Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

„Alm Opening“ im Resort Alpenhof Murnau am 19. September 2019

Auf der Alm, da gab’s a Fest…

 

Rosi Mittermaier und Christian Neureuther, Gregor Teicher und Frau Stephanie und Adalbert Prinz von Preussen mit Frau Eva-Maria feierten Alm-Opening im Luxus-Hotel Alpenhof Murnau.

Warum Rosi Mittermaier und Christian Neureuther nicht zur Wiesn kommen – und welche Prominenten im Hochzeits-Outfit mitfeierten..

 

Auf der Alm gibt es bekanntlich „koa Sünd“… Dafür aber, kurz vor dem Wiesnstart, ein zünftiges Fest. Und das stieg am Donnerstag im eleganten „Resort Alpenhof Murnau“, nur rund 70 Kilometer von München entfernt.  Zahlreiche Prominente, darunter die Ski-Legenden Rosi Mittermaier und Christian NeureutherAdalbert Prinz von Preussen und Frau Eva-Maria Prinzessin von Preussen, Sky-Moderator Gregor Teicher mit seiner Frau Stephanie, Charlotte Gräfin von Oeynhausenkamen in das Luxus-Hotel im oberbayerischen Murnau am Staffelsee. 

Dort hatte Hotelier Christian Bär vom Fünf-Sterne-Hotel „Resort Alpenhof Murnau“ mit seiner Frau Elke zum Alm-Opening geladen.

Eine Alm zu besitzen, ist in der Hotelbranche mittlerweile ja nicht mehr ganz neu, zwei Almen zu besitzen aber schon!

Die Familie Bär freut sich mittlerweile über zwei Almen in ihrem idyllischen Hotelpark. Eine der jeweils 100-jährigen Almen, die „Bockhütte“, stammt von der Zugspitze, die andere von Schloss Linderhof. Und dieser zweifachen Location-Wechsel wurde nun groß gefeiert.

Christian Bär hatte aus diesem Anlass zu einem rauschenden Fest in seine Hotel-Oase – es ist das einzige 5-Sterne-Hotel in Murnau – geladen. Mit zünftiger Musik, einem Barbecue auf der Terrasse und natürlich in fescher Tracht.

 

Rosi Mittermaierund Christian Neureuther durften nicht fehlen: Christian Neureutherist der Onkel von Christian Bärund deshalb im „Alpenhof“ in den Almhütten so gut wie daheim.

Christian Bär ist nicht nur mein Neffe, sondern auch mein Patenkind“, erzählte Christian Neureuther. „Und wir mögen uns sehr.“ 

Rosi Mittermaier schwärmte:„Hütten sind etwas Wunderbares, denn sie bieten den Menschen Schutz. Wir haben hier in den Hütten vom Alpenhof schon das ein oder anderen Familien-Fest gefeiert, zum Beispiel den Geburtstag von Christians Schwester Katrin Neueuther.“

Diese ist die  Mutter von Christian Bär und war auch bei der Veranstaltung mit dabei, ebenso wie ihr zweiter Sohn Thomas. 

War es für das Duo Mittermaier/Neureuther auch schon vorfeiern fürs Oktoberfest? Sie schüttelte den Kopf: „Wir fahren am 23. September für eine Charity-Organisation nach Uganda und bleiben dort ein paar Tage länger. Aber diese Hütte hier ist mir ehrlich gesagt auch lieber als das Oktoberfest – auch wenn es eine schöne Tradition ist…“, meinte sie schmunzelnd.

Auch für Adalbert Prinz von Preussen und Frau Eva-Maria Prinzessin von Preussen fällt das Oktoberfest wohl flach. Sie feierten lieber auf der Alm mit: „Wir sind während der Wiesn im Urlaub auf Mallorca“, erzählte er. „Hier waren wir zuletzt vor 30 Jahren. Der Alpenhof ein wunderschönes Haus. Meine Frau und ich sind eher Stadtmenschen, aber mit einem Freund von mir gehe ich gelegentlich gerne in die Berge. Er kennt sich hier aus und kennt auch die Touren, die nicht überlaufen sind.“

Für Gregor Teicherund seine Frau Stephanie war es eine Premiere:

„Wir sind zum ersten Mal hier, Leider können wir nicht übernachten, denn ich muss morgen früh um sechs Uhr morgens moderieren. Deshalb geht es nach der Feier noch nach Hause zurück. Aber wir kommen nach der Wiesn noch einmal wieder. Wir sind die erste Woche fast nonstop auf dem Oktoberfest und danach können wir sicher ein bisschen frische Luft und Spa gebrauchen“, meinte er schmunzelnd.“

Er und seine Frau kamen in fescher Tracht in Blau – passend zum „Blauen Land“, wie die Gegend dort genannt wird: „Es ist unsere Hochzeitstracht. Wir haben sie bei unserer standesamtlichen Trauung am Tegernsse im Juni getragen. Es ist die schönste Tracht, die wir haben, und für diesen Anlass passte es perfekt. Und sie ist zu schön, um sie nur einmal zu tragen.“

Die Teichers saßen schon einmal auf den „Blauen Stühlen“ Probe, die kein Geringerer als Star-Designer Carlo Rampazzi designt hat.

Das Hotel ist aber nicht nur eine Anlaufstelle für alle Kunstbeigeisterten.  Die Magie des Ortes zog übrigens auch schon König Ludwig II. an. Zwar wechselte er in Murnau immer nur seine Pferde, doch hier entschied er sich je nach Naturstimmung für eine seiner unzähligen Bergrouten, und somit passte die Alm von Schloss Linderhof perfekt.

Als Überraschung und Highlight für die Gäste ließ Gastgeber Christian Bär ein König Ludwig-Double, Josef Daser, in der Pferdekutsche vorfahren, mit dem er dann gemeinsam offiziell das Band zur Alm durchtrennte. 

Er brachte die Gäste dann zu Fuß erst zur Alm Linderhof und dann zur „Bockhütte“ aus dem Reintal: „Wir wollen hier in der Bockhütte die Familien in den Zeiten der Digitalisierung wieder zusammenbringen. Den Kindern wird es am zweiten Abend im Hotel-Restaurant schnell langweilig. In der Hütte kommen alle Generationen an einem Tisch zusammen – und das W-Lan wird abgeschaltet.“

Er erzählte den Gästen auch die Geschichte, wie er zu den beiden Almen kam: „Hier im Haus hat sich in den letzten Jahren viel getan, und das ist die letzte Etappe einer 5-Jahres-Investition. Jede große Zeit braucht ein i-Düpferl, und das ist die Alm. Wir haben hier viel Herzblut investiert.“ Und diese sogar per Helikopter an ihren neuen Ort einfliegen lassen, wie er erzählte: „Unsere ganze Familie, wir alle waren Stammgast. Der Besitzer sagte uns eines Tages: ‚Ich verbrenn‘ sie jetzt, aber ich schenke sie dir, wenn du sie rausträgst‘.“ Gesagt, getan. Und so kam die Hütte nach Murnau…. 

Die Gäste konnten abends die Alm genießen und tagsüber im Spa relaxen, gute Landluft genießen und sich kulinarisch verwöhnen lassen – perfekt vor dem Wiesnstart! Das fand auch Charlotte Gräfin von Oeynhausen: „Der Alpenhof ist perfekt für alle, die vor oder auch nach dem Oktoberfest die Batterien aufladen möchten. Die Gegend und das gesamte Hotel sind ein Traum. Die Gastgeber haben hier neben viel Zeit auch viel Liebe investiert. Und die Almen sind perfekt, denn der Trend geht „back to nature“ und auch zurück zum Ursprünglichen. Genau danach sehen sich die Menschen in der heutigen hektischen Zeit.“

Andrea Vodermayr

www.alpenhof-murnau.com                                   Copyright: S.Brauer/Brauer Photos für Alpenhof Murnau

Das ****s Hotel Edelweiss in Berchtesgaden

Predigtstuhlbahn

Dachterrasse Hotel Edelweiss Berchtesgaden

Das ****S Hotel EDELWEISS in Berchtesgaden                                                                                          Wellness, Ausflüge und Historie

Mitten in der pulsierenden Fußgängerzone des idyllischen Ortes Berchtesgaden liegt das familiär geführte                  ****S Hotel EDELWEISS. 129 Komfortzimmer und 4 Restaurants bieten ein entspanntes Wellness-Wochenende oder einen Urlaub für ganze Familie. Das Highlight ist das Panorama-Restaurant und der 2000 m² große Wellnessbereich mit Blick über die Dächer von Berchtesgaden.

 

Panoramarestaurant

Im sechsten Obergeschoss des EDELWEISS befindet sich eines von Berchtesgadens kulinarischen und visuellen Highlights: das Panoramarestaurant. Hier erlebt man kulinarische Highlights mit Blick auf den Watzmann und die bayerischen Alpen und genießt die Kombination aus gehobener Küche und einzigartiger Atmosphäre.

Durch die Glasfassade des Panoramarestaurants hat man beim Essen, Trinken und Genießen freien Blick auf die Berchtesgadener Berglandschaft. Im Frühjahr und Sommer wird man auch auf der Dachterrasse bedient, von der man ebenso einen 360-Grad-Blick auf die Gipfel hat.

 

Das Panoramahallenbad

TRAUMHAFTE AUSSICHTEN IM BAYERISCHEN SPA-HOTEL

SCHWIMMEN IM PANORAMAHALLENBAD MIT BLICK ÜBER BERCHTESGADEN

Im Spa-Hotel EDELWEISS zieht man seine Bahnen in einem ganz besonderen Schwimmbecken: Im sechsten Obergeschoss liegt das Panoramahallenbad , das sich über 120 Quadratmeter erstreckt und 1,38 m tief ist. Neben Vorzügen wie einer Gegenstromanlage und Massagedüsen, ist es vor allem die unvergleichliche Aussicht auf den Watzmann und auf die umliegenden Berge des Berchtesgadener Landes. Drei mal wöchentlich gibt es im Hotel EDELWEISS Aqua-Fun-Kurse.

 

Gasthof Neuhaus:

Das Traditionswirtshaus Neuhaus in Berchtesgaden wurde von der Familie Hettegger zu neuem Leben erweckt: Man geniesst hervorragendes Essen in historischem Ambiente. Der Gasthof Neuhaus am Berchtesgadener Marktplatz ist für Liebhaber der traditionell bayerischen Küche die richtige Wahl.
Urig, gemütlich und einladend: Im Sommer ist der Neuhaus-Biergarten ein absolutes Highlight.
Im Schatten der Kastanienbäume Platz bestellt man sich eine Halbe Bier und gegen den Hunger: Schweinshaxn, Leberkäse, Würstl oder Brotzeitteller.

Der Gasthof und das Hotel sind sehr geschichtsträchtig:

 

Hotel Edelweiss - wie alles begann

Als das Edelweiss in Berchtesgaden erblühte

Von der mittelalterlichen Taverne zum modernen Wellness-Hotel – das ist die Geschichte des EDELWEISS Berchtesgaden. Denn an der Stelle, an der sich heute das Hotel EDELWEISS befindet, wurden bereits im 14. Jahrhundert Gäste bewirtet.

Die Begegnung des erfahrenen Großarler Hoteliers Peter Hettegger mit dem geschichtsträchtigen Gebäude in Berchtesgaden ist dem Zufall zu verdanken: Im Jahr 2005 lud ihn ein Stammgast Franz Stangassinger der "Lederhosenmacher von Berchtesgaden" ein, sich Berchtesgaden anzusehen. Peter Hettegger erkannte sofort das große Potenzial des Standorts und entschloss sich zum Bau des EDELWEISS Berchtesgaden.

FÜNF JAHRE SPÄTER: DAS WELLNESS-HOTEL EDELWEISS ERÖFFNET
Nur fünf Jahre nach dem Entschluss Peter Hetteggers, aus dem ehemaligen „Hotel Post" das EDELWEISS erblühen zu lassen, war das Großprojekt bereits abgeschlossen und das EDELWEISS Berchtesgaden wurde feierlich eröffnet.
Kein Wunder, dass mit Hilfe des erfahrenen Hoteliers aus dem geschichtsträchtigen Platz ein gelungener Hotelbetrieb entstand, der seit dem Jahr 2010 von Tochter Martina geführt wird.

 

Top-Ausflugsziele rund um das EDELWEISS
Kulturell, abenteuerlich, sportlich oder entspannend:

  • Watzmann Therme

  • Romy-Schneider-Ausstellung

  • Salzburg

  • Alte Saline Bad Reichenhall

  • Wittelsbacher Schloss Berchtesgaden

  • Kehlsteinhaus

  • Dokumentation Obersalzberg

  • Rossfeld Höhenringstraße

  • Eisriesenwelt Werfen und Schellenberger Eishöhle

  • Schloss Herrenchiemsee

  • Salzbergwerk Berchtesgaden

  • Märchenpark

  • Hintersee mit Zauberwald


Empfehlenswert ist auch die Auffahrt mit der neuen Jennerbahn zur Bergstation (1.800 hm).

Dort kann man nach einer Brotzeit auf der Jenneralm eine anschließende Wanderung zum Gipfel (ca. 20 min. Gehzeit) unternehmen mit einem phantastischen Blick auf den Königssee.

Nicht weit entfernt liegt das Hotel Kempinski***** Hotel Berchtesgaden, das man ebenfalls unbedingt besuchen sollte.

 

Im Gasthof „Windbeutelbaron“ kann man auf der Terrasse wunderbar schlemmen – die Alm ist berühmt für ihre riesigen Windbeutel.

Besuchen sollte man auch Bad Reichenhall mit einer Führung durch das Königliche Kurhaus.

Als absolutes Highlight empfiehlt sich eine Auffahrt mit der ältesten noch original erhaltenen Drahtseilbahn der Welt, der Predigtstuhlbahn

Oben auf dem Predigtstuhl auf 1.613 m kann man einen Lunch im Bergrestauant Predigtstuhl mit gigantischer Rundumaussicht auf die Berge geniessen.

 

Salzburg

Von dort sind es nur wenige Kilometer zur Stadt Salzburg, die mit ihren attraktiven Kulturschätzen ein Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt ist. So wird aus einem Wellnessurlaub im Hotel EDELWEISS auch ganz schnell ein Kultururlaub.

 

www.edelweiss-berchtesgaden.com

www.Berchtesagden.de

www.bad-reichenhall.de

www.alpencongress.de

www.jennerbahn.de

www.kempinski.com

www.windbeutelbaron.de

www.Mice-bad-reichenhall.de

www.Predigtstuhlbahn.de

                         Fotos: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH/Hotel Edelweiss Berchtesgaden/lifestyle-luxury.de

Chicago, Lake Michigan

Blick vom Willis Tower

Route 66

Eine Abenteuer-Tour durch Chicago

Chicago, die inspirierende, drittgrößte Stadt der USA wird oft nur als Stopp over angeflogen und ist mehr als nur einen Kurzaufenthalt wert.

 

 

Man kennt New York als „Big Apple“, New Orleans als „Big Easy“ und Chicago ist die „Windy City“. Den Namen bekam sie nicht nur wegen des manchmal rauhen, windigen Klimas, sondern auch wegen der früher bestechlichen, korrupten „windigen“ Politiker – man denke nur an die Mafia Zeit.

Aber das ist lange vorbei und heute ist Chicago eine sichere, moderne und wunderschöne Stadt.

 

Beeindruckend, wie die die besten Architekten des Landes dieses frühere Sumpfland am Michigan See zu einer Boomtown entwickelt haben.

Hier, wo der Chicago River in den Lake Michigan floss, begann die beeindruckende Geschichte von Chicago 1837.

Und ausgerechnet ein Unglück war für die rasante Entwicklung der Stadt verantwortlich: Nach dem großen Feuer von 1871, als große Teile der jungen Stadt zerstört wurden, kamen die besten Architekten des Landes nach Chicago und übertrafen sich gegenseitig mit dem Bau der ersten Wolkenkratzer und so ist es bis heute.

Viele Hochhäuser aus dieser Zeit sind sehr gut erhalten und wunderschön, wie die Firmenzentrale von Wrigleys, die 1920 mit Elementen der französischen Renaissance am Chicago River gebaut und mit Terracotta verkleidet wurde.

Direkt daneben thront der verspiegelte Trump Tower – für viele Chicagoer kein Grund zur Freude...

 

Willis Tower

Ein Highlight dagegen und ein „muss“ bei jedem Chicago Besuch ist der „Willis Tower“.

1973 wurde er als „Sears Tower“ eröffnet und war 24 Jahre lang das höchste Gebäude der Welt. Seit 2009 heißt er „Willis Tower“ und ist nach „One World“ in New York mit 413 Metern das zweithöchste Gebäude der USA.

Sensationell ist das Skydeck im 103 Stockwerk – eine gläserne Plattform außen am Gebäude – eines der beliebtesten Fotomotive.

 

Route 66

Wieder unten angekommen, nicht weit vom Willis Tower entfernt, entdeckt man noch ein beliebtes Fotomotiv: In der Adams Street am Ufer des Lake Michigan nahm 1926 die Route 66, direkt nach Los Angeles, ihren Anfang.

 

Ein besonderes Erlebnis ist es, mit der „L“, durch Chicago zu „ruckeln“. Mit der Chicago „Elevated“, der seit 1892 traditionellen Hochbahn erfährt man den Charme des ursprünglichen Chicagos.

 

Touren

Wer sich für Architektur und die Geschichte der Stadt interessiert, sollte die „Chicago Architecture Foundation Center River Cruise“ buchen - eine geführte Schiffstour auf dem Chicago River, direkt an den Wolkenkratzern vorbei. Chicago ist legendär für seine Architektur und auf der „First Lady“ einem Schiff des Chicago Architecture Center (CAC) erhält man eine super erklärte Architektur-Tour auf dem Chicago River mit der detaillierten Darstellung der verschiedenen Chicagoer Baustile.

Hier können Architekten wirklich lernen, wie man historische und neue Gebäude harmonisch miteinander verbinden kann.

 

Wer es ein bißchen sportlicher mag, kann sich auch im Kajak über die Geschichte der Stadt informieren bei „Urban Kayak’s Sunset Tour“.

 

Ob zu Fuß, oder mit dem Fahrrad, es lohnt sich die Gold Coast und Old Town zu entdecken. Hier liegt übrigens die erste Playboy Mansion von Hugh Hefner, bevor er nach Los Angeles umsiedelte.

Im alten Zentrum befindet sich auch das legendäre Pub „Twin Anchors“, in dem Frank Sinatra seinen Stammplatz hatte. Durch geheime Türen flüchteten die Gäste während der Prohibition, dem Alkoholverbot. Alles noch original erhalten....

 

Kulinarik

Cindy’s Rooftop

Nach soviel Action hat man sich ein exklusives Dinner mit einem spektakulären Blick auf den Millenium Park und den Michigan See verdient: Die Dachterrasse „Cindy's Rooftop ist ein Resaturant mit Bar im historischen Chicago Athletic Association Hotel in der Michigan Avenue.

Im früheren exklusiven Sportclub Chicagos befinden sich immer noch die Umrisse des Schwimmbads in dem schon Johnny Weissmüller für die Olympischen Spiele trainierte.

 

Oder man besucht die Dearborn Tavern downtown. Hier kombinieren die Schwestern Amy und Clodagh Lawless Kulinarisches aus ihrer irischen Heimat mit amerikanischer Küche.

 

Wie im Urlaub am Meer fühlt man sich bei einem Brunch am Beach im Shore Club. Ja, Chicago hat einen echten Sandstrand, direkt bei der City.

 

Pilsen

Ach Chicago, Du hast soviel zu bieten z.B. den Stadtteil Pilsen: Vor 150 Jahren war Pilsen ein Einreisehafen für Einwanderer aus Tschechien. Später wurde es eine mexikanisch-amerikanische Community. Deshalb findet man hier ausgefallene Vintage-Läden, urige Cafés neben Bodegas, Panaderias und Restaurants mit authentisch mexikanischer Küche. Berühmt ist Pilsen auch für seine Wandgemälde an den Häusern.

Wer noch Zeit hat, sollte die bekannten Attraktionen wie das Shedd Aquarium, das Field Museum mit dem Dinosaurier „Sue“, das Museum of Science and Industry, das Adler Planetarium oder das Art Institute of Chicago besuchen.

 

Viel öfter sollte man Chicago nicht nur als Drehkreuz zum Weiterflug innerhalb der USA sehen, sondern einfach mal ein paar Tage in der schönen Stadt am Michigan See verbringen.

 

www.choosechicago.com

www.chicagoathletichotel.com

www.bobbysbikehike.com

www.cruisechicago.com

www.360chicago.com

www.millenniumpark.org

www.theskydeck.com

www.thedearborntavern.com

www.fieldmuseum.org

www.chicagogreeter.com

 

                                                                                                  Fotos: Choose Chicago, lifestyle-luxury.de

Ali Bey Resort - Luxus all inclusive Urlaub in Side

Keine Angst vor einem Urlaub in der Türkei. Die Anreise ist völlig problemlos und die Flieger Richtung Antalya sind regelmässig gut gebucht, und von dort ist man nach rund einer Stunde im 5-Sterne Luxushotel Ali Bey Resort bei Side.

In der ausgedehnten Anlage direkt am Meer genießt man super all inclusive Service. Das bedeutet Buffets fast rund um die Uhr und – für manche fast noch wichtiger – Cocktails auch tagsüber an allen Bars.

Einen Gin Tonic in der Hand und man kann wählen zwischen mehreren Pools in der gepflegten Grünanlage, dem weißen Sand-Strand, einer der größten Tennisanlagen mit 53 Tennisplättzen, oder dem 2000 m2 großen Samara SPA der von Ali Bey Hotels & Resorts geleitet wird.

 

Dort hat man die Möglichkeit aus verschiedenen Wellnessangeboten zu wählen und kann beispielsweise beim orientalischen Hammam/Badritual die traditionelle Kunst der Körperwaschung zu erleben. Mit Fitness First, einem der weltweit größten Betreiber von Fitnessstudios, bietet das Resort die Nutzung von professionellen Trainingsgeräten im Fitness-Center und den Besuchen von verschiedenen Fitness-Kursen sowie Trainings mit persönlichen Coaches an.

 

Das Resort ist ein wahres Schlaraffenland und ein einzigartiges Urlaubsparadies in Side, nur 10 Minuten vom berühmten Apollon Tempel entfernt, direkt am Mittelmeer. Für manche steht auch ein Einkaufsbummel im Stadtzentrum von Mavgat – es liegt 2 km entfernt – auf dem Programm. Dort sollte man auf jeden Fall auch die eindrucksvollen Wasserfälle besuchen.

Zum Stöbern und Souvenirs kaufen geht es am besten direkt nach Side oder in die Altstadt von Antalya auf den Basar, der in ca. einer Stunde vom Hotel aus erreicht werden kann. In der Nähe von Antalya befindet sich auch die antike Stadt Perge.

 

Perge und Aspendos

Wer geschichtlich interessiert ist, sollte die antiken Städte Perge bei Antalya und Aspendos bei Belek besichtigen.

Perge kann sich zu einem zweiten Pompeij entwickeln. Die Stadtanlage ist fast komplett erhalten. Man kann den Marktplatz sehen und dass Leben zu Zeiten Alexander des Großen mit einem gut erhaltenen Stadion, dem Theater, den Stadttoren. Hier hat auch Apostel Paulus missioniert. Viele Details sind sehr gut erhalten und man könnte die Stadt sehr gut rekonstruieren und das Leben von vor 3000 Jahren nachvollziehen

Etwas versteckter auf einem Hügel liegt Aspendos. Der Ort ist berühmt für das besterhaltene Theater aus römischer Zeit. Weiter südlich liegen die Reste der Thermen und der Sportanlage. Nordöstlich befindet sich das weniger gut erhaltene Stadion. Wer gut zu Fuß ist kann auch die obere Stadt von Aspendos besuchen. Sie war mit einer eigenen Mauer gesichert, ein Stadttor ist noch erhalten.

Sehenswert ist auch das heute noch gut erhaltene Aquädukt, das aus der nördlichen Ebene zur Stadt hinführt.

 

Ali Bey Resort

Die Ali Bey Anlage ist 120.000 m2 groß und wurde dem Stil der Istanbul-Villa-Architektur nachgebaut. Der 300m lange Strand besteht aus feinem Sand und ist flach - ideal für Familien mit Kindern.

 

Kulinarik

Im Ala Hauptrestaurant findet man in insgesamt 6 Sälen, 6 Terrassen und 2 Buffets (das 2. Buffet wird in der Hochsaison am Abendessen aufgebaut) immer einen gemütlichen Platz. Hier gibt es Frühstück, Spätfrühstück, Mittagessen, Abend und Mitternachtsnack.

Daneben kann man im exklusiven Keyfi-Safa A la Carte Restaurant (Osmanische Küche, gegen Gebühr, mit Reservierung) typische feine türkische Küche geniessen.

Man kann sich aber auch für das Derya Fisch A la Carte Restaurant (gegen Gebühr, mit Reservierung) entscheiden.

In der Mehtabe Snack Bar gibt es den Snack A la Carte Service und im Nazende Cafe findet man süße Köstlichkeiten.

 

Unterhaltung

Am Abend stehen Shows, oder Live-Musik in den verscheidenen Bars, und auf der Showbühne oder in der Disco im Pub-Stil auf dem Programm.

Es gibt aber auch einen Aquapark mit Rutschen und einen großen Pool für Kinder und Erwachsene, einen großen Aktivitäten Pool, einen Ruhe Pool aus natürlichen Steinen zwischen unseren Tannenbäumen, den Beheizbaren Pool (wetterbedingt beheizbar) und den Kneipp Therapie Pool.

 

Wohnen

Die Anlage hat 429 Zimmer zur Auswahl:

Deluxe Zimmer (ca. 30-36m2)

2 Einzelbetten (110x200cm) oder 1 Doppelbett (180x200cm), eine Couch, Marmorboden, LCD-TV, Infosender in 4 Sprachen, insgesamt 80 verschiedene Sender zusammen mit den Musikkanälen, ein Telefon (im Zimmer und im WC), ein Safe, 24h Zentrale Klimaanlage, WLAN, Minibar (2 Cola, 2 Fanta, 2 Mineralwasser, 2 Wasser, 2 Bier, Rot und Weißwein, Knabber zeug und Schokolade), Tee und Kaffee, Zimmer Ausstattung (Hausschuhe, Schuhpolitur und ein Schuhanzieher), Marmordusche/WC, Jacuzzi, Föhn, ein 5-faches Vergrößerungsspiegel, Bademäntel, Bad Ausstattungen (Badesalz, Kamm, Make Up Watte, Waschlappen, Seife, Shampoo, Duschgel, Körperlotion, Nagelfeile, Ohrstäbchen, Duschhaube), Strandtasche und ein Balkon ausgestattet mit Möbeln.

 

Family Suite (ca. 50-60m2)

Ausgestattet mit allem was ein Deluxe Zimmer bietet. In einem Zimmer gibt es ein großes Bett und im anderen zwei Einzelbetten. Außerdem bietet das Zimmer 2 Badezimmer eines mit einem Jacuzzi und das andere mit einer Dusche. Verbindungstür zwischen den Zimmern. Mit LCD-TV und Minibar

 

Family Dublex Suite (ca. 50-60m2)

Ausgestattet mit allem was ein Family Suite anbietet und besteht aus 2 Etagen. Die untere Etage für die Eltern und die obere für die Kinder.

2 Badezimmer eines mit einem Jacuzzi und das andere mit einer Dusche. Elternzimmer mit einer Tür. Es gibt 2 LCD-TV und 2 Minibars.

 

Suite Deluxe (ca. 40-48m2)

Ausgestattet mit allem was ein Deluxe Zimmer anbietet, dazu kommt noch ein Wohnzimmer. Verbindungstür zwischen den Zimmern. Hier gibt es auch 2 LCD-TV.

Urlaubsgenuss auf höchstem Niveau bei fast immer super Wetter.

 

www.alibey.com/en/resort

                                                                                                                                              Fotos:  Ali Bey Resort / lifestyle-luxury

PANORAMIC LODGE DER KÜGLERHOF in Südtirol - Dorf Tirol

Die reisefreudige Kaiserin Sisi liebte Meran und besuchte den Kurort in Südtirol sehr oft. Die Promenade am Fluss ist nach ihr benannt und man kann ihr Standbild dort im Park besichtigen.

Damals wohnte sie im Schloss Trautmannsdorf, heute hätte sie vielleicht im ****s Hotel Der Küglerhof in Dorf Tirol hoch über Meran eingecheckt.

Wahrhaft kaiserlich und spektakulär ist der Blick über die Südtiroler Bergriesen und hinunter nach Meran, geradezu atemberaubend.

Hier erlebt man angesagten Lifestyle, den Gastgeberin Judith Dilitz liebt und lebt.

 

Der Küglerhof liegt über dem Dorf und der Kurstadt Meran. Beide sind leicht zu Fuß oder mit dem Gäste Bus erreichbar.

 

Dorf Tirol ist wegen des Schlosses sehr bekannt, welches dem Land den Namen gegeben hat. Zahlreiche Veranstaltungen, sei es musikalische oder geschichtliche Sonderausstellungen, finden dort statt. Aber bereits das vollkommen restaurierte Schloss selbst ist sehenswert, genauso wie die Brunnenburg mit ihrem Bauernmuseum.

Meran ist eine Einkaufs- und Kulturstadt, mit ihren zahlreichen Märkten, Festivals, dem Pferderennplatz und dem weltberühmten Weinfestival im Herbst. Der mediterrane Flair wird Sie verzaubern, man spürt, dass man auf dem Süden schon nahe ist. Tips zum Shoppen erhalten Sie von Ihren Gastgebern.

Schenna liegt vis à vis von Dorf Tirol, hat ein sehr schönes Schloss, durch das man vom Grafen selbst geführt werden kann.

 

"Der Küglerhof"

In bester Südhanglage in den Südtiroler Alpen kommt das 4 Sterne Hotel dem Paradies ganz himmlisch nah.

Modern steht er da, klare Linien mit einer transparenten Architektur.

Unglaublich sind die Ruhe, die das 4 Sterne Hotel Küglerhof umgibt, die Bergwiesen und der nahe Wald des Naturparks, uneingeschränkt der Blick in die Ferne.

Wie ein Adlernest hat sich das Haus angeschmiegt an seinen Bergrücken, dem Gast Freiheit und Weite offerierend und das Glück, hier die Welt von oben betrachten zu können.

Luftig und leicht sind die Räume mit ihren hohen Decken und grosszügigen Verglasungen. Grosse Greige-farbene Sofas, schicke braune Ledersessel gruppieren sich um den offenen Kamin, elegant das Restaurant in subtilem Grau, die Erd- und Steinfarben der Berge widerspiegelnd, wie die Wand aus Natursteinen auf der Terrasse mit seinem Rattan-Sofa und den grauen Regie-Sesseln. Ein weitläufiger blühender Garten und ein türkis leuchtender Infinity-Pool prunken hier umso intensiver vor den zurückhaltenden Farben des Interieurs.

 

Auch die 28 grosszügigen Zimmer und Suiten sind in subtilen Naturtönen gehalten, wirken durch beste Materialien, liebevoll ausgesuchte Stoffe, edles Leinen, dezentes Karo, interessante Haptik, hier und da akzentuiert durch einen Hauch Aubergine oder Petrol. Feine Hölzer, kostbare Details und zeitgenössische Lampen und Accessoires schenken der Gesamt-Komposition eine exclusive Attitude.


Der Küglerhof stammt aus dem Jahre 1972. In mehreren Bauphasen wurde aus einem anspruchsvollen Landhotel eines der bemerkenswertesten Häuser Südtirols geschaffen.

 

Weit entfernt von einer typischen alpenländischen Hotelarchitektur wurde das Haus im Lodge-Stil eingerichtet und designt. Große Fensterflächen schaffen lichtdurchflutete Räume, edle Materialien sorgen für eine moderne und wohlige Wohnatmosphär. Viele besondere Einrichtungsgegenstände wurden alle mit viel Liebe und Sorgfalt und dem Design des Hauses entsprechend ausgesucht, Die Terrassen des Hauses geben den Blick über das Tal frei, und so wird jeder Aperitif und jedes Essen ein Highlight. Auch die weitläufige Liegewiese und der Park sind alle nach Süden ausgerichtet.

Um den Wohlfühlfaktor des Hauses zu erhöhen wurde es nach der Feng Shui Methode geordnet und ausgerichtet. Man kann die Kraft, die von diesem Platz ausgeht, überall spüren.

 

Die Küche

Andreas Pircher und seine junge Mannschaft haben sich im letzten Jahr einen hervorragenden Ruf nicht nur unter den Gästen des Hauses, sondern auch bei den zahlreicher Feinschmeckern, erkocht.

Südtiroler Gerichte individuell verfeinert, gepaart mit der Leichtigkeit und den Aromen der italienischen Küche, das ist die Interpretation der mediterranen Art des Kochens. Je nach Saison verwendet der Küglerhof Produkte von den Bauernhöfen der Gegend, immer aber ausschließlich frische Ware. Und die Kräuter wachsen direkt hinter der Küche.

Der Speisesaal ist eigentlich ein heller Glaskubus mit Blick in die Natur, die Terrasse wohl eine der schönsten des ganzen Landes. Denn wo kann man schon in den Alpen während des Essens auf das mächtige Etschtal mit den umgebenden Berggipfeln blicken, die völlige Ruhe genießen und sich an den Kreationen unserer Küche erfreuen?
Das Essen wird dadurch zu einem unvergesslichen Erlebnis. 

 

Der Wellnessbereich ist ganz im Stil des Hauses mit Holz, Natursteinen und Glas designt.

Ein kleiner, feiner SPA mit Beauty und Massage, Sauna, gemauertem Jacuzzi und

grosszügigem Ruheraum bieten dem Gast ebenso Rückzugsmöglichkeiten, wie ein Pilates-, Yoga und Meditationsraum vor der spektakulären Naturkulisse.

 

Er verfügt über vier Saunen, davon eine finnische Sauna, ein Dampfbad, eine Bio-Heu-Sauna und eine Kräutersauna. Außerdem über einen Kneipptretparcours und einem Whirlpool, der für jeden Gast neu geflutet wird.
Sensationell ist der Panorama-Ruheraum mit Hausbibliothek und Sonnenterrasse, der Ihrem Blick keine Grenzen setzt.

 

Für alle Radfahrer gibt es im Haus kostenlose Mountainbikes. Gegen eine kleine Gebühr kann man Elektroräder ausleihen.

Für Golfer gibt es in nächster Nähe 3 schöne Golfplätze, wobei hausgäste auf dem Platz in Passeier 20% Greenfee-Ermäßigung erhalten. Auf allen anderen Plätzen 10%.

In der Umgebung kann man Reiten, Paragliden, Tennisspielen, Kegeln, Sportschießen, Klettern und zu Fischen. Auf der Passer und der Etsch ist auch Raften oder Kanu fahren möglich.

Einzigartig aber ist das Wandergebiet, das direkt beim Haus beginnt. Das ist alpine Wellness pur! Zahlreiche Wanderungen starten von hier, leichte und anspruchsvolle, gemütliche und hoch-alpine. Den Einstieg zum Naturpark Texelgruppe und die Seilbahn zu den Muthöfen erreicht man zu Fuß in 10 Minuten. Von dort aus gibt es weitere großartige Wandermöglichkeiten, wobei die sonnigen Felsenwege oder das Spronsertal mit seinen berühmten Bergseen wirklich einmalig sind.
Auf den ebenen Waalwegen im Tal kann man den herrlichen Blick auf Meran genießen, und der weltberühmte Tappeinerweg führt direkt in die Altstadt.

www.kueglerhof.it
                                                                                                                                        Fotos: lifestyle-luxury.de/Der Küglerhof

The Cascades Soma Bay Golf Resort, Spa & Thalasso

„Golf & Gourmet“ mit Otto Koch & friends im The Cascades Soma Bay Golf Resort, Spa & Thalasso vom 03.-10. Januar 2019

Urlaub in Ägypten ist angesagt. Hier am Roten Meer, rund 60 km südlich von Hurghada, kann man nach wie vor unbeschwerten 5 Sterne Luxus Urlaub machen.

 

Es ist fast wie in der Karibik. Von Deutschland aus hat man nur eine Flugzeit von 4 Stunden und im Gegensatz zur Karibik, keinen Jetlag.

Aber sonst: Hellblaues Meer, weißer Sand, Palmen am Strand und jetzt im Januar Temperaturen um 20 Grad.

 

Somabay ist ein Lifestyle-Reiseziel, 40 Minuten vom Flughafen Hurghada entfernt, gelegen auf einer exklusiven, abgeschotteten Halbinsel.

What happens in Somabay, stays in Somabay“, denn Somabay ist eine geschlossene Community. Ein echter Geheimtipp auf internationalem Luxus-Standard, eine ganzheitliche Destination mit fünf preisgekrönten Hotels (Kempinski, Sheraton, The Cascades Golf Resort, Spa und Thalasso, ROBINSON Club und die Surfing & Diving Lodge The Breakers), ökologischer wie sozialer Verantwortung und zahlreichen Freizeitaktivitäten.

Die Halbinsel entwickelt sich rasant: Zwei neue Hotelprojekte sind am entstehen. Außerdem ist ein ganzer Stadtteil mit Häusern, Geschäften und Cafés geplant und wird teilweise schon gebaut.

 

Jetzt wurde aber erst einmal richtig gefeiert. Eine Woche lang präsentierten sich beim „Golf & Gourmet“ mit Otto Koch & friends im The Cascades Resort vom 03.-10. Januar 2019 die besten Gourmetköche Deutschlands und zeigten nicht nur beim Gala Dinner, daß sich die ägyptische und deutsche Küche auf hohem Niveau miteinander verbinden lässt.

 

Das einwöchige Golfreise-Event, erstmals in Somabay, bot tagsüber Meisterschaftsgolf auf dem legendären 18-Loch, Par 72 Cascades Meisterschafts-Golfplatz (ab Handicap 36) von Gary Player und abends lukullische Höchstleistungen bei Gourmet-Shows vom Feinsten. Mit dabei war die Crème de la Crème der deutschen Kochkunst-Szene – Bobby Bräuer aus dem Esszimmer BMW Welt München, Karlheinz Hauser aus dem Süllberg Hamburg, der rockige TV-Gastronom Stefan Marquard, die Tegernseer Gourmet-Koryphäe Michael Fell sowie Christian Hollweck und Mario Huggler vom Brauereigasthof Aying. Der ehemalige Hyatt-Küchenchef Josef Eder und Konditor-Weltmeister Bernd Siefert waren ebenfalls mit von der kulinarischen Partie. Auch Henning Aldag, Otto Koch’s langjähriger Küchenchef im R181 Olympiaturm kam mit an das Rote Meer.

 

Am 04. Januar 2019 wurden die Live-Gourmetstationen beim abendlichen Dinner eröffnet. Ein anspruchsvolles Golf-Spiel mit großem Stableford-Turnier fand am 05. Januar statt – der Somabay Golf & Gourmet Cup 2019.

Höhepunkt war der große Gala-Abend mit Siegerehrung im Anschluss an das Turnier. Dabei wurde gemeinsam von allen Meisterköchen groß aufgekocht. An den Folgetagen wurde das abendliche Buffet um jeweils eine Gourmetstation bereichert und am 08. Januar stand ein zweiter Gala-Abend und weiterer kulinarischer Höhepunkt an – die Kreation eines traditionellen ägyptischen Spezialitäten-Menüs, das die Küchenstars neu interpretierten. Im Rahmen des Abendprogramms während der Golf & Gourmet Woche erlebten die Gäste außerdem eine Vorher-Nachher-Show mit Starvisagist Horst Kirchberger und Starcoiffeur Manfred Kraft. Für musikalische Untermalung sorgte die berühmte Pianistin Katharina Königsfeld.

 

Über Somabay
Somabay – Outstanding by nature – ist ein erlesenes Reiseziel, 40 Minuten vom Flughafen Hurghada entfernt, gelegen auf einer exklusiven, abgeschotteten Halbinsel.
Somabay bietet ein hohes Niveau an Einrichtungen für alle Ferieninteressen: jeglichen Wassersport, spektakuläre Tauchplätze mit ORCA Tauchbasis, das Cascades Spa & Thalasso – eines der besten und größten Thalasso und Spa Center im gesamten Nahen Osten – und den malerischen und mehrfach prämierten Meisterschafts-Golfplatz aus der Feder des renommierten Golfplatzdesigners Gary Player. Die durch die Halbinsel abgeschirmte Bucht ist mit ihrem feinsandigen Strand, flachen Gewässern wie geschliffener Marmor und beständigem Wind einer der weltbesten Orte für Surfer und Kitesurfer.
Der Yachthafen von Somabay ist eine echte Perle und mehr als nur eine Anlegestelle: Beschauliche Gassen mit kleinen Shops, Restaurants, Bar und einer Promenade zum Flanieren. Somabay avanciert immer mehr zum Promi-Hotspot – internationale Top-Bands spielen oft und gerne an der Marina.
Somabay erreicht man ab Deutschland, Österreich und der Schweiz in circa 4 Stunden per Direktflug nach Hurghada. Alle Hotels in Somabay sind über Reisebüros oder über das Internet buchbar.


www.somabay.com                                                                                         Fotos: Somabay/lifestyle-luxury.de

Alpin Spa und Kulinarik im 4****s Panoramahotel Oberjoch

So langsam bricht der Herbst ins Land und Genuss, Kulinarik und Wellness stehen nach dem heißen Sommer wieder im Vordergrund.

 

Eine wunderbare Auszeit kann man im nicht nur bei Regenwetter im Allgäu im 4***s Panoramahotel Oberjoch geniessen.

 

Oberjoch ist Deutschlands höchstgelegenes Bergdorf und liegt mitten in einem sonnigen Hochtal in den Allgäuer Alpen. Die Lage zwischen Bodensee und den Königsschlössern bietet einen idealen Ausgangspunkt für viele attraktive Ausflüge. 

 

Nach 2 ½ Stunden ist man mit dem Auto von München auf 1200 m Höhe angekommen und bucht sich in eines der Zimmer im Hauptgebäude ein, oder man gönnt sich eines der neuen Alpin Chalets gleich neben dem Panorama-hotel.

Das familiengeführte 4 Sterne Superior Wellnesshotel Panoramahotel Oberjoch wurde mit 114 großzügigen Zimmern und Suiten im modernen alpinen Stil im Jahr 2012 eröffnet. 2017 wurde es durch die 14 luxuriösen Alpin Chalets erweitert.

 

Hier findet man auch das exklusive Restaurant Zwölfhundert NN

Das à-la-carte Restaurant im Chaletdorf bietet außergewöhnliche Events, wie z.B. ein Sternemenü von Serkan Güzelcoban, der einen außergewöhnlichen Abend unter dem Motto „Orient trifft Okzident“ gestaltete. Der Gastkoch hatte ein 6 Gänge-Menü aus heimischen und trükischen Produkten kreiert. Bei Bio-Schafsquark, Gelbflossen Makrele, Seeteufel und Lammrücken wurde es ein langer Abend mit ausgiebiger Weinbegleitung.

Im offenen Front-Cooking-Bereich kann man bei jedem Event-Menü die Zuberitung live miterleben.


Höchstgelegener Weinsommer Deutschlands

Beim jährlichen Genussevent „Weinsommer“ von Juli bis August kann man viele Wein-Highlights mit Menüs und Verkostungen geniessen.

Aber auch das Dinner im Panormarestaurant mit Aussichtsterrasse ist ein Erlebnis, oder man wandert für ein herzhaftes Gericht in die Meckatzer Sportalp mit regelmäßig stattfindenden kulinarischen Events. Bei der Küchenparty im Hotel gibt es die Gelegenheit den Köchen beim Kochen über die Schulter zu schauen.

 

Alpin-SPA

 

Beeindruckend ist der Alpin-SPA Bereich auf 3.000 m². Er ist komplett ebenerdig und durch riesige Fensterfronten mit der Natur verbunden. Die SPA Möglichkeiten sind den 4 Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft gewidmet, um die Balance von Wohlbefinden, Gesundheit, Schönheit und Lebenskraft anzuregen und zu erneuern - von der großen Panorama-Sauna über die Bio-Sauna, der Blockhaus-Sauna mit Tauchbecken, dem Dampfbad, einer Salz-Lounge und verschiedenen Ruhe-Räumen.

Entspannen kann man im Raum der Stille mit Wasserbetten, dem Feuer-Raum und einem großzügigen Indoor- und Outdoor-Pool mit 28 – 30C°, der miteinander verbunden ist. Daneben gibt es eine Liegewiese, einen textilfreien Bereich mit Tauchbecken, einen Fitness-Raum mit den neuesten Geräten.

 

Im Alpin-SPA werden Produkte der Marken Clarins und Primavera verwendet.

Für alle, die vor dem Wellness etwas erleben möchten bietet das Panoramahotel täglich wechselndes Sport- und Freizeitprogramm. Man kann die atemberaubende Natur der Allgäuer Alpen mit dem Wanderführer Hans bei einer Schneeschuhwanderung entdecken oder bei Yoga und Pilates das tägliche Aktivprogramm erleben.

 

Das SPA-Bistro „Wasserstrudel“ mit Morgen- und Nachmittags-Terrasse ist fast ein extra Restaurant. Morgens wird im SPA Bistro ein zusätzlicher Vital-Frühstückssnack angeboten und tagsüber gibt es hier mit eine kostenfreies Salatbuffet und Suppe.

 

Herbst und Winter

 

300 km Wandermöglichkeiten auf 60 ausgezeichneten Premium-Wanderwegen, aber auch mit Klettersteigen führen in die alpine Bergwelt. Im Winter sind die umfangreichen Langlauf-Loipen, die Rodelbahn sowie das modernisierte Skigebiet mit 8er Sesselbahn, 6er Sesselbahnen und 32 Pistenkilometern zu Fuß erreichbar. Ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Winterurlaub.

 

Gelegen in atemberaubender Kulisse auf 1200 m Höhe in Bad Hindelang – Oberjoch macht die Nähe zum Lift das Haus zum idealen „Sprungbrett“ in die Bergwelt.

Anspruchsvolle Wanderer, Skifahrer, Biker und Wellnessgäste können hier gute Luft, alpine Landschaft und die Vorzüge der gehobenen Gastronomie genießen.

 

Suiten

Ein Highlight sind auch die zwei Fitness-Suiten, vier Suiten „Selfness“ und die vier „Spa“ Suiten. In den Fitness-Suiten lässt es sich im eigenen Fitnessbereich trainieren. Die Suiten „Selfness“ sind jeweils mit einer X-Box, einem Billardtisch und einem Tischkicker ausgestattet. In den „Spa“ Suiten können die Gäste in einer eigenen Whirlwanne und Sauna ungestört entspannen.

 

Für Tagungen und Incentives ist das Panoramahotel Oberjoch, das über 4 Veranstaltungs- und Tagungsräume, sowie 3 Besprechungsräume verfügt, mit modernster Technik ausgestattet und kann bis zu 200 Tagungsgäste aufnehmen. In der dazugehörigen Meckatzer Sportalp lassen sich gesellige Hüttenabende verbringen.

 

Eine Wellness- und Kulinarik-Auszeit im Panoramahotel Oberjoch auf 1200 m Höhe ist im wahrsten Sinne des Wortes auf höchstem Niveau.

www.panoramahotel-oberjoch.com

                                                                                        Fotos: Panoramahotel Oberjoch / lifestyle-luxury.de

 

Hintergrundinformationen zum Lerch Genussunternehmen

Eine ordentliche Portion Mut mit einer Prise Pioniergeist für den Start – Standfestigkeit und

unternehmerisches Geschick für den Weg – das braucht man für eine Entwicklung, wie sie Thomas Lerch aufs Parkett gelegt hat. Vom kleinen Restaurantbetrieb zum Familienunternehmen in Hotellerie und Gastronomie war es ein langer und hier und da sicher auch steiniger Weg, der auch durch den engen Familienzusammenhalt eine Erfolgsgeschichte wurde.

Nachdem sich die Lerch GmbH längst als Betreiber des Parkhotels Jordanbad etabliert hat, folgte vor 6 Jahren das neu erbaute Panoramahotel Oberjoch mit den 2017 eröffneten Alpin Chalets, das von Tochter Julia als eine der jüngsten Hotelchefinnen Deutschlands geleitet wird. 2015 eröffnete mit Lerch Wein & Co. der von Tochter Isabell geführte Weinhandel – die logische Konsequenz aus Weinbegeisterung und großer gastronomischer Erfahrung der Familie. Im Mai 2016 übernahm die Familie noch die Gastronomie Genuss & Events im See in Ludwigs Festspielhaus in Füssen.

Man darf gespannt sein, welche Aufgabe Maximilian Lerch nach abgeschlossener Ausbildung und Studium im Familienunternehmen übernehmen wird.

Mit Unternehmergeist führen Angela und Thomas Lerch ihre Kinder hin zu einer

verantwortungsvollen Geschäftsführung mit hohem Anspruch an Qualität, sowie sozialer und ökologischer Verträglichkeit. Dabei schöpfen sie aus einem reichen Erfahrungsschatz und können wichtige Impulse geben.

Nach 30 Jahren Selbstständigkeit, 24 Jahren Kantinenbetrieb, 15 Jahren Parkhotel Jordanbad und 6 Jahren Panoramahotel Oberjoch können Thomas und Angela Lerch mit ihren Kindern auf ereignisreiche und arbeitsintensive Jahre zurückblicken. Doch die Arbeit hat sich gelohnt: Familie Lerch hat in allen Betrieben heute circa 350 Mitarbeiter und einen Umsatz von über 20 Millionen.

Aktuelle Informationen und Hintergründe zum Lerch Genussunternehmen unter www.lerchgenuss.de.

 

Aqua Dome - Therme Längenfeld

Volvo XC40 - Das Auto des Jahres 2018

007 Elements - Drehort für den James Bond Film "Spectre"

AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld                                                                                         Entspannen im Hot Spot der Alpen – in Tirols größtem Thermen- und Wellnessbereich       

Eine Testfahrt ins Ötztal mit dem „Auto des Jahres 2018“, dem Volvo XC40

 

Bei den seit Wochen heißen Temperaturen über 30 Grad in München und ganz Deutschland gibt es nur einen guten Tipp: Ab in die Berge.

Mit dem klimatisierten Volvo XC40 ist es eine komfortable Fahrt von München auf der Autobahn und steilen Serpentinenstraßen in die Ötztaler Alpen nach Längenfeld.

Hier auf 1200 Metern Höhe im Hotel Aqua Dome der Therme Längenfeld herrschen angenehme 22 Grad. Endlich kann man wieder durchatmen und nachts kühl schlafen.

 

Warum also in überfüllten Flugzeugen in heiße Urlaubsorte reisen, wenn man den Urlaub, oder ein Wochenende in den Ötztaler Alpen viel erholsamer und entspannender verbringen kann? Schwerelos in der Soleschale schweben und dabei auf imposante Dreitausender staunen: Ein Wellness-Traum, der auf über 20.000 m² im AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld wahr wird.

Das modernste und architektonisch beeindruckendste Thermen-Resort der Alpen im Herzen des Ötztals bietet eine riesige Wasser- und Saunawelt und ein angeschlossenes 4-Sterne-Superior-Hotel. In einem der 200 Doppelzimmer und Suiten fühlt man sich im alpinmodernem Stil mit viel Holz und warmen Tönen gleich zuhause.

Für die Hotelgäste ist der preisgekrönte SPA 3000 reserviert und man kann durch einen Bademantelgang entweder in die öffentliche Therme, oder in die Exclusiv-Bereiche.

 

Bereits seit der Eröffnung im Jahr 2004 ist der AQUA DOME einer der wichtigsten Anziehungspunkte in Tirol. Zuletzt wurde der Alpen-Hot Spot 2017 um einen separaten Familienbereich erweitert, um noch mehr Raum für Ruhe und Erholung zu bieten. Im selben Jahr erhielten auch RELAX! Tagesgäste einen gemütlichen, separaten Ruheraum, mit reservierter Liege, eigenem Ruhepool u.v.m.

 

Das SPA 3000 auf zwei Etagen auf dem Dach des Thermengebäudes ist exklusiv für AQUA DOME-Hotelgäste reserviert. Hier holt die moderne Architektur mit hellem Fichtenholz, Granit und riesigen Fensterflächen die Dreitausender von draußen nach drinnen – wo die Kraft der Gegensätze bei Sauna- und SPA-Anwendungen mit heimischen Kräutern, Nadelhölzern und Mineralien ganz ursprünglich wirkt.

Zu zweit kann man die Private Spa Suite mit eigener Sauna und Dampfbad genießen.

Unbedingt probieren sollte man eine Ötztaler Stein- oder Tiroler Honigmassage, oder auch eine Mondholz Relaxmassage mit wohltuender Zirbe aus der Region. In Tirols größtem Wellness-Bereich gibt es aber auch viele phantasievolle Aufgüsse in der Sauna-Welt „Gletscherglühen“, wie zum Beispiel mit Gletscher Eis, Orange Zimt oder aber auch gemütlichem Wiener Walzer.

Im Thermendom Ursprung, dem Herzstück des AQUA DOME, gibt es zwei Innenbecken auf 2.200 m² Wasserfläche mit dem 34° und 36° Celsius warmen Ötztaler

Thermalwasser, das aus rund 1.800 m Tiefe gewonnen wird.

Durch das Flussbecken, das Innen- und Außentherme miteinander verbindet, gelangt man zu den drei versetzt „schwebenden“ Schalenbecken, die als AQUA DOME-Wahrzeichen bekannt sind:

In der Sprudelschale lässt sich die belebende Wirkung des Whirlpools genießen, während in der Schwefelschale, das Thermalwasser regelmäßig mit reinem Schwefelwasser

angereichert wird. In der Soleschale mit einem Salzgehalt von 5% findet man seine ultimative Entspannung, nicht zuletzt dank Unterwassermusik und Lichteffekten. Geheimtipp: Jeden Freitag lädt der AQUA DOME zum Mondscheinbaden bis 24 Uhr.

 

Noch exklusiveres Thermenerlebnis für alle dank neuer Kinderwelt im AQUA DOME Familien mit Kindern steht jetzt exklusiv ein neu gestalteter Thermenbereich zur Verfügung, in dem sie ganz entspannt ihren Urlaub genießen können: Der bisherige Kinderbereich „Alpen Arche Noah“ wurde speziell für Familien umgebaut und bietet seit seiner Eröffnung am 26. August 2017 viel Raum für jede Menge Action wie auch Erholung. Kids wird es hier garantiert nicht langweilig dank neuer Riesenrutschanlage mit Trichter- und Reifenrutsche, dem AQUAKI-Wasserpark auf dem Schiff der „Arche“ sowie einer Spielewelt abseits der Becken auf 130m2 mit allerhand Fun-Features aus der Spielewelt. Gleichzeitig finden Eltern hier ihre nötige Entspannung auf gemütlichen Loungemöbeln in der nahen Familien-Ruhezone.

 

Kulinarik

Auch kulinarisch ist höchstes Niveau geboten. Unter dem Motto „genial regional“ wird in der Küche besonders auf heimische Produkte Wert gelegt – vom Honig über den Käse bis zum Ötztaler Bier. Und alle, die’s leicht mögen, können sich täglich für ein veganes Menü entscheiden.

Für Geschäftsreisende und Unternehmen steht auch ein 900 m² großer Meeting-Bereich für Veranstaltungen mit bis zu 800 Personen zur Verfügung – sogar für Auto Präsentationen.

www.aqua-dome.at

 

Weltpremiere in Sölden: James Bond-Erlebniswelt

 

Wer noch etwas außergewöhnliches erleben möchte, sollte unbedingt die neue spektakuläre Bond-Erlebniswelt auf 3.050 Metern, 007 Elements besuchen:

Die brandneue James-Bond-Installation in Sölden ist eine cineastisches Gipfelerlebnis. Wo Daniel Craig für Spectre vor der Kamera stand, kann man seit 12. Juli 2018 ein in dieser Form noch nie dagewesenes Highlight erleben. Es führt tief hinein ins filmische Universum des berühmtesten Geheimagenten.

 

Der Drehort in den Ötztaler Alpen war ideal. Am Gipfel des Gaisachkogls, in Sölden auf 3.050 Metern Seehöhe gelegen, lockt das 007 Elements ins unterirdische Reich des berühmtesten Filmspions aller Zeiten.

Das beginnt schon mit der Auffahrt mit einer der modernsten Seilbahnen der Welt.

Während in Spectre Quartiermeister und Tüftler-Genie „Q“ ebenfalls die Vorzüge dieser 3S-Bahn genießen konnte, reiste Bond bekanntlich mit dem Flugzeug nach Sölden an.

 

Das unglaubliche Panorama der Ötztaler Alpen bannte das 24. Bond-Abenteuer in Hollywood-Manier auf die Leinwand, in der Realität ist es fast noch beeindruckender.

 

Auffahrt und Ankunft sind dem Intro jedes 007- Abenteuers würdig. Die Fernsicht von Söldens berühmten Skiberg erstreckt sich an klaren Tagen bis zur Zugspitze im Norden und zu den Dolomiten im Süden.

Tief unter dem von Johann Obermoser entworfenen ice Q Restaurant, das in Spectre Schauplatz der Hoffler-Klinik ist, haben die Bergbahnen Sölden 007 Elements beeindruckend im Innern des Berges angelegt.

www.soelden.com/007elements-cinematic-installation

 

Im Idealfall fährt man auch mit einem besonderen Auto zu dieser berühmten Location:

 

Der Kompakt-SUV Volvo XC40 – Auto des Jahres 2018

 

Der Volvo XC40 gehört zu den am besten ausgestatteten kompakten Premium-SUV überhaupt. Zu den Sicherheits- und Assistenzsystemen zählen das Pilot Assist System für teilautonomes Fahren, die Volvo City Safety Notbrems- und Erkennungssysteme, das Run-off Road Protection System, die Road Edge Detection zum Schutz vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrbahn, der Cross Traffic Alert mit Bremsunterstützung und eine 360-Grad-Kamera, die dabei hilft, das Fahrzeug in enge Parklücken zu manövrieren. Im Innenraum schaffen clevere Gestaltungslösungen mehr Platz in den Türen und unter dem Fahrersitz, zudem gibt es ein spezielles Fach für das Smartphone mit induktiver, also kabelloser Lademöglichkeit.

Außerdem wurde der Volvo XC40 als EUROPAS AUTO DES JAHRES 2018 mit demCAR OF THE YEAR 2018“- Award ausgezeichnet.

Typisch Volvo, typisch anders – das bestätigte eine Jury von insgesamt 60 europäischen Journalisten und verlieh dem neuen Volvo XC40 den Titel „Car of the Year 2018“.

www.volvocars.com

                                                                                Fotos: lifestyle-luxury.de / Therme Längenfeld / Ötztal Tourismus Ricardo Gstrein

The White House

Washington Monument

Washinton D.C.

Wunderschönes Washington D.C. im Herbst - Die Highlights der amerikanischen Hauptstadt

Ein typisch amerikanisches Phänomen fällt jedem Washington D.C. Besucher sofort auf: Kein Amerikaner nennt seine Hauptstadt beim vollen Namen. Alle sprechen liebevoll von „DC“. D.C. Bedeutet „District of Columbia“und wurde nach Amerikas Entdecker Christoph Columbus benannt. Es ist ein neutrales Staatsgebiet das die Stadt Washington umfasst. Die neue Hauptstadt der USA sollte unbedingt neutral sein, deshalb entschied sich George Washington als erster Präsident am 16. Juli 1790 für die Stadt am Potomac River, die zur Hälfte auf dem Gebiet von Maryland und Virginia liegt, als neue Hauptstadt der USA.

 

Diese wundervolle Stadt wurde von dem Franzosen Pierre L'Enfant nach europäischem Vorbild entworfen. Er hat vielen Grünflächen eingeplant und erstaunlich für eine Hauptstadt: Der Verkehr läuft fließend. Vielleicht liegt es auch daran, daß hier nur rund 660.000 Einwohner leben.

Dafür steht man an in den Museen wie z.B. in dem neuen „National Museum of American Historie and Culture“ geduldig in Warteschlangen an. Das Museum zeigt sehr ausführlich die Geschichte der Sklaverei und ihrer Befreiung.

 

Washington Monument

Mittelpunkt der Stadt ist das überall sichtbare Washington Monument, das seit seiner Eröffnung 1888 das Wahrzeichen der Stadt ist. Der 169 Meter hohe Obelisk wurde vom Architekten Robert Mills gebaut, um dem Freiheitskämpfer und ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten ein Denkmal zu setzen. George Washington war Freimaurer und er Oblisk gilt als ihr Symbol.

Es liegt mitten in der „National Mall“ - das ist keine Einkaufspassage wie man meinen könnte, sondern die 3,2 km lange Grünfläche zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial.

Um sich einen schnellen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu verschaffen, empfiehlt sich eine geführte Fahrradtour. Hier kommt man am Lincoln Memorial vorbei. Man fährt gefahrlos durch die Grünanlagen zum Thomas Jefferson Memorial und zum Franklin Delano Roosevelt Memorial, einem Open-Air-Park mit Bronzeskulpturen, Wasserfällen und Steinquadern.

 

Das Weiße Haus und Kapitol

Ein bewegender Moment ist es schon, wenn man das Weiße Haus zum ersten mal live aus der Ferne sieht. Es ist streng bewacht und von allen Seiten von Touristen umlagert. Selbst Amerikaner haben kaum eine Chance den Regierungssitz des Präsidenten von innen zu besichtigen. Ebenso ein eindrucksvolles Erlebnis ist es, das United States Capitol, den Sitz des Kongresses zu erforschen. Es wurde als erstes großes Gebäude nach dem Weißen Haus gebaut. Die übrige Stadt wurde darum geplant. Pierre L`Enfant, der Architekt Washingtons, hatte als Vorbild den Palast von Versailles mit seiner Gartenanlage und aus Deutschland den Karlsruher Fächer. Deshalb verlaufen die Straßen vom Kapitol aus fächerförmig und es gibt viele Grasflächen, Parks und öffentliche Plätze im direkten Umfeld des Kapitols.

 

Etwas weiter vom Stadtzentrum entfernt am Potomac River liegt auch das geschichtsträchtige Watergate Building, das früher ein reines Bürogebäude war und heute „Watergate Hotel“ heißt.

 

Sehenswert und von rund vier Millionen Touristen pro Jahr besucht ist der berühmte, idyllisch gelegene Soldatenfriedhof Arlington, auf dem John F. Kennedy beerdigt wurde.

 

The Wharf

Aber auch vielen neue Projekte entstehen in DC. Besonders stolz ist man auf die neugestaltete „The Wharf“ am Potomac River. Hotels, Restaurants, Geschäfte, der alte Fischmarkt, Bühnen für Events und ein Yachthafen für 500 Boote wurden und werden hier am Ufer gerade fertiggestellt. Es soll ein inspirierender Ort für ganzjährige Unterhaltung sein. Der neu gestaltete Stadtteil im Southwest Waterfront District von Washington kostet insgesamt 2,2, Milliarden Dollar. Dabei bietet alleine die Stadt schon soviel Inspiration, Geschichte und Flair, daß man versteht warum Ex-Präsident Obama und Trump Tochter Ivanka gerne in dieser wundervollen Stadt im nördlichen Stadtteil Kalorama leben.

 

Cambridge / Maryland

Über den Potomac River lohnt sich eine Weiterreise nach Cambridge in Maryland.

Offensichtlich kamen frühe Siedler aus England an die Küste von Maryland und nannten den Ort nach ihrer Herkunft Cambridge und das Land Dorchester County.

Der Ort am Choptank River ist bekannt für seine Krabben und Austern. Man sollte hier Segeltouren unternehmen, die Natur geniessen, Kajak oder Bike fahren.

Maryland ist übrigens der nördlichste Südstaat.

Berühmt ist die Gegend wegen der amerikanischen Nationalheldin Harriet Tubman, die vielen Sklaven bei der Flucht half. Sie wurde circa 1820 als Sklavin auf einer Farm im Gebiet des heutigen Nationalparks geboren und konnte 1849 mit Hilfe der sog. „Underground Railroad“ - einem geheimen Fluchtwegenetz - aus Maryland fliehen. Sie kehrte freiwillig rund ein dutzendmal zurück, um Familienmitglieder und weitere Sklaven zu befreien und sie in den sicheren Norden zu führen, teilweise bis nach Kanada.

Sie soll 2020 auf den neuen 20 Dollar Noten abgebildet werden.

 

www.capitalregionusa.de                                                                          Fotos: Capital Region USA/lifestyle-luxury.de

www.VisitTheUSA.com

www.hotelpalomar-dc.com

www.nmaahc.si.edu

www.wharfdc.com

www.visitmaryland.org

www.chesapeakebay.regency.hyatt.com

Scala in Mailand

Comer See bei Varenna

Mailand und Comer See - Natur, Rad und Wandern in der Lombardei

Nur eine Stunde fliegt man von München nach Mailand und schon ist man mitten in Mailand und im typisch italienischen Lebensgefühl. In Mailand, der Modestadt, sind fast alle internationalen Labels zu finden. Aber Mailand hat viel mehr zu bieten: Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci ist in der Kirche Santa Maria Delle Grazie mit den Maßen acht auf vier Meter ausgestellt. Das Ticket dafür muß man aber Monate vorher bestellen, so groß ist der Andrang.

 

Die weltberühmte Oper Scala liegt mitten in der Stadt. Sie wurde mit ihrer klassizistischen Fassade 1778 eröffnet. Höhepunkt ist natürlich der berühmte Mailänder Dom, der komplett aus Marmor gefertigt wurde.

Hier in Mailand wurde auch der Campari entwickelt und die alte Bar in der Innenstadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Nach einem gemütlichen Spaziergang durch die Mailänder Altstadt erreicht man schließlich das Castello Sforzesco, das Mailänder Schloß.

Zentral gelegen ist das Stadt-Hotel Best Western Galles in der Piazza Lima 2 in Mailand. Von hier aus kann man auch bequem die U-Bahn benutzen.

 

Green and blue

Unter dem Motto „Green & Blue“ will die Region Lombardei den Outdoor Tourismus und die außergewöhnliche Landschaft rund um den Comer See hervorheben.

Green & Blue“ bedeutet Landschaft und See. Hier wird es nie langweilig. Ob biken, wandern oder Bootfahren – bei dem milden Klima ist das lange bis in den Oktober hinein möglich.

Eingebettet von hohen Bergen ist der Comer See ein typischer Gletschersee und mit 412 Metern der tiefste Europas. Eine sensationell gelegene Autostraße führt direkt am See entlang – ein Genuss für Cabrio- und Motorradfahrer.

Rund 15 km von Como entfernt wohnt George Clooney. 2002 kaufte er sich in Laglio eine alte Villa. Tatsächlich kann man ihn hier mit seinen Kumpels Brad Pitt und Matt Damon öfter mal bei Bootsausflügen und in Straßencafés sehen.

Wir sind aber keine Promijäger und erkunden lieber den rechten Arm des Comer Sees. Sehr ursprünglich ist das Örtchen Varenna mit vielen Restaurants und Cafés direkt am See gelegen. Essen und Trinken ist ja bekanntlich für die Italiener ein sehr wichtiges Thema, deshalb besuchen wir den landwirtschaftlichen Betrieb und das Agriturismo “La Fiorida“ in der Via Lungo Adda 12 in Mantello.

Hier kann man Kühe und Ziegen, aber auch die Milch- und Käseverarbeitung live miterleben. Die Sportlichen können hier am Comer See ausgedehnte bis zu 70 km Mountainbike Touren unternehmen. Professionelle Guides und hochwertige Bikes stehen zur Verfügung. Auch anspruchsvolle Wanderungen werden angeboten. Den Gemütlicheren empfiehlt sich eine Besichtigung des Zisterzienserklosters in Santa Maria di Piona.

 

Als Ausgangspunkt für viele Aktivitäten eignet sich der kleine Ort Lecco. Komfortabel kann man im Hotel NH in Lecco Pontevecchio in der Via Visconti Azzone 84 in Lecco wohnen.

 

Tja, George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Ihr habt einen guten Geschmack für Euren Zweit- oder Drittwohnsitz. Der Comer See ist eine angenehme Alternative, um den Herbst im milden Klima zu verbringen.

Mehr Infos unter:

www.in-lombardia.de

www.comitelpartners.it

www.nh-hotels.it/hotel/nh-lecco-pontevecchio

www.galles.it

www.abbaziadipiona.it

                                                                                                                                  Fotos: lifestyle-luxury.de

Palermo

Fontana Pretoria aus dem 16. Jhdt.

Spätsommer in Sizilien

Über 10 Grad wärmer als in Deutschland ist es Ende September auf der süditalienischen Insel Sizilien.

 

Palermo hat den Charme einer typisch süditalienischen Stadt – ein bißchen schmutzig, viele Kirchen und Historie, Straßenhändler und überall Cafés. Durch die Porta Nova kommt man zu Palermos Hauptstraße, die wegen des UNESCO Weltkulturerbes zur Fußgängerzone umgewandelt wurde. Man findet sich schnell in der quadratisch angelegten Stadt zurecht und kann gemütlich durch die Altstadt ohne Verkehr spazieren. Ein zentraler Platz in der Altstadt ist Quattro Canti an der Kreuzung der Hauptstraßen Corso Vittorio Emanuele und Via Maqueda. Die Häuser an den vier Ecken haben konkav geschwungene Fassaden - spektakulär.

Zu Fuß kann man den Dom von Palermo, die Kathedrale Maria Santissima Assunta, den Normannenpalast und das Teatro Massimo erreichen. Wer Zeit hat, sollte sich noch den Hafen von Palermo ansehen, denn nirgends ist das Meer so blau wie hier.

Über holprige Straßen (das liegt an der erdbebensicheren Bauweise der Straße in einzelnen Abschnitten) geht es für uns nach Marsala auf der gegenüberliegenden Seite der Insel. Hier wird der bekannte Marsala Wein angebaut und verarbeitet.

Im De Bartoli Weinkeller, einem der weltweit besten Hersteller des “Passito” Weines sollte man ein Couscous Tasting erleben. Hier spürt man am Essen und an den Gebäuden immer noch sehr stark den arabischen Einfluss.

Es geht weiter nach Mozia, einer Insel in den Salzdünen an der Westküste. Anfang des 19. Jahrhunderts kaufte Joseph Whitaker, ein Archäologe und Vogelkundler die Insel und gründete ein Museum. Auf Mozia hatten sich bereits 800 v. Chr. die Phönizier niedergelassen und Mozia wurde ein bekanntes Handelszentrum. Ein Besuch des Withaker Museum lohnt sich in jedem Fall. Hier kann man rund 1000 archäologische Fundstücke aus der phönizischen Epoche sehen.

In dem kleinen Ort Paceco sollte man die traditionellen Salinen besichtigen.

 

Weiter geht es nach Erice mit seinen mittelalterlichen Bauten und seiner spektakulären Lage hoch oben auf dem Berg. Wer sich vor den steilen Serpentinen scheut, der kann auch eine Seilbahn benutzen. Im 12. Jhdt. wurde der Ort Erice von den Normannen besetzt, die hier ein Kastell errichteten. Die mittelalterliche Stadt hat sich ihren Flair bewahrt und fast an jeder Ecke kann man eine der vielen Kirchen und natürlich den Dom besichtigen. Hier muß man unbedingt die berühmten Patisseries besuchen, um die sehr süßen sizilianischen Dolci zu kosten.

Nach einer Stadtbesichtigung von Erice sollte man unten am Meer in San Vito lo Capo einen Stopp einlegen. Der Ort ist bekannt für seinen Traumstrand und das alljährlich stattfindende Cous Cous Fest. Wir probierten die verschiedenen Gerichte und konnten miterleben wie sich der ganze Strand zu einer großen Party mit Märken und Musik verwandelt. Das Schönste an Sizilien im Herbst: Hier findet man keine Touristenströme und selbst Palermos bunte Märkte, den „Vucciria“ oder „Ballarò“, kann man gemütlich durchstreifen.                                                                                                    

 www.italia.it                                                                                                    Fotos: lifestyle-luxury.de / Enit

Eine außergewöhnlichen Kreuzfahrt auf der Costa neoRiviera von Savona, über Porto Torres, Mahon und Ibiza nach Palma de Mallorca

Die italienisch-internationalen Costa Schiffe sind immer schnell ausgebucht. Im Unterschied zu den deutschen Schiffen ist hier immer ein bißchen mehr Trubel und Party und das in allen Sprachen.

Diese Lebensfreude konnten wir an Bord der Costa neoRiviera auf der Route von Savona übers Mittelmeer erleben.

Genuss, essen und Party gibt es hier fast rund um die Uhr. Schon die idyllische italienische Küstenstadt Savona ist einen Besuch wert. In zehn Minuten ist man vom Schiff zu Fuß mitten in der Fußgängerzone und kann noch ein bißchen shoppen, bevor es auf die Reise durchs Mittelmeer geht. Mit rund 1700 Passagieren an Bord geht es in den Norden Sardiniens zum ersten Stopp in Porto Torres. Vom großen Kreuzfahrtschiff wird auf kleine Schnellbote gewechselt und mit einer geführten Tour kann man die einmalige Natur rund um die kleine Insel Asinara und ihren Nationalpark erleben. Asinara ist auch bekannt als das frühere „Alcatraz“ von Sardinien. Die Insel war Gefängnisinsel und eine Quarantänestation für Pestkranke. Heute lebt niemand mehr hier und man kann die unberührte Natur bewundern.

Nach einem Spa- und Restaurantbesuch auf der Costa neoRiviera geht es über Nacht weiter nach Menorca durch den längsten Naturhafen direkt nach Mahon. Jeder war gespannt auf die großenteils unbekannte Stadt. Auch hier liegt die Anlegestelle für das Schiff direkt an der Altstadt von Mahon. Nach einem kleinen Spaziergang und ein paar überwundenen Höhenmetern ist man schon mitten in der Altstadt und der Fußgängerzone. Obwohl es hier auf der Insel keinen Wacholder gibt ist Menorca berühmt für seinen Gin, den die Engländer nach ihrer militärischen Belagerung auf die Insel brachten. Der Wacholder wird aus Katalonien importiert. Aus Mahon kommt auch die Mayonnaise – ursprünglich „Mahonnese“. Herzog von Richelieu, der leiter der französichen Truppen, soll das rezept einer kalten Sauce aus Eigelb, Öl und Essig nach Frankreich mitgebracht haben.

Menorca ist eine noch sehr ursprüngliche Insel und touristisch nicht so überfrachtet wie unser nächstes Ziel: Ibiza.

1 ½ Tage liegt die Costa hier und man kann tatsächlich an zwei Ausflügen teilnehmen. Vormittags schnorcheln in der Bucht von Cala Tarida und am Abend eine Inseltour nach San Antonio unternehmen. Der Sonnenuntergang hier gilt als einer der meist fotografierten.

Kultur und städtisches Flair erlebt man am nächsten Tag in Palma de Mallorca. Hier braucht man schon einen Shuttlebus oder ein Taxi in die Altstadt von Palma und zur berühmten Kathedrale.

Über Tarragona fährt die Costa dann wieder zurück nach Savona. Der Guest Relations Manager erzählte uns, dass die Costa neoRiviera mit dieser Reise zur Zeit eine der höchsten Bewertungen bei der Gästezufriedenheit hat. Interessant ist die Geschichte eines Gastes, der sein Unternehmen verkauft hat und tatsächlich 10 Monate im Jahr auf Costa Schiffen verbringt und die Tour mehrmals hintereinander fährt – man kann ihn verstehen.

www.costakreuzfahrten.de                                                                                                 Fotos: Costa/lifestyle-luxury.de

Vor 40 Jahren starb Elvis Presley, der King of Rock'n Roll, am 16. August 1977                                             In Memphis /Graceland eröffnete ein neues Besucherzentrum und das Hotel „The Guesthouse at Graceland“

Am 16. August vor 40 Jahren war die Fangemeinde von Elvis Presley erschüttert. Der King of Rock'n Roll war an einem Medikamentencocktail in seinem Badezimmer im ersten Stock seines Hauses „Graceland“ in Memphis gestorben. Der Besucherandrang in Graceland ist bis heute ungebrochen. Deshalb wurde jetzt sogar ein größeres Besucherzentrum und ein nahegelegenes Hotel „The Guesthouse at Graceland“neu eröffnet.

 

I'm walking in Memphis … and I saw the ghost of Elvis“, so besang Marc Cohn 1991 in seinem berühmten Lied „Walking in Memphis“ seine Ehrfurcht für den Ort an dem Elvis lebte.

Ja, auch ich ging durch die Straßen von Memphis – entlang der Union Avenue bis zum berühmten Tor von Graceland, dem Wohnhaus von Elvis Presley, und auch ich habe ihn gespürt, den Geist von Elvis Presley, als wäre er noch dort. In jeder Ecke hört man seine Songs, ob im Hotel, Restaurant, oder im neuen Besucherzentrum.

Sein Wohnhaus Graceland, in dem auch gestorben ist, ist unverändert wie er es bis zu seinem Tod bewohnt hat.

Man fühlt sich gleich wohl in dem gemütlichen Südstaaten Farmhaus aus dem 19. Jhdt., das Elvis 1957 am Anfang seiner Karriere kaufte.

Überraschenderweise ist es kleiner als es auf Fotos wirkt. Hier könnte jede Durchschnittsfamilie sofort einziehen. Der weiße Teppichboden wirkt gemütlich plüschig und das Wohnzimmer ist im Design der 70er Jahre gestaltet. Das Haus ist für seine Zeit mit modernster Technik ausgestattet. Der „King“ hatte fast in jedem Zimmer einen Fernseher und schon damals eine offene Küche. Besichtigen kann man nur die unteren Räume in denen auch seine Eltern lebten und wo es immer gesellig zuging.

Sein berühmter Jungle Room ist ein Tribut an „Aloha from Hawei“ und eine Geschmacksfrage. Im Keller der Südstaatenvilla hat er sich schon damals einen Raum mit 3 Fernsehern geleistet. Auf diese Idee kam Elvis als er hörte, daß Präsident Nixon einen solchen Medienraum mit 3 Fernsehern besaß.

Das Farmhaus hatte eigene Ställe und Pferde direkt hinter dem Haus. Abgeschottet von der Außenwelt lebte Elvis hier ein einsames Leben – nur umgeben von seiner „Memphis Mafia“, bezahlten Freunden.

Aber auch sie hatten kaum Zugang zu den oberen privaten Räumen, die auch bis heute nicht zu besichtigen sind. Vielleicht auch deshalb starb Elvis dort einen einsamen Tod in seinem Badezimmer, denn es war Gästen oder Personal nicht erlaubt ihn dort zu stören.

Zeitlebens wohnte Elvis mit seinen Eltern zusammen. Sie hatten ihren privaten Raum im Erdgeschoss.

Das neue Besucherzentrum gibt ungewöhnliche Einblicke in sein außergewöhnliches Leben. Beeindruckend sind auch die beiden Privatflugzeuge des Rock'n Roll Stars. Von Delta Air Lines hatte er die „Lisa Marie“ abgekauft und sie komplett umgebaut. Man konnte dort die Hände im goldbeschichteten Waschbecken waschen und in richtigen Betten schlafen und natürlich überall fernsehen. Übrigens hatte Elvis bereits 1968 eines der ersten mobilen Telefone – ausgestellt in der Hall of Fame in Memphis.

Geboren wurde Elvis Presley in der ca. 60 km entfernten Kleinstadt Tupelo. Das kleine Zweizimmer Holzhaus kann man besichtigen.

Später zog die Familie nach Memphis. Hier erlebte der King seine Teenagerzeit in kleinen staatlich geförderten Wohnungen, bevor er mit 18 Jahren erstmals das Sun Studio betrat, um für seine Mutter eine Platte aufzunehmen. Das Sun Studio ist bis heute fast im Originalzustand erhalten und jeder Besucher kann das original Mikrofon berühren mit dem Elvis, Johnny Cash, B.B. King und viele andere Stars. ihre Platten aufnahmen. Studio Boss Sam Philipps erkannte schnell das Talent von Elvis und veröffentlichte „That's alright Mama“, seinen ersten Hit. Mit nur 42 Jahren wurde Elvis Presley tot in seinem Badezimmer gefunden. Auch heute noch wird das Grab des King im Meditationsgarten in Graceland, direkt neben seinem Swimmingpool, täglich von hunderten Besuchern geehrt. Graceland gehört zu den meist besuchten Orten der USA – zu Recht....

Monika Küspert

 

Das neue Besucherzentrum ist um das Fünffache vergrößert worden. In eigenen Ausstellungshallen befinden sich Automobil - und Motorrad – Museen. In einer Außenanlage kann man die beiden Flugzeuge besichtigen.

Mit Baukosten von umgerechnet mehr als 42 Millionen Euro entstand eine 16 Hektar große Anlage, deren Gebäude mit insgesamt 18 500 Quadratmetern.

Abgeschlossen wurde damit eine umfassende Aufwertung der Elvis -

Attraktionen an der Graceland Mansion im Umfang von mehr als 128 Millionen Euro. Mit dazu gehört auch das neue Hotel The Guesthouse at Graceland, das bereits im Oktober 2016 eröffnet wurde.

www.memphis-mississippi.de                                                               Fotos: Monika Küspert / Mississippi/Tennessee

George Washintons Zelt im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg

Museum of the American Revolution in Philadelphia

Museum of the American Revolution

Große Eröffnungsfeier am 19. April für das neue Museum of the American Revolution in Philaplephia – es zeigt die Gründungsgeschichte der Vereinigten Staaten

Philadelphia, nicht weit von New York entfernt an der Ostküste der USA gelegen, hat etwas „Erhabenes“. Man fühlt die Ehrfurcht der Amerikaner, wenn sie vor ihrer Independence Hall stehen. Die Independence Bell, die Glocke, die ihre Unabhängigkeit am 4. Juli 1776 verkündete, ist ein Heiligtum im Museum mitten in der Stadt. Phildelphia gilt als fünftgrößte Stadt Amerikas, aber für die Entstehung der „United States“ ist sie die bedeutendste Stadt des Landes. Sie war das Zentrum der Unabhängigkeitsbewegung und der Geburtsort der ältesten noch heute bestehenden Demokratie der Welt. Hier sind die Amerikaner besonders stolz auf ihre Gründungsgeschichte, die man ab 19. April im Museum of the American Revolution hautnah und interaktiv erleben kann.

Mittelpunkt im neuen Museum of the American Revolution ist das historische Zelt von George Washington, in dem er im Unabhängigkeitskrieg gegen die Briten von 1775 – 1783 seine Soldaten im Feld befehligte. In Valley Forge, dem Kampffeld außerhalb von Philadelphia ist der Platz markiert, an dem das Zelt stand. Die von England regierten Staaten in Amerika wollten unabhängig vom britischen König werden und ihre Religionen frei leben. Sie wollten keine Monarchie, sondern einen demokratisch gewählten Präsidenten.

Am 4.2.1789 wurde George Washington zum ersten amerikanischen Präsidenten gewählt.

 

Auch die deutsche Vergangenheit hat hier ihre Spuren hinterlassen.

Im Museum of the American Revolution im Herzen der Altstadt von Philadelphia kann man z.B. die Zeitung, in der die Unabhängigkeitserklärung erstmals abgedruckt war, sehen. Anhand modernster Technik vermittelt das Museum Besuchern im Battlefield Theater das dramatische Gefühl, bei einem Übergriff der Briten in erster Reihe mitzukämpfen. Außerdem tragen persönliche Geschichten der Menschen von damals und nachgebaute historische Schauplätze dazu bei, zu verstehen, wie das heutige Amerika entstanden ist.

Ein Ausstellungsraum zeigt beispielsweise die Nachbildung des Boston Liberty Tree: Der Freiheitsbaum (1646–1775) war eine berühmte Ulme, die auf dem Gemeindeland von Boston in den Tagen vor der Amerikanischen Revolution stand. Der Baum war ein Versammlungspunkt für den wachsenden Widerstand gegen die Herrschaft Englands über die amerikanischen Kolonien. In den Jahren, die darauf folgten, hatte fast jede amerikanische Stadt ihren eigenen Freiheitsbaum – ein lebendes Symbol für individuelle Freiheit und für die Unterstützung des Volkes.

Und auch Ausstellungsstücke, die aus Deutschland stammen, findet man im Museum of the American Revolution. Doch welche Rolle spielte Deutschland zu Zeiten der Revolution?

 

Die deutsche Beteiligung am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von 1775 bis 1783 erstreckte sich über die gesamte Dauer des Konflikts und wurde von verschiedenen Interessen geleitet. Der größere Anteil von Personen deutscher Herkunft nahm auf Seiten der britischen Armee als Soldaten aktiv an den Kampfhandlungen teil. Diese wurden von den Amerikanern allgemein „Hessen“ genannt, da die Landgrafschaft von Hessen-Kassel die meisten Soldaten entsandte. Der kleinere Teil kämpfte auf Seiten der amerikanischen, kontinentalen Armee für die Unabhängigkeit von der britischen Krone. Die deutschstämmigen Soldaten in der Armee George Washingtons waren meist Kolonisten und amerikanische Patrioten. Der Bekannteste unter ihnen war der Preuße Friedrich Wilhelm von Steuben, der die kontinentale Armee als Generalinspekteur erfolgreich reorganisierte und dies im sogenannten „Blauen Buch“ niederlegte, das bis 1812 als Grundlage der kontinentalen Armee galt. Das historische Schriftwerk ist im Museum of the American Revolution ausgestellt, ebenso wie ein Gemälde des amerikanischen Künstlers Alonzo Chappel, auf dem die historische Szene zu sehen ist, wie der deutschstämmige Offizier Johann de Kalb den amerikanische Diplomaten Silas Deane und den jungen Marquis de Lafayette 1776 in Paris miteinander bekannt macht. Deane wurde nach Frankreich geschickt, um bei der französischen Regierung um materielle und finanzielle Zuwendungen für die Kolonien zu werben, die sich mit Großbritannien im Krieg befanden. Später wurde er zusammen mit Benjamin Franklin und Arthur Lee einer der ersten amerikanischen Diplomaten des Landes.

 

Auch zeigt die Sammlung des Museums prunkvolle Kopfbedeckungen, die als Teil der Rüstung hessischer Soldaten dienten, sowie historische Pistolen mit Messingverzierungen, die einst General Peter Gabriel Muhlenberg gehörten. Diese Relikte stammen von einem britischen Schiff, das hessische Soldaten und Kriegszubehör 1778 nach Amerika brachte, und 1915 bei Baggerarbeiten auf dem Grund des Delaware River in der Nähe von Philadelphia wiederentdeckt wurde.

 

Philadelphia war zu Zeiten des Kriegs die Kommandozentrale“, erläutert Michael Quinn, CEO des Museum of the American Revolution, „so wird das Museum künftig als Tor zu Philadelphias historischen Wahrzeichen wie Independence Hall, Carpenters’ Hall, Franklin Court, u. v. m. dienen, und macht unsere Stadt endgültig zu einem der geschichtsträchtigsten und aufregendsten Orte.“

Philadelphia wurde 2015 zur ersten „World Heritage City“ (Weltkulturerbe-Stadt) der USA erklärt. Die Stadt ist bereits Heimat eines UNESCO-Weltkulturerbes, der Independence Hall. Das 1753 eigentlich als Pennsylvania State House errichtete Gebäude wurde zu dem Ort, an dem die Unabhängigkeitserklärung der USA besprochen und verfasst wurde und hat als solcher überragende historische Bedeutung für das ganze Land. Das Gebäude ist Teil des Independence National Historical Park und kann kostenlos besichtigt werden.

 

Weitere Informationen zum Museum

 

Auf einer Fläche von fast 17.000 Quadratmetern beinhaltet das Museum of the American Revolution dauerhafte und wechselnde Ausstellungen, zwei Kinos, Schulräume, ein Café und einen Museumsshop. Das beeindruckende Gebäude wurde von der international renommierten Firma Robert A.M. Stern Architects entworfen und repräsentiert die reichhaltige Geschichte sowie den Stil der Altstadt von Philadelphia.

Das Museum hat täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Eintrittskarten können unter www.amrevmuseum.org zu einem Preis von 19$ für Erwachsene und 12$ für Kinder ab 6 Jahren gebucht werden und sind zwei Tage lang gültig. Nähere Details zu Gruppen- und Studentenermäßigungen finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Museums.

 

www.amrevmuseum.org

                                           Fotos: Courtesy of the Museum of the American Revolution / lifestyle-luxury

Paris / Avenue des Camps-Elysées

Paris / Louvre

Hotel Kloster Hornbach ****s

Exklusiver Roadtrip mit dem McLaren 650S Spider von Paris nach München

Paris ist ja bekanntlich die Stadt der Liebe – und auch wir haben uns verliebt in den McLaren 650S Spider. Sonne, blauer Himmel, ein Frühlingstag in Paris und ein Sportwagen der Superlative. Mit ihm offen durch Paris cruisen – ein wow Erlebnis. Sogar auf der 6 spurigen Champs-Elysées, der Prachtstraße von Paris sorgt dieses spektakuläre Auto für Aufsehen. Man sieht ihn nicht nur, man hört ihn auch, selbst wenn man das Gas nur leicht bedient, die 650 PS dröhnen durch den Auspuff und man spürt die Kraft des Autos. Das ein- und aussteigen unter den Flügeltüren und an den dicken Sicherheitsverstrebungen vorbei, erfordert eine gewisse Sportlichkeit, woran man sich aber schnell gewöhnt.

Wir machen uns auf den Weg zu einer Genuß- und Abenteuertour von Paris nach München.

 

Reims – Epernay – Metz – Saarbrücken – Hornbach – Stuttgart – München

 

Nach Reims ist es nur ein empfundener Katzensprung. Dort lohnt es sich die Autobahn zu verlassen und eine Tour durch die wunderschöne Champagne Landschaft nach Epernay zu unternehmen. Nach einem kurzen Fotostopp vor dem Firmensitz von Moet & Chandon geht es weiter über Chalons-en-Champagne Richtung Metz.

Hier lohnt sich eine Café Pause in Verdun, um danach auf der Autobahn streßfrei bis Saarbrücken durchzufahren.

Es ist schon ein besonderes Gefühl tief in die Sitze gedrückt, fast direkt auf der Straße zu sitzen. Abgesehen von den Ausmaßen – er ist hinten wesentlich breiter als vorne – läßt sich der Spider mit der Servolenkung ganz weich und auch langsam fahren. Allerdings erfordern enge Einfahrten und das einparken etwas Übung und Geschick, was wir bei unserem nächsten Stopp, dem Hotel Kloster Hornbach ****s erleben.

Der liebevoll restaurierte Kloster-Komplex aus dem 8. Jahrhundert besteht aus mehreren Gebäuden mit insgesamt 33 Zimmern und Suiten. Das Kloster Hornbach ist ein beliebter Ort für Tagungen, Feiern und Hochzeiten und für alle, die Ruhe und Erholung vom Alltag suchen. Man genießt hier höchsten Komfort in einzigartiger historischer Umgebung.

Der Weg zu den Zimmern des Vier-Sterne-Superior-Hotels führt durch die beiden erhaltenen Kreuzgänge. Sie verbinden die einzelnen Gebäudebereiche, bestehend aus „Haupthaus“, „Abtskapelle“ und „Altes Schulhaus“. Licht fällt durch die hohen Bögen der Glasfenster. Nach einem Abendessen im hoteleigenen Gourmet-Restaurant „Refugium“ kann man hier übernachten, oder in 4 Stunden auf der Autobahn München erreichen. Wir nutzen die wenigen Abschnitte ohne Geschwindigkeitsbegrenzung, um zu erleben, daß das Auto bei 160 km/h nochmal richtig Schub gibt. Vom Arc de Triomphe bis zum Siegestor in München – eine außergewöhnliche Tour mit einem Auto der Extraklasse.

www.cars.mclaren.com

www.kloster-hornbach.de                                                                                                                    Fotos: lifestyle-luxury.de

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© Monika Küspert , Hannes Gangl