihre Werke zeigten.

Anschließend ging es dann ins Angerbräu, wo die Künstlerin Andy Fritsch Ihre Werke vorstellte und der sympathische neu gewonnene Koch aus New York seine kulinarische Sicht von Magntratzerl anbot.

 

Weiter ging es dann in die Schokoladenmanufaktur, wo die Künstlerin Ute Bauer Schröter nach einer köstlichen Tafelspitzbouillon Ihre Werke präsentierte.

 

Im Restaurant zum Beinhofer erzählte dann Künstlerin Greta Rief zum Kalbsragout mit Schlutzkrapfen etwas über Ihre Kunst.

Fortgesetzt wurde der Abend dann im Restaurant Auszeit mit Künstlerin Annemarie Bahr und einem Saibling in der Speckkartoffelkruste.

 

Zum Dessert fuhren die Gäste zurück in den Alpenhof Murnau, wo der Abend gemütlich endete bei einer köstlichen Variation von Vanille, Schokolade und frischen Beeren.

Es gab also genügend Grund mit den Gästen auf diese tolle Vereinigung anzustoßen. „Die Kunstwirte sind eine wunderbare und interessante Vereinigung. Es hat wirklich Spaß gemacht“, so Alexandra Gräfin von Arnim (Kunstareal), die mit Ihrem Mann Joachim Graf von Arnim nach Murnau kam.

Auch Moritz Freiherr von Crailsheim und Isabelle Winter zeigten sich begeistert! „Ein wirklich toller Rahmen mit wirklich sympathischen Künstlern. Eine geniale Idee!

 

Es ist ja wie ein Kurzurlaub in dieser wunderbaren Atmosphäre“, so der Freiherr. Unter den geladenen Gästen waren u.a. Mon Muellerschoen (Kunsthistorikerin) mit Ihrem Mann Oliver Fritz, Alexander Freiherr von Cramm, Tobias Graf von Woitzik und Christiane Mocker.

www.alpenhof-murnau.com

Autor: CvO PR / Charlotte von Oeynhausen / Monika Küspert                                                                           Fotos: Brauer Fotos / Alpenhof / Lifestyle-luxury

 

Skifahren, Wellness und kulinarischer Genuss auf höchstem Niveau im 4-Sterne-S-Genießerhotel Die Riederalm Good Life Resort in Leogang

Das ist wirklich Luxus pur: Von den wunderschönen Pisten aus 1740 m von der Asitz Bergstation kommen, direkt ins ****s Genießerhotel "Die Riederalm Good Life Resort" im Salzburger Land mit den Skiern schwingen.

Dass zudem mit dem jungen  Patron und Jeunes restarateur d'europe Andreas Herbst ein Shooting-Star der alpinen Gourmetszene am Herd steht, ist außerdem ein Glücksfall für die Gäste.

Mal Spaß haben mit der ganzen Familie, mal in aller Stille entspannen – Im Genießerhotel Die Riederalm zwischen Kitzbüheler Alpen und den Leoganger Steinbergen ist beides möglich.

 

Direkt an der Asitzbahn im Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn, ist Die Riederalm für Skifahrer ideal gelegen.

Vom Haus geht’s direkt auf die Piste, dazu finden sich Skischule & Skiverleih und Übungslift mit Kinderland samt „Zauberteppichen“ direkt beim Hotel.

Wer’s gemächlicher angeht, steigt 50 m vom Haus in die Langlaufloipe und spaziert gemütlich auf weitläufigen Winterwanderwegen durch die romantisch verschneite Salzburger Berglandschaft.

 

Adults Only und Familien – zwei getrennte Wellnessbereiche in einem Haus

Die neue Wellness Anlage mit rund 2.000m² wurde architektonisch so geschickt aufgeteilt, dass Ruhesuchende und Kinder in zwei völlig getrennten Bereichen ihren Spaß finden.


Der Hit für Familien mit Kindern sind das Hallenbad zum Rausschwimmen mit dem 20 Meter langen beheizten Pool direkt an der Skipiste, der spektakulären Indoor-Wasserrutsche und einer Dress-on Sauna für Anti-Nacktfans.

 

Im anderen Wellness Bereich ist das ruhige Adults Only-Highlight der „Mountain SPA“, ein 20 Meter langer Pool, der dank Thermalwasser aus dem nahen St. Martin ganzjährig wohlig warme 33° C aufweist.

Man fühlt sich wie im Sommerurlaub mitten im Winter, wenn man beim Schwimmen im Freien auf die sonnigen Berggipfel direkt vor sich blickt.

Dazu gibt es 6 verschiedenen Saunen & Schwitzattraktionen und einen Kristall-Steingarten mit Kneippanlage unter freiem Himmel.

 

Alpine Genießer-Halbpension wie in einem Gourmetrestaurant

Für Aufsehen in der österreichischen Gourmetszene sorgt zunehmend der junge Patron Andreas Herbst. Nach Jahren in internationalen Spitzenrestaurants verwirklicht er nun am heimatlichen Herd seine Vorstellungen einer modernen österreichischen Alpinküche, die kreativ, aber nicht abgehoben, beste heimische Produkte individuell ausgewählter Hersteller in den Mittelpunkt rückt.

 

Eigentlich wollte der 33-jährige den kulinarischen Fokus seiner Küche nach der Rückkehr in die Heimat ausschließlich auf die Hausgäste des familieneigenen Hotels Riederalm richten. Aber wenn einer zuvor bei Mario Lohninger in Frankfurt und Andi Döllerer in Golling gearbeitet hat, sind gastronomische Leidenschaft und Qualitätsanspruch natürlich entsprechend hoch.

 

Und so wurde aus der Halbpension eine kreativ alpine Genießerpension, die einem à-la-Carte-Restaurant Ehre machen würde. Zumal Andi Herbst nicht nur bei der Umsetzung der Gerichte, sondern schon bei der Auswahl von Produkten und Produzenten ein Besessener ist.

 

From nose to tail und ein dichtes Netz ans Spezialproduzenten

So kommt Wild von befreundeten Jägern der Gemeindejagd, Lamm wird exklusiv für ihn beim Vorderrainerbauer gezüchtet, Rind bei anderen Leoganger Bauern. Bei Wildhühnern gibt es ein gemeinsames Projekt mit dem Schattenbachbauer, der österreichische (!) Wolfsbarsch stammt von einem steirischen (!) Biozüchter, die Enten aus Straden und sogar für Reis hat er mit Jakob Winter einen Jungbauern gefunden, der diesen nachhaltig in Niederösterreich (!) kultiviert, um nur einige Beispiele zu nennen. Gleiches gilt für Käse, Honig, Joghurts, Säfte und vieles mehr.

 

Dass dazu verschiedenste Brotsorten selbst gebacken und originelle Säfte zu den Menüs kreiert werden, ist ebenso Ehrensache der Küche wie die komplette Verarbeitung ganzer Tiere bis hin zu hauseigenen Würsten und Schinken.

 

Leogangs Shooting-Star empfängt nun auch à-la-Carte-Gäste

Bislang war diese innovative Alpinküche Hausgästen vorbehalten. Angesichts der immer größeren Nachfrage auswärtiger Gäste stehen in der Riederalm aber ab sofort auch à-la-Carte-Tische bereit. Serviert werden dabei die innovativen, mehrgängigen Gourmetmenüs der Hotelküche, ergänzt durch Empfehlungen und Wahlmöglichkeiten.

 

Dank Kulinarikkompetenz neu bei den „Genießerhotels & -restaurants“

Wie hoch der kulinarische Anspruch der Riederalm ist, unterstreicht nicht zuletzt die Tatsache, dass sie nun in den elitären Kreis der „Genießerhotels & -restaurants“ aufgenommen wurde, die als gastronomische Opinion Leader im Alpenraum gelten und auch die offizielle Gourmethotel-Gruppe der Österreich Werbung sind.

 

So erwarten Haus- und a la carte-Gäste täglich raffinierte, regionalverwurzelte Genießermenüs, die aus einem exzellenten Weinkeller ihre passende Begleitung finden.

 

Seit Herbst 2019 ist Andreas Herbst Mitglied der renommierten Vereinigung von Spitzenköchen, den Jeunes restaurateurs d’Europe. Außerdem wurde er von Gault Millau auf Anhieb mit 2 Hauben und 13,5 Punkten sowie vom „A la Carte Guide“ mit 83 Punkten, 3 Sternen und 2 Weinflaschen, ausgezeichnet bewertet.

 

Preise: Übernachtung mit ¾-Gourmet-Pension ab 126 Euro p.P. im Doppelzimmer.

 

Mehr Informationen:
Die Riederalm Good Life Resort 4*s, Familie Herbst, Rain 100, 5771 Leogang, Tel.: +43 (0)6583/7342,
info@riederalm.com, www.riederalm.com

                                                                                                                                  Fotos: Die Riederalm / lifestyle-luxury

*****Posthotel Achenkirch/Tirol                                                                                                                         Die Wellness Oase am Achensee wurde vom Relax Guide 2020 erneut mit Höchstnote bewertet

Der Relax Guide 2020 ist da – und das Posthotel Achenkirch darf sich erneut über sensationelle vier Lilien und 19 Punkte freuen.

Das adults-only-Wellnessresort am Achensee, nur gut eine Autostunde von München entfernt, zählt damit zu den Besten der Besten und trägt das Qualitätsgütesiegel der Wellnessbranche schlechthin. Die Hotelbeschreibung in dem druckfrischen Relax Guide ist voll des Lobes. Von „dem weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Eichmaß der Tiroler Wellnesshotellerie“ ist da die Rede, von einer „konkurrenzlosen Fülle an täglichen Entspannungs- und Aktivprogrammen“ und einem „vor kurzem komplett neu gestalteten, außerordentlich weitläufigen Wellnessbereich“.

 

Das TCM-Restaurant findet ebenso die positive Erwähnung der kritischen Jury wie die ausgezeichnete Küche u. v. m. Das Posthotel Achenkirch ist eine außergewöhnliche Kraftquelle auf Fünf-Sterne-Niveau zwischen dem glasklaren Achensee und den Bergen. Der Hotelier Karl C. Reiter hat in seinem Haus eine einmalige Erholungswelt geschaffen, in der sich Erwachsene auf eine Reise zu sich selbst begeben: Neues ausprobieren, spielen, experimentieren, sich trauen, Spaß haben, Sehnsüchte realisieren.

7.000 m² SPA, Beauty und Wellness bilden das Herzstück des Posthotel Achenkirch. Ein großes Team aus Experten für Gesundheit, Kulinarik, Ernährung, Sport, Entspannung und Spa entwickelt für den Gast individuelle Urlaubsprogramme, die einen körperlich und geistig gestärkt in den Alltag zurückkehren lassen. Rund 60 Stunden Aktiv- und Entspannungsprogramm sind eine Einladung zur Lebensfreude.

 

Gekocht wird vorwiegend mit regionalen Produkten aus der hoteleigenen Landwirtschaft. Gäste des Posthotels reiten am hoteleigenen Lipizzaner-Gestüt, schlagen am Posthotel Alpengolf ab, spielen Tennis und Squash. Geführte Wander-, Rad- und Mountainbiketouren begleiten Aktive in die Herbstnatur. Im Winter laden die umliegenden Berge zum Durchatmen an frischer Winterluft – beim Skifahren und Langlaufen, beim Winter- und Schneeschuhwandern, Rodeln und Eislaufen.

Erfreulich: Der Relax Guide 2020 hebt das „höchst saubere Preis-Leistungs-Verhältnis“ im Posthotel Achenkirch hervor.

 

Wer von einem Wintertag in den Bergen – vollgetankt mit frischer Bergluft, Eindrücken und Erlebnissen – in das Posthotel Achenkirch zurückkommt, der kann sich auf das warme Solebecken und den beheizten Outdoorpool freuen. Seit 35 Jahren setzt das Posthotel Achenkirch Trends in der Wellness-Hotellerie. In seiner 7.000 m² großen, vielfach ausgezeichneten Spa- und Wellnesswelt genießen Hotelgäste eines der vielfältigsten und exklusivsten Wellnessangebote des Landes. Eine große In- und Outdoor-Wasserwelt, eine unglaubliche Auswahl an Massagen, Körperbehandlungen und Beauty-Treatments, traditionelle chinesische Medizin, Workshops und Retreats zu vielen Wohlfühl- und Gesundheitsthemen schaffen eine beeindruckende Krafttankstelle in den Alpen.

 

TCM im Hotel

Das Posthotel Achenkirch ist eines der ersten Hotels in Österreich, in dem der Gast alle fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin für sein Wohlbefinden nutzen kann: Ein Shaolin Meister lehrt Qigong.

 

Die TCM-Expertin im Haus ist von chinesischen Ärzten und Großmeistern ausgebildet. Sie gilt als Spezialistin in der Stimulierung der Akupunkturpunkte. In der TCM-Apotheke im Posthotel erwartet Interessierte ein großer Schatz an heilkräftigen Kräutern.

TCM-Massagen, Moxa-Therapie und Schröpfen werden angeboten.

Im Restaurant TENZO lassen es sich gesundheitsbewusste Genießer nach den Prinzipien der fünf Elemente der Traditionellen Chinesischen Medizin schmecken. Neuerdings kommen Gäste des Wellnesshotels auch im Rahmen der Halbpension in den Genuss der Fünf-Elemente-Küche.

 

Die TCM-Köche im Posthotel Achenkirch sind Meister ihres Fachs. Sie machen Ernährung zum Lebenselixier und zum natürlichen Heilmittel. Dank ihrer Speisekreationen erreichen Gäste in kurzer Zeit ein rundum besseres Körpergefühl. Der Genießer hat die Wahl zwischen der mit zwei Gault-Millau-Hauben gekrönten Halbpension des Hauses und der gesunden, raffinierten Fünf-Elemente-Küche. Die TCM-Pension beinhaltet eine Yin-Yang-Beratung bei Ankunft, TCM-Frühstück, TCM-Mittagsjause sowie TCM-Drei-Gänge-Abendessen, eine Tai-Chi- oder Qigong-Einheit täglich und ein spezielles TCM-Abschiedsgeschenk.

Die Gourmetküche des Hotels ist mit zwei Hauben ausgezeichnet.

 

Lipizzaner

Auch Pferde-Fans kommen im Posthotel auf ihre Kosten. Im eigenen Reitstall befindet sich die größte private Lipizzaner-Zucht in der EU. Eine Reitstunde auf einem der edlen weißen Pferde ist schon ein außergewöhnliches Vergnügen, das nur noch von dem Abtauchen in die asiatische Wellness-Welt getoppt werden kann.

www.posthotel.at                                                                        Fotos: Posthotel Achenkirch / lifestyle-luxury

 

Das ****s Hotel Edelweiss in Berchtesgaden

Predigtstuhlbahn

Dachterrasse Hotel Edelweiss Berchtesgaden

Das ****S Hotel EDELWEISS in Berchtesgaden                                                                                          Wellness, Ausflüge und Historie

Mitten in der pulsierenden Fußgängerzone des idyllischen Ortes Berchtesgaden liegt das familiär geführte                  ****S Hotel EDELWEISS. 129 Komfortzimmer und 4 Restaurants bieten ein entspanntes Wellness-Wochenende oder einen Urlaub für ganze Familie. Das Highlight ist das Panorama-Restaurant und der 2000 m² große Wellnessbereich mit Blick über die Dächer von Berchtesgaden.

 

Panoramarestaurant

Im sechsten Obergeschoss des EDELWEISS befindet sich eines von Berchtesgadens kulinarischen und visuellen Highlights: das Panoramarestaurant. Hier erlebt man kulinarische Highlights mit Blick auf den Watzmann und die bayerischen Alpen und genießt die Kombination aus gehobener Küche und einzigartiger Atmosphäre.

Durch die Glasfassade des Panoramarestaurants hat man beim Essen, Trinken und Genießen freien Blick auf die Berchtesgadener Berglandschaft. Im Frühjahr und Sommer wird man auch auf der Dachterrasse bedient, von der man ebenso einen 360-Grad-Blick auf die Gipfel hat.

 

Das Panoramahallenbad

TRAUMHAFTE AUSSICHTEN IM BAYERISCHEN SPA-HOTEL

SCHWIMMEN IM PANORAMAHALLENBAD MIT BLICK ÜBER BERCHTESGADEN

Im Spa-Hotel EDELWEISS zieht man seine Bahnen in einem ganz besonderen Schwimmbecken: Im sechsten Obergeschoss liegt das Panoramahallenbad , das sich über 120 Quadratmeter erstreckt und 1,38 m tief ist. Neben Vorzügen wie einer Gegenstromanlage und Massagedüsen, ist es vor allem die unvergleichliche Aussicht auf den Watzmann und auf die umliegenden Berge des Berchtesgadener Landes. Drei mal wöchentlich gibt es im Hotel EDELWEISS Aqua-Fun-Kurse.

 

Gasthof Neuhaus:

Das Traditionswirtshaus Neuhaus in Berchtesgaden wurde von der Familie Hettegger zu neuem Leben erweckt: Man geniesst hervorragendes Essen in historischem Ambiente. Der Gasthof Neuhaus am Berchtesgadener Marktplatz ist für Liebhaber der traditionell bayerischen Küche die richtige Wahl.
Urig, gemütlich und einladend: Im Sommer ist der Neuhaus-Biergarten ein absolutes Highlight.
Im Schatten der Kastanienbäume Platz bestellt man sich eine Halbe Bier und gegen den Hunger: Schweinshaxn, Leberkäse, Würstl oder Brotzeitteller.

Der Gasthof und das Hotel sind sehr geschichtsträchtig:

 

Hotel Edelweiss - wie alles begann

Als das Edelweiss in Berchtesgaden erblühte

Von der mittelalterlichen Taverne zum modernen Wellness-Hotel – das ist die Geschichte des EDELWEISS Berchtesgaden. Denn an der Stelle, an der sich heute das Hotel EDELWEISS befindet, wurden bereits im 14. Jahrhundert Gäste bewirtet.

Die Begegnung des erfahrenen Großarler Hoteliers Peter Hettegger mit dem geschichtsträchtigen Gebäude in Berchtesgaden ist dem Zufall zu verdanken: Im Jahr 2005 lud ihn ein Stammgast Franz Stangassinger der "Lederhosenmacher von Berchtesgaden" ein, sich Berchtesgaden anzusehen. Peter Hettegger erkannte sofort das große Potenzial des Standorts und entschloss sich zum Bau des EDELWEISS Berchtesgaden.

FÜNF JAHRE SPÄTER: DAS WELLNESS-HOTEL EDELWEISS ERÖFFNET
Nur fünf Jahre nach dem Entschluss Peter Hetteggers, aus dem ehemaligen „Hotel Post" das EDELWEISS erblühen zu lassen, war das Großprojekt bereits abgeschlossen und das EDELWEISS Berchtesgaden wurde feierlich eröffnet.
Kein Wunder, dass mit Hilfe des erfahrenen Hoteliers aus dem geschichtsträchtigen Platz ein gelungener Hotelbetrieb entstand, der seit dem Jahr 2010 von Tochter Martina geführt wird.

 

Top-Ausflugsziele rund um das EDELWEISS
Kulturell, abenteuerlich, sportlich oder entspannend:

  • Watzmann Therme

  • Romy-Schneider-Ausstellung

  • Salzburg

  • Alte Saline Bad Reichenhall

  • Wittelsbacher Schloss Berchtesgaden

  • Kehlsteinhaus

  • Dokumentation Obersalzberg

  • Rossfeld Höhenringstraße

  • Eisriesenwelt Werfen und Schellenberger Eishöhle

  • Schloss Herrenchiemsee

  • Salzbergwerk Berchtesgaden

  • Märchenpark

  • Hintersee mit Zauberwald


Empfehlenswert ist auch die Auffahrt mit der neuen Jennerbahn zur Bergstation (1.800 hm).

Dort kann man nach einer Brotzeit auf der Jenneralm eine anschließende Wanderung zum Gipfel (ca. 20 min. Gehzeit) unternehmen mit einem phantastischen Blick auf den Königssee.

Nicht weit entfernt liegt das Hotel Kempinski***** Hotel Berchtesgaden, das man ebenfalls unbedingt besuchen sollte.

 

Im Gasthof „Windbeutelbaron“ kann man auf der Terrasse wunderbar schlemmen – die Alm ist berühmt für ihre riesigen Windbeutel.

Besuchen sollte man auch Bad Reichenhall mit einer Führung durch das Königliche Kurhaus.

Als absolutes Highlight empfiehlt sich eine Auffahrt mit der ältesten noch original erhaltenen Drahtseilbahn der Welt, der Predigtstuhlbahn

Oben auf dem Predigtstuhl auf 1.613 m kann man einen Lunch im Bergrestauant Predigtstuhl mit gigantischer Rundumaussicht auf die Berge geniessen.

 

Salzburg

Von dort sind es nur wenige Kilometer zur Stadt Salzburg, die mit ihren attraktiven Kulturschätzen ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt ist. So wird aus einem Wellnessurlaub im Hotel EDELWEISS auch ganz schnell ein Kultururlaub.

 

www.edelweiss-berchtesgaden.com

www.Berchtesagden.de

www.bad-reichenhall.de

www.alpencongress.de

www.jennerbahn.de

www.kempinski.com

www.windbeutelbaron.de

www.Mice-bad-reichenhall.de

www.Predigtstuhlbahn.de

                         Fotos: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH/Hotel Edelweiss Berchtesgaden/lifestyle-luxury.de

Chicago, Lake Michigan

Blick vom Willis Tower

Route 66

Eine Abenteuer-Tour durch Chicago

Chicago, die inspirierende, drittgrößte Stadt der USA wird oft nur als Stopp over angeflogen und ist mehr als nur einen Kurzaufenthalt wert.

 

 

Man kennt New York als „Big Apple“, New Orleans als „Big Easy“ und Chicago ist die „Windy City“. Den Namen bekam sie nicht nur wegen des manchmal rauhen, windigen Klimas, sondern auch wegen der früher bestechlichen, korrupten „windigen“ Politiker – man denke nur an die Mafia Zeit.

Aber das ist lange vorbei und heute ist Chicago eine sichere, moderne und wunderschöne Stadt.

 

Beeindruckend, wie die die besten Architekten des Landes dieses frühere Sumpfland am Michigan See zu einer Boomtown entwickelt haben.

Hier, wo der Chicago River in den Lake Michigan floss, begann die beeindruckende Geschichte von Chicago 1837.

Und ausgerechnet ein Unglück war für die rasante Entwicklung der Stadt verantwortlich: Nach dem großen Feuer von 1871, als große Teile der jungen Stadt zerstört wurden, kamen die besten Architekten des Landes nach Chicago und übertrafen sich gegenseitig mit dem Bau der ersten Wolkenkratzer und so ist es bis heute.

Viele Hochhäuser aus dieser Zeit sind sehr gut erhalten und wunderschön, wie die Firmenzentrale von Wrigleys, die 1920 mit Elementen der französischen Renaissance am Chicago River gebaut und mit Terracotta verkleidet wurde.

Direkt daneben thront der verspiegelte Trump Tower – für viele Chicagoer kein Grund zur Freude...

 

Willis Tower

Ein Highlight dagegen und ein „muss“ bei jedem Chicago Besuch ist der „Willis Tower“.

1973 wurde er als „Sears Tower“ eröffnet und war 24 Jahre lang das höchste Gebäude der Welt. Seit 2009 heißt er „Willis Tower“ und ist nach „One World“ in New York mit 413 Metern das zweithöchste Gebäude der USA.

Sensationell ist das Skydeck im 103 Stockwerk – eine gläserne Plattform außen am Gebäude – eines der beliebtesten Fotomotive.

 

Route 66

Wieder unten angekommen, nicht weit vom Willis Tower entfernt, entdeckt man noch ein beliebtes Fotomotiv: In der Adams Street am Ufer des Lake Michigan nahm 1926 die Route 66, direkt nach Los Angeles, ihren Anfang.

 

Ein besonderes Erlebnis ist es, mit der „L“, durch Chicago zu „ruckeln“. Mit der Chicago „Elevated“, der seit 1892 traditionellen Hochbahn erfährt man den Charme des ursprünglichen Chicagos.

 

Touren

Wer sich für Architektur und die Geschichte der Stadt interessiert, sollte die „Chicago Architecture Foundation Center River Cruise“ buchen - eine geführte Schiffstour auf dem Chicago River, direkt an den Wolkenkratzern vorbei. Chicago ist legendär für seine Architektur und auf der „First Lady“ einem Schiff des Chicago Architecture Center (CAC) erhält man eine super erklärte Architektur-Tour auf dem Chicago River mit der detaillierten Darstellung der verschiedenen Chicagoer Baustile.

Hier können Architekten wirklich lernen, wie man historische und neue Gebäude harmonisch miteinander verbinden kann.

 

Wer es ein bißchen sportlicher mag, kann sich auch im Kajak über die Geschichte der Stadt informieren bei „Urban Kayak’s Sunset Tour“.

 

Ob zu Fuß, oder mit dem Fahrrad, es lohnt sich die Gold Coast und Old Town zu entdecken. Hier liegt übrigens die erste Playboy Mansion von Hugh Hefner, bevor er nach Los Angeles umsiedelte.

Im alten Zentrum befindet sich auch das legendäre Pub „Twin Anchors“, in dem Frank Sinatra seinen Stammplatz hatte. Durch geheime Türen flüchteten die Gäste während der Prohibition, dem Alkoholverbot. Alles noch original erhalten....

 

Kulinarik

Cindy’s Rooftop

Nach soviel Action hat man sich ein exklusives Dinner mit einem spektakulären Blick auf den Millenium Park und den Michigan See verdient: Die Dachterrasse „Cindy's Rooftop ist ein Resaturant mit Bar im historischen Chicago Athletic Association Hotel in der Michigan Avenue.

Im früheren exklusiven Sportclub Chicagos befinden sich immer noch die Umrisse des Schwimmbads in dem schon Johnny Weissmüller für die Olympischen Spiele trainierte.

 

Oder man besucht die Dearborn Tavern downtown. Hier kombinieren die Schwestern Amy und Clodagh Lawless Kulinarisches aus ihrer irischen Heimat mit amerikanischer Küche.

 

Wie im Urlaub am Meer fühlt man sich bei einem Brunch am Beach im Shore Club. Ja, Chicago hat einen echten Sandstrand, direkt bei der City.

 

Pilsen

Ach Chicago, Du hast soviel zu bieten z.B. den Stadtteil Pilsen: Vor 150 Jahren war Pilsen ein Einreisehafen für Einwanderer aus Tschechien. Später wurde es eine mexikanisch-amerikanische Community. Deshalb findet man hier ausgefallene Vintage-Läden, urige Cafés neben Bodegas, Panaderias und Restaurants mit authentisch mexikanischer Küche. Berühmt ist Pilsen auch für seine Wandgemälde an den Häusern.

Wer noch Zeit hat, sollte die bekannten Attraktionen wie das Shedd Aquarium, das Field Museum mit dem Dinosaurier „Sue“, das Museum of Science and Industry, das Adler Planetarium oder das Art Institute of Chicago besuchen.

 

Viel öfter sollte man Chicago nicht nur als Drehkreuz zum Weiterflug innerhalb der USA sehen, sondern einfach mal ein paar Tage in der schönen Stadt am Michigan See verbringen.

 

www.choosechicago.com

www.chicagoathletichotel.com

www.bobbysbikehike.com

www.cruisechicago.com

www.360chicago.com

www.millenniumpark.org

www.theskydeck.com

www.thedearborntavern.com

www.fieldmuseum.org

www.chicagogreeter.com

 

                                                                                                  Fotos: Choose Chicago, lifestyle-luxury.de

Alpin Spa und Kulinarik im 4****s Panoramahotel Oberjoch

So langsam bricht der Herbst ins Land und Genuss, Kulinarik und Wellness stehen nach dem heißen Sommer wieder im Vordergrund.

 

Eine wunderbare Auszeit kann man im nicht nur bei Regenwetter im Allgäu im 4***s Panoramahotel Oberjoch geniessen.

 

Oberjoch ist Deutschlands höchstgelegenes Bergdorf und liegt mitten in einem sonnigen Hochtal in den Allgäuer Alpen. Die Lage zwischen Bodensee und den Königsschlössern bietet einen idealen Ausgangspunkt für viele attraktive Ausflüge. 

 

Nach 2 ½ Stunden ist man mit dem Auto von München auf 1200 m Höhe angekommen und bucht sich in eines der Zimmer im Hauptgebäude ein, oder man gönnt sich eines der neuen Alpin Chalets gleich neben dem Panorama-hotel.

Das familiengeführte 4 Sterne Superior Wellnesshotel Panoramahotel Oberjoch wurde mit 114 großzügigen Zimmern und Suiten im modernen alpinen Stil im Jahr 2012 eröffnet. 2017 wurde es durch die 14 luxuriösen Alpin Chalets erweitert.

 

Hier findet man auch das exklusive Restaurant Zwölfhundert NN

Das à-la-carte Restaurant im Chaletdorf bietet außergewöhnliche Events, wie z.B. ein Sternemenü von Serkan Güzelcoban, der einen außergewöhnlichen Abend unter dem Motto „Orient trifft Okzident“ gestaltete. Der Gastkoch hatte ein 6 Gänge-Menü aus heimischen und trükischen Produkten kreiert. Bei Bio-Schafsquark, Gelbflossen Makrele, Seeteufel und Lammrücken wurde es ein langer Abend mit ausgiebiger Weinbegleitung.

Im offenen Front-Cooking-Bereich kann man bei jedem Event-Menü die Zuberitung live miterleben.


Höchstgelegener Weinsommer Deutschlands

Beim jährlichen Genussevent „Weinsommer“ von Juli bis August kann man viele Wein-Highlights mit Menüs und Verkostungen geniessen.

Aber auch das Dinner im Panormarestaurant mit Aussichtsterrasse ist ein Erlebnis, oder man wandert für ein herzhaftes Gericht in die Meckatzer Sportalp mit regelmäßig stattfindenden kulinarischen Events. Bei der Küchenparty im Hotel gibt es die Gelegenheit den Köchen beim Kochen über die Schulter zu schauen.

 

Alpin-SPA

 

Beeindruckend ist der Alpin-SPA Bereich auf 3.000 m². Er ist komplett ebenerdig und durch riesige Fensterfronten mit der Natur verbunden. Die SPA Möglichkeiten sind den 4 Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft gewidmet, um die Balance von Wohlbefinden, Gesundheit, Schönheit und Lebenskraft anzuregen und zu erneuern - von der großen Panorama-Sauna über die Bio-Sauna, der Blockhaus-Sauna mit Tauchbecken, dem Dampfbad, einer Salz-Lounge und verschiedenen Ruhe-Räumen.

Entspannen kann man im Raum der Stille mit Wasserbetten, dem Feuer-Raum und einem großzügigen Indoor- und Outdoor-Pool mit 28 – 30C°, der miteinander verbunden ist. Daneben gibt es eine Liegewiese, einen textilfreien Bereich mit Tauchbecken, einen Fitness-Raum mit den neuesten Geräten.

 

Im Alpin-SPA werden Produkte der Marken Clarins und Primavera verwendet.

Für alle, die vor dem Wellness etwas erleben möchten bietet das Panoramahotel täglich wechselndes Sport- und Freizeitprogramm. Man kann die atemberaubende Natur der Allgäuer Alpen mit dem Wanderführer Hans bei einer Schneeschuhwanderung entdecken oder bei Yoga und Pilates das tägliche Aktivprogramm erleben.

 

Das SPA-Bistro „Wasserstrudel“ mit Morgen- und Nachmittags-Terrasse ist fast ein extra Restaurant. Morgens wird im SPA Bistro ein zusätzlicher Vital-Frühstückssnack angeboten und tagsüber gibt es hier mit eine kostenfreies Salatbuffet und Suppe.

 

Herbst und Winter

 

300 km Wandermöglichkeiten auf 60 ausgezeichneten Premium-Wanderwegen, aber auch mit Klettersteigen führen in die alpine Bergwelt. Im Winter sind die umfangreichen Langlauf-Loipen, die Rodelbahn sowie das modernisierte Skigebiet mit 8er Sesselbahn, 6er Sesselbahnen und 32 Pistenkilometern zu Fuß erreichbar. Ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Winterurlaub.

 

Gelegen in atemberaubender Kulisse auf 1200 m Höhe in Bad Hindelang – Oberjoch macht die Nähe zum Lift das Haus zum idealen „Sprungbrett“ in die Bergwelt.

Anspruchsvolle Wanderer, Skifahrer, Biker und Wellnessgäste können hier gute Luft, alpine Landschaft und die Vorzüge der gehobenen Gastronomie genießen.

 

Suiten

Ein Highlight sind auch die zwei Fitness-Suiten, vier Suiten „Selfness“ und die vier „Spa“ Suiten. In den Fitness-Suiten lässt es sich im eigenen Fitnessbereich trainieren. Die Suiten „Selfness“ sind jeweils mit einer X-Box, einem Billardtisch und einem Tischkicker ausgestattet. In den „Spa“ Suiten können die Gäste in einer eigenen Whirlwanne und Sauna ungestört entspannen.

 

Für Tagungen und Incentives ist das Panoramahotel Oberjoch, das über 4 Veranstaltungs- und Tagungsräume, sowie 3 Besprechungsräume verfügt, mit modernster Technik ausgestattet und kann bis zu 200 Tagungsgäste aufnehmen. In der dazugehörigen Meckatzer Sportalp lassen sich gesellige Hüttenabende verbringen.

 

Eine Wellness- und Kulinarik-Auszeit im Panoramahotel Oberjoch auf 1200 m Höhe ist im wahrsten Sinne des Wortes auf höchstem Niveau.

www.panoramahotel-oberjoch.com

                                                                                        Fotos: Panoramahotel Oberjoch / lifestyle-luxury.de

 

Hintergrundinformationen zum Lerch Genussunternehmen

Eine ordentliche Portion Mut mit einer Prise Pioniergeist für den Start – Standfestigkeit und

unternehmerisches Geschick für den Weg – das braucht man für eine Entwicklung, wie sie Thomas Lerch aufs Parkett gelegt hat. Vom kleinen Restaurantbetrieb zum Familienunternehmen in Hotellerie und Gastronomie war es ein langer und hier und da sicher auch steiniger Weg, der auch durch den engen Familienzusammenhalt eine Erfolgsgeschichte wurde.

Nachdem sich die Lerch GmbH längst als Betreiber des Parkhotels Jordanbad etabliert hat, folgte vor 6 Jahren das neu erbaute Panoramahotel Oberjoch mit den 2017 eröffneten Alpin Chalets, das von Tochter Julia als eine der jüngsten Hotelchefinnen Deutschlands geleitet wird. 2015 eröffnete mit Lerch Wein & Co. der von Tochter Isabell geführte Weinhandel – die logische Konsequenz aus Weinbegeisterung und großer gastronomischer Erfahrung der Familie. Im Mai 2016 übernahm die Familie noch die Gastronomie Genuss & Events im See in Ludwigs Festspielhaus in Füssen.

Man darf gespannt sein, welche Aufgabe Maximilian Lerch nach abgeschlossener Ausbildung und Studium im Familienunternehmen übernehmen wird.

Mit Unternehmergeist führen Angela und Thomas Lerch ihre Kinder hin zu einer

verantwortungsvollen Geschäftsführung mit hohem Anspruch an Qualität, sowie sozialer und ökologischer Verträglichkeit. Dabei schöpfen sie aus einem reichen Erfahrungsschatz und können wichtige Impulse geben.

Nach 30 Jahren Selbstständigkeit, 24 Jahren Kantinenbetrieb, 15 Jahren Parkhotel Jordanbad und 6 Jahren Panoramahotel Oberjoch können Thomas und Angela Lerch mit ihren Kindern auf ereignisreiche und arbeitsintensive Jahre zurückblicken. Doch die Arbeit hat sich gelohnt: Familie Lerch hat in allen Betrieben heute circa 350 Mitarbeiter und einen Umsatz von über 20 Millionen.

Aktuelle Informationen und Hintergründe zum Lerch Genussunternehmen unter www.lerchgenuss.de.

 

Aqua Dome - Therme Längenfeld

Volvo XC40 - Das Auto des Jahres 2018

007 Elements - Drehort für den James Bond Film "Spectre"

AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld                                                                                         Entspannen im Hot Spot der Alpen – in Tirols größtem Thermen- und Wellnessbereich       

Eine Testfahrt ins Ötztal mit dem „Auto des Jahres 2018“, dem Volvo XC40

 

Bei den seit Wochen heißen Temperaturen über 30 Grad in München und ganz Deutschland gibt es nur einen guten Tipp: Ab in die Berge.

Mit dem klimatisierten Volvo XC40 ist es eine komfortable Fahrt von München auf der Autobahn und steilen Serpentinenstraßen in die Ötztaler Alpen nach Längenfeld.

Hier auf 1200 Metern Höhe im Hotel Aqua Dome der Therme Längenfeld herrschen angenehme 22 Grad. Endlich kann man wieder durchatmen und nachts kühl schlafen.

 

Warum also in überfüllten Flugzeugen in heiße Urlaubsorte reisen, wenn man den Urlaub, oder ein Wochenende in den Ötztaler Alpen viel erholsamer und entspannender verbringen kann? Schwerelos in der Soleschale schweben und dabei auf imposante Dreitausender staunen: Ein Wellness-Traum, der auf über 20.000 m² im AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld wahr wird.

Das modernste und architektonisch beeindruckendste Thermen-Resort der Alpen im Herzen des Ötztals bietet eine riesige Wasser- und Saunawelt und ein angeschlossenes 4-Sterne-Superior-Hotel. In einem der 200 Doppelzimmer und Suiten fühlt man sich im alpinmodernem Stil mit viel Holz und warmen Tönen gleich zuhause.

Für die Hotelgäste ist der preisgekrönte SPA 3000 reserviert und man kann durch einen Bademantelgang entweder in die öffentliche Therme, oder in die Exclusiv-Bereiche.

 

Bereits seit der Eröffnung im Jahr 2004 ist der AQUA DOME einer der wichtigsten Anziehungspunkte in Tirol. Zuletzt wurde der Alpen-Hot Spot 2017 um einen separaten Familienbereich erweitert, um noch mehr Raum für Ruhe und Erholung zu bieten. Im selben Jahr erhielten auch RELAX! Tagesgäste einen gemütlichen, separaten Ruheraum, mit reservierter Liege, eigenem Ruhepool u.v.m.

 

Das SPA 3000 auf zwei Etagen auf dem Dach des Thermengebäudes ist exklusiv für AQUA DOME-Hotelgäste reserviert. Hier holt die moderne Architektur mit hellem Fichtenholz, Granit und riesigen Fensterflächen die Dreitausender von draußen nach drinnen – wo die Kraft der Gegensätze bei Sauna- und SPA-Anwendungen mit heimischen Kräutern, Nadelhölzern und Mineralien ganz ursprünglich wirkt.

Zu zweit kann man die Private Spa Suite mit eigener Sauna und Dampfbad genießen.

Unbedingt probieren sollte man eine Ötztaler Stein- oder Tiroler Honigmassage, oder auch eine Mondholz Relaxmassage mit wohltuender Zirbe aus der Region. In Tirols größtem Wellness-Bereich gibt es aber auch viele phantasievolle Aufgüsse in der Sauna-Welt „Gletscherglühen“, wie zum Beispiel mit Gletscher Eis, Orange Zimt oder aber auch gemütlichem Wiener Walzer.

Im Thermendom Ursprung, dem Herzstück des AQUA DOME, gibt es zwei Innenbecken auf 2.200 m² Wasserfläche mit dem 34° und 36° Celsius warmen Ötztaler

Thermalwasser, das aus rund 1.800 m Tiefe gewonnen wird.

Durch das Flussbecken, das Innen- und Außentherme miteinander verbindet, gelangt man zu den drei versetzt „schwebenden“ Schalenbecken, die als AQUA DOME-Wahrzeichen bekannt sind:

In der Sprudelschale lässt sich die belebende Wirkung des Whirlpools genießen, während in der Schwefelschale, das Thermalwasser regelmäßig mit reinem Schwefelwasser

angereichert wird. In der Soleschale mit einem Salzgehalt von 5% findet man seine ultimative Entspannung, nicht zuletzt dank Unterwassermusik und Lichteffekten. Geheimtipp: Jeden Freitag lädt der AQUA DOME zum Mondscheinbaden bis 24 Uhr.

 

Noch exklusiveres Thermenerlebnis für alle dank neuer Kinderwelt im AQUA DOME Familien mit Kindern steht jetzt exklusiv ein neu gestalteter Thermenbereich zur Verfügung, in dem sie ganz entspannt ihren Urlaub genießen können: Der bisherige Kinderbereich „Alpen Arche Noah“ wurde speziell für Familien umgebaut und bietet seit seiner Eröffnung am 26. August 2017 viel Raum für jede Menge Action wie auch Erholung. Kids wird es hier garantiert nicht langweilig dank neuer Riesenrutschanlage mit Trichter- und Reifenrutsche, dem AQUAKI-Wasserpark auf dem Schiff der „Arche“ sowie einer Spielewelt abseits der Becken auf 130m2 mit allerhand Fun-Features aus der Spielewelt. Gleichzeitig finden Eltern hier ihre nötige Entspannung auf gemütlichen Loungemöbeln in der nahen Familien-Ruhezone.

 

Kulinarik

Auch kulinarisch ist höchstes Niveau geboten. Unter dem Motto „genial regional“ wird in der Küche besonders auf heimische Produkte Wert gelegt – vom Honig über den Käse bis zum Ötztaler Bier. Und alle, die’s leicht mögen, können sich täglich für ein veganes Menü entscheiden.

Für Geschäftsreisende und Unternehmen steht auch ein 900 m² großer Meeting-Bereich für Veranstaltungen mit bis zu 800 Personen zur Verfügung – sogar für Auto Präsentationen.

www.aqua-dome.at

 

Weltpremiere in Sölden: James Bond-Erlebniswelt

 

Wer noch etwas außergewöhnliches erleben möchte, sollte unbedingt die neue spektakuläre Bond-Erlebniswelt auf 3.050 Metern, 007 Elements besuchen:

Die brandneue James-Bond-Installation in Sölden ist eine cineastisches Gipfelerlebnis. Wo Daniel Craig für Spectre vor der Kamera stand, kann man seit 12. Juli 2018 ein in dieser Form noch nie dagewesenes Highlight erleben. Es führt tief hinein ins filmische Universum des berühmtesten Geheimagenten.

 

Der Drehort in den Ötztaler Alpen war ideal. Am Gipfel des Gaisachkogls, in Sölden auf 3.050 Metern Seehöhe gelegen, lockt das 007 Elements ins unterirdische Reich des berühmtesten Filmspions aller Zeiten.

Das beginnt schon mit der Auffahrt mit einer der modernsten Seilbahnen der Welt.

Während in Spectre Quartiermeister und Tüftler-Genie „Q“ ebenfalls die Vorzüge dieser 3S-Bahn genießen konnte, reiste Bond bekanntlich mit dem Flugzeug nach Sölden an.

 

Das unglaubliche Panorama der Ötztaler Alpen bannte das 24. Bond-Abenteuer in Hollywood-Manier auf die Leinwand, in der Realität ist es fast noch beeindruckender.

 

Auffahrt und Ankunft sind dem Intro jedes 007- Abenteuers würdig. Die Fernsicht von Söldens berühmten Skiberg erstreckt sich an klaren Tagen bis zur Zugspitze im Norden und zu den Dolomiten im Süden.

Tief unter dem von Johann Obermoser entworfenen ice Q Restaurant, das in Spectre Schauplatz der Hoffler-Klinik ist, haben die Bergbahnen Sölden 007 Elements beeindruckend im Innern des Berges angelegt.

www.soelden.com/007elements-cinematic-installation

 

Im Idealfall fährt man auch mit einem besonderen Auto zu dieser berühmten Location:

 

Der Kompakt-SUV Volvo XC40 – Auto des Jahres 2018

 

Der Volvo XC40 gehört zu den am besten ausgestatteten kompakten Premium-SUV überhaupt. Zu den Sicherheits- und Assistenzsystemen zählen das Pilot Assist System für teilautonomes Fahren, die Volvo City Safety Notbrems- und Erkennungssysteme, das Run-off Road Protection System, die Road Edge Detection zum Schutz vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrbahn, der Cross Traffic Alert mit Bremsunterstützung und eine 360-Grad-Kamera, die dabei hilft, das Fahrzeug in enge Parklücken zu manövrieren. Im Innenraum schaffen clevere Gestaltungslösungen mehr Platz in den Türen und unter dem Fahrersitz, zudem gibt es ein spezielles Fach für das Smartphone mit induktiver, also kabelloser Lademöglichkeit.

Außerdem wurde der Volvo XC40 als EUROPAS AUTO DES JAHRES 2018 mit demCAR OF THE YEAR 2018“- Award ausgezeichnet.

Typisch Volvo, typisch anders – das bestätigte eine Jury von insgesamt 60 europäischen Journalisten und verlieh dem neuen Volvo XC40 den Titel „Car of the Year 2018“.

www.volvocars.com

                                                                                Fotos: lifestyle-luxury.de / Therme Längenfeld / Ötztal Tourismus Ricardo Gstrein

The White House

Washington Monument

Washinton D.C.

Wunderschönes Washington D.C. im Herbst - Die Highlights der amerikanischen Hauptstadt

Ein typisch amerikanisches Phänomen fällt jedem Washington D.C. Besucher sofort auf: Kein Amerikaner nennt seine Hauptstadt beim vollen Namen. Alle sprechen liebevoll von „DC“. D.C. Bedeutet „District of Columbia“und wurde nach Amerikas Entdecker Christoph Columbus benannt. Es ist ein neutrales Staatsgebiet das die Stadt Washington umfasst. Die neue Hauptstadt der USA sollte unbedingt neutral sein, deshalb entschied sich George Washington als erster Präsident am 16. Juli 1790 für die Stadt am Potomac River, die zur Hälfte auf dem Gebiet von Maryland und Virginia liegt, als neue Hauptstadt der USA.

 

Diese wundervolle Stadt wurde von dem Franzosen Pierre L'Enfant nach europäischem Vorbild entworfen. Er hat vielen Grünflächen eingeplant und erstaunlich für eine Hauptstadt: Der Verkehr läuft fließend. Vielleicht liegt es auch daran, daß hier nur rund 660.000 Einwohner leben.

Dafür steht man an in den Museen wie z.B. in dem neuen „National Museum of American Historie and Culture“ geduldig in Warteschlangen an. Das Museum zeigt sehr ausführlich die Geschichte der Sklaverei und ihrer Befreiung.

 

Washington Monument

Mittelpunkt der Stadt ist das überall sichtbare Washington Monument, das seit seiner Eröffnung 1888 das Wahrzeichen der Stadt ist. Der 169 Meter hohe Obelisk wurde vom Architekten Robert Mills gebaut, um dem Freiheitskämpfer und ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten ein Denkmal zu setzen. George Washington war Freimaurer und er Oblisk gilt als ihr Symbol.

Es liegt mitten in der „National Mall“ - das ist keine Einkaufspassage wie man meinen könnte, sondern die 3,2 km lange Grünfläche zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial.

Um sich einen schnellen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu verschaffen, empfiehlt sich eine geführte Fahrradtour. Hier kommt man am Lincoln Memorial vorbei. Man fährt gefahrlos durch die Grünanlagen zum Thomas Jefferson Memorial und zum Franklin Delano Roosevelt Memorial, einem Open-Air-Park mit Bronzeskulpturen, Wasserfällen und Steinquadern.

 

Das Weiße Haus und Kapitol

Ein bewegender Moment ist es schon, wenn man das Weiße Haus zum ersten mal live aus der Ferne sieht. Es ist streng bewacht und von allen Seiten von Touristen umlagert. Selbst Amerikaner haben kaum eine Chance den Regierungssitz des Präsidenten von innen zu besichtigen. Ebenso ein eindrucksvolles Erlebnis ist es, das United States Capitol, den Sitz des Kongresses zu erforschen. Es wurde als erstes großes Gebäude nach dem Weißen Haus gebaut. Die übrige Stadt wurde darum geplant. Pierre L`Enfant, der Architekt Washingtons, hatte als Vorbild den Palast von Versailles mit seiner Gartenanlage und aus Deutschland den Karlsruher Fächer. Deshalb verlaufen die Straßen vom Kapitol aus fächerförmig und es gibt viele Grasflächen, Parks und öffentliche Plätze im direkten Umfeld des Kapitols.

 

Etwas weiter vom Stadtzentrum entfernt am Potomac River liegt auch das geschichtsträchtige Watergate Building, das früher ein reines Bürogebäude war und heute „Watergate Hotel“ heißt.

 

Sehenswert und von rund vier Millionen Touristen pro Jahr besucht ist der berühmte, idyllisch gelegene Soldatenfriedhof Arlington, auf dem John F. Kennedy beerdigt wurde.

 

The Wharf

Aber auch vielen neue Projekte entstehen in DC. Besonders stolz ist man auf die neugestaltete „The Wharf“ am Potomac River. Hotels, Restaurants, Geschäfte, der alte Fischmarkt, Bühnen für Events und ein Yachthafen für 500 Boote wurden und werden hier am Ufer gerade fertiggestellt. Es soll ein inspirierender Ort für ganzjährige Unterhaltung sein. Der neu gestaltete Stadtteil im Southwest Waterfront District von Washington kostet insgesamt 2,2, Milliarden Dollar. Dabei bietet alleine die Stadt schon soviel Inspiration, Geschichte und Flair, daß man versteht warum Ex-Präsident Obama und Trump Tochter Ivanka gerne in dieser wundervollen Stadt im nördlichen Stadtteil Kalorama leben.

 

Cambridge / Maryland

Über den Potomac River lohnt sich eine Weiterreise nach Cambridge in Maryland.

Offensichtlich kamen frühe Siedler aus England an die Küste von Maryland und nannten den Ort nach ihrer Herkunft Cambridge und das Land Dorchester County.

Der Ort am Choptank River ist bekannt für seine Krabben und Austern. Man sollte hier Segeltouren unternehmen, die Natur geniessen, Kajak oder Bike fahren.

Maryland ist übrigens der nördlichste Südstaat.

Berühmt ist die Gegend wegen der amerikanischen Nationalheldin Harriet Tubman, die vielen Sklaven bei der Flucht half. Sie wurde circa 1820 als Sklavin auf einer Farm im Gebiet des heutigen Nationalparks geboren und konnte 1849 mit Hilfe der sog. „Underground Railroad“ - einem geheimen Fluchtwegenetz - aus Maryland fliehen. Sie kehrte freiwillig rund ein dutzendmal zurück, um Familienmitglieder und weitere Sklaven zu befreien und sie in den sicheren Norden zu führen, teilweise bis nach Kanada.

Sie soll 2020 auf den neuen 20 Dollar Noten abgebildet werden.

 

www.capitalregionusa.de                                                                          Fotos: Capital Region USA/lifestyle-luxury.de

www.VisitTheUSA.com

www.hotelpalomar-dc.com

www.nmaahc.si.edu

www.wharfdc.com

www.visitmaryland.org

www.chesapeakebay.regency.hyatt.com

Scala in Mailand

Comer See bei Varenna

Mailand und Comer See - Natur, Rad und Wandern in der Lombardei

Nur eine Stunde fliegt man von München nach Mailand und schon ist man mitten in Mailand und im typisch italienischen Lebensgefühl. In Mailand, der Modestadt, sind fast alle internationalen Labels zu finden. Aber Mailand hat viel mehr zu bieten: Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci ist in der Kirche Santa Maria Delle Grazie mit den Maßen acht auf vier Meter ausgestellt. Das Ticket dafür muß man aber Monate vorher bestellen, so groß ist der Andrang.

 

Die weltberühmte Oper Scala liegt mitten in der Stadt. Sie wurde mit ihrer klassizistischen Fassade 1778 eröffnet. Höhepunkt ist natürlich der berühmte Mailänder Dom, der komplett aus Marmor gefertigt wurde.

Hier in Mailand wurde auch der Campari entwickelt und die alte Bar in der Innenstadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Nach einem gemütlichen Spaziergang durch die Mailänder Altstadt erreicht man schließlich das Castello Sforzesco, das Mailänder Schloß.

Zentral gelegen ist das Stadt-Hotel Best Western Galles in der Piazza Lima 2 in Mailand. Von hier aus kann man auch bequem die U-Bahn benutzen.

 

Green and blue

Unter dem Motto „Green & Blue“ will die Region Lombardei den Outdoor Tourismus und die außergewöhnliche Landschaft rund um den Comer See hervorheben.

Green & Blue“ bedeutet Landschaft und See. Hier wird es nie langweilig. Ob biken, wandern oder Bootfahren – bei dem milden Klima ist das lange bis in den Oktober hinein möglich.

Eingebettet von hohen Bergen ist der Comer See ein typischer Gletschersee und mit 412 Metern der tiefste Europas. Eine sensationell gelegene Autostraße führt direkt am See entlang – ein Genuss für Cabrio- und Motorradfahrer.

Rund 15 km von Como entfernt wohnt George Clooney. 2002 kaufte er sich in Laglio eine alte Villa. Tatsächlich kann man ihn hier mit seinen Kumpels Brad Pitt und Matt Damon öfter mal bei Bootsausflügen und in Straßencafés sehen.

Wir sind aber keine Promijäger und erkunden lieber den rechten Arm des Comer Sees. Sehr ursprünglich ist das Örtchen Varenna mit vielen Restaurants und Cafés direkt am See gelegen. Essen und Trinken ist ja bekanntlich für die Italiener ein sehr wichtiges Thema, deshalb besuchen wir den landwirtschaftlichen Betrieb und das Agriturismo “La Fiorida“ in der Via Lungo Adda 12 in Mantello.

Hier kann man Kühe und Ziegen, aber auch die Milch- und Käseverarbeitung live miterleben. Die Sportlichen können hier am Comer See ausgedehnte bis zu 70 km Mountainbike Touren unternehmen. Professionelle Guides und hochwertige Bikes stehen zur Verfügung. Auch anspruchsvolle Wanderungen werden angeboten. Den Gemütlicheren empfiehlt sich eine Besichtigung des Zisterzienserklosters in Santa Maria di Piona.

 

Als Ausgangspunkt für viele Aktivitäten eignet sich der kleine Ort Lecco. Komfortabel kann man im Hotel NH in Lecco Pontevecchio in der Via Visconti Azzone 84 in Lecco wohnen.

 

Tja, George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Ihr habt einen guten Geschmack für Euren Zweit- oder Drittwohnsitz. Der Comer See ist eine angenehme Alternative, um den Herbst im milden Klima zu verbringen.

Mehr Infos unter:

www.in-lombardia.de

www.comitelpartners.it

www.nh-hotels.it/hotel/nh-lecco-pontevecchio

www.galles.it

www.abbaziadipiona.it

                                                                                                                                  Fotos: lifestyle-luxury.de

Palermo

Fontana Pretoria aus dem 16. Jhdt.

Spätsommer in Sizilien

Über 10 Grad wärmer als in Deutschland ist es Ende September auf der süditalienischen Insel Sizilien.

 

Palermo hat den Charme einer typisch süditalienischen Stadt – ein bißchen schmutzig, viele Kirchen und Historie, Straßenhändler und überall Cafés. Durch die Porta Nova kommt man zu Palermos Hauptstraße, die wegen des UNESCO Weltkulturerbes zur Fußgängerzone umgewandelt wurde. Man findet sich schnell in der quadratisch angelegten Stadt zurecht und kann gemütlich durch die Altstadt ohne Verkehr spazieren. Ein zentraler Platz in der Altstadt ist Quattro Canti an der Kreuzung der Hauptstraßen Corso Vittorio Emanuele und Via Maqueda. Die Häuser an den vier Ecken haben konkav geschwungene Fassaden - spektakulär.

Zu Fuß kann man den Dom von Palermo, die Kathedrale Maria Santissima Assunta, den Normannenpalast und das Teatro Massimo erreichen. Wer Zeit hat, sollte sich noch den Hafen von Palermo ansehen, denn nirgends ist das Meer so blau wie hier.

Über holprige Straßen (das liegt an der erdbebensicheren Bauweise der Straße in einzelnen Abschnitten) geht es für uns nach Marsala auf der gegenüberliegenden Seite der Insel. Hier wird der bekannte Marsala Wein angebaut und verarbeitet.

Im De Bartoli Weinkeller, einem der weltweit besten Hersteller des “Passito” Weines sollte man ein Couscous Tasting erleben. Hier spürt man am Essen und an den Gebäuden immer noch sehr stark den arabischen Einfluss.

Es geht weiter nach Mozia, einer Insel in den Salzdünen an der Westküste. Anfang des 19. Jahrhunderts kaufte Joseph Whitaker, ein Archäologe und Vogelkundler die Insel und gründete ein Museum. Auf Mozia hatten sich bereits 800 v. Chr. die Phönizier niedergelassen und Mozia wurde ein bekanntes Handelszentrum. Ein Besuch des Withaker Museum lohnt sich in jedem Fall. Hier kann man rund 1000 archäologische Fundstücke aus der phönizischen Epoche sehen.

In dem kleinen Ort Paceco sollte man die traditionellen Salinen besichtigen.

 

Weiter geht es nach Erice mit seinen mittelalterlichen Bauten und seiner spektakulären Lage hoch oben auf dem Berg. Wer sich vor den steilen Serpentinen scheut, der kann auch eine Seilbahn benutzen. Im 12. Jhdt. wurde der Ort Erice von den Normannen besetzt, die hier ein Kastell errichteten. Die mittelalterliche Stadt hat sich ihren Flair bewahrt und fast an jeder Ecke kann man eine der vielen Kirchen und natürlich den Dom besichtigen. Hier muß man unbedingt die berühmten Patisseries besuchen, um die sehr süßen sizilianischen Dolci zu kosten.

Nach einer Stadtbesichtigung von Erice sollte man unten am Meer in San Vito lo Capo einen Stopp einlegen. Der Ort ist bekannt für seinen Traumstrand und das alljährlich stattfindende Cous Cous Fest. Wir probierten die verschiedenen Gerichte und konnten miterleben wie sich der ganze Strand zu einer großen Party mit Märken und Musik verwandelt. Das Schönste an Sizilien im Herbst: Hier findet man keine Touristenströme und selbst Palermos bunte Märkte, den „Vucciria“ oder „Ballarò“, kann man gemütlich durchstreifen.                                                                                                    

 www.italia.it                                                                                                    Fotos: lifestyle-luxury.de / Enit

Eine außergewöhnlichen Kreuzfahrt auf der Costa neoRiviera von Savona, über Porto Torres, Mahon und Ibiza nach Palma de Mallorca

Die italienisch-internationalen Costa Schiffe sind immer schnell ausgebucht. Im Unterschied zu den deutschen Schiffen ist hier immer ein bißchen mehr Trubel und Party und das in allen Sprachen.

Diese Lebensfreude konnten wir an Bord der Costa neoRiviera auf der Route von Savona übers Mittelmeer erleben.

Genuss, essen und Party gibt es hier fast rund um die Uhr. Schon die idyllische italienische Küstenstadt Savona ist einen Besuch wert. In zehn Minuten ist man vom Schiff zu Fuß mitten in der Fußgängerzone und kann noch ein bißchen shoppen, bevor es auf die Reise durchs Mittelmeer geht. Mit rund 1700 Passagieren an Bord geht es in den Norden Sardiniens zum ersten Stopp in Porto Torres. Vom großen Kreuzfahrtschiff wird auf kleine Schnellbote gewechselt und mit einer geführten Tour kann man die einmalige Natur rund um die kleine Insel Asinara und ihren Nationalpark erleben. Asinara ist auch bekannt als das frühere „Alcatraz“ von Sardinien. Die Insel war Gefängnisinsel und eine Quarantänestation für Pestkranke. Heute lebt niemand mehr hier und man kann die unberührte Natur bewundern.

Nach einem Spa- und Restaurantbesuch auf der Costa neoRiviera geht es über Nacht weiter nach Menorca durch den längsten Naturhafen direkt nach Mahon. Jeder war gespannt auf die großenteils unbekannte Stadt. Auch hier liegt die Anlegestelle für das Schiff direkt an der Altstadt von Mahon. Nach einem kleinen Spaziergang und ein paar überwundenen Höhenmetern ist man schon mitten in der Altstadt und der Fußgängerzone. Obwohl es hier auf der Insel keinen Wacholder gibt ist Menorca berühmt für seinen Gin, den die Engländer nach ihrer militärischen Belagerung auf die Insel brachten. Der Wacholder wird aus Katalonien importiert. Aus Mahon kommt auch die Mayonnaise – ursprünglich „Mahonnese“. Herzog von Richelieu, der leiter der französichen Truppen, soll das rezept einer kalten Sauce aus Eigelb, Öl und Essig nach Frankreich mitgebracht haben.

Menorca ist eine noch sehr ursprüngliche Insel und touristisch nicht so überfrachtet wie unser nächstes Ziel: Ibiza.

1 ½ Tage liegt die Costa hier und man kann tatsächlich an zwei Ausflügen teilnehmen. Vormittags schnorcheln in der Bucht von Cala Tarida und am Abend eine Inseltour nach San Antonio unternehmen. Der Sonnenuntergang hier gilt als einer der meist fotografierten.

Kultur und städtisches Flair erlebt man am nächsten Tag in Palma de Mallorca. Hier braucht man schon einen Shuttlebus oder ein Taxi in die Altstadt von Palma und zur berühmten Kathedrale.

Über Tarragona fährt die Costa dann wieder zurück nach Savona. Der Guest Relations Manager erzählte uns, dass die Costa neoRiviera mit dieser Reise zur Zeit eine der höchsten Bewertungen bei der Gästezufriedenheit hat. Interessant ist die Geschichte eines Gastes, der sein Unternehmen verkauft hat und tatsächlich 10 Monate im Jahr auf Costa Schiffen verbringt und die Tour mehrmals hintereinander fährt – man kann ihn verstehen.

www.costakreuzfahrten.de                                                                                                 Fotos: Costa/lifestyle-luxury.de

Vor 40 Jahren starb Elvis Presley, der King of Rock'n Roll, am 16. August 1977                                             In Memphis /Graceland eröffnete ein neues Besucherzentrum und das Hotel „The Guesthouse at Graceland“

Am 16. August vor 40 Jahren war die Fangemeinde von Elvis Presley erschüttert. Der King of Rock'n Roll war an einem Medikamentencocktail in seinem Badezimmer im ersten Stock seines Hauses „Graceland“ in Memphis gestorben. Der Besucherandrang in Graceland ist bis heute ungebrochen. Deshalb wurde jetzt sogar ein größeres Besucherzentrum und ein nahegelegenes Hotel „The Guesthouse at Graceland“neu eröffnet.

 

I'm walking in Memphis … and I saw the ghost of Elvis“, so besang Marc Cohn 1991 in seinem berühmten Lied „Walking in Memphis“ seine Ehrfurcht für den Ort an dem Elvis lebte.

Ja, auch ich ging durch die Straßen von Memphis – entlang der Union Avenue bis zum berühmten Tor von Graceland, dem Wohnhaus von Elvis Presley, und auch ich habe ihn gespürt, den Geist von Elvis Presley, als wäre er noch dort. In jeder Ecke hört man seine Songs, ob im Hotel, Restaurant, oder im neuen Besucherzentrum.

Sein Wohnhaus Graceland, in dem auch gestorben ist, ist unverändert wie er es bis zu seinem Tod bewohnt hat.

Man fühlt sich gleich wohl in dem gemütlichen Südstaaten Farmhaus aus dem 19. Jhdt., das Elvis 1957 am Anfang seiner Karriere kaufte.

Überraschenderweise ist es kleiner als es auf Fotos wirkt. Hier könnte jede Durchschnittsfamilie sofort einziehen. Der weiße Teppichboden wirkt gemütlich plüschig und das Wohnzimmer ist im Design der 70er Jahre gestaltet. Das Haus ist für seine Zeit mit modernster Technik ausgestattet. Der „King“ hatte fast in jedem Zimmer einen Fernseher und schon damals eine offene Küche. Besichtigen kann man nur die unteren Räume in denen auch seine Eltern lebten und wo es immer gesellig zuging.

Sein berühmter Jungle Room ist ein Tribut an „Aloha from Hawei“ und eine Geschmacksfrage. Im Keller der Südstaatenvilla hat er sich schon damals einen Raum mit 3 Fernsehern geleistet. Auf diese Idee kam Elvis als er hörte, daß Präsident Nixon einen solchen Medienraum mit 3 Fernsehern besaß.

Das Farmhaus hatte eigene Ställe und Pferde direkt hinter dem Haus. Abgeschottet von der Außenwelt lebte Elvis hier ein einsames Leben – nur umgeben von seiner „Memphis Mafia“, bezahlten Freunden.

Aber auch sie hatten kaum Zugang zu den oberen privaten Räumen, die auch bis heute nicht zu besichtigen sind. Vielleicht auch deshalb starb Elvis dort einen einsamen Tod in seinem Badezimmer, denn es war Gästen oder Personal nicht erlaubt ihn dort zu stören.

Zeitlebens wohnte Elvis mit seinen Eltern zusammen. Sie hatten ihren privaten Raum im Erdgeschoss.

Das neue Besucherzentrum gibt ungewöhnliche Einblicke in sein außergewöhnliches Leben. Beeindruckend sind auch die beiden Privatflugzeuge des Rock'n Roll Stars. Von Delta Air Lines hatte er die „Lisa Marie“ abgekauft und sie komplett umgebaut. Man konnte dort die Hände im goldbeschichteten Waschbecken waschen und in richtigen Betten schlafen und natürlich überall fernsehen. Übrigens hatte Elvis bereits 1968 eines der ersten mobilen Telefone – ausgestellt in der Hall of Fame in Memphis.

Geboren wurde Elvis Presley in der ca. 60 km entfernten Kleinstadt Tupelo. Das kleine Zweizimmer Holzhaus kann man besichtigen.

Später zog die Familie nach Memphis. Hier erlebte der King seine Teenagerzeit in kleinen staatlich geförderten Wohnungen, bevor er mit 18 Jahren erstmals das Sun Studio betrat, um für seine Mutter eine Platte aufzunehmen. Das Sun Studio ist bis heute fast im Originalzustand erhalten und jeder Besucher kann das original Mikrofon berühren mit dem Elvis, Johnny Cash, B.B. King und viele andere Stars. ihre Platten aufnahmen. Studio Boss Sam Philipps erkannte schnell das Talent von Elvis und veröffentlichte „That's alright Mama“, seinen ersten Hit. Mit nur 42 Jahren wurde Elvis Presley tot in seinem Badezimmer gefunden. Auch heute noch wird das Grab des King im Meditationsgarten in Graceland, direkt neben seinem Swimmingpool, täglich von hunderten Besuchern geehrt. Graceland gehört zu den meist besuchten Orten der USA – zu Recht....

Monika Küspert

 

Das neue Besucherzentrum ist um das Fünffache vergrößert worden. In eigenen Ausstellungshallen befinden sich Automobil - und Motorrad – Museen. In einer Außenanlage kann man die beiden Flugzeuge besichtigen.

Mit Baukosten von umgerechnet mehr als 42 Millionen Euro entstand eine 16 Hektar große Anlage, deren Gebäude mit insgesamt 18 500 Quadratmetern.

Abgeschlossen wurde damit eine umfassende Aufwertung der Elvis -

Attraktionen an der Graceland Mansion im Umfang von mehr als 128 Millionen Euro. Mit dazu gehört auch das neue Hotel The Guesthouse at Graceland, das bereits im Oktober 2016 eröffnet wurde.

www.memphis-mississippi.de                                                               Fotos: Monika Küspert / Mississippi/Tennessee

George Washintons Zelt im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg

Museum of the American Revolution in Philadelphia

Museum of the American Revolution

Große Eröffnungsfeier am 19. April für das neue Museum of the American Revolution in Philaplephia – es zeigt die Gründungsgeschichte der Vereinigten Staaten

Philadelphia, nicht weit von New York entfernt an der Ostküste der USA gelegen, hat etwas „Erhabenes“. Man fühlt die Ehrfurcht der Amerikaner, wenn sie vor ihrer Independence Hall stehen. Die Independence Bell, die Glocke, die ihre Unabhängigkeit am 4. Juli 1776 verkündete, ist ein Heiligtum im Museum mitten in der Stadt. Phildelphia gilt als fünftgrößte Stadt Amerikas, aber für die Entstehung der „United States“ ist sie die bedeutendste Stadt des Landes. Sie war das Zentrum der Unabhängigkeitsbewegung und der Geburtsort der ältesten noch heute bestehenden Demokratie der Welt. Hier sind die Amerikaner besonders stolz auf ihre Gründungsgeschichte, die man ab 19. April im Museum of the American Revolution hautnah und interaktiv erleben kann.

Mittelpunkt im neuen Museum of the American Revolution ist das historische Zelt von George Washington, in dem er im Unabhängigkeitskrieg gegen die Briten von 1775 – 1783 seine Soldaten im Feld befehligte. In Valley Forge, dem Kampffeld außerhalb von Philadelphia ist der Platz markiert, an dem das Zelt stand. Die von England regierten Staaten in Amerika wollten unabhängig vom britischen König werden und ihre Religionen frei leben. Sie wollten keine Monarchie, sondern einen demokratisch gewählten Präsidenten.

Am 4.2.1789 wurde George Washington zum ersten amerikanischen Präsidenten gewählt.

 

Auch die deutsche Vergangenheit hat hier ihre Spuren hinterlassen.

Im Museum of the American Revolution im Herzen der Altstadt von Philadelphia kann man z.B. die Zeitung, in der die Unabhängigkeitserklärung erstmals abgedruckt war, sehen. Anhand modernster Technik vermittelt das Museum Besuchern im Battlefield Theater das dramatische Gefühl, bei einem Übergriff der Briten in erster Reihe mitzukämpfen. Außerdem tragen persönliche Geschichten der Menschen von damals und nachgebaute historische Schauplätze dazu bei, zu verstehen, wie das heutige Amerika entstanden ist.

Ein Ausstellungsraum zeigt beispielsweise die Nachbildung des Boston Liberty Tree: Der Freiheitsbaum (1646–1775) war eine berühmte Ulme, die auf dem Gemeindeland von Boston in den Tagen vor der Amerikanischen Revolution stand. Der Baum war ein Versammlungspunkt für den wachsenden Widerstand gegen die Herrschaft Englands über die amerikanischen Kolonien. In den Jahren, die darauf folgten, hatte fast jede amerikanische Stadt ihren eigenen Freiheitsbaum – ein lebendes Symbol für individuelle Freiheit und für die Unterstützung des Volkes.

Und auch Ausstellungsstücke, die aus Deutschland stammen, findet man im Museum of the American Revolution. Doch welche Rolle spielte Deutschland zu Zeiten der Revolution?

 

Die deutsche Beteiligung am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von 1775 bis 1783 erstreckte sich über die gesamte Dauer des Konflikts und wurde von verschiedenen Interessen geleitet. Der größere Anteil von Personen deutscher Herkunft nahm auf Seiten der britischen Armee als Soldaten aktiv an den Kampfhandlungen teil. Diese wurden von den Amerikanern allgemein „Hessen“ genannt, da die Landgrafschaft von Hessen-Kassel die meisten Soldaten entsandte. Der kleinere Teil kämpfte auf Seiten der amerikanischen, kontinentalen Armee für die Unabhängigkeit von der britischen Krone. Die deutschstämmigen Soldaten in der Armee George Washingtons waren meist Kolonisten und amerikanische Patrioten. Der Bekannteste unter ihnen war der Preuße Friedrich Wilhelm von Steuben, der die kontinentale Armee als Generalinspekteur erfolgreich reorganisierte und dies im sogenannten „Blauen Buch“ niederlegte, das bis 1812 als Grundlage der kontinentalen Armee galt. Das historische Schriftwerk ist im Museum of the American Revolution ausgestellt, ebenso wie ein Gemälde des amerikanischen Künstlers Alonzo Chappel, auf dem die historische Szene zu sehen ist, wie der deutschstämmige Offizier Johann de Kalb den amerikanische Diplomaten Silas Deane und den jungen Marquis de Lafayette 1776 in Paris miteinander bekannt macht. Deane wurde nach Frankreich geschickt, um bei der französischen Regierung um materielle und finanzielle Zuwendungen für die Kolonien zu werben, die sich mit Großbritannien im Krieg befanden. Später wurde er zusammen mit Benjamin Franklin und Arthur Lee einer der ersten amerikanischen Diplomaten des Landes.

 

Auch zeigt die Sammlung des Museums prunkvolle Kopfbedeckungen, die als Teil der Rüstung hessischer Soldaten dienten, sowie historische Pistolen mit Messingverzierungen, die einst General Peter Gabriel Muhlenberg gehörten. Diese Relikte stammen von einem britischen Schiff, das hessische Soldaten und Kriegszubehör 1778 nach Amerika brachte, und 1915 bei Baggerarbeiten auf dem Grund des Delaware River in der Nähe von Philadelphia wiederentdeckt wurde.

 

Philadelphia war zu Zeiten des Kriegs die Kommandozentrale“, erläutert Michael Quinn, CEO des Museum of the American Revolution, „so wird das Museum künftig als Tor zu Philadelphias historischen Wahrzeichen wie Independence Hall, Carpenters’ Hall, Franklin Court, u. v. m. dienen, und macht unsere Stadt endgültig zu einem der geschichtsträchtigsten und aufregendsten Orte.“

Philadelphia wurde 2015 zur ersten „World Heritage City“ (Weltkulturerbe-Stadt) der USA erklärt. Die Stadt ist bereits Heimat eines UNESCO-Weltkulturerbes, der Independence Hall. Das 1753 eigentlich als Pennsylvania State House errichtete Gebäude wurde zu dem Ort, an dem die Unabhängigkeitserklärung der USA besprochen und verfasst wurde und hat als solcher überragende historische Bedeutung für das ganze Land. Das Gebäude ist Teil des Independence National Historical Park und kann kostenlos besichtigt werden.

 

Weitere Informationen zum Museum

 

Auf einer Fläche von fast 17.000 Quadratmetern beinhaltet das Museum of the American Revolution dauerhafte und wechselnde Ausstellungen, zwei Kinos, Schulräume, ein Café und einen Museumsshop. Das beeindruckende Gebäude wurde von der international renommierten Firma Robert A.M. Stern Architects entworfen und repräsentiert die reichhaltige Geschichte sowie den Stil der Altstadt von Philadelphia.

Das Museum hat täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Eintrittskarten können unter www.amrevmuseum.org zu einem Preis von 19$ für Erwachsene und 12$ für Kinder ab 6 Jahren gebucht werden und sind zwei Tage lang gültig. Nähere Details zu Gruppen- und Studentenermäßigungen finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Museums.

 

www.amrevmuseum.org

                                           Fotos: Courtesy of the Museum of the American Revolution / lifestyle-luxury

Paris / Avenue des Camps-Elysées

Paris / Louvre

Hotel Kloster Hornbach ****s

Exklusiver Roadtrip mit dem McLaren 650S Spider von Paris nach München

Paris ist ja bekanntlich die Stadt der Liebe – und auch wir haben uns verliebt in den McLaren 650S Spider. Sonne, blauer Himmel, ein Frühlingstag in Paris und ein Sportwagen der Superlative. Mit ihm offen durch Paris cruisen – ein wow Erlebnis. Sogar auf der 6 spurigen Champs-Elysées, der Prachtstraße von Paris sorgt dieses spektakuläre Auto für Aufsehen. Man sieht ihn nicht nur, man hört ihn auch, selbst wenn man das Gas nur leicht bedient, die 650 PS dröhnen durch den Auspuff und man spürt die Kraft des Autos. Das ein- und aussteigen unter den Flügeltüren und an den dicken Sicherheitsverstrebungen vorbei, erfordert eine gewisse Sportlichkeit, woran man sich aber schnell gewöhnt.

Wir machen uns auf den Weg zu einer Genuß- und Abenteuertour von Paris nach München.

 

Reims – Epernay – Metz – Saarbrücken – Hornbach – Stuttgart – München

 

Nach Reims ist es nur ein empfundener Katzensprung. Dort lohnt es sich die Autobahn zu verlassen und eine Tour durch die wunderschöne Champagne Landschaft nach Epernay zu unternehmen. Nach einem kurzen Fotostopp vor dem Firmensitz von Moet & Chandon geht es weiter über Chalons-en-Champagne Richtung Metz.

Hier lohnt sich eine Café Pause in Verdun, um danach auf der Autobahn streßfrei bis Saarbrücken durchzufahren.

Es ist schon ein besonderes Gefühl tief in die Sitze gedrückt, fast direkt auf der Straße zu sitzen. Abgesehen von den Ausmaßen – er ist hinten wesentlich breiter als vorne – läßt sich der Spider mit der Servolenkung ganz weich und auch langsam fahren. Allerdings erfordern enge Einfahrten und das einparken etwas Übung und Geschick, was wir bei unserem nächsten Stopp, dem Hotel Kloster Hornbach ****s erleben.

Der liebevoll restaurierte Kloster-Komplex aus dem 8. Jahrhundert besteht aus mehreren Gebäuden mit insgesamt 33 Zimmern und Suiten. Das Kloster Hornbach ist ein beliebter Ort für Tagungen, Feiern und Hochzeiten und für alle, die Ruhe und Erholung vom Alltag suchen. Man genießt hier höchsten Komfort in einzigartiger historischer Umgebung.

Der Weg zu den Zimmern des Vier-Sterne-Superior-Hotels führt durch die beiden erhaltenen Kreuzgänge. Sie verbinden die einzelnen Gebäudebereiche, bestehend aus „Haupthaus“, „Abtskapelle“ und „Altes Schulhaus“. Licht fällt durch die hohen Bögen der Glasfenster. Nach einem Abendessen im hoteleigenen Gourmet-Restaurant „Refugium“ kann man hier übernachten, oder in 4 Stunden auf der Autobahn München erreichen. Wir nutzen die wenigen Abschnitte ohne Geschwindigkeitsbegrenzung, um zu erleben, daß das Auto bei 160 km/h nochmal richtig Schub gibt. Vom Arc de Triomphe bis zum Siegestor in München – eine außergewöhnliche Tour mit einem Auto der Extraklasse.

www.cars.mclaren.com

www.kloster-hornbach.de                                                                                                                    Fotos: lifestyle-luxury.de

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© Monika Küspert , Hannes Gangl