Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

DER NEUE MINI PAVILLON IM HERZEN MÜNCHENS                                                                               MINI hat mit fünf Partnern ein einzigartiges Urban Store Konzept am Münchner Lenbachplatz geschaffen      Der neue MINI Electric stand im Mittelpunkt der Eröffnung

Am 12. Oktober 2019 öffnete der MINI Pavillon am Lenbachplatz in München seine Pforten. Als Teil der vom Bauhaus inspirierten Neuen Maxburg wird für alle Bewohner und Besucher der bayerischen Hauptstadt ein außergewöhnlicher Begegnungsort der Marke MINI und ihrer Partner Herzog, MATES, VIU, Harman Kardon und BARBER HOUSE geschaffen.

 

Inmitten attraktiver Architektur bietet der MINI Pavillon ein neues Konzept, das auf Urbanität und Shared Spaces setzt.

Freunde treffen auf einen Kaffee im Hofladen oder an der Bar des Herzog, Arbeiten beim Coworking Unternehmen MATES, einen Termin im BARBER HOUSE vereinbaren, eine neue Brille bei VIU aussuchen oder musikalische Entspannung in der Harman Kardon Lounge genießen – all das ist im MINI Pavillon unter einem Dach möglich.

 

Die Besucher können sich zudem umfassend zu allen MINI Modellen informieren und Probefahrten verein-baren. Darüber hinaus wird der MINI Pavillon als außergewöhnliche Veranstaltungsfläche und übergreifende Dialogplattform mitten in der Stadt dienen.

 

Der MINI Pavillon am Lenbachplatz vereint zeitlose, Bauhaus-inspirierte Architektur mit modernster Technik. Erbaut in den 60er Jahren und in 2003 als Showroom neu eröffnet, gilt der Pavillon mit seinen historischen Wurzeln in der Maxburg und dem Brückenschlag zu modernen Anforderungen heute als Gesamtkunstwerk. Nach einer umfangreichen Sanierung wird das Gebäude mit dem einmaligen Konzept zum Entspannen, Informieren, Arbeiten, Netzwerken und Einkaufen jetzt neu eröffnet.

 

Bernd Körber, Leiter Marke MINI: „MINI als urbane Marke beschäftigt sich seit jeher mit dem Thema Mobilität in der Stadt. Unser neues Urban Store Konzept mit spannenden Partnern ist ein weiterer Bestandteil unseres Selbstverständnisses und ein attraktives Angebot für alle Besucher der Münchner Innenstadt.“

Im Mittelpunkt der Eröffnung präsentierte sich der neue vollelektrische MINI Cooper SE, eine attraktive und nachhaltige Lösung für Stadtbewohner.

 

Die Partner im Urban Store Konzept

Das Herzog aus der Nachbarschaft zieht mit dem Herzog Hofladen und einer Bar in den Pavillon ein.

Wer auf der Suche nach einem Kaffee oder Lunch in abwechslungsreicher Atmosphäre ist, findet mit dem Herzog im MINI Pavillon ein attraktives Ziel.

 

MATES ist ein Coworking Space und Netzwerk für Münchens Kreativbranche. Stylishe Arbeitsplätze, moderne Teambüros und Meetingräume können über MATES ganz flexibel stunden- oder tageweise gebucht werden. Neben den aktuellen Standorten im Lehel und der Maxvorstadt eröffnet der dritte Space im MINI Pavillon.

 

Die Brillenboutique VIU bietet höchsten Designanspruch und präzises Handwerk. Die Korrektur- und Sonnenbrillen von VIU vereinen zeitlose Ästhetik mit innovativer Technik.

 

Harman Kardon: Mit der Eröffnung des MINI Pavillons wird Premium-Sound von Harman Kardon in den ausgestellten MINIs erlebbar. Darüber hinaus bietet die Harman Kardon Lounge im MINI Pavillon einen entspannten Rückzugsort für ein persönliches Beratungsgespräch zu allen MINI-Modellen, untermalt von beeindruckendem Klang aus Lautsprechern des langjährigen Markenpartners Harman Kardon.

Neben dem HARMAN eigenen Experience Store in der nah gelegenen Sendlinger Straße bietet die Harman Kardon Lounge Kunden und Interessenten ein zukunftsweisendes Retailumfeld, um die Harman Kardon Markenwelt und den Premium-Sound von Harman Kardon als Sonderausstattung im Fahrzeug erlebbar zu machen.

 

Das BARBER HOUSE eröffnet im MINI Pavillon einen stilvoll eingerichteten Barbier, der vom Haarschnitt über Bartpflege bis zur Nassrasur für den Mann ein umfassendes Programm bietet. Hier trifft klassisches Handwerk auf authentischen und vor allem persönlichen Service.

 

Virtual Reality Technologie im MINI Pavillon: Verkäuferinnen und Verkäufer der MINI München Filialen beraten vor Ort. Damit sich die Kunden über die komplette Modellpallette der Marke informieren können, können neben den ausgestellten Fahrzeugen alle Modelle mithilfe von Virtual Reality Technologie lebensecht auf großen Monitoren oder über VR-Brillen erlebbar gemacht werden – eine moderne Interpretation des traditionellen MINI Mottos „creative use of space“.

 

Mit dem neuen MINI Cooper SE setzt die britische Marke wegweisende Impulse für die urbane Mobilität. Vor 60 Jahren schuf das revolutionäre Konstruktionsprinzip des classic Mini die Grundlage für maximalen Innenraum auf minimaler Grundfläche. Mit der modernen Neuinterpretation von kreativer Raumnutzung und einzigartigem Fahrspaß wurde der im Jahr 2001 eingeführte MINI zum Original im Premium-Segment der Kleinwagen.

Jetzt ebnet der neue MINI Cooper SE mit rein elektrischem Antrieb den Weg zu einem nachhaltigen und gleichzeitig emotionsstarken Fahrerlebnis im Stadtverkehr.

 

Verbrauchs- und Emissionsdaten:

MINI Cooper SE: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0.0 l/100 km, Energieverbrauch kombiniert 16.8-14.8 kWh/100 km, CO2-Emission kombiniert: 0 g/km

www.mini.de

                                                                                                          Fotos: MINI/eyeslovetosee.de

Grand Opening von "TimeRide" München                                                                                                         Der Edutainment-Anbieter eröffnet eine weltweit einmalige Flug-Zeitreise-Attraktion im Herzen Münchens  

Die bayerische Hauptstadt ist seit Samstag, den 14. September, der Ausgangspunkt für eine einzigartige Virtual-Reality-Zeitreise durch über 7.000 Jahre Geschichte auf dem Gebiet des heutigen Freistaats. Der Zeitreise-Veranstalter TimeRide führt seine Gäste auf einem virtuellen Flug zu historischen Meilensteinen und atemberaubenden Landschaften.

Inmitten der Münchener Innenstadt, im Tal 21, entsteht so ein emotionales Panorama Bayerns von der Zeit der ersten Siedler bis hin zu den visionären Vorhaben König Ludwigs II.

 

Der neue TimeRide München wurde im Rahmen eines exklusiven VIP-Events am Freitag, den 13. September, feierlich eröffnet. Vor rund 150 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur würdigten auch Prof. Dr. Michael Piazolo, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, sowie Münchens zweiter Oberbürgermeister Manuel Pretzl und der Unternehmensberater Prof. Dr. h.c.  Roland Berger in ihren Grußworten das neuartige Zeitreise-Erlebnis in der Münchener Altstadt.

 

Seit diesem Wochenende ist die VR-Attraktion für ein breites Publikum geöffnet. Zahlreiche Besucher konnten sich mit eigenen Augen davon überzeugen, wie realitätsgetreu die historisch bedeutenden Orte und Ereignisse aus Bayerns Geschichte dank modernster Virtual-Reality-Technik und haptischen Feedbackelementen wirken.

In einem Pfauenwagen – ein abenteuerliches Fluggerät, das einst König Ludwig II. ersann – erleben die Gäste über 7.000 Jahre Geschichte in einem fesselnden Flug über das heutige Bayern. Begeisterte Zeitreisende begleiten so die ersten Siedler auf bayerischem Boden, bezeugen die Geburtsstunde des Oktoberfests 1810 und beenden ihre Flugreise zu Lebzeiten Ludwigs II. am Schloss Neuschwanstein.

„Wir sind sehr stolz, dass die ersten Jungfernflüge von TimeRide München so erfolgreich verlaufen sind“, erklärte Jonas Rothe, der Geschäftsführer und Gründer von TimeRide. „Mit einer Zeitreise aus der Flugperspektive eröffnen wir unseren Gästen altersübergreifend völlig neue Blickwinkel auf die bayerische Geschichte.“

 

Die packenden Stationen sowie das Gefühl, Zeit und Raum zu überwinden, entführte das bayerische Publikum in eine bisher ungekannte Welt.

„Über meine Heimat zu fliegen und dabei mitten in ihre Vergangenheit einzutauchen war ein wirklich außergewöhnliches Erlebnis“ erzählte ein Besucher aus München. „Ich hatte die perfekte Illusion einer Zeitreise: Durch die Luft zu schweben und als stiller Beobachter die vielen spannenden Szenen mitzuerleben, hat sich außerordentlich real angefühlt“, sagte ein anderer Gast nach seinem virtuellen Ausflug in die Historie.

 

TimeRide freut sich, auch in Zukunft noch vielen Menschen die Geschichte Bayerns aus 7.000 Jahren in revolutionärer Vogelperspektive nahe zu bringen – ab sofort im Münchener Tal 21.

 

Zitate der Gastredner:

Zweiter Münchner Bürgermeister, Manuel Pretzl

Münchens Kulturszene ist mit TimeRide um eine Attraktion reicher. Modernste Technik ermöglicht es den Besuchern, eine Zeitreise zu machen und sich die Vergangenheit des Freistaats Bayern zu vergegenwärtigen. Das dürfte die Münchnerinnen und Münchner genauso interessieren, wie unsere internationalen Gäste."

 

Prof. Dr. h.c. Roland Berger, Gründer von Roland Berger und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats

TimeRide ist der führende Anbieter des ‚Virtual Reality Edutainment‘ und ein außergewöhnliches, preisgekröntes Start-Up mit Münchner Wurzeln. Mit seinen virtuellen Erlebniswelten schafft es eine wunderbare Symbiose aus Bildung und Unterhaltung. Für heute schon mehr als 300.000 Besucher hat TimeRide einen individuellen und innovativen Zugang zu ganz unterschiedlichen historischen Lebenswelten geschaffen und den Menschheitstraum des Zeitreisens Wirklichkeit werden lassen.“

www.timeride.de/muenchen.

Öffnungszeiten:

Montag bis Sonntag, 10 bis 20 Uhr

Adresse:

Tal 21, 80331 München, direkt in der Altstadt zwischen Marienplatz und Isartor

 

Die Tour ist sowohl für Einzelpersonen, als auch für (Schul-)Gruppen ab acht Personen konzipiert und dauert ca. 45 Minuten. Die Tour ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Tickets gibt es sowohl online unter www.timeride.de/muenchen, als auch an der Tageskasse vor Ort.

Einzelticket Erwachsene: 15,50 Euro (Wochentag), 16,50 Euro (Wochenende)

Ermäßigt (Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren, Studenten, Azubis, München Card Inhaber): 12,50 Euro (Wochentag), 13,50 Euro (Wochenende)

Familien Ticket (2 Erw. + 1 Kind oder 1 Erw. + 2 Kinder): 38,50 Euro (Wochentag), 41,50 Euro (Wochenende) (jedes weitere Kind 9,00 Euro bzw. 9,50 Euro am Wochenende)

Gruppentarif ab 8 Personen je 12,50 Euro (Wochentag), 14,00 Euro (Wochenende)

Schülergruppen pro Schüler 8,00 Euro

 

Über die TimeRide GmbH

Die 2016 in München gegründete TimeRide GmbH entwickelt und betreibt lokalhistorische, touristische Attraktionen. TimeRide steht für stationäre Ladenlokale, die geschichtliches Wissen auf emotionale Art und Weise vermitteln. Dank moderner Technologien wie Virtual Reality (VR) in Kombination mit haptischen Elementen wie Vibrationen und Fahrtwind tauchen die Besucher in das Leben und Treiben ausgewählter Epochen ein. Der erste TimeRide in Köln verzeichnete seit Eröffnung eine sensationelle Besucherzahl von über 250.000. Der zweite deutsche TimeRide öffnete Ende 2018 in Dresden seine Tore. Der Berliner Standort, direkt am Checkpoint Charlie sowie ein weiteres Lokal in der Münchner Altstadt wurden 2019 eröffnet. Das Unternehmen wurde 2018 mit dem renommierten Bayerischen Gründerpreis und dem Münchner Gründerpreis ausgezeichnet. Zudem ist die TimeRide GmbH Preisträger des Deutschen Tourismuspreises 2018. Weitere Informationen unter www.timeride.de

 

                                                              Fotos: TimeRide /Chr. Rudnik

Image credit Max Peintner, The Unending Attraction of Nature, pencil drawing, 1970/71, hand-coloured by Klaus Littmann in 2018, unique print from series

Klaus Littmann

Wörthersee-Fußballstadion in Klagenfurt

For Forest - Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur                                                                            Eine temporäre Kunstintervention von Klaus Littmann im Wörthersee-Fußballstadion in Klagenfurt vom        9. September bis 27. Oktober 2019

Mit dem internationalen Kunstprojekt For Forest wird das Wörthersee Stadion in Klagenfurt vom 9. September bis  27. Oktober 2019 zum Schauplatz der Kunst.

 

Der Basler Kunst-Initiator Klaus Littmann realisiert vom „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“ nach der Zeichnung des Künstlers Max Peintner.

Auf der Spielfläche ist ein Laub-Mischwald mit rund 300 Bäumen entstanden, den man täglich von 10 bis 22 Uhr betrachten kann und der das Wörthersee-Fußballstadion in Klagenfurt in Österreichs größte öffentliche Kunstinstallation verwandelt.

 

Inspiriert von „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“, einer dystopischen Bleistiftzeichnung des visionären, österreichischen Künstlers und Architekten Max Peintner (*1937), die Littmann vor knapp dreißig Jahren entdeckte, erweckt FOR FOREST die Vision eines Waldes in einem Stadion zum Leben.

 

Mit dieser monumentalen Installation möchte Littmann unsere Wahrnehmung der Natur herausfordern und den Blick auf die Zukunft der Mensch-Natur Beziehung schärfen.

Das Projekt versteht sich auch als Mahnmal dafür, dass die Selbstverständlichkeit der Natur eines Tages nur noch in ihr speziell zugewiesenen Gefäßen zu bestaunen sein könnte, wie das bereits heute etwa mit Tieren im Zoo der Fall ist.

 

Das Spielfeld wird komplett von einem authentischen Mischwald in Besitz genommen. Mit rund 300 Bäumen, von denen einige bis zu sechs Tonnen wiegen, gestaltet Enzo Enea über das gesamte Spielfeld, einen einheimischen, mitteleuropäischen Mischwald.

 

Mit dem internationalen Kunstprojekt des Schweizers Klaus Littmann wird das 30.000 Zuschauer fassende Wörthersee-Stadion in Klagenfurt am Wörthersee zum Schauplatz der Kunst.

 

Von der Zuschauertribüne aus, kann man die sich ausbreitende Waldfläche zu unterschiedlichen Tageszeiten (10:00 bis 22:00) bei freiem Eintritt betrachten und ihre Veränderung beobachten.

 

Dieses ebenso fiktional wirkende, wie faszinierende Bild, ermöglicht eine völlig neue Perspektive auf den Wald an sich und soll somit bei den Besuchern ganz unterschiedliche Wahrnehmungen und Reaktionen auslösen.

Dieser emotionale Eindruck wird durch die völlig neue Betrachtungsweise des scheinbar Gewohnten – des Waldes – und die Dimension der Kunstintervention noch weiter verstärkt.

Je nach Tages- oder Nachtzeit bilden die Bäume eine sich ständig verändernde Landschaft, die sich auch durch Wetter und Witterungseinflüsse, die Besiedlung durch Insekten und andere Tiere, sowie die saisonale Herbstfärbung des Laubes weiter verändern wird.

 

Nach dem Ende der Kunstintervention am 27. Oktober 2019 wird der Wald an einem öffentlichen Ort in der Nähe des Wörthersee-Stadions im Maßstab 1:1 sorgfältig verpflanzt und bleibt als lebendige, sich weiter verändernde "Waldskulptur" erhalten. Hierzu entsteht parallel ein Pavillon, indem das Projekt dauerhaft dokumentiert wird und als open space für Schülern und Studenten genutzt werden kann.

 

Über Klaus Littmann

Klaus Littmann (*1951) lebt und arbeitet in Basel.

Er studierte an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Joseph Beuys und etablierte sich als Createur sowie freiberuflicher Vermittler für zeitgenössische Kunst.

Dabei hat er sich zuerst als Initiant und Organisator von Einzel- und Gruppenausstellungen einen Namen gemacht und sich später auf die Planung und Realisierung von themenkonzentrierten Kunstausstellungen sowie künstlerischen Interventionen im öffentlichen Raum konzentriert.

 

Jedem seiner komplexen und einzigartigen Projekte liegt auch eine dichotische Spannung zugrunde, die die Beschäftigung des Künstlers mit der Alltagskultur und die Konfrontation zwischen zeitgenössischer Kunst und urbanen Räumen hervorhebt.

Das während über 25 Jahren aufgebaute Beziehungsnetz von Klaus Littmann zu international bekannten Künstlerinnen und Künstlern sowie sein Gespür für bislang unbekannte kreative Talente, bilden die Basis seiner Vermittlungsarbeit und sind der entscheidende Qualitätsfaktor in jedem seiner Projekte.

 

Die von Klaus Littmann realisierten über 80 Kunstprojekte im In- und Ausland sind in Katalog- und Buchform dokumentiert. Zu den international renommierten Künstlern, mit denen Littmann zusammengearbeitet hat, gehören unter anderem: Christo und Jeanne-Claude, Tony Cragg, Guillaume Bijl, César, Jean Tinguely, Dieter Roth, Leon Golub, Keith Haring, Michel Blazy, Job Koelewijn, Daniel Buren, Peter Kogler, Katharina Sieverding, Niki de Saint Phalle, Subodh Gupta, Daniel Spoerri.

Littmanns langjähriges Interesse an der Alltagskultur, bildet die Basis für die Verwirklichung von FOR FOREST. So geht das Projekt auch auf eine Reihe von Ausstellungen zurück, die Littmann kuratiert und produziert hat: Fußball in der Vitrine mit Werner Jehle (1982 in Basel, CH); Kultort Stadion (2003 in Basel, CH); Faces of Football (2008 in Vigo, ES); Move for Life (2011 in Lyon, FR); Real Fiction Cinema Wanderausstellung (2010-2012, CH und 2015-2016, CHN) und Jardin des Planètes (2018 in Basel, CH).

 

Zu vergangenen Projekten, die Klaus im öffentlichem Raum veranstaltet hat, gehören unter anderem: Jardin des Planètes (2018 in Basel); Real Fiction Cinema Tour (2010-2012, CH); Real Fiction Cinema (2015 in Shanghai); Real Fiction Cinema (2016 in Dongguan, CHN); Move for Life (2011 in Paris); Move for Life (Biennale 2011 in Lyon); Public Viewing (2007 in Shanghai); Senteurs et couleurs du Maroc (2000 in Marrakech, Foundation Dar Bellarj) und Un mois de lecture des Bâlois mit César (1996 in Basel).

Vergangene Ausstellungen und Installationen: Paris Sans Fin (2018 in Cecina, IT); Faces of Football (2008 in Vigo und La Coruña, ES); Kultort Stadion (2003 in Barcelona); Christo & Jeanne-Claude (2006 in Madrid); Keith Haring Editions on Paper (2005-2006 in Madrid, Vitoria und Valencia, ES); Neuer Supermarkt mit Guillaume Bijl (1998 in Basel und Frankfurt); China Now (1996) und Keith Haring Editions on Paper Wanderausstellung (1994 in Hiroshima, Osaka, Nagoya, Tokyo und Fukuoka, JPN); Fussball in der Vitrine (1982 CH, 1993 Wien) und Drogen – Welt in Trance (1991 CH, 1993 AT); Unnatural Bodies mit Jim Whiting (1988 in Basel, Zürich und Köln, 1989 in Berlin); und Das Auto in der Vitrine (1983 in Basel und Frankfurt, 1985 in Thun).

 

2002 wurde Klaus Littmann mit dem Kulturpreis der Stadt Basel ausgezeichnet.

www.klauslittmann.com

 

Über Max Peintner

Max Peintner (*1937) geboren in Hall in Tirol, lebt und arbeitet in Wien.

Peintner studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Universität Wien und Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien.

 

1964 gab er mit Heinz Geretsegger die Monographie Otto Wagner 1841–1918, Unbegrenzte Großstadt, Beginn der modernen Architektur im Residenz Verlag heraus. 1969 veröffentlichte er seine ersten Zeichnungen unter dem Titel Sechs Beiträge zur Zukunft’: Technik- und Zivilisationskritik unter den Deckmantel der Utopie.

Seine Werke wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in internationalen Museen gezeigt, unter anderem in der Kunsthalle Wien in Wien (2006 und 1997), im Museum van Hedendaagse Kunst in Antwerpen (1998), im Ludwig Kortárs Múvészeti Múzeum in Budapest (1996 / 1997), im Museion in Bozen (1989), im Rupertinum in Salzburg (1985/1986), in der Galleria D'Arte Moderna in Bologna (1984) und der Staatsgalerie Stuttgart (1982).

Im Jahr 2000 widmete ihm die Neue Galerie Graz eine Retrospektive mit dem Titel Max Peintner: Take Off. Wahrnehmung im technologischen Zeitalter.

 

Er war außerdem in bedeutenden internationalen Ausstellungen, wie der documenta 6 (1977) zu sehen und wurde 1986 als Vertreter Österreichs bei der Biennale di Venezia ausgewählt. Eine Zeichnung von Peintner aus dem Jahr 1974 befindet sich in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York und er war in mehreren Ausstellungen im Museum zu sehen, darunter 9 + 1 Ways of Being Political: 50 Years of Political Stances in Architecture and Urban Design (2012-2013) und The Changing of the Avant-Garde: Visionary Architectural Drawings from the Howard Gilman Collection (2002-2003).

 

Max Peintners „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“ ist im Laufe der Jahre zu einer Ikone und zum Denkanstoß über die bildende Kunst hinaus geworden. So fand das Werk etwa Eingang in über 20 deutschsprachige Schul- und Lehrbücher, sowie in Publikationen aus Frankreich, Dänemark, Estland, Tschechien und Ungarn. Die visionäre Ausdruckskraft der Bleistiftzeichnung gilt als Denkanstoß für Philosophie, Soziokultur, Biologie, Ökologie, Anthropologie und Literatur.

 

Über Enzo Enea

Nach einer Ausbildung zum Industriedesigner studierte Enzo Enea Landschaftsarchitektur in London und reiste danach nach Brasilien und Hawaii, wo er sein erstes großes Landschaftsprojekt für ein Sheraton-Hotel entwarf.

Heute gilt Enea Landscape Architecture als eines der international führenden Unternehmen für Landschaftsarchitektur. Enzo Enea ist bekannt für die Umsetzung komplexer Entwürfe, sowie dem Verschmelzen, dem gestalterischen Verbinden von Außen- mit Innenraum.

 

Enzo Enea erhielt zahlreiche goldene und silberne Preise auf den Giardina Messen von Basel und Zürich. Außerdem wurde er 1998 mit dem Newcomer Preis der renommierten Chelsea Flower Show in London ausgezeichnet.

Im Jahr 2005 wurde der Gartenfachgeschäft Enea Outside In in Zürich eröffnet, das Designberatung, sowie eine Auswahl an Gartenmöbeln und Skulpturen anbietet. Im selben Jahr eröffnete Enzo Enea die Enea Garden Design Inc. in Miami, Florida. 2016 eröffnete Enzo Enea das Büro Enea Garden Design NY Inc. in New York. Enea liefert weiterhin kreative Lösungen für beispielhafte Projekte, die die Kompetenz und Leidenschaft für die Gartengestaltung zeigen, die das Unternehmen seit 25 Jahren auszeichnet.

Eine umfassende Dokumentation seiner Werke findet sich im Buch „enea private gardens“.

www.enea.ch

 

Über das Wörthersee-Stadion

Das Wörthersee-Stadion in Klagenfurt ist das modernste Stadion Österreichs und wurde im September 2007 offiziell eröffnet.

 

Das Stadion des SK Austria Klagenfurt, das allen UEFA und FIFA Richtlinien entspricht, hat eine Kapazität von 30.000. Im Jahr 2008 spielte es eine Rolle in der Fußball-Europameisterschaft und war seitdem Austragungsort anderer wichtiger Spiele, darunter des internationalen Champions-Cup-Spiels 2018 zwischen dem FC Bayern München und Paris Saint-Germain. Neben Fußballspielen fanden in der Multifunktionsarena unterschiedliche Veranstaltungen statt, darunter ein Eishockey-Derby im Freien, mehrere große Konzerte, sowie die United World Games und die Special Olympics „Herzschlag 2014“.

Architektonisch prägnant ist die dynamische Überhöhung des Daches über der Osttribüne. Weitere auffällige Merkmale sind die Nähe der Tribünen zum Fußballfeld selbst, sowie die zusätzlich zur leicht ansteigenden Westrampe in Richtung Stadion und platzierten Aufgänge, die den Zugang zum Stadion an den Eckpunkten der Plattform ermöglichen.

www.sportpark-klagenfurt.at

 

FOR FOREST Wörthersee-Stadion Südring 207 9020 Klagenfurt Österreich Täglich von 10 bis 22 Uhr einschließlich Feiertage geöffnet. Freier Eintritt

Weitere Information:

forforest.net | Instagram: @forforestklagenfurt | Twitter: @forforest_art | #FORFOREST

 

FOR FOREST Publikation und Film:

Es gibt eine Sonderveröffentlichung zu FOR FOREST. Weitere Details werden in Kürze bekannt gegeben. Ein Dokumentarfilm von Robert Schabus soll ebenfalls im Winterhalbjahr 2019 erscheinen.

 

Info für Veranstaltungskalender:

FOR FOREST:

9. September - 27. Oktober 2019

Wörthersee-Stadion

Südring 207

9020 Klagenfurt

Österreich

Geöffnet von 10 bis 22 Uhr | Täglich (auch an Feiertagen)

Freier Eintritt

forforest.net

 

Finanzierung: FOR FOREST wird wie folgt ermöglicht: durch private Ermöglicher und Mäzene, Sachleistungen, sowie die Möglichkeit, das Projekt durch Baumpatenschaften zu unterstützen, denn außergewöhnliche Interventionen brauchen außergewöhnliche Investitionen. Die Natur und die sie reflektierende und respektierende Kunst braucht in diesem Fall Unterstützung von Menschen, die daran glauben, dass Kunst vor allem dann etwas bewegen kann, wenn sie dort stattfindet, wo eine breite Öffentlichkeit mit ihr konfrontiert wird. Ermöglicher erhalten mit einer Baumpatenschaft ein von Klaus Littmann handkoloriertes Exemplar von Max Peintners Zeichnung „Die ungebrochene Anziehungskraft der Natur“ — d.h. ein Unikat in Serie.

 

Image credit Max Peintner, The Unending Attraction of Nature, pencil drawing, 1970/71, hand-coloured by Klaus Littmann in 2018, unique print from series

 

Photo credit Emmanuel Fradin Courtesy For Forest

Heracleion 2019: Mega-Musik-Event in Somabay geht in die zweite Runde!

Die Eliten der Trance-Szene gehen am Mesca Beach in Somabay am Roten Meer in die 2. Runde.

Vom 04.-05.Oktober 2019 erwartet die Gäste erneut ein exklusives Lineup an großen Namen aus der Trance, Techno, Deep House und Progressive House Szene.

 

Nach dem großen Erfolg des Festivals im Oktober 2018, das Tausende Musikfans anzog, heißt es auch diesen Oktober wieder Elektro-Klänge vom Feinsten am chilligen Mesca Beach von Somabay.

 

Musikfestival am Strand

Zwei magische Tage und Nächte erwarten Trance- und Elektrofreunde am ersten Oktoberwochenende im Ferienparadies Somabay, 40 Minuten vom Flughafen Hurghada entfernt.

 

Große Szene-Namen, warme Brise und spektakuläre Bühnenshows

Am Freitag, den 04. und Samstag, den 05. Oktober 2019 von nachmittags bis nach Mitternacht bringen große internationale Acts wie Paul van Dyk spektakuläre Shows auf die Bühne des schneeweißen Mesca Beach auf der Halbinsel Somabay. Neben den Headlinern treten Support Acts aus aller Welt auf und auch ägyptische Dance Music Szene-Größen sind bei warmer Brise mit von der Beach-Festival-Partie. Gastgeber sind neben Somabay auch das Plattenlabel Future Sound of Egypt, der Top-Act Aly & Fila sowie der Veranstaltungsplaner Events Plus Egypt. Der Event wird unterstützt von Heineken.

 

Tickets und Programminfos

Tickets gibt es in den Kategorien „Regular“ ab 78 USD pro Tag und den 2-Tagespass ab 131 USD. VIP-Tickets mit Nutzung des Privatstrands, freien Drinks und VIP-Lounge gibt es ab 157 USD pro Tag und 263 USD für den 2-Tages-VIP-Pass.

Tickets, Line Up und Programm hier: https://epetickets.com

Weitere Informationen

www.somabay.com

www.facebook.com/somabay                                                                                                 Foto: Somabay

Das **** OREA Resort Horizont in Markt Eisenstein, kurz hinter der tschechischen Grenze, im Herzen des Böhmerwalds

Das gerade neugestaltete OREA Resort Horizont in Markt Eisenstein (Železná Ruda) hat seine vier Sterne zu Recht und erstrahlt jetzt im modernen Alpin – Chic: Design-Möbel und Ambiente-Beleuchtung sorgen für modernen Flair. Massive Teakholzklötze anstelle von Nachttischen, Großformatfotos mit Bildern von Natur-Motiven, Design-Teppiche die Holzlamellen imitieren und ein Bad im Stein-Dekor in Taupe-Abschattungen runden das neue Interior ab.

 

 

Das Orea Resort Horizont liegt auf 1100 Metern Höhe mitten im Böhmerwald und ist der ideale Urlaubsort für Wanderer, Radfahrer, Nordic Walker und Urlauber, die in der unberührten Natur denn Alltag vergessen und entschleunigen wollen. Das 117 Zimmer Hotel verfügt über das Restaurant Sumava, Lobby-Bar mit Sommerterrasse und Konferenzräume.

 

Unternehmungen

Hier inmitten vom „Grünen Dach Europas“ im Naturschutzgebiet des Böhmerwaldes in Markt Eisenstein, am Südhang des Pancir-Gebirges, findet man Ruhe und Erholung pur.

Es ist der ideale Ort um in unberührter Natur ein Wochenende oder auch länger komplett abzuschalten.

Allein die Anreise von München hat zwei entscheidende Vorteile: Selbst am Freitag Nachmittag oder zu Urlaubszeiten ist man in zwei Stunden ohne Stau über Deggendorf in Tschechien. Außerdem hat die Fahrt durch die idyllische Landschaft bereits Erholungswert.

 

Bei der aktuellen Hitze ist es hier, wo der Böhmerwald mit dem angrenzenden Bayerischen Wald fusioniert, immer 6 bis 7 Grad kühler.

Es lohnt sich auch eine E-Bike Tour durch die urwaldähnliche Vegetation. Man fährt an Gletscherseen und historischen Relikten vorbei und erlebt wirklich noch unberührte Natur wie vor hundert Jahren.

Nach der Anstrengung kann man im Wellnessbereich im Pool oder Whirlpool entspannen., Außerdem gibt es einen Kneipp-Parcours, ein Römisches Bad mit Aromadüften, eine Finnische Sauna und ein Fitness-Center mit Cardio-Zone.

 

Kinder

Bei den Investitionen wurde auch an die kleinen Gäste gedacht, für die ein großer Indoor-Spielplatz gestaltet wurde.

Die OREA Hotels & Resorts haben ihr eigenes „Familienfreundlich-Gütesiegel“:

Überall wo Füchsin Elise auftaucht, ist Spaß für Kinder jeden Alters garantiert.

 

Außerdem sind viele Outdoor-Aktivitäten möglich: Nur wenige Kilometer entfernt liegt die beliebte Western-Ranch „Podolí“. Adrenalin-Junkies können sich auf dem Profi-Paintball-Platz „Kašperské Hory“ austoben.

Und sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, kann der Familiennachwuchs im neu gestalteten Indoor-Activity-Raum beim klettern, springen und balancieren überschüssige Energie loswerden.

 

Kulinarik

Ein Highlight ist auch die Küche von Chefkoch Zdeněk Křížek, der sich u.a. im Mandarin Oriental Hotel in Prag seine Sporen verdiente. Křížek setzt auf hochwertige Produkte aus der Region und alte tschechische Rezepte, die neu und leicht interpretiert werden.

 

Zur Hotelkette OREA Hotels & Resorts

 

Mit 15 Hotels sind die OREA Hotels & Resorts die größte Hotelkette in der Tschechischen Republik.

OREA ist an Standorten in den attraktivsten Gebieten und Städten des Landes wie Prag, Brünn, Marienbad, Böhmerwald, Riesengebirge und Böhmisch-Mährische Höhe. Derzeit investiert OREA Hotels & Resorts mehr als 20 Millionen Euro in die Neugestaltung seiner Häuser, vor allem in die Innenausstattung und moderne Technologien.

So präsentierte das OREA Hotel Pyramida in Prag als erstes Hotel in der Tschechischen Republik im Herbst 2018 den neuen Rezeptionisten - Roboter Pepper.

OREA plant, Roboter Pepper als Ergänzung in allen Hotels und Resorts einzusetzen.

Die OREA Hotels & Resorts bieten komfortable Unterkünfte für Familien, wie für Geschäftsreisende.

Zahlreiche der Häuser haben ein großzügiges Wellness-Center, etliche der City-Hotels bieten Konferenzräumen in mehreren Größen und einem kompletten Konferenzservice.

www.resorthorizont.cz/de/

www.czechtourism.com                                                                         © OREA Hotels & Resorts/lifestyle-luxury

Der Eingangsbereich

Die Suite "Gold"

Kunst und Design im 4 ****s Wellnesshotel Krallerhof in Leogang

Wundervolles internationales Design, außergewöhnliche Lichtinstallationen, alt neben neu – das ist das Farb- und Designkonzept im komplett durchdesignten Wellness Hotel Der Krallerhof in Leogang.

 

Das erste Highlight sieht man bereits, wenn man am Krallerhof ankommt.                                           Bewegte Bilder zeigen sich auf der modernen Fassade des Hauses mit einer großen Lichtinstallation. Die Vorfahrt wurde edel überdacht. Der Eingangsbereich, die Rezeption und die anschließende Bar wurden völlig neu designt.

Schönes und Außergewöhnliches haben die Besitzer, Familie Altenberger, persönlich aus der ganzen Welt zusammengetragen: Samtstühle aus Dänemark und Spanien, Metallgewebe aus Belgien, Couchsessel und Sofas aus Senegal, eine Straußenfederlampe aus England, Glaslüster aus Syrien und ein riesengroßer Teppich aus Indien, der für das extravagante Interior des Krallerhofs angefertigt wurde, und noch viele zeitgenössische Kunstwerke mehr. Das Ganzjahreshotel ist vor allem im Sommer Genuss pur.

 

Auf der großen Restaurant-Terrasse können die Gäste auf 5 Sterne Niveau draussen frühstücken und auch das Abendmenü auf der Terrasse geniessen, bevor man in der Design-Bar bei Live Musik weiterfeiern kann.

 

Die Farb- und Design-Suiten

Ein weiteres Highlight sind die großen, teilweise zweistöckigen Design-Suiten, die von Ty Waltinger gestaltet wurden. Der Wiener Künstler Ty Waltinger und der Krallerhof haben eine gemeinsame Schaffensgeschichte. Die exklusiven Farbsuiten des Hauses wurden in monatelanger Arbeit von dem Pigmentkünstler gestaltet. Seine Arbeiten prägen viele Bereiche des Hauses.

 

Zum Beispiel die Suite „Silber“:

Hier gibt es Wandmalereien mit den Pigmenten Indigo, Indischgelb und Echtgoldgelb, die den Räumen eine einzigartige Atmosphäre geben. Echte Rosenholzböden, eine Holzdecke aus 1739, ein „Jogltisch“ aus dem Jahr 1842, eine Schiebetür mit antiker Schnitzarbeit und versilberte Wände lassen die Suite Silber zu einem außergewöhnlichen Refugium werden.

Oder die Suite „Purpur“:

Jahrhunderte alte Holztüren aus Indien, Böden aus Merbau-Holz, antike Ziegelböden, edle Stoffe und viel Liebe zum Detail verleihen den Räumen eine ganz besondere Note. Echte Purpur-, Karmin- und Cochenille-Pigmente inszenieren in den Suiten orientalisches Ambiente. 

Beeindruckend auch die Suite „Ultramarin“:

Ultramarin-, Himmel- und Olivenholztöne - Farben, die sich an Seegras, Indigo- und Coelinblau, Seesterne und Kiesel anlehnen. Die luftige Atmosphäre symbolisiert die direkte Verbindung zur umgebenden Wasserlandschaft.

Und als Highlight die Suite „Gold“:

Wandmalereien mit altem Indischgelb, Krapprot, Terra di Pozzuoli von ca. 1910 und die Wände, die mit 24-karätigem Gold überzogen sind – größte Suite des Hauses inszeniert stilvollen Luxus über 2 Geschoße.

 

Es gibt aber auch edle Doppel- und Einzelzimmer, teilweise mit Zirbenholz und ebenfalls Design-Interior.

 

Seit Jahrzehnten bietet das Hotel Urlaub auf höchstem Niveau. Als Mitglied der Best Alpine Wellness Hotels bürgt das familiengeführte Haus in den Salzburger Bergen für Innovation und Topqualität. Die Anfänge des Krallerhofs liegen gut 300 Jahre zurück. Heute zählt das Vier-Sterne-Superior-Hotel zu den besten Wellnessadressen des Landes. Und noch viel mehr: Familie Altenberger hat den Krallerhof zu einem einzigartigen Genusshotel mit einer ganz persönlichen Handschrift gemacht.

 

Was schön ist, hat im Krallerhof auch seinen Sinn. Seit dem aufwändigen Umbau ist der Eingang barrierefrei und der Rezeptionsbereich wurde mit Licht durchflutet. Mehr Büroräumlichkeiten und ein ebenerdiges WC verbessern die Infrastruktur. Der älteste Teil des traditionsreichen Hotels glänzt im neuen optischen Erscheinungsbild.

 

Nach einer umfangreichen Neugestaltung präsentiert sich die Küche „State of the Art“, aus technischer wie auch ästhetischer Sicht. Die Konditorei verfügt über eine eigene Schokolaterie. Der künstlerisch gestaltete Buffetbereich lädt mit seiner harmonischen Farbgebung zum Genuss. Front-Cooking, ein eigener Raum für frisch gepresste Säfte aus Obst und Gemüse und die erweiterte Vinothek lassen einfach keine Wünsche offen und sei es auch nur für ein Genusswochenende.

www.krallerhof.com

                                                  Fotos: Peter Podpera (Krallerhof), Edward Groeger art in action (Krallerhof), Response (Krallerhof), lifestyle-luxury.de

Neueröffnung der achten L’OSTERIA MÜNCHEN BAUHAUSPLATZ im Münchner Norden und der neunten Filiale L'OSTERIA BRUNNTHAL im Münchner Süden                             

München macht seinem Ruf als „nördlichste Stadt Italiens“ mal wieder alle Ehre, denn jetzt ist die Metropole an der Isar um eine L’Osteria und jede Menge Dolce Vita reicher.

Mit dem Restaurant am Bauhausplatz 6 betreibt L'Osteria bereits acht Standorte in München – so viele wie in keiner anderen Stadt. Um das Tagesgeschäft und einen reibungslosen Ablauf vor Ort kümmert sich General Manager Hristo Filipov. Der 41-Jährige ist bereits seit 2003 Teil der L’Osteria Famiglia und unterstützte auch die Teams in der Leopoldstraße sowie der Schwanthalerstraße. Diese Neueröffnung mit einberechnet ist L’Osteria aktuell an 107 Standorten in sieben Ländern vertreten.

 

L’OSTERIA UND MÜNCHEN - un grande amore.

Dass München und die L’Osteria ein „perfect Match“ sind, hat sich bereits nach der Eröffnung des ersten Restaurants in der Leopoldstraße 2006 abgezeichnet. Der Hunger der Münchner auf die beste beste Pizza & Pasta d’amore scheint noch immer nicht gestillt zu sein.

Mit dem neuen Lokal am Bauhausplatz gibt es für alle L’Osteria Fans jetzt noch einen weiteren Hotspot im Schwabinger Norden.

„Typisch L’Osteria können sich die Münchner auch bei uns auf riesige Pizzen, frische Pasta und viele weitere Klassiker der italienischen Küche sowie auf ein besonderes Restaurantambiente freuen“, sagt Hristo Filipov.

"Diese Kombination können im Innenraum rund 154 Gäste genießen. Auf der sonnigen Terrasse gibt es etwa 170 weitere Plätze. Alle Gerichte werden frisch und mit viel amore in der offenen Küche – oder wie wir sagen, der „CUCINA“ – zubereitet."

Für alle, die sich nur für die Mittagspause im Büro etwas holen möchten oder ihr Essen lieber in den eigenen vier Wänden genießen, gibt es alle Gerichte auf Wunsch natürlich auch zum Mitnehmen. Geöffnet ist die L'Osteria am Bauhausplatz Montag bis Samstag von 11 bis 24 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 24 Uhr.

 

In der L’Osteria geht die Türe auf und schon fühlt man sich wie in der typisch italienischen Osteria aus Frederico Fellinis Film „Roma“. Hier kommen Freunde, Familien, Pärchen, Jung und Alt zusammen, um gut zu essen.

Es ist ein bisschen laut, lebhaft und über allem schwebt der verführerische Duft der echten italienischen Küche.

 

Kurz gesagt: L’Osteria ist ein Ort, der zum Verweilen einlädt, an dem jeder willkommen ist und Gastfreundschaft großgeschrieben wird.

Bekannt ist L’Osteria für die beste beste Pizza und Pasta d´amore. Die Pizza reicht weit über den Tellerrand hinaus und wird oft für zwei Personen mit unterschiedlich belegten Hälften bestellt. Die frische Pasta stellt L'Osteria in der eigenen Pastamanufaktur her.

Daneben gibt es noch zahlreiche weitere Klassiker der italienischen Küche wie Antipasti, Salate, himmlische Dolci sowie das monatliche wechselnde „Menu della Casa“ mit saisonalen Köstlichkeiten.

 

Alles wird frisch in der einsehbaren Küche „à la mamma“ zubereitet. Die Zutaten kommen dabei sogar zum größten Teil direkt aus Italien.

Übrigens: Bei L'Osteria werden grundsätzlich ordentliche Portionen zu fairen Preisen angeboten. Neben gutem Essen erwartet die Gäste in jeder L’Osteria italienisches Lebensgefühl, eine fröhlichquirlige Umgebung und die Liebe zum Detail – ob es um die Speisen und Getränke, den Service oder die Inneneinrichtung geht.

„Bei der L'Osteria wird ein offenes und herzliches Miteinander gelebt – egal ob mit dem Gast, Geschäftspartnern oder innerhalb der Mitarbeiter. Teamwork wird bei uns großgeschrieben. Auch wenn es manchmal stressig sein kann, zusammen meistern wir jede Herausforderung. Nicht nur deswegen hat mich das Konzept L’Osteria von Anfang an überzeugt, es ist die Kombination aus allen Faktoren: das intern gelebte LA FAMIGLIA-Gefühl, die Qualität des Essens, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis für den Gast sowie die tolle Atmosphäre im Restaurant“, erklärt Hristo Filipov.

 

„Gemeinsam Gutes tun“ – unter diesem Motto zeigte die L’Osteria München Bauhausplatz bei der Eröffnungsfeier soziales Engagement. Statt über Blumen oder Geschenken freuten sie sich über Spenden, die dann gesammelt an den "Münchner Tafel e.V." übergeben werden. Der Verein versorgt seit über 20 Jahren bedürftige Menschen in München mit Lebensmitteln. Unterstützt wird der Verein dabei von zahlreichen Spendern und Sponsoren, der Stadt München sowie der Großmarkthalle. Die Tafel gibt Lebensmittelspenden kostenlos an ihre Tafelgäste weiter. Mit gespendetem Geld werden Engpässe in der Versorgung geschlossen.

Mehr Infos unter www.muenchner-tafel.de

Spendenkontakt unter dem Stichwort: „L’Osteria München Bauhausplatz“ | Hypovereinsbank München

Kto. Nr.: 6850193310 | IBAN Nr.: DE 3770 0202 7068 5019 3310 | BIC: HYVEDEMMXXX | BLZ: 700 202 70

www.losteria.net

                                                                     Fotos: L'Osteria / lifestyle-luxury.de

L'Osteria Bauhausplatz

L'Osteria Brunnthal

Ali Bey Restaurant: Fine Turkish Dining in München Schwabing

Wirklich feine, authentische und gute türkische Küche ist in München wenig bekannt, meint nicht nur der Wirt des Ali Bey Restaurant Hr. Dogan, sondern auch seine Gäste.

 

Gute türkische Küche hat viel raffiniertes und unbekanntes zu bieten.

Die türkische Küche ist eine “frische Küche”.

All dies und ein modernes, gemütliches, türkisch-seldschukisches Interieur mit der typischen türkischen Gastfreundschaft findet man mitten in Schwabing, in der Georgenstraße.

Aber beginnen wir erstmal mit einem besonderen Cocktail, dem „Istanbul Mule“. Er ist ähnlich wie der Moskau Mule mit Ginger Beer, nur in diesem Fall mit Raki.

Ein besonders frischer Drink für den Frühling und Sommer.

 

Aber auch die Küche hat einiges zu bieten:

Die hochwertige türkische Küche beinhaltet die Meze-Kultur, viel Gemüse - auch gefüllt,

gegrilltes Fleisch (Lamm, Kalb), Huhn, gegrillten Fisch, Meeresfrüchte, Teigtaschen, Suppen und ausgesuchte Nachspeisen. Alle verwendeten Produkte sind ausgesuchte Naturprodukte.

Alle Speisen, Teige, Füllungen, Saucen und Beilagen werden frisch im Ali Bey zubereitet und die Lavas und Pide (Fladenbrote) im Steinbackofen gebacken.

Besonders die kalten und warmen Meze (Vorspeisen) werden hier kultiviert und in grosser Auswahl auch vegetarisch angeboten.

Das Ali Bey legt viel Wert auf ein saisonales Speisenangebot.

Sonst gibt es natürlich immer Meze, Gemüse, Huhn, Fisch- und Fleischgerichte von der Standartkarte.

Das Essensangebot spiegelt die ganze Türkei wieder und ist entsprechend fein und vielfältig.

 

Somit kommen wir gleich zur Wochen-und Standartkarte, z.B.: Mantı, Teigtaschen mit getrockneten Tomaten,- und Schafskäsefüllung auf Parmesanschaum 14,90

 

Köfteli Islim Kebabı, Köfte im Auberginenmantel mit Bulgur und Joghurt 17,90

 

Elbasan Tava, Geschmortes Lamm gratiniert im Tontopf mit Salat 19,90

 

Dessert: Ayva Tatlısı, Karamellisierte Quitten mit Mascarpone 5,90

Standartkarte, z.B.: Kuzu Pirzola,

Lammkoteletts (4 Stück) vom Grill mit Meersalz und Kräutern dazu Auberginenpüree und Pommes frites 21,50

Yoğurtlu Kuzu Şiş,

Lammspieß vom Grill auf geschnittenem Brot mit würziger Tomatensoße und Sahnejoghurt 20,50

 

Lokum İskender (ca. 200 Gr.),Kalbsfiletscheiben auf geschnittenem Fladenbrot, würziger Tomatensoße, Sahnejoghurt 23,90

 

Izgara Köfte, Köfte vom Lammfleisch, auf geschnittenem Brot mit würziger Tomatensoße und Sahnejoghurt 17,90

 

Zeytinyağlı Biber Dolma,

gefüllte Paprikaschoten mit Zimt-Reis, Rosinen, Pinienkernen, Kräutern in Olivenöl-Zitronensauce, dazu Joghurt 12,50

 

Dessert z.B.: Künefe,

Engelshaare, türkischer Käse, Pistazien und Limettensorbet heiß aus dem Ofen 7,50

Dazu einen guten Wein aus den Weinregionen der Türkei, z.B.: KAV Doluca,

Cuvée aus Bogazkere-, und Öküzgözü Trauben aus Südostanatolien, erfrischendes

Aroma, zwölf Monate im Eichenfass gereift. 26,90

 

TUĞRA Doluca,

100% Öküzgözü-Traube aus der Region Denizli, zwölf Monate im Eichenfass gereift.

Die Traube wird Anfang Oktober geerntet und hinterlässt im Mund einen runden Geschmack. 35,50

 

KARMA Doluca,

Cuvée aus den Rebsorten Shiraz und Bogazkere. Vollmundig, stark mit einem verbleibendem Geschmack von Vanille, Kaffee, gerösteten Haselnusskernen, trockenen Pflaumen und Schokolade. 35,80

 

KARMA Doluca,

Cuvée aus Chardonnay und Narince Trauben. Zwölf Monate in Eichenfässern aus Frankreich und Amerika gereift. 35,80

 

Isabey Sauvignon Blanc,

Eine einzelne Rebsorte und ein einziger Weinberg Isabey produzieren im Rahmen des Konzepts eine limitierte Anzahl des Sauvignon Blanc. 27,80

Natürlich sind auch europäische Weine und gängige Spirituosen auf der Karte.

Und wer dann noch was für das Dessert frei hat, dem empfehlen wir: z.B.Fırın Sütlaç

(überbackener Milchreispudding mit Vanille Eis).

 

Darauf trinkt man dann noch einen echten türkischen Yeni Rakı Ala und zum Abschluss einen türkischen Mokka und der Abend ist fast in der Türkei verbracht.

 

Im Sommer können die Gäste, auf der Wegterrasse um das Lokal, einen Istanbul Mule

des Hauses oder einen Spritz genießen, speisen oder ein kühles Bier von Spaten-Löwenbräu trinken.

Afiyet Olsun ! (guten Appetit und Prost)

www.alibey-restaurant.de                                                                                                                   Fotos: Gastro-PR

                                                                                                         

Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München eröffnet Royal Wing                                                          

Im 160sten Jahr seines Bestehens und zehn Jahre nach dem Bau Münchens aufsehenerregendster Suite – der Ludwig Suite – hat das Vier Jahreszeiten einen royalen Flügel geschaffen, mit dem sich das Grand Hotel auf viele Jahre hinweg seine gehobene Stellung im Luxusmarkt sichert.

Im Mittelpunkt steht die dritte Präsidentensuite – die Maximilian Suite – in die der Stararchitekt Colin Finnegan ultimativen Luxus und höchste Handwerkskunst eingebracht hat.

 

Magisch ist die Terrasse der Maximilian Suite: Von einem der höchstgelegenen Orte in der Münchner Altstadt haben die Gäste Ausblick auf sieben Münchner Prachtbauten.

 

Logenplatz – Maximilian Suite

Die Maximilian Suite wurde auf der obersten Etage des Hotels mit bestem Blick auf sieben der schönsten historischen Sehenswürdigkeiten Münchens gebaut:

 

Vom Westen reicht der Blick von der Kirche „Alter Peter“, über das Alte und Neue Rathaus, die Frauenkirche, das Nationaltheater, die Theatinerkirche bis hin zur Bayerischen Staatskanzlei.

An diesem „Logenplatz“ hat der Architekt Colin Finnegan einen Ort geschaffen, der in Erinnerung bleibt. Individuell gefertige Meisterstücke alter Handwerkskunst und moderne Einrichtungsgegenstände sollen die Gäste zum Entdecken anregen.

 

Im Wohnzimmer ist eine deckenhohe Vier Jahreszeiten-Stickerei ein Anziehungspunkt:

Die berühmte Glaskuppel der Lobby, die Blüten aller vier Jahreszeiten zeigt, diente als Vorbild für die Stickerei.

In 1.700 Arbeitsstunden entstand das Kunstwerk aus Baumwolle, Bast und Perlen.

 

Kein besserer Logenplatz“

 

Wenn an schönen Tagen die Luft ganz klar und in Richtung Südwesten auch noch die Alpenkette zu erahnen war, dann konnte nichts die Pracht und die Herrlichkeit der bayerischen Hauptstadt überbieten.

Und den damals seltenen Anflug von Flugzeugen oder gar eines Zeppelins zu beobachten – immer wieder ein großes Faszinosum für uns Kinder –, man hätte sich keinen besseren Logenplatz als unsere Terrasse wünschen können.“

So erinnert sich Otto Walterspiel an seine Kindheit im Vier Jahreszeiten in seinem Buch „Ein offenes Haus. Meine Kindheit im Hotel Vier Jahreszeiten“ (Bastei Lübbe, Köln 2012).

 

Als Sohn der Hotelbesitzerfamilie „Otto Walterspiel“ erblickte er 1927 im Vier Jahreszeiten das Licht der Welt. Zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern wohnte Otto im obersten Stock des Hotels, wo sich heute die Maximilian Suite befindet.

 

Eine Suite zum Verweilen

 

Ein Ort des Kunsthandwerks, aber voller Intimität: Das hat Finnegan bei der Umsetzung des Maximilian Schlafzimmers erreicht. Säulen aus Walnussholz säumen den achteckigen Raum.

Die Decke ist ein zentrales Element des Design-Konzeptes.

In Form von Sonnenstrahlen wurde sie mit Stuck verziert. Die Lichtquelle ist eine Murano-Glas-Lampe mit 24-Karat-Gold-Lackierung. Inspirationsquelle des Innenarchitekten ist die goldfarbene Deckenmalerei der Münchner Residenz, dem Wohn- und Regierungssitz der bayerischen Kurfürsten, Herzöge und Könige von 1508 bis 1918.

 

MEISTERSTÜCK DER WEBKUNST

Über dem Bett der Maximilian Suite trohnt ein Wandteppich aus feinsten weißen Lederbändern.

 

VIER JAHRESZEITEN-KUNSTWERK

Im luxuriösen Badezimmer setzt der Designer für die Gäste das Key Visual des

Hotels in Szene: In Anlehnung an Mosaiken des Römischen Reiches umhüllen Lorbeer-Kränze die Vier Jahreszeiten-Blüten Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter.

 

Der Vier Jahreszeiten Royal Wing

560 QUADRATMETER FLÄCHE PRIVATSPHÄRE

 

Die sieben Teilbereiche des Royal Wing befinden sich auf der obersten Etage des Hotels. Wird dieser Flügel komplett als privater Bereich gemietet, genießen die Gäste eine Fläche von 560 Quadratmetern.

 

DER ROYAL WING ALS GESAMTEINHEIT UMFASST:

 

Sieben Schlafzimmer

Drei Suiten verfügen über ein separates Wohnzimmer

Maximilian Terrasse mit 40 Quadratmetern

Terrasse der Deluxe Junior Suite

Butler Küche

 

Die zwei Luxus Suiten des Royal Wing

 

MAXIMILIAN SUITE: 188 QUADRATMETER

 

Wohn- und Esszimmer: 75 Quadratmeter

Master-Schlafzimmer mit zwei Ankleidezimmern und Bad: 55 Quadratmeter

Terrasse: 40 Quadratmeter

Foyer mit separater Toilette: 10 Quadratmeter

Butler Küche: 8 Quadratmeter

 

DELUXE JUNIOR SUITE: 68 QUADRATMETER

 

Wohn- und Schlafbereich: 48 Quadratmeter

Bad: 12 Quadratmeter

Terrasse: 8 Quadratmeter

 

HOTEL VIER JAHRESZEITEN

KEMPINSKI MÜNCHEN

 

Das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München gehört zu den ältesten Grand Hotels Europas. Maximilian II. von Bayern ließ das Hotel errichten, um auf seinem Prachtboulevard – der Maximilianstraße – Gäste aus aller Welt adäquat begrüßen zu können.

 

Sein „nobelstes Hotel der Stadt“ wurde im Laufe der Geschichte zum Anlaufort für Staatsmänner, Schauspieler und Künstler aus aller Welt. Seit 1970 gehört das Vier Jahreszeiten zu der Luxushotelgruppe Kempinski.

 

KEMPINSKI

Europas traditionsreichste Luxushotelgruppe

www.kempinski.com

 

HOTEL VIER JAHRESZEITEN

KEMPINSKI MÜNCHEN

305 Zimmer und Suiten, darunter drei Präsidentensuiten

 

Preise

 

DER GESAMTE ROYAL WING INKLUSIVE MAXIMILIAN SUITE, DELUXE JUNIOR SUITE, EXECUTIVE SUITE UND VIER WEITERE ZIMMER:

EUR 29.000 pro Nacht

 

MAXIMILIAN SUITE:

EUR 19.000 pro Nacht

 

MAXIMILIAN SUITE MIT ANGRENZENDER DELUXE JUNIOR SUITE:

EUR 22.000 pro Nacht

 

LAGE

Das Vier Jahreszeiten Kempinski liegt in der Altstadt auf der geschichtsträchtigen Maximilianstraße. Fußläufig sind die schönsten Ecken und Sehenswürdigkeiten der bayerischen Hauptstadt erkundbar.

                                                                                                                    Fotos: Kempinski

Das Weitblick – spektakulär gelegen im Allgäuer Marktoberdorf                                                                Winterwellness im 4 Sterne Hotel

Das Weitblick Allgäu“ ist schon ein besonderes Hotel. Es trägt seinen Namen völlig zu Recht, denn von überall, ob vom Zimmer, vom Restaurant oder sogar vom Pool hat man einen legendären Weitblick in die schöne Allgäuer Landschaft.

Am Stadtrand von Maktoberdorf hat die Hoteliersfamilie Lerch ein nagelneues 4 Sterne Hotel auf 760 Metern Höhe mitten in die Landschaft gebaut, das im August 2018 eröffnet wurde. Seitdem ist es fast immer ausgebucht und sehr beliebt in der Umgebung.

Spektakulär ist der 2.000 m² SPA Bereich. Hier rücken Kontinente und Länder zusammen. Denn nach ihnen sind die Dampf-, Bio-, Panorama-, Blockhaus und Salz-Biosauna benannt. Regelmäßige Hand-Aufgüsse geniessen auch die Day-SPA Gäste.

Im Freien kann man auch in der Kälte und bei schönstem Alpenblick in der Tiroler Schwitzstube mit Tauchbecken saunieren und im beheizten Außenpool mit Massagedüsen schwimmen, den man von außen und innen betreten kann.

Die 98 Zimmer sind in alpinem Design gestaltet, alle mit Balkon, komfortablen Bädern, großen TVs und kostenfreiem WLAN.

Kulinarisch um die Welt

Die gute Allgäuluft, Wellness, Wandern und andere Aktivitäten machen hungrig. Deshalb sind im Das Weitblick Allgäu aller guten Dinge drei: 

  • das Restaurant Weitblick mit Terrasse. Freitags gibt es einen Mottoabend mit Feinschmeckerbuffet, sonntags einen hochwertigen wie reichhaltigen Brunch und sonst eine vielseitige Speisekarte zum À-la-carte-Essen.

  • die Fräulein Lecker World Hier regiert die Liebe zu Wein und passenden Leckereien. Nichts von der Stange, sondern Ausgesuchtes mit Charakter. Es geht um Gutes, Geschmack und Genuss

  • sowie die Sky Bar im dritten Obergeschoss samt Dachterrasse und gigantischem Alpenpanorama mit Cocktails und Snacks.

 

Eventstadl

Besonders stolz ist das Hotel auf das angebaute Eventstadl, entworfen um jede Feier individuell zu gestalten.

Bodentiefe Fenster bieten eine atemberaubende Aussicht in die Ferne. Die Türen lassen sich komplett öffnen, es entsteht ein Raum im Einklang mit der Natur.

Außerdem gibt es eine Showküche und einen Verbindungsgang zum Haupthaus.

Vom Sektempfang auf der Terrasse über kulinarische Extraklasse bis hin zur Musik und Tanz – man kann hier alles buchen.

 

Winter-Wandern

Das Allgäu ist ein Paradies für alle Wanderfreunde. Das Hotel bietet auch geführte Schneeschuhwanderungen rund um Marktoberdorf an.

Ob große Wandertouren, steile Klettersteige oder gemütliche Wanderungen um den See - im Allgäu gibt es vielen Möglichkeiten.

 

Wem Kultur wichtig ist: Im Allgäu kann man auch wunderschöne Märchenschlösser und viele Burgruinen besuchen.

Schloß Neuschwanstein ist nur 30 km entfernt, Schloß Hohenschwangau und die Ruine Falkenstein ebenfalls. Es lohnt sich auch ein Ausflug zur berühmten Wieskirche oder in Ludwigs Festspielhaus Füssen.

Fendt Forum in Marktoberdorf ... das Tor zur Fendt Welt

Entdecken kann man in Marktoberdorf die Geschichte des Landtechnikherstellers Fendt. Es lohnt sich ein Besuch in der Ausstellung der Fendt Traktoren, Feldhäcksler, Futtertechnik und Mähdrescher.

Auf knapp 5.000 m² präsentiert Fendt seine neuesten Innovationen in einer ständig wechselnden Ausstellung.

Man kann sich über alle Themen rund um die Marke Fendt informieren. Außerdem ist ein Spielbereich für Kinder eingerichtet. 

Familienunternehmen Lerch

Eine gute Portion Mut mit einer Prise Pioniergeist für den Start – Standfestigkeit und unternehmerisches Geschick für den Weg – das braucht man für eine Entwicklung, wie sie Thomas Lerch aufs Parkett gelegt hat. Vom kleinen Restaurantbetrieb zum Familienunternehmen in Hotellerie und Gastronomie war es ein langer und hier und da sicher auch steiniger Weg, der auch durch den engen Familienzusammenhalt eine Erfolgsgeschichte wurde.

Nachdem sich die Lerch GmbH längst als Betreiber des Parkhotels Jordanbad etabliert hat, folgte vor 6 Jahren das neu erbaute Panoramahotel Oberjoch mitden 2017 eröffneten Alpin Chalets, das von Tochter Julia als eine der jüngsten Hotelchefinnen Deutschlands geleitet wird. 2015 eröffnete mit Lerch Wein & Co. der von Tochter Isabell geführte Weinhandel – die logische Konsequenz aus Weinbegeisterung und großer gastronomischer Erfahrung der Familie. Im Mai 2016 übernahm die Familie noch die Gastronomie Genuss & Events im Seein Ludwigs Festspielhaus in Füssen.

Man darf gespannt sein, welche Aufgabe Maximilian Lerch nach abgeschlossener Ausbildung und Studium im Familienunternehmen übernehmen wird.

Mit Unternehmergeist führen Angela und Thomas Lerch ihre Kinder hin zu einer

verantwortungsvollen Geschäftsführung mit hohem Anspruch an Qualität, sowie sozialer und ökologischer Verträglichkeit. Dabei schöpfen sie aus einem reichen Erfahrungsschatz und können wichtige Impulse geben.

Nach 30 Jahren Selbstständigkeit, 24 Jahren Kantinenbetrieb, 15 Jahren Parkhotel Jordanbad und 6 Jahren Panoramahotel Oberjoch können Thomas und Angela Lerch mit ihren Kindern auf ereignisreiche und arbeitsintensive Jahre zurückblicken. Doch die Arbeit hat sich gelohnt: Familie Lerch hat in allen Betrieben heute circa 430 Mitarbeiter und einen Umsatz von über 20 Millionen.

www.weitblick-allgaeu.de

www.lerch-genuss.de

                                                                                                  Fotos: Lerch Genussunternehmen/lifestyle-luxury.de

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© Monika Küspert , Hannes Gangl