Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

The Cascades Soma Bay Golf Resort, Spa & Thalasso

„Golf & Gourmet“ mit Otto Koch & friends im The Cascades Soma Bay Golf Resort, Spa & Thalasso vom 03.-10. Januar 2019

Keine Angst vor einem Urlaub in Ägypten. Hier am Roten Meer, rund 60 km südlich von Hurghada, kann man nach wie vor unbeschwerten 5 Sterne Luxus Urlaub machen.

 

Es ist fast wie in der Karibik. Von Deutschland aus hat man nur eine Flugzeit von 4 Stunden und im Gegensatz zur Karibik, keinen Jetlag.

Aber sonst: Hellblaues Meer, weißer Sand, Palmen am Strand und jetzt im Januar Temperaturen um 20 Grad.

 

Somabay ist ein Lifestyle-Reiseziel, 40 Minuten vom Flughafen Hurghada entfernt, gelegen auf einer exklusiven, abgeschotteten Halbinsel.

What happens in Somabay, stays in Somabay“, denn Somabay ist eine geschlossene Community. Ein echter Geheimtipp auf internationalem Luxus-Standard, eine ganzheitliche Destination mit fünf preisgekrönten Hotels (Kempinski, Sheraton, The Cascades Golf Resort, Spa und Thalasso, ROBINSON Club und die Surfing & Diving Lodge The Breakers), ökologischer wie sozialer Verantwortung und zahlreichen Freizeitaktivitäten.

Die Halbinsel entwickelt sich rasant: Zwei neue Hotelprojekte sind am entstehen. Außerdem ist ein ganzer Stadtteil mit Häusern, Geschäften und Cafés geplant und wird teilweise schon gebaut.

 

Jetzt wurde aber erst einmal richtig gefeiert. Eine Woche lang präsentierten sich beim „Golf & Gourmet“ mit Otto Koch & friends im The Cascades Resort vom 03.-10. Januar 2019 die besten Gourmetköche Deutschlands und zeigten nicht nur beim Gala Dinner, daß sich die ägyptische und deutsche Küche auf hohem Niveau miteinander verbinden lässt.

 

Das einwöchige Golfreise-Event, erstmals in Somabay, bot tagsüber Meisterschaftsgolf auf dem legendären 18-Loch, Par 72 Cascades Meisterschafts-Golfplatz (ab Handicap 36) von Gary Player und abends lukullische Höchstleistungen bei Gourmet-Shows vom Feinsten. Mit dabei war die Crème de la Crème der deutschen Kochkunst-Szene – Bobby Bräuer aus dem Esszimmer BMW Welt München, Karlheinz Hauser aus dem Süllberg Hamburg, der rockige TV-Gastronom Stefan Marquard, die Tegernseer Gourmet-Koryphäe Michael Fell sowie Christian Hollweck und Mario Huggler vom Brauereigasthof Aying. Der ehemalige Hyatt-Küchenchef Josef Eder und Konditor-Weltmeister Bernd Siefert waren ebenfalls mit von der kulinarischen Partie. Auch Henning Aldag, Otto Koch’s langjähriger Küchenchef im R181 Olympiaturm kam mit an das Rote Meer.

 

Am 04. Januar 2019 wurden die Live-Gourmetstationen beim abendlichen Dinner eröffnet. Ein anspruchsvolles Golf-Spiel mit großem Stableford-Turnier fand am 05. Januar statt – der Somabay Golf & Gourmet Cup 2019.

Höhepunkt war der große Gala-Abend mit Siegerehrung im Anschluss an das Turnier. Dabei wurde gemeinsam von allen Meisterköchen groß aufgekocht. An den Folgetagen wurde das abendliche Buffet um jeweils eine Gourmetstation bereichert und am 08. Januar stand ein zweiter Gala-Abend und weiterer kulinarischer Höhepunkt an – die Kreation eines traditionellen ägyptischen Spezialitäten-Menüs, das die Küchenstars neu interpretierten. Im Rahmen des Abendprogramms während der Golf & Gourmet Woche erlebten die Gäste außerdem eine Vorher-Nachher-Show mit Starvisagist Horst Kirchberger und Starcoiffeur Manfred Kraft. Für musikalische Untermalung sorgte die berühmte Pianistin Katharina Königsfeld.

 

Über Somabay
Somabay – Outstanding by nature – ist ein erlesenes Reiseziel, 40 Minuten vom Flughafen Hurghada entfernt, gelegen auf einer exklusiven, abgeschotteten Halbinsel.
Somabay bietet ein hohes Niveau an Einrichtungen für alle Ferieninteressen: jeglichen Wassersport, spektakuläre Tauchplätze mit ORCA Tauchbasis, das Cascades Spa & Thalasso – eines der besten und größten Thalasso und Spa Center im gesamten Nahen Osten – und den malerischen und mehrfach prämierten Meisterschafts-Golfplatz aus der Feder des renommierten Golfplatzdesigners Gary Player. Die durch die Halbinsel abgeschirmte Bucht ist mit ihrem feinsandigen Strand, flachen Gewässern wie geschliffener Marmor und beständigem Wind einer der weltbesten Orte für Surfer und Kitesurfer.
Der Yachthafen von Somabay ist eine echte Perle und mehr als nur eine Anlegestelle: Beschauliche Gassen mit kleinen Shops, Restaurants, Bar und einer Promenade zum Flanieren. Somabay avanciert immer mehr zum Promi-Hotspot – internationale Top-Bands spielen oft und gerne an der Marina.
Somabay erreicht man ab Deutschland, Österreich und der Schweiz in circa 4 Stunden per Direktflug nach Hurghada. Alle Hotels in Somabay sind über Reisebüros oder über das Internet buchbar.


www.somabay.com                                                                                         Fotos: Somabay/lifestyle-luxury.de

Das Tirler-Dolomites Living Hotel ****s                                                                                                        Weiße Wochen im grünen Hotel

Die Seiser Alm in Südtirol, Europas höchste und schönste Hochalm, war ein Lieblingsplatz von Bergfilmer Luis Trenker in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Vom benachbarten Grödnertal wanderte er auf die Seiser Alm auf 1752 m Höhe und filmte in und bei der Tirler Hütte „Der verlorene Sohn“.                                                        

 

Heute ist die Hütte - die schönste Europas übrigens - eingegliedert in das Tirler-Dolomites Living Hotel****s. Rund eine Autostunde hinter Brixen in Südtirol, mitten in den Dolomiten (UNESCO Weltkulturerbe) liegt das Hotel direkt an der Skipiste.

Hier hat man auf der Seiser Alm, umgeben von einzigartiger Naturlandschaft einen traumhaften Panoramarundblick auf den Lang- und Plattkofel, einem Wahrzeichen Südtirols.

In der weitläufigen Berglandschaft gibt es aber auch Langlaufloipen, Rodelbahnen und viele präparierte Wanderwege. Von überall hat man grandiose Aussichten auf die Dolomiten-Gipfel bei 300 Sonnentagen in einer einzigartigen Natur und Landschaft.

 

Der "Tirler“ integriert sich in völliger Harmonie in die naturbelassene Landschaft der Seiser Alm.

Gesundheit und Fitness sind große Themen im Tirler Dolomites Living Hotel****s – einem außergewöhnlichen Naturhotel, das sich von A bis Z einem gesunden, wohltuenden Lebensumfeld verschrieben hat.

 

Das gesamte Tirler-Dolomites Living Hotel wurde nach den strengen Richtlinien des UNESCO-Biosphären-Konzepts auf höchstem baubiologischem Niveau errichtet. Die Zimmer und Suiten sind mit Lärchenholz, Zirbenkieferholz, Naturstein, Eichenholzböden sowie beheizten Kalk- und Lehmwänden ausgestattet. Ein unvergleichliches Raumklima frei von Strahlen und Allergenen garantiert größtmögliche Erholung. Dies brachte dem Hotel Tirler u.a. als erstes Hotel in Italien das ECARF-Qualitätssiegel für Allergikerfreundlichkeit sowie den Green Travel Award und das Best Sleep Gold Zertifikat ein. Nur ein Highlight sind die neuen Alpine Living Zimmer - 100% Luis Trenker, ( ca 40 qm) und erbaut nach den neuesten Erkenntnissen der Baubiologie und Allergiker-freundlich geprüft bieten einen strahlenfreien Aufenthalt einem eigens vorgesehenen Netzfreischalter. Das heimische Lärchenholz schützt zusätzlich vor Strahlungen; das Fichtenaltholz und die Materialien aus der unmittelbaren Umgebung des Tirler – Dolomites Living Hotels verleien den Zimmern nicht nur Gemütlichkeit sondern wirken sich auch positiv auf den menschlichen Organismus und die Konzentrationsfähigkeit aus.

Man fühlt sich einfach wohl auf dieser Höhe, umgeben von den imposanten Berggipfeln der Dolomiten. Über 175 Kilometer präparierte, schneesichere Pisten für jedes Niveau erwarten die Wintersportler im Skigebiet Seiser Alm-Gröden. Es ist Teil von Dolomiti Superski, dem größten Skikarussell der Welt mit der legendären Skitour Sella Ronda. Für Langläufer gibt es 80 Kilometer Loipen in optimaler Höhenlage (1.650 bis 1.800 Meter). Im Winter werden regelmäßig Kurse und Langlaufsafaris für Anfänger und Könner angeboten. Auf den Rodelbahnen der Seiser Alm geht es schwungvoll zu. Wo sich untertags die Familien im Schnee austoben, wird später beim abendlichen Schlittenfahren die Nacht zum Tag gemacht. Beim Schneeschuhwandern, Winterwandern und Skitourengehen bleibt Zeit für Naturbeobachtungen und ruhige Momente. Die Kinder fühlen sich im Schneekindergarten pudelwohl.

 

Vollgetankt mit frischer Bergluft, kann man sich im 800 m² großen Wellnessbereich des Tirler-Dolomites Living Hotels entspannen und erholen. In der Panoramasauna hat man einen spektakulären Blick über die Alm. Die Zirm-Bio-Kräutersauna, das Almaroma-Dampfbad und die Almheu-Außensauna sind etwas milder. Im Innen- und Außenpool schwimmt man im weichen Bergwasser, das sich wirklich anders anfühlt als ds Wasser in herkömmlichen Pools. Das Curasoa SPA verwöhnt von Kopf bis Fuß mit Tirler Curasoa SPA Naturprodukten. Entspannende Stunden versprechen die Schwingungs-Energie-Grotte und die ideenreich gestalteten Ruheoasen. Die enge Verbundenheit des Hauses mit der Natur spiegelt sich auch in der Genussküche wider. Aus hochwertigen einheimischen Produkten zaubert das Küchenteam eine innovative und natürliche Feinschmeckerküche. Vom köstlichen Frühstücksbuffet bis zum Fünf-Gänge-Dinner kochen die Küchenprofis mit qualitativ hochwertigen, regionalen Bioprodukten. Eine schonende Zubereitung bester Rohstoffe ist das Um und Auf der Genussküche im Tirler. Bei einer enormen Auswahl von 50 Spezialitäten à la carte findet jeder sein Lieblingsessen. Im Weinkeller lagern über 280 verschiedene Weine – vorwiegend aus Südtirol und italienische Tropfen. Auf Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien nimmt das Küchenteam professionell Rücksicht.

 

Das Tirler-Dolomites Living Hotel hat das ganze Jahr geöffnet. Ob im Winter oder im Sommer: Die Schönheiten der Dolomiten sind zu jeder Jahrezeit ein unvergleichliches Erlebnis.

 

www.hotel-tirler.com                                                              Fotos: Tirler-Dolomites Living Hotel/ lifestyle-luxury.de

Weihnachtsstimmung im Seehof Nature Retreat –                                                                                               das Wellness-Hotel in Natz Schabs Südtirol hat jetzt auch im Winter geöffnet

In diesem Jahr bleibt das Nature Retreat erstmals auch im Winter geöffnet. Und zwar durchgehend bis zum 6. Jänner 2019. Ab dem Dreikönigstag gönnt das Hotel seinem Team eine Pause, um am 22. Februar wieder zu öffnen.

 

Wer dem vorweihnachtlichen Stress entfliehen möchte, sollte sich eine Auszeit im Seehof Nature Retreat gönnen. Gute drei Autostunden liegt das 4**** Hotel auf einem Hochplateau vor Brixen. Noch liegt kein Schnee, aber das kann sich hier jeden Tag ändern.

Das Seehof Nature Retreat ist ein super-schickes, ziemlich neues Hotel bei Brixen in Südtirol, das das Thema Winter und Weihnachten dieses Jahr groß schreibt…

Der Traum-Spa (mit BABOR -Produkten) und die phantastischen Zimmer und Suiten wurden von Matteo Thun Schülern Stefan Rier und Lukas Rungger aus Bozen und Berlin designt… alles wirkt es sehr jung, spritzig und cool…

 

Die beiden Architekten haben den gesamten Neubau, also auch Restaurant und vor allem den spektakulären SPA, der in den Privat-See hineinragt designt, und auch die neuen Zimmer und Suiten gestaltet.

Den Garten mit dem idyllischen See hat „Landschafts-Flüsterer“ IVO GASSER aus Lana angelegt.

 

Wohlfühlwelten im Wellnesshotel bei Brixen

Kommen Sie zu uns. Wir lieben den Winter genauso wie Sie“, so Tamaris und Andreas Auer, die sich auf die Wintergäste freuen und gerne Gastgeber sind.

Tamaris mag die klare Winterluft. Jeder Atemzug ein Ja zum neuen Tag. Das Schneeschuhwandern. Flockengestöber. Andreas liebt das Skiwedeln und sonnige Bergabfahrten. Den Espresso auf der Terrasse. Die Rodelpartien liebt die ganze Familie. Mütze und Handschuhe eingepackt. Juhhhuuu!!! Los geht’s!

 

Bewegen. Atmen. Natur.

Was kann man sich hier wünschen? Pistenzauber oder Snowboarden, Langlaufloipen mit herrlichem Rundumblick, Waldspazieren auf den Spuren des Winters, Rodeln im Schneegeflüster, Schlittschuhlaufen … die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Alles in der unmittelbaren Umgebung.
 Aber man kann auch einfach nur am See von Eiskristallen träumen....

Natur und Entspannung treffen in perfekt harmonisierender Weise zusammen und schaffen im Wellnesshotel bei Brixen einen Ort des vollkommenen Wohlbefindens: il pateo. Langsam zur Ruhe kommen, Hitze spüren, sich schonend bewegen oder sich in die erfahrenen Hände der Beauty- und Massagespezialisten begeben, das ist Wellness à la Seehof. Im il pateo werden Körper, Geist und Haut mit Massagen, Treatments, Wohlfühl- und Beautyanwendungen sanft aktiviert.

Ein Spa am See - die Waldsauna am hauseigenen See

Ein Hochgenuss ist es, im beheizten Infinitypool aussen zu schwimmen und danach in der finnischen Panorama-, der Bio-Sauna oder dem römischen Dampfbad zu entspannen. Die Sauna liegt direkt am privaten Natursee und gibt den Blick auf die umliegende Landschaft frei. Wer mag kann sich sogar im privaten Natursee abkühlen.

 

Urlaub im idyllischen Natz Schabs – Südtirol erleben und genießen

Weihnachtsmarkt in Brixen

Zu Fuß, mit dem eigenen Auto, oder mit dem Linienbus geht es bequem zum Christkindlmarkt in Brixens Altstadt Mit dem Bus dauert es 20 Minurten, zu Fuß geht es über verträumte Wald- und Feldwege in ca 1 ½ Stunden hinunter nach Brixen. Lichterketten, Krippen, ein wärmender Glühwein und einige typische südtirolr Geschäfte erwartet die Gäste im historischen Altstadtkern der Kleinstadt. Entdecken kann man Vieles in der Bischofsstadt Brixen, außerdem das Augustiner-Chorherrenstift Neustift, Bruneck, die kleine Stadt an der Rienz oder die Fuggerstadt Sterzing.

Zurück mit Stirnlampen, dem Linienbus, oder dem eigenen Auto.

Entdecken kann man Vieles in der Bischofsstadt Brixen und der Umgebung: Das Augustiner-Chorherrenstift Neustift, Bruneck, die kleine Stadt an der Rienz oder die Fuggerstadt Sterzing.

 

Leicht, bewusst und mit ganz viel Geschmack

Südtirol ist bekannt für seine abwechslungsreiche Küche, die es wie keine andere versteht, einheimische Tradition mit italienischer Leichtigkeit zu verbinden. Kein Wunder, denn zwischen Apfelgärten, Weinreben und Kastanienhainen öffnet sich ein authentisches Genussrevier, das schmackhaft durch Küche, Keller und Kultur führt. Hier sind die Küchenchefs ständig auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen. Dabei steht die Küchenphilosophie des Seehof Nature Retreat, frische Lebensmittel ehrlich zuzubereiten, stets im Mittelpunkt. Das Ergebnis sind kulinarische Highlights, die das Beste aus zwei Kulturen vereinen. Frisch, leicht, raffiniert. Und immer köstlich.

 

Il borgo dei sapori

Ein Marktrestaurant? Beides? Der borgo dei sapori ist aufgebaut wie ein Marktplatz und spiegelt die Liebe zum Genuss wider.

 

200 ausgewählte Titel

Außerdem hat das Hotel eine hauseigene Bibliothek konzipiert. 200 ausgewählte Titel durchstöbern, durchschmökern, ein Buch weglegen, ein anderes entdecken und darin versinken.Tun oder nichts tun.

 

Dolce far niente“ im Seehof?

Ferien im Eisacktal bedeuten nicht zwangsläufig, dass man dauernd etwas unternehmen muss. Auch das „Dolce far niente“ wirkt im Seehof äußerst stimulierend. Aber wenn man mag, sorgt der Seehof auch für Bewegung: Im Studio mit Aerobik und Gymnastik, bei schönem Wetter auf der Brücke des Natursees. Gerne auch radelnd oder wandernd, vor oder nach dem Frühstück. Jeder, wie er mag.

 

Vom 22.11.2018 bis 06.01.2019

Adventszeit und Lichterspiel

An den Nachmittagen, täglich Wunderbares Lichterspiel in der Hofburg von Brixen. Nathalie Light Musical Show

Einkaufsbummeln in der Altstadt.
 

Am 23.12.2018

Backzeit. Auszeit. Glückszeit.

In der SEEHOF Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei. Geheime Großmutterrezepte lesen und gemeinsam backen. Eingehüllt von Weihnachtsdüften lässt sich hier wunderbar und ohne Stress auf das Weihnachtsfest warten

www.seehof.it

                                                                                                       Fotos: Seehof Nature Retreat / lifestyle-luxury.de

"Treppe ins Nichts" auf dem Dachstein

Das ****s Falkensteiner Hotel Schladming

Indian Summer in Schladming in der Steiermark am Fuße des Dachstein-Massivs

In Schladming kann man im Oktober an einem Tag drei Jahreszeiten erleben.

 

Unten im Tal kommt man bei 23 Grad Sommertemperatur an. Beim Ausflug auf die Brandalm erlebt man den bunten Herbst als wunderschönen Indian Summer und oben auf dem Dachstein Gletscher ist man bei 3 Grad plus mitten im Winter.

 

Vorher schwebt man mit der „Panorama-Gondel“ mit Balkon auf dem Dach open air auf den 2700 m hohen Dachstein Gletscher. Der Gletscher ist zurecht UNESCO Weltkulturerbe und oben erlebt man einige Highlights:

Z.B den Sky Walk – eine Plattform aus Glas auf 2700 Metern Seehöhe direkt über dem Abgrund. Fast noch spektakulärer wirkt die „Treppe ins Nichts“ mit 400 Meter Tiefblick, die man nur über die höchstgelegene Hängebrücke Österreichs erreicht, die direkt an den Gletscherfelsen gebaut wurde. Gleich daneben liegt der Eispalast mit Eisfiguren aus Europa - ein unvergessliches Erlebnis, das man mit einem Besuch des Gletscherrestaurants – dem höchstgelegenen Restaurant der Steiermark abrunden kann.

Im Herbst ist die Region Schladming-Dachstein besonders vielseitig: 1.000 Kilometer Wanderwege, 930 Kilometer Rad- und Mountainbikerouten, 5 Golfplätze, 21 Klettersteige und 45 Lauf- und Nordic Walking Strecken beweisen sportliche Vielfalt. Nicht zu vergessen die abwechslungsreichen Möglichkeiten zum Rafting, Canyoning, Bogenschießen am Abenteuerhof Schiefer, Paragleiten, Sommerski- und Langlauf am Dachsteingletscher.

Ein unvergessliches Highlight ist eine Abfahrt vom Hochwurzen mit Mountain Gokarts.

7 km braust man die Hochwurzenstraße durch eine wunderschöne Naturlandschaft bis ins Tal.

Danach kann man einen gemütlichen Hüttenabend auf der Brandalm geniessen. Besonderheit der Region und kulinarisches Highlight sind die hausgemachten Krapfen in allen Variationen. Es gibt deftige Fleischkrapfen, Kaskrapfen mit original Steirerkas oder süße Schüssel- oder Ramsauer Hochzeitskrapfen.

Das 4 *** s Falkensteiner Hotel Schladming

Sehr zentral liegt das Sport-SPA-Style Hotel in Schladming. Es kombiniert moderne Architektur mit alpenländischen und regional inspirierten Akzenten.
Das Falkensteiner Hotel Schladming wurde 2017 mit dem Welcome-Home-Award von Falkensteiner Hotels & Residences ausgezeichnet. Es bietet 130 Zimmer und Suiten,1.500 m
2 Acquapura SPA Fitness-, Wellness- und Saunawelt und Schladminger-Alpenwellness, VIP-Treatment-Räume für unvergessliche Stunden zu zweit, und einen wunderschönen Garten mit Liegewiese.

Die Küche nennt sich Alpe Adria Kulinarik mit frischen, gesunden, mediterranen wie auch regionalen Gerichten.

Das Hotel ist auch ein Seminarhotel mit 4 modern ausgestatteten Tagungsräumen, Rundum-Sorglos-Betreuung und attraktiven Side-Events wie das „Bergfeuer“.

 

Als Urlaubs- und Seminarhotels sind auch zu empfehlen:

Das ****s Hotel Schwaigerhof in Rohrmoos

Das ****s Natur- und Wellnesshotel Höflehner

 

www.schladming-dachstein.at/veranstaltungen
www.derdachstein.at/de

www.mountain-gokart.at

www.brandhof.com/de/brandalm.html

www.schladming.falkensteiner.com

www.schwaigerhof.at

www.hoeflehner.com

                                                                                                             Fotos: lifestyle-luxury.de/Planai/Gery Wolf/Herbert Raffelt

Alpin Spa und Kulinarik im 4****s Panoramahotel Oberjoch

So langsam bricht der Herbst ins Land und Genuss, Kulinarik und Wellness stehen nach dem heißen Sommer wieder im Vordergrund.

 

Eine wunderbare Auszeit kann man im nicht nur bei Regenwetter im Allgäu im 4***s Panoramahotel Oberjoch geniessen.

 

Oberjoch ist Deutschlands höchstgelegenes Bergdorf und liegt mitten in einem sonnigen Hochtal in den Allgäuer Alpen. Die Lage zwischen Bodensee und den Königsschlössern bietet einen idealen Ausgangspunkt für viele attraktive Ausflüge. 

 

Nach 2 ½ Stunden ist man mit dem Auto von München auf 1200 m Höhe angekommen und bucht sich in eines der Zimmer im Hauptgebäude ein, oder man gönnt sich eines der neuen Alpin Chalets gleich neben dem Panorama-hotel.

Das familiengeführte 4 Sterne Superior Wellnesshotel Panoramahotel Oberjoch wurde mit 114 großzügigen Zimmern und Suiten im modernen alpinen Stil im Jahr 2012 eröffnet. 2017 wurde es durch die 14 luxuriösen Alpin Chalets erweitert.

 

Hier findet man auch das exklusive Restaurant Zwölfhundert NN

Das à-la-carte Restaurant im Chaletdorf bietet außergewöhnliche Events, wie z.B. ein Sternemenü von Serkan Güzelcoban, der einen außergewöhnlichen Abend unter dem Motto „Orient trifft Okzident“ gestaltete. Der Gastkoch hatte ein 6 Gänge-Menü aus heimischen und trükischen Produkten kreiert. Bei Bio-Schafsquark, Gelbflossen Makrele, Seeteufel und Lammrücken wurde es ein langer Abend mit ausgiebiger Weinbegleitung.

Im offenen Front-Cooking-Bereich kann man bei jedem Event-Menü die Zuberitung live miterleben.


Höchstgelegener Weinsommer Deutschlands

Beim jährlichen Genussevent „Weinsommer“ von Juli bis August kann man viele Wein-Highlights mit Menüs und Verkostungen geniessen.

Aber auch das Dinner im Panormarestaurant mit Aussichtsterrasse ist ein Erlebnis, oder man wandert für ein herzhaftes Gericht in die Meckatzer Sportalp mit regelmäßig stattfindenden kulinarischen Events. Bei der Küchenparty im Hotel gibt es die Gelegenheit den Köchen beim Kochen über die Schulter zu schauen.

 

Alpin-SPA

 

Beeindruckend ist der Alpin-SPA Bereich auf 3.000 m². Er ist komplett ebenerdig und durch riesige Fensterfronten mit der Natur verbunden. Die SPA Möglichkeiten sind den 4 Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft gewidmet, um die Balance von Wohlbefinden, Gesundheit, Schönheit und Lebenskraft anzuregen und zu erneuern - von der großen Panorama-Sauna über die Bio-Sauna, der Blockhaus-Sauna mit Tauchbecken, dem Dampfbad, einer Salz-Lounge und verschiedenen Ruhe-Räumen.

Entspannen kann man im Raum der Stille mit Wasserbetten, dem Feuer-Raum und einem großzügigen Indoor- und Outdoor-Pool mit 28 – 30C°, der miteinander verbunden ist. Daneben gibt es eine Liegewiese, einen textilfreien Bereich mit Tauchbecken, einen Fitness-Raum mit den neuesten Geräten.

 

Im Alpin-SPA werden Produkte der Marken Clarins und Primavera verwendet.

Für alle, die vor dem Wellness etwas erleben möchten bietet das Panoramahotel täglich wechselndes Sport- und Freizeitprogramm. Man kann die atemberaubende Natur der Allgäuer Alpen mit dem Wanderführer Hans bei einer Schneeschuhwanderung entdecken oder bei Yoga und Pilates das tägliche Aktivprogramm erleben.

 

Das SPA-Bistro „Wasserstrudel“ mit Morgen- und Nachmittags-Terrasse ist fast ein extra Restaurant. Morgens wird im SPA Bistro ein zusätzlicher Vital-Frühstückssnack angeboten und tagsüber gibt es hier mit eine kostenfreies Salatbuffet und Suppe.

 

Herbst und Winter

 

300 km Wandermöglichkeiten auf 60 ausgezeichneten Premium-Wanderwegen, aber auch mit Klettersteigen führen in die alpine Bergwelt. Im Winter sind die umfangreichen Langlauf-Loipen, die Rodelbahn sowie das modernisierte Skigebiet mit 8er Sesselbahn, 6er Sesselbahnen und 32 Pistenkilometern zu Fuß erreichbar. Ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Winterurlaub.

 

Gelegen in atemberaubender Kulisse auf 1200 m Höhe in Bad Hindelang – Oberjoch macht die Nähe zum Lift das Haus zum idealen „Sprungbrett“ in die Bergwelt.

Anspruchsvolle Wanderer, Skifahrer, Biker und Wellnessgäste können hier gute Luft, alpine Landschaft und die Vorzüge der gehobenen Gastronomie genießen.

 

Suiten

Ein Highlight sind auch die zwei Fitness-Suiten, vier Suiten „Selfness“ und die vier „Spa“ Suiten. In den Fitness-Suiten lässt es sich im eigenen Fitnessbereich trainieren. Die Suiten „Selfness“ sind jeweils mit einer X-Box, einem Billardtisch und einem Tischkicker ausgestattet. In den „Spa“ Suiten können die Gäste in einer eigenen Whirlwanne und Sauna ungestört entspannen.

 

Für Tagungen und Incentives ist das Panoramahotel Oberjoch, das über 4 Veranstaltungs- und Tagungsräume, sowie 3 Besprechungsräume verfügt, mit modernster Technik ausgestattet und kann bis zu 200 Tagungsgäste aufnehmen. In der dazugehörigen Meckatzer Sportalp lassen sich gesellige Hüttenabende verbringen.

 

Eine Wellness- und Kulinarik-Auszeit im Panoramahotel Oberjoch auf 1200 m Höhe ist im wahrsten Sinne des Wortes auf höchstem Niveau.

www.panoramahotel-oberjoch.com

                                                                                        Fotos: Panoramahotel Oberjoch / lifestyle-luxury.de

 

Hintergrundinformationen zum Lerch Genussunternehmen

Eine ordentliche Portion Mut mit einer Prise Pioniergeist für den Start – Standfestigkeit und

unternehmerisches Geschick für den Weg – das braucht man für eine Entwicklung, wie sie Thomas Lerch aufs Parkett gelegt hat. Vom kleinen Restaurantbetrieb zum Familienunternehmen in Hotellerie und Gastronomie war es ein langer und hier und da sicher auch steiniger Weg, der auch durch den engen Familienzusammenhalt eine Erfolgsgeschichte wurde.

Nachdem sich die Lerch GmbH längst als Betreiber des Parkhotels Jordanbad etabliert hat, folgte vor 6 Jahren das neu erbaute Panoramahotel Oberjoch mit den 2017 eröffneten Alpin Chalets, das von Tochter Julia als eine der jüngsten Hotelchefinnen Deutschlands geleitet wird. 2015 eröffnete mit Lerch Wein & Co. der von Tochter Isabell geführte Weinhandel – die logische Konsequenz aus Weinbegeisterung und großer gastronomischer Erfahrung der Familie. Im Mai 2016 übernahm die Familie noch die Gastronomie Genuss & Events im See in Ludwigs Festspielhaus in Füssen.

Man darf gespannt sein, welche Aufgabe Maximilian Lerch nach abgeschlossener Ausbildung und Studium im Familienunternehmen übernehmen wird.

Mit Unternehmergeist führen Angela und Thomas Lerch ihre Kinder hin zu einer

verantwortungsvollen Geschäftsführung mit hohem Anspruch an Qualität, sowie sozialer und ökologischer Verträglichkeit. Dabei schöpfen sie aus einem reichen Erfahrungsschatz und können wichtige Impulse geben.

Nach 30 Jahren Selbstständigkeit, 24 Jahren Kantinenbetrieb, 15 Jahren Parkhotel Jordanbad und 6 Jahren Panoramahotel Oberjoch können Thomas und Angela Lerch mit ihren Kindern auf ereignisreiche und arbeitsintensive Jahre zurückblicken. Doch die Arbeit hat sich gelohnt: Familie Lerch hat in allen Betrieben heute circa 350 Mitarbeiter und einen Umsatz von über 20 Millionen.

Aktuelle Informationen und Hintergründe zum Lerch Genussunternehmen unter www.lerchgenuss.de.

 

Aqua Dome - Therme Längenfeld

Volvo XC40 - Das Auto des Jahres 2018

007 Elements - Drehort für den James Bond Film "Spectre"

AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld                                                                       Entspannen im Hot Spot der Alpen – in Tirols größtem Thermen- und Wellnessbereich       

Eine Testfahrt ins Ötztal mit dem „Auto des Jahres 2018“, dem Volvo XC40

 

Bei den seit Wochen heißen Temperaturen über 30 Grad in München und ganz Deutschland gibt es nur einen guten Tipp: Ab in die Berge.

Mit dem klimatisierten Volvo XC40 ist es eine komfortable Fahrt von München auf der Autobahn und steilen Serpentinenstraßen in die Ötztaler Alpen nach Längenfeld.

Hier auf 1200 Metern Höhe im Hotel Aqua Dome der Therme Längenfeld herrschen angenehme 22 Grad. Endlich kann man wieder durchatmen und nachts kühl schlafen.

 

Warum also in überfüllten Flugzeugen in heiße Urlaubsorte reisen, wenn man den Urlaub, oder ein Wochenende in den Ötztaler Alpen viel erholsamer und entspannender verbringen kann? Schwerelos in der Soleschale schweben und dabei auf imposante Dreitausender staunen: Ein Wellness-Traum, der auf über 20.000 m² im AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld wahr wird.

Das modernste und architektonisch beeindruckendste Thermen-Resort der Alpen im Herzen des Ötztals bietet eine riesige Wasser- und Saunawelt und ein angeschlossenes 4-Sterne-Superior-Hotel. In einem der 200 Doppelzimmer und Suiten fühlt man sich im alpinmodernem Stil mit viel Holz und warmen Tönen gleich zuhause.

Für die Hotelgäste ist der preisgekrönte SPA 3000 reserviert und man kann durch einen Bademantelgang entweder in die öffentliche Therme, oder in die Exclusiv-Bereiche.

 

Bereits seit der Eröffnung im Jahr 2004 ist der AQUA DOME einer der wichtigsten Anziehungspunkte in Tirol. Zuletzt wurde der Alpen-Hot Spot 2017 um einen separaten Familienbereich erweitert, um noch mehr Raum für Ruhe und Erholung zu bieten. Im selben Jahr erhielten auch RELAX! Tagesgäste einen gemütlichen, separaten Ruheraum, mit reservierter Liege, eigenem Ruhepool u.v.m.

 

Das SPA 3000 auf zwei Etagen auf dem Dach des Thermengebäudes ist exklusiv für AQUA DOME-Hotelgäste reserviert. Hier holt die moderne Architektur mit hellem Fichtenholz, Granit und riesigen Fensterflächen die Dreitausender von draußen nach drinnen – wo die Kraft der Gegensätze bei Sauna- und SPA-Anwendungen mit heimischen Kräutern, Nadelhölzern und Mineralien ganz ursprünglich wirkt.

Zu zweit kann man die Private Spa Suite mit eigener Sauna und Dampfbad genießen.

Unbedingt probieren sollte man eine Ötztaler Stein- oder Tiroler Honigmassage, oder auch eine Mondholz Relaxmassage mit wohltuender Zirbe aus der Region. In Tirols größtem Wellness-Bereich gibt es aber auch viele phantasievolle Aufgüsse in der Sauna-Welt „Gletscherglühen“, wie zum Beispiel mit Gletscher Eis, Orange Zimt oder aber auch gemütlichem Wiener Walzer.

Im Thermendom Ursprung, dem Herzstück des AQUA DOME, gibt es zwei Innenbecken auf 2.200 m² Wasserfläche mit dem 34° und 36° Celsius warmen Ötztaler

Thermalwasser, das aus rund 1.800 m Tiefe gewonnen wird.

Durch das Flussbecken, das Innen- und Außentherme miteinander verbindet, gelangt man zu den drei versetzt „schwebenden“ Schalenbecken, die als AQUA DOME-Wahrzeichen bekannt sind:

In der Sprudelschale lässt sich die belebende Wirkung des Whirlpools genießen, während in der Schwefelschale, das Thermalwasser regelmäßig mit reinem Schwefelwasser

angereichert wird. In der Soleschale mit einem Salzgehalt von 5% findet man seine ultimative Entspannung, nicht zuletzt dank Unterwassermusik und Lichteffekten. Geheimtipp: Jeden Freitag lädt der AQUA DOME zum Mondscheinbaden bis 24 Uhr.

 

Noch exklusiveres Thermenerlebnis für alle dank neuer Kinderwelt im AQUA DOME Familien mit Kindern steht jetzt exklusiv ein neu gestalteter Thermenbereich zur Verfügung, in dem sie ganz entspannt ihren Urlaub genießen können: Der bisherige Kinderbereich „Alpen Arche Noah“ wurde speziell für Familien umgebaut und bietet seit seiner Eröffnung am 26. August 2017 viel Raum für jede Menge Action wie auch Erholung. Kids wird es hier garantiert nicht langweilig dank neuer Riesenrutschanlage mit Trichter- und Reifenrutsche, dem AQUAKI-Wasserpark auf dem Schiff der „Arche“ sowie einer Spielewelt abseits der Becken auf 130m2 mit allerhand Fun-Features aus der Spielewelt. Gleichzeitig finden Eltern hier ihre nötige Entspannung auf gemütlichen Loungemöbeln in der nahen Familien-Ruhezone.

 

Kulinarik

Auch kulinarisch ist höchstes Niveau geboten. Unter dem Motto „genial regional“ wird in der Küche besonders auf heimische Produkte Wert gelegt – vom Honig über den Käse bis zum Ötztaler Bier. Und alle, die’s leicht mögen, können sich täglich für ein veganes Menü entscheiden.

Für Geschäftsreisende und Unternehmen steht auch ein 900 m² großer Meeting-Bereich für Veranstaltungen mit bis zu 800 Personen zur Verfügung – sogar für Auto Präsentationen.

www.aqua-dome.at

 

Weltpremiere in Sölden: James Bond-Erlebniswelt

 

Wer noch etwas außergewöhnliches erleben möchte, sollte unbedingt die neue spektakuläre Bond-Erlebniswelt auf 3.050 Metern, 007 Elements besuchen:

Die brandneue James-Bond-Installation in Sölden ist eine cineastisches Gipfelerlebnis. Wo Daniel Craig für Spectre vor der Kamera stand, kann man seit 12. Juli 2018 ein in dieser Form noch nie dagewesenes Highlight erleben. Es führt tief hinein ins filmische Universum des berühmtesten Geheimagenten.

 

Der Drehort in den Ötztaler Alpen war ideal. Am Gipfel des Gaisachkogls, in Sölden auf 3.050 Metern Seehöhe gelegen, lockt das 007 Elements ins unterirdische Reich des berühmtesten Filmspions aller Zeiten.

Das beginnt schon mit der Auffahrt mit einer der modernsten Seilbahnen der Welt.

Während in Spectre Quartiermeister und Tüftler-Genie „Q“ ebenfalls die Vorzüge dieser 3S-Bahn genießen konnte, reiste Bond bekanntlich mit dem Flugzeug nach Sölden an.

 

Das unglaubliche Panorama der Ötztaler Alpen bannte das 24. Bond-Abenteuer in Hollywood-Manier auf die Leinwand, in der Realität ist es fast noch beeindruckender.

 

Auffahrt und Ankunft sind dem Intro jedes 007- Abenteuers würdig. Die Fernsicht von Söldens berühmten Skiberg erstreckt sich an klaren Tagen bis zur Zugspitze im Norden und zu den Dolomiten im Süden.

Tief unter dem von Johann Obermoser entworfenen ice Q Restaurant, das in Spectre Schauplatz der Hoffler-Klinik ist, haben die Bergbahnen Sölden 007 Elements beeindruckend im Innern des Berges angelegt.

www.soelden.com/007elements-cinematic-installation

 

Im Idealfall fährt man auch mit einem besonderen Auto zu dieser berühmten Location:

 

Der Kompakt-SUV Volvo XC40 – Auto des Jahres 2018

 

Der Volvo XC40 gehört zu den am besten ausgestatteten kompakten Premium-SUV überhaupt. Zu den Sicherheits- und Assistenzsystemen zählen das Pilot Assist System für teilautonomes Fahren, die Volvo City Safety Notbrems- und Erkennungssysteme, das Run-off Road Protection System, die Road Edge Detection zum Schutz vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrbahn, der Cross Traffic Alert mit Bremsunterstützung und eine 360-Grad-Kamera, die dabei hilft, das Fahrzeug in enge Parklücken zu manövrieren. Im Innenraum schaffen clevere Gestaltungslösungen mehr Platz in den Türen und unter dem Fahrersitz, zudem gibt es ein spezielles Fach für das Smartphone mit induktiver, also kabelloser Lademöglichkeit.

Außerdem wurde der Volvo XC40 als EUROPAS AUTO DES JAHRES 2018 mit demCAR OF THE YEAR 2018“- Award ausgezeichnet.

Typisch Volvo, typisch anders – das bestätigte eine Jury von insgesamt 60 europäischen Journalisten und verlieh dem neuen Volvo XC40 den Titel „Car of the Year 2018“.

www.volvocars.com

                                                                                Fotos: lifestyle-luxury.de / Therme Längenfeld / Ötztal Tourismus Ricardo Gstrein

Der Strand bei Numana

Das mittelaterliche Dorf Petritoli

Von Ancona zu den Highlights in den Marken

Ancona – was soviel heißt wie der Ellenbogen – liegt auf der Höhe von Rom, an der gegenüberliegendenden Küste und eignet sich ideal als Startpunkt für eine Tour in den Süden auf der „Strada del Sole“. Übernachten sollte man im Grand Hotel Palace, das nur wenige Meter vom Hafen, im Herz von Ancona liegt.

 

 

Das Weingut Moroder

Wenn man Zeit hat, ist es eine schöne Fahrt entlang der wildromantischen Küste mit einen ersten Stopp im Weingut Moroder. Das Weingut und der Bauernhof Moroder ist ein zertifiziertes ökologisches Weingut, das sich über 52 Hektar ausdehnt, 28 davon sind dem Anbau von Weintrauben gewidmet. Der berühmte Musiker Giorgio Moroder ist ein Cousin der Familie und genießt oft und gerne die hervorragenden Weine.

 

Numana

Gut gelaunt geht es zum nächsten Programmpunkt, dem Küstenort Numana. Hier findet man wunderschöne Strände und Italien pur ohne Massentourismus, aber meist mit Kieselsteinstränden.

Das Küstendorf Sirolo mit seinen historischen Gässchen liegt im Naturschutzgebiet Parco del Conero und ist schon allein wegen dem Blick auf die Strände der Riviera einen Besuch wert.

 

Petropoli – rent your own village

Die Marken bieten viel Geschichte und für historisch Interessierte bietet der Turm der Freimaurer im mittelalterlichen Dorf Petritoli in der Provinz Fermo im Aso Tal viele Baudetails: Die Basis sind die vier Elemente – Erde, Luft, Wasser, ….

Dann verjüngt sich der Turm zur Unenendlichkeit. Es lohnt sich, den Turm zu besteigen und eine fantastischen Rundumblick auf die Markenlandschaft zu geniessen.

Eine Besonderheit bietet Petropoli für Firmen, oder auch Privatgäste: Man kann den ganzen Ort für Events mieten.

 

Auch das Mittagessen mit handgemachter Pasta und schwarzen Sommertrüffeln ist eine Besonderheit auf höchstem Niveau. Der schwarze Trüffel ist bekannt für seinen feinen Geruch. Sein Geschmack ähnelt dem von Steinpilzen.

 

Besichtigung von Moresco

Das mittelalterliche Dorf und die Burg gehören zu den schönsten Italiens. Die Burg liegt auf einem Hügel, von dem man das Aso Tal kontrollieren konnte und kann. Die Befestigung galt als Hochburg der Fermaner während des Krieges zwischen Fermo und Ascoli.

 

Loreto

Der Ort liegt im Herzen des Hinterlandes der Marken und verdankt seinen Ruhm der Basilika, in der das Heilige Haus der Jungfrau Maria bewahrt wird. Seit Jahrhunderten ist die Stadt eines der wichtigsten Pilgerziele der katholischen Welt.

Danach bietet sich ein Besuch von Recanati, dem Geburtsort des Dichters Giacomo Leopardi an. Die Kirche San Domenico ist gekennzeichnet von einer Steinfassade aus dem 15. Jahrhundert von Giuliano da Maiano, sowie von einem Fresco von Lorenzo Lotto.

 

Torre di Palme

In Torre di Palme kann man einen wunderschönen Panoramablick auf das Meer genießen und zwischen vielen Restaurants mit original italienischem Flair wählen.

 

Die Grotten von Frasassi

Die weltberühmten Grotten von Frasassi befinden sich in Genga, rund eine Autostunde von Ancona entfernt, in der Nähe von Fabriano.

Man betritt das spektakuläre Naturwunder durch einen langen Gang, wie in ein Bergwerk und steht plötzlich staunend im sog. ersten Saal. In ihn passt der Mailänder Dom. Dieser erste Saal ist 180 m lang, 120 m breit und unglaubliche 200 m hoch. Hier herrschen übrigens permanent 14 Grad. Die größte Grotte Europas mit den wunderschönen, wie Kunstwerke gestalteten Stalaktiten und Stalagmiten wurde erst 1971 entdeckt. Stalagmiten, die von unten nach oben wachsen, wachsen nur einen Millimeter in sieben Jahren..... Jetzt kann man sich ungefähr vorstellen, wielange die meterhohen Gebilde am Entstehen sind. Die Farben sind außergewöhnlich gut erhalten und die Grotten von Frasassi mit den sieben Sälen sind die größten Höhlen in Europa und allein schon deshalb lohnt sich eine Reise in die Marken Italiens.

 

www.grandhotelpalaceancona.com

www.moroder.wine/en/wine/

www.rivieradelconero.info.de

www.tourismo.marche.it

www.frasassi.com

www.baiadiportonovo.it                                                                                  Fotos: lifestyle-luxury.de

Neumarkt in der Oberpfalz – Das 4 Sterne Park Inn by Radisson

Um Erholung zu finden und dem Alltag zu entfliehen lohnt sich ein Kurzurlaub in die Oberpfalz. Von der Autobahn A9 fährt man auf Höhe des Kindinger Berges über idyllische Wiesen und Felder in die kleine historische Stadt Neumarkt.

 

Das 4 Sterne Park Inn by Radisson hat Weltstadtniveau. Es liegt sehr zentral und ist ein ideales Business- und Urlaubshotel.

 

Das Neumarkter Hotel verfügt über 105 Zimmer und Suiten. Das Park Inn by Radisson hat natürlich Klimaanlage und kostenfreies WLAN. In der offen gestalteten Bar und im Restaurant mit Aussenterrasse kann man wunderbar den Abend verbringen. In dem Neumarkter Hotel gibt es auch einen Fitness- und Saunabereich mit Terrasse und Aussicht auf die Innenstadt. Sieben Tagungs- und Veranstaltungsräume bieten Raum für Meetings, Konferenzen und Feierlichkeiten mit bis zu 300 Teilnehmern. Nur 40 Kilometer von Nürnberg entfernt ist das Hotel in Neumarkt ein idealer Ausgangspunkt für Golfer, Wanderer und auch Besucher der Nürnberg Messe.

 

Neumarkt hat einige Superlative zu bieten:

Hier gibt es das erste Weißwurstmuseum der Welt. Man erfährt, woraus die Weißwurst besteht und wie sie entstanden ist.

Zu besichtigen sind auch historische Metzger-Handwerksgeräte und natürlich eine Verkostung direkt vor Ort. Auf 150 Quadratmetern wird die Metzgereigeschichte gezeigt. Die rund 150 Jahre alten Geräte zeigen, wie Fleisch damals verarbeitet wurde.

 

Das nächste Highlight ist das weltweit einzige Museum für historische Maybachfahrzeuge.

In einer historischen Fahrradfabrik sind mehr als 10% aller noch existierenden Maybach Fahrzeuge zu sehen – rund 20 historische Maybach Fahrzeuge.

Gezeigt wird auch die Geschichte von Karl und Wilhelm Maybach.

Die Fahrzeuge waren in den zwanziger und dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts die schönsten und wertvollsten Luxusautos.

Von 1921 bis 1941 wurden ca. 1800 Maybach Autos gebaut, von denen heute noch ca 160 Fahrzeuge existieren. Interessant zum übernachten, oder als Tagungs-Locations sind auch das „Kloster St. Josef“ und das „Hotel Nürnberger Hof

 

Sehenswert ist die komplett sanierte Altstadt, die im April 1945 fast vollständig zerstört wurde, aber heute wieder ihren historischen Charakter besitzt.

Original erhalten und in schönem Fachwerk präsentiert sich das Schreiberhaus in der Bräugasse. Es ist das älteste erhaltene Bürgerhaus der Stadt und wurde 1430 erbaut. Im Kellerraum entdeckte man 2006 eine Mikwe, ein jüdisches Ritualbad.

Es lohnt sich eine historische Stadtführung bei der man das spätgotische Rathaus, das untere Tor und Teile der alten Befestigungsmauer entdecken kann.

Ein Besuch in Neumarkt lohnt sich für Business Events und für ein privates Erlebniswochenende.

 

www.parkinn-hotel-neumarkt.de

www.automuseum-maybach.de

www.weisswurstakademie.de

www.hotel-wittmann.de

www.neumarkt.de

www.tagen-in-neumarkt.de                                                                                       Fotos: lifestyle-luxury.de/Susanne Weigl

Kuhotel by Rilano in Waidring

Man sollte Kühe schon mögen, wenn man in Waidring im Kuhotel Rilano einscheckt.

Außen und innen wird man von den lustigen Kuhfiguren begrüßt und es kann passieren, daß einem so eine Kuh auf der Terrasse direkt auf den Teller blickt. Eine lustige Idee der Rilano Hotelkette, die für ihre Stadthotels in Hamburg, Frankfurt, Kleve und München bekannt sind.

Das KUHOTEL by Rilano liegt nur 800 m vom Ski-Gebiet Steinplatte entfernt. Im Sommer stehen Wandern, Radfahren und Golfen für Alleinreisende und Familien auf dem Programm. Kitzbühel ist nur 30 Autominuten entfernt. Und die bezaubernde Barockstadt Salzburg erreicht man in 60 Minuten. Jeden Freitag steht ein BBQ auf dem Programm - egal ob Sommer oder Winter. Im KUHOTEL wird gegrillt. Dabei kommt alles auf den Grill was schmeckt und gut tut. Lecker saftig! Lecker würzig! Lecker und gesund! Musik gehört auch dazu. Dazu legt der DJ kuhle Musik auf.

Hier in Waidring am Pillersee ist alles ein bißchen anders: es ist ruhig und beim Blick aus dem Fenster blickt man in weite Landschaft. In erster Linie eignet sich die Gegend zum Biken und wandern. Zum Beispiel zum

Jakobskreuz Buchensteinwan auch für Events & Teambuilding geeignet

Mit 1456 Höhenmetern thront seit 2014 das Jakobskreuz auf dem Gipfel der Buchensteinwand. Mit einer Höhe von 29,60 Metern thront das vierdimensionale Bauwerk mit 4 Aussichts- und Ausstellungsplattformen und einer Panorama-Aussichtsplattformen auf dem Berg.

Am Fuß des Jakobsweges dient das Wahrzeichen, neben Pilgerziel und Ort für religiöse und besinnliche Veranstaltungen, auch als Ausflugsort, der Kraft spendet. Die vier, jeweils 30 m² großen und beheizbaren Seminarräume sind ein besonderer Denkplatz für innovative Seminare, Zukunftsgespräche und Workshops. 

Der Weitblick über die Gipfel der Leoganger und Loferer Steinberge setzt ungeahnte Kräfte und Gedankengänge frei und regt zugleich zu einer kreativen Entfaltung an.  

Ganz bequem erreicht man vom KUHOTEL by Rilano die ca.12 km entfernte Bergbahn Buchensteinwand. Auch über eine gut ausgebaute Fahrradstrecke, vorbei am sehenswerten Pillersee, erreicht man in nur ca. 40 Minuten die Talstation zum Jakobskreuz.

Standort auf 1.456 m Seehöhe am Gipfel der Buchensteinwand

-  Jakobskreuz – Höhe: 29,60 m

-  Personenaufzug für 10 Personen

-  4 Aussichts- und Ausstellungsräume mit ca. 30 m² in ca. 19 m Höhe

-  4 Aussichtsplattformen über den Räumen in ca. 22 m Höhe

-  1 Panorama-Aussichtsplattform auf der höchsten Ebene des Kreuzes in ca. 28m Höhe

 

Räumlichkeiten:

  • 4 Seminarräume mit über 30 m² – auch zu mieten

  • Alle Räume sind beheizbar

  • 5 Aussichtsplattformen in alle Himmelsrichtungen

  • Räume und Aussichtsplattformen können individuell gemietet werden

  • Private Veranstaltungen sind möglich

Besonderheiten: 

  • auf 1.456 m Seehöhe am Gipfel der Buchensteinwand gelegen 

  • nur 12 km vom Kuhotel entfernt gelegen 

  • Denkplatz“ – Ort für innovative Seminare, Zukunftsgespräche, Workshops mit fantastischer Aussicht

  • Ort für besondere Veranstaltungen – Ausstellungen und Vorträge im Kreuz

Weindegustation

Wein ist Genuss. Damit man die Weine, die im KUHOTEL angeboten werden einmal ganz direkt kennenlernen kann, lädt das Hotel die Winzer der Region ein. Wein hat Geschichte. Diese präsentieren die Winzer gerne.

KUBAR

Kleine Speisen und klasse Cocktails

Jeder der vom Wandern, Radfahren, Stadt erkunden oder Skifahren noch nicht müde ist, der findet in der KUBAR genau die richtige Atmosphäre.

Hier gibt es Aperol Sprizz aber auch Lillet Vive Spritz und Campari Soda als Starter in den Abend.

KUHEURIGER – die besondere Eventlocation im Keller

Rustikale Weinregale an den Seiten, ein langer Holztisch in der Mitte des Raumes und warme Farbtöne schaffen eine behagliche Atmosphäre. Die indirekte LED-Beleuchtung mit unterschiedlichen Farbkonzepten und ein Flatscreen am Ende des Raumes sorgen für einen stylisch-modernen Kontrast.

Auf 35 m² finden bis zu 20 Personen Platz.

Der KUHEURIGER eignet sich besonders für:

  • exklusive Dinner

  • Fondueabende

  • Flying Buffets

  • Weinverkostungen

  • Events im kleinen Rahmen

  • Präsentationen mit individuellem Charakter


Wellness

Im 2.000 m² großen Wellness- und Spa-Bereich mit dem beheizten Innen- und Außenpool und einer luxuriösen Saunalandschaft gibt es Entspannung pur.

In den Massage- & Kosmetikräumen kann man professionelle Behandlungen buchen, z.B. eine entspannende Massagen oder eine vitalisierende Schönheitspflege.

Die Highlights des 2.000 m² großen SPA Bereichs

  • Beheizter Innen- und Außenpool

  • Blockhaussauna mit Panoramafenster

  • Finnische Sauna

  • Kräuterbad

  • Sanarium

  • Dampfbad und Soledampfbad mit Aroma-Funktion

  • Ruheraum mit Wasserbetten

  • Panorama Ruheraum

  • 2 Infrarotkabinen

  • Heubad und Schwebeliegen

  • SPA-Suite mit Dampfbad, Sauna, Whirlpool und eigenem Relax-Raum

  • An der Vitalbar: leichte Snacks, frisches Obst und Tiroler Wasser

Natürlich schön und entspannt

Der Massage- & Kosmetikbereich:

  • Massagen

  • Verwöhnbehandlung auf der Schwebeliege

  • Individuelle Gesichtsbehandlungen

  • Peelings

  • Bäder in der Hydromassagewanne

  • Maniküre und Pediküre

 

SPA Night

Jeden 2. Donnerstag im Monat von 18:00 bis 23:00 Uhr findet die KUHOTEL by Rilano SPA Night statt. Der Wellnessbereich bleibt an diesem Tag länger geöffnet. Man kann die die Ruhe des Abends geniessen und lässt den Tag entspannt ausklingen.
Ab einem Alter von 14 Jahren

Für Hotelgäste inklusive
  • Vitaminbar mit Getränken, Obst und Nüssen

  • Auswahl an Peelings

  • Lounge-Musik                                                                                                                

www.rilano-hotels.de

www.kuhotel.at                                                                                                                               Fotos: lifestyle-luxury.de

Hotel Excelsior

Stadtteil Malamocco

Der Lido, die grüne Oase von Venedig

In Venedig ist immer Saison und man hat den Eindruck, jeder Mensch auf der Welt, möchte mindestens einmal im Leben die Stadt im Wasser besuchen, deshalb reißen die Touristenströme eigentlich nie ab.

 

Wer aber den Zauber des Anfangs des letzten Jahrhunderts und das „dolce Vita“ Italiens in seiner ursprünglichen Art erleben möchte, sollte unbedingt den Lido, die langgezogene Insel Venedigs, besuchen.

 

Die langgezogene Lagune, der Lido von Venedig, bietet einige Vorteile gegenüber dem immer von Touristen überlaufenen Venedig. Auf dem Lido ist es ruhig, man kann hier mit der Autofähre ankommen, hat sein Auto dabei und muss keinen teuren Parkplatz vor Venedig zahlen.

Immer im September finden hier auch die berühmten Filmfestspiele statt und die Stars tummeln sich entweder im Hotel „Excelsior“ direkt am Strand, oder in der „Auberge Ausonia & Hungaria“, oder im „Hotel de Bains“, das gerade renoviert wird.

Hier schrieb damals Thomas Mann seine Novelle „Tod in Venedig“.

 

Die wunderschönen Art Deco- und Jugendstilvillen versetzen jeden unwillkürlich in das ruhige, historische Leben der damaligen Zeit.

Hier wurde gefeiert, gebadet und das kulturelle Leben genossen.

 

Der Lido di Venezia ist ein Ort im Grünen, an dem es sich wunderbar entspannen lässt. Die Insel liegt in der Lagune, gegenüber der Stadt Venedig.

Mit einer Länge von 12 Kilometern ist der Lido eine echte Insel, die an der Adria liegt, mit Stränden von mehr als 10 Kilometern Länge, sowie Dünen und einen Pinienhain von etwa 30 Hektar verfügt. Dieser Pinienhain - (Oasi degli Alberoni) - ist eine vom WWF geschützte Zone. Außerdem gibt es Fahrradwege und verschiedene Sportclubs, so dass der Lido eine begehrte Destination für Touristen ist und für alle, die den Kontakt zur Natur suchen.

Darüberhinaus ist der Lido auch ein geschichtsträchtiger Ort. Die ersten menschlichen Siedlungen in dieser Gegend reichen bis in 10. Jahrhundert zurück und noch heute findet man hier viele im Originalzustand erhaltende Jugendstilgebäude des ausgehenden 19. Jahrhunderts, sowie Klöster und Kirchen aus dem 11. Jahrhundert.

 

Die Nähe des Lido zur Stadt Venedig – sie ist täglich per Vaporetto oder Fähre zu erreichen – ist sicherlich einer der größten Anziehungspunkte dieser Region, ebenso wie der Palazzo del Cinema, Austragungsort der internationalen Filmfestspiele von Venedig, dem ältesten Filmfestival der Welt.

 

Ein weiteres Highlight ist auch der Nicelli Flughafen, der 1928 eröffnet wurde. Auch heute noch können Privatflugzeuge auf der Graspiste starten und landen.

Das historische Gebäude lässt sich für Veranstaltungen mieten.

 

Es empfiehlt sich auch ein Besuch der Chiesa di San Nicoló und des Benediktinerklosters, heute der Sitz des EIUCs – European Inter-University „Centre for Human Rights and Democratisation“.

 

Golfclub Venezia

Nicht nur Golffans sind von einem der ältesten Golfclubs Italiens, dem Golfclub Venezia, beeindruckt. Der Club feiert in diesem Jahr 90 jähriges Bestehen. Es war 1928, als Henry Ford hier Urlaub machte. Er wollte Golf spielen. Da es keinen Golfplatz gab, führte man ihn ans Ende des Lido und er spielte auf dem Gelände eines alten Forts einige Schläge. Danach baute man den Platz, der als technisch sehr anpruchsvoll gilt, aus.

 

Auf dem Weg von und zum Golfclub kommt man am ältesten Stadtteil der Insel vorbei: Dem Malamocco.

Bei einem Besuch des alten Stadtteils Borgo di Malamocco, dem Palazzo Pretorio und der Kirche Chiesa di Santa Maria Assunta fühlt man sich ins Mittelalter zurückversetzt.

 

Wer es sportlich mag, kann auch einen Gondelkurs besuchen und lernen, wie die Gondoliere richtig mit dem Ruder umgehen - zu buchen überRemiera San Marco”.

 

Die Hotels mit Geschichte:

 

Hotel Excelsior

Mit seiner herausragenden Lage am eleganten Lido di Venezia wurde das 1908 erbaute Excelsior schnell zum beliebtesten Hotel der Reichen und Berühmten.

Heute kann das Excelsior dank seiner imposanten und luxuriösen Architektur und der traumhaften Lage am Strand immer noch dieselbe Eleganz und denselben Glanz eines Hotels von vor 100 Jahren bieten.

Mit Blick auf die schillernden Farben der Adria, bietet das Excelsior mit seinem Funf-Sterne-Ambiente und der herausragenden Lage den Gästen ein Urlaubsparadies, vollkommen ruhig und kaum 15 Minuten per Wassertaxi von den überfüllten Gassen Venedigs entfernt.

www.hotelexcelsiorvenezia.com

 

Strand Excelsior

Die typischen Sonnendächer aus weißem Tuch findet man aufgereiht am Sandstrand vor dem Hotel Excelsior, einem Treffpunkt für Filmschauspieler und Persönlichkeiten, die die Geschichte des letzten Jahrhunderts geprägt haben.

Dieser Strand und das Hotel waren beliebt bei berühmten Regisseuren, die hier auch arbeiteten.

www.hotelexcelsiorvenezia.com

 

 

Grande Albergo Ausonia & Hungaria

Dieses historische Gebäude mit unvergesslicher Atmosphäre, einem Thai SPA und Wellness-Bereich, ist eines der prestigeträchtigsten 4-Sterne-Hotels am Lido di Venezia.

Gelegen an der Gran Viale Santa Maria Elisabetta, ist es nur wenige Minuten vom Schiffsanlegeplatz für die Überfahrt ins Zentrum von Venedig entfernt.

Eine Perle des Jugendstils, eingerichtet mit Mobiliar aus der Epoche, verfügt das Grande Albergo Ausonia & Hungaria über große, mit Fresken bemalte Räumlichkeiten, die sich auch für Veranstaltungen eignen.

www.hungaria.it

 

Hotel Villa Pannonia

Das historische Hotel Villa Pannonia liegt in nur 300 Metern Entfernung von der Anlegestelle der Vaporettos. Erbaut am Anfang des 20. Jahrhunderts, war es die Sommerresidenz adliger Familien aus Osteuropa, die hier ihre Ferien an den venezianischen Stränden verbrachten. Die historische Fassade im eklektischen Stil des beginnenden Jahrhunderts und in den typisch venezianischen roten Farben gehalten, verfügt über viele Spitzbogenfenster zum wunderschönen Garten hin. Im Hotel Villa Pannonia leben Tradition und Moderne Seite an Seite: Das klassische Umfeld harmoniert aufs Beste mit der innovativen Gestaltung der Innenräume und der avantgardistischen Atmosphäre, die durch die moderne Einrichtung mit Möbeln bekannter Designer erzeugt wird.

www.hotelvillapannoniavenice.com

 

Biasutti Hotel

Im Biasutti Hotel, in der Nähe des Hungaria Hotels gelegen, kann man ebenfalls elegant in einer Jgendstil Villa mit 43 Zimmern übernachten.

Das Hotel liegt zwischen dem Meer und der Lagune. Es verbindet historischen Charme und die Ruhe des Lido.

Hier kann man Spaziergänge im Grünen an der Promenade entlang am Meer oder an der Lagune unternehmen.

Zum Hotel gehört ein privater Sandstrand in nur 300 Metern Entfernung

www.hotelbiasutti.it

 

Relais Alberti

Im Borgo Malamocco, unweit vom historischen Zentrum Venedigs gelegen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Dort liegt das Relais Alberti.

Behaglich, elegant, faszinierend und privat: das Relais Alberti ist ein Ort, an dem sich Diskretion und Professionalität die Hand geben.

Die Residenz eignet sich perfekt sowohl für glamouröse Feste und Hochzeiten wie auch für Firmenevents und kulturelle Veranstaltungen.

www.relaisalberti.com

 

Albergo Quattro Fontane

Das Restaurant und Hotel Albergo Quattro Fontane befindet sich dort, wo der Patrizier Daniele Pisani zwischen 1573 und 1575 nach einem Entwurf von Gian Antonio Rusconi und in Zusammenarbeit mit Andrea Palladio das erste “Casino” errichtete, das für Zusammenkünfe des venezianischen Adels dienen sollte.

Im 19. Jahrhundert wurde daraus eine Osteria und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde das Gebäude zu einem Hotel im Stil eines Chalets/Cottages umfungiert.

Der historische Albergo Quattro Fontane auf dem Lido di Venezia ist komfortable ausgestattet.

Er ist nahe am Meer und dem Palazzo del Cinema gelegen. Der Anlegeplatz für das Vaporetto nach San Marco ist in 20 Minuten zu Fuß zu erreichen.

www.quattrofontane.com

 

Green Lido, Projekt zur Förderung eines nachhaltigen städtischen Tourismus.

Der Lido di Venezia verfügt über einzigartige natürliche und landschaftliche Qualitäten in der Lagunenregion, die gemeinsam mit Venedig als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt sind.

Um diese zu schützen und zu erhalten, wurde das Projekt “Green Lido” ins Leben gerufen. Das Projekt bemüht sich um einen städtischen Tourismus, der nachhaltig ist und die besonderen natürlichen, historischen und künstlerischen Werte der Insel neu beleben und aufwerten soll.

23 Unternehmen und Sporteinrichtungen haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, mit der sie sich für dieses Projekt stark machen, das von der Stadt Venedig, der Region Veneto und dem Umweltministerium Ende Januar 2018 beschlossen wurde.

Fotos: Lido di Venezia/lifetsyle-luxury.de

 

Am Ende unserer Reise ließen wir uns noch durch ein letztes Highlight verwöhnen: Wo, außer in Venedig, kann man sich schon mit dem Boot zum Flughafen bringen lassen?

www.veneziaeilsuolido.it

 

Green Lido, Projekt zur Förderung eines nachhaltigen städtischen Tourismus.

Der Lido di Venezia verfügt über einzigartige natürliche und landschaftliche Qualitäten in der Lagunenregion, die gemeinsam mit Venedig als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt sind.

Um diese zu schützen und zu erhalten, wurde das Projekt “Green Lido” ins Leben gerufen. Das Projekt bemüht sich um einen städtischen Tourismus, der nachhaltig ist und die besonderen natürlichen, historischen und künstlerischen Werte der Insel neu beleben und aufwerten soll.

23 Unternehmen und Sporteinrichtungen haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, mit der sie sich für dieses Projekt stark machen, das von der Stadt Venedig, der Region Veneto und dem Umweltministerium Ende Januar 2018 beschlossen wurde.

 

Konsortium zur Tourismusförderung für den Lido di Venezia

Das Konsortium besteht aus 21 Mitgliedern, die sich zusammengefunden haben, um den Lido di Venzia zu erhalten, zu entwickeln und seine Bekanntheit zu steigern. Ziel ist die Förderung eines qualitativ hochwertigen Tourismus´, der durch eine Kultur der Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit geprägt ist.

                                                                                                                        Fotos: Lido di Venezia/lifestyle-luxury.de

Das 5 Sterne SMALL LUXURY HOTEL ALPENHOF MURNAU in der Landschaft der Expressionisten um den „Blauen Reiter“

Was für eine Landschaft – blaue Berge, blaue Seen, ein einzigartiges Hoch-Moor mit einer faszinierenden Fauna und Flora, darunter Wild-Orchideen und Lilien, aber auch seltenen Vogelarten. Und über allem liegt ein zarter blauer Schleier, ein geradezu magisches blaues Licht, das dieser Region den Namen geschenkt hat – DAS BLAUE LAND.

 

Nicht umsonst hat es Künstler, Maler und Poeten seit jeher angezogen. Zu grosser Berühmtheit aber brachten es die Künstler unter dem Namen DIE BLAUEN REITER. Weltberühmt das Bild von Franz Marc mit den blauen Pferden, revolutionär in seiner Zeit, brachte es doch eine völlig neue Sichtweise in die Kunst.

 

In Murnau am Staffelsee entstand durch die Künstler Franz Marc, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter anfang des letzten Jahrhunderts mit der Kunstrichtung des Expressionismus die Vereinigung „Der Blaue Reiter“.

Man kann verstehen, warum die Künstlergruppe aus München gerne hier in das Moosgebiet am Staffelsee zum malen kam. Es liegt rund eine Autostunde von München entfernt und das Licht hier ist weltberühmt. Die Landschaft ist das größte noch erhaltene Moorgebiet Deutschlands.

Auf jeden Fall sollte man das Franz Marc Museum in Kochel besuchen und natürlich das berühmte Wohnhaus von Gabriele Münter und Wassily Kandinsky in Murnau.

 

Auch August Macke, Paul Klee, Marianne von Werefkin, Alexej Jawlenski und einige mehr trafen sich hier zum malen. Ihre Werke sind nicht nur im Lenbach-Haus in München, sondern sogar im Guggenheim Museum in New York zu bewundern. Vor Ort wurde Franz Marc ein eigenes, viel beachtetes Museum am Kochel-See gewidmet und das Haus, in dem Gabriele Münter und Wassily Kandinsky einst lebten und wirkten, lädt in Murnau ebenso ein, wie auch das Schloss-Museum, das die Künstler und ihre Lebensweise dem Kunstinteressierten auf beeindruckende Weise näherbringt.

Und heute, rund hundert Jahre später, erlebt dieses Land ein neues Revival, besinnt man sich wieder der Schönheit und des Zaubers dieser Landschaft, kehrt man zurück in die Bewusstheit der Nähe und der Werte, die in unseren eigenen Landschaften liegen, entdeckt man die Wertschätzung der Langsamkeit und findet zu uralten Meditationswegen zurück.

An einem dieser exponierten Aussichtspunkte auf einer sanften Anhöhe, gerade so, dass das Hoch-Moor wie eine Bühne vor ihm ausgebreitet ist, dahinter die majestätischen Garmischer Bergriesen mit der monumentalen Zugspitze, die sich wie eine Kulisse aufgestellt haben, steht das Luxus-Hotel Alpenhof Murnau.

 

Der ALPENHOF MURNAU.

Die Hotel-Anlage vor fünf Dekaden einstmals erbaut im Sinne eines luxuriösen Motels, gruppiert sich heute als Hotel-Resort mit 95 grosszügigen Zimmern und Suiten.

 

Das Restaurant Murnauer Reiter hat drei Räumlichkeiten, dazu die gemütliche Zirbenstube, das klassisch moderne Reiterzimmer und der helle Wintergarten, die schicke Kamin-Lounge für romantische Momente am Kaminfeuer und die gut sortierte Bar für Kosmopoliten mit einer beeindruckenden Vinothek plus begehbarem Weinraum – mit hochkarätigen Raritäten bestückt. Die neu designte Hotel-Lobby in sanften Erd- und Steintönen begrüßt die Gäste mit einladenden Sitzgruppen.

Im Alpenhof Murnau kann man sich in mehreren lichtdurchfluteten Tagungs-Räumen Veranstaltungen organisieren.

In dem exclusiven SPA mit unterschiedlichen Behandlungsräumen, sowie einem grossen Innen- und Aussen-Pool, verschiedenen Saunen, davon einer Blockhaus-Sauna, einem weitläufigen, üppig blühenden Garten mit grosszügiger Terrasse und charmantem Pavillon kann man wunderbar entspannen.

 

Wer hier ankommt, wird mit einer ganz besonderen Herzlichkeit empfangen, einer Herzlichkeit, die geprägt ist von seinem neuen Hüter, dem Vollblut-Hotelier CHRISTIAN BÄR, der nun im vierten Jahr nicht nur dabei ist, den ALPENHOF aus seinem Dornröschenschlaf zu erwecken, sondern ihm neues, zeitgemässes Leben einzuhauchen.

 

Aus keiner geringeren Schmiede als der berühmten POST in Lech kommend, führte ihn sein Weg über die SONNENALP in Colorado und dem nicht weniger berühmten Hotel SACHER in Wien, schliesslich nach München, wo er sechs Jahre lang als Geschäftsführer fungierte und dem Traditions-Haus DALLMAYR die anspruchsvolle Balance zwischen Gourmet-Tempel und Touristen-Attraktion hielt, bevor er dem Ruf zurück zu seinen Wurzeln folgte, und in seine Heimat nach Murnau zurückkehrte. Seit 2017 hat er den ALPENHOF als Pächter übernommen und repräsentiert ihn als der strahlende Gastgeber, den man sich wünscht, wenn man in einem Hotel dieser Klasse logiert. Diese Symbiose ist ein absoluter Glücksfall für alle Beteiligten – für den namhaften Eigentümer, der nun seinerseits bereit ist, einen hohen Millionenbetrag für die umfangreichen Renovierungs- und Erneuerungsarbeiten bereitzustellen, wie für den Hotelier, der in jenem einen kooperativen und potenten Partner gefunden hat, aber auch für die Gäste, die in den Genuss dieser umfassenden Neuaufstellung und dem perfekten Know How von Christian Bär kommen, der nicht nur ein Händchen hat, um seinen Mitarbeiter-Stab anspruchsvoll zu führen, sondern auf internationalem Niveau um die Wünsche seiner Gäste weiss.

Nach und nach werden nun die grosszügigen und wertigen Zimmer und Suiten neu inszeniert, die Gesellschaftsräume wie auch die Restaurants dem Zeitgeist angepasst und mit dem allgemeinen Niveau wird dem hohen Anspruch eines Luxus-Resorts dieses Formats entsprochen.

 

Ein ganz besonderes Highlight ist die vollkommen neue Küche, die CLAUS GROMOTKA - der neue Küchenchef - und seine Crew bieten.

Ein weiterer Glücksfall auch diese Besetzung eines bayerischen Könners, der frische, regionale Küche kann, in erlesener bayerischer Übersetzung, nicht ohne hier und da mit einem Augenzwinkern eine kleine Erinnerung an seine japanische Phase einzubringen, die er von seinen Wanderjahren in Japan mitgebracht hat. Doch ganz besonders am Herzen liegt ihm der regionale, nachhaltige Einkauf und die bewusste Wertschätzung und der Respekt vor dem Produkt, wie er es ausdrücklich betont. Vor diesem Hintergrund brilliert auch der langjährige Sommelier GUARINO TUGNOLI, der – ein herausragender Könner seines Fachs – die gesamte Klaviatur seiner 900 erlesener Positionen umfassenden Weinkarte beherrscht, um dem Gast feinst abgestimmt den perfekt passenden Tropfen – zu empfehlen..

Eine charmante Ergänzung ist das vollmundige Bier aus einer kleinen Murnauer Bier-Manufaktur, edlen typischen Bränden und als ultimativer Tipp ein regionaler Gin.

Das Frühstück ist eines der schönsten in der Ferien-Hotellerie, ein Schlaraffenland für Feinschmecker, mit vielfältigen kleinen Köstlichkeiten und einem eigenen Frühstücks-Koch, der den Gästen am Morgen die Wünsche von den Augen abliest und unzählige Eierspeisen bis hin zu Crêpes und Waffeln zelebriert.

Die Gäste haben mittags die Wahl zwischen verschiedenen leichten Varianten, wobei das klassische Wiener Schnitzel und der überaus beliebte Kaiserschmarrn keinesfalls fehlen dürfen.

Nach einer ausgiebigen Wanderung durch das Hoch-Moor, auf die umliegenden Berge, oder am idyllischen Staffelsee lockt der reich blühende Garten um den Pool zu einer kleinen Auszeit in einer Oase der Ruhe.

In diesem Frühsommer kommt zu all dieser Idylle, Schönheit und Perfektion noch eine Steigerung in Form von 15 weiteren exclusiven Zimmern und Suiten, einem eleganten Panorama-Restaurant, sowie der Erweiterung des Gartens mit einer kleinen Alm.

Derzeit laufen die Bauarbeiten noch auf Hochtouren.

 

Doch wie alles hat CHRISTIAN BÄR auch diesen Schritt unter seiner fürsorglichen Obhut und man darf mit grosser Spannung die Eröffnung erwarten.

 

Und wenn am Abend zur blauen Stunde die Tische auf der weitläufigen Terrasse weiss eingedeckt sind, die Gläser klingen und die köstlichen Créationen von Claus Gromotka aufgetragen werden, dann kann man sich der Magie des blauen Lichts nicht mehr entziehen und man empfindet wie einstmals die Künstler der Blauen Reiter den Zauber des Blauen Land’s – einer Landschaft – wie gemalt…

www.alpenhof-murnau.de                                                                                   Fotos: Alpenhof Murnau/lifestyle-luxury

The White House

Washington Monument

Washinton D.C.

Wunderschönes Washington D.C. im Herbst - Die Highlights der amerikanischen Hauptstadt

Ein typisch amerikanisches Phänomen fällt jedem Washington D.C. Besucher sofort auf: Kein Amerikaner nennt seine Hauptstadt beim vollen Namen. Alle sprechen liebevoll von „DC“. D.C. Bedeutet „District of Columbia“und wurde nach Amerikas Entdecker Christoph Columbus benannt. Es ist ein neutrales Staatsgebiet das die Stadt Washington umfasst. Die neue Hauptstadt der USA sollte unbedingt neutral sein, deshalb entschied sich George Washington als erster Präsident am 16. Juli 1790 für die Stadt am Potomac River, die zur Hälfte auf dem Gebiet von Maryland und Virginia liegt, als neue Hauptstadt der USA.

 

Diese wundervolle Stadt wurde von dem Franzosen Pierre L'Enfant nach europäischem Vorbild entworfen. Er hat vielen Grünflächen eingeplant und erstaunlich für eine Hauptstadt: Der Verkehr läuft fließend. Vielleicht liegt es auch daran, daß hier nur rund 660.000 Einwohner leben.

Dafür steht man an in den Museen wie z.B. in dem neuen „National Museum of American Historie and Culture“ geduldig in Warteschlangen an. Das Museum zeigt sehr ausführlich die Geschichte der Sklaverei und ihrer Befreiung.

 

Washington Monument

Mittelpunkt der Stadt ist das überall sichtbare Washington Monument, das seit seiner Eröffnung 1888 das Wahrzeichen der Stadt ist. Der 169 Meter hohe Obelisk wurde vom Architekten Robert Mills gebaut, um dem Freiheitskämpfer und ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten ein Denkmal zu setzen. George Washington war Freimaurer und er Oblisk gilt als ihr Symbol.

Es liegt mitten in der „National Mall“ - das ist keine Einkaufspassage wie man meinen könnte, sondern die 3,2 km lange Grünfläche zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial.

Um sich einen schnellen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu verschaffen, empfiehlt sich eine geführte Fahrradtour. Hier kommt man am Lincoln Memorial vorbei. Man fährt gefahrlos durch die Grünanlagen zum Thomas Jefferson Memorial und zum Franklin Delano Roosevelt Memorial, einem Open-Air-Park mit Bronzeskulpturen, Wasserfällen und Steinquadern.

 

Das Weiße Haus und Kapitol

Ein bewegender Moment ist es schon, wenn man das Weiße Haus zum ersten mal live aus der Ferne sieht. Es ist streng bewacht und von allen Seiten von Touristen umlagert. Selbst Amerikaner haben kaum eine Chance den Regierungssitz des Präsidenten von innen zu besichtigen. Ebenso ein eindrucksvolles Erlebnis ist es, das United States Capitol, den Sitz des Kongresses zu erforschen. Es wurde als erstes großes Gebäude nach dem Weißen Haus gebaut. Die übrige Stadt wurde darum geplant. Pierre L`Enfant, der Architekt Washingtons, hatte als Vorbild den Palast von Versailles mit seiner Gartenanlage und aus Deutschland den Karlsruher Fächer. Deshalb verlaufen die Straßen vom Kapitol aus fächerförmig und es gibt viele Grasflächen, Parks und öffentliche Plätze im direkten Umfeld des Kapitols.

 

Etwas weiter vom Stadtzentrum entfernt am Potomac River liegt auch das geschichtsträchtige Watergate Building, das früher ein reines Bürogebäude war und heute „Watergate Hotel“ heißt.

 

Sehenswert und von rund vier Millionen Touristen pro Jahr besucht ist der berühmte, idyllisch gelegene Soldatenfriedhof Arlington, auf dem John F. Kennedy beerdigt wurde.

 

The Wharf

Aber auch vielen neue Projekte entstehen in DC. Besonders stolz ist man auf die neugestaltete „The Wharf“ am Potomac River. Hotels, Restaurants, Geschäfte, der alte Fischmarkt, Bühnen für Events und ein Yachthafen für 500 Boote wurden und werden hier am Ufer gerade fertiggestellt. Es soll ein inspirierender Ort für ganzjährige Unterhaltung sein. Der neu gestaltete Stadtteil im Southwest Waterfront District von Washington kostet insgesamt 2,2, Milliarden Dollar. Dabei bietet alleine die Stadt schon soviel Inspiration, Geschichte und Flair, daß man versteht warum Ex-Präsident Obama und Trump Tochter Ivanka gerne in dieser wundervollen Stadt im nördlichen Stadtteil Kalorama leben.

 

Cambridge / Maryland

Über den Potomac River lohnt sich eine Weiterreise nach Cambridge in Maryland.

Offensichtlich kamen frühe Siedler aus England an die Küste von Maryland und nannten den Ort nach ihrer Herkunft Cambridge und das Land Dorchester County.

Der Ort am Choptank River ist bekannt für seine Krabben und Austern. Man sollte hier Segeltouren unternehmen, die Natur geniessen, Kajak oder Bike fahren.

Maryland ist übrigens der nördlichste Südstaat.

Berühmt ist die Gegend wegen der amerikanischen Nationalheldin Harriet Tubman, die vielen Sklaven bei der Flucht half. Sie wurde circa 1820 als Sklavin auf einer Farm im Gebiet des heutigen Nationalparks geboren und konnte 1849 mit Hilfe der sog. „Underground Railroad“ - einem geheimen Fluchtwegenetz - aus Maryland fliehen. Sie kehrte freiwillig rund ein dutzendmal zurück, um Familienmitglieder und weitere Sklaven zu befreien und sie in den sicheren Norden zu führen, teilweise bis nach Kanada.

Sie soll 2020 auf den neuen 20 Dollar Noten abgebildet werden.

 

www.capitalregionusa.de                                                                          Fotos: Capital Region USA/lifestyle-luxury.de

www.VisitTheUSA.com

www.hotelpalomar-dc.com

www.nmaahc.si.edu

www.wharfdc.com

www.visitmaryland.org

www.chesapeakebay.regency.hyatt.com

Scala in Mailand

Comer See bei Varenna

Mailand und Comer See - Natur, Rad und Wandern in der Lombardei

Nur eine Stunde fliegt man von München nach Mailand und schon ist man mitten in Mailand und im typisch italienischen Lebensgefühl. In Mailand, der Modestadt, sind fast alle internationalen Labels zu finden. Aber Mailand hat viel mehr zu bieten: Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci ist in der Kirche Santa Maria Delle Grazie mit den Maßen acht auf vier Meter ausgestellt. Das Ticket dafür muß man aber Monate vorher bestellen, so groß ist der Andrang.

 

Die weltberühmte Oper Scala liegt mitten in der Stadt. Sie wurde mit ihrer klassizistischen Fassade 1778 eröffnet. Höhepunkt ist natürlich der berühmte Mailänder Dom, der komplett aus Marmor gefertigt wurde.

Hier in Mailand wurde auch der Campari entwickelt und die alte Bar in der Innenstadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Nach einem gemütlichen Spaziergang durch die Mailänder Altstadt erreicht man schließlich das Castello Sforzesco, das Mailänder Schloß.

Zentral gelegen ist das Stadt-Hotel Best Western Galles in der Piazza Lima 2 in Mailand. Von hier aus kann man auch bequem die U-Bahn benutzen.

 

Green and blue

Unter dem Motto „Green & Blue“ will die Region Lombardei den Outdoor Tourismus und die außergewöhnliche Landschaft rund um den Comer See hervorheben.

Green & Blue“ bedeutet Landschaft und See. Hier wird es nie langweilig. Ob biken, wandern oder Bootfahren – bei dem milden Klima ist das lange bis in den Oktober hinein möglich.

Eingebettet von hohen Bergen ist der Comer See ein typischer Gletschersee und mit 412 Metern der tiefste Europas. Eine sensationell gelegene Autostraße führt direkt am See entlang – ein Genuss für Cabrio- und Motorradfahrer.

Rund 15 km von Como entfernt wohnt George Clooney. 2002 kaufte er sich in Laglio eine alte Villa. Tatsächlich kann man ihn hier mit seinen Kumpels Brad Pitt und Matt Damon öfter mal bei Bootsausflügen und in Straßencafés sehen.

Wir sind aber keine Promijäger und erkunden lieber den rechten Arm des Comer Sees. Sehr ursprünglich ist das Örtchen Varenna mit vielen Restaurants und Cafés direkt am See gelegen. Essen und Trinken ist ja bekanntlich für die Italiener ein sehr wichtiges Thema, deshalb besuchen wir den landwirtschaftlichen Betrieb und das Agriturismo “La Fiorida“ in der Via Lungo Adda 12 in Mantello.

Hier kann man Kühe und Ziegen, aber auch die Milch- und Käseverarbeitung live miterleben. Die Sportlichen können hier am Comer See ausgedehnte bis zu 70 km Mountainbike Touren unternehmen. Professionelle Guides und hochwertige Bikes stehen zur Verfügung. Auch anspruchsvolle Wanderungen werden angeboten. Den Gemütlicheren empfiehlt sich eine Besichtigung des Zisterzienserklosters in Santa Maria di Piona.

 

Als Ausgangspunkt für viele Aktivitäten eignet sich der kleine Ort Lecco. Komfortabel kann man im Hotel NH in Lecco Pontevecchio in der Via Visconti Azzone 84 in Lecco wohnen.

 

Tja, George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Ihr habt einen guten Geschmack für Euren Zweit- oder Drittwohnsitz. Der Comer See ist eine angenehme Alternative, um den Herbst im milden Klima zu verbringen.

Mehr Infos unter:

www.in-lombardia.de

www.comitelpartners.it

www.nh-hotels.it/hotel/nh-lecco-pontevecchio

www.galles.it

www.abbaziadipiona.it

                                                                                                                                  Fotos: lifestyle-luxury.de

Palermo

Fontana Pretoria aus dem 16. Jhdt.

Spätsommer in Sizilien

Über 10 Grad wärmer als in Deutschland ist es Ende September auf der süditalienischen Insel Sizilien.

 

Palermo hat den Charme einer typisch süditalienischen Stadt – ein bißchen schmutzig, viele Kirchen und Historie, Straßenhändler und überall Cafés. Durch die Porta Nova kommt man zu Palermos Hauptstraße, die wegen des UNESCO Weltkulturerbes zur Fußgängerzone umgewandelt wurde. Man findet sich schnell in der quadratisch angelegten Stadt zurecht und kann gemütlich durch die Altstadt ohne Verkehr spazieren. Ein zentraler Platz in der Altstadt ist Quattro Canti an der Kreuzung der Hauptstraßen Corso Vittorio Emanuele und Via Maqueda. Die Häuser an den vier Ecken haben konkav geschwungene Fassaden - spektakulär.

Zu Fuß kann man den Dom von Palermo, die Kathedrale Maria Santissima Assunta, den Normannenpalast und das Teatro Massimo erreichen. Wer Zeit hat, sollte sich noch den Hafen von Palermo ansehen, denn nirgends ist das Meer so blau wie hier.

Über holprige Straßen (das liegt an der erdbebensicheren Bauweise der Straße in einzelnen Abschnitten) geht es für uns nach Marsala auf der gegenüberliegenden Seite der Insel. Hier wird der bekannte Marsala Wein angebaut und verarbeitet.

Im De Bartoli Weinkeller, einem der weltweit besten Hersteller des “Passito” Weines sollte man ein Couscous Tasting erleben. Hier spürt man am Essen und an den Gebäuden immer noch sehr stark den arabischen Einfluss.

Es geht weiter nach Mozia, einer Insel in den Salzdünen an der Westküste. Anfang des 19. Jahrhunderts kaufte Joseph Whitaker, ein Archäologe und Vogelkundler die Insel und gründete ein Museum. Auf Mozia hatten sich bereits 800 v. Chr. die Phönizier niedergelassen und Mozia wurde ein bekanntes Handelszentrum. Ein Besuch des Withaker Museum lohnt sich in jedem Fall. Hier kann man rund 1000 archäologische Fundstücke aus der phönizischen Epoche sehen.

In dem kleinen Ort Paceco sollte man die traditionellen Salinen besichtigen.

 

Weiter geht es nach Erice mit seinen mittelalterlichen Bauten und seiner spektakulären Lage hoch oben auf dem Berg. Wer sich vor den steilen Serpentinen scheut, der kann auch eine Seilbahn benutzen. Im 12. Jhdt. wurde der Ort Erice von den Normannen besetzt, die hier ein Kastell errichteten. Die mittelalterliche Stadt hat sich ihren Flair bewahrt und fast an jeder Ecke kann man eine der vielen Kirchen und natürlich den Dom besichtigen. Hier muß man unbedingt die berühmten Patisseries besuchen, um die sehr süßen sizilianischen Dolci zu kosten.

Nach einer Stadtbesichtigung von Erice sollte man unten am Meer in San Vito lo Capo einen Stopp einlegen. Der Ort ist bekannt für seinen Traumstrand und das alljährlich stattfindende Cous Cous Fest. Wir probierten die verschiedenen Gerichte und konnten miterleben wie sich der ganze Strand zu einer großen Party mit Märken und Musik verwandelt. Das Schönste an Sizilien im Herbst: Hier findet man keine Touristenströme und selbst Palermos bunte Märkte, den „Vucciria“ oder „Ballarò“, kann man gemütlich durchstreifen.                                                                                                    

 www.italia.it                                                                                                    Fotos: lifestyle-luxury.de / Enit

Eine außergewöhnlichen Kreuzfahrt auf der Costa neoRiviera von Savona, über Porto Torres, Mahon und Ibiza nach Palma de Mallorca

Die italienisch-internationalen Costa Schiffe sind immer schnell ausgebucht. Im Unterschied zu den deutschen Schiffen ist hier immer ein bißchen mehr Trubel und Party und das in allen Sprachen.

Diese Lebensfreude konnten wir an Bord der Costa neoRiviera auf der Route von Savona übers Mittelmeer erleben.

Genuss, essen und Party gibt es hier fast rund um die Uhr. Schon die idyllische italienische Küstenstadt Savona ist einen Besuch wert. In zehn Minuten ist man vom Schiff zu Fuß mitten in der Fußgängerzone und kann noch ein bißchen shoppen, bevor es auf die Reise durchs Mittelmeer geht. Mit rund 1700 Passagieren an Bord geht es in den Norden Sardiniens zum ersten Stopp in Porto Torres. Vom großen Kreuzfahrtschiff wird auf kleine Schnellbote gewechselt und mit einer geführten Tour kann man die einmalige Natur rund um die kleine Insel Asinara und ihren Nationalpark erleben. Asinara ist auch bekannt als das frühere „Alcatraz“ von Sardinien. Die Insel war Gefängnisinsel und eine Quarantänestation für Pestkranke. Heute lebt niemand mehr hier und man kann die unberührte Natur bewundern.

Nach einem Spa- und Restaurantbesuch auf der Costa neoRiviera geht es über Nacht weiter nach Menorca durch den längsten Naturhafen direkt nach Mahon. Jeder war gespannt auf die großenteils unbekannte Stadt. Auch hier liegt die Anlegestelle für das Schiff direkt an der Altstadt von Mahon. Nach einem kleinen Spaziergang und ein paar überwundenen Höhenmetern ist man schon mitten in der Altstadt und der Fußgängerzone. Obwohl es hier auf der Insel keinen Wacholder gibt ist Menorca berühmt für seinen Gin, den die Engländer nach ihrer militärischen Belagerung auf die Insel brachten. Der Wacholder wird aus Katalonien importiert. Aus Mahon kommt auch die Mayonnaise – ursprünglich „Mahonnese“. Herzog von Richelieu, der leiter der französichen Truppen, soll das rezept einer kalten Sauce aus Eigelb, Öl und Essig nach Frankreich mitgebracht haben.

Menorca ist eine noch sehr ursprüngliche Insel und touristisch nicht so überfrachtet wie unser nächstes Ziel: Ibiza.

1 ½ Tage liegt die Costa hier und man kann tatsächlich an zwei Ausflügen teilnehmen. Vormittags schnorcheln in der Bucht von Cala Tarida und am Abend eine Inseltour nach San Antonio unternehmen. Der Sonnenuntergang hier gilt als einer der meist fotografierten.

Kultur und städtisches Flair erlebt man am nächsten Tag in Palma de Mallorca. Hier braucht man schon einen Shuttlebus oder ein Taxi in die Altstadt von Palma und zur berühmten Kathedrale.

Über Tarragona fährt die Costa dann wieder zurück nach Savona. Der Guest Relations Manager erzählte uns, dass die Costa neoRiviera mit dieser Reise zur Zeit eine der höchsten Bewertungen bei der Gästezufriedenheit hat. Interessant ist die Geschichte eines Gastes, der sein Unternehmen verkauft hat und tatsächlich 10 Monate im Jahr auf Costa Schiffen verbringt und die Tour mehrmals hintereinander fährt – man kann ihn verstehen.

www.costakreuzfahrten.de                                                                                                 Fotos: Costa/lifestyle-luxury.de

Vor 40 Jahren starb Elvis Presley, der King of Rock'n Roll, am 16. August 1977                         In Memphis /Graceland eröffnete ein neues Besucherzentrum und das Hotel „The Guesthouse at Graceland“

Am 16. August vor 40 Jahren war die Fangemeinde von Elvis Presley erschüttert. Der King of Rock'n Roll war an einem Medikamentencocktail in seinem Badezimmer im ersten Stock seines Hauses „Graceland“ in Memphis gestorben. Der Besucherandrang in Graceland ist bis heute ungebrochen. Deshalb wurde jetzt sogar ein größeres Besucherzentrum und ein nahegelegenes Hotel „The Guesthouse at Graceland“neu eröffnet.

 

I'm walking in Memphis … and I saw the ghost of Elvis“, so besang Marc Cohn 1991 in seinem berühmten Lied „Walking in Memphis“ seine Ehrfurcht für den Ort an dem Elvis lebte.

Ja, auch ich ging durch die Straßen von Memphis – entlang der Union Avenue bis zum berühmten Tor von Graceland, dem Wohnhaus von Elvis Presley, und auch ich habe ihn gespürt, den Geist von Elvis Presley, als wäre er noch dort. In jeder Ecke hört man seine Songs, ob im Hotel, Restaurant, oder im neuen Besucherzentrum.

Sein Wohnhaus Graceland, in dem auch gestorben ist, ist unverändert wie er es bis zu seinem Tod bewohnt hat.

Man fühlt sich gleich wohl in dem gemütlichen Südstaaten Farmhaus aus dem 19. Jhdt., das Elvis 1957 am Anfang seiner Karriere kaufte.

Überraschenderweise ist es kleiner als es auf Fotos wirkt. Hier könnte jede Durchschnittsfamilie sofort einziehen. Der weiße Teppichboden wirkt gemütlich plüschig und das Wohnzimmer ist im Design der 70er Jahre gestaltet. Das Haus ist für seine Zeit mit modernster Technik ausgestattet. Der „King“ hatte fast in jedem Zimmer einen Fernseher und schon damals eine offene Küche. Besichtigen kann man nur die unteren Räume in denen auch seine Eltern lebten und wo es immer gesellig zuging.

Sein berühmter Jungle Room ist ein Tribut an „Aloha from Hawei“ und eine Geschmacksfrage. Im Keller der Südstaatenvilla hat er sich schon damals einen Raum mit 3 Fernsehern geleistet. Auf diese Idee kam Elvis als er hörte, daß Präsident Nixon einen solchen Medienraum mit 3 Fernsehern besaß.

Das Farmhaus hatte eigene Ställe und Pferde direkt hinter dem Haus. Abgeschottet von der Außenwelt lebte Elvis hier ein einsames Leben – nur umgeben von seiner „Memphis Mafia“, bezahlten Freunden.

Aber auch sie hatten kaum Zugang zu den oberen privaten Räumen, die auch bis heute nicht zu besichtigen sind. Vielleicht auch deshalb starb Elvis dort einen einsamen Tod in seinem Badezimmer, denn es war Gästen oder Personal nicht erlaubt ihn dort zu stören.

Zeitlebens wohnte Elvis mit seinen Eltern zusammen. Sie hatten ihren privaten Raum im Erdgeschoss.

Das neue Besucherzentrum gibt ungewöhnliche Einblicke in sein außergewöhnliches Leben. Beeindruckend sind auch die beiden Privatflugzeuge des Rock'n Roll Stars. Von Delta Air Lines hatte er die „Lisa Marie“ abgekauft und sie komplett umgebaut. Man konnte dort die Hände im goldbeschichteten Waschbecken waschen und in richtigen Betten schlafen und natürlich überall fernsehen. Übrigens hatte Elvis bereits 1968 eines der ersten mobilen Telefone – ausgestellt in der Hall of Fame in Memphis.

Geboren wurde Elvis Presley in der ca. 60 km entfernten Kleinstadt Tupelo. Das kleine Zweizimmer Holzhaus kann man besichtigen.

Später zog die Familie nach Memphis. Hier erlebte der King seine Teenagerzeit in kleinen staatlich geförderten Wohnungen, bevor er mit 18 Jahren erstmals das Sun Studio betrat, um für seine Mutter eine Platte aufzunehmen. Das Sun Studio ist bis heute fast im Originalzustand erhalten und jeder Besucher kann das original Mikrofon berühren mit dem Elvis, Johnny Cash, B.B. King und viele andere Stars. ihre Platten aufnahmen. Studio Boss Sam Philipps erkannte schnell das Talent von Elvis und veröffentlichte „That's alright Mama“, seinen ersten Hit. Mit nur 42 Jahren wurde Elvis Presley tot in seinem Badezimmer gefunden. Auch heute noch wird das Grab des King im Meditationsgarten in Graceland, direkt neben seinem Swimmingpool, täglich von hunderten Besuchern geehrt. Graceland gehört zu den meist besuchten Orten der USA – zu Recht....

Monika Küspert

 

Das neue Besucherzentrum ist um das Fünffache vergrößert worden. In eigenen Ausstellungshallen befinden sich Automobil - und Motorrad – Museen. In einer Außenanlage kann man die beiden Flugzeuge besichtigen.

Mit Baukosten von umgerechnet mehr als 42 Millionen Euro entstand eine 16 Hektar große Anlage, deren Gebäude mit insgesamt 18 500 Quadratmetern.

Abgeschlossen wurde damit eine umfassende Aufwertung der Elvis -

Attraktionen an der Graceland Mansion im Umfang von mehr als 128 Millionen Euro. Mit dazu gehört auch das neue Hotel The Guesthouse at Graceland, das bereits im Oktober 2016 eröffnet wurde.

www.memphis-mississippi.de                                                               Fotos: Monika Küspert / Mississippi/Tennessee

George Washintons Zelt im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg

Museum of the American Revolution in Philadelphia

Museum of the American Revolution

Große Eröffnungsfeier am 19. April für das neue Museum of the American Revolution in Philaplephia – es zeigt die Gründungsgeschichte der Vereinigten Staaten

Philadelphia, nicht weit von New York entfernt an der Ostküste der USA gelegen, hat etwas „Erhabenes“. Man fühlt die Ehrfurcht der Amerikaner, wenn sie vor ihrer Independence Hall stehen. Die Independence Bell, die Glocke, die ihre Unabhängigkeit am 4. Juli 1776 verkündete, ist ein Heiligtum im Museum mitten in der Stadt. Phildelphia gilt als fünftgrößte Stadt Amerikas, aber für die Entstehung der „United States“ ist sie die bedeutendste Stadt des Landes. Sie war das Zentrum der Unabhängigkeitsbewegung und der Geburtsort der ältesten noch heute bestehenden Demokratie der Welt. Hier sind die Amerikaner besonders stolz auf ihre Gründungsgeschichte, die man ab 19. April im Museum of the American Revolution hautnah und interaktiv erleben kann.

Mittelpunkt im neuen Museum of the American Revolution ist das historische Zelt von George Washington, in dem er im Unabhängigkeitskrieg gegen die Briten von 1775 – 1783 seine Soldaten im Feld befehligte. In Valley Forge, dem Kampffeld außerhalb von Philadelphia ist der Platz markiert, an dem das Zelt stand. Die von England regierten Staaten in Amerika wollten unabhängig vom britischen König werden und ihre Religionen frei leben. Sie wollten keine Monarchie, sondern einen demokratisch gewählten Präsidenten.

Am 4.2.1789 wurde George Washington zum ersten amerikanischen Präsidenten gewählt.

 

Auch die deutsche Vergangenheit hat hier ihre Spuren hinterlassen.

Im Museum of the American Revolution im Herzen der Altstadt von Philadelphia kann man z.B. die Zeitung, in der die Unabhängigkeitserklärung erstmals abgedruckt war, sehen. Anhand modernster Technik vermittelt das Museum Besuchern im Battlefield Theater das dramatische Gefühl, bei einem Übergriff der Briten in erster Reihe mitzukämpfen. Außerdem tragen persönliche Geschichten der Menschen von damals und nachgebaute historische Schauplätze dazu bei, zu verstehen, wie das heutige Amerika entstanden ist.

Ein Ausstellungsraum zeigt beispielsweise die Nachbildung des Boston Liberty Tree: Der Freiheitsbaum (1646–1775) war eine berühmte Ulme, die auf dem Gemeindeland von Boston in den Tagen vor der Amerikanischen Revolution stand. Der Baum war ein Versammlungspunkt für den wachsenden Widerstand gegen die Herrschaft Englands über die amerikanischen Kolonien. In den Jahren, die darauf folgten, hatte fast jede amerikanische Stadt ihren eigenen Freiheitsbaum – ein lebendes Symbol für individuelle Freiheit und für die Unterstützung des Volkes.

Und auch Ausstellungsstücke, die aus Deutschland stammen, findet man im Museum of the American Revolution. Doch welche Rolle spielte Deutschland zu Zeiten der Revolution?

 

Die deutsche Beteiligung am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von 1775 bis 1783 erstreckte sich über die gesamte Dauer des Konflikts und wurde von verschiedenen Interessen geleitet. Der größere Anteil von Personen deutscher Herkunft nahm auf Seiten der britischen Armee als Soldaten aktiv an den Kampfhandlungen teil. Diese wurden von den Amerikanern allgemein „Hessen“ genannt, da die Landgrafschaft von Hessen-Kassel die meisten Soldaten entsandte. Der kleinere Teil kämpfte auf Seiten der amerikanischen, kontinentalen Armee für die Unabhängigkeit von der britischen Krone. Die deutschstämmigen Soldaten in der Armee George Washingtons waren meist Kolonisten und amerikanische Patrioten. Der Bekannteste unter ihnen war der Preuße Friedrich Wilhelm von Steuben, der die kontinentale Armee als Generalinspekteur erfolgreich reorganisierte und dies im sogenannten „Blauen Buch“ niederlegte, das bis 1812 als Grundlage der kontinentalen Armee galt. Das historische Schriftwerk ist im Museum of the American Revolution ausgestellt, ebenso wie ein Gemälde des amerikanischen Künstlers Alonzo Chappel, auf dem die historische Szene zu sehen ist, wie der deutschstämmige Offizier Johann de Kalb den amerikanische Diplomaten Silas Deane und den jungen Marquis de Lafayette 1776 in Paris miteinander bekannt macht. Deane wurde nach Frankreich geschickt, um bei der französischen Regierung um materielle und finanzielle Zuwendungen für die Kolonien zu werben, die sich mit Großbritannien im Krieg befanden. Später wurde er zusammen mit Benjamin Franklin und Arthur Lee einer der ersten amerikanischen Diplomaten des Landes.

 

Auch zeigt die Sammlung des Museums prunkvolle Kopfbedeckungen, die als Teil der Rüstung hessischer Soldaten dienten, sowie historische Pistolen mit Messingverzierungen, die einst General Peter Gabriel Muhlenberg gehörten. Diese Relikte stammen von einem britischen Schiff, das hessische Soldaten und Kriegszubehör 1778 nach Amerika brachte, und 1915 bei Baggerarbeiten auf dem Grund des Delaware River in der Nähe von Philadelphia wiederentdeckt wurde.

 

Philadelphia war zu Zeiten des Kriegs die Kommandozentrale“, erläutert Michael Quinn, CEO des Museum of the American Revolution, „so wird das Museum künftig als Tor zu Philadelphias historischen Wahrzeichen wie Independence Hall, Carpenters’ Hall, Franklin Court, u. v. m. dienen, und macht unsere Stadt endgültig zu einem der geschichtsträchtigsten und aufregendsten Orte.“

Philadelphia wurde 2015 zur ersten „World Heritage City“ (Weltkulturerbe-Stadt) der USA erklärt. Die Stadt ist bereits Heimat eines UNESCO-Weltkulturerbes, der Independence Hall. Das 1753 eigentlich als Pennsylvania State House errichtete Gebäude wurde zu dem Ort, an dem die Unabhängigkeitserklärung der USA besprochen und verfasst wurde und hat als solcher überragende historische Bedeutung für das ganze Land. Das Gebäude ist Teil des Independence National Historical Park und kann kostenlos besichtigt werden.

 

Weitere Informationen zum Museum

 

Auf einer Fläche von fast 17.000 Quadratmetern beinhaltet das Museum of the American Revolution dauerhafte und wechselnde Ausstellungen, zwei Kinos, Schulräume, ein Café und einen Museumsshop. Das beeindruckende Gebäude wurde von der international renommierten Firma Robert A.M. Stern Architects entworfen und repräsentiert die reichhaltige Geschichte sowie den Stil der Altstadt von Philadelphia.

Das Museum hat täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Eintrittskarten können unter www.amrevmuseum.org zu einem Preis von 19$ für Erwachsene und 12$ für Kinder ab 6 Jahren gebucht werden und sind zwei Tage lang gültig. Nähere Details zu Gruppen- und Studentenermäßigungen finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Museums.

 

www.amrevmuseum.org

                                           Fotos: Courtesy of the Museum of the American Revolution / lifestyle-luxury

Paris / Avenue des Camps-Elysées

Paris / Louvre

Hotel Kloster Hornbach ****s

Exklusiver Roadtrip mit dem McLaren 650S Spider von Paris nach München

Paris ist ja bekanntlich die Stadt der Liebe – und auch wir haben uns verliebt in den McLaren 650S Spider. Sonne, blauer Himmel, ein Frühlingstag in Paris und ein Sportwagen der Superlative. Mit ihm offen durch Paris cruisen – ein wow Erlebnis. Sogar auf der 6 spurigen Champs-Elysées, der Prachtstraße von Paris sorgt dieses spektakuläre Auto für Aufsehen. Man sieht ihn nicht nur, man hört ihn auch, selbst wenn man das Gas nur leicht bedient, die 650 PS dröhnen durch den Auspuff und man spürt die Kraft des Autos. Das ein- und aussteigen unter den Flügeltüren und an den dicken Sicherheitsverstrebungen vorbei, erfordert eine gewisse Sportlichkeit, woran man sich aber schnell gewöhnt.

Wir machen uns auf den Weg zu einer Genuß- und Abenteuertour von Paris nach München.

 

Reims – Epernay – Metz – Saarbrücken – Hornbach – Stuttgart – München

 

Nach Reims ist es nur ein empfundener Katzensprung. Dort lohnt es sich die Autobahn zu verlassen und eine Tour durch die wunderschöne Champagne Landschaft nach Epernay zu unternehmen. Nach einem kurzen Fotostopp vor dem Firmensitz von Moet & Chandon geht es weiter über Chalons-en-Champagne Richtung Metz.

Hier lohnt sich eine Café Pause in Verdun, um danach auf der Autobahn streßfrei bis Saarbrücken durchzufahren.

Es ist schon ein besonderes Gefühl tief in die Sitze gedrückt, fast direkt auf der Straße zu sitzen. Abgesehen von den Ausmaßen – er ist hinten wesentlich breiter als vorne – läßt sich der Spider mit der Servolenkung ganz weich und auch langsam fahren. Allerdings erfordern enge Einfahrten und das einparken etwas Übung und Geschick, was wir bei unserem nächsten Stopp, dem Hotel Kloster Hornbach ****s erleben.

Der liebevoll restaurierte Kloster-Komplex aus dem 8. Jahrhundert besteht aus mehreren Gebäuden mit insgesamt 33 Zimmern und Suiten. Das Kloster Hornbach ist ein beliebter Ort für Tagungen, Feiern und Hochzeiten und für alle, die Ruhe und Erholung vom Alltag suchen. Man genießt hier höchsten Komfort in einzigartiger historischer Umgebung.

Der Weg zu den Zimmern des Vier-Sterne-Superior-Hotels führt durch die beiden erhaltenen Kreuzgänge. Sie verbinden die einzelnen Gebäudebereiche, bestehend aus „Haupthaus“, „Abtskapelle“ und „Altes Schulhaus“. Licht fällt durch die hohen Bögen der Glasfenster. Nach einem Abendessen im hoteleigenen Gourmet-Restaurant „Refugium“ kann man hier übernachten, oder in 4 Stunden auf der Autobahn München erreichen. Wir nutzen die wenigen Abschnitte ohne Geschwindigkeitsbegrenzung, um zu erleben, daß das Auto bei 160 km/h nochmal richtig Schub gibt. Vom Arc de Triomphe bis zum Siegestor in München – eine außergewöhnliche Tour mit einem Auto der Extraklasse.

www.cars.mclaren.com

www.kloster-hornbach.de                                                                                                                    Fotos: lifestyle-luxury.de

AIDA – wenn Träume wahr werden Südstaaten & Mexiko

In meinem Bekanntenkreis gibt es zwei Lager: Die Einen, die Feuer und Flamme sind bei dem Thema „Kreuzfahrt“ und die Anderen, die der Sache eher mißtrauisch gegenüber stehen.

Aber wen das Kreuzfahrtfieber einmal gepackt hat, der ist der touristischen Seefahrt verfallen.

Es ist eine sehr bequeme Art des Reisens und man sieht in kurzer Zeit sehr viele, auch weit entfernte Orte, die man sonst nur mit viel Aufwand erreichen kann.

Und wenn die ausgewählte Tour dann nur noch aus Traumzielen – wie unsere Tour von Miami bis Mexiko - besteht, dann will man das immer wieder erleben.

Warum soll man sich hierzulande in der Kälte frieren, wenn nach 10 Flugstunden in Miami die AIDAvita bei ca. 25 Grad wartet?

 

Welcome to Miami

Nirgendwo spürt man die karibische Leichtigkeit wie in „Little Havana“, dem kubanischen Teil von Miami, oder im Art Deco District in Miami Beach, während in den Wolkenkratzern von Downtown das Big Business stattfindet.

Schon vor 4000 Jahren siedelten sich die ersten Indianer am Miami River an. „Mayaime“ - großes Wasser, nannten sie das Land, das heute als Miami weltberühmt ist und das unser Startpunkt für eine Traumkreuzfahrt ist.

Mit der AIDAvita und rund 1400 Mitreisenden geht es auf 5 Sterne Niveau über Nacht zu unserem ersten Stopp in Tampa an der Westküste Floridas.

 

Tampa

Ybor City, das ursprüngliche Zentrum von Tampa, an der Westküste Floridas, war die kubanische Zigarrenhauptstadt Amerikas, in der - außer auf Kuba selbst - die meisten Kubaner lebten. In der JC Newman Cigar Factory werden auch heute noch handgerollte Zigarren hergestellt. Zu einem unvergesslichen Erlebnis in Tampa wird eine Fahrt mit der historischen Trambahn von 1923, die 2002 restauriert und wieder in Betrieb genommen wurde. Bevor man am Hillsborough Fluss zum Schiff zurückspaziert, sollte man unbedingt noch einen Ausflug nach Clearwater unternehmen – der Ort, der es mit 361 Sonnentagen im Jahr ins Guinessbuch der Rekorde geschafft hat.

Nach so vielen Eindrücken genießt man einen Seetag auf der AIDA mit sonnen, schlemmen, Entertainment, aber auch Fitness und Sauna. Alles ist an Bord möglich, ob man zum Friseur möchte, sich massieren lassen, oder Spa Behandlungen buchen möchte – der Tag und die Nacht gehen so schnell vorbei..... und schon legt das Schiff nach einer Nachtfahrt den Mississippi stromaufwärts am nächsten Morgen in New Orleans an.

 

New Orleans „The Big Easy“

Für die Amerikaner ist New Orleans einfach „The Big Easy“, was bedeuten soll „hier ist alles leicht zu bekommen, nimm das Leben leicht, genieße es“. Ganz im Gegensatz zu New York „The Big Apple“, wo alles möglich ist, wo man Karriere macht und sich vom großen Apfel einfach ein Stück abschneiden soll.

Französisch, spanisch, amerikanisch.... New Orleans ist ein unvergleichlicher Mix. Ursprünglich siedelten sich hier französische Einwanderer an und deshalb erhielt die Stadt zu Ehren von Philipp II., Herzog von Orléans den Namen „La Nouvelle-Orléans“. Am Jackson Square sollte man unbedingt einen typischen Abend im French Quarter an der Bourbon Street erleben. Hier wird jeden Abend gefeiert und man findet tatsächlich noch die ursprünglichen Jazz Pubs mit Live Musik und die mit angeblich 240 Jahren älteste Bar Amerikas „Lafitte's Blacksmith Shop“ . Etwas außerhalb lohnt sich ein Besuch in einer typischen Südstaaten Plantage, der „Oak Alley“, bevor es noch bei Tageslicht den Mississippi wieder stromabwärts zum offenen Meer geht.

Eineinhalb Tage fährt die AIDAvita quer über den Golf von Mexiko und wir erwachen am übernächsten Morgen auf er wunderschönen mexikanischen Insel Cozumel.

 

Cozumel

Die größte mexikanische Insel wirkt wie eine Pirateninsel, was sie auch früher einmal war. Am idyllischen Strand und dem 29 Grad warmen Meer läßt sich super tauchen oder einfach relaxen. Es lohnt sich aber den Ganztagesausflug zur Mayastadt Chichén Itzá zu buchen, die zum UNESCO Weltkulturerbe gehört und die rund 3 Autostunden von der Küste entfernt im Landesinnern der Halbinsel Yucatan liegt. Wer nicht so weit fahren möchte, sollte aber wenigstens die auf Klippen 12 Meter über dem Meer erbaute Festungsstadt Tulum besichtigen, bevor es wieder übers offene Meer zurück in die USA geht.

 

Key West

Die südlichste Küstenstadt Nordamerikas war Ernest Hemingways Lieblingsort. Er fand Key West „den großartigsten Platz der Welt“. Neun Jahre lebte er hier und ließ sich in seinem wunderschönen Haus, das mittlerweile ein Museum ist, zu seinen Klassikern „Wem die Stunde schlägt“ und „Schnee am Kilimandscharo“ inspirieren. Wenn man durch Key West schlendert und einen Drink in „Sloppy Joes Bar“ nimmt, kann man auch heute noch Hemingways Begeisterung für diesen Ort nachvollziehen.

 

In der Zwischenzeit haben die Mitarbeiter auf der AIDAvita ebenfalls ein einmaliges Erlebnis vorbereitet: AIDA Küchenchef Günther Kroack und sein Kollege Franz Schned stellen den Gästen bei einer Autogrammstunde das erste AIDA Kochbuch vor, damit man auch nach der Reise zuhause weiterschlemmen kann. Auf 168 Buchseiten werden 61 Food- und 13 Cocktailrezepte gezeigt, die auch aus den Spezialitäten-Restaurants und Bars des neuen AIDA Flaggschiffs AIDAprima stammen.

 

Trotzdem - ein Tipp zum Schluß: Auch wenn sich die Buffets auf der AIDAvita biegen und man quasi 12 Stunden durchgehend essen kann – man kann auch auf der Reise gesund leben und sogar abnehmen... Ja, tatsächlich, es geht. Am Buffet kann man gezielt kalorienarm auswählen und zusätzlich das große Sport- und Wellnessangebot nutzen, oder auf den Ausflügen einfach mal das Essen weglassen.

Eine Kreuzfahrt ist ein Hochgenuß für alle Sinne und diese Reise birgt große AIDA Suchtgefahr.


Mehr Infos unter: www.aida.de                                                                                                                  Fotos: Aida / lifestyle-luxury.de

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© Monika Küspert , Hannes Gangl