Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

Christmas Ladies Lunch für den guten Zweck in der Heine Villa in Hamburg

Birgit Fischer-Höper (Event-und PR-Managerin) und Dietmar Holubek in Kooperation mit Shima Lehmann luden zum Christmas Ladies Lunch, unterstützt durch den Eagles Charity Golf Club, nach Hamburg ein.

Es war eine Veranstaltung, die noch lange in Erinnerung bleiben wird: „Mit hochkarätigen Gästen, einem exklusiven Programm und fantastischem Essen wollten wir diese Veranstaltung unvergesslich gestalten. Wir haben uns sehr gefreut, dass unsere Gäste so zahlreich erschienen sind und das Event mit einer tollen Spendensumme unterstützt haben. So konnten wir der Til Schweiger Foundation eine Gesamtsumme in Höhe von 20.000 € überreichen! Wir sind sehr glücklich diese so wichtige Sache mit einem Beitrag unterstützen zu dürfen.“, erzählten die Veranstalter Birgit Fischer-Höper und Dietmar Holubek begeistert.

 

Für die Til Schweiger Foundation war der Stiftungvorsitzende Til Schweiger anwesend, der den Spendenscheck entgegengenommen hat.

 

Jedes Kind hat das Recht auf Schutz und Geborgenheit, gesunde Ernährung und Bildung – die Voraussetzung für einen guten Start ins Leben. Ziel der Til Schweiger Foundation ist die Lebensperspektiven von benachteiligten Kindern und Jugendlichen jeglicher Herkunft in Deutschland nachhaltig zu verbessern – und ihnen die Chance für einen guten Start in ihr Leben zu ermöglichen.

Begonnen hat die Veranstaltung bei AIGNER, Poststraße 2-4 in 20354 Hamburg, mit einem Champagnerempfang. Ein AIGNER-Shuttle brachte die Gäste zur Heine-Villa in die Elbchaussee, wo es ab 11:30 Uhr mit dem Christmas Ladies Lunch losging.

Die beliebte TV-Moderatorin Marie Amière führte charmant durch das Programm.

 

Mit einer Tombola, einer stillen Versteigerung und einer lauten Versteigerung wurde für den guten Zweck gesammelt.

Es wurden besondere Preise angeboten, wie z.B. 2 Business Class Tickets Hamburg - Antalya, eine Geburtstagsfeier auf Schloß Westerburg  für 10 Personen inkl. der Übernachtung, gesponsert von FCR-Immobilien sowie eine Bronze Skulptur, gesponsort von der Middleway Gallery.

 

Mit dabei waren unter anderem Yasmina Filali, Katja Suding, Marion Fedder, Nova Meierheinrich.

Text: MUNICH CONNEXxxions

                                          Fotos: Andre Lenthe für Munich Connexxxions

Eine Vision wird Realität: "Zeppelin - das Musical" kommt ins Ludwigs Festspielhaus in Füssen

Ralph Siegel hat einen Traum. Er, die Ikone des Deutschen Eurovision Songcontest und mit über 2000 veröffentlichten Titeln als Komponist unzähliger berühmter Songs für alle großen Stars von Peter Alexander, Udo Jürgens, Katja Epstein, Nicole, Dschinghis Khan bis Marianne Rosenberg etc. arbeitet er seit Jahren an der Verwirklichung seines großen Traums – ein Musical über den Pionier der Luftschifffahrt, dem berühmten Grafen Zeppelin zum einen und zum anderen über den letzten Flug der Hindenburg und sein dramatisches Ende.

Der Geschichte des visionären Konstrukteurs Graf Zeppelin, sein unbeirrbarer Glauben an die Technik, wird in einer parallelen Handlung der letzte Flug der Hindenburg gegenübergestellt. Somit spannt das Musical einen beeindruckenden Bogen vom Beginn bis zum Ende einer Ära.

Der Absturz des Luftschiffes LZ 129 „ Die Hindenburg“ , gilt als einer eine der tiefgreifendsten Momente in der Geschichte des 20. Jahrhunderts und hat sich in die Köpfe der Menschen Weltweit eingebrannt.

 

Mit dem bekannten Berliner Buchautor Hans Dieter Schreeb, fand er einen kongenialen Historiker und Partner.

Ralph Siegel selbst schrieb die Liedertexte und die teils dramatisch der Zeit angepasste Musik.

Schon 2017 gewährten sie bei einem Reading in Berlin erste Einblicke. Das Publikum war hingerissen.

Eine Mischung aus kritischem Geschichtsunterricht, bester Unterhaltung und emotionaler Titel. Aber wo sollte dieses Meisterwerk seinen Platz finden?

Ludwigs Festspielhaus hat mich sofort begeistert, die außergewöhnliche Bühne, die Architektur, die einzigartige Lage und vor allem in das Team um Theaterdirektor Benjamin Sahler, habe ich mich sofort verliebt.“, schwärmt Ralph Siegel.

 

Nun wird seine Vision Wirklichkeit und das mit starken Partnern. Mit Manfred Hertlein, hat er einen der ganz Großen der Branche als Co-Produzent gewonnen. Hertlein zählt zu den wichtigsten und erfolgreichsten Veranstaltern der deutschen Musikszene, Stars wie Andre Gabalier sind bei ihm unter Vertrag.

 

Für die positive Entwicklung in Ludwigs Festspielhaus und dessen Wahrnehmung als Leuchtturm innerhalb der deutschen Veranstaltungshäuser, ist diese Produktion ein weiterer Meilenstein.

Denn erstmals produziert das Festspielhaus eine Welturaufführung nicht auf eigenes Risiko, sondern hat mit Ralph Siegel und Manfred Hertlein zwei starke Partner und Schwergewichte der Branche mit im Boot.

 

Opern- und Musicalsängerin Anna Maria Kaufmann, bekannt u.a. aus „Das Phantom der Oper“, wird in Musical „Zeppelin“ eine der Hauptrollen spielen. „Dieses Musical hat mich so überzeugt, von der Geschichte. Dass ich da Teil sein darf, ist für mich eine große Freude und Ehre“, sagte die Sängerin bei der Pressekonferenz.  Kaufmann soll eine Journalistin spielen und ist der erste Star, der für das Musical verpflichten werden konnte.

 

Die künstlerische Leitung und Regie wird Benjamin Sahler übernehmen. Der Theaterdirektor des Festspielhauses wurde für seine Inszenierung von Ludwig2 – das Musical mit dem Musical1 Award als beliebtestes Musical ausgezeichnet. Seine Neuinszenierung von DIE PÄPSTIN sorgte 2017 deutschlandweit für Aufsehen. Seit 2018 wird das Stück in Füssen gespielt, im Sommer 2019 gab es eine Gastproduktion mit Ex-No-Angel-Start Sandy Mölling in der Hauptrolle in Stuttgart.

 

Am 26. November 2020 soll das Musical „Zeppelin“ im Ludwigs-Festspielhaus in Füssen seine Welturaufführung feiern. Es ist das dritte Musical von Ralph Siegel. Karten für das Musical gibt es ab sofort in allen bekannten Vorverkaufsstellen.

                                                                Fotos: CONNECTIONS PR

Unter dem Titel „Fotografie ist die Botschaft“ präsentiert der Künstler Stefan Hunstein eine Werkschau seiner Arbeiten aus den vergangenen 40 Jahren bis 27. November in der Rathausgalerie / Kunsthalle München

In Einzelwerken, Serien und Installationen ist seine Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie umfassend dokumentiert, für die er 1991 den Deutschen Fotopreis für Fotografie als Kunst erhalten hat. Im Fokus von Stefan Hunsteins Werk steht immer die Auslotung der verschiedenen Ausdrucks- und

Darstellungsmöglichkeiten des Mediums Fotografie. In Anlehnung an Marshall McLuhans These „Das Medium ist die Botschaft“ stellt er die Fotografie selbst in den Mittelpunkt seiner Arbeit: So ist sein Blick in das Innere der Fotografie gerichtet und nicht dem Versuch erlegen, ein Abbild der Wirklichkeit zu erstellen. Sein Ansatz war daher nie ein dokumentarischer, sondern stets darauf fixiert, was der eigentliche Zweck des Mediums sein soll: Die Fotografie bewirkt unabhängig von ihren Inhalten eine Veränderung der Wahrnehmung und des Denkens. Sie stellt neue Wirklichkeiten her.

 

In seinem „Ersten fotografischen Manifest“, das er anlässlich der Verleihung des Fotopreises verfasste, stellt er fest: „Die Realität, die die Fotografie in immer neuen Varianten behauptet, ist eine Lüge.“ Erst die Poesie, der künstlerische Blick bringt die Dinge zum Sprechen. „Darum: statt Dokumentation Fiktion / statt Sichtbarem Unsichtbares / statt Fotos Poesie.“ Für die Ausstellung ist dieses Manifest wie ein Leitfaden und Qualitätsmesser zu lesen.

Sein tiefer Zweifel an der Abbildbarkeit der Wirklichkeit, sein Misstrauen gegenüber dem Authentizitätsschwindel prägt auch Hunsteins jüngste Arbeiten aus dem Jahr 2019 „Say hi to the camera“ und das titelgebende Werk „Fotografie ist die Botschaft“. Sein kritischer Kommentar auf die in der ganzen Welt vorherrschende Selfie-Kultur ist ein fulminanter Höhepunkt der Ausstellung und rückt die Frage nach den Eigenschaften des Mediums Fotografie und seiner Bedeutung ins Zentrum. „Fotografie ist der hilflose Versuch, Zeit oder den besonderen Augenblick festzuhalten. Fotografie will den Moment der Vergänglichkeit entreißen, ihn vor dem Tod bewahren“, erklärt Stefan Hunstein. Zeit und Tod spielen daher – einem Forschungsprojekt gleich – in vielen seiner Werke eine zentrale Rolle. Schon mit einer seiner ersten Arbeiten, „Der Schuss“ (1979), bezieht er sich auf die Endlichkeit des Lebens – mit dem Tod als seinem Spiegelbild. Seitdem ist das Thema Gegenstand seiner Motivsuche. Schön war’s!

Werke zur deutschen Geschichte

Stefan Hunstein ist bekannt für seine kritische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit.

Die Bilder, in denen sich Hunstein mit historischem Bildmaterial und politischen Themen auseinandersetzt, gehören zu einem wichtigen Teil der Ausstellung. So breitet sich ein ganzes Panorama von historischen Fotos, die durch ihre Kolorierung Aktualität und erfahrbare Nähe gewinnen, wie eine „Schlachtenmalerei“ vor dem Betrachter aus. Dazu gehören auch die 99 Ansichtskarten aus der deutschen Nachkriegszeit der 1950er Jahren, die Hunstein in „Schön war’s!“ durch seine fotografische Bearbeitung zu einem bonbonbunten Psychogramm einer neuen Bundesrepublik macht, die sich fröhlich in die Verdrängung flüchtet. Zu einer starken, fast monumentalen Bildsprache findet Hunstein in der Installation

„Die Augen der Attentäter“ von 2005. Die siebenteilige Leuchtkasten-Installation ist ein politisches, aber auch künstlerisches Manifest.

Skeptiker der Fotografie

Stefan Hunstein zeigt sich als unermüdlich Suchender und selbsternannter „Skeptiker der Fotografie“. Kompromisslos und streng, aber auch mit einem höchst präzisen Blick für Details erlebt man den Künstler in der komprimierten und wunderbar verdichteten Werkauswahl für seine Überschau.

Der konzeptuellen, fotografischen Arbeit von Hunstein haftet stets etwas surreal-traumhaftes an, das sich am stärksten in den beiden Serien „Der Blick in den Himmel“ von 2013 und „Im Eis“ von 2014 manifestiert. Mit „Im Eis“ hat Hunstein Traumbilder geschaffen, denen etwas Unwirkliches und zugleich Theatralisches mit der Landschaft als Bühne anhaftet. In der Serie, die ihre eigene Zeit beansprucht und für die Hunstein vier Wochen in der Arktis unterwegs war, verbindet sich Fragiles mit Monumentalem, Schönheit der Natur mit ihren Schrecken, poetische Szenerien mit abstrakten Räumen.

Landschaft verdichtet sich zu einer eigenen Form und ist nicht lediglich ästhetische Abbildung einer fremden Welt, sondern Essenz des Sichtbaren mit einer eigenen Realität.

Stefan Hunstein wurde 1991 mit dem Deutschen Fotopreis ausgezeichnet. Seine Arbeiten wurden in vielen europäischen Städten gezeigt, unter anderem im Münchner Haus der Kunst, in der Hamburger Kunsthalle, der Kunsthalle Wien und im Lenbachhaus München sowie im Deutschen Bundestag in Berlin.

Sonderveranstaltung während der Ausstellung

Sonntag, 17. November 2019, 11.00 Uhr: Vortrag über Fotografie in der Rathausgalerie München

                         Fotos: Stefan Hunstein

„Get Together“ von Uschi Binner-Metzer (Dream Wedding) und Sabine Emmerich (Alpini Bayern) im Porsche Zentrum München Süd

Das „Get Together“ von Uschi Binner-Metzer (Dream Wedding) und Sabine Emmerich (Alpini Bayern) im Porsche Zentrum München Süd bot den Gästen einen guten Mix aus Kontakten , Informationen, Unterhaltung und Gesprächen.

Die Gäste informierten sich über die aktuellen Porsche Modelle und konnten natürlich auch Probesitzen. Besondere Weine und Getränke wurden gereicht sowie ein nicht alltägliches, nachhaltiges Fingerfood-Buffet. Hochwertiger Schmuck, Beauty-Produkte, Lifestyle Drinks sowie exklusive Reisen stellten sich vor.

 

Charity-Partner an diesem Abend war die Anton Schrobenhauser-Stiftung kids to life in Unterhaching, für die auch Mario Götze als Testimonial tätig ist. Direkt vom Flughafen kam der Geschäftsführer des Porsche Zentrums München Süd –Cornelius Wilkens – vorbei, um vom neuen und innovativen Modell „Taycan“ zu berichten. Florian Stadler, gebürtiger Augsburger und u.a. bekannt aus „Sturm der Liebe“, eilte direkt nach seinen Proben zum neuen Theaterstück „Sonny Boys“ in der „Komödie im Bayrischen Hof“ zum Event.

 

Das Theaterstück feiert am 6.11.2019 Premiere und Florian Stadler steht neben Peter Weck und Friedrich von Thun auf der Bühne. „Ich hatte selbst einen Porsche Boxster, der mittlerweile schon als Youngtimer gilt. Diese Marke zieht einen einfach immer wieder in ihren Bann und die technischen Innovationen werden stetig spannender.“ Markus Mensch, Influencer aus Regensburg: „Schon das Porsche Rendezvous in Augsburg vor ein paar Wochen war ein tolles Erlebnis. Umso mehr freut man sich, dass man beim Get Together im Porsche Zentrum München Süd ein Teil der Porsche-Familie sein kann und man sich wiedersieht."

Chris Hanisch, It-Boy aus München: „ Tolles Networking-Event bei dem jeder die Möglichkeit bekommt, sein Business vorzustellen. Dank Drinks, Gewinnspielen und schöner Atmosphäre wird Netzwerken entspannt und definitiv erfolgreich!“                                                    

                                                                                                             Fotos © Cedric Arnold

v.li:Dan Pyle, Andreas Baumgartl

A.Baumgartl, Florentine Rosemeyer,

Dan Pyle

DAN PYLE aus den USA stellt seine neuen Bilder in der Galerie Andreas Baumgartl München vor

Direkt von der Hand aufs Papier mit unglaublicher Detailgenauigkeit -

Dan Pyle ist ein Meister des Zeichnens mit Kohle auf Papier, eines der führenden Vertreter des amerikanischen Realismus.

Dan Pyle wurde im Jahr 1954 in Wolf Point/Montana geboren und lebt und arbeitet in Los Angeles,CA. Seine Werke werden vorwiegend in den USA und Europa ausgestellt. Dan Pyles Arbeiten reflektieren seinen unglaublichen Enthusiasmus für das Detail, was dazu führt, dass seine Arbeiten im ersten Augenblick oftmals für eine Fotografie gehalten werden. Seine unverwechselbare technisch und ästhetisch höchst überzeugende Sprache, spiegelt das typische „Wunschbild“ wie Motorisierung, Erotik oder Konsumobjekte wider. Die Anonymität, die seine Kunst vermittelt ist seinerseits gewollt.

Er versteht es gekonnt, Schatten und Kontraste bei seinen Zeichnungen zu verwenden, die seine Figuren und Gegenstände lebendig wirken lassen. Seine Darstellung des menschlichen Körpers mit seinen Muskeln,seiner Physiognomie und Bewegung überträgt er, geprägt durch seine Vergangenheit als Balletttänzer, ausdrucksstark. Seine Motive stellen unkonventionelle und gealterte Objekte dar, welche er selbst fotografiert und in seine Kohlekompositionen transformiert. So gelingt es dem Künstler unser zeitgenössisches Wesen einzufangen!

 

Dan Pyle erhält regelmäßig Preise und Auszeichnungen für seine realistischen Zeichnungen, zudem wird seine Arbeit bereits in zahlreichen Kunstmagazinen und Büchern gewürdigt.

Galerie Andreas Baumgartl Prannerstrasse 5 in München

www.galerie-baumgartl.de

                               Fotos: CvO PR / lifestyle-luxury.de / Slapar/Lionscat

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© Monika Küspert , Hannes Gangl