Monika Küspert Hannes Gangl
  Monika Küspert                                                          Hannes Gangl

Winter Village im 5 Sterne The Chedi Andermatt in der Schweiz

Exklusiver Grillabend im Chalet des Winter Village

Das 5 Sterne Hotel The Chedi Andermatt in der Schweiz

The Winter Village eröffnete im The Chedi Andermatt in der Schweiz                         Pünktlich zur Winter-Saison 2022/23 verwandelte sich der The Courtyard des 5-Sterne-Deluxe-Hotels in ein Winterdorf

Von München aus ist es schon eine lange Anreise nach Andermatt mitten in der Schweiz. Ob mit dem Auto, oder dem Zug, man muss schon mit ca. 6 Stunden rechnen.

 

Aber es lohnt sich. Denn nicht nur wegen der Auszeichnung als bestes Winterhotel der Schweiz, sondern auch wegen dem gerade eröffneten Winter Village, einem eigenen kleinen Weihnachtsmarkt.

Hier bekommt man, nur 20 Schritte vom Haupthaus entfernt, echtes Winterfeeling. Der erste Schnee ist schon gefallen und die kleinen Buden laden zu Glühwein und anderen Kleinigkeiten ein. Inmitten eines echten Tannenwaldes mit kleinen Lichtungen kann man im traditionellen The Chalet, oder im The Kota exklusive Grill-, Raclette-, oder Fondueabende verbringen. 

Das The Chalet gab es die letzten Jahre schon im The Courtyard. Dieses Jahr ist es grösser und bietet bis zu 40 Personen Platz. 

Exklusiv buchbar ist das sog. Hexenhäuschen – The Kota. In der typisch skandinavischen Holzhütte mit mittig platziertem Holzkohle-Grill können bis maximal 16 Personen exklusive lukullische Momente erleben. Tagsüber eignet sich The Kota perfekt für kleinere Events.

 

Die Restaurants (The Chalet & The Kota) öffneten am 11.11.2022. 

Die anderen The Winter Village Outlets werden ab dem 15. Dezember für Gäste öffnen. 

Man findet hier aber auch eine versteckt gelegene finnische Fass-Sauna und einen Hot Tub.

 

Time to celebrate: Bestes Winterhotel in der Schweiz mit fünf Sternen

Das The Chedi Andermatt wurde vom Journalist und Autor Karl Wild in der Sonntagszeitung zum besten Winterhotel mit fünf Sternen gekürt.

Damit steht das Hotel in der Saison 2022/ 2023 zum zweiten Mal in Folge auf dem Podest.

 

The Chedi Andermatt ist auch eine perfekte Geschenkidee

Um der stressigen Vorweihnachtszeit zu entfliehen oder sich von den ganzen Festivitäten im Dezember zu erholen, ist ein exklusiver Übernachtungsgutschein mit Spa-Zugang mal ein etwas anderes Geschenk.

 

Das 5 Sterne Hotel The Chedi Andermatt

Das The Chedi Andermatt liegt im Urserntal im Herzen der Schweizer Alpen und hat vier Restaurants und Bars, einen The Spa and Health Club und zwei Swimming-Pools.
 

Das Design des Resorts trägt die Handschrift von Jean-Michel Gathy, Stararchitekt bei Denniston International Architects and Planners Ltd., und vereint alpinen Chic mit asiatischen Elementen. Dabei zeigt der Architekt viel Gespür für eine gelungene Mischung aus Tradition und Natur. Materialien aus der Region wurden im ganzen Hotel auf einzigartige Weise im zeitgemässen Stil verarbeitet.
 

Das Herzstück des gastronomischen Angebots ist das mit 14 Gault Millau-Punkten dotierte The Restaurant, in dem in vier Atelierküchen asiatische und europäische Gerichte vor den Augen der Gäste zubereitet werden.

 

Ein Highlight in den Schweizer Alpen ist The Japanese Restaurant, das Gästen authentisch japanische Köstlichkeiten an der Sushi-/Sashimibar bietet und für seine Spitzenleistungen mit einem Michelin-Stern und 16 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet wurde.

Mit Blick über The Courtyard verfügt The Wine and Cigar Library über einen begehbaren Humidor und eine Auswahl bester Weine.

In The Lobby kann man den „The Chedi Afternoon Tea“ geniessen, während im The Courtyard je nach Saison erfrischende Drinks oder wärmende Getränke serviert werden.

 

Im The Bar and The Living Room, der direkt von außen zugänglich ist, können sich Gäste mit kleinen Gerichten sowie überraschenden Getränkekreationen stärken.
 

Der Wellnessbereich des The Chedi Andermatt erstreckt sich auf 2.400 Quadratmetern.

Im The Spa stehen neben dem zwölf Meter langen beheizten Außenschwimmbecken und dem 35 Meter langen Indoor Pool eine Bäderlandschaft mit drei Hydrothermalpools und einer Saunalandschaft zur Verfügung.

 

In zehn Spa Suiten werden Anwendungen mit traditionellen und natürlichen Produkten angeboten. Der The Health Club ist mit neuesten Geräten von Technogym ausgestattet und Personal Trainer erstellen maßgeschneiderte Programme für die Gäste, die sich auch nach dem Hotelaufenthalt zu Hause ausüben lassen.

 

Trainiert wird nicht nur an den Geräten, sondern auch in freier Natur bei Yoga oder Wanderungen, Mountainbiking oder Skitouren.

 

Lama Trekking

Ca. 30 Autominuten von Andermatt entfernt, in Bristen, kann man auf einer Lama Farm eine Lama Trekking Tour buchen – ein unvergessliches Event für Kinder und Erwachsene.

Mit den Lamas zu wandern ist ein besonderes Erlebnis, da die Tiere mit ihrem gemächlichen, wogenden Passgang zum geniessen der Natur einladen. Das freundliche Wesen, die stolze Erscheinung und die Neugier der Tiere ist faszinierend.

 

Nur wenige Minuten vom The Chedi Andermatt entfernt liegt der 18-Loch, Par 72 Championship-Golfplatz in der hochalpinen Landschaft eingebettet.

 

Wintersportlern ist Andermatt durch den Gemsstock als Eldorado der Freerider bekannt, aber auch Familien genießen die sonnigen Abfahrten in der Ski Arena Andermatt-Sedrun.

 

Das Skigebiet Andermatt ist mit dem Skigebiet Sedrun verbunden, so dass über 120 einzigartige Pistenkilometer auf die Gäste warten.

 

Zudem ist das The Chedi Andermatt als Ski-in / Ski-out Hotel durch eine Unterführung unmittelbar an den Skilift des Sonnenhangs Nätschen angebunden. Gästen wird es so möglich, direkt von The Bar and Living Room in einen sonnigen und vor allem entspannten Skitag zu starten. Bei Fragen rund um die beliebte Wintersportart kann der Ski-Butler behilflich sein. Er unterstützt die Gäste beispielsweise bei dem Erwerb der Skipässe und kümmert sich um das Equipment.
 

The Chedi Andermatt ist mit dem Auto sehr gut erreichbar.

Ab Zürich sind es lediglich 90 Fahrminuten. Für eine Anreise mit dem Flugzeug bieten sich die Flughäfen Zürich und Mailand an. Gäste, die mit dem Privatflugzeug anreisen, können den nahe Andermatt gelegenen Privatflughafen Buochs (45 Minuten Entfernung) nutzen. Mit der Bahn erreicht man Andermatt von Zürich in zwei und von Mailand in dreieinhalb Stunden.

www.thechediandermatt.com/de

www.bristenlama.ch                                                  Fotos: The Chedi Andermatt/ lifestyle-luxury.de

Die neu gestalteten Zimmer

Das 5-Sterne SPA-Hotel Jagdhof im Stubaital, Österreich eröffnete 30 neue Zimmer und Suiten: Stein, Holz und Natur treffen auf modernes Design und den Flair der Stubaier Alpen

Der Herbst im Stubaital ist einfach fantastisch und ein Besuch im renommierten 5-Sterne SPA-HOTEL Jagdhof in Neustift, Tirol, lohnt sich gleich doppelt. Nicht nur der goldene Oktober, sondern auch die neuen Zimmer lohnen sich für ein Wellness Wochenende, oder einen längeren Urlaub.

 

 

In dem Hotel, das zu den besten Wellness-Hotels Österreichs zählt, wurden die Jagdhof Suite, die brandneue Familiensuite Kessel, sowie rund 30 Doppel- und Einzelzimmer in verschiedenen Kategorien neugestaltet.

Geprägt und beeinflusst wurde das Design, das von „Archifaktur und Bouvier“ geplant und kreiert wurde, von der Atmosphäre und Natur der umliegenden Stubaier Alpen. Nachhaltige regionale Materialien wie Stein, Wolle und Altholz wurden zu einem harmonischen Konzept vereint, das die einladenden Naturmaterialien mit Grün- und Erdtönen und stylischen Lichtelementen verbindet.

 

Die luftig-modernen Zimmer verbinden so das Beste aus der Region und erhalten bei aller Modernität bewusst in jeder Facette den Bezug zur Region und deren Naturschätzen. Dezent-luxuriöses Design trifft auf Natürlichkeit und Komfort.

 

Die Natur der Umgebung prägt das 1977 eröffnete Resort von jeher. Ein wichtiger Aspekt des neuen Designkonzept war es daher, den Gästen des 5-Sterne SPA-Hotels bereits in den Zimmern die Möglichkeit zu geben, die Kraft der Natur zu tanken.

Ausreichend Raum zum Atmen und für die persönliche Freiheit waren genauso Schwerpunkte, wie der Faktor der Behaglichkeit.

Allein rund 1000 Meter wertvolles Altholz aus Eiche sowie Zirbe wurde verbaut und bestimmt die Natürlichkeit und Ursprünglichkeit des neuen Konzeptes. Holz, als leicht recyclebare, natürliche Ressource spendet Wärme, Ruhe und speichert nachhaltig CO2 und erdet die Gäste inmitten der Berghöhen.

 

Die energetische Kraft von Stein und Wasser spiegelt sich in den neu designten Badezimmern wider. Für Komfort und Optik setzten die neuen Zimmer & Suiten größtenteils auf eine indirekte warme Beleuchtung, die in die Wand und Möbel integriert ist und die Räume zusätzlich größer wirken lässt.

Die spezielle Decke sorgt als Akustikelement gleichzeitig für ein positives

Raumklima.

 

In den neuen Zimmern sind die Böden komplett aus Eiche.

Wand und Deckenfläche aus Terrastone in einem sandigen Farbton schaffen eine ruhige, natürliche Atmosphäre. Akzente in den Räumen setzen, neben den verwendeten Hölzern, die Kissen und Hocker in Grün- und Moostönen sowie die Verwendung von Accessoires aus Messing und Eisen.

Eyecatcher und Spotlights im Lichtkonzept setzen die Leuchten und Lampen von Diesel by Lodes. Kunstvolle Schmuckstücke, wie der modern interpretierte Hirsch, repräsentieren die Gastfreundschaft, Herzlichkeit und die Seele des SPA-Hotels Jagdhof.

In der Ausstattung setzt das 5-Sterne SPA-Hotel auf luxuriöse Boxspring-Betten von Wohnphilosophie, die höchsten Komfort und ruhigen, erholsamen
Schlaf versprechen.

Zudem verfügt das Bett über ein diskretes Nachtlicht, welches sich bei Dunkelheit
im Zimmer und beim Verlassen des Bettes automatisch einschaltet.

Für die modernen schnörkellosen Akzente sorgen die exklusive Polsterung, die die Betten umrahmt.

 

In den neuen Badezimmern wird die natürliche Optik durch die großformatige Verwendung von italienischem Feinsteinzeug in Marmoroptik an Boden und Wänden getragen, während die Waschtische vollständig als Monolith gefertigt wurden.

Die hochwertigen Hansa Public Armaturen schaffen zusammen mit den wasserfest furnierten Holzmöbeln, der Keramik von Catalano aus Italien und den Spiegeln und Lampen von Conform eine echte Ruheoase innerhalb der neuen Gästezimmer.

 

Zeitlose natürliche Modernität und regionale Wurzeln vereinen die neuen Zimmer & Suiten des SPA-Hotels Jagdhof mit ihren Elementen zu der perfekten Symbiose aus modernem Design, Komfort, Innovation und traditionellem Tiroler Stil, für die das Haus so bekannt ist.

 

5-Sterne-SPA-HOTEL Jagdhof*****

Das 5-Sterne-SPA-HOTEL Jagdhof im Stubaital in Österreich bietet 70 Zimmer und Suiten (bis zu 115 m²) in traditionellem Tiroler Stil. Zu den Besonderheiten, des an die Vereinigung „Relais & Châteaux“ angeschlossenen Hotels, gehören der exquisite Weinkeller mit Raritäten aus der neuen und alten Welt, die Fondue-Gondel – das wohl kleinste Gourmet-Restaurant Tirols – sowie die haubengekrönte „Hubertusstube“, in der die Gäste
internationale Küche mit den besten regionalen Produkten erwartet.

 

Wellness

Mit 3.000 m² bietet das jSPA eine einmalige Bade-, Relax- und Saunawelt mit einem vielfältigen Anwendungsangebot an Wirkstoff- und Naturkosmetik sowie
mit neuem, exklusivem SPA-CHALET, das ultimativen Luxus gepaart mit authentischem Design, absoluter Privatsphäre und atemberaubendem Gletscherblick bietet.

 

Das Ski- und Wandergebiet Stubaier Gletscher und der 5.000 m² große Naturgarten des Hotels laden zu unterschiedlichsten Sportaktivitäten in sagenhafter Naturkulisse ein.

 

Außerdem kann man vom Hotel aus durch den kleinen Ort gemütlich zur Gondel wandern und dort mit einer Hotel inklusive Card kostenfrei auf den Gipfel fahren.

Oder man unternimmt eine Wanderung, z.B. mit Einkehr auf der hoteleigenen Isse-Hütte. Interessant und empfehlenswert sind auch Mountainbike-, Motorrad- oder Porschetouren über die nahegelegenen Pässe Österreichs und Italiens.

Im Stubaital kann man im Sommer und Herbst Wandern, Klettern, Biken oder Reiten und im Winter Skifahren, Tourengehen, Schneeschuhwandern, Rodeln und Eisstockschießen.

Der Stubaier Gletscher bietet 100 % Schneegarantie von Oktober bis Mai.

 

Oder man bleibt den ganzen Tag im Hotel und geniesst ganz einfach auf seinem großen Balkon auf dem Liegestuhl den spektakulären Blick auf die Bergwelt der Stubaier Alpen.

www.hotel-jagdhof.at                                                        © SPA Hotel Jagdhof Stubaital /lifestyle-luxury.de

Lisa Fitz mit ihrem Jubiläumsprogramm auf Deutschlandtour

Lisa Fitz

Lisa Fitz

                                                   Werbung

„DAUERBRENNER! – das große Jubiläumsprogramm“ (Soloprogramm ab 2021-2024) 40 Jahre Lisa Fitz – mindestens!

Sie kann auf 4000 Sologastspiele zurückblicken und hat um die 200 Songs geschrieben. 

 

„Dauerbrenner- das große Jubiläumsprogramm“ ist das 16. Kabarettprogramm der Kabarett-Ikone Lisa Fitz – aber ganz sicher ist sie nicht, ob´s nicht doch mehr waren.

Mit unerschöpflicher Energie, einer über 40 Jahre währenden Vita des Erfolges mit jährlich 100 Gastspielen in ebenso vielen Städten hat die stets attraktive Lisa Fitz immer noch großen Spaß am Kabarett und an der Musik – wie auch ihre begeisterten Zuschauer in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

 

Die Presse schreibt:
„Eine bayrische Urgewalt, deren wuchtiger Präsenz man sich keine Sekunde entziehen kann! Sie liefert ein derart kraftvolles, intelligentes, witziges Programm, dass man als Besucher mit brummenden Schädel und gepusht von aktiv agierenden Glückshormone den Saal verlässt. (Michael Fuchs-Gamböck, 2020)

Lisa Fitz, das rasierklingenscharfe Weib mit dem Macho-Touch: ein Unikat.

 

Wenn das Gegenteil von Klischee Authentizität ist, dann ist Lisa Fitz authentisch – ein Kraftwerk mit eigener Wiederaufbereitungsanlage. Nicht gerade zart, aber mit einfühlsamer Härte. Die Frau mit den rigiden Ansprüchen ans Leben ist eine Moralistin.“ (Claudia Klinsmann)

Als Enfant terrible, Aufklärerin, Rocklady, Bürgerschreck und Politikum belebte und bereicherte Lisa Fitz seit ihrem Karrierebeginn als Senkrechtstarterin die TV- und Medienlandschaft, inspirierte und provozierte, absolvierte unzählige Talkshows, TV-Sendungen und Interviews. Und sie sei, meint sie rückblickend, in 40 Jahren sicher auch in die eine oder die andere Falle getappt. „Irren gehört zum Erfolg!“

 

Ausgezeichnet
Lisa Fitz wurde 2019 mit dem Bayrischen Verdienstorden ausgezeichnet, sowie 2015 mit dem Kabarett-Ehrenpreis des Bayerischen Fernsehens. Sie entstammt der legendären, weitverzweigten Künstlerdynastie Fitz, war Pionierin des Frauenkabaretts, brachte als erste Frau ein Soloprogramm mit eigenen Texten auf die Bühne und schickte die Frauenbewegung mit Witz und Verve auf den Weg.

 

Was erwartet die Zuschauer?
Aktuelles zum Zeitgeschehen, intelligentes Kabarett, Best-of-Klassiker, Songs zur Gitarre.
„Klassisch in der Form, stark in der Botschaft und immer mit eigenem Stil.“

 

Auszug aus Lisa-Sprüchen:

Angegriffen wird nur, wer den Ball hat. Welcome, Gegner, Ihr seid meine Coaches.“
„Ich bin eine gute Partie – intellektuell, finanziell und sexuell.“
„Ich bleibe, bis ich bröckle! Mit mir habt Ihr zu rechnen, bis ich 90 bin!“
„Wer ein Selbstbewusstsein hat, braucht kein Nationalbewusstsein.“
„Viel gefährlicher als die globale Erwärmung ist die globale Verblödung. Weil sie erstere bedingt.“
„Russland ist total rückständig, da werden die Wahlen manipuliert. Da ist Deutschland viel weiter, da werden die Wähler manipuliert.“
„Es gibt Politiker, die zeigen, wie man auch im Liegen noch umfallen kann!“

 

Vita Lisa Fitz

Lisa Fitz entstammt der bayrischen Künstlerdynastie Fitz – wie auch Florian David, Veronika, Michael und Sohn Nepo Fitz, die sich in den Bereichen Schauspiel & Musik einen Namen gemacht haben.

Lisa Fitz studierte Musik, Ballett, Schauspiel und klassische Gitarre, bevor sie nach vielen Auftritten ihre ersten Soloprogramme in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft präsentierte.

Dem breiten Publikum wurde sie durch Auftritte in Fernsehshows, TV-Filmen und Kabarett-Sendungen bekannt. Auf der Bühne steht Lisa seit dem 10. Lebensjahr.

Seit 1981 wesentlich an der Entwicklung des deutschen Kabaretts beteiligt, präsentierte sie als erste Frau in Deutschland Soloprogramme mit eigenen Texten. Zahlreiche Engagements folgten als Schauspielerin auf der Bühne und in Filmen. Sie wurde u.a. mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Sigi-Sommer-Taler und der Ludwig-Thoma-Medaille ausgezeichnet.

Lisa Fitz hat die Frauenbewegung in Deutschland nachhaltig beeinflusst und unterstützt. Eine ihrer Stärken war dabei seit jeher der Humor. Ungleichheiten in der gesellschaftlich-sozialen Stellung von Mann und Frau deckt sie mit Witz und Ironie – bissig, jedoch ohne Verbissenheit oder Frustration – auf.
Lisa Fitz ist als Freigeist bekannt für liberale Gesinnung, d.h. dafür, überparteiliche und überkonfessionelle Satire zu schreiben, trotzdem aber politisch Stellung zu beziehen.

In 40 Jahren Kabarett mit über 3000 Soloabenden sahen ihre Shows über 2 Mio. begeisterte Zuschauer und bilden eine große Fangemeinde in BRD, Österreich und der Schweiz.

Eine Besonderheit ihres Kabarett-Stils ist, tiefe Weisheiten mitunter in einer volksnahen Sprache zu verstecken, so dass sie von der Form her leicht verdaulich wirken, wenn auch der subversive Inhalt oft im Halse stecken bleibt und nicht so leicht zu schlucken ist.

www.lisa-fitz.de                                                                                                                    Fotos:  Dominic Reichenbach

Karsten Gressulat (Everage Sucks)

Loft-Party der Kreativ-Agentur „Average Sucks“ am 14. September 2022 in den neuen Gechäftsräumen am Münchner Schatzbogen

Die Agentur „Average Sucks“ lud ein!

Endlich wieder Disco-Fieber! Joelina Drews mit ihrem Freund Adrian Louis, Nicole Belstler-Boettcher, Tiger Kirchharz, Darya Birnstiel, Sebastian Preuss, Gregor Teicher, und Co. feiern coole Agentur-Party hoch über den Dächern der Münchner City und mit Sounds von Star DJ Tom Novy

 

 

Eine hippe Party über den Dächern der Münchner City und mit Star-DJ Tom Novy an den Turntables erwartete VIPs wie Sängerin und Jürgen Drews-Tochter Joelina Drews und ihren Freund, den Musik-Produzenten Adrian Louis, Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher, „Dahoam is dahoam“-Schauspielerin Silke Popp, Ex-Bachelor Sebastian Preuss, Model und Ex-GNTM-Teilnehmerin Darya Strelnikova, Sky-Moderator Gregor Teicher, Kickboxerin Marie Lang, Schauspielerin Darya Birnstiel und Tänzerin und Choreographin Tiger Kirchharz am Mittwochabend in München.

 

Die Kreativ-Agentur „Average Sucks“ von Karsten Gessulat hatte ihre Kunden, Geschäftspartner und Freunde zu einem ganz besonderen Get-together in die neuen Geschäftsräume, ein cooles Loft am Münchner Schatzbogen, geladen. Das Motto des Abends lautete „Skandal im Sperrbezirk“ und der Dresscode des Abends „Disco“. Und die Gäste waren hatten sich für die hippe Party in Schale geworfen und trugen Glitzer- oder Leoparden-Jacketts, All-over-Paillette oder Schlaghosen. Endlich mal wieder eine coole Motto-Party, endlich mal wieder feiern!

 

Eine Drag Queen begrüßte die Gäste, zu denen auch Sängerin Joelina Drews und ihr Freund, Musikproduzent Adrian Louis, zählten. Sie kam im coolen Outfit ganz in Schwarz mit coolen Boots: „Die Stiefel sind meine Lieblingsstiefel – sie sind von Prada – und ich trage sie fast jeden Tag.“  Sie war bei der Party bestens aufgehoben: „Ich freue mich über alle, die gegen den Strom schwimmen. Deshalb bin ich bei „Average sucks“ an der richtigen Adresse. Durchschnitt und wie alle anderen zu sein finde ich einfach langweilig. Und ich mag volle Partys, witzige Leute und gute Künstler und habe mich deshalb sehr über die Einladung von Karsten Gessulat gefreut. Und auch auf Tom Novy. Ich habe ihn davor noch nicht kennen gelernt, war aber sehr gespannt darauf, wie er auflegt.“ Partys sind für sie aber derzeit eher die Ausnahme: „Ich bin gerade viel im Studio und am Song-Schreiben. Übermorgen kommt der Remix meines „Breakup“-Songs mit „HBz“ heraus Die nächsten Singles sind auch schon in Arbeit.“  

 

Die Agentur Average Sucks hat es sich – wie es der Name schon sagt – zur Aufgabe gemacht, sich niemals mit dem Gewöhnlichen zufrieden zu geben und ja nicht Durchschnitt sein – und dieser Leitsatz war auch an diesem Abend Programm. „Da wir gewöhnlich langweilig finden, feiern wir heute eine etwas andere Party“, so Gastgeber Karsten Gessulat, der mit seiner Frau Anita die Gäste begrüßte – im extravaganten Anzug: „Das Outfit habe ich natürlich extra noch für diesen Abend besorgt“, erzählte er. „Für mich gibt es nichts Schlimmeres als die klassischen Büropartys, wo alle den ganzen Abend über gelangweilt am Stehtisch rumstehen. Und nach den zwei letzten Jahren ist höchste Zeit, es mal wieder richtig krachen zu lassen. Dafür haben wir viele wunderbare Gründe: Ein tolles neues Loft, coole neue Leute im Team und großartige neue Kunden. Zudem sind wir für ein paar tolle Werbe-Awards nominiert“, so Gastgeber Karsten Gessulat, der „Average Sucks“ im Jahr 2018 gründete und zugleich Kreativ-Director der Agentur ist. „Zu unseren Kunden zählen u.a. Unternehmen wie TÜV, FTI, KPMG und BayWa. Und da die neue Adresse unserer Agentur nicht in einem Luxus-Viertel liegt, sondern dort, wo sich auch viele Puffs der Stadt befinden, feiern wir heute entsprechend unserer neuen Nachbarschaft: Skandal im Sperrbezirk…“ 

 

DJ Tom Novy sorgte für den passenden Sound und für gute Stimmung  und spielte auch seine neusten Hits. Was verbindet er mit dem Motto „Skandal im Sperrbezirk"? „Jeder kennt bestimmt den Song der Spider Murphy Gang – ein Party-Song aus meiner Jugend. Das heutige Motto wurde allerdings gewählt, weil die Agentur eine skandalöse Nachbarschaft hat. Ich hoffe mal, die Nachbarn wurden eingeladen und feiern kräftig mit“, meinte er lachend. „Average sucks“ – trifft das auch auf ihn zu? „Nun ja, ich war schon immer ein Rebell und „Average“ war mir immer schon zu langweilig. Man hat nur das eine Leben und das sollte dabei so viel Spaß wie möglich haben. Wozu sich also mit den Konzepten unserer Gesellschaft abmühen, wenn die einem nicht zusagen…?“ Beruflich gibt er nach wie vor Vollgas: „Den Sommer über war ich viel international unterwegs. Gerade ist meine neue Single erschienen, „Hypnotize“, und am 26. August kam „Cosmic Soul“ heraus: „urban electronic Music“ vom Genre her und ebenfalls ein Herzensprojekt.“

 

Die Gäste genossen es, endlich einmal wieder zu DJ-Musik zu feiern und sich aufzubrezeln. Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher vor allem: „Ich habe seit Februar zehn Kilo abgenommen. Mit dem sogenannten Hypoxie-Training, das heißt man trainiert  in einem Neoprenanzug im Vakuum. Das habe ich dreimal pro Woche durchgezogen. Und auch an den anderen Tagen der Woche bin ich viel in Bewegung. Jetzt passen mir alle meine alten Klamotten wieder, auch der Anzug, den ich heute trage. Er sitzt sogar zu locker.“ Sie freute sich zudem über das Treffen mit alten Bekannten: „Tom Novy kenne ich bestimmt schon seit 20 Jahren. Ich habe viele Freunde in der Werbebranche und der Event heute ist perfekt nicht nur zum Feiern, sondern auch zum Networken.“

 

Schauspielerin Darya Birnstiel kam mit Tänzerin Tiger Kirchharz  – und im Paillettenlook: „Mein Mann hat mich gefragt, ob ich einer Halloween-Party gehe,“ meinte sie lachend. „Der Dresscode hat mich im ersten Moment ehrlich gesagt überfordert. Nach der pandemiebedingten Zwangspause habe ich manchmal immer noch das Gefühl, viele Dinge wie z. B. das Feiern, neu „lernen" zu müssen. Aber es ist auch schön, das Leben wieder leben zu dürfen.“ Inwiefern trifft das Motto „Average sucks“ auf sie zu? „Ich denke zwar, dass ich kein absoluter Durchschnittsmensch bin, aber würde mich jetzt auch nicht unbedingt als Paradiesvogel bezeichnen“,  meinte sie lachend. 

 

„In der Modelbranche muss man sich von der Masse abheben, Durchschnitt genügt da leider nicht“, so Ex-GNTM-Teilnehmerin Darya Strelnikova. „Man muss das gewisse Etwas haben, ohne allerdings arrogant zu wirken.“

 

Tiger Kirchharz war an der richtigen Adresse: „Ich finde Motto-Feten so wie heute einfach mega. Allerdings weiß man vorher nie, ob sich die Gäste daran halten oder man die Einzige ist, die dann im Glitzer-Outift da steht. Aber hier hat es ja wunderbar funktioniert. Eine supercoole Party“ 

 

Auch Schauspielerin Silke Popp („Dahoam is dahoam“) hatte die Paillette aus dem Schrank geholt: „Ich habe das Outfit während des Lockdowns gekauft, mir aber damals gedacht: ‚Wann soll ich das bloß anziehen‘“, erzählte sie lachend. „Jetzt ist endlich Gelegenheit dazu.“ 

 

Als ich die Einladung für diesen Abend mit dem Motto „Skandal im Sperrbezirk“ bekam, dachte ich zunächst, dass es sich um eine Wiesn-Einladung handelt“, so Sky-Moderator Gregor Teicher, „denn viele sehen es als Skandal, dass es wieder eine Wiesn gibt. Und ein Sperrbezirk ist die Theresienwiese in gewisser Weise ja auch, seit es dort sei ein paar Jahren eine Absperrung gibt. Ich freue mich sehr, drei Tag vor dem Anstrich noch einmal feiern zu gehen – ohne Tracht, dafür im Disco-Outfit. Denn ab Samstag ist dann wieder mehr als zwei Wochen lang Lederhose angesagt“, so der Moderator, der disco-like Sneakers in Pink trug.

 

Ex-Bachelor Sebastian Preuss kam in Jeans, Lederjacke und T-Shirt. „Die „richtigen“ Party-Klamotten sind noch in der Wäsche“, meinte er lachend. „Ich bin gerade aus Ibiza zurück gekommen und habe auch dort schon Party gemacht. Ich freue mich auf einen coolen Abend mit vielen Bekannten heute.“

 

Außerdem dabei: PR-Expertin Phoebe Rocchi, die die Veranstaltung organisiert hatte, Tina Aigner (Aigner Immobilien) mit ihrem Freund Markus Heinrich, Influencerin und Designerin Belina Gold („Ich war zum letzten Mal vor Corona in der Disco, deshalb habe ich mich sehr auf diese Abwechslung heute gefreut“), Celebrity-Stylist Oliver Rauh („Mit dem Motto „Disco“ verbinde ich Glitzer, einen Hüftschwung und Michael Jackson“), Anja Riesenberg (GF „Studio 12“), Moderatorin Barbara Osthoff, Galeristin Sarah KronsbeinNathalie Ziegler, uvm.

Andrea Vodermayr

                            Fotos: Agency People Image (c) Michael Tinnefeld / lifestyle-luxury.de

Sommerschoppen anlässlich der Eröffnung des traditionsreichen Münchner Biergartens in der Max Emanuel Brauerei in der Maxvorstadt

Die traditionsreiche Münchner Max Emanuel Brauerei erstrahlt in neuem Glanz und zeigt sich nach einem Komplettumbau demnächst von seiner frischen, jugendlichen und dennoch zeitlos schönen Seite.

Bevor es soweit ist, hat der dazugehörige Biergarten in der Maxvorstadt bereits geöffnet und feierte den ersten SOMMERSCHOPPEN.

Wie es sich gehört mit Live-Musik, leckeren Schmankerl (bayerisch, vegan & süß) und frisch gezapftem Bier vom Holzfass.

Bei den Münchnern ist der Biergarten bekannt und beliebt und sowohl Wirtshaus als auch Biergarten wurden komplett renoviert.

Gemütlich und gepflegt, sogar mit veganen Speisen kann man hier die letzten Sommertage und -abende gemütlich verbringen.

 

Die neuen Geschäftsführer Daniel Pietsch, Oscar Schlehaider und Konstantin Schottenhamel starten mit der Max Emanuel Brauerei durch und eröffnen demnächst auch innen den bayerischen Wirtshausklassiker der besonderen Art mit modernem Biergarten an traditionsreicher Stelle in der Münchener Maxvorstadt.

 

Die bayerische Wirtshauskultur ist legendär. Genauso wie der Kabarettist Gerhard Polt, der das Wirtshaus als eine „Säule des Abendlandes“ bezeichnete.

In diesem Sinne erhält München nun eine weitere Stätte der Geselligkeit: Die traditionsreiche Max Emanuel Brauerei – gegründet 1880 und 1896 von Löwenbräu übernommen – erstrahlt in neuem Glanz.

Nach einem Komplettumbau zeigt sich die Gastwirtschaft mit dem bekannten Biergarten von seiner frischen, jugendlichen und dennoch zeitlosen Seite. Die drei jungen Gastgeber setzen auf eine hochwertige bayerische Küche in modernem Ambiente und schaffen damit ein echtes Gastro-Juwel in der Maxvorstadt.

 

Herzstück der neuen Max Emanuel Brauerei ist das Restaurant, das aus zwei Räumlichkeiten besteht, die durch eine offene Küche voneinander getrennt sind. Zum einen befindet sich der Gastraum mit Stammtisch und Stehausschank im Vorderbereich direkt hinter dem Eingang. Er ist die zeitgemäße Interpretation einer bayerischen Stube. Zum anderen gibt es den ehemaligen Festsaal, der vielen Münchnerinnen und Münchnern als Location für die weißen Feste noch in Erinnerung sein dürfte.

Hier ist ein großzügiger moderner Restaurantbereich mit Platz für rund 100 Gäste entstanden. Dieser Raum ist teilbar und integriert die ehemalige Bühne des früheren Saals geschickt in das neue Interieur.

 

Von dort gelangt man auch in den wunderschönen Biergarten, für den die Max Emanuel Brauerei stadtbekannt ist – eine grüne Oase für über 500 Besucher mitten in einem der am stärksten verdichteten Stadtteile Münchens. Hier wurden rund um den alten Baumbestand Inseln in hellem Holz geschaffen, die Sitzgelegenheiten in einem modernen Wohlfühlambiente erschaffen. Eine weiträumige Terrasse mit Service bietet Platz für 100 Gäste und verbindet das Restaurant mit dem Biergarten.

 

Die Gastgeber Daniel Pietsch, Oscar Schlehaider und Konstantin Schottenhamel kennen sich seit vielen Jahren und sind nicht nur Geschäftspartner sondern auch Freunde.

Mit dem gemeinsamen Projekt erfüllen sie sich einen Traum, der 2019 seinen Anfang nahm und nun Realität geworden ist. Mit ihrem Konzept haben sie auch die Löwenbräu AG, den Verpächter der ehemaligen Kultstätte, überzeugt. Alle drei kommen aus der Gastronomie und bringen hier ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit ein.

Daniel Pietsch hat unter anderem als Chefkoch und Chef Saucier in Häusern, wie dem Restaurant Dallmayr oder dem Gerner’s, gearbeitet, aber auch Gastrokonzepte, wie das Fizzy Bubele, einen Streetfood-Stand auf dem Elisabethmarkt, entwickelt.

Oscar Schlehaider hat eine Ausbildung in einer Veranstaltungsagentur hinter sich und ist Geschäftsführer in einem der angesagtesten Clubs Münchens, dem Lucky Who.

Sein langjähriger ehemaliger Schulfreund Konstantin Schottenhamel kommt aus einer angesehenen Münchner Gastrofamilie und ist seit diesem Jahr auch offiziell „Wies’n Wirt“ im gleichnamigen Schottenhamel Festzelt auf dem Oktoberfest.

 

Die Küche in der Max Emanuel Brauerei serviert klassische bayerische Küche auf gehobenem, aber nicht abgehobenem Niveau. „Ich möchte unseren Gästen ursprüngliche bayerische Speisen anbieten, die sich sehen lassen können, und wie bei Oma schmecken - nicht verkünstelt, aber immer auf handwerklich hohem Niveau. Gewohnte Geschmacksbilder sollen als solche erkennbar sein und dennoch Raum für Überraschungen lassen. Wir verwenden die neuesten Küchentechniken, um damit das Beste aus den traditionellen Gerichten zu holen und bereiten fast alles selbst zu. So besteht unser Tiroler Knödeltris selbstverständlich aus drei verschiedenen Grundteigarten und unsere Saucen sind hausgemacht,“ so Küchenchef Daniel Pietsch. Er hat sich mit Mario Ligouri einen Vollprofi mit langjähriger Erfahrung aus dem Ratskeller am Marienplatz in sein Küchenteam geholt.

 

Auf der Speisekarte im Restaurant sind Wirtshausklassiker, wie der ofenfrische Krustenbraten vom Bio-Alpenschwein, das echte Wiener Schnitzel oder Allgäuer Kasspatzn, genauso wie feine Fischgerichte, ausgewählte Schinkenspezialitäten und Salate zu finden. Nicht fehlen darf der ofenfrische Kaiserschmarrn. Die Getränkeauswahl ist reichlich und bietet alles was der Durst begehrt - wie es sich für ein solches Prestigeprojekt mit einer Brauerei im Namen gehört, natürlich auch eine große Auswahl an frischen Bieren und eine ehrliche Weinkarte.

 

Bei den Produkten und Lieferanten kennt die Küche in der Max Emanuel Brauerei keine Kompromisse - egal ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Kräuter. So weit wie möglich und wenn es Sinn macht, arbeitet das Restaurant mit regionalen Erzeugern zusammen, die nach streng ökologischen Selbstverpflichtungen produzieren. So stammt das Fleisch von der Tiroler Bio-Metzgerei Juffinger und das Gemüse von Gemüseanbau Kreuzinger. Zudem ist die Max Emanuel Brauerei ein klimaneutrales Unternehmen, ausgezeichnet mit dem Climate Partner-Label.

 

Der Biergarten

Alte Kastanien, frisches Bier und ofenfrische Brezn. Im Biergarten der Max Emanuel Brauerei lassen sich Sommertage aushalten. Das kleine Refugium inmitten eines Wohngebietes in der Maxvorstadt liegt umschlossen von Wohnhäusern im Schatten dichter Kastanienbäume und hat eine lange Geschichte. Nachdem die ehemalige Brauerei aus dem vorvergangenen Jahrhundert 1896 von Löwenbräu übernommen und zu einem Restaurant umgebaut wurde, blieb der dazugehörige Biergarten glücklicherweise erhalten. Hier geht es lässig zu, wenn im Laufe des Tages Studenten und Schwabinger den neuen, liebevoll gestalteten Biergarten mit Leben füllen. Egal ob auf der Wirtshaus-Terrasse mit Service und Spezialitäten aus dem Restaurant, in einer der Baum-Ebenen oder auf der schattigen Bierbank: Bis zu 500 Gäste können sich hier Schmankerl wie das Münchner Brotzeitbrettl, das Original Wiener Backhendl, Schnapswürstl aus Bamberg, aber auch Bavarian Streetfood, veganes Zürcher Waldpilzgeschnetzeltes und Bubble Waffeln mit Eis und frischen Früchten schmecken lassen.

 

Die Einrichtung

Das Einrichtungskonzept hat Caroline Rauh entwickelt, deren Design-Ideen vielen Münchnerinnen und Münchnern aus anderen Restaurants positiv aufgefallen sein dürfte. So hat sie unter anderem die asiatischen Hotspots Azuki und Cochinchina, die Streetfood Läden von Chi Thu und das Saigon Deli gestaltet. In der neuen Max Emanuel Brauerei legt sie ein überzeugendes Gesamtkonzept vor und es gelingt ihr vorzüglich traditionelle Strukturen mit modernem Lifestyle in die Neuzeit zu transportieren. Sie verwendet helle Hölzer, sattgrüne Farben und setzt Farbakzente wo es nötig ist. Im Gastraum umkleiden Kacheln eines historischen Ofens eine tragende Säule im Raum, antike bayerische Unikate treffen auf stylisches Mobiliar.

 

Im Restaurant geht es geräumig zu und dezent gemusterte Tapeten und Holzornamente lassen den Raum großzügig und mondän wirken. Die Liebe zum Detail ist überall spürbar, ohne jemals überladen zu wirken. Das Design spielt mit den Traditionen bayerischer Gasthäuser, verwendet aber keine Stereotype, wie Hirschgeweihe oder andere abgedroschene Accessoires, und gerät dabei nie in Gefahr in den Kitsch abzugleiten. Alles hat erkennbar eine Seele und jeder Gast findet hier garantiert seinen Lieblingsplatz. Selbst für einen Stammtisch hat sich eine Ecke gefunden in der neuen Max Emanuel Brauerei.

 

Festivitäten, Events und Gerhard Polt

Die Lokalität ist wie geschaffen für Events und Festivitäten - egal ob eine Geburtstagsfeier, Weihnachtsfeier, Hochzeit, Firmenevent oder Kundenveranstaltung: Durch die unterschiedlich großen Räumlichkeiten bleibt fast kein Wunsch unerfüllt. Alle notwendigen technischen Voraussetzungen sind vorhanden. Im großen Raum des Restaurants ist es möglich ein Separée für bis zu 60 Personen abzutrennen. So bleibt auch bei Festivitäten genügend Platz für die Stammgäste. Die Bühne im ehemaligen Festsaal ist geschickt integriert und jederzeit einsetzbar. Konzerte und Kleinkunst sind hier möglich und für die Zukunft geplant - velleicht sogar einmal mit Gerhard Polt. „Das wäre unser großer Traum“, so Oskar Schlehaider. „Für den Anfang täte es aber auch ein schlichter Besuch des großartigen Kabarettisten und Fan der bayerischen Wirthauskultur“. Wohlfühlen würde er sich hier allemal: Im Biergarten, am Stammtisch oder im Restaurant. Denn wie sagte er einst: „Gemütlichkeit, das ist die Relation von Zeit, Bier und Geld.“ Und davon gibt es hier genügend.

 

Zahlen und Fakten

Adresse:                                                   Adalbertstr. 33, 80799 München

                                                                 Eingang Biergarten: Nordendstrasse 4

Gastgeber:                                               Daniel Pietsch, Oscar Schlehaider & Konstantin Schottenhamel

Küchenleitung:                                         Daniel Pietsch & Mario Liguori

Restaurantleitung:                                    Barbara Engelbrecht

Aktuelle Öffnungszeiten:                          täglich 11.30 Uhr bis 1.00 Uhr (Sonntag bis 23 Uhr)

Kapazitäten:                                                       Restaurant: 180 Plätze

Terrasse:                                                  100 Plätze

Biergarten:                                               450 Plätze

Interieur:                                                  Caroline Rauh, formschneider Design

 

Festivitäten & Events:  Auf Anfrage

Reservierungen: 089 60060819

www.max-emanuel.de

Instagram: https://www.instagram.com/maxemanuelbrauerei/?hl=d

                            Fotos: Max Emanuel Brauerei / lifestyle-luxury.de

Bernd Großschädl (Betriebsleiter),Lisa Schröder und Ferdinand Kretz (Küchenchefs) Justin G. Leone (Director of wine)

v.li:Ferdinand Kretz (Küchenchef), Justin G. Leone (Director of wine), Rudi Kull (Gastronom)

Grapes Weinbar mit neuen Weinbotschaftern in der Ledererstrasse 8 in München

Die Weinbar im Zentrum von München, die sich in nur wenigen Jahren zum Hotspot der Stadt entwickelt hat, geht in die nächste Ära.

 

Das österreichische Duo Stefan Grabler und Markus Hirschler wird Ende März das Unternehmen verlassen. Ein gemischtes Doppel wird die Führung der Bar für Weinlover übernehmen.

 

Als Restaurantleiter steigt Moritz Löw in die Führungsriege auf. Moritz Löw hat Erfahrungen in mehreren großen Häusern gesammelt, bevor er im Vorjahr ins Grapes kam. Zusätzlich geht er den Ausbildungsweg Richtung Master Sommelier (MS). Bernd Großschädl bringt als Stellvertreter an seiner Seite und langjähriges Mitglied der Kull & Weinzierl Familie Weinkenntnisse erster Güte mit.

 

Neu wird die Position des Director of Wine besetzt. Hierfür haben Eigentümer Rudi Kull und F&B Chef Jacques Friedrich eine internationale Persönlichkeit gesucht – und sie in München gefunden. Justin Leone ist ein international bekannter Weinbotschafter. In Toronto geboren, in Chicago aufgewachsen, viele Jahre in anerkannten Toprestaurants gearbeitet, Literatur- und Musikstudium, Autodidakt in Sachen Wein – bis er schließlich für sechs Jahre als Sommelier ins Tantris kam. Mit seiner Selbstständigkeit wurde er als „Rockstar unter den Sommeliers“ bekannt, nun folgt ergänzend das Engagement in der Grapes Weinbar.

 

Stefan Grabler und Markus Hirschler haben tolle Arbeit geleistet“ sagt Rudi Kull „Im Grapes möchten wir nun die nächsten Schritte gehen, um die ursprüngliche Vision umzusetzen. Das Grapes soll ein Treffpunkt für Weinliebhaber:innen aus der ganzen Welt sein, eine Drehscheibe für Insidertipps aus der Weinszene, ein Ort des Kennenlernen und des Austausches. Wein ist nicht statisch, sondern die Szene ist pulsierend. In vielen Weinanbaugebieten, die auf herkömmlichen Weinkarten gar nicht vorkommen, entwickeln sich neue Strömungen, gibt es pionierhafte Weinmacher und Trends. Diese Entwicklungen aus aller Welt möchten wir unseren Gästen vorstellen, sodass jeder Besuch in der Grapes Weinbar nich nur Genuss garantiert, sondern auch neues Wissen und neue Erkenntnisse verspricht.“, so Rudi Kull

Charlotte von Oeynhausen.

www.grapes-weinbar.de

                                        Fotos: K&W GmbH & Co.KG / Martin Schmitz / livestyle-luxury.de

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© Monika Küspert , Hannes Gangl